Fußgängerbrücke (A 43) 1965-2015: Unterschied zwischen den Versionen

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Über die [[Bundesautobahn 43]] und der westlich davon liegenden Trasse der [[Bergisch-Märkischen Eisenbahn]] überspannte seit [[1965]] eine Fußgängerbrücke als kurze Verbindung die [[Roehenstraße]] mit dem Gewerbepark Hibernia (ehem. [[Gasverarbeitungs-GmbH (Gaveg)]] bzw. die Chemischen Werke Hüls).
Über die [[Bundesautobahn 43]] und der westlich davon liegenden Trasse der [[Bergisch-Märkischen Eisenbahn]] überspannte seit [[1965]] eine Fußgängerbrücke als kurze Verbindung die [[Roehenstraße]] mit dem Gewerbepark Hibernia (ehem. [[Gasverarbeitungs-GmbH (Gaveg)]] bzw. die Chemischen Werke Hüls).



Version vom 13. Oktober 2015, 15:51 Uhr

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10.10.2015

Über die Bundesautobahn 43 und der westlich davon liegenden Trasse der Bergisch-Märkischen Eisenbahn überspannte seit 1965 eine Fußgängerbrücke als kurze Verbindung die Roehenstraße mit dem Gewerbepark Hibernia (ehem. Gasverarbeitungs-GmbH (Gaveg) bzw. die Chemischen Werke Hüls).

Sie bestand aus einer von der Roehenstraße aufsteigende Rampe, fünf auf drei Stützen gelegenen und mit Geländer versehenen Brückenteile um durch einen Nieder- bzw. Aufgangsrampe in südlicher Richtung das Bodenniveau zu erreichen. Sie ersetzte eine ursprünglich dort laufende Straßenverbindung mit Bahnübergang. Da diese Verbindung nicht mehr benötigt wurde und die Brücke wegen der bevorstehenden Verbreiterung der BAB 43 sowieso zur Disposition stand, wurde die Anlage seit 2013 von der Stadt Herne gesperrt. Eine Marode-Erklärung kam nun noch hinzu. So wurde die Anlage vom 10. zum 11. Oktober 2015 von der Firma Möller & Essing GmbH aus Georgsmarienhütte im Auftrage von "Straßen-NRW" abgerissen.

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