Bahnhofstraße 51: Unterschied zwischen den Versionen
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Daneben versah auch der Barbier Otto Hensel - bringt sich 1922 um - bzw. der Friseur Haas seit Jahren sein Handwerk. [[1926]]-[[1960]] der Witwe Helene Dellbrügger, [[1960]] mit Bruno Dellbrügger. |
Daneben versah auch der Barbier Otto Hensel - bringt sich 1922 um - bzw. der Friseur Haas seit Jahren sein Handwerk. [[1926]]-[[1960]] der Witwe Helene Dellbrügger, [[1960]] mit Bruno Dellbrügger. |
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1952 firmierte hier die Wäsche- und Bekleidungsfabrik GmbH des Dipl. Kaufmanns Martin Möller. |
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Im Zuge der Stadterneuerung wurde das Gebäude abgerissen und durch den jetzigen Baukörper ersetzt. |
Im Zuge der Stadterneuerung wurde das Gebäude abgerissen und durch den jetzigen Baukörper ersetzt. |
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Aktuelle Version vom 31. Dezember 2025, 16:38 Uhr
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1874 errichtet, gehörte es 1892 der Eisenwarenhandlung Ww. Wilhelmine Götze, wo der Schlosser, Otto Dellbrügger, das Geschäft hatte. 1899 besaß und Betrieb der nunmehrige Kaufmann Otto Dellbrügger sein Geschäft.
1917 wechselte das Mode- und Putzwarengeschäft von Berta Rutenberg von der Nr. 31 in dieses Haus.
Daneben versah auch der Barbier Otto Hensel - bringt sich 1922 um - bzw. der Friseur Haas seit Jahren sein Handwerk. 1926-1960 der Witwe Helene Dellbrügger, 1960 mit Bruno Dellbrügger.
1952 firmierte hier die Wäsche- und Bekleidungsfabrik GmbH des Dipl. Kaufmanns Martin Möller.
Im Zuge der Stadterneuerung wurde das Gebäude abgerissen und durch den jetzigen Baukörper ersetzt.
Im Neubau gab es hier Eduscho Kaffee für alle. [1]
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Quelle
- ↑ Der Bote, September 2021, S. 34, Andreas Janik

