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	<title>Händelstraße 6 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-07-31T16:52:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel e. V.</subtitle>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=H%C3%A4ndelstra%C3%9Fe_6&amp;diff=70842&amp;oldid=prev</id>
		<title>Andreas Janik: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Infobox Baudenkmal |Name=Händelstraße 6 |Text= |Bild=zentriert |Bildinfo= |Erbaut= |Auch bekannt als:= |Erwähnung= |Straße_Nr.= |Von2= |Stadtbezirk= |Ortsteil= |Kartengitter= |lat=51.53814418773951 |lon=7.254973990261252 |lata= |lona= }} Das Haus Händelstr. 6, liegt in 44627 Herne, Gemarkung Sodingen, Flur 12, Flurstück 26 und ist am 6. März 2000 unter der Nr. 642-63/DL-00 in die…“</title>
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		<updated>2023-12-23T12:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Infobox Baudenkmal |Name=Händelstraße 6 |Text= |Bild=&lt;a href=&quot;/Datei:Herne,_H%C3%A4ndelstra%C3%9Fe_6_-_02.jpg&quot; title=&quot;Datei:Herne, Händelstraße 6 - 02.jpg&quot;&gt;400px|zentriert&lt;/a&gt; |Bildinfo= |Erbaut= |Auch bekannt als:= |Erwähnung= |Straße_Nr.= |Von2= |Stadtbezirk= |Ortsteil= |Kartengitter= |lat=51.53814418773951 |lon=7.254973990261252 |lata= |lona= }} Das Haus Händelstr. 6, liegt in 44627 Herne, Gemarkung Sodingen, Flur 12, Flurstück 26 und ist am &lt;a href=&quot;/6._M%C3%A4rz&quot; title=&quot;6. März&quot;&gt;6. März&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/2000&quot; title=&quot;2000&quot;&gt;2000&lt;/a&gt; unter der Nr. 642-63/DL-00 in die…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Baudenkmal&lt;br /&gt;
|Name=Händelstraße 6&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Herne, Händelstraße 6 - 02.jpg|400px|zentriert]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Das Haus Händelstr. 6, liegt in 44627 Herne, Gemarkung Sodingen, Flur 12, Flurstück 26 und ist am [[6. März]] [[2000]] unter der Nr. 642-63/DL-00 in die [[Denkmalliste Herne|Denkmalliste der Stadt Herne]] eingetragen worden. Dazu folgender Begründungstext:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#FAF9E3;border-style: outset; margin-bottom:1em; padding:1.2em 2em 1.2em 2em;font-size:16px;max-width:800px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt die Eintragung des Wohnhauses einschl. der Einfriedung  in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne gem. § 3 des Gesetzes zum &lt;br /&gt;
Schutz und zur Pflege von Denkmälern im Lande Nordrhein-Westfalen (Denkmalschutzgesetz) vom 11.03.1980 (GV NW 1980 S. 226/SGV NW 224). https://www.herne.de/allris/___tmp/tmp/45081036/3AZdGo1ITuourDh2Q6hPO6Aqzw48KXfOeVFXmgG3/AAeBNsJc/42339.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKMAL NR. 642 &lt;br /&gt;
■ Wohnhaus &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
■ Händelstraße 6, Sodingen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
■ Erbaut: 1870/1880 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
■ Architektur: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
■ Details: Das 1½-geschossige freistehende Wohnhaus mit Satteldach wurde im Zusammenhang mit dem Niederbringen des ersten Schachtes der [[Zeche Mont-Cenis]], errichtet. Die Fassade ist &lt;br /&gt;
verschiefert und durch Schieferbänder gegliedert. Das Gebäude wird mittig durch eine Holztür mit versprosstem Oberlicht erschlossen. Über dem Eingangsbereich befindet sich ein großer &lt;br /&gt;
Dacherker mit Giebeldach und Ortgangbrettern. Das Haus verfügt über Holzfenster mit Sprossenteilung. Das Grundstück ist zur Straße durch ein eisernes Gitter begrenzt, das wohl aus &lt;br /&gt;
der Zeit um 1900 stammt. Das Gebäude gehört zum ältesten Baubestand in Sodingen. Sein Bautyp entspricht nicht dem regionaltypischen Kötterhaus, sondern dem hier üblichen kleinen &lt;br /&gt;
bürgerlichen Wohnhaus. Es ist ein seltenes Zeugnis des Bauens in Sodingen während der ersten Industrialisierungsphase der [[Emscher|Emscherzone]]. Sein Aussehen und seine Lage außerhalb der Fluchtlinie der 1898 angelegten [[Händelstraße]] (bis 1928 Schulstraße) veranschaulichen die ländlich geprägte Situation Sodingens um 1880.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bewohner==&lt;br /&gt;
[[Datei:Engel-Sodingen-1926.jpg|links|mini]]&lt;br /&gt;
*1908 Eigentümer: Dachdecker Josef Engel: Bewohner: Dachdeckergehülfe Josef Wilmus, Dachedckergehülfe heinrich Sieper, Dachdeckergehülfe Wilhelm Achilles, Dachdeckergehülfe August Codes, Dachdeckerlehrling Hugo Meiser, Hauer Andreas Otte, Hauer Joseph Bigge, Hauer Franz Vogt.&lt;br /&gt;
*1910 Eigentümer: Dachdecker Josef Engel. Bewohner: Magd Maria Hester, Hauer Peter Okulski und Hauer Andreas Otto.&lt;br /&gt;
*1914  Eigentümer: Dachdecker Josef Engel. Bewohner: Dachdecker Josef Wilms, Dachdecker Alfred Tiemann, Hauer Andreas Otto, Schlepper Wilhelm Otto.&lt;br /&gt;
*1926 Eigentümer: Dachdecker Josef Engel. Bewohner: Bergmann Andreas Otto, Dachdecker Heinrich Otto, Bergmann Josef Otto&lt;br /&gt;
*1938 Eigentümer: Dachdecker Josef Engel, Ehefrau. Bewohner: Josef Engel, Dachdeckermeister, Hedwig Engel, Dachdeckermeister Josef Hengsbach, Bergmann Josef Nowak und Witwe Franziska Otto.&lt;br /&gt;
*1950 Zahnarzt Josef Engel, Witwe Elisabeth Engel, zahnärztl. Helferin Ferdinandine Engel, Witwe Maria Engel, Kontoristin Hedwig Engel, Bergmann Josef Nowak, Witwe Franziska Otto, Dachdeckermeister Heinrich Siegemann und Ehefrau Gertrud Styak.&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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