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Aus besonderem Holz geschnitzt: Fritz Frie vor dem Hause am Erlenweg 44. Die Balken des Fachwerkhauses, vom Großvater 1860 erbaut, trugen bereits das Gemäuer eines anderen Hauses und haben über 500 Jahre auf dem Buckel [1]
Die Adresse lautete 1934: Vödestraße 74a
Leo Reiners schrieb über den Hof im II. Teil der Serie „Das südliche Herne von einst“ aus der Ausgabe des Herner Anzeigers vom 8. Juni 1936: "Nach 1870 entstand dann das […] Nachbar=Fachwerkhaus an der Wegebiegung, das dem Bergmann Wilhelm Frie gehörte und jetzt [1936] dem Landwirt Friedrich Frie zu eigen ist.“
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