Maler- und Lackierer-Innung Wanne-Eickel

Aus Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel e. V.
Historisches Wappen aus der Kreishandwerkerschaft Wanne-Eickel von Edmund Schuitz.[1]

Die Maler- und Lackierer-Innung Wanne-Eickel war die berufliche Selbstverwaltungsorganisation des Maler- und Lackiererhandwerks im damaligen Stadtgebiet von Wanne-Eickel. Sie wurde im Jahr 1900 gegründet und bestand bis zur Zusammenlegung mit der Maler- und Lackierer-Innung Herne/Castrop-Rauxel im Zuge der Neuordnung des regionalen Innungswesens zum 1. Januar 1976.

Die Innung begleitete damit rund drei Viertel eines Jahrhunderts die Entwicklung des Maler- und Lackiererhandwerks in einem durch Bergbau, Industrie und starkes Bevölkerungswachstum geprägten Teil des Ruhrgebiets. In dieser Zeit wandelten sich sowohl die handwerklichen Techniken und Materialien als auch die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen grundlegend. Die Innung diente dabei insbesondere der fachlichen Interessenvertretung, der beruflichen Organisation und der gemeinsamen Wahrnehmung handwerklicher Belange.

Ihre Geschichte steht zugleich beispielhaft für die Entwicklung des organisierten Handwerks in Wanne-Eickel vom Kaiserreich über die Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und die Nachkriegszeit bis zur kommunalen Neugliederung und der anschließenden Neuordnung der Handwerksorganisationen.

Geschichte

Gründung und frühe Entwicklung

Die Maler- und Lackierer-Innung Wanne-Eickel wurde 1900 gegründet. Ihre Entstehung fiel in eine Phase starken industriellen und städtebaulichen Wachstums im westlichen Ruhrgebiet. Die Gemeinden des späteren Stadtgebiets Wanne-Eickel waren durch den Bergbau, die Zechen- und Hüttenindustrie, den Ausbau der Eisenbahn und ein rasches Anwachsen der Bevölkerung geprägt.

Für das Malerhandwerk ergab sich daraus ein erheblicher Bedarf. Neben dem klassischen Anstreichen von Wohn- und Geschäftshäusern gehörten Arbeiten an industriellen Gebäuden, öffentlichen Einrichtungen und repräsentativen Bauten zum Tätigkeitsfeld der Betriebe. Mit der zunehmenden Verstädterung nahm zugleich die Bedeutung fachlich organisierter Handwerksbetriebe zu.

Die Innung bildete einen Rahmen für die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Interessen der selbständigen Meister. Dazu gehörten die fachliche Weiterentwicklung, Fragen der Berufsausbildung, die Vertretung gegenüber Behörden und anderen Organisationen sowie die Förderung des handwerklichen Zusammenhalts.

Historisches Banner

Vorderseite (heller Grund)

Zentrales Wappen: Ein roter Schild mit drei silbernen/weißen Schildchen (traditionelles Wappen des Maler- und Lackiererhandwerks).
Helmschmuck: Auf dem Bügelhelm ruht eine Krone, darüber das Gehirn/Geweih (Hirschgeweih), in dessen Mitte eine weibliche Figur mit roter Kopfbedeckung und fliegenden Bändern thront.
Spruchband: Um das Wappen schlingt sich ein geschwungenes Band mit dem Zunftspruch in altdeutscher Schrift: „Ohn’ Kunst all Kunst umsonst“.
Symbole am Fuß: Unten befinden sich Attribute der Malerei und Aufstellungskunst, wie Palette, Pinsel, Malstock, Winkelmaß und Blumenmotive.
Eckverzierungen: Ornamental gestaltete Ecken auf hellem, cremefarbenem Grund mit goldener Fransenborte an der Unterseite.

Rückseite (blauer Grund)

Zentrales Medaillon: Ovales Gemälde im klassischen Stil. Es zeigt eine sitzende Künstlerin/Allegorie mit Lorbeerkranz, die mit Pinsel an einer Vase arbeitet, begleitet von einem Putto/Gehilfen im Hintergrund. Zu ihren Füßen liegen Palette und Lorbeerzweige.
Umlaufende Goldinschrift:
Oben und seitlich: „Maler-Anstreicher-Zwangsinnung“
Unten: „Wanne-Eickel.“
Links/Rechts ergänzt: „Gegr. 1900“
Gestaltung: Blauer Samt-/Seidenhintergrund mit goldfarbenen Rankenornamenten in den Ecken und seitlicher sowie unterer Fransenborte.

Die Innung im 20. Jahrhundert

Die Geschichte der Innung war während ihres Bestehens von erheblichen politischen und wirtschaftlichen Umbrüchen geprägt. Ihre Jubiläumsdarstellung beschreibt für die Zeit seit 1900 vier politische Epochen, zwei Weltkriege sowie mehrere wirtschaftliche Krisen. Gleichzeitig veränderten sich die sozialen Verhältnisse des Handwerks grundlegend.

Besonders einschneidend waren der Erste Weltkrieg und die anschließende wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisenzeit. Für die Handwerksbetriebe bedeuteten Krieg, Materialknappheit, Inflation und die wirtschaftlichen Verwerfungen der Nachkriegszeit erhebliche Belastungen. Auch das Malerhandwerk war in hohem Maße von der Verfügbarkeit von Farben, Lacken, Ölen und anderen Arbeitsmaterialien abhängig.

Die Zwischenkriegszeit brachte darüber hinaus Veränderungen der Arbeits- und Sozialverhältnisse. Die Stellung der Beschäftigten im Handwerk wurde zunehmend durch tarifliche und sozialrechtliche Regelungen geprägt. Für die selbständigen Meisterbetriebe bedeutete dies einerseits eine Verbesserung der sozialen Absicherung der Beschäftigten, andererseits aber auch zusätzliche organisatorische und wirtschaftliche Verpflichtungen.

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Wie andere Handwerksorganisationen war auch die Maler- und Lackierer-Innung in die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen der Zeit des Nationalsozialismus eingebunden. Die Organisation des Handwerks wurde seit 1933 zunehmend staatlich gelenkt und in die nationalsozialistische Wirtschaftsordnung eingegliedert.

Für die Innung bedeutete dies einen erheblichen Verlust an eigenständiger Gestaltungsmöglichkeit. Die Handwerksorganisationen wurden in die staatliche Wirtschaftsverwaltung und die nationalsozialistischen Organisationsstrukturen einbezogen.

Der Zweite Weltkrieg brachte erneut erhebliche Belastungen für die örtlichen Maler- und Lackiererbetriebe. Arbeitskräfte wurden zum Militärdienst eingezogen, Materialien waren knapp und zahlreiche Gebäude wurden durch Kriegseinwirkungen beschädigt oder zerstört. Nach Kriegsende entstand daher ein umfangreicher Bedarf an Instandsetzungs-, Renovierungs- und Wiederaufbauarbeiten.

Wiederaufbau und wirtschaftlicher Wandel

Die Nachkriegszeit stellte das Maler- und Lackiererhandwerk vor neue Aufgaben. Der Wiederaufbau der Städte und der Wohnungsbestand führten zu einem hohen Bedarf an handwerklichen Leistungen. Gleichzeitig veränderten sich die eingesetzten Werkstoffe und Verfahren.

Die Malerbetriebe mussten sich zunehmend auf neue Farben, Lacke, Beschichtungen, Tapeten und technische Verfahren einstellen. Die technische Entwicklung führte dazu, dass das Berufsbild über das traditionelle Anstreichen hinaus erweitert wurde. Die Betriebe übernahmen zunehmend Aufgaben bei der Gestaltung, Sanierung und Instandhaltung von Gebäuden.

Die Innung sah darin eine ihrer zentralen Aufgaben. Die Mitglieder mussten sich auf veränderte technische Anforderungen, neue Materialien und eine zunehmend differenzierte Arbeitswelt einstellen. In der Jubiläumsdarstellung wird ausdrücklich hervorgehoben, dass die Maler- und Lackiererbetriebe in dieser Zeit ihre technische Leistungs- und Anpassungsfähigkeit unter Beweis stellten.

Die 1960er und 1970er Jahre

In den Jahrzehnten vor der kommunalen Neugliederung veränderten sich die wirtschaftlichen Voraussetzungen des Handwerks erneut. Der Strukturwandel im Ruhrgebiet, die zunehmende Rationalisierung und die Veränderungen im Wohnungs- und Industriebau beeinflussten auch das Maler- und Lackiererhandwerk.

Parallel dazu gewannen Fragen der Berufsausbildung, der sozialen Sicherung, des Arbeitsschutzes und der fachlichen Weiterbildung an Bedeutung. Für die Innungen bedeutete dies eine zunehmende Ausweitung ihrer gemeinschaftlichen Aufgaben.

Die Entwicklung mündete schließlich in die Neuordnung der Handwerksorganisationen nach der kommunalen Neugliederung. Die Stadt Wanne-Eickel wurde zum 1. Januar 1975 mit der Stadt Herne vereinigt. Die daraus resultierende Neuordnung der örtlichen Handwerksorganisationen führte auch zur Zusammenlegung der Maler- und Lackierer-Innungen.

Obermeister

Bis zur Vereinigung mit der Maler- und Lackierer-Innung Herne/Castrop-Rauxel am 1. Januar 1976 standen folgende Obermeister an der Spitze der Maler- und Lackierer-Innung Wanne-Eickel:

Obermeister Zeitraum
Ludwig Schmidt
Karl Brüse
Karl Müller
Wilhelm Ernst
Karl Schmitz
Anton Hermes
Wilhelm Ernst
Werner Oellig
Wilhelm Krause
Franz Heitkamp bis 1976

Die Reihenfolge ist der Jubiläumsdarstellung der Innung entnommen. Für die einzelnen Amtszeiten liegen in den online zugänglichen Quellen keine ausreichend belastbaren Angaben vor. Wilhelm Ernst erscheint in der überlieferten Aufstellung zweimal; dies wird hier bewusst nicht redaktionell verändert.

Als letzter der genannten Obermeister stand Franz Heitkamp der Innung vor. In seinem Geleitwort zur 75-Jahr-Feier der Maler- und Lackierer-Innung nahm er zugleich auf die bevorstehende bzw. bereits vollzogene Neuordnung der Innungen nach der Vereinigung der Städte Herne und Wanne-Eickel Bezug.

Die 75-Jahr-Feier

Das Jahr 1975 markierte mit dem 75-jährigen Bestehen einen wichtigen Einschnitt in der Geschichte der Innung. Die Jubiläumsfeier fiel zugleich in das Jahr der kommunalen Neugliederung, durch die Wanne-Eickel und Herne zu einer gemeinsamen Stadt wurden.

Der damalige Obermeister Franz Heitkamp verband das Jubiläum mit einem Ausblick auf die künftige Zusammenarbeit der Maler- und Lackiererbetriebe. Er formulierte den Anspruch, auch nach der Zusammenlegung der örtlichen Innungen zum Wohl des Handwerks und des gesamten Handwerks tätig zu bleiben.

Das Geleitwort endete mit dem handwerklichen Leitspruch:

„Vorwärtsstreben in allen Dingen

ß dem Meister Segen bringen, bessern kann die böse Zeit Handwerk nur durch Einigkeit. ' Dein Handwerk — so wahrt es Dich!“

Der Text bringt ein zentrales Selbstverständnis der historischen Innungsorganisationen zum Ausdruck: Die wirtschaftlichen Interessen der einzelnen Meisterbetriebe sollten durch gemeinschaftliches Handeln, fachliche Organisation und gegenseitige Unterstützung gestärkt werden.

Aufgaben und Bedeutung

Die Innung war nicht lediglich eine Interessenvertretung der örtlichen Malermeister. Ihre Aufgaben umfassten vielmehr unterschiedliche Bereiche des Berufsstandes. Dazu gehörten insbesondere die Förderung des handwerklichen Nachwuchses, fachliche Fragen, die Vertretung gegenüber Behörden und anderen Institutionen sowie die gemeinsame Bearbeitung wirtschaftlicher und sozialer Fragen.

Die Bedeutung dieser Aufgaben nahm im 20. Jahrhundert zu. Mit der fortschreitenden Regulierung des Handwerks, der Entwicklung des Arbeits- und Sozialrechts und den steigenden technischen Anforderungen wuchs auch der organisatorische Aufwand für die einzelnen Betriebe.

Die Innungsarbeit wurde deshalb durch Vorstand und verschiedene Ausschüsse getragen. Nach der überlieferten Jubiläumsdarstellung fanden sich hierfür wiederholt geeignete und engagierte Mitglieder aus den Reihen der Innung.

Technische Entwicklung des Malerhandwerks

Die Geschichte der Maler- und Lackierer-Innung ist eng mit dem technischen Wandel des Berufes verbunden. Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts traditionelle Anstrichmittel und handwerkliche Verfahren dominierten, wandelte sich das Arbeitsfeld im Laufe des Jahrhunderts erheblich.

Neue Bindemittel, synthetische Farben und Lacke, moderne Beschichtungsverfahren sowie neue Tapeten- und Wandgestaltungstechniken erweiterten das Tätigkeitsfeld. Hinzu kamen steigende Anforderungen an Oberflächenqualität, Farbgestaltung, Witterungsbeständigkeit und Materialverträglichkeit.

Der Wandel betraf auch die Ausbildung. Der traditionelle Beruf des Malers und Anstreichers entwickelte sich zunehmend zu einem technisch differenzierten Handwerksberuf. Die Fähigkeit, neue Werkstoffe und Verfahren fachgerecht einzusetzen, wurde zu einem wesentlichen Bestandteil der beruflichen Qualifikation.

Von der Wanne-Eickeler Innung zur gemeinsamen Innung

Mit der kommunalen Neugliederung zum 1. Januar 1975 veränderten sich die organisatorischen Voraussetzungen des örtlichen Handwerks grundlegend. Herne und Wanne-Eickel wurden zu einer gemeinsamen Stadt vereinigt.

Die Maler- und Lackierer-Innung Wanne-Eickel bestand noch bis zum 1. Januar 1976. An diesem Tag erfolgte ihre Vereinigung mit der Maler- und Lackierer-Innung Herne/Castrop-Rauxel. Damit endete die eigenständige Geschichte der Wanne-Eickeler Innung nach 76 Jahren.

Die neue Organisation führte die Interessen der Maler- und Lackiererbetriebe des erweiterten Bezirks zusammen. Die spätere Organisationsgeschichte knüpfte damit unmittelbar an die Tradition der früheren örtlichen Innungen an.

Die heutige Maler- und Lackierer-Innung Herne/Castrop-Rauxel/Wanne-Eickel gehört zur Kreishandwerkerschaft Ruhr. Ihr Bezirk umfasst weiterhin die drei historischen Bereiche Herne, Castrop-Rauxel und Wanne-Eickel. Die rechtliche Festlegung dieses Innungsbezirks wurde später ausdrücklich mit den Gebietsgrenzen zum 31. Dezember 1974 beschrieben.[2]

Fortführung der Tradition

Die heutige Innung führt die organisatorische Tradition der früheren Maler- und Lackierer-Innungen fort. Sie vertritt die Interessen der Mitgliedsbetriebe, widmet sich der beruflichen Bildung und unterstützt die Betriebe bei fachlichen und wirtschaftlichen Fragen.

2019 wurde mit Sabine Meißner erstmals eine Frau zur Obermeisterin der Maler- und Lackierer-Innung Herne/Castrop-Rauxel/Wanne-Eickel gewählt. Ihr Vorstand setzte Schwerpunkte unter anderem bei der Interessenvertretung gegenüber Verwaltung, Politik und Verbänden sowie bei der Ausbildung angesichts des Fachkräftemangels.[3]

2024 übernahm Thomas Thiehoff das Amt des Obermeisters. Zu diesem Zeitpunkt gehörten der Innung rund 35 Betriebe an. Sabine Meißner blieb der Innung als Lehrlingswartin verbunden.[4]

Die gegenwärtige Innung ist damit institutionell aus der Entwicklung mehrerer historischer Ortsinnungen hervorgegangen. Ihre heutige Bezeichnung bewahrt zugleich die Erinnerung an die selbständigen Handwerksorganisationen der früheren Städte und Gemeinden.

Bedeutung für die Stadtgeschichte

Die Geschichte der Maler- und Lackierer-Innung Wanne-Eickel ist ein Teil der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt. Sie dokumentiert die Entwicklung eines Handwerks, das eng mit dem Wachstum der industriell geprägten Stadt verbunden war.

Maler- und Lackiererbetriebe waren an nahezu allen Phasen der baulichen Entwicklung beteiligt: am Ausbau der Wohnviertel, an der Errichtung von Geschäfts- und Industriebauten, an öffentlichen Gebäuden sowie am Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit dem Strukturwandel veränderten sich die Aufgaben, doch blieb das Handwerk ein wichtiger Bestandteil der örtlichen Bauwirtschaft.

Die Innungsgeschichte macht zugleich sichtbar, wie stark das Handwerk auf politische und wirtschaftliche Veränderungen reagieren musste. Von der Gründung im Kaiserreich über Weltkrieg, Inflation, Diktatur, Wiederaufbau und Wirtschaftswunder bis zur kommunalen Neugliederung von 1975 reicht ein Zeitraum, in dem sich die Rahmenbedingungen des selbständigen Handwerks mehrfach grundlegend änderten.

Die 1900 gegründete Wanne-Eickeler Innung war damit nicht nur eine berufsständische Organisation. Sie war über Jahrzehnte ein Bestandteil der örtlichen Wirtschafts- und Stadtgesellschaft und verkörperte den Versuch des Handwerks, Veränderungen durch gemeinschaftliche Organisation, fachliche Anpassung und berufliche Selbstverwaltung zu bewältigen.

Literatur und Quellen

  • Festschrift zum 75-jährigen Bestehen der Maler- und Lackierer-Innung Wanne-Eickel, Wanne-Eickel 1975.
  • Kreishandwerkerschaft Ruhr: Unterlagen und Veröffentlichungen zur Maler- und Lackierer-Innung Herne/Castrop-Rauxel/Wanne-Eickel.
  • Landesrecht Nordrhein-Westfalen: Verzeichnis der Innungen im Bereich der Regionaldirektion Herne/Castrop-Rauxel.[5]
  • Kreishandwerkerschaft Ruhr: KH AKTUELL, Nr. 157, 1/2024.[6]
  • Kreishandwerkerschaft Ruhr: Obermeister im Überblick, April 2024.[7]

Einzelnachweise