Die Familie Schragmüller auf Dahlhausen
Die Familie Schragmüller auf Dahlhausen

Die Familie Schragmüller gehörte im 19. Jahrhundert zu den bedeutenden Gutsbesitzerfamilien im Raum Dahlhausen, Eickel und Bochum. Ihre Verbindung mit Haus Dahlhausen entstand durch die Heirat des Juristen und späteren Gutsbesitzers Wilhelm Johann Friedrich Schragmüller mit Theodora Carolina Winholdina Sophia Freiin von Düngellen im Jahr 1789. Nach dem Tod ihres Bruders Karl Ferdinand Franz Philipp Amalius Freiherr von Düngellen im Jahr 1802 und einem anschließenden Erbstreit gelangten Haus Dahlhausen und Haus Havkenscheid 1809 in das erbliche Eigentum der Familie Schragmüller.[1]
Die Geschichte der Familie ist zugleich ein Beispiel für die enge historische Verflechtung des heutigen Bochumer Stadtteils Hordel mit dem Raum Eickel und dem späteren Herne. Haus Dahlhausen gehörte kirchlich zum Kirchspiel Eickel; deshalb wurden Angehörige der Familie Schragmüller im 19. Jahrhundert in Eickel getauft und getraut. Das Stadtarchiv Herne verwahrt zudem einen bedeutenden Bestand des Archivs von Haus Dahlhausen.[2]
Herkunft der Familie
Die Familie Schragmüller lässt sich in genealogischen Zusammenstellungen bis in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Zu ihren älteren Vertretern gehört Johann Konrad Schragmüller (1605–1675), evangelischer Theologe und Hochschullehrer. Die ältere Familiengeschichte ist jedoch von der späteren Dahlhauser Linie zu unterscheiden; eine unmittelbare Verbindung sämtlicher älterer Namensträger mit Haus Dahlhausen ist anhand der hier ausgewerteten Quellen nicht durchgehend nachgewiesen.[3]
Für die Dahlhauser Besitzgeschichte wird die Familie mit Johann Peter Schragmüller greifbar. Er war Jurist und stand im Dienst der Justiz in Bochum. Seine Ehe mit Christina Margaretha Bemberg verband die Familie mit der aus dem Raum Langenberg stammenden Familie Bemberg.[4]
Johann Peter Schragmüller und Christina Margaretha Bemberg
Johann Peter Schragmüller
- 1722
† 1766
∞ 12. Oktober 1760 Bochum
Christina Margaretha Bemberg
- 16. Juni 1725 Langenberg
† 22. April 1781 Bochum
Aus dieser Ehe stammte unter anderem Wilhelm Johann Friedrich Schragmüller.[5]
Die Verbindung mit den von Düngellen
Wilhelm Johann Friedrich Schragmüller wurde am 23. März 1764 in Bochum geboren und am 4. April 1764 in Bochum getauft. Er heiratete am 10. Dezember 1789 in Bochum-Höntrop Theodora Carolina Winholdina Sophia Freiin von Düngellen, die am 12. August 1756 auf Haus Dahlhausen geboren worden war.[6]
Theodora von Düngellen war eine Schwester des letzten männlichen Vertreters der Dahlhauser Linie der Familie von Düngellen, Karl Ferdinand Franz Philipp Amalius Freiherr von Düngellen. Dieser starb am 21. Juni 1802 ohne männliche Nachkommen und ohne Testament. Daraus entwickelte sich ein Erbstreit innerhalb der Familie von Düngellen. Der Streit wurde 1809 beendet; Haus Dahlhausen und Haus Havkenscheid fielen an die Familie Schragmüller.[7]
Damit wurde Wilhelm Johann Friedrich Schragmüller zum Begründer der eigentlichen Dahlhauser Besitzlinie der Familie.
Haus Dahlhausen als Familienbesitz
Haus Dahlhausen befindet sich heute im Bochumer Stadtteil Hordel. Historisch war der Adelssitz jedoch eng mit dem Raum Eickel verbunden. Das Haus gehörte zum Kirchspiel Eickel, obwohl es politisch nicht Teil der späteren Stadt Wanne-Eickel war.[8]
Die Überlieferung des Hauses ist deshalb für die Geschichte des heutigen Herner Stadtgebietes von besonderer Bedeutung. Bereits 1924 erwarb das damalige Stadtarchiv Wanne das Adelsarchiv Haus Dahlhausen.[9]
Im Stadtarchiv Herne befindet sich damit eine Überlieferung, die weit über die eigentliche Ortsgeschichte Dahlhausens hinausgeht. Zu den Beständen gehören unter anderem Unterlagen aus dem ehemaligen Schragmüllerschen Archiv des Hauses Dahlhausen.[10]
Die Dahlhauser Schragmüller im 19. Jahrhundert
Carl Heinrich Friedrich Wilhelm Schragmüller
Carl Heinrich Friedrich Wilhelm Schragmüller wurde am 26. Februar 1790 in Bochum-Höntrop geboren und starb am 24. Februar 1854 in Bochum-Dahlhausen. Am 3. Mai 1829 heiratete er in Wanne-Eickel Helena Regina Steelmann, die am 6. März 1802 geboren wurde und 1860 starb.[11]
Die Eheschließung in Eickel verdeutlicht die Bedeutung des Kirchspiels für die Familie. Auch wenn die Familie auf Haus Dahlhausen ansässig war, führten die kirchlichen Lebensstationen unmittelbar in den Raum Eickel.
Helena Regina Steelmann stammte aus der Familie des Eickeler/Herner/Bochumer Bürgermeisters Caspar Heinrich Steelmann. Durch diese Ehe verband sich die Dahlhauser Gutsbesitzerfamilie mit einer im Herner und Bochumer Raum politisch und gesellschaftlich hervorgetretenen bürgerlichen Familie.[12]
Carl Friedrich Wilhelm Moritz Heinrich Gottlieb Schragmüller
Aus der Ehe ging Carl Friedrich Wilhelm Moritz Heinrich Gottlieb Schragmüller hervor. Er wurde am 10. August 1829 in Bochum-Dahlhausen geboren und am 19. Oktober 1829 in Herne getauft. Er heiratete am 17. September 1857 in Isselburg Elisabeth Clara Laura Nering-Bögel.[13]
Carl Friedrich Wilhelm Moritz Heinrich Gottlieb Schragmüller war Gutsbesitzer und Kreisdeputierter. Mit ihm setzte sich die Dahlhauser Besitzlinie im mittleren 19. Jahrhundert fort.[14]
Carl Anton Schragmüller
Geburt und Taufe in Dahlhausen und Eickel
Carl Anton Friedrich Wilhelm Emil Johann Schragmüller wurde am 13. Juni 1858 in Bochum-Dahlhausen geboren. Seine Taufe erfolgte am 9. September 1858 in der evangelischen Kirche Eickel.[15]
Dieser Eintrag ist für die regionale Genealogie besonders aufschlussreich. Geburt und Wohnsitz der Familie lagen auf Haus Dahlhausen, während die kirchliche Amtshandlung in Eickel erfolgte. Die Verbindung von Dahlhausen und Eickel ist damit nicht lediglich eine spätere historische Konstruktion, sondern lässt sich anhand des Kirchenbuches unmittelbar nachweisen.
Carl Anton Schragmüller heiratete am 30. Oktober 1886 in Wiesbaden Valeska Emma Caroline Alwine Cramer von Clausbruch. Er wurde Verwaltungsbeamter und war unter anderem Amtmann in Schlüsselburg, im Stift Keppel und anschließend von 1889 bis 1910 Amtmann des Amtes Mengede.[16]
Verkauf von Haus Dahlhausen
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts geriet der Besitz der Familie durch die Folgen des Bergbaus unter erheblichen wirtschaftlichen Druck. Die benachbarten Kruppschen Zechen verursachten Bergschäden; zugleich veränderten sich die Wasserverhältnisse im Bereich des Gutes. Die Familie entschloss sich schließlich zum Verkauf des Besitzes.
1890 wurde Haus Dahlhausen an die Firma Krupp verkauft. Als Kaufpreis werden 580.000 Goldmark genannt; das Gut umfasste zu diesem Zeitpunkt rund 124 Hektar.[17]
Mit dem Verkauf endete die rund acht Jahrzehnte währende Besitzgeschichte der Familie Düngelen/Schragmüller auf Dahlhausen. Die Familie blieb jedoch durch ihre Herkunft und durch ihre Wohn- und Lebensorte weiterhin mit dem westfälischen Raum verbunden.
Die Familie Schragmüller in Eickel
Die Verbindung der Schragmüller mit Eickel bestand nicht erst seit dem Ende des Dahlhauser Besitzes. Bereits die Heirat Carl Heinrich Friedrich Wilhelm Schragmüllers mit Helena Regina Steelmann wurde 1829 in Wanne-Eickel geschlossen. Die Taufe seines Enkels Carl Anton erfolgte 1858 ebenfalls in Eickel.[18]
Eine besondere Bedeutung besitzt dabei die heutige Dahlhauser Straße. Sie wurde am 3. November 1947 durch die Stadtvertretung Wanne-Eickel benannt und führt von Eickel in Richtung Haus Dahlhausen im heutigen Bochumer Stadtteil Hordel.[19]
Die Straße erinnert damit an den historischen Adelssitz und indirekt an dessen Bedeutung für den Raum Eickel. Der Bezug ist auch deshalb bemerkenswert, weil das Gut politisch außerhalb des heutigen Herner Stadtgebietes liegt, historisch jedoch zum kirchlichen und wirtschaftlichen Umfeld Eickels gehörte.
Die Kinder von Carl Anton Schragmüller
Aus der Ehe Carl Anton Schragmüllers mit Valeska Cramer von Clausbruch gingen mehrere Kinder hervor. Zu ihnen gehörten unter anderem Elisabeth Antoinette Schragmüller und Johann Konrad Schragmüller. Die Kinder wurden nicht mehr auf Haus Dahlhausen geboren, da Carl Anton zu dieser Zeit bereits im preußischen Verwaltungsdienst tätig war.[20]
Elisabeth Antoinette „Elsbeth“ Schragmüller
Elisabeth Antoinette Schragmüller, genannt Elsbeth, wurde am 19. Mai 1887 in Schlüsselburg an der Weser geboren und starb am 24. Februar 1940 in München. Ihr Vater Carl Anton war zu dieser Zeit Amtmann in Schlüsselburg.[21]
Elsbeth Schragmüller wurde später als Staatswissenschaftlerin und als Mitarbeiterin des deutschen militärischen Nachrichtendienstes während des Ersten Weltkriegs bekannt. In der regionalgeschichtlichen Überlieferung wurde ihr Name wiederholt mit Haus Dahlhausen verbunden. Sie war jedoch nicht dort geboren; ihr Geburtsort war Schlüsselburg.[22]
Die häufig verwendete Bezeichnung „Königin der Spionage“ ist eine nachträgliche populäre Charakterisierung und sollte daher nicht als amtliche oder historische Funktionsbezeichnung verstanden werden.
Johann Konrad Schragmüller
Johann Konrad Schragmüller wurde am 11. März 1895 in Östrich im Amt Mengede geboren. Er war Offizier, Rittergutsbesitzer, SA-Gruppenführer, Polizeipräsident von Magdeburg und Reichstagsabgeordneter der NSDAP.[23]
Schragmüller wurde am 30. Juni 1934 im Zusammenhang mit der politischen Gewaltaktion gegen die Führung der SA verhaftet und am 2. Juli 1934 in Berlin-Lichterfelde erschossen.[24]
Die Lebensgeschichte Konrad Schragmüllers gehört damit bereits in die politische Geschichte der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus und nicht mehr unmittelbar zur Besitzgeschichte von Haus Dahlhausen.
Genealogische Übersicht
Johann Peter Schragmüller
(1722–1766)
∞ 1760 Christina Margaretha Bemberg
(1725–1781)
│
└── Wilhelm Johann Friedrich Schragmüller
(1764–1821)
∞ 1789 Theodora Carolina Winholdina Sophia
Freiin von Düngellen
(1756–1828)
│
└── Carl Heinrich Friedrich Wilhelm Schragmüller
(1790–1854)
∞ 1829 Helena Regina Steelmann
(1802–1860)
│
└── Carl Friedrich Wilhelm Moritz Heinrich
Gottlieb Schragmüller
(1829–1894)
∞ 1857 Elisabeth Clara Laura Nering-Bögel
(1835–1914)
│
└── Carl Anton Friedrich Wilhelm
Emil Johann Schragmüller
(1858–1934)
∞ 1886 Valeska Cramer von Clausbruch
(1861–1945)
│
├── Elisabeth Antoinette
│ „Elsbeth“ Schragmüller
│ (1887–1940)
│
└── Johann Konrad Schragmüller
(1895–1934)
Die Übersicht gibt die für die Dahlhauser Besitzgeschichte maßgebliche direkte Linie wieder. Sie ist nicht als vollständige Stammtafel sämtlicher Seitenlinien der Familie Schragmüller zu verstehen. Gerade für die älteren Generationen und die Geschwisterlinien ist eine Auswertung der erhaltenen genealogischen Unterlagen erforderlich.
Genealogische Bedeutung der Archive
Für die weitere Erforschung der Familie besitzt das Adelsarchiv Haus Dahlhausen für das damalige Amt Wanne eine große Bedeutung. Damit gelangte eine umfangreiche historische Überlieferung in das spätere Stadtarchiv Wanne-Eickel und schließlich in das Stadtarchiv Herne.[25]
Die genealogische Überlieferung der Familie wurde darüber hinaus im 20. Jahrhundert von einem Angehörigen der Familie Schragmüller selbst bearbeitet. Nach Angaben der Genealogie Bemberg sammelte er neben der väterlichen Linie auch umfangreiche Nachrichten zu den Müttergeschlechtern, darunter von Düngellen, Bemberg, Keuchen und Wuppermann. Eine von ihm erstellte Stammtafel der Familie Bemberg bis etwa 1900 wurde 1974 in der Zentralstelle für Genealogie in Leipzig wieder aufgefunden. Weitere Schragmüllersche Unterlagen konnten anschließend im Stadtarchiv Wanne-Eickel jetzt Herne nachgewiesen werden.[26]
Diese Bestände bieten die Möglichkeit, die bisher rekonstruierbare Stammfolge erheblich zu erweitern und insbesondere die weiblichen Linien sowie die verwandtschaftlichen Beziehungen der Familien Bemberg, von Düngellen und Steelmann genauer darzustellen.
Dahlhausen, Eickel und Herne
Die Geschichte der Familie Schragmüller lässt sich nicht ausschließlich über den heutigen geografischen Standort von Haus Dahlhausen erzählen. Der historische Zusammenhang reicht vielmehr über mehrere Räume:
- Dahlhausen/Hordel: Sitz des Gutes und Lebensmittelpunkt der Familie während der Besitzzeit.
- Eickel: Kirchlicher Bezugsraum von Haus Dahlhausen und Ort mehrerer nachweisbarer Familienereignisse.
- Herne: Verwahrort eines bedeutenden Teils der historischen Überlieferung im heutigen Stadtarchiv.
- Bochum: politischer und administrativer Bezugsraum der Familie und Sitz des früheren Amtes Bochum.
- Mengede: späterer Wirkungsort Carl Anton Schragmüllers als Amtmann und Geburtsort seines Sohnes Konrad im Amt Mengede.
Gerade die kirchliche Zugehörigkeit Dahlhausens zum Kirchspiel Eickel erklärt, weshalb eine Familiengeschichte des Gutes für die lokale Genealogie von Eickel und Wanne-Eickel von erheblichem Interesse ist. Die heutige Dahlhauser Straße bewahrt diese historische Verbindung auch im Stadtbild.[27]
Forschungsperspektive
Die hier dargestellte Linie kann als gesicherter genealogischer Ausgangspunkt für eine ausführlichere Stammtafel dienen. Für eine vollständige Genealogie der „Schragmüller auf Dahlhausen“ sollten überlieferten Schragmüllerschen Unterlagen sowie die Kirchenbücher der evangelischen Kirchengemeinde Eickel systematisch ausgewertet werden.
Von besonderer Bedeutung sind dabei die Originaleinträge zu Taufen, Trauungen und Beerdigungen. Für Carl Anton Schragmüller ist bereits ein solcher Zusammenhang nachgewiesen: Geburt am 13. Juni 1858 in Dahlhausen und Taufe am 9. September 1858 in Eickel.[28]
Eine zukünftige Erweiterung sollte außerdem die Geschwister der einzelnen Generationen, die Familien der Ehefrauen sowie die Nachkommen der Nebenlinien aufnehmen. Dadurch ließe sich die Familie Schragmüller nicht nur als Besitzerfamilie von Haus Dahlhausen, sondern als weit verzweigtes regionales Familiennetzwerk zwischen Bochum, Eickel, Herne, Wanne und dem weiteren westfälischen Raum darstellen.
Literatur und Quellen
- Stadtarchiv Herne: Archiv Haus Dahlhausen bzw. Überlieferung des ehemaligen Adelsarchivs Haus Dahlhausen.
- Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Band 1, Herne 1997.
- Ernst Symann: Die Urkunden des Archives Wanne. Veröffentlichungen des Archives Wanne, Band II, Heft 1, 1925.
- Frank Heidermanns: genealogische Personen- und Familienblätter zur Familie Schragmüller und ihren verwandtschaftlichen Linien: https://www.heidermanns.net/
- P. Buchholz / V. Thorey: Deutsche Ahnenreihen 1–6, Köln 2005.
- Genealogie Bemberg: Über die Genealogie Bemberg: https://www.bemberg.net/index.php/projekt-genealogie-bemberg/%C3%BCber-die-genealogie-bemberg
- Stadt Herne: Die Geschichte des Stadtarchivs: https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/Archivgeschichte/
- Stadt Herne: Dahlhauser Straße: https://www.herne.de/Wirtschaft-und-Infrastruktur/Verkehr/Straßenverzeichnis/Straßen-Detailsicht_15947.html
Siehe auch
Quellen und Anmerkungen
- ↑ Vgl. Schragmüller (Familie), zusammenfassend nach den dort angegebenen genealogischen und historischen Quellen; ferner Frank Heidermanns, Ahnensuche, Familienblatt Schragmüller: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423
- ↑ Stadt Herne: Die Geschichte des Stadtarchivs, Abschnitt „Das Stadtarchiv Wanne-Eickel von 1924 bis 1974“: https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/Archivgeschichte/
- ↑ Frank Heidermanns, Familienindex Schragmüller: https://heidermanns.net/pers/Familie/index/ind0469.html
- ↑ Frank Heidermanns, Familienblatt Schragmüller/Bemberg: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=166667-166668
- ↑ Frank Heidermanns, Familienblatt Schragmüller/Bemberg, mit Angaben zu Geburt, Taufe, Eheschließung und Tod: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=166667-166668
- ↑ Frank Heidermanns, Familienblatt Schragmüller/Bemberg: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=166667-166668
- ↑ Schragmüller (Familie), Darstellung der Besitzübertragung nach dem Erbstreit: https://de.wikipedia.org/wiki/Schragm%C3%BCller_%28Familie%29
- ↑ Stadt Herne: Dahlhauser Straße. Die Straße führt zum Haus Dahlhausen im heutigen Bochumer Stadtteil Hordel; Quelle: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Band 1, Herne 1997: https://www.herne.de/Wirtschaft-und-Infrastruktur/Verkehr/Straßenverzeichnis/Straßen-Detailsicht_15947.html
- ↑ Stadt Herne: Die Geschichte des Stadtarchivs, Abschnitt „1924 Erwerb des Adelsarchivs Haus Dahlhausen für das Amt Wanne“: https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/Archivgeschichte/
- ↑ Vgl. Kortum-Gesellschaft Bochum: Landesaufnahme von 1670–1688 im Amte Bochum, mit Hinweis auf die im damaligen Stadtarchiv Wanne-Eickel befindliche Überlieferung aus dem Schragmüllerschen Archiv des Freiherrn von Düngelen auf Haus Dahlhausen: https://www.kortumgesellschaft.de/id-7-heimatbuch-1958-landesaufnahme-von-1670-1688-im-amte-bochum.html
- ↑ Frank Heidermanns, Familienblatt Schragmüller: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423
- ↑ Schragmüller (Familie): https://de.wikipedia.org/wiki/Schragm%C3%BCller_%28Familie%29
- ↑ Frank Heidermanns, Familienblatt Schragmüller: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423
- ↑ Schragmüller (Familie): https://de.wikipedia.org/wiki/Schragm%C3%BCller_%28Familie%29
- ↑ Frank Heidermanns, Personenblatt Carl Anton Friedrich Wilhelm Emil Johann Schragmüller, unter Hinweis auf das Kirchenbuch der Evangelischen Kirche Eickel, 1747–1908: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423
- ↑ Frank Heidermanns, Familienblatt Schragmüller/Cramer von Clausbruch: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423-43424
- ↑ Zur Besitzgeschichte und zum Verkauf vgl. Frank Heidermanns, Personenblatt Carl Anton Schragmüller: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423; ferner die Darstellung der Familiengeschichte unter https://de.wikipedia.org/wiki/Schragm%C3%BCller_%28Familie%29
- ↑ Frank Heidermanns, Personenblatt Carl Anton Schragmüller: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423
- ↑ Stadt Herne: Dahlhauser Straße, Benennung vom 3. November 1947: https://www.herne.de/Wirtschaft-und-Infrastruktur/Verkehr/Straßenverzeichnis/Straßen-Detailsicht_15947.html
- ↑ Frank Heidermanns, Familienblatt Schragmüller/Cramer von Clausbruch: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423-43424
- ↑ Zu Geburts- und Familiendaten vgl. die genealogischen Angaben bei Frank Heidermanns, Familienblatt Schragmüller/Cramer von Clausbruch: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423-43424
- ↑ Zur Biographie und zur Korrektur älterer Angaben zum Geburtsort vgl. Frank Sichau, biographische Darstellung zu Elisabeth Antoinette Schragmüller sowie die dort ausgewerteten Forschungen von Hanne Hieber.
- ↑ Biografisches Lexikon Sachsen-Anhalt: Schragmüller, Konrad, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg: https://mbl.ub.ovgu.de/Biografien/0700.htm
- ↑ Deutsche Biographie, Schragmüller, Konrad, GND 130386472: https://www.deutsche-biographie.de/gnd130386472.html; Biografisches Lexikon Sachsen-Anhalt: https://mbl.ub.ovgu.de/Biografien/0700.htm
- ↑ Stadt Herne: Die Geschichte des Stadtarchivs: https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/Archivgeschichte/
- ↑ Genealogie Bemberg: Über die Genealogie Bemberg, Abschnitt zur Schragmüllerschen Familienforschung und den im Stadtarchiv Herne wiedergefundenen Unterlagen: https://www.bemberg.net/index.php/projekt-genealogie-bemberg/%C3%BCber-die-genealogie-bemberg
- ↑ Stadt Herne: Dahlhauser Straße: https://www.herne.de/Wirtschaft-und-Infrastruktur/Verkehr/Straßenverzeichnis/Straßen-Detailsicht_15947.html
- ↑ Frank Heidermanns, Personenblatt Carl Anton Friedrich Wilhelm Emil Johann Schragmüller, mit Verweis auf das Kirchenbuch der Evangelischen Kirche Eickel 1747–1908: https://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=43423
