Kreuzkirche Herne
Die Kreuzkirche ist eine evangelische Kirche in Herne-Mitte. Sie entstand in den Jahren 1873 bis 1875 als Nachfolgebau der alten St. Dionysius-Kirche des Dorfes Herne. Der neugotische Kirchenbau wurde nach Plänen der Essener Architekten Julius Flügge und Peter Zindel errichtet. Wegen ihrer Lage am südlichen Ende der Bahnhofstraße und ihrer städtebaulich hervorgehobenen Stellung gehört die Kreuzkirche zu den prägenden Bauwerken der Herner Innenstadt. Die Kirche wurde am 4. März 1988 als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Herne eingetragen.[1]
Die Kirche wurde nach ihrer Fertigstellung zunächst als Evangelische Hauptkirche bezeichnet. Erst 1963 erhielt sie offiziell den Namen Kreuzkirche. Die historische Bezeichnung Hauptkirche blieb im örtlichen Sprachgebrauch jedoch noch längere Zeit erhalten.[2]
Vorgängerbau
Die Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne ist eng mit der alten St. Dionysius-Kirche verbunden. Die romanische Kirche stand im Bereich des historischen Dorfkerns und war nach der Reformation die evangelische Pfarrkirche des Kirchspiels Herne.
Im 19. Jahrhundert veränderten und Industrialisierung die Bevölkerungsstruktur des Dorfes grundlegend. Mit dem Zuzug zahlreicher Arbeiter und ihrer Familien wuchs auch die evangelische Gemeinde erheblich. Die alte Dionysiuskirche war zwar nicht baufällig, reichte aber für die inzwischen stark angewachsene Zahl der Gemeindeglieder nicht mehr aus.[3]
Der Entschluss zu einem Neubau bedeutete zugleich das Ende der mittelalterlichen Kirche. Der Turm der alten Dionysiuskirche wurde bereits 1873 abgebrochen. Die Steine wurden teilweise als Fundamentmaterial für die neue Kirche verwendet. Das Langhaus der alten Kirche blieb noch einige Jahre bestehen und wurde 1876 abgebrochen.[4]
Damit entstand die heutige Kreuzkirche zwar als Neubau, blieb aber räumlich und kirchengeschichtlich unmittelbar mit dem alten Kirchstandort verbunden.
Planung und Finanzierung
Der Neubau wurde durch das starke Wachstum der evangelischen Gemeinde notwendig. Das Presbyterium fasste am 25. Januar 1869 den Beschluss, für einen Kirchenneubau finanzielle Mittel zurückzulegen. Ab 1870 sollten jährlich 1.000 Taler aus einer Kirchensteuerumlage für den Bau angesammelt werden.[5]
Die konkrete Planung kam 1871 voran. Im Juli dieses Jahres wurde der jährliche Kirchenbaufonds auf 1.500 Taler erhöht. Gleichzeitig musste innerhalb der Gemeinde die Frage des Bauplatzes geklärt werden. Ein Teil der Gemeinde befürwortete einen Neubau am bisherigen Standort, während sich schließlich die Lösung mit einem Grundstück im Gartenbereich hinter der Pastorei durchsetzte.
Im Juli 1872 erfolgte eine Ortsbesichtigung. Anschließend wurden die Essener Architekten Julius Flügge und Peter Zindel mit dem Entwurf und der Bauleitung beauftragt. Die zunächst veranschlagten Baukosten betrugen 64.300 Taler.
Die Bauausführung wurde am 2. Mai 1873 dem Herner Maurermeister Heinrich Dickhoff und dem Zimmermeister Stamm übertragen.[6]
Baugeschichte
Die eigentlichen Bauarbeiten begannen am 15. Mai 1873. Zu Beginn wurde der Turm der alten Dionysiuskirche abgebrochen. Die dabei gewonnenen Steine wurden für das Fundament des Neubaus wiederverwendet.[7]
Am 5. Oktober 1873, dem Erntedankfest, wurde der Grundstein gelegt. Zu diesem Zeitpunkt waren die Mauern bereits etwa einen Meter hoch. Die Baukosten entwickelten sich allerdings deutlich ungünstiger als ursprünglich angenommen. Bereits im November 1873 wurde unter Leitung des Pfarrers Friedrich Dransfeld ein neuer Kostenplan über rund 90.000 Taler aufgestellt. Die Finanzierung sollte unter anderem durch Anleihen erfolgen.[8]
Die Kosten stiegen im weiteren Verlauf nochmals erheblich. Insgesamt wurden mehr als 100.000 Taler beziehungsweise mehr als 300.000 Mark für den Kirchenbau aufgewendet.[9]
Am 3. Juli 1875 war der Kirchturm fertiggestellt. Am 2. Oktober wurde der Wetterhahn aufgesetzt. Die feierliche Einweihung der neuen Kirche erfolgte am 2. Dezember 1875.[10]
Der Neubau war damit innerhalb von gut zwei Jahren errichtet worden. Er entstand in einer Phase, in der sich Herne vom landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einer durch Bergbau und Industrialisierung bestimmten Stadt entwickelte.
Architektur
Die Kreuzkirche wurde im Stil der Neugotik errichtet. Charakteristisch sind das rote Sichtziegelmauerwerk und die aus Sandstein ausgeführten architektonischen Gliederungen. Damit entspricht der Bau der im 19. Jahrhundert verbreiteten Wiederaufnahme mittelalterlicher Bauformen im evangelischen Kirchenbau.
Das Kirchengebäude ist 44 Meter lang und 27,5 Meter hoch. Der Kirchturm erreicht einschließlich des Wetterhahns eine Höhe von 57,5 Metern.
Das Innere ist als Hallenkirche mit Emporen ausgebildet. Der Chor besitzt einen Fünfachtel-Schluss. Die polygonale Ausbildung des Chores gehört zu den charakteristischen Elementen der neugotischen Architektur des Bauwerks.
Die Kombination aus dem hoch aufragenden Turm, dem roten Ziegelmauerwerk und der exponierten Lage macht die Kirche zu einem weithin sichtbaren Orientierungspunkt im südlichen Bereich der Herner Innenstadt.
Die Kreuzkirche als Stadtbild prägendes Bauwerk
Die städtebauliche Bedeutung der Kreuzkirche geht über ihre Funktion als Gotteshaus hinaus. Sie steht am südlichen Ende der Bahnhofstraße und bildet zusammen mit dem Bereich des heutigen Europaplatzes einen wichtigen Abschluss der Innenstadt.
Die Stadt Herne bezeichnet die Kreuzkirche in ihrer Stadtbildanalyse als eines der prägendsten Denkmäler entlang der Bahnhofstraße. Neben der Kreuzkirche werden dort insbesondere der Turm der alten St. Bonifatiuskirche, die Fassade des ehemaligen Hertie-Hauses und das Empfangsgebäude des Bahnhofs als stadtbildprägende Bauwerke hervorgehoben.[11]
Auch die Begründung der Denkmaleintragung hebt die städtebauliche Stellung der Kirche hervor. Durch die vorgelagerte Platzerweiterung, die vorbeiführende Holsterhauser Straße und ihre Lage als Abschluss der geradlinig verlaufenden Bahnhofstraße besitzt das Gebäude eine besondere Funktion als Sicht- und Bezugspunkt.[12]
Damit gehört die Kreuzkirche zu den Bauwerken, an denen die historische Entwicklung der Herner Innenstadt besonders deutlich ablesbar ist.
Namensgeschichte
Nach ihrer Einweihung wurde die Kirche zunächst als Evangelische Hauptkirche bezeichnet. Diese Bezeichnung unterschied sie von den später entstandenen evangelischen Kirchen in den inzwischen stark gewachsenen Stadtteilen.
Mit dem Wachstum Hernes entstanden weitere evangelische Gemeinden und Kirchen. Die historische Hauptkirche blieb jedoch Mittelpunkt der ursprünglichen evangelischen Gemeinde.
Erst im Jahr 1963 wurde die Bezeichnung Kreuzkirche offiziell eingeführt. Der Name knüpfte an das Kreuz als zentrales christliches Symbol an und unterschied das Gotteshaus zugleich eindeutig von der inzwischen ebenfalls historisch bedeutenden St.-Dionysius-Kirche.[13]
Ausstattung
Altarraum und Innenrenovierung
Eine grundlegende Neugestaltung des Innenraumes erfolgte 2006. Die Arbeiten wurden von den Architekten Hülsmann und Boländer geplant.[14]
Dabei wurde der historische Altar durch ein neues dreiflügeliges Retabel ergänzt. Außerdem erhielt die Kirche ein neues Taufbecken. Dieses wurde vor dem Hochaltar in einen neu gestalteten Stuhlkreis einbezogen.
Die Neugestaltung verband damit historische Ausstattungselemente mit einer zeitgemäßen Nutzung des Kirchenraumes.
Kirchenfenster
Die heutigen Kirchenfenster entstanden in den Jahren 1951 bis 1953. Die Entwürfe stammen von dem Maler Rudolf Fuchs (1892–1985) aus Diez an der Lahn.[15]
Die Fenster gehören damit zur Nachkriegsgeschichte der Kirche. Sie ersetzen beziehungsweise ergänzen ältere Verglasungen und geben dem Innenraum durch ihre farbige Gestaltung eine eigene künstlerische Prägung.
Orgel
Die Geschichte der Orgel reicht unmittelbar in die Anfangsjahre der Kirche zurück. Bereits 1876 erhielt die neue Kirche zunächst eine Orgel mit acht Registern und Pedal. Das Instrument wurde später an die evangelische Lutherkirche in Castrop-Rauxel verkauft.[16]
Bereits 1877 entstand ein neues Instrument. Es wurde von Johann Friedrich Schulze & Söhne in Paulinzella gebaut.[17]
Das Instrument wurde 1902 durch die Ludwigsburger Orgelbaufirma E. F. Walcker & Cie. erweitert. Weitere Umbauten erfolgten 1954 durch Alfred Raupach aus Hattingen und 1979 durch Klaus Becker aus Kupfermühle.[18]
Die zahlreichen Veränderungen führten dazu, dass die historische Substanz des Instrumentes zunehmend verändert wurde. Deshalb wurde eine Rückführung und Reorganisation der Orgel auf ihren historischen Zustand beschlossen.
Die Restaurierungsarbeiten begannen am 10. Mai 2010 und wurden am 28. November 2010 abgeschlossen. Ausgeführt wurden sie von der belgischen Orgelbaufirma Schumacher aus Baelen und dem Kölner Orgelbauer Björn-Daniel Reich.[19]
Veränderungen und Erhaltung
Die Kreuzkirche wurde im Laufe ihrer Geschichte mehrfach instandgesetzt und umgestaltet. Neben den Veränderungen an der Ausstattung waren insbesondere die Folgen des Alters und die allgemeinen Belastungen des Kirchengebäudes Anlass für Renovierungen.
Eine umfassende Innenrenovierung erfolgte 2006. Die Restaurierung der Orgel im Jahr 2010 stellte anschließend einen wesentlichen Teil der historischen Ausstattung wieder stärker in den Mittelpunkt.[20]
Die Eintragung als Baudenkmal erfolgte am 4. März 1988. In der aktuellen Denkmalliste der Stadt Herne wird das Gebäude unter der laufenden Nummer 28 geführt; als damalige Adresse ist Bahnhofstraße 8 angegeben, während der Standort heute dem Bereich Europaplatz 4 zugeordnet wird.[21]
Der Denkmalschutz umfasst nicht lediglich die äußere Fassade. Nach der heutigen Darstellung der Stadt Herne ist bei Baudenkmälern grundsätzlich der denkmalrechtlich festgelegte Schutzumfang maßgeblich; eine pauschale Beschränkung des Schutzes auf die Fassade ist nicht anzunehmen.[22]
Gemeindeentwicklung
Die Geschichte der Kreuzkirche ist zugleich ein Spiegel der Entwicklung der evangelischen Gemeinde in Herne. Der Bau entstand unmittelbar als Reaktion auf die Bevölkerungszunahme während der Industrialisierung.
Die alte Dionysiuskirche war für die Verhältnisse des Dorfes ausreichend gewesen. Mit dem Aufkommen des Bergbaus und der damit verbundenen Zuwanderung veränderte sich die Größenordnung der Gemeinde jedoch innerhalb weniger Jahrzehnte. Der Bau einer neuen, wesentlich größeren Kirche war Ausdruck dieses sozialen und wirtschaftlichen Wandels.[23]
Die Entwicklung setzte sich nach 1875 fort. Mit der weiteren Ausdehnung der Stadt entstanden neue evangelische Gemeinden und Kirchen. Die Kreuzkirche blieb jedoch das historische Zentrum der evangelischen Gemeinde des alten Herner Ortskerns.
Heute gehört die Kreuzkirche zur Evangelischen Kirchengemeinde Haranni.
Kreuzkirche und Kultur
Neben ihrer gottesdienstlichen Funktion wird die Kreuzkirche auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Eine besondere Bedeutung besitzt sie als Spielstätte der Tage Alter Musik in Herne.
Das seit 1976 bestehende Festival entwickelte sich zu einer international beachteten Veranstaltung für historische Aufführungspraxis. Die Kreuzkirche gehört aufgrund ihrer Architektur und ihrer musikalischen Ausstattung zu den regelmäßig genutzten Veranstaltungsorten.[24]
Damit erfüllt das Gebäude heute mehrere Funktionen: Es ist Gotteshaus, Baudenkmal, historischer Bezugspunkt der Innenstadt und Veranstaltungsort.
Bedeutung für die Stadtgeschichte
Die Kreuzkirche steht an einer Schnittstelle mehrerer Entwicklungsphasen der Herner Geschichte. Ihr Vorgängerbau verweist auf das mittelalterliche Kirchdorf, ihre Errichtung auf die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts und ihre heutige Stellung auf die Entwicklung der modernen Herner Innenstadt.
Besonders deutlich wird dieser Zusammenhang an der Baugeschichte: Die mittelalterliche Dionysiuskirche wurde durch den Neubau ersetzt, weil die evangelische Gemeinde infolge des industriellen Wachstums zu groß geworden war. Beim Neubau wurden sogar Steine des alten Kirchturms wiederverwendet. Dadurch besteht zwischen dem mittelalterlichen Vorgänger und dem neugotischen Neubau nicht nur eine kirchengeschichtliche, sondern auch eine materielle Verbindung.
Mit ihrer Lage am südlichen Ende der Bahnhofstraße besitzt die Kreuzkirche darüber hinaus eine herausragende städtebauliche Stellung. Die Stadt Herne zählt sie zu den prägendsten Denkmälern der Bahnhofstraße.[25]
Bilder
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Innenraum der Kreuzkirche mit Blick auf die Orgelempore (2018)
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Seitenfenster der Kreuzkirche (2018)
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Kreuzkirche am 5. Juni 2020
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Kreuzkirche am 5. Juni 2020
- Weitere Bilder auf: https://commons.wikimedia.org
Literatur
- Friedrich Dransfeld: Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne. Herne 1875.
- Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Band 1, Herne 1997.
- Presbyterium der Kreuzkirchengemeinde Herne (Hrsg.): Die Orgel der Kreuzkirche zu Herne. Festschrift zur Wiedereinweihung am 28. November 2010. Herne 2010.
- Björn Pfadenhauer: Die Orgeln der Kreuzkirche Herne. In: Presbyterium der Kreuzkirchengemeinde Herne (Hrsg.): Die Orgel der Kreuzkirche zu Herne. Herne 2010.
- Historischer Verein Herne/Wanne-Eickel e. V.: "Der Bote, Nr. 16, 2021, Beitrag St. Bonifatius-Kirche – Kreuzkirche.
- Stadt Herne: Gestaltungshandbuch Herne-Mitte, Teil A: Stadtbildanalyse. Herne 2018.
Quellen
- Stadt Herne: Denkmalliste der Stadt Herne.
- Evangelische Kirchengemeinde Haranni.
- Presbyterium der Kreuzkirchengemeinde Herne: Unterlagen zur Orgel und zur Innenrenovierung.
Lesen Sie auch
- Kreuzkirche (Weiterleitungsseite) (← Links)
- An der Kreuzkirche (← Links)
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- Der Hof Bergelmann - Teil 1 (← Links)
- Aus der Geschichte der Bahnhofstraße II (← Links)
- Ansichtskarte Herne 1899 (← Links)
- Grundstein Kreuzkirche (← Links)
- Aus der Geschichte der Bahnhofstraße VIII (← Links)
- Bahnhofstraße und Bahnhof (Monno) (← Links)
- Panorama Herne 1910 (← Links)
- Friedrich Dransfeld (1842-1896) (← Links)
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- Herne-Mitte ist das arme, reiche Stadtzentrum (WAZ 02.11.2014) (← Links)
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- Knöll 1922 - Die Stadt Herne in städtebaulicher Hinsicht III (← Links)
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- Heinrich Dickhoff (1842-1911) Bauunternehmer (← Links)
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- Vom alten Kirchplatz und vom Steinweg (1943) (← Links)
- Das alte Dorf Herne (Herner Anzeiger 1934) I. (← Links)
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- Rallye:Herne-Mitte/1963 (← Links)
- Der Hof Bergelmann I. - Reiners 1936 (← Links)
- U-Bahnhof Archäologie-Museum/Kreuzkirche (← Links)
- U-Bahnhof Archäologie-Museum/Kreuzkirche (← Links)
Einzelnachweise
- ↑ Stadt Herne: Denkmalliste der Stadt Herne, Teil A, Denkmal Nr. 28, Eintragung vom 4. März 1988, Bahnhofstraße 8, Herne-Mitte.
- ↑ Stadt Herne: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Band 1, Herne 1997, S. 65.
- ↑ Stadt Herne: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße, Herne 1997, S. 65; Friedrich Dransfeld: Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne, Herne 1875.
- ↑ Stadt Herne: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße, Herne 1997, S. 65.
- ↑ Friedrich Dransfeld: Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne
- ↑ Historischer Verein Herne/Wanne-Eickel e. V.: Der Bote, Nr. 16, 2021, Beitrag St. Bonifatius-Kirche – Kreuzkirche
- ↑ Stadt Herne: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße, Herne 1997, S. 65.
- ↑ Friedrich Dransfeld: Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne, Herne 1875; Stadt Herne: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße, Herne 1997, S. 65.
- ↑ Stadt Herne: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße, Herne 1997, S. 65.
- ↑ Stadt Herne: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße, Herne 1997, S. 65.
- ↑ Stadt Herne: Gestaltungshandbuch Herne-Mitte, Teil A: Stadtbildanalyse, Herne 2018, S. 14.
- ↑ Stadt Herne: Denkmalliste der Stadt Herne, Denkmal Nr. 28, Eintragungsbescheid vom 4. März 1988.
- ↑ Stadt Herne: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße, Herne 1997, S. 65.
- ↑ http://soan-architekten.de/de/projekte/sakralbauten/kreuzkirche.html
- ↑ Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts e. V.: Kreuzkirche Herne; WAZ: Kreuzkirche würdigt den Künstler Rudolf Fuchs.
- ↑ Die Orgel der Kreuzkirche zu Herne. Festschrift zur Wiedereinweihung am 28. November 2010, Herne 2010, S. 5 ff.; Björn Pfadenhauer: Die Orgeln der Kreuzkirche Herne, in: Presbyterium der Kreuzkirchengemeinde Herne (Hrsg.): Die Orgel der Kreuzkirche zu Herne, Herne 2010.
- ↑ Björn Pfadenhauer: Die Orgeln der Kreuzkirche Herne, in: Presbyterium der Kreuzkirchengemeinde Herne (Hrsg.): Die Orgel der Kreuzkirche zu Herne, Herne 2010.
- ↑ Björn Pfadenhauer: Die Orgeln der Kreuzkirche Herne, in: Presbyterium der Kreuzkirchengemeinde Herne (Hrsg.): Die Orgel der Kreuzkirche zu Herne, Herne 2010.
- ↑ Presbyterium der Kreuzkirchengemeinde Herne (Hrsg.): Die Orgel der Kreuzkirche zu Herne. Festschrift zur Wiedereinweihung am 28. November 2010, Herne 2010.
- ↑ Presbyterium der Kreuzkirchengemeinde Herne (Hrsg.): Die Orgel der Kreuzkirche zu Herne, Herne 2010.
- ↑ Stadt Herne: Denkmalliste der Stadt Herne, Teil A, Denkmal Nr. 28.
- ↑ Stadt Herne: Denkmalschutz und Denkmalpflege.
- ↑ Friedrich Dransfeld: Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne, Herne 1875
- ↑ Musikinformationszentrum: Tage Alter Musik in Herne.
- ↑ Stadt Herne: Gestaltungshandbuch Herne-Mitte, Teil A: Stadtbildanalyse, Herne 2018, S. 14.



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