Hof Frie (Erlenweg): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:WAZ-Roonstraße1.jpg|550px|links|thumb|Aus besonderem Holz geschnitzt: Fritz Frie vor dem Hause am [[Erlenweg]] 44. Die Balken des Fachwerkhauses, vom Großvater [[1860]] erbaut, trugen bereits das Gemäuer eines anderen Hauses und haben über 500 Jahre auf dem Buckel <ref>Westdeutsche Allgemeine Zeitung</ref>]] |
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Die Adresse lautete 1934: Vödestraße 74a |
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[[Leo Reiners]] schrieb über den Hof im II. Teil der Serie „Das südliche Herne von einst“ aus der Ausgabe des [[Herner Anzeiger|Herner Anzeigers]] vom 8. Juni 1936: "''Nach 1870 entstand dann das […] Nachbar=Fachwerkhaus an der Wegebiegung, das dem Bergmann Wilhelm Frie gehörte und jetzt [1936] dem Landwirt Friedrich Frie zu eigen ist''.“ |
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== Siehe auch == |
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Aktuelle Version vom 6. August 2021, 11:08 Uhr
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Die Adresse lautete 1934: Vödestraße 74a
Leo Reiners schrieb über den Hof im II. Teil der Serie „Das südliche Herne von einst“ aus der Ausgabe des Herner Anzeigers vom 8. Juni 1936: "Nach 1870 entstand dann das […] Nachbar=Fachwerkhaus an der Wegebiegung, das dem Bergmann Wilhelm Frie gehörte und jetzt [1936] dem Landwirt Friedrich Frie zu eigen ist.“
Siehe auch
Quellen
- Stadtarchiv Herne: Ordner Bauernhöfe und Kotten in Herne.
- ↑ Westdeutsche Allgemeine Zeitung

