Vödestraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine solche war die Riemker Vöde, die Eigentum der Herner, Riemker und Berger Eingesessenen war. Sie wurde um [[1775]] nach einem Rechtsstreit, an dem sogar der preußische König Friedrich der Große beteiligt war, aufgeteilt.
Eine solche war die Riemker Vöde, die Eigentum der Herner, Riemker und Berger Eingesessenen war. Sie wurde um [[1775]] nach einem Rechtsstreit, an dem sogar der preußische König Friedrich der Große beteiligt war, aufgeteilt.


Der Bereich „An der Vödestraße“ am Nordhang des Stemberges ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen (siehe auch „[[Obere Vödestraße]]“). <ref>"HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997</ref> <ref>http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Voedestrasse?OpenDocument&ccm=080068</ref> <ref>Herner Anzeiger 08.06., 13.06., 15.06., 22.06.1935.</ref>
Der Bereich „An der Vödestraße“ am Nordhang des Stemberges ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen (siehe auch „[[Obere Vödestraße]]“). <ref>"HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997</ref> <ref>Herner Anzeiger 08.06., 13.06., 15.06., 22.06.1935.</ref>
==Literatur==
==Literatur==
*[[Hartung/Schmidt 1967]], S. 22, Nr. 31.
*[[Hartung/Schmidt 1967]], S. 22, Nr. 31.
*[[Kürten 1964]], bes. S. 50 u. Karte 2.
*[[Kürten 1964]], bes. S. 50 u. Karte 2.
*[[Vohwinkel 1965]], S. 16 f.
*[[Vohwinkel 1965]], S. 16 f.
==Verwandte Artikel==
==Lesen Sie auch==
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==Quellen==
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Version vom 13. Mai 2017, 15:39 Uhr

Überblick
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KartengitterH6
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Straßenansicht
StadtbezirkOrtsteilPLZ

Historie

  • Die Straße wurde ursprünglich „Vöde“ genannt.

Die Straße ist benannt nach der alten Gewannbezeichnung „die Voede“ in der Gemarkung Herne, Flur II, genannt Herne. [1]

Unter „Vöden“ verstand man Gemeinschaftsweideland, das allen Gemeindemitgliedern gehörte. Es gab auch Vöden, die von den Eingesessenen mehrerer benachbarter Gemeinden genutzt wurden.

Eine solche war die Riemker Vöde, die Eigentum der Herner, Riemker und Berger Eingesessenen war. Sie wurde um 1775 nach einem Rechtsstreit, an dem sogar der preußische König Friedrich der Große beteiligt war, aufgeteilt.

Der Bereich „An der Vödestraße“ am Nordhang des Stemberges ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen (siehe auch „Obere Vödestraße“). [2] [3]

Literatur

Lesen Sie auch

Quellen

  1. VuKAH, Gemeinde-Atlas Herne 1823. Übersichts-Handriß.
  2. "HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997
  3. Herner Anzeiger 08.06., 13.06., 15.06., 22.06.1935.