Hauge Löchte: Unterschied zwischen den Versionen

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==Historie==
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Der Ausdruck „Hauge Löchte“ kommt aus dem Münsterländer Platt. „hauge“ bedeutet hoch, „Löchte“ ist das Licht, die Laterne, die Leuchte. Das „hohe Licht“ sollte den Bergleuten bei ihrer Arbeit unter Tage leuchten. <ref>"HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997</ref> <ref>http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Hauge-Loechte?OpenDocument&ccm=080068</ref>
Der Ausdruck „Hauge Löchte“ kommt aus dem Münsterländer Platt. „hauge“ bedeutet hoch, „Löchte“ ist das Licht, die Laterne, die Leuchte. Das „hohe Licht“ sollte den Bergleuten bei ihrer Arbeit unter Tage leuchten. <ref>"HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997</ref>
==Literatur==
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* [[Born 1975]], S. 21 u. 30.
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==Verwandte Artikel==
==Lesen Sie auch==
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==Quellen==
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Version vom 11. Mai 2017, 17:12 Uhr

Überblick
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Benennung31. März 1953
🗺️
KartengitterF6
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Straßenansicht
StadtbezirkOrtsteilPLZ

Historie

Der Ausdruck „Hauge Löchte“ kommt aus dem Münsterländer Platt. „hauge“ bedeutet hoch, „Löchte“ ist das Licht, die Laterne, die Leuchte. Das „hohe Licht“ sollte den Bergleuten bei ihrer Arbeit unter Tage leuchten. [1]

Literatur

Lesen Sie auch

Quellen

  1. "HERNE - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße", Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, bearbeitet von Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Herne 1997