Hermann Kracht (1891-1964) Oberstudiendirektor

Aus Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel e. V.
Hermann Kracht
Hermann Kracht
Kracht 1940
LehrerOberstudiendirektor
⭐
Geboren6. september 1891
in Herne
✝️
Gestorben5. Juni 1964
in Herne
🏠
Letzte AdresseWallburgstraße 5
Erinnerung
Ehret die Opfer
Benennt die Täter

Nie wieder Faschismus
Nie wieder Krieg

Hermann Kracht (* 6. September 1891 in Herne; † 5. Juni 1964 in Herne) war ein deutscher Pädagoge und Studiendirektor beziehungsweise Oberstudiendirektor. Er war Lehrer für Mathematik, Physik und Geographie beziehungsweise später für Erdkunde und Geschichte und leitete ab 1940 die damalige Oberschule für Jungen in Herne, das heutige Pestalozzi Gymnasium. Überregional bekannt wurde Kracht vor allem als langjähriger Vorsitzender des SC Westfalia Herne, dessen Entwicklung er von 1925 bis 1945 und erneut ab 1948 maßgeblich prägte.

Während der Zeit des Nationalsozialismus war Kracht Mitglied der NSDAP und verschiedener nationalsozialistischer Organisationen. Seine berufliche und politische Tätigkeit sowie seine Rolle als Vereinsführer wurden nach dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen der Entnazifizierung untersucht. Zunächst wurde er als „aktiver Nazi“ eingestuft; 1948 erfolgte nach einem Berufungsverfahren die Einstufung in Kategorie IV („Mitläufer“).

Herkunft und Ausbildung

Hermann Kracht wurde am 6. September 1891 in Herne geboren. Seine Eltern waren der Lehrer Gustav Kracht (1865-1924) und Emma Westerworth gt. Lembrink (1869-1956). Die Familie der Mutter gehörte zu den alteingesessenen Herner bzw. Baukauer Familien. Kracht wurde am 6. Oktober 1891 im Rahmen einer Haustaufe evangelisch getauft. Als Wohnadresse der Familie ist für das Jahr 1890 Altenhöfen 37 überliefert.[1]

Nach dem Besuch der Volksschule wechselte Kracht an die Oberrealschule in Bochum. Dort legte er 1911 das Abitur ab. Anschließend studierte er an den Universitäten Marburg und Münster.

Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs meldete sich Kracht als Freiwilliger. Seine Einheit war das Reserve-Infanterie-Regiment 64. 1915 wurde er durch einen Lungenschuss schwer verwundet[2] und anschließend für den weiteren Militärdienst dienstunfähig geschrieben.

Im Jahr 1920 legte er in Münster sein Examen in Mathematik, Physik und Geographie ab. Seine Referendarzeit verbrachte er in Bochum. Anschließend war er als Assessor in Bielefeld und Gerthe tätig.[3]

Lehrer und Schulleiter in Herne

1928 kam Kracht als Studienrat an die Oberrealschule Herne. Dort stieg er zum Oberstudienrat auf. Im Jahr 1940 wurde er zum Oberstudiendirektor ernannt.

Die berufliche Entwicklung Krachts fiel damit in eine Zeit erheblicher politischer Veränderungen. Während der nationalsozialistischen Herrschaft wurde er Mitglied der NSDAP (Mitgl. Nr.: 3282944) und übernahm Funktionen in verschiedenen nationalsozialistischen Organisationen. Nach den Angaben aus den späteren Entnazifizierungsunterlagen gehörte er unter anderem dem NS-Lehrerbund seit dem 1. Mai 1933 an und war dort als Abschnitts- und Fachschaftsleiter tätig. Außerdem werden Mitgliedschaften im NS-Reichsbund für Lehrerbestrebungen, im NS-Altherrenbund, im NS-Reichskriegerbund, im Reichsluftschutzbund, im Volksbund für das Deutschtum im Ausland, in der NS-Kraftfahrkorps-Organisation und in der NS-Volkswohlfahrt genannt.[4]

Von 1940 bis 1943 wird Kracht außerdem als stellvertretender Unterkreisführer geführt. Diese Funktion gab er nach den vorliegenden Unterlagen 1943 wieder ab.[5]

Die Leitung der Oberschule für Jungen

Kracht war zunächst seit dem 2. Februar 1937 kommissarischer Leiter[6] der Oberschule für Jungen in Herne. Im Februar 1940 wurde er endgültig zum Schulleiter berufen.[7] Die Schule entspricht dem heutigen Pestalozzi Gymnasium.

Seine Tätigkeit als Schulleiter wurde später insbesondere im Zusammenhang mit den Ereignissen nach der Reichspogromnacht kritisch bewertet. Nach der Darstellung des Historikers Ralf Piorr organisierte Kracht am Tag nach den Pogromen einen „Propaganda-Marsch“ der Schüler zu den noch glimmenden Überresten der Herner Synagoge. In einer Ansprache habe er die Erziehung der Jugend zu „Gehorsam und Disziplin“ im Sinne der nationalsozialistischen Führung betont.[8]

Diese Darstellung ist für die Beurteilung seiner Rolle während der NS-Zeit von besonderer Bedeutung. Sie steht zugleich im Zusammenhang mit den späteren Vorwürfen gegen Kracht im Entnazifizierungsverfahren.

Seit 1941 führte er als kommissarischer Schulleiter auch das Mädchen Gymnasium Herne.

Hermann Kracht und Westfalia Herne

Kracht trat bereits als Jugendlicher dem SC Westfalia Herne bei. Nach der Herner Zeitung gehörte er dem Verein seit dem 5. November 1909 als aktives Mitglied an. Damit war er bereits vor dem Ersten Weltkrieg mit dem Verein verbunden.[9]

1923 wurde Kracht erstmals[10] und 1925 letztendlich zum ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt. Er blieb bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Vereinsführer.

Unter seiner Führung entwickelte sich Westfalia Herne sportlich und organisatorisch weiter. Ein besonderes Projekt war der Bau eines neuen Stadions am Schloss Strünkede. Die Arbeiten begannen Anfang der 1930er-Jahre und wurden weitgehend durch Eigenleistungen von Vereinsmitgliedern und den Freiwilligen Arbeitsdienst durchgeführt.

Die Fertigstellung des neuen Stadions fiel in die Zeit des Aufstiegs der Mannschaft in den höherklassigen Fußball. In der Saison 1933/34 gelang Westfalia Herne der Aufstieg in die Gauliga Westfalen, die damals höchste Spielklasse. Der Verein blieb anschließend bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in dieser Spielklasse.[11]

Die zeitgenössische Berichterstattung von 1941 würdigte Kracht ausdrücklich als Förderer des Herner Sports und schrieb ihm einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung des Vereins und am Bau des Stadions zu.

Krachts sonstigen Aktivitäten

1936 wurde Kracht - Schützenhauptmann der 2. Kompanie des Bürgerschützenverein Alt-Herne - Schützenkönig beim Großen Schützenfest. Auch als Hermann II. vertrat er NS Lehren. Bei seiner Ansprache hieß es:

Warme Worte widmete er dann dem schö­nen Schießsport, der Auge und Hand übt und Kraft und Sicherheit verlangt. Sie gilt es zu zeigen und damit dient der Schießsport zugleich dem ganzen deut­schen Vaterland, dessen Wehrfreiheit der Führer in so glänzender Weise wiederhergestellt bat. Die Schützen wollen die Waffe nicht rosten lassen, sondern sie üben in dem Bewußtsein, daß sie ein Symbol unserer völ­kischen Freiheit ist. Zum Schluß gedachte er des Füb­rers, der als großes Vorbild dem ganzen deutschen Volke vorangebt. An uns allen liegt es, ihm eine gute und treue Gefolgschaft zu sein. Kein Führer kann große Ziele erreichen ohne eine tüchtige Gefolgschaft. und darum muß jeder an seinem Platz seine Pflicht ge­treulich erfüllen.[12] 

Kracht und der Nationalsozialismus

Krachts Verhältnis zum Nationalsozialismus ist ein wesentlicher Bestandteil seiner Biografie. In einer 1934 veröffentlichten Darstellung der Vereinsgeschichte beschrieb er die politische Entwicklung Deutschlands ausdrücklich aus nationalsozialistischer Perspektive. Er erklärte, der SC Westfalia Herne sei „in einmütiger Begeisterung hinter der Fahne des Hakenkreuzes marschiert“.[13]

Während der französischen Ruhrbesetzung nach dem Ersten Weltkrieg hatte Kracht wegen seiner nationalen Tätigkeit den Beinamen „der deutsche Hermann“ erhalten. Er wurde verhaftet und nach zeitgenössischen Angaben zunächst zu sechs Wochen Gefängnis und einer Geldstrafe von 1000 Mark verurteilt. Später wurde er in Abwesenheit nochmals zu vier Monaten Gefängnis verurteilt.[14]

Nach 1933 trat Kracht der NSDAP bei. In den vorliegenden Unterlagen wird als Eintrittsdatum der 1. Mai 1933 genannt. Daneben werden mehrere Mitgliedschaften und Funktionen in nationalsozialistischen Organisationen dokumentiert.[15]

Nach Darstellung Ralf Piorrs bestanden außerdem enge Kontakte zum späteren Herner Oberbürgermeister und führenden Nationalsozialisten Albert Meister. Piorr berichtet, Kracht habe bereits vor 1933 nationalsozialistische Redner mit seinem Wagen zu Parteiveranstaltungen gefahren. 1935 wurde Kracht zum Ratsherrn ernannt.[16]

Seit dem 2. November 1935 war er zudem Ratsmitglied.

Entnazifizierung

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Kracht von den britischen beziehungsweise alliierten Behörden interniert. Die vorliegenden Unterlagen nennen zunächst das Internierungslager Recklinghausen beziehungsweise Hochlarmark. Als Entlassungsdatum wird der 7. August 1946 genannt.[17]

Im ersten Entnazifizierungsverfahren wurde Kracht als aktiver Nationalsozialist eingestuft. In der Begründung des zuständigen Gremiums wurde ihm vorgeworfen, hohe und verantwortliche Funktionen in angeschlossenen Organisationen der NSDAP ausgeübt und damit als aktiver Funktionär des Nationalsozialismus gewirkt zu haben. Außerdem wurde ihm die Mitwirkung an der Verbreitung nationalsozialistischer Ideen vorgeworfen.

Die Empfehlung des Ausschusses ging deshalb zunächst von einer Einstufung aus, die eine weitere Beschäftigung im öffentlichen Dienst ausschloss. In den Unterlagen wird ausdrücklich vermerkt: „Ist ein aktiver Nazi“ und „darf nicht beschäftigt werden“.[18]

Kracht legte gegen die Entscheidung Berufung ein. Die Berufungsverhandlung fand am 22. Mai 1948 statt. Die Berufungskammer stufte ihn anschließend in Kategorie IV als „Mitläufer“ ein. Die Entscheidung fiel nach den vorliegenden Unterlagen mit 5:0 Stimmen.[19]

Die Aussagen von Anton Pesch

Besonders kritisch äußerte sich der frühere Herner Schulleiter Anton Pesch. Pesch war 1933 von den Nationalsozialisten als Schulleiter suspendiert worden. In einem Schreiben vom 5. Oktober 1948 an den Entnazifizierungsausschuss erhob er schwere Vorwürfe gegen Kracht.

Pesch bezeichnete Kracht als einen der Hauptaktivisten bereits vor 1933. Er warf ihm unter anderem vor, nationalsozialistische Redner mit seinem Wagen zu Veranstaltungen gefahren und sich umfassend für die Partei eingesetzt zu haben. Außerdem schilderte Pesch, Kracht habe bei seiner eigenen beruflichen Degradierung eine Rolle gespielt und ihn nach seiner Suspendierung demonstrativ gemieden.[20]

In einem weiteren Schreiben vom 4. Dezember 1948 bekräftigte Pesch seine Vorwürfe. Er erklärte unter anderem, Kracht habe bereits unmittelbar nach der nationalsozialistischen Machtübernahme auf einer öffentlichen Philologenversammlung für den Eintritt in den NS-Lehrerbund geworben. Außerdem beschuldigte er ihn, einen Vorgang um den Film „SA-Mann Brand“ an die vorgesetzte Schulbehörde gemeldet und dabei die Tatsachen zu seinen Ungunsten dargestellt zu haben.[21]

Pesch wandte sich damit ausdrücklich gegen die inzwischen erfolgte Einstufung Krachts als Mitläufer. Er erklärte, diese Entscheidung widerspreche seinem Rechtsempfinden und beantragte, den Fall erneut zu überprüfen.

Die Aussagen Peschs sind als Zeugenaussagen aus dem Entnazifizierungsverfahren zu behandeln. Sie dokumentieren die zeitgenössische Auseinandersetzung um Kracht, stellen aber zugleich die persönliche Perspektive eines ehemaligen Kollegen und Betroffenen dar. Die endgültige Einstufung des Entnazifizierungsverfahrens lautete dennoch Kategorie IV.

Rückkehr in den Schuldienst

Nach seiner Einstufung als Mitläufer konnte Kracht seine berufliche Tätigkeit wieder aufnehmen. Nach Angaben Ralf Piorrs war er bis zu seiner Pensionierung 1957 am Pestalozzi-Gymnasium tätig. Er unterrichtete dort Erdkunde und Geschichte.[22] Die schule selber führt ihn 1952 als Studiendirektor a.D. aber als aktiven Lehrer.[23]

Auch den Vorsitz des SC Westfalia Herne übernahm Kracht nach dem Krieg wieder. 1948 kehrte er an die Spitze des Vereins zurück und blieb dort bis zu seinem späteren Ausscheiden.[24]

Damit setzte sich seine enge Verbindung mit dem Verein auch nach dem Ende des Nationalsozialismus fort.

Persönliches und Tod

Am 3. Juni 1938 heiratet er in Herne Franzis Ammermann.

Hermann Kracht starb am 5. Juni 1964 in Herne. Seine letzte bekannte Anschrift war Wallburgstraße 5.

Einordnung

Hermann Kracht gehört zu den prägenden, zugleich aber auch umstrittenen Persönlichkeiten der Geschichte des SC Westfalia Herne. Einerseits steht sein Name für den organisatorischen und sportlichen Aufstieg des Vereins in den 1920er- und 1930er-Jahren, den Bau des Stadions am Schloss Strünkede und die Entwicklung Westfalias zu einem führenden Fußballverein in Westfalen.

Andererseits war Kracht während der nationalsozialistischen Herrschaft nicht lediglich Vereinsfunktionär. Seine Mitgliedschaft in der NSDAP, seine Funktionen in nationalsozialistischen Organisationen, seine Tätigkeit als Schulleiter und seine eigene politische Sprache in den 1930er-Jahren sind Bestandteil seiner Biografie.

Die nach 1945 erfolgte Entnazifizierung führte trotz zunächst erheblich schwerwiegender Vorwürfe schließlich zur Einstufung als „Mitläufer“ in Kategorie IV. Die erhaltenen Unterlagen zeigen zugleich, dass diese Entscheidung innerhalb seines beruflichen und persönlichen Umfelds umstritten blieb.

Krachts Biografie verdeutlicht damit exemplarisch die schwierige Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit in Herne nach 1945. Seine Person verbindet die Geschichte des Herner Schulwesens, des Sports und insbesondere des SC Westfalia Herne mit der politischen Geschichte der Stadt im 20. Jahrhundert.

Quellen

Verwandte Artikel

Quellen

  1. ↑ Kirchliche Angaben zu Hermann Kracht: Eltern Gustav Kracht und Emma Westerworth; Haustaufe am 6. Oktober 1891, Ref. Nr. 468/1891; Adressbuch 1890: Altenhöfen 37.
  2. ↑ [1]
  3. ↑ Herner Zeitung, 6. September 1941: biografischer Artikel zum 50. Geburtstag von Oberstudiendirektor Hermann Kracht, https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21323410
  4. ↑ Entnazifizierungsunterlagen Hermann Kracht, Angaben zu Mitgliedschaften und Funktionen in nationalsozialistischen Organisationen.
  5. ↑ Entnazifizierungsunterlagen Hermann Kracht, Übersicht über Mitgliedschaften und Funktionen 1933–1945.
  6. ↑ https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21235018
  7. ↑ [2]
  8. ↑ Ralf Piorr: „Der ‚deutsche Hermann‘ und der SC Westfalia Herne“, WAZ, 1. November 2013, https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/article8625031/der-deutsche-hermann-und-der-sc-westfalia-herne.html
  9. ↑ Herner Zeitung, 6. September 1941, https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21323410
  10. ↑ www.zeitpunkt.nrw
  11. ↑ Herner Zeitung, 6. September 1941, https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21323410
  12. ↑ https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/pagetext/21320439
  13. ↑ Wiedergabe des von Hermann Kracht 1934 verfassten Textes bei Ralf Piorr: „Der ‚deutsche Hermann‘ und der SC Westfalia Herne“, WAZ, 1. November 2013, https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/article8625031/der-deutsche-hermann-und-der-sc-westfalia-herne.html
  14. ↑ Herner Zeitung, 6. September 1941, https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21323410
  15. ↑ Entnazifizierungsunterlagen Hermann Kracht, Übersicht der Mitgliedschaften und Funktionen.
  16. ↑ Ralf Piorr: „Der ‚deutsche Hermann‘ und der SC Westfalia Herne“, WAZ, 1. November 2013, https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/article8625031/der-deutsche-hermann-und-der-sc-westfalia-herne.html
  17. ↑ Entnazifizierungsunterlagen Hermann Kracht, Angaben zur Internierung 1946.
  18. ↑ Entnazifizierungsunterlagen Hermann Kracht, Empfehlung des Entnazifizierungs-Gremiums vom 12. Mai 1947.
  19. ↑ Entnazifizierungsunterlagen Hermann Kracht: Berufung vom 23. März 1947; Verhandlung am 22. Mai 1948; Einstufung in Kategorie IV.
  20. ↑ Schreiben von Anton Pesch an den Hauptentnazifizierungsausschuss der Stadt Herne, Dortmund, 5. Oktober 1948, Entnazifizierungsunterlagen Hermann Kracht.
  21. ↑ Anton Pesch an den Sonderbeauftragten für die Entnazifizierung im Lande Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 4. Dezember 1948, Entnazifizierungsunterlagen Hermann Kracht.
  22. ↑ Ralf Piorr: „Der ‚deutsche Hermann‘ und der SC Westfalia Herne“, WAZ, 1. November 2013, https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/article8625031/der-deutsche-hermann-und-der-sc-westfalia-herne.html
  23. ↑ Verzeichnis der Lehrer an der höheren Knabenschule Herne 1868-1952
  24. ↑ Ralf Piorr: „Der ‚deutsche Hermann‘ und der SC Westfalia Herne“, WAZ, 1. November 2013, https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/article8625031/der-deutsche-hermann-und-der-sc-westfalia-herne.html