Heinrich Brockmeier (1938) Künstler
Heinrich Brockmeier (* 26. Mai 1938 in Berlin) ist ein deutscher Bildhauer und Zeichner. Er gehört zu den Künstlern, deren Arbeit seit den 1970er Jahren eng mit dem Ruhrgebiet und insbesondere mit Herne und dem mittleren Ruhrgebiet verbunden ist.
Seine Plastiken und Skulpturen beschäftigen sich überwiegend mit der menschlichen Figur, dem Verhältnis von Körper und Raum sowie mit Fragen von Vergänglichkeit, Isolation und menschlicher Existenz. Arbeiten Brockmeiers befinden sich unter anderem im öffentlichen Raum von Herne, Recklinghausen, Herten, Bochum und Dortmund. Eine besondere Bedeutung für Herne besitzt die 1992 entstandene Skulptur Zeit des Schweigens auf dem Gelände der Flottmann-Hallen.[1]
Leben
Heinrich Brockmeier wurde am 26. Mai 1938 in Berlin geboren. Nach Angaben der Künstlerbiografien verbrachte er seine ersten Lebensjahre in den Niederlanden. 1946 übersiedelte die Familie nach Herne, wo Brockmeier einen wesentlichen Teil seiner weiteren Biografie verbrachte.[2][3]
Eine klassische akademische Ausbildung zum Künstler absolvierte Brockmeier nicht. 1953 begann er eine Ausbildung zum Schuhmacher und legte 1961 die Meisterprüfung in diesem Handwerk ab. Anschließend übernahm er den elterlichen Betrieb. Die Bildhauerei erarbeitete er sich weitgehend autodidaktisch. Seit 1969 ist er als Bildhauer tätig.[1][3]
Bereits ab 1970 beteiligte sich Brockmeier an Ausstellungen. In den folgenden Jahren entwickelte sich eine umfangreiche Ausstellungstätigkeit, die neben dem Ruhrgebiet auch andere deutsche Städte und das Ausland einschloss. Zu den frühen Stationen gehörten unter anderem Herne, Unna, Recklinghausen, Witten, Düsseldorf und Essen.[2]
Ateliers und Zusammenarbeit mit Uschi Klaas
Sein allererster Bronzeguss entstand in einer Gießerei der Flottmannwerke. 1980 richtete Brockmeier in Herne eine eigene Bronzegießerei ein. 1984 eröffnete er ein Atelier in Recklinghausen; der zugehörige Skulpturengarten wurde 1986 fertiggestellt. Seit 1987 arbeitete Brockmeier dort gemeinsam mit der Malerin Uschi Klaas (*1949), die er 1988 heiratete. Die gemeinsame Atelierarbeit führte zu künstlerischen Dialogen, ohne dass die Eigenständigkeit der beiden Künstler aufgegeben wurde.[3][1]
Seit dem Jahr 2000 besteht darüber hinaus ein weiteres gemeinsames Atelier in Spanien.[1]
Künstlerisches Werk
Brockmeiers Werk umfasst vor allem Bildhauerei und Zeichnung. Bei seinen Plastiken verwendet er unter anderem Bronze, Eisen und Aluminium. Die menschliche Figur bildet einen zentralen Ausgangspunkt seines Schaffens. Dabei bewegt sich seine Formensprache zwischen gegenständlicher Darstellung und zunehmender Abstraktion.[1]
Kennzeichnend ist eine starke Betonung von Körper, Volumen und Bewegung. Die Figuren sind häufig nicht naturalistisch ausgearbeitet, sondern auf wesentliche Formen reduziert. Kantige, blockhafte und teilweise aufgebrochene Flächen verleihen den Arbeiten eine ausgeprägte körperliche Präsenz.[4]
Brockmeiers Skulpturen sind vielfach von einer dynamischen Spannung geprägt. Offene Formen, Rahmungen und Gerüste können dabei die Bewegung einer Figur zugleich ermöglichen und begrenzen. In dieser Spannung zwischen Freiheit und Begrenzung liegt ein wiederkehrendes Motiv seines plastischen Schaffens.
Der Mensch und die Vergänglichkeit
Ein wesentlicher Themenkomplex in Brockmeiers Werk ist die menschliche Vergänglichkeit. Dies zeigt sich besonders deutlich in seinen Porträts. Brockmeier schuf unter anderem Bildnisse von Ernst Bloch, Otto Wels, Käthe Kollwitz, Salvador Dalí und Pablo Picasso. Dabei ging es ihm nicht ausschließlich um eine möglichst genaue äußere Wiedergabe. Das menschliche Gesicht wurde vielmehr als Ausdruck eines Lebensprozesses verstanden.[1]
Die Auseinandersetzung mit Alter, Verfall und Tod bildet deshalb einen wichtigen Bestandteil seiner Porträtkunst. Gesicht und Schädel, individuelle Physiognomie und allgemeine menschliche Vergänglichkeit werden miteinander in Beziehung gesetzt.
Extatische Figuren
Bereits in den 1970er Jahren entwickelte Brockmeier die Gruppe der sogenannten Extatischen Figuren. Sie sind durch eine besonders dynamische und expressive Formensprache gekennzeichnet. Bewegungen werden teilweise übersteigert und die menschliche Figur aus ihrer statischen Körperhaltung herausgelöst.[4]
Die Arbeiten stehen damit für eine frühe Phase von Brockmeiers Auseinandersetzung mit Bewegung und Ausdruck. Der barock anmutende Gestus ist dabei nicht als historische Stilimitation zu verstehen, sondern als Mittel zur Steigerung körperlicher Dynamik.
Tragische Figuren
Eine weitere wichtige Werkgruppe bilden die Tragischen Figuren, die vor allem seit Beginn der 1980er Jahre entstanden. Zu den Themen beziehungsweise Figuren gehören unter anderem Don Quijote, Ikarus, Orpheus und Eurydike sowie Darstellungen von Jesus Christus.[4]
Im Mittelpunkt steht der Mensch zwischen Existenz, Scheitern und Vergänglichkeit. Die Figuren sind häufig von einer Spannung zwischen aufstrebender Bewegung und gleichzeitiger Begrenzung geprägt.
Eine für diese Werkgruppe charakteristische Arbeit ist die 1981 entstandene Tragische Figur aus Kupfer und Eisen, die in Herne zum Bestand der öffentlichen Kunst gehört und von 1981 bis 2015 an dem Verwaltungsbau der ehem. Ter Hell Plastic an der Bochumer Straße hing. eine verschrottung wurde verhindert und seit November 2021 hängt das Kunstwerk an der Außenwand der Künstlerzeche Unser Fritz.[5][4]
Reiterdarstellungen
Ein weiterer wiederkehrender Themenbereich sind Darstellungen von Pferd und Reiter. Brockmeier greift damit zwar auf ein traditionelles Motiv der europäischen Plastik zurück, verwendet es jedoch nicht in erster Linie als klassisches Reiterdenkmal.
Vielmehr interessiert ihn die Verbindung von Mensch und Tier. Pferd und Reiter werden als Schicksalsgemeinschaft aufgefasst; die Beziehung zwischen beiden bestimmt die plastische Komposition.[4]
Hebros
Ab etwa 1985 entstand eine weitere Figurengruppe, die als Hebros bezeichnet wird. Die Figuren sind stark reduziert und besitzen häufig einen massigen, blockhaften Körper sowie einen vergleichsweise kleinen Kopf. Die Reduktion dient dabei nicht der bloßen Abstraktion, sondern der Konzentration auf grundlegende menschliche Eigenschaften.[4]
Brockmeier verstand diese Figuren auch als Identifikationsfiguren. Damit verschiebt sich die Bedeutung der Skulptur vom individuellen Porträt zur allgemeineren menschlichen Figur.
Brockmeier und Herne
Die Beziehung zwischen Heinrich Brockmeier und Herne ist für seine Biografie und für die Entwicklung der lokalen Kunstszene von besonderer Bedeutung. Nach seinem Umzug der Familie im Jahr 1946 verbrachte er einen wesentlichen Teil seiner Jugend und seines frühen Erwachsenenlebens in Herne. Später richtete er hier eine Bronzegießerei ein.[3]
Auch seine Ausstellungsgeschichte weist früh auf eine enge Verbindung zur Stadt hin. 1971 zeigte das Emschertal-Museum eine Einzelausstellung Brockmeiers. 1972 war er an der Ausstellung 75 Jahre Herne beteiligt. 1981 folgte eine Ausstellung in der Städtischen Galerie Herne.[2]
Für die Kunstgeschichte der Stadt ist dabei insbesondere die Ausstellungstätigkeit der 1970er und 1980er Jahre von Bedeutung. Brockmeier gehörte zu jener Generation von Künstlern, deren Arbeiten zunehmend aus Galerien und Museen in den öffentlichen Raum gelangten.
Kunst im öffentlichen Raum
Mehrere Arbeiten Brockmeiers befinden sich beziehungsweise befanden sich im öffentlichen Raum Hernes. Dokumentiert sind unter anderem:
- Zeit des Schweigens, Flottmann-Hallen
- Büste Robert Brauner, Robert-Brauner-Platz
- Extase, Bochumer Straße
- Tragische Figur, 1981
In der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp ist das den Raum beherrschende Monumental-Kruzifix, ein Polyesterarbeit in Bronzeoptik aus dem Jahre 1973, von Ihm geschaffen.
An der linken Seitenwand im Inneren der Eickeler Johanneskirche befindet sich seit Dezember 1988 ein Bronzerelief von Heinrich Brockmeier, das ein Hinweis auf den Namensgeber der Kirche ist. Es zeigt die Taufe Jesu im Jordan durch Johannes den Täufer. Zudem hängt eine spiegelverkehrte Miniaturausgabe rechts vom Eingang der Kirche.
Zeit des Schweigens

Eine besondere Stellung nimmt die Skulptur Zeit des Schweigens ein. Das Werk entstand 1992 und wurde 2004 auf dem Außengelände der ehemaligen Flottmann-Werke aufgestellt.[8]
Damit gehört die Arbeit zu den frühen Skulpturen des heutigen SkulpturenPark Flottmann. 2004 wurde zunächst die Arbeit Stahlschnitt von Peter Schwickerath als Dauerleihgabe auf dem Außengelände aufgestellt. Noch im selben Jahr folgte Brockmeiers Zeit des Schweigens.[8]
Der Skulpturenpark entwickelte sich anschließend zu einem dauerhaften Bestandteil des Kulturstandortes Flottmann-Hallen. Heute befinden sich dort zahlreiche Arbeiten verschiedener Künstler auf dem mehr als 10.000 Quadratmeter großen Gelände.[8]
Die Platzierung von Zeit des Schweigens auf dem ehemaligen Industriegelände ist auch kunsthistorisch bemerkenswert. Brockmeiers plastische Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur steht hier in unmittelbarer Nachbarschaft zur Architektur und Industriegeschichte der ehemaligen Flottmann-Werke.
Juval
Zu den späteren Arbeiten Brockmeiers gehört Juval, eine 2010 entstandene Skulptur aus Aluminium und Eisen. Das Werk misst 223 × 37 × 40 cm und ist patiniert. Es wurde im Rahmen des Projekts Ruhr 21×21 vorgestellt.[9]
Die Figur ist stark in die Länge gezogen und besitzt eine betont vertikale Ausrichtung. In der kunsthistorischen Einordnung des Projekts wird auf formale Berührungspunkte mit der expressionistischen Plastik Wilhelm Lehmbrucks hingewiesen. Zugleich wird das Werk durch das unvollständig formulierte Gesicht als nach innen gekehrt und melancholisch charakterisiert.[9]
Tegtmeier-Kappe
Eine besondere Verbindung zwischen Brockmeier und der Kulturgeschichte Hernes besteht durch die Tegtmeier-Kappe.
Für den von der Stadt Herne veranstalteten Wettbewerb Tegtmeiers Erben gestaltete Brockmeier die etwa acht Kilogramm schwere Preistrophäe aus Bronze. Der Wettbewerb wird seit 1997 veranstaltet und erinnert an den von Jürgen von Manger verkörperten Ruhrgebietscharakter Adolf Tegtmeier.[10]
Die Bronzefassung der Tegtmeier-Kappe ist kein Serienprodukt im engeren Sinn. Für jeden Guss wird eine neue Form hergestellt, weshalb jede einzelne Kappe ein Unikat darstellt.[10]
Die Arbeit verbindet damit bildende Kunst mit der lokalen Kulturgeschichte und wurde zu einem dauerhaften Bestandteil der Preisgeschichte von Tegtmeiers Erben.
Beteiligung am Wettbewerb für das Shoah-Mahnmal
2008 beteiligte sich Brockmeier am Wettbewerb für ein Mahnmal zur Erinnerung an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in Herne. Sein Entwurf trug den Titel Sieben Säulen. Siehe: Der Weg zum Shoah-Denkmal.
Der Entwurf sah sieben quadratische Säulen vor, die in ihrer Anordnung an einen siebenarmigen jüdischen Leuchter erinnern sollten. Ein Bronzeband sollte die Namen der Vernichtungslager aufnehmen und zu einer weiteren Säule mit den Namen der aus Herne und Wanne-Eickel bekannten Opfer führen.
Der Entwurf wurde von der Jury für die weitere Bearbeitung ausgewählt. Der Rat der Stadt Herne entschied sich am 23. September 2008 jedoch für den Entwurf von Gabriele Graffunder und Winfried Venne. Brockmeiers Entwurf wurde daher nicht ausgeführt.
Die Beteiligung ist dennoch für die Stadtgeschichte relevant, da sie die Einbindung Brockmeiers in die Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur und der Gestaltung eines zentralen Gedenkortes dokumentiert.
Ausstellungen
Brockmeiers Ausstellungstätigkeit reicht von regionalen Kunstvereinen und Museen bis zu internationalen Präsentationen. Zu den dokumentierten Einzelausstellungen gehören unter anderem:[2]
- 1971 – Emschertalmuseum, Herne
- 1973 – Kunstverein Unna
- 1973 – Städtische Galerie Coesfeld
- 1973 – Kunstverein Lingen
- 1976 – Märkisches Museum, Witten
- 1978 – Kunstkabinett Hagen
- 1979 – Kunstverein München
- 1981 – Städtische Galerie Herne
- 1983 – Kunsthalle/Bürgerhaus Recklinghausen
- 1985 – Galerie Utermann, Dortmund
- 1986 – Parlamentarische Gesellschaft, Bonn
- 1989 – Galerie Borkowski, Hannover
- 1990 – Künstlerhaus Donezk
- 1991 – Galerie Art Nouveau, Paris
- 1992 – Galerie de l'Étoile, Paris
- 1992 – Raum – Fläche – Farbe, Kunsthalle Emden
- 1993 – Mit Zeit überdeckt, Kunstverein Unna
- 1998 – Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Trier
Von besonderer Bedeutung für die regionale Kunstgeschichte ist der Ausstellungskatalog Heinrich Brockmeier, der 1976 vom Märkischen Museum der Stadt Witten herausgegeben wurde. Ein weiterer wichtiger Katalog erschien 1981 anlässlich der Ausstellung Heinrich Brockmeier. Skulpturen und Zeichnungen in der Städtischen Galerie beziehungsweise im Emschertalmuseum Herne.[1]
Weitere wichtige Publikationen entstanden 1992 zur Ausstellung Raum – Fläche – Farbe in der Kunsthalle Emden sowie 1998 zur Ausstellung Dialoge. Uschi Klaas, Heinrich Brockmeier im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum Trier.[1]
Kunst im Ruhrgebiet
Brockmeiers Werk ist eng mit der Entwicklung der Kunst im öffentlichen Raum des Ruhrgebiets verbunden. Seine Plastiken stehen häufig nicht isoliert in musealen Räumen, sondern auf Plätzen, in Parks, an öffentlichen Gebäuden und auf ehemaligen Industriearealen.
Neben Herne finden sich Arbeiten unter anderem in Recklinghausen, Herten, Bochum und Dortmund. In Dortmund ist beispielsweise die Skulptur Kommunikation? dokumentiert. Die Stadt Dortmund führt neben den Angaben zum Werk auch eine umfangreiche Literatur- und Ausstellungsliste zu Brockmeier.[1]
Damit gehört Brockmeier zu einer Generation von Bildhauern, deren Arbeiten wesentlich zur Entwicklung der öffentlichen Kunstlandschaft im Ruhrgebiet beigetragen haben.
Einordnung
Heinrich Brockmeiers Bedeutung für die Kunstgeschichte des Ruhrgebiets liegt weniger in einer einzelnen Stilrichtung als in der über Jahrzehnte entwickelten eigenständigen Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur.
Ausgangspunkt ist häufig die erkennbare menschliche Gestalt. Diese wird jedoch zunehmend reduziert, verformt, dynamisiert oder in geometrische und offene Strukturen überführt. Dadurch entsteht eine Spannung zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion.
Ein zweiter zentraler Themenbereich ist die Vergänglichkeit. Besonders in den Porträts und den Tragischen Figuren wird der Mensch nicht als statisches Ideal dargestellt, sondern als verletzliches und zeitgebundenes Wesen.
Hinzu kommt die Bedeutung des Materials. Bronze, Eisen und Aluminium verweisen einerseits auf die klassische Tradition der Bildhauerei, andererseits auf die industrielle Wirklichkeit des Ruhrgebiets. Gerade die Präsentation seiner Arbeiten auf ehemaligen Industrieflächen, etwa bei den Flottmann-Hallen, macht diese Verbindung sichtbar.
Bedeutung für Herne
Für Herne besitzt Brockmeier eine doppelte Bedeutung. Einerseits ist die Stadt ein wichtiger biografischer Ort des Künstlers. Andererseits ist sein Werk Teil der lokalen Kunstgeschichte und des öffentlichen Stadtraums.
Die frühen Ausstellungen im Emschertalmuseum und in der Städtischen Galerie, die Einrichtung einer Bronzegießerei in Herne, mehrere Arbeiten im Stadtgebiet sowie die spätere Aufstellung von Zeit des Schweigens auf dem Gelände der Flottmann-Hallen bilden eine über mehrere Jahrzehnte reichende Verbindung.
Mit der Tegtmeier-Kappe schuf Brockmeier zudem ein Objekt, das über die eigentliche Bildhauerei hinaus zu einem Bestandteil der Herner Kulturgeschichte wurde.[10]
Brockmeier ist damit nicht nur als überregional tätiger Bildhauer, sondern auch als einer der Künstler zu betrachten, die die Entwicklung der bildenden Kunst im öffentlichen Raum von Herne und im mittleren Ruhrgebiet mitgeprägt haben.
Literatur
- Heinrich Brockmeier. Ausstellungskatalog, herausgegeben vom Märkischen Museum der Stadt Witten, Witten 1976.
- Heinrich Brockmeier. Skulpturen und Zeichnungen. Herausgegeben vom Oberstadtdirektor der Stadt Herne, Alexander von Knorre, Ausstellungskatalog der Städtischen Galerie Herne und des Emschertalmuseums, Herne 1981.
- Objekte aus Herne. Plastik am Rathaus. Herausgegeben vom Oberstadtdirektor der Stadt Herne, Alexander von Knorre, Ausstellungskatalog der Flottmannhallen Herne/Emschertalmuseum, Herne 1987.
- Raum – Fläche – Farbe. Ausstellungskatalog der Kunsthalle Emden, Emden 1992.
- Urszula Makowska-Pietkiewicz: Heinrich Brockmeier. In: Allgemeines Künstlerlexikon, Bd. 14, München/Leipzig 1996, S. 304.
- Dialoge. Uschi Klaas, Heinrich Brockmeier. Ausstellungskatalog des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums, Trier 1998.
- Stadt Dortmund: Kunst im öffentlichen Raum – Heinrich Brockmeier.
Weblinks
- Stadt Dortmund: Heinrich Brockmeier – Kommunikation?
- Flottmann-Hallen: SkulpturenPark
- Stadt Herne: Tegtmeiers Erben
- Ruhr 21×21: Heinrich Brockmeier – Juval
- Galerie Jaeschke: Heinrich Brockmeier
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Quellen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 Stadt Dortmund: Kommunikation? – Heinrich Brockmeier, Kunst im öffentlichen Raum, mit Biografie und Literaturangaben. [1]
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 artist-info.com: Heinrich Brockmeier – Biography, Solo Exhibitions and Group Exhibitions.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 Galerie Jaeschke: Heinrich Brockmeier, Künstlerbiografie, 4. August 2026.
- ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 Heinrich Brockmeier, Werkbeschreibung und Künstlerbiografie; vgl. auch die Dokumentation des Projektes Ruhr 21×21 zur Arbeit Juval.
- ↑ https://www.halloherne.de/artikel/tragische-figur-erhaelt-neuen-platz-57322
- ↑ https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wilhelm_Pohlmann.jpg
- ↑ https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Robert_Brauner_bronze_figure.jpg
- ↑ 8,0 8,1 8,2 Flottmann-Hallen Herne: SkulpturenPark. Die Seite nennt ausdrücklich die Aufstellung von Heinrich Brockmeiers Zeit des Schweigens im Jahr 2004.
- ↑ 9,0 9,1 Ruhr 21×21: Heinrich Brockmeier, Juval, 2010.
- ↑ 10,0 10,1 10,2 Stadt Herne: Tegtmeiers Erben – Wettbewerb für Bühnenoriginale.
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