Louis Lauten (1842-1899) Kaufmann & Lokalpolitiker: Unterschied zwischen den Versionen
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| Name = Louis Lauten |
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| Bild = Janik Andreas-Lauten-Louis-Grab-Herne-Bergelmannshof-2014.jpg |
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| ⚫ | Über seine Bildung ist |
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| Geboren am = 12. September 1842 |
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| Geboren in = Meiderich |
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| Gestorben am = 28. Oktober 1899 |
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| Gestorben in = Herne |
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| Friedhof= [[Ev. Friedhof Herne (1882-1905)]] |
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| Beruf = Kaufmann |
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| Titel = |
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| Letzte Adresse= [[Schaeferstraße 10]] |
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| ⚫ | Über seine Bildung ist zurzeit nichts bekannt; eine erste Spur führt zurück ins Jahr 1865 nach Meiderich. In einer Anzeige sucht der Schriftführer des Gesangvereins „Frohsinn“, Louis Lauten, eine autographische Handdruckpresse.<ref>Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/4876023?query=%22louis%20Lauten%22 |
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Rund zwei Jahre später, schon in Herne, verkündeten Zeitungen im Januar 1869 seine Verlobung mit der Herner Pastorentochter Wilhelmine Saatmann.<ref>Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9589859?query=%22louis%20Lauten%22 Kölnische Zeitung vom 25. Januar 1869 Online auf zeitpunkt.nrw]</ref> und dann, am 3. August 1869 seine Verehelichung.<ref>Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9591331?query=%22louis%20Lauten%22 Kölnische Zeitung vom 4. August 1869 Online auf zeitpunkt.nrw]</ref>Der Brütigam war dort als "Buchhalter zu Herne auf [[Zeche Von der Heydt|Zeche v.d.Heydt]]" bezeichnet. Einige Jahre später war er kaufmännische Direktor der Zeche. |
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Rhein- und Ruhr-Zeitung vom 23. August 1865. Online auf Zeitpunkt.nrw]</ref> Auch einem weiteren Meidericher Verein mit dem Namen „Freundschaft“ widmete er sich.<ref>Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/4884948?query=%22louis%20Lauten%22 |
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Rhein- und Ruhr-Zeitung vom 8. November 1867. Online auf Zeitpunkt.nrw]</ref> |
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Rund zwei Jahre später, bereits in Herne, verkündeten Zeitungen im Januar 1869 seine Verlobung mit der Herner Pastorentochter Wilhelmine Saatmann.<ref>Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9589859?query=%22louis%20Lauten%22 |
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Kölnische Zeitung vom 25. Januar 1869. Online auf Zeitpunkt.nrw]</ref> Am 3. August 1869 folgte die Nachricht seiner Verehelichung.<ref>Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9591331?query=%22louis%20Lauten%22 |
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Kölnische Zeitung vom 4. August 1869. Online auf Zeitpunkt.nrw]</ref> Der Bräutigam wurde dort als „Buchhalter zu Herne auf [[Zeche Von der Heydt|Zeche v. d. Heydt]]“ bezeichnet. Einige Jahre später war er kaufmännischer Direktor der Zeche.<br> |
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Aus einem erhaltenen Kuxenschein aus dem Jahre 1896 geht hervor, dass er neben [[Otto Seher (1839–1917)|Otto Seher]] die Gewerkschaft des Erz- und Kali-Bergwerks „[https://de.wikipedia.org/wiki/Kupfergrube_Justenberg Justenberg]“ mit Sitz in Herne leitete. |
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| ⚫ | „''<small>Herne, 11. Aug. [1884] [Evangelischer Arbeiterverein.] Am Sonntag, den 10. d. M., hielt der hiesige evang. Arbeiterverein seine monatliche Sitzung ab, vorverlegt, weil er sich an der Fahnenweihe des gleichnamigen Vereins in Langendreer am nächsten Sonntag zu beteiligen beabsichtigt. Dem dortigen Verein wurde durch einen Gönner eine Vereinsfahne geschenkt. Nach einem Gesang, der von der Gesangsabteilung vorgetragen wurde, und nachdem die Beiträge von den Anwesenden eingezogen worden waren, auch für die Sterbekasse, welche ihren Mitgliedern beim Sterbefall des Mannes 30 M. und bei dem der Frau 20 M auszahlt, hielt Herr Direktor Lauten von der Zeche „Providence“ einen Vortrag über die menschliche Sprache. Diese ist das dem Menschen nicht angeborene Mitteilungsvermögen. Der chinesische und indogermanische Sprachenstamm haben die weiteste Ausdehnung. Belebt wurde der Vortrag insbesondere durch die Vorlage ägyptischer, assyrischer und aztekischer Schriftzeichen, deren Bedeutung beigefügt war. Mit dem Wunsche, dass unsere in alle Welt wandernden deutschen Brüder auch in der Ferne deutschen Laut tragen und sich nicht so begierig anderen Sprachen hingeben mögen, wie dies in Amerika geschah und geschieht, schloss der mit lebhaftem Beifall aufgenommene Vortrag.</small>''“<ref>Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/1356518?query=%22Direktor%20Lauten%22 |
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Dortmunder Zeitung vom 14. August 1884. Online auf Zeitpunkt.nrw]</ref> |
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| ⚫ | „''<small>Bochum, 14. Dec. [1892] Von der Strafkammer wurden die Bergarbeiter Michael Karasch, Michael und Franz Makowiak aus Baukau wegen vorsätzlicher gefährlicher Körperverletzung zu je vier Jahren Gefängnis und der Bergmann Albert Przybylski wegen Werfens mit Steinen auf Menschen zu sechs Wochen Haft verurteilt. Am 13. September d. I. kamen der Direktor [[Gustav Daber|Daber]] und dessen Sohn, Kaufmann Louis Lauten mit seinem Sohn Julius sowie der Bureauchef Schmidt aus Herne von einer Festlichkeit, die in der Nähe der Zeche „Friedrich der Große“ stattgefunden hatte, zurück. Die Herren gingen ruhig ihres Weges, als sie plötzlich von den Angeklagten ohne jede Veranlassung angerempelt wurden. Als die Angegriffenen sich dies verbaten, stieß Karasch den älteren Daber zu Boden, setzte sich auf ihn und brachte ihm mittels eines Dolchmessers sieben Stiche bei, infolge deren D. 14 Tage arbeitsunfähig war; Schmidt wurde dann von Michael Makowiak mit einem Messer verletzt und war fünf Wochen arbeitsunfähig; Lauten sen. erhielt von Franz Makowiak einen Stich, wodurch er zehn Tage arbeitsunfähig war. Przybylski hat mit Steinen auf die Angegriffenen geworfen. Die drei Verletzten traten auch als Nebenkläger auf, infolge dessen die drei ersten Angeklagten noch zur Zahlung einer Buße von 450 Mk. verurteilt wurden. (Boch. Ztg.)</small>''“<ref>Kölnische Zeitung vom 16. Dezember 1892. Online auf Zeitpunkt.nrw</ref> |
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| ⚫ | „''<small>Herne, 1. November. In Herne ist am 27. Oktober infolge eines Schlaganfalls der ehemalige Bergwerksdirektor Herr Louis Lauten, 57 Jahre alt, aus dem Leben geschieden. In dem Verblichenen, der bis kurz vor seinem Tode das Amt des Stadtverordnetenvorstehers dahier bekleidete, verliert die nationalliberale Partei einen treuen, zuverlässigen Freund. Er war Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses des nationalliberalen Zentralkomitees der Provinz Westfalen und hat lange Jahre als erster Vorsitzender des Reichsvereins für Herne und Umgegend mit Hingebung und Selbstlosigkeit im Dienste des vaterländischen Gedankens gewirkt.</small>''“<ref>Dortmunder Zeitung vom 1. November 1899. Online auf Zeitpunkt.nrw.de</ref> |
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| ⚫ | Anfänglich kaufte Lauten im Jahre 1874 das als Acker und Garten genutzte Grundstück [[Bahnhofstraße 52]] von den Geschwistern Rensinghoff gt. Schlenkhoff und bebaute es mit einem kleinen Wohnhaus. Dieses wurde 1897/98 abgebrochen. Kurz zuvor hatte er das Haus [[Schaeferstraße|Oststraße]] 3 errichten lassen. Er verstarb am 28. Oktober 1899 im Hause Bahnhofstraße 116 (Buchhalter Heinrich Oertgen) an einem Herzinfarkt und wurde auf dem [[Ev. Friedhof Herne (1882-1905)|evangelischen Friedhof]] am [[Bergelmanns Hof]] bestattet. |
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Aktuelle Version vom 9. Mai 2026, 22:19 Uhr
Ludwig (Louis) Leopold Lauten (*12. September 1842 in Duisburg-Meiderich, † 28. Oktober 1899 in Herne[1], ± 30. Oktober 1897 in Herne war ein Herner Kaufmann, Politiker (Nationalliberal) und erster Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Herne.
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Leopold Ludwig Lauten, der sich später Louis nannte, wurde am 12. September 1842 als Sohn des Anstreichers Ferdinand Lauten und dessen Ehefrau Caroline Brinkmann in Meiderich geboren. Am 6. November 1842 empfing er in der Evangelischen Johanniskirche in Duisburg die Taufe.
Über seine Bildung ist zurzeit nichts bekannt; eine erste Spur führt zurück ins Jahr 1865 nach Meiderich. In einer Anzeige sucht der Schriftführer des Gesangvereins „Frohsinn“, Louis Lauten, eine autographische Handdruckpresse.[2] Auch einem weiteren Meidericher Verein mit dem Namen „Freundschaft“ widmete er sich.[3]
Rund zwei Jahre später, bereits in Herne, verkündeten Zeitungen im Januar 1869 seine Verlobung mit der Herner Pastorentochter Wilhelmine Saatmann.[4] Am 3. August 1869 folgte die Nachricht seiner Verehelichung.[5] Der Bräutigam wurde dort als „Buchhalter zu Herne auf Zeche v. d. Heydt“ bezeichnet. Einige Jahre später war er kaufmännischer Direktor der Zeche.
Aus einem erhaltenen Kuxenschein aus dem Jahre 1896 geht hervor, dass er neben Otto Seher die Gewerkschaft des Erz- und Kali-Bergwerks „Justenberg“ mit Sitz in Herne leitete.
Als eine der tragenden Persönlichkeiten der Gründerjahre trat er neben seiner beruflichen Laufbahn auch politisch und gestalterisch in Herne hervor. Einige Beispiele:
„Herne, 11. Aug. [1884] [Evangelischer Arbeiterverein.] Am Sonntag, den 10. d. M., hielt der hiesige evang. Arbeiterverein seine monatliche Sitzung ab, vorverlegt, weil er sich an der Fahnenweihe des gleichnamigen Vereins in Langendreer am nächsten Sonntag zu beteiligen beabsichtigt. Dem dortigen Verein wurde durch einen Gönner eine Vereinsfahne geschenkt. Nach einem Gesang, der von der Gesangsabteilung vorgetragen wurde, und nachdem die Beiträge von den Anwesenden eingezogen worden waren, auch für die Sterbekasse, welche ihren Mitgliedern beim Sterbefall des Mannes 30 M. und bei dem der Frau 20 M auszahlt, hielt Herr Direktor Lauten von der Zeche „Providence“ einen Vortrag über die menschliche Sprache. Diese ist das dem Menschen nicht angeborene Mitteilungsvermögen. Der chinesische und indogermanische Sprachenstamm haben die weiteste Ausdehnung. Belebt wurde der Vortrag insbesondere durch die Vorlage ägyptischer, assyrischer und aztekischer Schriftzeichen, deren Bedeutung beigefügt war. Mit dem Wunsche, dass unsere in alle Welt wandernden deutschen Brüder auch in der Ferne deutschen Laut tragen und sich nicht so begierig anderen Sprachen hingeben mögen, wie dies in Amerika geschah und geschieht, schloss der mit lebhaftem Beifall aufgenommene Vortrag.“[6]
„Bochum, 14. Dec. [1892] Von der Strafkammer wurden die Bergarbeiter Michael Karasch, Michael und Franz Makowiak aus Baukau wegen vorsätzlicher gefährlicher Körperverletzung zu je vier Jahren Gefängnis und der Bergmann Albert Przybylski wegen Werfens mit Steinen auf Menschen zu sechs Wochen Haft verurteilt. Am 13. September d. I. kamen der Direktor Daber und dessen Sohn, Kaufmann Louis Lauten mit seinem Sohn Julius sowie der Bureauchef Schmidt aus Herne von einer Festlichkeit, die in der Nähe der Zeche „Friedrich der Große“ stattgefunden hatte, zurück. Die Herren gingen ruhig ihres Weges, als sie plötzlich von den Angeklagten ohne jede Veranlassung angerempelt wurden. Als die Angegriffenen sich dies verbaten, stieß Karasch den älteren Daber zu Boden, setzte sich auf ihn und brachte ihm mittels eines Dolchmessers sieben Stiche bei, infolge deren D. 14 Tage arbeitsunfähig war; Schmidt wurde dann von Michael Makowiak mit einem Messer verletzt und war fünf Wochen arbeitsunfähig; Lauten sen. erhielt von Franz Makowiak einen Stich, wodurch er zehn Tage arbeitsunfähig war. Przybylski hat mit Steinen auf die Angegriffenen geworfen. Die drei Verletzten traten auch als Nebenkläger auf, infolge dessen die drei ersten Angeklagten noch zur Zahlung einer Buße von 450 Mk. verurteilt wurden. (Boch. Ztg.)“[7]
Bei der Stadtgründung wurde er in der 1. Wahlklasse zum Stadtverordneten und darüber hinaus zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis zu seinem frühen Tod.
„Herne, 1. November. In Herne ist am 27. Oktober infolge eines Schlaganfalls der ehemalige Bergwerksdirektor Herr Louis Lauten, 57 Jahre alt, aus dem Leben geschieden. In dem Verblichenen, der bis kurz vor seinem Tode das Amt des Stadtverordnetenvorstehers dahier bekleidete, verliert die nationalliberale Partei einen treuen, zuverlässigen Freund. Er war Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses des nationalliberalen Zentralkomitees der Provinz Westfalen und hat lange Jahre als erster Vorsitzender des Reichsvereins für Herne und Umgegend mit Hingebung und Selbstlosigkeit im Dienste des vaterländischen Gedankens gewirkt.“[8]
Anfänglich kaufte Lauten im Jahre 1874 das als Acker und Garten genutzte Grundstück Bahnhofstraße 52 von den Geschwistern Rensinghoff gt. Schlenkhoff und bebaute es mit einem kleinen Wohnhaus. Dieses wurde 1897/98 abgebrochen. Kurz zuvor hatte er das Haus Oststraße 3 errichten lassen. Er verstarb am 28. Oktober 1899 im Hause Bahnhofstraße 116 (Buchhalter Heinrich Oertgen) an einem Herzinfarkt und wurde auf dem evangelischen Friedhof am Bergelmanns Hof bestattet.
Genealogie
- Eltern:
- Ferdinand Lauten
- oo
- Caroline Brinkmann
- Leopold Ludwig Lauten, * 12.09.1842 Meiderich, ~ 06.11.1842 Duisburg, + 28.10.1899 Herne, ± 30.10.1899 Herne[9].
- oo 03.08.1869 Herne
- Wilhelmine Alwine Auguste Saatmann, * 22. August 1848 Herne, + 28.01.1906 Herne, ± 31.01.1906 Herne
- Kinder:
- Victoria Maria Lilli Hedwig Lauten, * 09.09.1870 Herne † 14. Juli 1918 Duisburg-Ruhrort.
- ∞I 1. Mai 1895 Herne, Friedrich Max Dittmann (* 8. Juli 1867 Bochum - 16. April 1899 Herne).
- ∞II Otto Gustav Louis Osthoff.
- Emil Adalbert Julius Lauten, * 06.3.1873 Herne, ~ 05.04.1873 ebd.
- Walter Lauten, *24.10.1878 Herne.
Auszeichnungen
Literatur
Verwandte Artikel
- Louis Lauten (Weiterleitungsseite) (← Links)
- Stadtverordneten-Versammlung Herne 1897 (← Links)
- Aus der Geschichte der Bahnhofstraße X (← Links)
- Wahlmänner Hernes 1882 (← Links)
- Herner Bank (← Links)
- 1897 April 24 Feierliche Einführung des Bürgermeister Schaefer und des Magistrats (← Links)
- Gesellschaft Harmonie e.V. Herne (← Links)
- Bahnhofstraße 52 (← Links)
- Gustav Daber (← Links)
- Schaeferstraße 10 (← Links)
- Julius Saatmann (← Links)
- Bahnhofstraße 50b (← Links)
- Gräber (Bergelmanns Hof) (← Links)
Quellen
- ↑ Sterberegister des Standesamtes Herne Nr. 630/1899. Online auf: Landesarchiv-Nrw.de
- ↑ Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/4876023?query=%22louis%20Lauten%22 Rhein- und Ruhr-Zeitung vom 23. August 1865. Online auf Zeitpunkt.nrw]
- ↑ Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/4884948?query=%22louis%20Lauten%22 Rhein- und Ruhr-Zeitung vom 8. November 1867. Online auf Zeitpunkt.nrw]
- ↑ Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9589859?query=%22louis%20Lauten%22 Kölnische Zeitung vom 25. Januar 1869. Online auf Zeitpunkt.nrw]
- ↑ Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9591331?query=%22louis%20Lauten%22 Kölnische Zeitung vom 4. August 1869. Online auf Zeitpunkt.nrw]
- ↑ Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/1356518?query=%22Direktor%20Lauten%22 Dortmunder Zeitung vom 14. August 1884. Online auf Zeitpunkt.nrw]
- ↑ Kölnische Zeitung vom 16. Dezember 1892. Online auf Zeitpunkt.nrw
- ↑ Dortmunder Zeitung vom 1. November 1899. Online auf Zeitpunkt.nrw.de
- ↑ Ev. Kirchenbuch Reg. 367/1899.
| Dieser Artikel, diese genealogische oder textliche Zusammenstellung bzw. dieses Bild wird von Andreas Janik (ehem. Johann-Conrad) für das Wiki der Herner Stadtgeschichte zur Verfügung gestellt und unterliegt dem Urheberrecht. Bei einer Verwendung dieser Abbildung und/oder dieses Textes - auch als Zitat - außerhalb des Wikis der Herner Stadtgeschichte ist die Genehmigung beim Autor einzuholen. |

