Heidstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 2. Juni 2026, 11:44 Uhr

Die Heidstraße bildet von Südosten nach Nordwesten verlaufend die Grenze der Gewann „Cranger Heide“ in der Gemarkung Bickern, Flur II, genannt Wanne.

Überblick
[[Datei:Heidstrasse Gerd Biedermann 20161112.jpg|400px|zentriert]]
Heidstraße mit Emscherbrücher 2016 [1]
📅
Benennungnicht bekannt
📜
ErwähnungAdressbuch für den
Amtsbezirk Wanne1898
🗺️
KartengitterC4
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Straßenansicht
StadtbezirkOrtsteilPLZ

Historie

Das Bestimmungswort „Heid“ gleich „Heide“ deutet auf den Bewuchs des Gebietes hin. Das sandige, für den Ackerbau ungeeignete Gelände war mit Gestrüpp, Ginster- und Wacholdersträuchern, teilweise auch mit Nadelwald bedeckt. Es wurde zum Viehauftrieb, zur Holzung und zur Gewinnung von Sand und Lehm genutzt. [2] [3]

Lesen Sie auch

Quellen

  1. Foto: Gerd Biedermann
  2. "HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997
  3. VuKAH, Gemeinde-Atlas Bickern 1823. Übersichts-Handriß.