InHerne - Stadtmagazin

InHerne ist ein seit 2002 erscheinendes Stadtmagazin der Stadt Herne. Es verbindet lokale Berichterstattung, Reportagen, Interviews, Stadtgeschichte, Kultur-, Wirtschafts- und Freizeitthemen mit kommunaler Öffentlichkeitsarbeit. Die erste Ausgabe erschien am 1. Juli 2002. Das offizielle Digitalarchiv der Redaktion umfasst derzeit 90 Druckausgaben von 2002 bis 2026. [2]
Das Magazin nimmt innerhalb der Herner Medienlandschaft eine besondere Stellung ein. Es ist weder eine klassische Tageszeitung noch ein ausschließliches Amtsblatt. Seine redaktionelle Form entspricht vielmehr einem Stadtmagazin, während Herausgabe, Redaktion und institutionelle Einbindung eng mit der Stadtverwaltung verbunden sind. Diese Verbindung ist für die historische und quellenkritische Bewertung des Magazins von Bedeutung.
Geschichte
Gründung 2002
Am 1. Juli 2002 erschien die erste Ausgabe von inHerne. Die Publikation wurde von der Stadt Herne und der damals neu gegründeten Stadtmarketing Herne GmbH ins Leben gerufen. Die erste Ausgabe umfasste 40 Seiten und verband Reportagen, Interviews, Veranstaltungshinweise, Werbung und städtische Themen. Zu den Schwerpunkten gehörten die Bahnhofstraße, das 100-jährige Bestehen der Stadtwerke Herne, die Wasserwochen am Rhein-Herne-Kanal und die Cranger Kirmes. [3]
Bereits in der ersten Ausgabe wurde die Notwendigkeit eines Herner Stadtmagazins öffentlich begründet. Auf der dritten Seite kamen Oberbürgermeister Wolfgang Becker, IHK-Präsident Gerd Pieper und die Schauspielerin Tana Schanzara zu Wort. Die redaktionelle Leitung übernahm der Diplom-Journalist Horst Martens, der zuvor im Presse- und Informationsamt der Stadt tätig war. Unterstützt wurde er in der Anfangszeit unter anderem von der freien Journalistin und langjährigen WAZ-Redakteurin Susanne Schübel. [4]
Die zweite Ausgabe erschien im Oktober 2002. 2003 folgten vier weitere Ausgaben. 2004 wurde die ursprüngliche fortlaufende Nummerierung mit Ausgabe Nr. 9 beendet. Seit 2005 wird nach Jahrgängen nummeriert. [5]
Die ersten Jahre
In den Anfangsjahren wurde inHerne als farbiges, populärjournalistisches Stadtmagazin gestaltet. Eine charakteristische Rubrik war „In & Out“, die von 2002 bis 2007 in jeder Ausgabe erschien und lokale Trends, Gewohnheiten und Entwicklungen teilweise ironisch kommentierte. [6]
Die frühen Ausgaben zeigen bereits die spätere Grundstruktur des Magazins: städtische Themen standen neben Kultur, Sport, Wirtschaft, Personenporträts, Geschichte, Gastronomie und Freizeit. Gleichzeitig wurden kommunale Dienstleistungen und Projekte regelmäßig vorgestellt.
2004 berichtete das Magazin beispielsweise über die Person des neuen Oberbürgermeisters Horst Schiereck, städtische Dienstleistungen und die Entwicklung des Stadtgebietes. 2005 wurde der Masterplan Wanne zum Titelthema gemacht und mit den politischen Vorstellungen des damaligen Oberbürgermeisters verbunden. [7]
Stadtentwicklung und kommunale Projekte
Ein wiederkehrendes Element der Berichterstattung waren und sind Stadtentwicklungsprojekte. Dazu gehörten unter anderem die Umgestaltung Wannes, die Kulturhauptstadt Ruhr.2010, die Renaturierung der Emscher, Wohnungsbau, die Entwicklung von Gewerbeflächen, das Wananas, der Kulturkanal, die Flottmann-Hallen und verschiedene kulturelle Einrichtungen.
So widmete sich die Ausgabe 2007/1 dem Gewerbepark Hibernia und bezeichnete dessen Entwicklung als „Erfolgsgeschichte“. 2008 wurde die geplante Emscher-Renaturierung als „blaues Band der Sympathie“ vorgestellt. 2016 beschäftigte sich das Magazin mit der städtischen Imagekampagne und deren Ziel, ein positives Profil der Stadt zu schaffen. [8]
Die Themenwahl macht inHerne damit zugleich zu einer Quelle für die Geschichte der kommunalen Entwicklungs- und Selbstdarstellung.
Horst Martens
Redaktionsleiter der Gründungsphase
Horst Martens war die prägende Person der ersten knapp zwei Jahrzehnte des Magazins. Er wurde von Jutta Daniel, der damaligen Leiterin des Presse- und Informationsamtes, als Redaktionsleiter eingesetzt. Martens war damit von der ersten Ausgabe im Jahr 2002 an für inHerne verantwortlich. [9]
Martens beschrieb später selbst die Entstehung des Magazins. Nach seinen Angaben hatte ihn Peter Weber, damals Mitarbeiter des Oberbürgermeisters Wolfgang Becker, bereits 2001 angesprochen, ob er Interesse daran habe, mit Unterstützung des Oberbürgermeisters ein Stadtmagazin aufzubauen. Martens verfügte über ein abgeschlossenes Journalistikstudium und wollte journalistisch über die Stadt arbeiten. [10]
2020 ging Martens nach fast 20 Jahren als Redaktionsleiter in den Ruhestand. Die Redaktion würdigte ihn als den Mann, der inHerne „geformt und geprägt“ habe. Zu diesem Zeitpunkt waren mehr als 70 Ausgaben erschienen. [11]
Das redaktionelle Selbstverständnis
Martens betonte rückblickend, inHerne habe von Anfang an nicht als „Rathauspostille“ wahrgenommen werden sollen. Gleichzeitig wurden die Stadttöchter und verschiedene städtische Einrichtungen bewusst in das Projekt einbezogen. Vertreter dieser Einrichtungen waren nach seinen Angaben auch über Jahre hinweg Mitglieder der Redaktionskonferenz. [12]
Diese beiden Aussagen sind für die Einordnung des Magazins wesentlich: Das redaktionelle Selbstverständnis zielte auf ein journalistisch gestaltetes Stadtmagazin, gleichzeitig beruhte dessen organisatorische Struktur auf einer engen Zusammenarbeit mit Verwaltung, kommunalen Unternehmen und Einrichtungen.
Redaktionelle und politische Einbindung
Institutionelle Struktur
InHerne wurde in den ersten Jahren vom Fachbereich Presse und Kommunikation der Stadt Herne und der Stadtmarketing Herne GmbH herausgegeben. Später trat das Pressebüro der Stadt Herne als Herausgeber beziehungsweise redaktionell verantwortliche Stelle in Erscheinung. Seit 2019 wird das Magazin als „Herausgeber: Stadt Herne in Kooperation mit dem Wochenblatt Herne“ ausgewiesen. [13]
Der Redaktionsbeirat der Ausgabe 4/2019 umfasste unter anderem die Stadt Herne, Entsorgung Herne, die Herner Bädergesellschaft, die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau, die Herner Sparkasse, den Revierpark Gysenberg, die Stadtwerke Herne, die HCR und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herne. [14]
Diese Struktur unterscheidet InHerne deutlich von einer unabhängigen Lokalzeitung. Die im Magazin behandelten Institutionen gehören teilweise zugleich zum organisatorischen oder wirtschaftlichen Umfeld der Herausgeberin.
„Herner Modell“
In einem Rückblick zum 20-jährigen Bestehen beschreibt die Redaktion eine besondere Form der Zusammenarbeit. Nach Angaben der damaligen Beteiligten wurden städtische Gesellschaften und Einrichtungen in die Redaktionskonferenz einbezogen. Sie konnten Themen vorschlagen und nach Erscheinen der jeweiligen Ausgabe Rückmeldungen beziehungsweise „Blattkritik“ geben. [15]
Diese Struktur ist quellenkritisch relevant. Sie belegt eine institutionelle Nähe zwischen Redaktion und kommunalem Umfeld. Sie beweist dagegen nicht, dass einzelne Artikel politisch vorgegeben oder redaktionell manipuliert wurden. Eine solche Feststellung müsste jeweils anhand konkreter Veröffentlichungen und gegebenenfalls interner Unterlagen untersucht werden.
Für die historische Forschung bedeutet dies, dass InHerne zugleich als journalistisch gestaltetes Stadtmagazin und als Quelle kommunaler Öffentlichkeitsarbeit gelesen werden muss.
Politische Berichterstattung
Politische und kommunale Themen gehören seit der Gründung zum Inhalt des Magazins. Dabei stehen häufig Projekte und Vorhaben der Stadtverwaltung im Mittelpunkt.
Die Berichterstattung über den Masterplan Wanne von 2005 stellte beispielsweise die elf vorgesehenen Ideen zur Wiederbelebung Wannes vor und verband die Darstellung mit den Vorstellungen Oberbürgermeister Horst Schierecks. [16]
2016 widmete sich das Magazin der städtischen Imagekampagne. Die Ausgabe beschrieb ausführlich die Kampagne, mit der die Stadt ihr Profil verbessern wollte. [17]
2017 behandelte InHerne die zukünftige Wohnentwicklung. Neben externen Architekten erläuterte der Leiter des Fachbereichs Umwelt und Stadtplanung die Vorstellungen der Stadt Herne zur Entwicklung des Wohnens. [18]
Auch die Ausgaben selbst enthalten regelmäßig Beiträge von oder über Oberbürgermeister, Dezernenten, Fachbereichsleiter und kommunale Unternehmen. In Ausgabe 4/2019 schrieb Oberbürgermeister Frank Dudda das Editorial. Im selben Heft wurde unter anderem eine städtische Kampagne unter dem Titel „Herne mit Respekt“ vorgestellt. [19]
Dies macht InHerne zu einer wichtigen Quelle für die Untersuchung der kommunalen Selbstdarstellung. Gleichzeitig ist bei politischen Themen zwischen der Darstellung eines Projektes, der Position der Stadtverwaltung und einer unabhängigen Bewertung zu unterscheiden.
Kommunalpolitische Kritik 2025
Am 4. Juni 2025 beantragte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Herne eine Überprüfung von Reichweite, Auflagenhöhe und Verteilung des Stadtmagazins sowie von Rückläufern und nicht abgeholten Exemplaren. Ziel war eine zielgruppengerechte und ressourcenschonende Verteilung unter Berücksichtigung auch digital weniger erreichbarer Bevölkerungsgruppen. [20]
Der Antrag wurde vom Rat der Stadt Herne mit 12 zu 34 Stimmen abgelehnt. [21]
Digitalisierung
Mit der Ausgabe 1/2014 wurde das Internetangebot inherne.net zu einem eigenständigen Online-Magazin ausgebaut. Das Internet sollte nicht lediglich eine digitale Kopie der Druckausgabe darstellen, sondern zusätzliche und aktuellere Beiträge, längere Interviews und Bilderstrecken ermöglichen. [22]
Die Druckausgaben werden heute zusätzlich digital als PDF bereitgestellt. Das Onlinearchiv ermöglicht dadurch die Recherche über die gesamte Erscheinungsgeschichte hinweg. [23]
Erscheinungsweise und Verbreitung
In den ersten Jahren erschien InHerne überwiegend viermal jährlich. Ab 2014 blieb die vierteljährliche Erscheinungsweise zunächst erhalten. Die Druckausgabe wurde später regelmäßig als Beilage des Wochenblatts Herne verbreitet und zusätzlich in städtischen Einrichtungen ausgelegt. [24]
Seit 2022 wird das Magazin nicht mehr durchgehend viermal jährlich veröffentlicht. 2022 und 2023 erschienen jeweils drei Ausgaben; auch 2024 und 2025 sind drei Druckausgaben im Archiv verzeichnet. 2026 liegen bislang zwei Ausgaben vor. [25]
Die Ausgabe 1/2026 erschien am 7. März 2026 und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit dem Gesundheitsstandort Herne. [26]
Die Ausgabe 2/2026 erschien am 1. August 2026 und stellte die Cranger Kirmes in den Mittelpunkt. Ergänzend wurden unter anderem die Manifesta, das 50-jährige Bestehen des Kulturzentrums und das Spektakulum am Stennert behandelt. [27]
Bedeutung als historische Quelle
InHerne besitzt für die jüngere Stadtgeschichte einen erheblichen dokumentarischen Wert. Die Zeitschrift begleitet mehr als zwei Jahrzehnte der Entwicklung Hernes und dokumentiert zeitgenössische Vorstellungen über Stadtentwicklung, Wirtschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft und Stadtbild.
Besonders interessant sind die Ausgaben für die Untersuchung des Strukturwandels. Themen wie die Emscher-Renaturierung, die Folgen des Bergbauendes, Gewerbeentwicklung, Wohnungsbau, Kulturprojekte und die Entwicklung der Innenstädte wurden jeweils aus der Perspektive ihrer Zeit dargestellt.
Die Quelle muss jedoch quellenkritisch verwendet werden. InHerne ist kein unabhängiges Lokalmedium. Die enge Verbindung mit der Stadtverwaltung, kommunalen Unternehmen und Einrichtungen beeinflusst die Auswahl der Themen und die Perspektive der Berichterstattung. Dies gilt insbesondere für Beiträge über städtische Projekte und politische Vorhaben.
Das bedeutet nicht, dass die Beiträge grundsätzlich unzuverlässig wären. Vielmehr ist zwischen dokumentierten Tatsachen, redaktioneller Darstellung und kommunaler Bewertung zu unterscheiden. Für Untersuchungen politischer Entscheidungen empfiehlt sich deshalb ein Vergleich mit Ratsprotokollen, Verwaltungsvorlagen, Haushaltsunterlagen, Presseberichten unabhängiger Medien und archivischen Quellen.
Gerade diese doppelte Eigenschaft macht InHerne für die Stadtgeschichtsforschung interessant: Das Magazin dokumentiert einerseits Ereignisse und Entwicklungen, andererseits zeigt es, wie die Stadt Herne ihre eigene Entwicklung gegenüber der Öffentlichkeit darstellen wollte.
Tabelle der Ausgaben
Das offizielle Archiv verzeichnet derzeit 90 Druckausgaben. Die frühen Ausgaben bis einschließlich 2018 liegen überwiegend unter dem älteren Server der Stadt Herne; ab 2019 werden die PDF-Dateien im heutigen Internetauftritt von InHerne bereitgestellt. [28]
| Jahr | Ausgabe | Anmerkungen/Inhalt | |
|---|---|---|---|
| 2002 | Nr. 1 / Juli | ||
| 2002 | Nr. 2 / Oktober | ||
| 2003 | Nr. 3 / Februar | ||
| 2003 | Nr. 4 / Mai | ||
| 2003 | Nr. 5 / Juli | ||
| 2003 | Nr. 6 / November | ||
| 2004 | Nr. 7 / Februar | ||
| 2004 | Nr. 8 / Mai | ||
| 2004 | Nr. 9 / November | ||
| 2005 | 1/2005 | ||
| 2005 | 2/2005 | ||
| 2005 | 3/2005 | ||
| 2005 | 4/2005 | ||
| 2006 | 1/2006 | ||
| 2006 | 2/2006 | ||
| 2006 | 3/2006 | ||
| 2006 | 4/2006 | ||
| 2007 | 1/2007 | ||
| 2007 | 2/2007 | ||
| 2007 | 3/2007 | ||
| 2007 | 4/2007 | ||
| 2008 | 1/2008 | ||
| 2008 | 2/2008 | ||
| 2008 | 3/2008 | ||
| 2008 | 4/2008 | ||
| 2009 | 1/2009 | ||
| 2009 | 2/2009 | ||
| 2009 | 3/2009 | ||
| 2009 | 4/2009 | ||
| 2010 | 1/2010 | ||
| 2010 | 2/2010 | ||
| 2010 | 3/2010 | ||
| 2010 | 4/2010 | ||
| 2011 | 1/2011 | ||
| 2011 | 2/2011 | ||
| 2011 | 3/2011 | ||
| 2011 | 4/2011 | ||
| 2012 | 1/2012 | ||
| 2012 | 2/2012 | ||
| 2012 | 3/2012 | ||
| 2012 | 4/2012 | ||
| 2013 | 1/2013 | ||
| 2013 | 2/2013 | ||
| 2013 | 3/2013 | ||
| 2013 | 4/2013 | ||
| 2014 | 1/2014 | ||
| 2014 | 2/2014 | ||
| 2014 | 3/2014 | ||
| 2014 | 4/2014 | ||
| 2015 | 1/2015 | ||
| 2015 | 2/2015 | ||
| 2015 | 3/2015 | ||
| 2015 | 4/2015 | ||
| 2016 | 1/2016 | ||
| 2016 | 2/2016 | ||
| 2016 | 3/2016 | ||
| 2016 | 4/2016 | ||
| 2017 | 1/2017 | ||
| 2017 | 2/2017 | ||
| 2017 | 3/2017 | ||
| 2017 | 4/2017 | ||
| 2018 | 1/2018 |
Literatur und Quellen
- Redaktion inHerne: inHerne-Archiv, Digitalarchiv der Stadt Herne.
- Redaktion inHerne: Ausgaben, Digitalarchiv der Stadt Herne.
- Redaktion inHerne: Ein starkes Stück – Das Stadtmagazin inherne feiert 20. Geburtstag, 15. Februar 2022.
- Redaktion inHerne: Señor „inherne“ ist nun im Ruhestand – Horst Martens wird als langjähriger Redaktionsleiter verabschiedet, Ausgabe 1/2021.
- Stadt Herne: Die neue inherne ist erschienen, 9. März 2026.
- Stadt Herne: Die neue inherne erscheint, 31. Juli 2026.
- Bündnis 90/Die Grünen Herne: Stadtmagazin „inherne“ – Zielgruppengerechte Verteilung und ressourcenschonende Optimierung, 4. Juni 2025.
Siehe auch
Anmerkungen/Quellen
- ↑ https://inherne.net/ausgaben/
- ↑ https://inherne.net/ausgaben/
- ↑ https://inherne.net/ein-starkes-stueck/
- ↑ https://inherne.net/wp-content/uploads/2002/04/inherne-ausgabe-2022-1.pdf
- ↑ https://inherne.net/ausgaben/
- ↑ https://inherne.net/zurueck-in-die-2000er/
- ↑ https://inherne.net/inherne-archiv-2/
- ↑ https://inherne.net/inherne-archiv-2/
- ↑ https://inherne.net/wp-content/uploads/2002/04/inherne-ausgabe-2022-1.pdf
- ↑ https://inherne.net/wp-content/uploads/2002/04/inherne-ausgabe-2021-1.pdf
- ↑ https://inherne.net/ausgabe-2021-1/
- ↑ https://inherne.net/wp-content/uploads/2002/04/inherne-ausgabe-2021-1.pdf
- ↑ https://inherne.net/wp-content/uploads/2002/04/inherne-ausgabe-2019-4.pdf
- ↑ https://inherne.net/wp-content/uploads/2002/04/inherne-ausgabe-2019-4.pdf
- ↑ https://inherne.net/ein-starkes-stueck/
- ↑ https://inherne.net/inherne-archiv-2/
- ↑ https://inherne.net/inherne-archiv-2/
- ↑ https://inherne.net/inherne-archiv-2/
- ↑ https://inherne.net/wp-content/uploads/2002/04/inherne-ausgabe-2019-4.pdf
- ↑ https://gruene-herne.de/2025/06/stadtmagazin-inherne-zielgruppengerechte-verteilung-und-ressourcenschonende-optimierung/
- ↑ https://www.herne.de/allris/to020.asp?TOLFDNR=103557
- ↑ https://inherne.net/das-beste-aus-zwei-welten/
- ↑ https://inherne.net/ausgaben/
- ↑ https://inherne.net/inherne-archiv-2/
- ↑ https://inherne.net/ausgaben/
- ↑ https://www.herne.de/Meldungen/News-Detailansicht_287488.html
- ↑ https://www.herne.de/Meldungen/News-Detailansicht_296576.html
- ↑ https://inherne.net/ausgaben/
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