Körnerstraße

Aus Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel
Überblick
Körnerstraße am 07.05.2017
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Benannt am14. Januar 1935
durch Dezernentenbesprechung
der Stadt Herne [1]
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KartengitterH4
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Straßenansicht
StadtbezirkOrtsteilPLZ
Porträt des Theodor Körner, Gemälde von Dora Stock, 1814. Körners Unterschrift:
Körnerstraße am 07.05.2017

Der Dichter Theodor Körner (geboren am 23. September 1791 in Dresden, gestorben am 26. August 1813 bei Gadebusch), der Sohn von Schillers Freund Gottfried Körner, errang in Wien als patriotischer Dichter große Bühnenerfolge mit Lustspielen in Kotzebues Art und Trauerspielen in der Nachfolge Schillers („Zriny“, Uraufführung 1812).

Besonders bekannt wurden seine von jugendlichem Pathos geprägten Kriegs- und Freiheitslieder („Du Schwert an meiner Linken“, „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein?“)

Körner starb den Soldatentod in den Armen von Friedrich Friesen. Freunde haben die Gedichte in der Sammlung „Leier und Schwert“ (1814) zusammengefasst. [2]

Lesen Sie auch

Quellen

  1. StAH, Protokollbuch der Dezernentenbesprechung der Stadt Herne 1935, Blatt 10, TOP 9.
  2. "HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997