Im Östern: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach einer Flurkarte aus dem Jahr [[1824]] hatte das Gebiet den Namen „Im Östern“. Hier lag vielleicht eine heilige Stätte unserer Vorfahren. Dort, wo später die Plutohalde aufgekippt wurde, soll ein [[Altgermanische Opferstätte in Röhlinghausen?|Opfer- oder Altarstein]] gefunden worden sein. Pfarrer Johannes Daniels nimmt an, dass dieser Findling bei den Festen heidnischer Germanen als Altar zu Ehren der Göttin Ostara, einer germanischen Erd- und Frühlingsgottheit, gedient hat. <ref>"HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997</ref> <ref>http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Im-Oestern?OpenDocument&ccm=080068</ref>
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==Literatur==
==Literatur==
*[[Daniels 1927]], S. 48.
*[[Daniels 1927]], S. 48.
*[[Grasreiner 1923]], S. 8 ff.
*[[Grasreiner 1923]], S. 8 ff.
*[[Hegler 1911/1979]], S. 48.
*[[Hegler 1911/1979]], S. 48.
==Verwandte Artikel==
==Lesen Sie auch==
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Version vom 11. Mai 2017, 10:25 Uhr

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Historie

Nach einer Flurkarte aus dem Jahr 1824 hatte das Gebiet den Namen „Im Östern“. Hier lag vielleicht eine heilige Stätte unserer Vorfahren. Dort, wo später die Plutohalde aufgekippt wurde, soll ein Opfer- oder Altarstein gefunden worden sein. Pfarrer Johannes Daniels nimmt an, dass dieser Findling bei den Festen heidnischer Germanen als Altar zu Ehren der Göttin Ostara, einer germanischen Erd- und Frühlingsgottheit, gedient hat. [1]

Literatur

Lesen Sie auch

Quellen

  1. "HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997