Amtshaus Baukau
Das ehemalige Amtshaus Baukau an der Bismarckstraße 12 war von 1897 bis 1908 Sitz des Amtes Baukau. Das repräsentative Verwaltungsgebäude entstand im Zusammenhang mit der Stadtwerdung Hernes und der Neuordnung der kommunalen Verwaltung im nördlichen Umfeld der jungen Industriestadt. Nach der Eingemeindung von Baukau und Horsthausen in die Stadt Herne verlor es seine ursprüngliche Funktion und wurde zu einem Wohnhaus umgebaut. Nach jahrzehntelangem Leerstand und einer langwierigen Auseinandersetzung um seinen Denkmalwert wurde das Gebäude 1999 abgebrochen. Heute erinnert vor allem die städtische Denkmalliste an das einstige Verwaltungsgebäude. [1]
Entstehung des Amtes Baukau

Die Geschichte des Amtshauses ist unmittelbar mit der kommunalen Neuordnung im Raum Herne am Ende des 19. Jahrhunderts verbunden. Herne erhielt am 1. April 1897 die Stadtrechte und schied damit aus der bisherigen kommunalen Verwaltungsstruktur des Amtes Herne aus. Aus den weiterhin selbstständigen Gemeinden des bisherigen Amtsbezirks entstand das neue Amt Baukau. Zu ihm gehörten zunächst die Gemeinden Baukau, Horsthausen, Pöppinghausen, Bladenhorst und Hiltrop. [2]
Damit entstand eine für die damalige Zeit bemerkenswerte Verwaltungseinheit. Das Amt Baukau umfasste nicht nur die heutige Baukauer Siedlungsfläche, sondern reichte weit über die spätere Stadtgrenze Hernes hinaus. Zum Amtsbezirk gehörten Gebiete, die heute zu Herne, Bochum und Castrop-Rauxel zählen. Hiltrop wurde bereits 1902 aus dem Amt Baukau herausgelöst und dem Amt Harpen zugeordnet. [3]
Die Bildung des Amtes fiel in eine Phase außerordentlich schnellen Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums. Der Bergbau hatte die ehemals ländlich geprägte Bauerschaft innerhalb weniger Jahrzehnte grundlegend verändert. Mit den Zechen Julia und Von der Heydt in Baukau sowie der Zeche Friedrich der Große in Horsthausen und weiteren Industriebetrieben entstand ein wirtschaftlich bedeutender Raum. Um die Jahrhundertwende lebten im Amtsbezirk etwa 15.000 Menschen. [4]
Bau des Amtshauses
Für die neue Amtsverwaltung wurde in Baukau ein repräsentativer Verwaltungssitz geschaffen. Das Amtshaus entstand 1897 an der Bismarckstraße, unter der Hausnummer 12. Zusammen mit einem kleinen Sergeantenhaus bildete es ein markantes Ensemble im Zentrum Baukaus. [5]
Als Architekten werden die aus Castrop stammenden Architekten Friedrich Wilhelm Grüning (Stadtbauführer) und Westermeier genannt, die dort aber nicht nachweisbar sind. Bauherr beziehungsweise Errichter war Dr. Stratmann, genannt Westerworth. Das Amt stellte den Baugrund zur Verfügung und beteiligte sich mit einem Zuschuss von 5.000 Mark an den Baukosten. Im Gegenzug wurde das Gebäude von der Amtsverwaltung angemietet. [6]
Das Gebäude war damit keine klassische kommunale Immobilie im heutigen Sinn. Vielmehr verband sich darin eine private Errichtung mit der öffentlichen Nutzung durch die Amtsverwaltung. Gleichzeitig erhielt der Amtmann eine Dienstwohnung im Gebäude. Diese Verbindung von Verwaltung und Wohnen war bei kleineren kommunalen Verwaltungseinheiten jener Zeit nicht ungewöhnlich.

Architektur
Das Amtshaus war ein zweieinhalbgeschossiger, großzügig dimensionierter Bau mit einem ziegelgedeckten Schopfwalmdach. Die Straßenfassade war nahezu symmetrisch angelegt und als Putz-Stuck-Fassade gestaltet. Charakteristisch waren unter anderem drei ältere Dachgauben mit geschwungenen Zeltdächern. [7]
Der Bau entsprach damit dem Anspruch, den eine kommunale Verwaltung am Ende des 19. Jahrhunderts auch nach außen darstellen sollte. Das Amtshaus war nicht lediglich ein funktionaler Bürostandort, sondern Teil der repräsentativen Bebauung des neuen Baukauer Zentrums.
Seine Lage an der Bismarckstraße war hierfür von besonderer Bedeutung. In der Umgebung entstanden um die Jahrhundertwende zahlreiche größere Wohn- und Geschäftshäuser. Die Bismarckstraße entwickelte sich gemeinsam mit der angrenzenden Kaiserstraße zu einem wichtigen öffentlichen und wirtschaftlichen Bereich Baukaus.
Zum Ensemble gehörte außerdem das kleine Sergeantenhaus. Auf historischen Ansichten sind Amtshaus, Sergeantenhaus und die evangelische Kirche als zusammengehörige Gebäudegruppe erkennbar. [8]
Amtssitz des Amtes Baukau
Im Amtshaus befand sich die Verwaltung des Amtes Baukau. Der Amtmann war die zentrale Figur der Amtsverwaltung. Besonders eng mit dem Gebäude verbunden war Amtmann Dr. Carl La Roche, der die Amtsverwaltung in den Jahren vor der Eingemeindung leitete und zugleich eine Dienstwohnung im Amtshaus besaß. Nach ihm wurde später die La-Roche-Straße in Baukau benannt. [9]
Das Amtshaus war damit nicht nur Verwaltungsgebäude, sondern auch sichtbarer Ausdruck der kommunalen Eigenständigkeit Baukaus. Von hier aus wurden die Angelegenheiten mehrerer Gemeinden verwaltet, die wirtschaftlich und räumlich eng miteinander verbunden waren.
Die Bedeutung des Amtes darf dabei nicht allein an der späteren Größe des Stadtteils Baukau gemessen werden. Sein Verwaltungsgebiet erstreckte sich über mehrere heutige Stadtgebiete. Die wirtschaftliche Bedeutung des Raumes wurde durch den Bergbau und die Industrialisierung zusätzlich verstärkt. Zu den größeren Unternehmen gehörten unter anderem die Firmen Halstrick und Dorn. [10]
Das Ende des Amtes Baukau
Die Existenz des Amtes Baukau war kurz. Am 1. April 1908 wurden die Gemeinden Baukau und Horsthausen in die Stadt Herne eingemeindet. Das Amt Baukau wurde damit aufgelöst. Bladenhorst und Pöppinghausen bildeten anschließend das neue Amt Bladenhorst. [11]
Die Eingemeindung veränderte die Verwaltungslandschaft nachhaltig. Herne war inzwischen selbst eine kreisfreie Stadt geworden und benötigte für die stark angewachsene Stadtverwaltung einen zentralen Verwaltungssitz.
Mit dem Bau des neuen Herner Rathauses am Friedrich-Ebert-Platz entstand schließlich ein deutlich größer dimensioniertes Verwaltungszentrum. Das Rathaus wurde 1912 fertiggestellt und bildete zusammen mit dem später errichteten Amtsgericht und Polizeidienstgebäude ein neues Behördenviertel. [12]
Für das erst elf Jahre alte Amtshaus Baukau entfiel damit seine ursprüngliche Funktion.
Vom Verwaltungsgebäude zum Wohnhaus
Nach der Eingemeindung wurde das ehemalige Amtshaus nicht weiter als zentraler Verwaltungssitz benötigt. Es wurde deshalb zu einem Wohnhaus umgebaut. Die Nutzung als Wohngebäude dauerte mehrere Jahrzehnte an. Bis in die Mitte der 1970er Jahre war das Haus bewohnt. [13]
Die Umnutzung zeigt zugleich, dass das Gebäude zunächst keineswegs als überflüssige Ruine betrachtet wurde. Seine neue Wohnfunktion ermöglichte eine weitere Nutzung des relativ jungen Bauwerks, obwohl seine ursprüngliche kommunale Funktion bereits nach kurzer Zeit weggefallen war.
Nach dem Ende der Wohnnutzung begann jedoch eine problematische Phase. Das Gebäude stand leer und wurde zunehmend vernachlässigt. Die Eigentümer verfolgten andere Vorstellungen für das Grundstück. Vorgesehen waren unter anderem Wohnungen, Geschäftsräume, Praxen und ein Ladenlokal. [14]
Aufnahme in die Denkmalliste
Angesichts des zunehmenden Verfalls gewann die Frage nach dem historischen und architektonischen Wert des Hauses an Bedeutung. Die Stadt Herne nahm das ehemalige Amtshaus 1989 in die Denkmalliste auf. Der Eintrag erfolgte am 29. Dezember 1989 unter der Denkmalnummer 99. [15]
Die Denkmaleigenschaft bezog sich auf das ehemalige Amtshaus und das zugehörige Sergeantenhaus an der Bismarckstraße 12/14a. Die städtische Denkmalliste führt heute ausdrücklich den Zusatz, dass die Gebäude abgebrochen wurden. [16]
Der Denkmalwert lag dabei nicht allein in der architektonischen Gestaltung. Von besonderer Bedeutung war die historische Funktion des Gebäudes als Sitz des Amtes Baukau und damit als bauliches Zeugnis der kommunalen Eigenständigkeit Baukaus unmittelbar vor der Eingemeindung nach Herne.
Streit um Erhalt und Nutzung
Die Unterschutzstellung führte zu einem langjährigen Konflikt zwischen den Eigentümern und der Stadt. Gegen die Eintragung in die Denkmalliste wurde juristisch vorgegangen. Der Streit zog sich über mehrere Instanzen hin und erreichte schließlich das Oberverwaltungsgericht Münster. [17]

Parallel dazu entwickelte sich eine öffentliche Diskussion über den Erhalt des Gebäudes. Gerade unter jüngeren Baukauern entstand Widerstand gegen den fortschreitenden Verfall. Das ehemalige Amtshaus wurde mehrfach besetzt. Ziel entsprechender Initiativen war unter anderem, das Gebäude als selbstverwaltetes beziehungsweise autonomes Jugendzentrum zu nutzen. [18]
Damit erhielt das Gebäude in den 1980er und frühen 1990er Jahren eine zweite öffentliche Bedeutung. Es war nicht mehr nur ein Relikt der kommunalen Verwaltungsgeschichte, sondern wurde zugleich zum Gegenstand einer Auseinandersetzung über Denkmalschutz, Stadtentwicklung, Eigentumsrechte und alternative Nutzungskonzepte.
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Baukauer Amtshaus, WAZ vom 22.02.1989, Bild Berg
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WAZ vom 13.04.1999, Bild Monschau
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WAZ vom 24.07.2001, Bild Siepmann
Verfall und Abbruch
Der langjährige Leerstand hinterließ deutliche Spuren. Während die juristische Auseinandersetzung um den Denkmalstatus andauerte, verschlechterte sich der bauliche Zustand weiter. Schließlich wurde das Gebäude wieder aus der Denkmalliste gestrichen. [19]
Im Frühjahr 1999 kam es zum Abbruch des ehemaligen Amtshauses. Damit verschwand eines der wichtigsten baulichen Zeugnisse der kurzen kommunalen Eigenständigkeit Baukaus. Die städtische Denkmalliste führt das Objekt deshalb heute nur noch nachrichtlich als ehemaliges Denkmal. [20]
Der Abbruch war auch deshalb bemerkenswert, weil das Gebäude zum Zeitpunkt seiner Entstehung erst etwas mehr als hundert Jahre alt gewesen wäre. Zugleich war es ein vergleichsweise junges Bauwerk, dessen historische Bedeutung weniger in seinem Alter als in seiner Funktion als Sitz einer eigenständigen kommunalen Verwaltung lag.
Die Baulücke
Nach dem Abbruch blieb das Grundstück an der Bismarckstraße zunächst unbebaut. Für das Areal wurden verschiedene Nachnutzungen diskutiert. Ein Vorbescheid sah später den Bau von drei Wohnhäusern, einem Ladenlokal und 28 Stellplätzen vor. Die geplante Entwicklung wurde jedoch nicht umgesetzt. [21]
Die ehemalige Adresse Bismarckstraße 12 blieb damit noch lange mit der Erinnerung an das verschwundene Amtshaus verbunden. Der Standort wurde zu einem Beispiel dafür, wie der Verlust eines historischen Gebäudes nicht automatisch durch eine neue städtebauliche Nutzung kompensiert wird.
Historische Bedeutung
Das Amtshaus Baukau besitzt für die Geschichte Hernes eine Bedeutung, die über die Architektur des einzelnen Gebäudes hinausgeht.
Erstens dokumentierte es die kommunale Neuordnung von 1897. Mit der Erhebung Hernes zur Stadt musste die Verwaltung des verbleibenden ländlichen Umlandes neu organisiert werden. Das Amt Baukau war das Ergebnis dieser Neuordnung.
Zweitens spiegelte das Gebäude die Industrialisierung des nördlichen Herner Raumes wider. Das Amt entstand in einer Zeit, in der Baukau, Horsthausen und die angrenzenden Gemeinden durch Zechen, Fabriken, Verkehrswege und starkes Bevölkerungswachstum ihre traditionelle ländliche Struktur verloren.
Drittens stand das Amtshaus für die kurze Phase kommunaler Eigenständigkeit Baukaus. Zwischen 1897 und 1908 besaß der Ort eine eigene Amtsverwaltung, obwohl seine Geschichte später vollständig in der Stadt Herne aufging.
Viertens zeigt die Geschichte des Gebäudes exemplarisch den Wandel des Denkmalverständnisses im späten 20. Jahrhundert. Die Diskussion um das Amtshaus beschränkte sich nicht auf die Frage, ob ein historisches Gebäude architektonisch erhaltenswert war. Sie berührte auch Fragen nach Eigentum, öffentlichem Interesse, alternativen Nutzungen und dem Umgang mit historischen Bauten in einer sich wandelnden Stadt.
Das Amtshaus im Stadtbild von Baukau
Das ehemalige Amtshaus lag in einem Bereich, der um 1900 als repräsentatives Zentrum Baukaus wahrgenommen werden konnte. Die Bismarckstraße und die angrenzende Kaiserstraße waren von größeren Wohn- und Geschäftsbauten geprägt. Das Amtshaus bildete gemeinsam mit dem Sergeantenhaus und der evangelischen Kirche einen markanten Bestandteil dieses Ensembles.
Die heutige Situation ist davon grundlegend verschieden. Der historische Verwaltungsbau ist verschwunden, während einzelne Gebäude aus der Entstehungszeit des Amtes erhalten geblieben sind. In der städtischen Denkmalliste sind beispielsweise mehrere Wohnhäuser an der Bismarckstraße aus den Jahren um 1905 als Baudenkmäler verzeichnet. [22]
Damit lässt sich die einstige städtebauliche Bedeutung des Amtshauses heute vor allem aus dem erhaltenen Umfeld, historischen Fotografien, Postkarten und schriftlichen Quellen erschließen.
Erinnerung
Vom ehemaligen Amtshaus selbst ist heute kein Baukörper mehr vorhanden. Erhalten geblieben sind jedoch historische Fotografien und Postkarten sowie die archivalische Überlieferung im Stadtarchiv Herne. Die städtische Denkmalliste dokumentiert den früheren Denkmalstatus und seine Eintragung von 1989. [23]
Die Geschichte des Amtshauses steht damit exemplarisch für einen Typus von Bauwerken, der in der Stadtgeschichte häufig unterschätzt wird: kleine beziehungsweise mittlere Verwaltungsgebäude, die nur wenige Jahrzehnte bestanden, aber eine wichtige Rolle bei der Entstehung moderner kommunaler Strukturen spielten.
Das Amtshaus Baukau war nur von 1897 bis 1908 Sitz des Amtes. Als Gebäude bestand es jedoch noch rund ein Jahrhundert weiter. Seine Geschichte reicht damit von der kommunalen Neuordnung im Zeitalter der Industrialisierung über die Eingemeindung Baukaus nach Herne bis zu den Denkmalschutzdebatten der späten Bundesrepublik. Sein Abbruch 1999 beseitigte nicht nur ein architektonisches Zeugnis, sondern auch einen besonders anschaulichen baulichen Erinnerungsort an die kurze Geschichte des Amtes Baukau.
Literatur und Quellen
- Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde: Denkmalliste der Stadt Herne, Listenteil A, Denkmal-Nr. 99, Bismarckstraße 12/14a, Stand 11. Juli 2023.
- Stadt Herne: Stadtgeschichte. Die Zeit von 1900 bis 1928.
- Stadt Herne: Rathaus Herne – Die Historie.
- Hildebrandt, Manfred; Frensel, Ralf; Bodeux, Jeannette; Heiserholt, Franz: Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Band 1, Herne 1997.
- Hüsken, Christoph: Die Baulücke von Baukau. In: *inHerne*, Ausgabe Mai 2013, S. 23.
- Stadtarchiv Herne: Dokumentationsbibliothek, Sammlung Amtshäuser.
- Stadtarchiv Herne: Postkartensammlung und Zeitungsarchiv.
Lesen Sie auch
- Bismarckstraße (← Links)
- Karl la Roche (1859-1926) Amtmann (← Links)
- 1999 (← Links)
- 1897 (← Links)
- 1981 (← Links)
- Die Baulücke von Baukau (InHerne Nr. 2 2013) (← Links)
- Will sich nicht haben (1898) (← Links)
- 22. Mai (← Links)
- Portal Denkmäler (← Links)
- Hundert Jahre Herner Apothekengeschichte (← Links)
- Amtsverwaltung Baukau (← Links)
Quellen
- ↑ Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde, Denkmalliste, Listenteil A, Denkmal-Nr. 99, Bismarckstraße 12/14a, Eintragung vom 29. Dezember 1989, Baujahr 1897.
- ↑ Stadt Herne, Stadtgeschichte, Abschnitt 1897; Stadt Herne, Die Zeit von 1900 bis 1928.
- ↑ Stadt Herne, Stadtgeschichte; Manfred Hildebrandt, Ralf Frensel, Jeannette Bodeux, Franz Heiserholt, Herne – von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Band 1, Herne 1997, S. 101–102.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde, Denkmalliste, Denkmal-Nr. 99.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23; Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde, Denkmalliste, Denkmal-Nr. 99.
- ↑ Stadtarchiv Herne, Postkartensammlung; Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde, Denkmalliste, Denkmal-Nr. 99.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Stadt Herne, Die Zeit von 1900 bis 1928.
- ↑ Stadt Herne, Rathaus Herne – Die Historie.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde, Denkmalliste, Listenteil A, Stand 11. Juli 2023, Denkmal-Nr. 99.
- ↑ Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde, Denkmalliste, Listenteil A, Stand 11. Juli 2023, Denkmal-Nr. 99.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde, Denkmalliste, Listenteil A, Stand 11. Juli 2023, Denkmal-Nr. 99.
- ↑ Christoph Hüsken, Die Baulücke von Baukau, in: *inHerne*, Mai 2013, S. 23.
- ↑ Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde, Denkmalliste, Listenteil A, Stand 11. Juli 2023, Denkmal-Nrn. 71, 72 und 73.
- ↑ Stadt Herne, Untere Denkmalbehörde, Denkmalliste, Listenteil A, Stand 11. Juli 2023, Denkmal-Nr. 99.

