Körnerstraße: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Infobox Straße | Bild = | Bildinfo = | Benennung = 14. Januar 1935 | Erwähnung = | Von = Dezernentenbesprechung der Stadt Her…“
 
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 6: Zeile 6:
| Erwähnung =
| Erwähnung =
| Von = Dezernentenbesprechung der Stadt Herne <ref>StAH, Protokollbuch der Dezernentenbesprechung der Stadt Herne 1935, Blatt 10, TOP 9.</ref>
| Von = Dezernentenbesprechung der Stadt Herne <ref>StAH, Protokollbuch der Dezernentenbesprechung der Stadt Herne 1935, Blatt 10, TOP 9.</ref>
|PLZ=44623
| Stadtbezirk = Herne-Mitte
| Stadtbezirk = Herne-Mitte
| Ortsteil = Herne
| Ortsteil = Herne
| Kartengitter = [[h4]]
| Kartengitter = [[h4]]
| lat =
| lat = 51.54126
| lon =
| lon = 7.230375
}}
}}
==Historie==
==Historie==
Der Dichter Theodor Körner (geboren am 23. September 1791 in Dresden, gefallen am 26. August 1813 bei Gadebusch), der Sohn von Schillers Freund Gottfried Körner, errang in Wien als patriotischer Dichter große Bühnenerfolge mit Lustspielen in Kotzebues Art und Trauerspielen in der Nachfolge Schillers („Zriny“, Uraufführung 1812).
Der Dichter Theodor Körner (* am 23. September 1791 in Dresden, X am 26. August 1813 bei Gadebusch), der Sohn von Schillers Freund Gottfried Körner, errang in Wien als patriotischer Dichter große Bühnenerfolge mit Lustspielen in Kotzebues Art und Trauerspielen in der Nachfolge Schillers („Zriny“, Uraufführung 1812).


Besonders bekannt wurden seine von jugendlichem Pathos geprägten Kriegs- und Freiheitslieder („Du Schwert an meiner Linken“, „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein?“)
Besonders bekannt wurden seine von jugendlichem Pathos geprägten Kriegs- und Freiheitslieder („Du Schwert an meiner Linken“, „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein?“)

Version vom 9. August 2015, 08:14 Uhr

Überblick
📅
Benennung14. Januar 1935
🗺️
Kartengitterh4
Die Karte wird geladen …
Straßenansicht
StadtbezirkOrtsteilPLZ

Historie

Der Dichter Theodor Körner (* am 23. September 1791 in Dresden, X am 26. August 1813 bei Gadebusch), der Sohn von Schillers Freund Gottfried Körner, errang in Wien als patriotischer Dichter große Bühnenerfolge mit Lustspielen in Kotzebues Art und Trauerspielen in der Nachfolge Schillers („Zriny“, Uraufführung 1812).

Besonders bekannt wurden seine von jugendlichem Pathos geprägten Kriegs- und Freiheitslieder („Du Schwert an meiner Linken“, „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein?“)

Körner starb den Soldatentod. Freunde haben die Gedichte in der Sammlung „Leier und Schwert“ (1814) zusammengefasst. [1] [2]

Verwandte Artikel

Quellen

  1. "HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997
  2. http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Koernerstrasse?OpenDocument&ccm=080068