Urkunde 1335 April 24 (Rellinghausen): Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 24. Juni 2026, 14:15 Uhr


Urkundentext

24. April 1335. Dat. fertia secunda post oct. pasche. Freigericht Bochum

Cristina, die Witwe des Gyselbert Dudig, mit ihren Kindern Everhard, Weyseke, Rechtrat, und Gertrud, verkauft mit Wissen und Rat ihrer Verwandten und Freunde Joh. De Bertelwich, Hugo de Dudinck u. a. ihre Güter in Herne, die einst Gerlach vor dem Kirchhofe (Gerlacus ante cymiterium) bewohnte, mit allem Zubehör an den Konvent Rellinghausen (Rolinchusen) zum Besten des neuen Marienaltars im Chore.
Als Bürgen benennt sie außer den Genannten Gobelin Schulen, Rutgher de Jchorne (Jchern) u. Hermann de Osthove, die eventuell in Bochum einreiten sollen.
Es siegeln die Bürgen außer Schulen.
Geschehen vor dem Freigericht Bochum und Freigrafen Conrad in Bochum unter Beisitz der Freien Godescale ins Overberg, Everhard de Oldenbuchem, Gerlacus de Vrilinchusen, sowie des Offiziaten Ernst in Bochum, der Brüder Engelbert u. Gerhard de Horst, Ernst von Osthove, Gyselbert von Westhusen, Theoderici Vitinch.
Alle 4 Siegel ab.

Siehe auch

Quelle