Siedlung Constantin - Herne

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Die Siedlung Constantin in Herne-Sodingen gehört zu den bedeutendsten historischen Bergarbeitersiedlungen des Ruhrgebiets. Sie entstand in den Jahren zwischen 1900 und 1905 im Zusammenhang mit dem Ausbau der Zeche Constantin der Große und dokumentiert beispielhaft die Entwicklung des industriellen Wohnungsbaus während der Hochphase des Steinkohlenbergbaus. Mit ihrer charakteristischen Architektur im englischen Landhausstil, ihrer städtebaulichen Konzeption und ihrer engen Verbindung zur Zeche stellt sie bis heute ein wichtiges Zeugnis der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Hernes dar.

Siedlung Constantin
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Ein bedeutendes Zeugnis des Bergarbeiterwohnungsbaus im Ruhrgebiet

Lage

Die Bergwerksgesellschaft Vereinigte Constantin der Große baute die ehemalige Bergarbeitersiedlung Constantin in zwei Etappen von 1900 bis 1910 und in 1920 mit den Straßen Kronen-, Dora-, Pieper-, Höhenweg, Courrières- und Wiescherstraße. Die Dreieckssiedlung Constantin war umschlossen von den Schachtanlagen IV/V im Westen, II im Norden und X im Süden auf Bochumer Stadtgebiet.

Historischer Hintergrund

Die Ursprünge der Siedlung sind eng mit der Geschichte der Zeche Constantin der Große verbunden. Das Bergwerk geht auf mehrere Grubenfelder zurück, die Mitte des 19. Jahrhunderts vereinigt wurden. Bereits 1847 entstand die Zeche Constantin der Große, benannt nach dem römischen Kaiser Konstantin dem Großen. Mit der fortschreitenden Industrialisierung entwickelte sich die Zeche zu einem bedeutenden Arbeitgeber im Raum Bochum und Herne.

Besonders die Inbetriebnahme der Schächte 4 und 5 in Sodingen ab den 1890er Jahren führte zu einem erheblichen Bedarf an Wohnraum für die wachsende Belegschaft. Wie viele Bergwerksgesellschaften im Ruhrgebiet reagierte auch die Gewerkschaft „Vereinigte Constantin der Große“ mit dem Bau einer werkseigenen Wohnsiedlung. Ziel war es, qualifizierte Arbeitskräfte dauerhaft an das Unternehmen zu binden und zugleich stabile soziale Verhältnisse zu schaffen.

Baugeschichte

Die Siedlung Constantin wurde zwischen 1900 und 1905 nach Entwürfen des Berliner Regierungsbaumeisters August Henken errichtet. Sie entstand als geplante Bergarbeitersiedlung für die Beschäftigten der Zeche Constantin. Die Lage der Siedlung war unmittelbar auf die betrieblichen Bedürfnisse des Bergwerks abgestimmt.

Kennzeichnend war ihre besondere räumliche Situation zwischen mehreren Schachtanlagen der Zeche. Die Siedlung lag innerhalb eines durch die Schächte IV/V im Westen, Schacht II im Norden sowie Schacht X im Süden gebildeten Dreiecks. Diese Anordnung führte später zur Bezeichnung als „Dreieckssiedlung“.

Die Planung folgte modernen wohnungsreformerischen Ideen ihrer Zeit. Anders als die älteren, streng rasterförmig angelegten Kolonien des 19. Jahrhunderts sollte die Siedlung ein freundliches und gesundes Wohnumfeld bieten. Grünflächen, Vorgärten und eine aufgelockerte Bebauung gehörten daher von Anfang an zum Konzept.

Architektur und Städtebau

Die Wohnhäuser wurden im damals modernen englischen Landhausstil errichtet. Dieser Baustil unterschied sich deutlich von den monotonen Arbeiterquartieren früherer Jahrzehnte. Charakteristisch sind:

  • abwechslungsreiche Baukörper,
  • unterschiedlich gestaltete Giebel,
  • hohe und bewegte Dachlandschaften,
  • Ziegel- und Putzfassaden,
  • Vorgärten und Freiflächen,
  • eine lockere Anordnung der Gebäude.

Durch diese Gestaltung entstand ein vergleichsweise hochwertiges Wohnumfeld, das den Bewohnern ein Gefühl von Individualität vermitteln sollte.

Die Häuser waren überwiegend für mehrere Familien ausgelegt. Gleichzeitig verfügten die Wohnungen über Nutzgärten, die einen wichtigen Beitrag zur Selbstversorgung der Familien leisteten. Gartenbau, Kleintierhaltung und die Nutzung von Stallgebäuden gehörten zum Alltag vieler Bewohner.

Die Architektur der Siedlung steht exemplarisch für den Übergang vom reinen Werkswohnungsbau des 19. Jahrhunderts zu den Reformansätzen des frühen 20. Jahrhunderts, die später in den Gartenstadtsiedlungen des Ruhrgebiets weiterentwickelt wurden.

Soziale Infrastruktur

Die Siedlung war weit mehr als eine Ansammlung von Wohnhäusern. Zum ursprünglichen Konzept gehörte eine umfassende soziale Infrastruktur. Dazu zählten:

  • ein Lebensmittelgeschäft,
  • ein Kindergarten,
  • die sogenannte Waldschule,
  • Gemeinschaftseinrichtungen für die Bewohner.

Diese Einrichtungen sollten die Versorgung der Bergarbeiterfamilien sicherstellen und gleichzeitig die Bindung an das Unternehmen stärken. Die Zechengesellschaft übernahm damit Aufgaben, die heute vielfach kommunalen Einrichtungen zukommen.

Das Leben in der Siedlung war von einem ausgeprägten Gemeinschaftsgefühl geprägt. Viele Familien stammten aus den verschiedensten Regionen Deutschlands sowie aus den preußischen Ostgebieten. Die gemeinsame Arbeit auf der Zeche und das Leben in unmittelbarer Nachbarschaft förderten die Entstehung einer eigenständigen Siedlungskultur.

Die Siedlung im Alltag der Bergleute

Der Tagesrhythmus der Bewohner wurde durch die Zeche bestimmt. Schichtwechsel, Fördersirenen und der Betrieb der Schachtanlagen prägten den Alltag. Die Wege zur Arbeit waren kurz; viele Bergleute konnten ihre Arbeitsstätte zu Fuß erreichen.

Die Wohnungen galten für ihre Entstehungszeit als vergleichsweise modern. Dennoch waren die Lebensbedingungen aus heutiger Sicht einfach. Oft lebten mehrere Generationen unter einem Dach. Die Gärten dienten dem Anbau von Gemüse und Kartoffeln, während in Stallungen Kleintiere gehalten wurden.

Trotz harter Arbeitsbedingungen entwickelte sich in der Siedlung ein starkes nachbarschaftliches Zusammengehörigkeitsgefühl. Vereine, Kirchen und später auch Sportgemeinschaften bildeten wichtige Bestandteile des sozialen Lebens.

Entwicklung im 20. Jahrhundert

Die Siedlung blieb über Jahrzehnte eng mit der Zeche Constantin verbunden. Während die Förderanlagen mehrfach erweitert wurden, blieb die Grundstruktur der Wohnsiedlung weitgehend erhalten.

Die Zeche Constantin erreichte in den 1950er Jahren ihre höchste Förderleistung. Mit dem Strukturwandel des Ruhrbergbaus begann jedoch der Niedergang. 1967 wurde die Zeche endgültig stillgelegt.

Die Siedlung verlor damit ihre ursprüngliche Funktion als Werkssiedlung. Viele ehemalige Bergleute blieben jedoch weiterhin dort wohnen. Dadurch blieb die historische Identität des Quartiers über Generationen erhalten. Noch heute wird der Bereich im lokalen Sprachgebrauch häufig einfach als „Constantin“ bezeichnet.

Denkmalpflege und heutige Bedeutung

Aufgrund ihrer städtebaulichen und architekturgeschichtlichen Bedeutung gehört die Siedlung Constantin heute zu den wichtigen denkmalwürdigen Bergarbeitersiedlungen Hernes. Die Stadt Herne hebt insbesondere die architektonische Qualität der Anlage, den englischen Landhausstil sowie die historische Verbindung zum Bergbau hervor.

Die erhaltenen Gebäude vermitteln bis heute einen Eindruck von den Wohn- und Lebensverhältnissen der Bergarbeiterfamilien um 1900. Gleichzeitig stellt die Siedlung ein bedeutendes Zeugnis der Industriekultur des Ruhrgebiets dar.

Im Zuge des Strukturwandels wandelte sich die ehemalige Werkssiedlung zu einem normalen Wohnquartier. Dennoch sind zahlreiche historische Merkmale bis heute erhalten geblieben. Die Siedlung ist damit nicht nur ein Denkmal der Bergbaugeschichte, sondern auch ein lebendiger Bestandteil des Stadtteils Sodingen.

Bedeutung für die Stadtgeschichte Hernes

Die Siedlung Constantin steht beispielhaft für den Aufstieg Hernes von einer ländlich geprägten Gemeinde zur Industriestadt. Ohne den Bergbau und die damit verbundenen Arbeiterkolonien wäre das rasante Bevölkerungswachstum der Stadt um 1900 nicht denkbar gewesen.

Heute erinnert die Siedlung an die Epoche des Steinkohlenbergbaus, die Herne über mehr als ein Jahrhundert prägte. Gemeinsam mit den erhaltenen Zechenstandorten, Halden und anderen Bergarbeitersiedlungen bildet sie einen wichtigen Bestandteil des industriellen Erbes der Stadt.


Artikel

Constantin: Beschauliches Wohnen an der Zeche[1]

Herne. Die Siedlung Constantin entstand im Schatten des gleichnamigen Bergwerks.Viele Häuser stehen unter Denkmalschutz.

Eine Zeche war es auch im Herner Süden, an der Grenze zu Bochum, die Ende des 19. Jahrhunderts eine Siedlung entstehen ließ und auch in diesem Fall den gleichen Namen trug: Constantin. Im Laufe von rund 50 Jahren entstanden hier Häuser verschiedener Epochen, wobei die einzigartigen Gebäude an der Pieper- und der Courrièresstraße vom Glanz der Industrialisierung im Ruhrgebiet zeugen. Einer Zeit, als sogar der einfache Hauer in einem schmucken Häuschen wohnen durfte und die besser gestellten Herner Bürger sich Villen mit Jugendstilfassaden leisteten. Zuerst entstanden Häuser für Beamte, später für Arbeiter

1893/1894 wurde die Schachtanlagen 4 und 5 der Zeche Constantin in Sodingen direkt an der Bochumer Stadtgrenze geteuft. Für die Belegschaft entstand die bis heute erhaltene Zechenkolonie. Die Beamtenwohnungen hatten mehr Wohnfläche und lagen direkt neben der Zeche isoliert von den Arbeiterwohnungen. Das Betriebsgelände wurde nach der Stilllegung – 1955 endete der Betrieb als selbstständige Anlage und 1964 die Seilfahrt – renaturiert. Die beiden Schächte liegen am bewaldeten Rand der ehemaligen Halde und sind an den Zuwegungen und den Protegohauben über den Schachtköpfen zu erkennen. Ansonsten sind keine Spuren erhalten, nur der Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse gibt einen Hinweis auf die frühere Nutzung.

1894 wurden zunächst nur Beamtenhäuser im Schatten der Zeche gebaut. Erst um 1900 begann der Bau von Arbeiterhäusern an der Wiescher- und der Kronenstraße. Es waren eher einfach gestaltete Häuser, die Fassade wurde durch einen Wechsel zwischen Putz- und Backsteinflächen gestaltet. Um 1901 wurden die Häuser an der Dora- und der Kronenstraße errichtet. In diesem Jahr begann auch die gestalterisch aufwendigere Bebauung der heutigen Pieperstraße. Regierungsbaumeister Henken aus Berlin plante auch gleich eine Volksschule mit und später auch einen Kindergarten.

In den 30er-Jahren entstand die Siedlung um die Hauer- und die Wetterstraße. Gleichzeitig entstanden – und zwar nicht mehr im Auftrag der Bergwerksdirektoren, sondern auf Grund privater Initiative – die Häuser an der nördlichen Seite der Kronenstraße und an der Mülhauser Straße, zum Teil schmucke Mehrfamilienhäuser mit acht bis zehn Wohneinheiten. Für die Nahversorgung sorgte damals u.a. die „Konsumanstalt“, noch heute zu erkennen an der Pieperstraße und das immer noch existierende Haus Voss, der Treffpunkt für alle Hungrigen und Durstigen der Kolonie.

In den 50er-Jahren wurde die neue Constantiner Siedlung am Landwehrweg in unmittelbarer Nähe des Constantiner Bunkers gebaut. 46 Doppelhäuser, in die 92 Familien einzogen, außerdem hunderte von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zwischen Landwehrweg und Hügelstraße. Bis zum Richtfest der Doppelhäuser im August 1954 dauerte es dreieinhalb Jahre, es hatte viel Ärger gegeben, u.a., weil sich die Baugesellschaft von ihrem Architekten getrennt hatte.

In den 1980er-Jahren verkauften die Wohnungsgesellschaften viele Zechenhäuser, so auch in der Siedlung Constantin. Die Gebäude wurden renoviert, mit viel „Kreativität“ an den Fassaden, wie man heute sehen kann. Die Häuser an der Pieper und der Courrièresstraße wurden unter Denkmalschutz gestellt, weshalb sich die Kreativität in Grenzen hielt und möglichst nach historischem Vorbild restauriert wurde.

Martin Tochtrop


Rundgang: Oh, wie schön ist Constantin[2]

Herne. Ein Spaziergang mit Thorsten Brokmann, Leiter der Denkmalbehörde,durch die beschauliche Zechensiedlung im Süden der Stadt.

An einem Frühlingsmorgen auf der Pieperstraße scheint die Welt vor 100 Jahren stehengeblieben zu sein. Unter schattigen Platanen wandeln wir von Haus zu Haus, jedes anders, mit spitzen Giebeln und Erkern, mit überdachten Hauseingängen und gerundeten Sprossenfenstern. Klara Plaga zog 1967 an die denkmalgeschützte Straße und sagt: „Ich fühle mich wohl hier.“ Sie kauft gerade Erdbeeren, Spargel und Kartoffeln am rollenden Lebensmittelladen von Norman Koseler, schon sein Vater belieferte die Siedlung Constantin vor 40 Jahren mit frischem Obst, Gemüse und Eiern.

Hier herrscht Beschaulichkeit und Vertrautheit, wie man sie nicht überall findet. „Das hier ist ein Treff wie früher im Dorfladen“, freut sich auch Marianne Schmitz, deren Kinder und Enkelkinder gegenüber wohnen. Wenn ein Nachbar mal nicht erscheine, klingele der Händler an dessen Haustür und frage, ob alles gut sei. Wir drehen eine Runde durch die Kolonie. Hernes oberster Denkmalschützer begleitet uns durch das älteste Quartier, das durch die Wiescher-, Kronen-, Hügel- uns Steigerstraße eingerahmt wird: „Jedes einzelne Haus an der Pieperstraße und an der Courrièrestraße ist als Einzeldenkmal in die Liste der Baudenkmäler eingetragen“, erklärt Thorsten Brokmann. Die Kolonie sei Anfang des 20. Jahrhunderts südlich der Zeche Constantin entstanden. „Das Gesamterscheinungsbild erinnert an die Gestaltungsmerkmale englischer Siedlungen des 19. Jahrhunderts.“ In architektonischer Hinsicht liege die Bedeutung des Viertels vor allem in der Vielfalt der Fassaden und der interessanten Dachgestaltung.

Völlig im Originalzustand befindet sich keines der Häuser mehr. Das wäre auch kaum möglich. Umbauten waren nötig, und der sich stetig ändernde Zeitgeist spiegelt sich an den Fassaden wider. Aber Veränderungen wie an der Dorastraße mit Riemchen-Verblendung, Eternit oder Kunstschiefer sieht man hier nicht, an der Dorastraße steht aber auch kein Gebäude unter Denkmalschutz.

Gartenstadt-Bewegung

„Regierungsbaumeister Henken aus Berlin, der das Viertel plante, ließ sich damals von der Gartenstadt-Bewegung inspirieren“, weiß Brokmann. Mehr Grün wollte ein Teil der (Berliner) Bevölkerung damals und keine Wohnkasernen im Einheitslook. Große Gärten wurden entsprechend auch in der Zechensiedlung Constantin angelegt, auch heute sollen sie laut Denkmalschützer optisch zugänglich sein: „Wir halten auch die Durchblicke in die Gärten für wichtig.“ Entsprechend dürfen die Flächen zwischen Häusern nicht mit Garagen und Carports verbarrikadiert werden.

Wer hier einzieht, sollte ein Faible für Historisches haben. Nach und nach – so hat man den Eindruck – werden alle Häuser wieder möglichst nah an den Urzustand zurück versetzt. Natürlich inzwischen mit allen Neuerungen versehen, die es anfangs nicht gab. Als man sein Geschäft beispielsweise noch im Stall verrichtete oder später in einer kleinen Kammer, die nachträglich in den Hausflur eingebaut wurde.

Einfache Leute haben an der Pieperstraße einen für damalige Zeiten großzügigen Wohnraum gefunden. „Dort wohnten Hauer von der Zeche“, erklärt Brokmann. Die Gewerkschaft Constantin der Große habe das als Bauherrin damals – zwischen 1900 und 1910 – so konzipiert. An der Mülhauser Straße steht – gegenüber dem Weltkriegsbunker – ein Mehrfamilienhaus, in dem acht bis zehn Parteien untergebracht waren, auch das war ungewöhnlich. „Es ist bemerkenswert, dass schon um 1900 ein derartiger Haustyp entwickelt wurde“, erläutert Brokmann.

Lebensmittelhändler Norman Koseler ist mittlerweile wieder fort. Jetzt in Wohnortnähe einkaufen? Das war vor 100 Jahren einfacher. In der „Konsumanstalt Konstantin der Grosse“ – so steht es in wieder aufgefrischter Schrift geschrieben – gab es alles, was es damals so gab. Ein bisschen hat sich doch verändert in der Zechensiedlung.

Martin Tochtrop

Dieser Artikel bzw. dieses Bild wird von der Westdeutschen Allgemeine Zeitung für das Wiki der Herner Stadtgeschichte zur Verfügung gestellt und unterliegt dem Urheberrecht. Bei einer Verwendung dieser Abbildung und/oder dieses Textes außerhalb des Wikis der Herner Stadtgeschichte ist die Genehmigung beim Zeitungsverlag einzuholen. Die Genehmigung umfasst Veröffentlichungen u.a. aus der Westdeutschen Allgemeine Zeitung und den Ausgaben aus Beständen des Herner Stadtarchivs.

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Quelle