Alfred Grislawski (1919-2003) Jagdflieger und Hausmeister: Unterschied zwischen den Versionen
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Alfred Grislawski war Hauptmann bei der Luftwaffe der deutschen Wehrmacht. Im Zweiten Weltkrieg errang er als Jagdflieger bei über 800 Einsätzen insgesamt 133 Luftsiege. [[1940]] wurde er mit dem "Ritterkreuz", [[1944]] mit dem "Eichenlaub" ausgezeichnet.<br /><br /> |
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| Geboren am = 2. November 1919 |
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| Geboren in = Wanne |
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| Gestorben am = 19. September 2003 |
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| Beruf = Jagdflieger und Hausmeister |
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== Leben und militärische Laufbahn == |
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Alfred Grislawski wurde am 2. November 1919 in Wanne geboren. Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Hauptmann bei der Luftwaffe der Wehrmacht und war über einen langen Zeitraum als Jagdflieger im Einsatz. |
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Er nahm an über 800 Feindflügen teil und erzielte insgesamt 133 bestätigte Luftsiege, womit er zu den hochdekorierten deutschen Jagdfliegern zählte. |
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Vom 7. Juni 1944 bis ? Juni 1944 war er Gruppenkommandeur der III. Gruppe des [https://de.wikipedia.org/wiki/Jagdgeschwader_1_%E2%80%9EOesau%E2%80%9C Jagdgeschwader 1 „Oesau“]. |
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| ⚫ | [[Datei:Grubeneinfahrt auf Shamrock III-IV am 24. August 1942, Oberbürgermeister Günnewig mit Ritterkreuzträger Alfred Grislawski.jpg|thumb|left|<small>Grubeneinfahrt auf [[Zeche Shamrock |Shamrock III/IV]] am 24. August [[1942]], Oberbürgermeister [[Heinrich Günnewig|Günnewig]] (zweiter von rechts) mit Ritterkreuzträger Alfred Grislawski (in der Mitte).</small><ref>Foto: Stadtarchiv Herne</ref>]] |
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== Auszeichnungen == |
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Für seine militärischen Leistungen erhielt Grislawski mehrere hohe Orden: |
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*Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes – verliehen 1. Juli 1942 |
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*Eichenlaub zum Ritterkreuz – verliehen 11. April 1944 |
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Diese Auszeichnungen gehörten zu den höchsten Tapferkeits- und Führungsorden der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. |
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== Nachkriegszeit == |
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==Archive== |
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*Ritterkreuzträger Alfred Grislawski, Gemälde von Richard Sprick, 1943. Stadtarchiv Herne - Best. 301 / Luftschutz, Unterbringung, Schäden, Nr. A 100 - Luftschutzmaßnahmen Verfügungen und Erlasse. |
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==Verwandte Artikel== |
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Version vom 9. Februar 2026, 14:55 Uhr
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Alfred Grislawski, geboren am 02. November 1919 in Wanne, gestorben am 19. September 2003 in Herne, war ein deutscher Jagdflieger und Offizier der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg, der als einer der erfolgreichsten deutschen Flugasse gilt.
Leben und militärische Laufbahn
Alfred Grislawski wurde am 2. November 1919 in Wanne geboren. Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Hauptmann bei der Luftwaffe der Wehrmacht und war über einen langen Zeitraum als Jagdflieger im Einsatz.
Er nahm an über 800 Feindflügen teil und erzielte insgesamt 133 bestätigte Luftsiege, womit er zu den hochdekorierten deutschen Jagdfliegern zählte.
Vom 7. Juni 1944 bis ? Juni 1944 war er Gruppenkommandeur der III. Gruppe des Jagdgeschwader 1 „Oesau“.

Auszeichnungen
Für seine militärischen Leistungen erhielt Grislawski mehrere hohe Orden:
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes – verliehen 1. Juli 1942
- Eichenlaub zum Ritterkreuz – verliehen 11. April 1944
Diese Auszeichnungen gehörten zu den höchsten Tapferkeits- und Führungsorden der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
Nachkriegszeit
Nach dem Ende des Krieges arbeitete Grislawski zunächst als Kraftfahrer. Später war er städtischer Bediensteter: Er fungierte als Hausmeister am Mädchengymnasium Wanne (später Gymnasium Wanne) an der Gerichtsstraße in Wanne-Eickel.
Archive
- Ritterkreuzträger Alfred Grislawski, Gemälde von Richard Sprick, 1943. Stadtarchiv Herne - Best. 301 / Luftschutz, Unterbringung, Schäden, Nr. A 100 - Luftschutzmaßnahmen Verfügungen und Erlasse.
Verwandte Artikel
- Alfred Grislawski (Weiterleitungsseite) (← Links)
Weiterführende Links
- http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/G/GrislawskiA.htm
- https://en.m.wikipedia.org/wiki/Alfred_Grislawski
Quellen
- ↑ Foto: Stadtarchiv Herne

