Otto Seher (1839-1917) Kaufmann: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ '''Otto Seher''' (geboren am. 21. Februar 1839 in Köln-Mülheim, gestorben am 14. April 1917 in Herne), war ein Kaufmann in den Gründerjahren der Stadt Herne <div class="inhalt" style="background-color:#FFFFFF;border-style: ridge; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:800px;text-align:justify"> Otto August Seher kam als Sohn des Mülheimer Schreinermeisters Johann Friedrich Seher und dess Ehefrau Maria Friederike…“ |
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| Name = Otto Seher |
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| Abkürzung = |
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| Bild = Herner Anzeiger (17.04.1917) Otto Seher Anzeige.jpg |
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| Bildbeschreibung = |
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| Geboren am = 21. Februar 1839 |
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| Geboren in = (Köln-)Mülheim am Rhein |
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| Gestorben am = 14. April 1917 |
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| Gestorben in = Herne |
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| Friedhof= |
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| Beruf = |
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| Titel = Kaufmann |
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| Letzte Adresse= [[Bahnhofstraße]] 128 |
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'''Otto Seher''' (geboren am. 21. Februar 1839 in Köln-Mülheim, gestorben am 14. April 1917 in Herne), war ein Kaufmann in den Gründerjahren der Stadt Herne |
'''Otto Seher''' (geboren am. 21. Februar 1839 in Köln-Mülheim, gestorben am 14. April 1917 in Herne), war ein Kaufmann in den Gründerjahren der Stadt Herne |
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Otto August Seher kam als Sohn des Mülheimer Schreinermeisters Johann Friedrich Seher und dess Ehefrau Maria Friederike |
Otto August Seher, später Wilhelm Otto Seher genannt, kam als Sohn des Mülheimer Schreinermeisters Johann Friedrich Seher und dess Ehefrau Maria Friederike Bottenius in Mülheim am Rhein zur Welt. Hier wurde er am 1. März getauft.<ref> Taufregister der ev. Gemeinde Mülheim/Rhein Nr. 3/1839</ref> Als Materialienverwalter der Zeche Shamrock gelangte er nach Herne. Hier lernte er seine zukünftige Ehefrau kennen und verlobte sich im April 1873 mit Julie Kaiser (1852-1937). |
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Am 21. Mai 1884 wird beim Kgl. Amtsgericht in Bochum die Firma „Otto Seher“ in Baukau unter der Register Nr. 899 eingetragen.<ref>[https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/11038126?query=%22Otto%20Seher%22 Kölnische Zeitung vom 27. Mai 1887. Online auf Zeitpunkt.nrw]</ref> <br> |
Am 21. Mai 1884 wird beim Kgl. Amtsgericht in Bochum die Firma „Otto Seher“ in Baukau unter der Register Nr. 899 eingetragen.<ref>[https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/11038126?query=%22Otto%20Seher%22 Kölnische Zeitung vom 27. Mai 1887. Online auf Zeitpunkt.nrw]</ref> <br> |
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Über seinen Tode hinaus firmierte die „Otto Seher & Co. Herne i.W. Bergwerks- u. Hüttenbedarf“. |
Über seinen Tode hinaus firmierte die „Otto Seher & Co. Herne i.W. Bergwerks- u. Hüttenbedarf“. |
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Er starb in Herne und wurde am 18. April 1917 beigesetzt. <ref>Sterberegister der ev. Gemeinde Herne Nr. 115/1917.</ref> |
Er starb in seiner Wohnung in Herne und wurde am 18. April 1917 beigesetzt. <ref>Sterberegister der ev. Gemeinde Herne Nr. 115/1917.</ref> |
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Version vom 5. März 2026, 09:44 Uhr
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Otto Seher (geboren am. 21. Februar 1839 in Köln-Mülheim, gestorben am 14. April 1917 in Herne), war ein Kaufmann in den Gründerjahren der Stadt Herne
Otto August Seher, später Wilhelm Otto Seher genannt, kam als Sohn des Mülheimer Schreinermeisters Johann Friedrich Seher und dess Ehefrau Maria Friederike Bottenius in Mülheim am Rhein zur Welt. Hier wurde er am 1. März getauft.[1] Als Materialienverwalter der Zeche Shamrock gelangte er nach Herne. Hier lernte er seine zukünftige Ehefrau kennen und verlobte sich im April 1873 mit Julie Kaiser (1852-1937).
Am 21. Mai 1884 wird beim Kgl. Amtsgericht in Bochum die Firma „Otto Seher“ in Baukau unter der Register Nr. 899 eingetragen.[2]
Später wird er in das lukrative Versicherungsgeschäft einsteigen. Auch die Ziegelherstellung wird bis zu seinem Tode eine wichtige Finanzielle Beteiligung bringen. So hatte er als Inhaber von 1893 bis 1917 seine Ringofenziegelei Otto Seher & Co im heutigen Bochum-Bergen. [3]
Über seinen Tode hinaus firmierte die „Otto Seher & Co. Herne i.W. Bergwerks- u. Hüttenbedarf“.
Er starb in seiner Wohnung in Herne und wurde am 18. April 1917 beigesetzt. [4]
Familie
Verwandte Artikel
- Otto Seher (1839-1917) (Weiterleitungsseite) (← Links)
Quellen
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