Das Bauerhaus und sein Hausrat (Hartmann 1921) Bäuerliche Wohnkultur

Aus Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel
Bauernhaus und sein Hausrat (Hartmann 1921)
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Bäuerliche Wohnkultur im Gebiet des Stadtkreises Herne und Umgebung.

Es gibt also in Herne und Umgegend sowohl kleine Dorfschaften nach Art der Haufen-und Reihendörfer, als auch Einzelhöfe in Streulage. In der Anordnung der Dorfhäuser, die teils in kleineren Gruppen zusammen-, teils in größeren Abständen voneinander entfernt liegen, vermisst man jede Regelmässigkeit. Umwehrungen der Äcker und Wesen nach Art der Wallhecken des Münsterlandes gibt es heute nur vereinzelt noch. Die Wallhecken bildeten bei uns die Scheidelinien zwischen benachbartem Grundbesitz. Die beiden Nachbarn hoben, ein jeder auf seinem Besitz und in geringer Entfernung von der Grenze, parallel zu ihr, einen Graben aus und häuften die Aushubmassen zwischen den beiden Gräben auf. Der auf diese Weise entstandene Wall wurde mit Schlagholz bepflanzt, welches im Winter abgehauen und gebündelt wurde, um zum Feuern benutzt zu werden. War das Gelände nass, pflanzte man mit Vorliebe Erlen, war es trocken, Haselnuss und Weißbuchen. Die Gerechtsame zum Abholzen wurde nicht auf beiden Seiten je zur Hälfte, sondern streckenweise festgesetzt. Die Hofräume sind zumeist von lebenden Hecken, die Wiesen mit Drahtzäunen eingefriedigt. Die Äcker weisen nur streckenweise Einfriedigungen auf. Sogenannte Gräfte, wie man sie im Münsterlande noch häufig antrifft, finden sich im Überresten bei dem aus dem Jahre 1600 stammenden Langebeckmannschen Hofe vor, [1] außerdem bei dem in ein Bauernhaus umgewandelten Herrenhaus Callenberg in Castrop.[2] Der Zugang zum Hofraum ist fast überall mit einem Schlagbaum verschlossen, neben dem ein für den Fußgänger Verkehr bestimmtes Drehkreuz angebracht ist. [3]

In den weitaus meisten Fällen gehört zu dem Bauernhaus noch eine Anzahl von Nebengebäuden, wie Scheune, Schweinestall, Schuppen für Holz und Ackergeräte und dergl. Diese Nebengebäude sind ohne Anlehnung an die fränkische Hofbildung willkürlich und unregelmäßig zum Hauptgebäude angelegt und bei wachsender Größe des Besitzstandes errichtet worden, also jüngeren Datums.

Bei dem in Abb. 1 Blatte XXIV dargestellten Bauernhause wurde durch die Errichtung von Erweiterungsbauten in jüngster Zeit eine fränkische Gehöftanlage geschaffen; dabei wurde das alte sächsische Haus in die Umschliessungslinie des Hofes mit einbezogen, während der Misthaufen außerhalb, an der Längsseite des Hauptgebäudes, zu liegen kam, eine in unserer Gegend sonst wohl nicht wieder anzutreffende Siedlungsform. Das sogenannte "Paothus" Tornaus, wie man es im Münsterlande vielfach antrifft, findet sich bei uns nur in Altenhöfen und im nördl. Grenzgebiet in Hochlar [4] Es enthält meistens in der Mitte eine Durchfahrt, die nach Außen hin durch ein Großes Tor geschlossen werden kann, und links und rechts einen Bansenraum.

Die Bauernhaustypen stammen überwiegend aus der Mitte oder dem Ende des 18. Jahrhunderts. Sie bestehen fast durchweg aus Holzlehmfachwerk und haben als Abwandlungsformen das des niedersächsischen Bauernhauses zu gelten. Die den Bauernhäusern bei Vergrößerung des Wirtschaftsbetriebes beigesellten Nebenscheunen tragen ebenfalls sächsischen Charakter. Ehe wir uns den heimischen Haustypen zuwenden, sei zunächst einiges über das echte Sachsenhaus ausgeführt.

Bei diesem sind Wohn- und Wirtschaftsräume unter einem einzigen Dache vereinigt. Ein Hauptkennzeichen ist die Dreischiffigkeit des Gebäudes im Grundriss und im Querschnitt, sowie die hohe, den Kern des Sachsenhauses ausmachende, Mittellängsdiele mit dem Giebeleinfahrtstor und den auf beiden Seiten der Diele liegenden Viehställen. Der Dreischiffbau scheint dem Sachsen vom Franken, dessen Scheuer vom Gehöftebeginn an ebenfalls dreiteilig war, aufgedrängt worden zu sein, wobei der Einwanderungsweg über Hessen führte. Fügt man der fränkischen Scheuer den fränkischen Wohnbau mit dem Eingang an der Traufseite an, so hat man das sächsische Einheitshaus mit „Flett“ und Deele. In konstruktiver Hinsicht ist bemerkenswert, dass die Dielenständer die Hauptlast des hohen Satteldaches zu tragen haben, wobei die Sparren sich auf die über das Räum hinausragenden Balkenenden stützen, was für die Balken in statischer Hinsicht von wesentlicher Bedeutung ist. Die Sparren der Seitenschiffe sind meistens als Aufschieblinge auf die Sparren des Mittelschiffes aufgenagelt. Die Außenwände der niedrigen Seitenschiffe dienen gewissermaßen nur als Abschluss. Die Feuerstelle hat am Kopfende der Deele Platz und nimmt die Firstlinie ein. Sie ist die einzige Feuerstätte im Hause und bildet den Mittelpunkt des häuslichen Verkehrs. In der Längsrichtung ist dieser Typ bei einfachster Form in vier "Facks" geteilt, von denen jenes "fack", welches die Feuerstätte enthält, "flett" genannt wird. Es reicht von einer Außen Längswand zur anderen, ist nach der Deele zu offen und hat gewöhnlich die Breite von zwei „Facks".

Gliedern wir beim "flett" die in die Seitenschiffe eingreifenden Nischen durch Wände ab und Schließen den übrig bleibenden Teil nach der Deele zu durch eine Scherwand, so erhalten wir in der Grundrissform einen von jenen Haustypen, wie sie in Herne und Umgegend anzutreffen sind. Wir nennen diese Hausform Typ 1.

Ändern wir das eben beschriebene "flett" unter Beibehaltung einer der beiden Seitennischen und Fügen an den Herdgiebel in der Längsrichtung des Hauses ein weiteres Wohnfack an, so gewinnen wir einen weiteren Haupttyp, den wir mit Typ II bezeichnen. Die Typen I & II gehören eng zusammen und lassen deutlich die Fortentwickelung der einfacheren Grundform erkennen. Außer diesen beiden Haustypen gibt es in unserem Gebiet noch einen Kötterhaustyp, der statt der Mittellängsdiele eine Quer-Tenne aufweist, und bei dem die Stallungen an der dem Hause abgewandten Seite liegen. Dieser Typ steht somit im völligen Gegensatz zu den beiden Hauptypen.

Ein zweiter Kötterhaustyp, welcher sich aus dem Typ I ableitet und sich von diesem nur durch die geringere Anzahl der "facks" in Wirtschaftsteil unterscheidet ist weniger vertreten. Um diese beiden Kötterhaustypen zu unterscheiden, sei der erstere Typ III, der letztere Typ IV genannt. Endlich gibt es noch eine Abwandlung des Typs IV, bei welchem in einer Abseite der Wirtschaftszone Wohnungen eingerichtet sind. Wir nennen diese Hausart Typ IVa.

Die Breite der Haupttypen schwankt zwischen 10,68 und 13,10 m. Dasselbe gilt von der Zahl der "facks", die zwischen 5 und 12 wechselt. Der Querschnitt der Deele wechselt zwischen 4,56 und 7,20 m in der Breite und 3,90 und 4,68 m in der Höhe.

Die Längsaxe der heimischen Bauernhäuser hat in den meisten Fällen West - Ostlage, wobei das Deelentor auf der Ostseite liegt. Die Lage des Deelentores nach Sonnenaufgang hin ist, wie sich auf Anfrage ergab, weniger der Wetterrichtung wegen so gewählt worden, vielmehr, damit morgens die Sonnenstrahlen zeitig in die Deele fallen, wo gegen ½ 3 Uhr mit der ersten Arbeit, dem Dreschen begonnen wird. Ist die Lage des Gebäudes eine andere, so ist entweder ein in der Nähe vorbeiführender Weg oder aber die Gestaltung des Grundstücks bestimmend gewesen. Die unserer Gegend eigenen Bauernhäuser gehören, wie schon gesagt, fast ohne Ausnahme zu der großen Gruppe der sogenannten niedersächsischen Häuser, der Sachsenhäuser. Sie bilden - aber infolge ihrer eigenartigen Entwickelung und der dieser zugrundeliegenden Verhältnisse eine ziemlich scharf abgegrenzte Unterart dieser großen Gruppe.

Allen Häusern der beiden Haupttypen sowie der Kötterhaustypen IV und IVa ist das Hauptmerkmal des Sachsenhauses, die Längsdiele, gemein. Abweichend von dessen niedrigen Außenwänden sind die Außenwände bei diesen Häusern hochgezogen, teils bis auf Dielenhöhe, teils darüber hinaus, sie nehmen die verlängerten Deelenbalken auf. Während beim Sachsenhaus die ganze innere Festigkeit durch die Dielenständer bewirkt wird, üben bei den Häusern unserer Gegend neben diesen Ständern auch die hochgezogenen Außenwände eine tragende Funktion aus. Wir haben es also hier im Gegensatz zum echten Sachsenhaus mit einem Vierständerhaus zu tun, einem Gebäude mit drei gleich hohen Schiffen, ähnlich den in Westfalen vielfach vorkommenden Hallenkirchen.

Die Dachkonstruktion stimmt mit der des sächsischen Hauses in vielen Fällen überein, wenn man davon absieht, dass hier die Deelenständer die Hauptlast aufnehmen, während bei den Dächern unserer Gegend der Auflagerdruck des Sparrendaches von den Außenwänden übernommen wird. Das Bauernhaus hat hier also in der Hauptsache ein Sparrendach ohne Dachstuhl. Wenn hier und da auch ein schrägstehender Stuhl angetroffen wird, so ist dieser zumeist als spätere Zutat anzusehen, was auch aus der wenig sorgsamsten Anordnung hervorgeht. So sind bei ihm die Stuhlrühm durchweg ohne jegliche Verbindung stumpf gegen die Sparren gelehnt; wobei sie, um einen Halt zu gewinnen, vorwiegend in die untere Schmiege zwischen Hahnenbalken und Sparren eingeklemmt worden sind. Während also beim echten Sachsenhause die Sparren auf den überstehenden Enden des Deelengebälkes ruhen, sind bei den Häusern unsers Gebietes die Sparren auf einem über den Balkenenden laufenden Fussrähm aufgedollt, dass oberhalb und in der Flucht der Längswände aufliegt. Den Dachüberstand bilden Aufscheiblinge, die auf den Sparrenenden aufgenagelt sind. Der Längsverband ist durch Windrispen hergestellt, welche auf der Innenseite der Sparren schräglaufend angebracht sind.

Man findet sie in unserem Gebiet vielfach so angeordnet, dass bei ein und demselben Gebäude die Rispen der einen Sattelfläche in Richtung des Deelentores und die der anderen in Richtung des Herdgiebels steigen oder aber bei beiden Sattelflächen über Kreuz angebracht wurden. Diese Schwertverstrebung ist dem echten Sachsenhause abgesehen, für welches sie ein charakteristisches Kennzeichen ist.

Die Dächer haben durchweg Sattelform und besitzen wie der sächsische Typ keine Luken und Dachaufbauten. Walmdächer fanden sich in unserer Gegend nur in zwei Fällen. Es handelte sich hier um Krüppelwalme. Das Fehlen der Walmdächer mag wohl auf die alte "Feuerordnung" zurückzuführen sein, die einen harten Kampf gegen diese Art der Bedachung führte, da beim Ausbruch eines Brandes das Stroh rasch auflohte und bei der leichten Bindung sofort abrutschte und so den Notausgang des Deelentores gefährdete.

Die beim Allgemeintypus charakteristischen Strohdächer, jene schönen alten Wahrzeichen einer vergangenen Zeit sind bei den Häusern in und um Herne völlig verschwunden und haben überall dem roten Hohlpfannendach Platz machen müssen. Die an Stelle des Strohdaches getretenen roten S-Pfannen nehmen sich aber ebenso schön wie die Strohdächer aus. Geschmacksverwirrungen, wie sie seit Bestehen eines gewissenlosen Unternehmertums Platz gegriffen haben, wie Eindeckung der Dächer mit Zementplatten, Dachpappe, Ruberoid[5], Zinkverkleidung und anderen Ersatzmitteln, haben bei unsern Bauern glücklicher Weise keinen Eingang gefunden. Schiefer findet man bei Dacheindeckungen ebenso wenig verwandt, wohl als Schutzverkleidung von Wandflächen wie z.B. bei dem in Abb. IVb dargestellten Bauernhause; hier aber bedeutet dieses eine spätere Zutat.

Die meisten Strohdächer wurden in den 50er und 60er Jahren des 19.Jahrhunderts, das letzte im Jahre 1891 durch Ziegeldeckung ersetzt. Bei einem Bauernhause in Holthausen steht die Jahreszahl 1858 als das Jahr der Umdeckung auf einer Windfahne verzeichnet. Anlass zu der Beseitigung der Strohdächer gaben die Feuerversicherungsgesellschaften, welche das mit Rücksicht auf die hohe Feuergefährlichkeit verlangten. Aus ähnlicher Ursache wurden auch die aus Strohlehmwänden geflochtenen Kamine beseitigt und an deren Stelle gemauerte errichtet, wobei der Schornstein nicht selten aus der Firstlinie verschoben wurde. Nur in einem Falle bei einem Kötterhause in Vellwig wurde die alte Konstruktion des Schornsteins noch angetroffen. Ebenso sind die offenen Herdfeuer überall fortgefallen. Nur bei wenigen Häusern lassen die Auswechselungen im Balkengerüst der Küche die verlassene Herdstelle erkennen. Diese hatte manches mit dem sächsischen Feuerherd gemein, wenn auch ihre Lage aus der Achse der Seele etwas abwich. So war sie die einzige Feuerstelle im Hause. Das Bauernhaus unseres Gebietes ist also wie das echte Sachsenhaus ein Einfeuerhaus.[6]

Das Herdfeuer war beim Typ I ursprünglich meistens an einer der beiden Seitenwände der in der Mitte der Wohnzone liegenden Küche angeordnet, wohingegen beim Typ II die Anlage des Herdfeuers dieselbe ist wie beim echten Sachsenhause, wenn man von der geringen Verschiebung aus der Längsachse des Hauses absieht. Die Herdwand war in Ausdehnung der Feuerstätte immer ohne Fachwerk ausgebildet. Dieses Stück Massivwand war seitlich vielfach durch Pflaster begrenzt, die oben konsolartig auskragten und einen Rauchfang stützten, der sich nach oben zu trichterförmig verjüngte und in einen Raum mündete, der als Räucherkammer diente, von wo aus der Rauch in einen Kamin entwich. Ein solcher Feuerrahm ist bei uns noch einmal, nämlich im Hause Giesenberg, V. vorhanden, allerdings außer Betrieb; er hat eine Abmessung von 2,35/150 m und baut sich 1,98 m über dem Küchenfussboden auf. Da die Herdstelle also nicht axial zum Gebäude lag, so kam der Kamin, um am First auszumünden, abseits vom Rauchfang zu liegen.

Nicht immer hat man diese Anordnung gewählt. In einigen Fällen nahm der Schornstein seinen Ausgang oberhalb des Rauchfangs und musste daher, um in der Firstlinie auszutreten, gezogen werden. Bei der leichteren Bauart der Schornsteine brachte dieses aber keine Schwierigkeiten mit sich. Die beim Sachsenhaustypus an den Walmspitzen häufig anzutreffenden dreieckförmigen Aussparungen, die dazu dienen, den Dachboden zu belichten und zu entlüften, den vom Herdfeuer herrührenden Rauch abzuführen und die mäusevertilgende Eule einzulassen, fehlen in dieser Form beim Typus unseres Gebietes. Statt ihrer sind in der Verbreiterung der Giebelarealecke Löcher eingelassen, die wie beim Sachsenhaus Eulenlöcher heißen. Man findet sie auch bei den Nebenscheunen, wo sie die gleiche Bezeichnung führen. Eine Überkreuzung der Stirnsparren und Ausbildung des Kreuzungsüberstandes in Form von Pferdeköpfen, wie man dieses im Münsterlande vielfach antrifft, ist bei uns nicht vorhanden. Das in der Giebelwand liegende große Einfahrtstor besteht aus zwei seitlichen Torpfosten und einem Deckholm, der beide Ständer miteinander verbindet. Diese stehen auf Schwellen. Um sie vor dem Anfahren zu schützen, hat man sie in ihrem unteren Teile mit einer Verdickung versehen, die als Prellpfosten wirkt. Der Holm ist in vielen Fällen so angeordnet, dass zwischen diesem und dem Deelenbalken noch ein niedriger Zwischenraum verbleibt, der in der verschiedensten Weise mit verziertem Holzgitterwerk ausgefüllt ist und eine stetige Entlüftung der Deele gewährleistet. Das Deelentor ist zweiflügelig. Einer der beiden Flügel ist quer geteilt, um der Deele Licht zuführen zu können, ohne dass das ganze Tor geöffnet zu werden braucht. Diese Einrichtung stimmt mit der des Sachsenhauses überein.

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Quelle

  1. S. Anlage.BI.XXIV
  2. S. Anlage.
  3. S. Anlage Blatt XLIII/6, XXIII/1 & XXXVI/3.
  4. S. Anlage Bl. XXXII/1.
  5. Anm. d. Red.: Ruberoid ist eine Bezeichnung für ein Dach- und Abdichtungsmaterial, das hauptsächlich aus Bitumen (einer Art Asphalt) und einer Verstärkungsmatte (oft aus Pappe, Glasfaser oder Polyester) besteht. Es wird häufig für die Abdichtung von Dächern, Fundamenten und Kellern verwendet.
  6. Vgl. Das Feuerstättenrigister 1664