Franz Aldenhövel: Unterschied zwischen den Versionen

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- Betriebsratsvorsitzende des Gelsenkirchener Bergwerks Consolidation.
- Betriebsratsvorsitzende des Gelsenkirchener Bergwerks Consolidation.

Aktuelle Version vom 18. Mai 2026, 13:10 Uhr

Franz Aldenhövel (geboren am 10. September 1930 in Wanne-Eickel, gestorben vor 2007 ) war Bergmann und Lokalpolitiker (SPD)

Franz Aldenhövel
Franz Aldenhövel
Bergmann, Lokalpolitiker (SPD)
Geboren10. September 1930
in Wanne-Eickel
✝️
Gestorbenvor 2007


- Betriebsratsvorsitzende des Gelsenkirchener Bergwerks Consolidation.

In der Stadtillustrierte Herne - unsere Stadt 1989 steht folgender Artikel über sein Wirken:

Bergmann von der Pike auf: Franz Aldenhövel

"Menschen zu helfen, im privaten wie im politischen Bereich, ist die Triebfeder für Franz Aldenhövel, der im SPD-Ortsverein „Unser Fritz“ zu Hause ist. Der „Bergmann von der Pike auf“, der seit 1966 im Ruhestand lebt, engagierte sich folgerichtig schon sehr früh im Betriebsrat seiner Zeche, um für die sozialen Belange seiner Kumpel zu streiten. Auch als er später in den Aufsichtsrat der Bergbau AG Lippe geschickt wurde, ließ er dieses Ziel nie aus den Augen. Mit der gleichen Leidenschaft tritt der jetzt 58-jährige für die Interessen der Bürger im Rat ein. Ins Stadtparlament kam er 1973 als „Nachtrücker“ über die Reserveliste. Aufgaben reizten ihn besonders im Schulausschuss, im Sozial- und Kulturausschuss.

Manches Ziel hat Franz Aldenhövel in den langen Jahren durchsetzen können, so etwa die Errichtung der Gesamtschule in Wanne-Eickel oder die Umgestaltung der Hauptstraße in eine fußläufige Zone. Aber nicht in jedem Fall ist er mit den Ergebnissen „seiner“ Politik zufrieden. Das gilt z. B. für das „noch immer unzureichende Kulturangebot“, das ihm zudem nicht dezentral genug ist. „Wir brauchen Bürgerhäuser in allen Ortsteilen“, fordert er im „Abschiedsgespräch“. Und noch etwas lässt Aldenhövel keine Ruhe – die Neofaschisten und der Ausländerhass. „Die Ausländer müssen endlich gleichberechtigte Bürger werden“, bekräftigt er. Letztlich waren es bedrückende Ergebnisse in der Nazizeit, die ihn dazu bewegten, für eine bessere, eine menschliche Politik zu kämpfen."

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