Schulstraße 22: Unterschied zwischen den Versionen

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'''DENKMAL NR. 76'''
'''DENKMAL NR. 76'''
* Wohngebäude
* Wohngebäude
* Schulstraße 22, Herne-Mitte
* Schulstraße 22, Herne-Mitte
* Erbaut: 1914
* Erbaut: 1914 (Richtig 1903)
*Architektur: Breuer
*Architektur und Bauherr: Michael Josef Breuer (1876-1953)
* Details: Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Wohnhaus mit einer symmetrisch gegliederten Putz-Stuckfassade. In der Achse des Gebäudes befindet sich ein zweigeschossiger Erker, der über dem Erdgeschoss in Höhe des Gurtgesimses beginnt und in Traufhöhe endet. Der Erker ist zu beiden Seiten abgerundet, die Fenster werden von schwach hervortretenden Pilastern eingegrenzt. Diese Pilaster gehen unterhalb der Traufe in reiche Ornamentik über. Weiteres Blatt- und Muschelwerk ist in den Sturz- und Brüstungsbereichen der Fenster in allen Geschossen vorhanden.
* Details: Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Wohnhaus mit einer symmetrisch gegliederten Putz-Stuckfassade. In der Achse des Gebäudes befindet sich ein zweigeschossiger Erker, der über dem Erdgeschoss in Höhe des Gurtgesimses beginnt und in Traufhöhe endet. Der Erker ist zu beiden Seiten abgerundet, die Fenster werden von schwach hervortretenden Pilastern eingegrenzt. Diese Pilaster gehen unterhalb der Traufe in reiche Ornamentik über. Weiteres Blatt- und Muschelwerk ist in den Sturz- und Brüstungsbereichen der Fenster in allen Geschossen vorhanden.



Aktuelle Version vom 26. Januar 2026, 23:42 Uhr

Schulstraße 22
Bildinfo: Bild: Arnoldius 2012.[1]
Erbaut: 1903
Stadtbezirk: Herne-Mitte
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Letzte Änderung: 26.01.2026
Geändert von: Andreas Janik

Das Wohnhaus Schulstraße 22 ist unter der Nr. 76 am 15. November 1988 in die Denkmalliste der Stadt Herne eingetragen. Dazu folgende Begründung:

DENKMAL NR. 76

  • Wohngebäude
  • Schulstraße 22, Herne-Mitte
  • Erbaut: 1914 (Richtig 1903)
  • Architektur und Bauherr: Michael Josef Breuer (1876-1953)
  • Details: Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Wohnhaus mit einer symmetrisch gegliederten Putz-Stuckfassade. In der Achse des Gebäudes befindet sich ein zweigeschossiger Erker, der über dem Erdgeschoss in Höhe des Gurtgesimses beginnt und in Traufhöhe endet. Der Erker ist zu beiden Seiten abgerundet, die Fenster werden von schwach hervortretenden Pilastern eingegrenzt. Diese Pilaster gehen unterhalb der Traufe in reiche Ornamentik über. Weiteres Blatt- und Muschelwerk ist in den Sturz- und Brüstungsbereichen der Fenster in allen Geschossen vorhanden.



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