Elisabeth Antoinette Schragmüller (1887-1940) "Königin der Spionage"
Elisabeth Antoinette Schragmüller, genannt Elsbeth Schragmüller, (* 7. August 1887 in Schlüsselburg, Kreis Minden; † 24. Februar 1940 in München) war eine deutsche Staatswissenschaftlerin und während des Ersten Weltkriegs Mitarbeiterin des deutschen militärischen Nachrichtendienstes. Sie leitete während des Krieges die gegen Frankreich gerichtete Sektion der deutschen Kriegsnachrichtenstelle in Antwerpen und wurde unter der Bezeichnung „Mademoiselle Docteur“ bekannt.[1]
Ihre Biographie ist in der regionalgeschichtlichen Erinnerung mehrfach mit Haus Dahlhausen, Eickel, Herne und insbesondere Mengede verbunden worden. Dabei müssen jedoch Familienherkunft, Geburtsort, Aufenthaltsorte und spätere lokale Erinnerung deutlich voneinander getrennt werden.
Die Quellenlage zeigt: Elsbeth Schragmüller wurde weder in Herne noch in Eickel noch auf Haus Dahlhausen geboren. Ihre unmittelbare Kindheit und Jugend war dagegen mit Mengede verbunden. Ihr Vater Carl Anton Schragmüller war von 1889 bis 1910 Amtmann des Amtes Mengede. Die Familie wohnte in der sogenannten „Villa Schragmüller“ in Oestrich. Dort wuchs Elsbeth bis zu ihrem neunten Lebensjahr auf.[2]
Die Verbindung zu Dahlhausen ist dagegen eine genealogische und besitzgeschichtliche. Elsbeths Vater wurde 1858 auf Haus Dahlhausen als Sohn des Rittergutsbesitzers Karl Schragmüller geboren. Das Gut war von 1809 bis 1890 im Besitz der Familie Schragmüller. Elsbeth selbst lebte dort jedoch nicht als Kind.
Herkunft der Familie
Elsbeth Schragmüller war die älteste Tochter des preußischen Amtmanns und ehemaligen Offiziers Carl Anton Schragmüller (1858–1934) und seiner Ehefrau Valesca Cramer von Clausbruch (1861–1945).
Carl Anton Schragmüller wurde am 13. Juni 1858 auf Haus Dahlhausen geboren. Sein Vater war der Rittergutsbesitzer und Kreisdeputierte Karl Schragmüller. Die Familie Schragmüller war seit Beginn des 19. Jahrhunderts mit Haus Dahlhausen verbunden.[3]
Die Familie der Mutter, Valesca Cramer von Clausbruch, stammte dagegen aus einem alten hannoverschen Adelsgeschlecht. Der Heimatverein Mengede weist ausdrücklich darauf hin, dass die Familie Schragmüller selbst nicht adlig war. Die gelegentlich anzutreffende Gleichsetzung der Familie mit einem „Adelsgeschlecht Schragmüller“ ist deshalb zurückzuweisen.[4]
Geburt und Kindheit
Elsbeth Schragmüller wurde am 7. August 1887 in Schlüsselburg im Kreis Minden geboren. Ihr Vater war dort als Amtmann und Lieutenant tätig.[5]
Noch im Jahr 1887 wechselte Carl Anton Schragmüller nach Stift Keppel bei Hilchenbach. 1889 wurde er Amtmann des Amtes Mengede. Dieses Amt bekleidete er 21 Jahre lang bis 1910.[6]
Damit wurde Mengede zum prägenden frühen Lebensort der Familie.
Die Villa Schragmüller in Oestrich
Die Familie wohnte in der von Carl Anton Schragmüller genutzten Villa Schragmüller in Oestrich. Das repräsentative Wohnhaus lag in einem umfangreichen Park mit Springbrunnen, Fischteichen, Gärtnerhaus, Kutscherwohnung, Stallungen und großen Obst- und Gemüsegärten. Das Gebäude besaß außerdem einen Archiv- und Bibliotheksraum sowie einen Billardsaal.[7]
Die Villa wurde 1971 abgebrochen. An ihrer Stelle befindet sich heute der Schragmüller-Park. An Carl Anton Schragmüller erinnern außerdem die Schragmüllerstraße und die Überlieferung des ehemaligen Amtshauses in Mengede.[8]
Die Bedeutung Mengedes für die Biographie Elsbeth Schragmüllers ist damit wesentlich konkreter als eine bloße genealogische Verbindung: Sie verbrachte hier einen erheblichen Teil ihrer frühen Kindheit und wuchs im Haushalt des dortigen Amtmanns auf.
Die Familie in Mengede
Elsbeth war die älteste von fünf Geschwistern. Ihre jüngeren Geschwister Karl Ludwig, Franziska, Klara und Johann Konrad wurden sämtlich in Mengede geboren.[9]
Damit lässt sich die Familie Schragmüller für die Zeit von 1889 bis 1910 eindeutig mit dem Amt Mengede verbinden.
Für Elsbeth selbst endete der unmittelbare Aufenthalt in Mengede jedoch bereits im Kindesalter. Im Alter von neun Jahren wurde sie zur Ausbildung nach Münster zur Großmutter gegeben. Später besuchte sie ein Pensionat in Weimar und bereitete sich gegen den Willen ihrer Familie auf das humanistische Abitur vor.[10]
Dahlhausen und Eickel – die tatsächliche Verbindung
Die Verbindung Elsbeth Schragmüllers zu Haus Dahlhausen ist historisch unbestreitbar, aber sie ist nicht biographischer, sondern genealogischer Natur.
Ihr Vater Carl Anton Schragmüller wurde zwar auf Haus Dahlhausen geboren. Ihr Großvater Karl Schragmüller (1829-1894) war aber dort zeit seines Lebens Rittergutsbesitzer. Die Familie besaß das Gut seit 1809; 1890 wurde es an die Firma Krupp verkauft.
Elsbeth wurde dagegen erst 1887 geboren, also drei Jahre vor dem Verkauf des Gutes. Zu diesem Zeitpunkt war ihr Vater bereits im preußischen Staatsdienst tätig und wurde kurz nach ihrer Geburt nach Stift Keppel und anschließend nach Mengede versetzt.
Die verbeitete Annahme: "Ihr Vater war der Rittergutseigentümer (Haus Dahlhausen in Bochum-Hordel), Lieutnant und Amtmann Carl-Anton Schragmüller (1858-1934), ihre Mutter Valesca war eine geborene Cramer von Clausbruch, deren Familie als Seidenhändler in Goslar lebte." stimmt demnach nicht.
Eine persönliche Verbindung Elsbeths zu Haus Dahlhausen als Wohn- oder Geburtsort ist daher nicht nachgewiesen.
Noch deutlicher ist die Situation hinsichtlich Eickel und Herne:
- Elsbeth Schragmüller wurde nicht in Eickel geboren.
- Sie wurde nicht in Herne geboren.
- Sie besuchte dort keine Schule.
- Sie studierte dort nicht.
- Sie hatte dort keine nachweisbare berufliche Tätigkeit.
- Sie starb nicht dort.
- Eine dauerhafte Wohnzeit in Eickel oder Herne ist für sie nicht nachgewiesen.
Die Verbindung entsteht vielmehr über die ältere Geschichte ihrer Familie.
Mengede statt Herne
Für die lokale Erinnerungsgeschichte ist deshalb eine bemerkenswerte Verschiebung festzustellen.
Die Familie Schragmüller besaß Haus Dahlhausen, das heute in Bochum-Hordel liegt und historisch zum Umfeld des Kirchspiels Eickel gehörte. Diese Tatsache kann bei einer Herner oder Eickeler Familiengeschichte berücksichtigt werden.
Elsbeth Schragmüllers eigene Biographie weist jedoch einen anderen Schwerpunkt auf:
| Ort | Bedeutung für Elsbeth Schragmüller |
|---|---|
| Schlüsselburg | Geburtsort, 1887 |
| Stift Keppel | früher Dienstort des Vaters unmittelbar nach ihrer Geburt |
| Mengede/Oestrich | Kindheit und Wohnort der Familie; prägender früher Lebensort |
| Münster | Schul- und Ausbildungsort ab dem neunten Lebensjahr |
| Weimar | Besuch eines Pensionats |
| Karlsruhe | Vorbereitung und Ablegung des Abiturs |
| Freiburg im Breisgau | Studium der Staatswissenschaften und Promotion |
| Berlin | berufliche Tätigkeit vor dem Ersten Weltkrieg |
| Brüssel, Lille, Antwerpen | Tätigkeit im deutschen militärischen Nachrichtendienst während des Ersten Weltkriegs |
| Freiburg | wissenschaftliche Tätigkeit nach 1918 |
| München | letzter Wohn- und Sterbeort |
|
In dieser Reihe fehlt Herne ebenso wie Eickel.
Der lokale Erinnerungswettbewerb
Die Geschichte Elsbeth Schragmüllers zeigt damit ein interessantes Phänomen der regionalen Erinnerungskultur.
Mehrere Orte können sich auf unterschiedliche Weise auf dieselbe Person beziehen:
- Dahlhausen kann auf die Herkunft ihrer väterlichen Familie und den früheren Familienbesitz verweisen.
- Eickel kann auf die historische kirchliche und räumliche Verbindung des Hauses Dahlhausen mit dem Kirchspiel Eickel verweisen.
- Herne kann auf die spätere Verwahrung von Unterlagen zur Familien- und Besitzgeschichte im Stadtarchiv verweisen.
- Mengede besitzt dagegen einen unmittelbaren biographischen Bezug: Hier war ihr Vater Amtmann, hier befand sich das Elternhaus, hier wuchs Elsbeth Schragmüller in ihrer frühen Kindheit auf und hier wurden ihre jüngeren Geschwister geboren.[11]
Damit ist eine Bezeichnung Elsbeth Schragmüllers als „Hernerin“ oder „Eickelerin“ wesentlich schwieriger zu begründen als eine Zuordnung zur Mengeder Ortsgeschichte.
Der Fall als Beispiel für Lokalpatriotismus
Die lokale Vereinnahmung einer bekannten Persönlichkeit ist kein ungewöhnliches Phänomen. Gerade bei historischen Personen entstehen solche Zuschreibungen häufig dort, wo Familienbesitz, Verwandtschaft, Wohnorte und spätere Erinnerungsorte ineinandergreifen.
Bei Elsbeth Schragmüller lässt sich die Entwicklung besonders gut nachvollziehen:
Schragmüller-Familie → Haus Dahlhausen → historischer Raum Eickel → heutiges Herne → Elsbeth Schragmüller.
Diese Kette enthält zwar ausschließlich reale historische Verbindungen, doch ihre einzelnen Glieder besitzen unterschiedliche Qualität.
Die Verbindung mit Dahlhausen ist genealogisch.
Die Verbindung mit Eickel ist familien- und besitzgeschichtlich.
Die Verbindung mit Herne ist vor allem archiv- und regionalgeschichtlich.
Die Verbindung mit Mengede ist dagegen biographisch unmittelbar: Der Vater war Amtmann, die Familie lebte dort und Elsbeth verbrachte dort ihre frühe Kindheit.[12]
Deshalb wäre es wissenschaftlich nicht haltbar, Elsbeth Schragmüller aufgrund ihrer Abstammung von der Dahlhauser Familie zu einer „Herner“ oder „Eickeler“ Persönlichkeit umzudeuten.
Umgekehrt wäre aber auch die Bezeichnung als reine „Mengederin“ zu verkürzt: Ihr Geburtsort war Schlüsselburg, und bereits im Alter von neun Jahren verließ sie Mengede zur weiteren Ausbildung.
Die angemessene Bezeichnung wäre daher:
Elsbeth Schragmüller war eine in Schlüsselburg geborene, in Mengede aufgewachsene Staatswissenschaftlerin aus der Familie der ehemaligen Besitzer von Haus Dahlhausen.
Diese Formulierung trennt die belegbaren Ebenen voneinander und vermeidet sowohl die Herner bzw. Eickeler als auch eine Mengeder Überdehnung der Biographie.
„Mademoiselle Docteur“
Besonders stark wurde die Person durch die nach dem Ersten Weltkrieg entstandene Spionagelegende überformt. Der Heimatverein Mengede weist selbst darauf hin, dass Hans Rudolph Berndorffs Darstellung von 1929 weitgehend erfunden war und später als Vorlage für Theaterstücke und Filme diente.[13]
Schragmüller selbst veröffentlichte 1929 einen autobiographischen Bericht in Friedrich Felgers Sammelwerk Was wir vom Weltkrieg nicht wissen. Darin bestätigte sie, dass sie mit „Mademoiselle Docteur“ identisch war, beklagte aber zugleich die zahlreichen falschen Darstellungen über ihre Person.[14]
Ihre tatsächliche Tätigkeit im Nachrichtendienst lässt sich anhand der sogenannten Gempp-Papiere bestätigen. Der Heimatverein Mengede verweist darauf, dass Schragmüller dort mehrfach erwähnt wird und sich auch Texte von ihr finden.[15]
Nach dem Ersten Weltkrieg
Nach dem Krieg kehrte Schragmüller in die Wissenschaft zurück. Sie arbeitete in Freiburg bei ihrem früheren akademischen Lehrer und veröffentlichte wissenschaftliche Beiträge. Ende der 1920er Jahre zog sie mit Teilen ihrer Familie nach München.
Ihr Vater Carl Anton Schragmüller starb 1934 in München. Ihr Bruder Johann Konrad Schragmüller, der Polizeipräsident von Magdeburg und SA-Gruppenführer geworden war, wurde während der politischen Gewaltaktionen des Jahres 1934 ermordet.
Elsbeth Schragmüller starb am 24. Februar 1940 in München im Alter von 52 Jahren.[16]
Fazit
Elsbeth Schragmüller ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig die genaue Unterscheidung von Geburtsort, Aufenthaltsort, Familienherkunft, Besitzgeschichte und Erinnerungsort für die Lokalgeschichte ist.
Ihre Beziehung zu Haus Dahlhausen ist real, weil ihr Vater aus der Familie der Dahlhauser Gutsbesitzer stammte.
Ihre Beziehung zu Eickel ist dagegen keine unmittelbare persönliche Biographie, sondern ergibt sich aus der historischen Einbindung des Gutes und der Familie in den Eickeler Raum.
Eine persönliche Herkunft aus Herne oder Eickel lässt sich nicht nachweisen.
Eine unmittelbare biographische Verbindung besteht dagegen zu Mengede: Dort war ihr Vater Amtmann, dort lebte die Familie in der Villa Schragmüller und dort verbrachte Elsbeth ihre frühe Kindheit.[17]
Gerade deshalb sollte die lokale Geschichtsschreibung nicht versuchen, Elsbeth Schragmüller nachträglich einer bestimmten heutigen Stadt zuzuschreiben. Ihre Biographie gehört mehreren historischen Räumen, aber in unterschiedlicher Intensität. Dahlhausen ist Familiengeschichte, Eickel ist Regionalgeschichte, Mengede ist ein tatsächlicher Kindheits- und Familienort. Herne ist vor allem über die spätere Überlieferung der Familiengeschichte mit ihr verbunden.
Literatur und Quellen
- Deutsche Biographie: Schragmüller, Elsbeth, GND 117025453: https://www.deutsche-biographie.de/gnd117025453.html
- Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- Heimatverein Mengede: Der Schragmüller-Park: https://heimatverein-mengede.de/der-schragmueller-park
- Friedrich Felger (Hrsg.): Was wir vom Weltkrieg nicht wissen, 1929.
- Gert Buchheit: Arbeiten zur Geschichte des deutschen militärischen Nachrichtendienstes und Auswertung der Gempp-Papiere.
- Frank Heidermanns: genealogische Forschungen zur Familie Schragmüller.
- https://de.wikipedia.org/wiki/Elsbeth_Schragm%C3%BCller.
Lesen Sie auch
Quellen
- ↑ Deutsche Biographie: Schragmüller, Elsbeth, GND 117025453: https://www.deutsche-biographie.de/gnd117025453.html
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller, Abschnitt „Die Biografie“: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Deutsche Biographie: Schragmüller, Elsbeth: https://www.deutsche-biographie.de/gnd117025453.html
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller, Abschnitt „Die Biografie“: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller, Abschnitt „Die Biografie“: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Heimatverein Mengede: Der Schragmüller-Park: https://heimatverein-mengede.de/der-schragmueller-park
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller, Abschnitte „Spionin aus verlorener Liebe“ und „Promovierte Staatswissenschaftlerin“: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Friedrich Felger (Hrsg.): Was wir vom Weltkrieg nicht wissen, 1929; wiedergegeben und ausgewertet beim Heimatverein Mengede: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller, Abschnitt „Der Gempp-Bericht“: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
- ↑ Deutsche Biographie: Schragmüller, Elsbeth: https://www.deutsche-biographie.de/gnd117025453.html
- ↑ Heimatverein Mengede: „Mademoiselle Docteur“ alias Elsbeth Schragmüller: https://heimatverein-mengede.de/mademoiselle-docteur-alias-elsbeth-schragmueller
