Spielbuch:Kanalstadt 1914/Ende – Der Sprung
Dein Bericht geht nach Essen. Ob ihn jemand liest, erfährst du nie. Die Zukunft gibt dir trotzdem recht.
Die Vorkehrungen gegen Bergsenkungen, die man in den Kanal eingebaut hatte, werden später tatsächlich in großem Umfang gebraucht.[1] An der Schleuse Herne-West muss die Kammerwand erhöht werden, am westlichen Ende um 80 Zentimeter und am östlichen Ende um 3,5 Meter. Man erkennt es bis heute am Übergang vom Ziegelmauerwerk zur Stahlbetonerhöhung.[1]
Irgendwann genügt die alte Schleuse weder in Länge noch Breite den modernen Schiffen, und ihre Bausubstanz ist durch Bergsenkungen erheblich beschädigt. Bei der Erneuerung der Schleuse Herne-Ost wird sie mitersetzt und 1991 beseitigt. Die äußeren Mauern der beiden Kammern bleiben stehen.[1]
Kowalski hätte das vermutlich nicht überrascht.
Was war echt? Alle Orte, Jahreszahlen, Maße und Ereignisse mit Fußnote stammen aus Artikeln dieses Wikis. Janssen, Kowalski, Brinkhoff, Möllmann, der Lagerschreiber, der Schleusenmeister und du selbst sind erfunden.
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Historischer Verein Herne / Wanne-Eickel e. V.: Rhein-Herne-Kanal, Wiki-Artikel, Version vom 7. September 2026, Permanentlink, abgerufen am 18. September 2026.
