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Knickmeyer wurde in München als Sohn des Dr. Phil. Karl Knickmeyer geboren.<br> |
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Knickmeyer war verheiratet mit seiner Frau Hannelore geb. Geschke. Sie hatten eine Tochter Hannelore, die sich am 3. April 1943 mit Dr. med Herbert Jung verlobte.<ref>https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21325683</ref> |
Knickmeyer war verheiratet mit seiner Frau Hannelore geb. Geschke. Sie hatten eine Tochter Hannelore, die sich am 3. April 1943 mit Dr. med Herbert Jung verlobte.<ref>https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21325683</ref> |
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Aktuelle Version vom 14. Juli 2026, 12:56 Uhr
Karl Knickmeyer (geboren am. 5. Juli 1892 in München, gestorben ?), Kaufmännischer Direktor auf Friedrich der Große.
Knickmeyer wurde in München als Sohn des Dr. Phil. Karl Knickmeyer geboren.
Dr. jur. Karl Knickmeyer war vom 1. Oktober 1920 bis zum 31.12.1939 als Prokurist bei der Ilseder Hütte in Peine beschäftigt. Ab dem 1. Januar 1940 wurde er kaufmännischer Direktor der Zeche Friedrich der Große in Herne.
Seit dem 1. Mai 1937 NSDAP Mitglied wurde er noch im November 1944 als Stadtrat der Stadt Herne vereidigt.
Vor seiner NSDAP Mitgliedschaft war er seit 1934 - zuletzt als Scharführer - Mitglied der SA, des DAF, seit 1937 des NSV und ab 1940 des NS Kriegerbundes obwohl er nie beim Miltär war.[1]
Er verbleib bis 1958 auf seinem Posten in Horsthausen.
Knickmeyer war verheiratet mit seiner Frau Hannelore geb. Geschke. Sie hatten eine Tochter Hannelore, die sich am 3. April 1943 mit Dr. med Herbert Jung verlobte.[2]
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