Hof Frie (Erlenweg): Unterschied zwischen den Versionen

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[[Leo Reiners]] schrieb über den Hof im II. Teil der Serie „Das südliche Herne von einst“ aus der Ausgabe des [[Herner Anzeiger|Herner Anzeigers]] vom 8. Juni 1936: "''Nach 1870 entstand dann das […] Nachbar=Fachwerkhaus an der Wegebiegung, das dem Bergmann Wilhelm Frie gehörte und jetzt [1936] dem Landwirt Friedrich Frie zu eigen ist''.“





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== Siehe auch ==
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== Quellen und Anmerkungen ==
== Quellen ==
*[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]]
*Stadtarchiv Herne: Ordner Bauernhöfe und Kotten in Herne.
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Aktuelle Version vom 6. August 2021, 11:08 Uhr

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ehemaliger Hof Frie
Stadtbezirk: Herne-Mitte
Ortsteil: Herne
Kartengitter: h6
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Letzte Änderung: 06.08.2021
Geändert von: Andreas Janik
Aus besonderem Holz geschnitzt: Fritz Frie vor dem Hause am Erlenweg 44. Die Balken des Fachwerkhauses, vom Großvater 1860 erbaut, trugen bereits das Gemäuer eines anderen Hauses und haben über 500 Jahre auf dem Buckel [1]

Die Adresse lautete 1934: Vödestraße 74a

Leo Reiners schrieb über den Hof im II. Teil der Serie „Das südliche Herne von einst“ aus der Ausgabe des Herner Anzeigers vom 8. Juni 1936: "Nach 1870 entstand dann das […] Nachbar=Fachwerkhaus an der Wegebiegung, das dem Bergmann Wilhelm Frie gehörte und jetzt [1936] dem Landwirt Friedrich Frie zu eigen ist.“


Siehe auch

Quellen

  • Stadtarchiv Herne: Ordner Bauernhöfe und Kotten in Herne.
  1. Westdeutsche Allgemeine Zeitung