Paul van Hengel: Unterschied zwischen den Versionen

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Er starb mit 67 Jahren in Köln und wurde am 8. Januar 1940 auf den Melaten-Friedhof beigesetzt.<ref>Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/10884726 Traueranzeige in der Kölnischen Zeitung vom 6. Januar 1940. Online auf Zeitpunkt.nrw]</ref>
Er starb mit 67 Jahren in Köln und wurde am 8. Januar 1940 auf den Melaten-Friedhof beigesetzt.<ref>Vgl.: [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/10884726 Traueranzeige in der Kölnischen Zeitung vom 6. Januar 1940. Online auf Zeitpunkt.nrw]</ref>


Er war verheiratet mit Emilie geb. Schlichter<ref>Ihre Eltern waren Oberlandesgerichtsrat Bernhard Schlichter und Auguste Freusberg</ref>. Sie hatten keine Kinder.
Er war verheiratet mit Emilie geb. Schlichter (* 12. März 1889 Hagen; 7. Januar 1966 Bad Godesberg)
Hagen<ref>Ihre Eltern waren Oberlandesgerichtsrat Bernhard Schlichter und Auguste Freusberg</ref>. Sie hatten keine Kinder.
==Ehrungen==
==Ehrungen==
* Königlich=Preußische Ver­dienstkreuz für Kriegshülfe<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstkreuz_f%C3%BCr_Kriegshilfe</ref>
* Königlich=Preußische Ver­dienstkreuz für Kriegshülfe<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstkreuz_f%C3%BCr_Kriegshilfe</ref>

Aktuelle Version vom 6. Mai 2026, 14:14 Uhr

Paul van Hengel (geboren 1873 in Emmerich; gestorben 4. Januar 1940 in Köln), war Richter in Herne und Landgerichtsdirektor in Köln.

Paul van Hengel
Richter
Geboren1873
in Emmerich
✝️
Gestorben4. Januar 1940
in Köln
🏠
Letzte AdresseHeinrichstraße 14


Paul van Hengel wurde in Emmerich am Rhein geboren. Nach seiner Schulzeit studierte er in Köln Jura, das er mit der Referendariats Prüfung im Juli 1895 abschloss.[1]

1900 wurde er Gerichtsassessor und war in seiner Heimatstadt Emmerich, in Hamm und zuletzt in Duisburg-Ruhrort eingesetzt. Zum 1. Juli 1905 wurde er in Herne Amtsrichter und 1910 Aufsichtsrichter. 1914 wurde er zum ersten Amtsgerichtsrat in Herne befördert. In Herne tat er sich besonders hervor als Begründer eines Jugend­gerichtshofs und Initiator von Kinderhorte.

Hier wurde er gesellschaftspolitisch aktiv. So z.B. als Mitbegründer des Caritasverband Herne e.V. und des Sauerländischer Gebirgsverein - Abteilung Herne.

Er wohnte in seiner Herner Zeit auf der Heinrichstraße 14.

Zum 1. Oktober 1920 wurde er Landgerichtsdirektor in Köln (Vors. d. 8. Zivilkammer) bis er am 1. April 1934 aus "gesundheitlichen" Gründen ausschied.[2]

Er starb mit 67 Jahren in Köln und wurde am 8. Januar 1940 auf den Melaten-Friedhof beigesetzt.[3]

Er war verheiratet mit Emilie geb. Schlichter (* 12. März 1889 Hagen; † 7. Januar 1966 Bad Godesberg)

 Hagen[4]. Sie hatten keine Kinder.

Ehrungen

  • Königlich=Preußische Ver­dienstkreuz für Kriegshülfe[5]

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Quellen

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