Heidstraße

Aus Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel

Die Heidstraße bildet von Südosten nach Nordwesten verlaufend die Grenze der Gewann „Cranger Heide“ in der Gemarkung Bickern, Flur II, genannt Wanne.

Überblick
Heidstraße mit Emscherbrücher 2016
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Benennungnicht bekannt
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ErwähnungAdressbuch für den Amtsbezirk Wanne1898
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KartengitterC4
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Straßenansicht
StadtbezirkOrtsteilPLZ

Historie

Das Bestimmungswort „Heid“ gleich „Heide“ deutet auf den Bewuchs des Gebietes hin. Das sandige, für den Ackerbau ungeeignete Gelände war mit Gestrüpp, Ginster- und Wacholdersträuchern, teilweise auch mit Nadelwald bedeckt. Es wurde zum Viehauftrieb, zur Holzung und zur Gewinnung von Sand und Lehm genutzt. [1] [2]

Lesen Sie auch

Quellen

  1. "HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997
  2. VuKAH, Gemeinde-Atlas Bickern 1823. Übersichts-Handriß.