Laserlicht 2026 – Lichtkunst zwischen Rathaus und Bonifatiuskirche in Herne


Im Januar 2026 sorgte eine außergewöhnliche Lichtinstallation für Aufmerksamkeit: Ein Laserstrahl, der vom Turm des Herner Rathauses zur St. Bonifatiuskirche in der Innenstadt geleuchtet wurde, avancierte kurzfristig zu einem weithin sichtbaren städtischen Lichtkunst-Projekt.
Kontext und Anlass
Pünktlich zum Neujahrsempfang der Stadt Herne im Januar 2026 begann diese temporäre Lichtinstallation, die den Stadtraum zwischen dem historischen Rathausbau und der katholischen Bonifatiuskirche mit einem farbigen Laserband visuell verband. Der Laserstrahl war insbesondere in den Abendstunden gut sichtbar und wurde von zahlreichen Bewohnern und Besuchern fotografiert und dokumentiert.
Technik und Optik
Der Laser wurde am Rathausturm installiert und strahlte die Strecke zur Bonifatiuskirche über die Behrensstraße hinweg an. Laut zeitgenössischen Posts und Fotos variierten die Farben des Lichtbandes und reichten – sichtbar in den drei Stadtfarben blau, grün und gelb – über die Verbindungslinie zwischen Rathaus und Kirchenbau.

Diese Installation war keine dauerhafte Befestigung, sondern eine zeitlich befristete Lichtkunst, die über mehrere Wochen im Januar und möglicherweise in den frühen Februar-Tagen 2026 leuchtete. Mehrere Social-Media-Beiträge dokumentieren Fotografien, die den heftigen Strahl der Lichtquelle zeigen, der sich über die Innenstadt spannte.
Kultureller Hintergrund
Das Laserlicht-Projekt lässt sich im größeren Rahmen der neuen Lichtkunst-Aktivitäten in Herne 2026 verorten. Die Stadt ist im Jahr 2026 nicht nur durch städtische Einzelaktionen wie diesen Lichtstrahl geprägt, sondern beteiligt sich auch intensiv am sozial-kulturellen Kunstprojekt „Catch the Light – build bridges“ im Rahmen der europäischen Kulturbiennale Manifesta 16. Dieses macht Herne als Standort für Lichtkunst, Licht- und Medieninstallationen im Ruhrgebiet sichtbarer und verbindet Kunst, Stadtgesellschaft und urbane Räume.
In diesem Kontext finden zunehmend Lichtinstallationen und lichtbasierte Kunstformen in der Herner Innenstadt und über deren Grenzen hinaus statt – sei es durch Projekte der internationalen Biennale oder lokale Initiativen, die Licht als ästhetisches und soziales Medium nutzen.
Rezeption und Sichtbarkeit
Das Laserlicht zwischen Rathaus und Bonifatiuskirche wurde schnell zu einem visuellen Gesprächsthema unter Herner Bürgern und Besucher. Insbesondere in den frühen Abendstunden war es ein sehenswertes, weithin sichtbares Stadtphänomen, das Fotografen anzog – nicht nur lokal, sondern auch in den sozialen Medien wurde es dokumentiert.
Viele betrachteten die Installation als eine kreative städtebaulich-ästhetische Ergänzung zum öffentlichen Raum, die nicht nur zur Sichtbarkeit von zentralen Bauwerken beitrug, sondern auch symbolisch eine Brücke zwischen Tradition (Bonifatiuskirche) und Stadtregierung (Rathaus) schlug.
Zeitliche Einordnung
Start: Januar 2026, im Vorfeld bzw. zum Neujahrsempfang der Stadt Herne.
Dauer: Für mehrere Wochen im Januar bzw. bis in den Februar 2026 hinein, abhängig von Sichtbarkeit und Wetterbedingungen (genaue Daten der Deinstallation nicht öffentlich dokumentiert).
Bedeutung für die Lokalgeschichte
Die Laseraktion 2026 gilt in der historischen Sicht als Beispiel für eine öffentliche Lichtkunstintervention, die lokale Wahrnehmung von städtischen Bauwerken und Stadträumen verändert hat. Sie steht zugleich in Verbindung mit einem breiteren kulturellen Engagement der Stadt Herne im Jahr 2026 – insbesondere im Kontext der Manifesta Biennale 2026.
Dieser visuelle Impuls wurde von vielen als ein Zeichen einer modernen, kreativen und partizipativen Stadt verstanden, die traditionelle Orte wie Rathaus und Kirche mit zeitgenössischen Lichtformen verknüpft – ein Moment, der in der lokalen Erinnerung und im Kulturkalender des Jahres 2026 festgehalten wird.
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