Hof Hülsmann (Baukau): Unterschied zwischen den Versionen

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''Henrik Hulsman'' wird bereits im Schatzbuch der Grafschaft Mark von [[1486]] erwähnt. Die Türkensteuerliste des Amtes Bochum von [[1542]] verzeichnet den Kötter „Wessel im Hulßhove“ und das Türkensteuerregister von [[1598]] einen „Henrich Hulshoff“. Der Hof „Hulssmann“ erscheint im Feuerstättenverzeichnis des Amtes Bochum von [[1664]]; er gehörte zur Grundherrschaft Strünkede.

Aktuelle Version vom 27. Februar 2026, 16:58 Uhr

Der Hof Hülsmann, auch Hülshof genannt, lag in der Gemarkung Baukau, Flur I, genannt Hülsmann.

Hof Hülsmann †
Bildinfo: Mit KI bearbeitet und coloriert!
Im Hintergrund verläuft die Förderbrücke Julia
Ortsteil: Baukau
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Letzte Änderung: 27.02.2026
Geändert von: Andreas Janik


Henrik Hulsman wird bereits im Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 erwähnt. Die Türkensteuerliste des Amtes Bochum von 1542 verzeichnet den Kötter „Wessel im Hulßhove“ und das Türkensteuerregister von 1598 einen „Henrich Hulshoff“. Der Hof „Hulssmann“ erscheint im Feuerstättenverzeichnis des Amtes Bochum von 1664; er gehörte zur Grundherrschaft Strünkede.

Am 11. 2. 1730 wird des Einwohners auf Hülsmans Hoffe zu Baukau Röm. Cathol. Religion Söhnlein ohngef. 5 jahr" begraben. Dieser Einwohner war Johann auf der Becke aus Horneburg, der 1714 eine Anna Elis. Spiekermann geheiratet hatte und auf Hülsmanns Hof wohnte. [1]

Auf Luftbildern ist der Hof bis 1957 noch zu sehen. Heute befindet sich dort ein Grünzug.

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Quellen