Zeche General Blumenthal XI - Shamrock III/IV

Aus Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel e. V.
(Weitergeleitet von Zeche General Blumenthal)
Zeche Shamrock, Schacht 3/4

Die Bezeichnung Zeche General Blumenthal für das ehemalige Bergwerksgelände zwischen Bielefelder Straße, Kastanienallee und den Gleisanlagen am heutigen Bahnhof Herne-Wanne ist historisch nicht unproblematisch. Das Bergwerk General Blumenthal hatte seinen eigentlichen Ursprung und Schwerpunkt im heutigen Recklinghausen. Das Gelände in Herne-Eickel gehörte dagegen ursprünglich zur Zeche Shamrock, genauer zur Schachtanlage Shamrock III/IV. Erst im Zuge der betrieblichen Zusammenlegung im Jahr 1967 wurde der dortige Schacht XI dem Bergwerk General Blumenthal zugeordnet.

Damit ist General Blumenthal XI als spätere betriebliche Bezeichnung korrekt. Für die Geschichte des Ortes greift sie jedoch zu kurz. Die industrielle Geschichte des Geländes beginnt mit der Zeche Shamrock III/IV und ihrer Entwicklung in Wanne-Eickel. Die Bezeichnung General Blumenthal überlagert daher gewissermaßen die ältere Identität des Standortes.

Die Zeche Shamrock in Wanne-Eickel

Die Geschichte des später als General Blumenthal XI bezeichneten Bergwerksgeländes reicht bis in die Zeit der Industrialisierung Wanne-Eickels zurück. Die Zeche Shamrock war das erste große Steinkohlenbergwerk auf Herner Stadtgebiet. Die von dem irischen Unternehmer William Thomas Mulvany gegründete Bergwerksgesellschaft trug den Namen des irischen Kleeblatts Shamrock. Die erste Abteufung begann 1857; 1860 wurde die Förderung aufgenommen.[1]

Die Wanne-Eickeler Schachtanlage Shamrock III/IV entstand deutlich später. Am 11. Dezember 1890 begann das Abteufen der Schächte III und IV. Die beiden Schächte nahmen 1892 die Förderung auf. Später wurden sie nach dem damaligen Generaldirektor der Bergwerksgesellschaft Hibernia als Behrens-Schächte bezeichnet.[2]

Die Schachtanlage lag östlich des Bahnhofs Wanne-Eickel und war damit eng mit dem Eisenbahnverkehr und der industriellen Entwicklung des Stadtteils Eickel verbunden. Zu ihr gehörten umfangreiche übertägige Anlagen sowie eine Kokerei. Der Standort entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil des Wanne-Eickeler Bergbaus.

Vom Schacht III/IV zum Zentralförderschacht XI

Die Entwicklung der Zeche Shamrock war in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg von Rationalisierung und Konzentration geprägt. Die bisherigen Schachtanlagen wurden zunehmend zu einer gemeinsamen Förder- und Aufbereitungsanlage zusammengeführt.

Eine entscheidende Veränderung erfolgte mit dem Abteufen von Schacht XI. Dieser wurde ab 1957 als moderner Zentralförderschacht ausgebaut. Damit sollte die Förderung der älteren Anlagen konzentriert und die Leistungsfähigkeit des Bergwerks verbessert werden.[3]

Die Rationalisierung konnte jedoch die grundsätzlichen wirtschaftlichen Probleme des Bergbaus nicht lösen. Mitte der 1960er Jahre wurde die Stilllegung der Zeche Shamrock beschlossen. Gleichzeitig entstand unter Tage eine Verbindung zum Bergwerk General Blumenthal im benachbarten Recklinghausen.

Die Verbindung war technisch und wirtschaftlich von erheblicher Bedeutung. Ein mehrere Kilometer langer Querschlag verband die beiden Bergwerke. Dadurch konnten die modernen Förder- und Aufbereitungsanlagen der Shamrock-Anlage weiter genutzt werden, obwohl der eigenständige Bergwerksbetrieb Shamrock aufgegeben wurde.[4]

Am 24. August 1967 erfolgte auf der siebten Sohle der Durchschlag zwischen Schacht XI und dem Bergwerk General Blumenthal. Von diesem Zeitpunkt an gehörte Schacht XI betrieblich zum Bergwerk General Blumenthal. Die Förderung wurde über diesen Schacht abgewickelt.[5]

Am 31. Oktober 1967 endete schließlich die eigenständige Geschichte der Zeche Shamrock. Die Wanne-Eickeler Schachtanlage III/IV/XI war damit nicht mehr Bestandteil eines selbständigen Bergwerks Shamrock.

Warum „General Blumenthal“?

Die heutige Bezeichnung General Blumenthal XI geht somit auf eine betriebliche Neuordnung zurück. Sie bezeichnet nicht die ursprüngliche Zeche, die an diesem Standort gegründet und betrieben wurde.

Das eigentliche Bergwerk General Blumenthal lag in Recklinghausen. Es war ein eigenständiges Steinkohlenbergwerk, dessen Schachtanlagen sich im Stadtgebiet Recklinghausens befanden. Im Zuge der Konzentration des Bergbaus wurde das Bergwerk schrittweise durch weitere Anlagen erweitert. 1967 kam der ehemalige Shamrock-Schacht XI in Wanne-Eickel hinzu.[6]

Die Bezeichnung General Blumenthal XI ist deshalb für die Zeit ab 1967 sachlich begründet. Sie beschreibt die damalige betriebliche Zugehörigkeit des Schachtes. Sie darf allerdings nicht dazu führen, die Geschichte des Standortes vor 1967 nachträglich als Geschichte der Zeche General Blumenthal darzustellen.

Für die lokale Geschichtsschreibung ist diese Unterscheidung besonders wichtig. Die Bezeichnung Shamrock III/IV verweist auf die Entstehung und Entwicklung des Bergwerks in Wanne-Eickel. General Blumenthal XI bezeichnet dagegen den späteren Abschnitt der Betriebsgeschichte.

Das Ende des Bergbaus

Der Bergbau auf dem Wanne-Eickeler Gelände endete nicht bereits mit der Stilllegung der Zeche Shamrock im Jahr 1967. Vielmehr wurde Schacht XI anschließend als Teil des Bergwerks General Blumenthal weiter genutzt.

Das Bergwerk General Blumenthal wurde später mit weiteren Bergwerken verbunden. 1992 entstand das Verbundbergwerk Blumenthal/Haard. Der Bergbau auf dem Schacht XI in Wanne-Eickel wurde schließlich 2001 eingestellt.[7]

Damit hatte der Standort eine ungewöhnlich lange und wechselvolle Betriebsgeschichte: Er begann als Teil der Zeche Shamrock, wurde nach 1967 zum Schacht XI des Bergwerks General Blumenthal und blieb bis zum Ende des Bergbaus 2001 Bestandteil eines überregional organisierten Bergwerksverbundes.

Das Gelände nach dem Bergbau

Nach der Einstellung der Kohlenförderung begann die Umwandlung des ehemaligen Bergwerksgeländes. Die übertägigen Betriebsanlagen wurden weitgehend abgebrochen. Das benachbarte Kraftwerk Shamrock blieb dagegen noch länger bestehen und wurde erst 2013 mit Ausnahme der Fernwärme-Heizzentrale stillgelegt.[8]

Die ehemalige Schachtanlage wurde damit zu einer der bedeutendsten innerstädtischen Industriebrachen Herne-Wanne-Eickels. Untersuchungen beschrieben das Areal als etwa 38 ha umfassende Industriebrache mit einer besonderen Lage zwischen Hauptbahnhof, Wohngebieten und den ehemaligen Industrieflächen.[9]

Dabei entwickelte sich auf Teilen der ehemaligen Industriefläche eine typische Industrienatur. Die lange Zeit nicht vollständig genutzten Flächen erhielten dadurch neben ihrer industriegeschichtlichen auch eine ökologische Bedeutung.

„General Blumenthal“ als heutiger Ortsname

In der Stadtplanung hat sich die Bezeichnung General Blumenthal inzwischen fest etabliert. Die Stadt Herne bezeichnet das Areal als ehemaliges Bergwerk General Blumenthal XI und sieht darin die größte zusammenhängende Flächenreserve der Stadt.[10]

Auch die 2023 gegründete Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne verwendet diese Bezeichnung. Ihr Aufgabenbereich umfasst die städtebauliche Entwicklung des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal XI und der angrenzenden ehemaligen Kraftwerksfläche Shamrock.[11]

Seit Dezember 2025 wird das Entwicklungsvorhaben unter der Bezeichnung Blumenthal hoch3 vermarktet. Der Name ist damit inzwischen nicht mehr nur historische Bezeichnung, sondern auch Bestandteil der modernen Stadtentwicklung.[12]

Kritik an der historischen Namensverwendung

Die Verwendung des Namens General Blumenthal für das gesamte Gelände ist aus heutiger stadtplanerischer Sicht nachvollziehbar. Sie knüpft an die letzte große bergbauliche Nutzung an und bietet einen einheitlichen Namen für ein großes Entwicklungsgebiet.

Aus historischer Sicht ist jedoch eine Differenzierung erforderlich.

Die Bezeichnung Zeche General Blumenthal kann bei einer unkritischen Verwendung den Eindruck erwecken, die Zeche General Blumenthal habe sich von Anfang an auf dem Gebiet des heutigen Herne-Eickel befunden. Das war nicht der Fall. Der historische Ausgangspunkt der dortigen Bergwerksgeschichte war die Zeche Shamrock. Insbesondere die Schachtanlage III/IV war über Jahrzehnte ein eigenständiger Bestandteil dieser Zeche.

Erst 1967 wurde der inzwischen als Schacht XI bezeichnete Teil der Shamrock-Anlage in das Bergwerk General Blumenthal eingegliedert. Der Name General Blumenthal XI ist deshalb für die Zeit nach dieser Zusammenlegung richtig, darf aber nicht rückwirkend auf die gesamte Geschichte der Schachtanlage übertragen werden.

Für eine historisch genaue Darstellung empfiehlt sich daher folgende Unterscheidung:

  • bis 1967: Zeche Shamrock III/IV beziehungsweise Shamrock III/IV/XI;
  • ab 1967: Schacht XI des Bergwerks General Blumenthal;
  • ab 1992: Bestandteil des Verbundbergwerks Blumenthal/Haard;
  • bis 2001: Bergbauliche Nutzung des Schachtes XI;
  • seit der Stilllegung: ehemaliges Bergwerk General Blumenthal XI beziehungsweise ehemaliges Zechengelände Shamrock/Blumenthal XI.

Diese Schreibweise macht deutlich, dass es sich nicht um zwei voneinander unabhängige Zechen am gleichen Ort handelt, sondern um eine Veränderung der betrieblichen Zugehörigkeit bei gleichzeitiger Kontinuität des Standortes.

Erinnerungskultur und Namenskontinuität

Bemerkenswert ist, dass der Name Shamrock trotz der späteren Umbenennung bis heute am Ort sichtbar geblieben ist. Vor allem das Kraftwerk Shamrock und verschiedene historische Bezeichnungen erinnern an die ältere Bergbaugeschichte des Standortes.

Auch die historische Forschung unterscheidet zwischen der ehemaligen Zeche Shamrock und dem späteren Bergwerk Blumenthal XI. In einer Untersuchung zu den Industriebrachen Herne und Bochums wird das Gelände ausdrücklich als ehemalige Zeche Shamrock / Blumenthal XI bezeichnet. Dort wird festgehalten, dass die ehemalige Zeche Shamrock in Herne-Eickel 1967 mit der Zeche General Blumenthal zusammengelegt wurde.[13]

Diese Doppelbezeichnung ist aus historischer Sicht besonders treffend, weil sie beide Phasen der Geschichte sichtbar macht.

Blumenthal hoch3

Seit 2020 verfolgt die Stadt Herne die Entwicklung des ehemaligen Bergwerksgeländes zu einem neuen Gewerbe- und Innovationsstandort. Vorgesehen ist ein High- und Green-Tech-Quartier mit wissens- und technologieorientierten Nutzungen, einem hohen Grünanteil und einer geplanten Seilbahnanbindung zum Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel.[14]

Im September 2026 wurde der aktuelle Entwurf des städtebaulichen Rahmenplans vorgestellt. Damit befindet sich das Gebiet weiterhin in einer Entwicklungsphase; die endgültige bauliche Ausgestaltung ist noch nicht abgeschlossen.[15]

Der Name Blumenthal hoch3 steht damit für eine neue Phase der Standortgeschichte. Historisch betrachtet beginnt diese jedoch nicht mit General Blumenthal, sondern mit Shamrock III/IV.

Historische Einordnung

Das ehemalige Zechengelände an der Bielefelder Straße ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich im Ruhrgebiet nicht nur die Nutzung von Industrieanlagen, sondern auch deren Namen verändert haben.

Die Namensfolge

Shamrock III/IV → Shamrock III/IV/XI → General Blumenthal XI → Blumenthal/Haard → ehemaliges Bergwerksgelände → Blumenthal hoch3

bildet zugleich einen Teil der Strukturgeschichte des Ortes ab. Hinter den unterschiedlichen Bezeichnungen stehen Veränderungen der Eigentumsverhältnisse, der betrieblichen Organisation, der Fördertechnik und schließlich der gesamten Wirtschaftsstruktur.

Für die Geschichte Wanne-Eickels bleibt deshalb die Bezeichnung Shamrock III/IV unverzichtbar. Sie bezeichnet die eigentliche historische Herkunft des Standortes. General Blumenthal XI beschreibt dagegen die spätere Betriebsphase und ist für die Zeit ab 1967 die zutreffende Bezeichnung.

Eine ausschließlich auf General Blumenthal verkürzte Darstellung würde diese Entwicklung unnötig vereinfachen. Für eine lokale Geschichtsschreibung ist es sinnvoller, beide Namen nebeneinander zu führen und ihren zeitlichen Zusammenhang ausdrücklich zu erklären.

Literatur und Quellen

  • Bergwerksgesellschaft Hibernia: 100 Jahre Shamrock I/II, Herne 1957.
  • Hermann, Wilhelm / Hermann, Gertrude: Die alten Zechen an der Ruhr. 6., erweiterte und aktualisierte Auflage, Königstein im Taunus 2008.
  • Piorr, Ralf (Hg.): Vor Ort. Geschichte und Bedeutung des Bergbaus in Herne und Wanne-Eickel. Herne 2010, S. 110–119.
  • Viehweger, Wolfgang: Spur der Kohle. Europa in Herne und Wanne-Eickel. Herne 2000.
  • Stadtarchiv Herne: Bestände zur Zeche Shamrock und zur Bergbaugeschichte.
  • Stadt Herne: Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne.
  • Stadt Herne: General Blumenthal XI – vom Zechengelände zum Innovationsquartier.
  • Biologische Station Westliches Ruhrgebiet: Zur naturschutzfachlichen Situation der Bahn- und Industriebrachflächen in den Stadtgebieten von Herne und Bochum, Elektronische Aufsätze 28, 2015.

Archive

  • Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
    • Q 535b / Amtsgericht Herne / Berggrundakten, Nr. 51
      • Grundbuch Gemeinde; Gemarkung: Hofstede, Riemke, Holsterhausen, Eickel und Bickern, Shamrock III & IV - Steinkohlenbergwerk; Band 18 Blatt 60
        • Laufzeit(1854) 1857-1959
          • Enthält u.a.:
          • Situationsplan zur Konsolidierung der Steinkohlenfelder Neu-Borbeck, Nosthausen und Nosthausen I-V unter dem Namen Shamrock III & IV (1892); Bestätigungsurkunden und Verleihungsrisse der Steinkohlengruben Nosthausen I-V (1854).
    • Q 535b / Amtsgericht Herne / Berggrundakten, Nr. 8
      • Grundbuch Gemeinde; Gemarkung: Hofstede, Riemke, Holsterhausen, Eickel und Bieckern, Shamrock III und IV - Steinkohlenbergwerk; Band 6 Blatt 2
        • Laufzeit1959-1969
          • Enthält auch:
          • Berggrundbuch von Wanne-Eickel Band 1 Blatt 16-17 (Shamrock 5-6)
  • Bergbau-Archiv Bochum
    • BBA 72 / Schachtanlage Waltrop, Waltrop, Nr. 1255
      • Schätzung des Wertes der Zechen Shamrock I/II und III/IV durch den Oberbergrat Adams in Waltrop
      • Laufzeit1915
        • Beschreibung der Zechen und die Berechnungsunterlagen
  • Stadtarchiv Herne
    • Best. 2207 / Zeche Shamrock, Nr. A 2
      • Allgemeines zur Zeche Shamrock III/IV
        • Laufzeit1957-2009
          • -Zeitungsausschnitte von 1957 bis 2009
          • -Zeitungsausschnitte zum Zentralschacht XI
          • -Zeitungsausschnitte zur Verbundanlage Shamrock III/IV und General Blumenthal von 1964 bis 2007
          • -Entwurf vom 06.01.1967 zur Betriebsvereinbarung über einen Sozialplan
    • Best. 2207 / Zeche Shamrock, Nr. Fo 3
      • Fotos zur Zeche
        • 1 Foto Fördermaschine auf der Zeche Shamrock III/IV
        • 1 Foto Zeche Shamrock III/IV
        • 1 Foto Gasanstallt der Zeche Shamrock
        • 1 Foto Kokerei der Zeche Shamrock III/IV

Lesen Sie auch

Quellen

  1. ↑ Deutsche Digitale Bibliothek: Ein Kleeblatt für Herne – die Geschichte der Zeche Shamrock, Virtuelle Ausstellung zum 150-jährigen Bestehen der Zeche Shamrock, https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/150-jahre-shamrock/ (Abruf: 24. September 2026).
  2. ↑ Stadt Herne: Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, Eintrag zur Shamrockstraße, nach Quellen des Stadtarchivs Herne, https://www.herne.de/PDF/Verkehr/stadtgeschichte_im_spiegel_der_strassennamen_anlage_strassenneubenennungen_seit_1997.pdf (Abruf: 24. September 2026).
  3. ↑ Stadt Herne: Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, Eintrag zur Shamrockstraße, nach Quellen des Stadtarchivs Herne und zeitgenössischer Literatur, https://www.herne.de/PDF/Verkehr/stadtgeschichte_im_spiegel_der_strassennamen_anlage_strassenneubenennungen_seit_1997.pdf (Abruf: 24. September 2026).
  4. ↑ Stadt Herne: Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, Eintrag zur Shamrockstraße; außerdem Ralf Piorr (Hg.): Vor Ort. Geschichte und Bedeutung des Bergbaus in Herne und Wanne-Eickel, Herne 2010, S. 110–119.
  5. ↑ Stadt Herne: Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, Eintrag zur Shamrockstraße, https://www.herne.de/PDF/Verkehr/stadtgeschichte_im_spiegel_der_strassennamen_anlage_strassenneubenennungen_seit_1997.pdf (Abruf: 24. September 2026).
  6. ↑ Thomas Mertens: Zeche General Blumenthal, Ruhrkohlenbergbau, https://ruhrkohlenbergbau.thomasmertens.de/zeche-general-blumenthal (Abruf: 24. September 2026).
  7. ↑ Fördergerüste.de: General Blumenthal, Übersicht zur Entwicklung des Bergwerks, https://www.foerdergerueste.de/general_blumenthal.htm (Abruf: 24. September 2026).
  8. ↑ Stadt Herne: General Blumenthal XI – vom Zechengelände zum Innovationsquartier, https://www.herne.de/Wirtschaft-und-Infrastruktur/Stadtplanung/General-Blumenthal/ (Abruf: 24. September 2026).
  9. ↑ Biologische Station Westliches Ruhrgebiet: Zur naturschutzfachlichen Situation der Bahn- und Industriebrachflächen in den Stadtgebieten von Herne und Bochum, Elektronische Aufsätze 28, 2015, S. 1–25, https://bswr.de/downloads/bswr_ep28_2015_gausmann_brachflaechen_herne_un.pdf (Abruf: 24. September 2026).
  10. ↑ Stadt Herne: General Blumenthal XI – vom Zechengelände zum Innovationsquartier, https://www.herne.de/Wirtschaft-und-Infrastruktur/Stadtplanung/General-Blumenthal/ (Abruf: 24. September 2026).
  11. ↑ Stadt Herne: Beteiligungsbericht 2023, Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG, https://www.herne.de/PDF/Finanzen/2025/Beteiligungsbericht-2023.pdf (Abruf: 24. September 2026).
  12. ↑ Stadt Herne: Stadtentwicklungsprojekte, Haushaltsplan 2026, https://www.herne.de/PDF/Finanzen/2026/Haushaltsplan/Band_2_Anlagen_zum_Haushaltsplan_2026.pdf (Abruf: 24. September 2026).
  13. ↑ Biologische Station Westliches Ruhrgebiet: Zur naturschutzfachlichen Situation der Bahn- und Industriebrachflächen in den Stadtgebieten von Herne und Bochum, Elektronische Aufsätze 28, 2015.
  14. ↑ Stadt Herne: General Blumenthal XI – vom Zechengelände zum Innovationsquartier, https://www.herne.de/Wirtschaft-und-Infrastruktur/Stadtplanung/General-Blumenthal/ (Abruf: 24. September 2026).
  15. ↑ Stadt Herne: Rahmenplanentwurf für „Blumenthal hoch3“ vorgestellt, 10. September 2026, https://www.herne.de/Meldungen/News-Detailansicht_299392.html (Abruf: 24. September 2026).
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