Schachtstandorte Zeche Shamrock
Aus Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel e. V.
Schachtanlage der Zeche Shamrock
Lage der Schächte
Die Karte zeigt die Standorte aller elf Schächte der Zeche Shamrock. Ein Klick auf eine Markierung blendet die Angaben zum jeweiligen Schacht ein.
Die einzelnen Schächte
- Schacht 1
- 1857 Teufbeginn, 4,10 m Ø, 580 m T, 1967 stillgelegt.
- Schacht 2
- 1860 Teufbeginn, 7,60 m Ø, 980 m T, 1967 stillgelegt.
- Schacht 3 (Behrensschacht)
- 1891 Teufbeginn, 5,00 m Ø, 810 m T, 1967 stillgelegt.
- Schacht 4 (Behrensschacht)
- 1890 Teufbeginn, 5,00 m Ø, 806 m T, 1967 stillgelegt.
- Wetterschacht 5 (WS Ostfeld)
- 1897 Teufbeginn, 3,50 m Ø, 272 m T, 1964 stillgelegt, östlich von Schacht 1/2/6.
- Schacht 6
- 1897 Teufbeginn, 3,50 m Ø, 579 m T, 1967 stillgelegt.
- Schacht 7
- 1899 Teufbeginn, 4,25 m Ø, 697 m T, 1967 stillgelegt, in Holsterhausen.
- Wetterschacht 8
- 1908 Teufbeginn, 4,25 m Ø, 347 m T, 1964 stillgelegt, westlich von Schacht 3/4.
- Schacht 9
- 1911 Teufbeginn, 820 m T, ab 1914 Hauptförderschacht der Schachtanlage 1/2/6, 1967 stillgelegt.
- Schacht 10
- 1925 Teufbeginn, 357 m T, 1967 stillgelegt, in der Cranger Heide. Nach Angaben von ruhrzechenaus.de diente Schacht 10 als Wetterschacht (Luftschacht) im Norden des Grubenfeldes; die Schachtabdeckung ist in einem Wäldchen nördlich des heutigen Freizeitbades Wananas erhalten.[1]
- Schacht 11 (Blumenthal Haard XI)
- 1957 Teufbeginn, 7,60 m Ø, 975 m T, ab 1967 Hauptförderschacht der Zeche General Blumenthal (ab 1992 Bergwerk Blumenthal/Haard), 2001 stillgelegt.
Eine Abbildunge eines Modells der Schächte III/IV zur Industrieausstellung in Düsseldorf 1912 ist hier zu sehen.
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ ruhrzechenaus.de: Zeche Shamrock in Herne, ruhrzechenaus.de, abgerufen am 24. August 2026.
