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	<title>Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel e. V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Als_der_Graf_den_Gysenberg_verkaufte&amp;diff=84836</id>
		<title>Als der Graf den Gysenberg verkaufte</title>
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		<updated>2026-07-01T11:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Frank Grieger&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für 103 Hektar Land zahlte die Stadt Herne [[1927]] stolze 1,75 Mio. Reichsmark. Vor 50 Jahren begann auf dem Areal die Geschichte des [[Revierpark Gysenberg|Revierparks]]. Bald soll er aufgehübscht werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right;background-color:#CEECF5;border-style: none;box-shadow: 1px 3px 8px 3px grey; margin-bottom:1em; margin-left:1em; margin-top: 1em; padding:1em 1em 1em 1em;font-size:11px;max-width:220px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#58D3F7; padding:1em 1em 1em 1em;font-size:15px;text-align:center;color: white&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Erinnerungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wer die terrassenförmige Anlage im Bereich der ersten Teiches unweit des alten Forsthauses, betreten will, muss zwei mächtige Steinlöwen am Eingang passieren. Noch bis in die 1950er-Jahren zieren die Statuen den Aufgang in der Nähe des Fachwerkhauses. Oben, in den mächtigen Steingebäuden am Hang, sind in Käfigen zeitweise Bären untergebracht. Während des zweiten Weltkrieges verschwindet auch Meister Petz aus dem Urgehege an den Hängen des Gysenbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, in den 1960er-Jahren findet ein Braunbär für einige Jahre ein Heimat in einem Gehege am Randes des Ostbachteiches. Dann zwingen Kostengründe zur Reduzierung des Tierbestandes und Ursus nimmt erneut seinen Abschied aus Herne. In den 1960er-Jahren arbeitete die Kommune bereits daran, zwischen dem Gysenberg und der Wohnbebauung des Stadtteils Sodingen einen Grüngürtel zu schaffen. [[Gräflicher Wald als Naherholungszentrum]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schach im Revierpark Gysenberg.jpg|miniatur|Gysenberg-Idylle vor gut 40 Jahren: Schach im Freien mit überdimensionalen Figuren war damals der letzte Schrei.]]&lt;br /&gt;
Weitblickend, visionär, vorausschauend planend: Nicht allzu oft entsprechen Kommunalpolitiker diesem ambitionierten Anforderungsprofil. Der Stadtspitze um den damaligen Oberbürgermeister [[Curt Heinrich Täger|Curt HeinrichTäger]] indes müsste man heute eigentlich nachträglich ein paar Kränze flechten. Denn vor 90 Jahren (ein Jahr vor der [[Amt Sodingen|Eingemeindung Sodingens]]) kaufte die Stadt Herne&lt;br /&gt;
vom Grafen Eugen Franz von und zu Westerholt genau 103 Hektar Land (davon 52 Hektar Wald) an. Heute besser bekannt als: Gysenberg.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bewohnerzahl explodierte&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herne war in dieser Zeit das, was man später „Boomtown“ nannte. Der florierende Bergbau hatte dafür gesorgt, dass die Bewohnerzahl Anfang des 20. Jahrhunderts geradezu explodierte: Aus knapp 2000 Einwohnern anno [[1858]] waren [[1920]] bereits mehr als 65 000 geworden. Es gab haufenweise Arbeitsplätze, aber zwischen Industrieanlagen und Wohnbebauung fand die Natur kaum noch Platz. Sonnenklar, dass sich die&lt;br /&gt;
Bevölkerung zwischen Fördertürmen Ruß und rauchenden Schloten nach einem Stückchen Grün für Lunge und Seele sehnte. Der Ankauf des Gysenbergs war vor diesem Hintergrund nichts anderes als ein sehr frühes Beispiel ökologischer Stadtplanung.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Anlagen am Gysenberg, undatiert - Stadtarchiv Herne.jpg|miniatur|links|Der Gysenberg zu Uromas Zeiten: Schon seit Jahrzehnten sind die Mühlenteiche - wie auf diesem undatierten hitorischen Foto - ein Magnet für Erholungssuchende. Damals ein Stückchen Grün inmitten von rauchenden Schloten.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manche Rate kam verspätet&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sache hatte es allerdings in sich. Die Einzelheiten beschreibt Wolfgang Stengel in „Herne – unsere Stadt“ vom Dezember [[1967]] (einzusehen beim [[Stadtarchiv Herne|Stadtarchiv]] und auf der Internetseite des Geschichtsvereins „Hün un Perdün“). 1,75 Millionen Reichsmark wechselten den Besitzer. Ein hübsches Sümmchen in jenen Tagen. Vereinbart wurden fünf vierteljährliche Raten in Höhe&lt;br /&gt;
von 350 000 Reichsmark. Das Ganze sicherte der Graf mit einer Eintragung im Grundbuch ab. Und tatsächlich geriet die schon damals klamme Kommune in Verzug. Doch die damaligen Stadtväter waren nicht auf den Kopf gefallen. Eilig wurden Wege (insgesamt 6170 Meter) angelegt, 100 Bänke aufgestellt und das gesamte Areal zur öffentlichen Nutzung freigegeben. Selbst bei einer Rückgabe des Grundstücks wäre diese Umwidmung nicht mehr antastbar gewesen. Am Ende schaffte es die Stadt Herne übrigens doch noch, den Betrag abzustottern. „Der Graf kam zu seinem Geld“, schreibt Stengel lakonisch, „wenn er auch einmal&lt;br /&gt;
auf eine Rate warten musste“. Es dauerte 40 Jahre, bis aus dem Gysenbergwald ein wegweisendes Projekt wurde: der erste [[Revierpark Gysenberg|Revierpark]] im Ruhrgebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten viele Revierstädte – Herne inklusive – systematisch geeignete Flächen gekauft und zu Grünzügen ausgebaut. Begriffe wie „Wohnwert“ und „Freizeitwert“ machten die Runde. In dieser Hinsicht war der Gysenberg gar nicht so schlecht aufgestellt: Er verfügte über einen Bootsteich, den gut erschlossenen Wald und sogar einen [[Der Tierpark Gysenberg|Tierpark]] (auch wenn man sich aus heutiger Sicht über die damals beliebte Haltung von exotischen Tieren in engen Käfigen streiten mag).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Erster Spatenstich 22.04.1968.jpg|miniatur|Erster Spatenstich durch den OB: [[Robert Brauner]] war [[1968]] nicht bange um den schicken Anzug.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der erste seiner Art&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorleistung der Stadt Herne würdigte auch der Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk (Vorläufer des heutigen Regionalverbandes Ruhr). Dessen Idee: Freizeitzentren und Parks sollten die landschaftliche Struktur verbessern und so die Attraktivität der Region steigern. Vor ziemlich genau 50 Jahren, Anfang [[1967]], legte der Siedlungsverband seine Pläne vor. Herne erhielt einen satten Zuschuss: 90 Prozent aus Landesgeldern zur geschätzten Kostensumme von acht Millionen DM für den [[Revierpark Gysenberg]], den ersten von fünf seiner Art in der Region.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morbider Charme&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits [[1968]] begannen die Bauarbeiten. Und am [[4. Juni]] [[1970]] wurde der Park unter riesiger Anteilnahme der Bevölkerung eingeweiht – bereits samt Wellenbad, Kindereisenbahn (Vorläufer der heutigen&lt;br /&gt;
„Jolante“) und Freizeithaus. [[1972]] folgten dann das Activarium und die Eishalle. Bis heute ist der Revierpark (und das nicht nur wegen des [[2014]]/[[2015]] umgebauten Lago) der Freizeitmagnet in Herne&lt;br /&gt;
schlechthin. Selbst wenn einiges, was damals frisch und modern wirkte, mittlerweile eher den morbiden Charme der Siebziger Jahre atmet. Ja, Spielplätze sind veraltet, Hütten und Bänke kaputt, der Trimmdich-&lt;br /&gt;
Parcours vergammelt. Doch trotz aller Mängel nutzen Tausende, vor allem Familien mit Kindern, noch immer das Areal, das eine erschwingliche Alternative zu den immer kostspieligeren Freizeitparks darstellt. Der Gysenberg: Gäbe es ihn nicht, man müsste ihn erfinden.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf dem Weg in die Zukunft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber wie geht es denn nun eigentlich weiter mit Hernes grüner Lunge? Bis auf Weiteres werden der Regionalverband Ruhrgebiet (RVR) und die Stadt den Park weiter zu gleichen Teilen finanzieren. Ob das so bleibt, ist offen: Noch immer steht eine Kündigung des RVR im Raum. Hintergrund: Die Revierparks schreiben seit Jahren rote Zahlen ([[2015]] lag der Fehlbetrag allein für den Gysenberg bei 1,38 Millionen Euro). Um Kosten zu sparen, hatte die RVR-Verbandsversammlung Anfang Juli [[2016]] die Gründung einer Dachgesellschaft beschlossen. Die Revierparks Vonderort (Oberhausen/Bottrop), Nienhausen (Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
/Essen), Mattlerbusch (Duisburg) sowie das Freizeitzentrum Kemnade machen mit. Dortmund (Wischlingen) und Herne, die ihre Parks möglichst eigenständig gestalten wollen, bleiben jedoch zunächst außen vor.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umfassende Renovierung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dessen ungeachtet plant der Regionalverband unter dem Etikett „Revierparks [[2020]]“ eine gründliche Renovierung sämtlicher Parks, inklusive Gysenberg. Dafür wird noch gemeinsam mit den beteiligten Städten um Fördermittel geworben. Der Bau soll bereits im nächsten Jahr beginnen. Bis [[2020]] ist dann die Einrichtung von modernen Spiel- und Sportanlagen geplant. Attraktive Grünanlagen, multifunktionale&lt;br /&gt;
Treffpunkte, schicke Spielplätze und – eventuell – ein Waldkindergarten sollen dem Revierpark dann zu neuem, altem Glanz verhelfen – einmal Zukunft und zurück.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Aus: WAZ extra vom 17. März 2017, Seite 2 - Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autoren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
{{WAZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gysenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grünfläche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Park]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Lambert_Moddemeyer_(1871-1942)_Architekt&amp;diff=84835</id>
		<title>Lambert Moddemeyer (1871-1942) Architekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Lambert_Moddemeyer_(1871-1942)_Architekt&amp;diff=84835"/>
		<updated>2026-07-01T11:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       =Lambert Moddemeyer&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = Herner Zeitung 71 (8.12.1942) 288. Moddemeyer.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 13. April 1871&lt;br /&gt;
| Geboren in = Bad Bentheim&lt;br /&gt;
| Gestorben am =  6. Dezember 1942&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Herne&lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Architekt&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse=&lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Lambert Moddemeyer&#039;&#039;&#039; (geboren am [[13. April]] [[1871]] in Bad Bentheim; † [[6. Dezember]] [[1942]] in Herne), war ein Herne Bauunternehmer und Architekt.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lambertus Moddemeyer wurde in Bentheim als Sohn des Maurers und Grubenmeisters Jan Moddemeyer und dessen zweiten Ehefrau Johanna geb. Weinberg geboren und am 20. April 1823 ebendort getauft.&amp;lt;ref&amp;gt;https://online-ofb.de/famreport.php?ofb=bad_bentheim&amp;amp;ID=I6292&amp;amp;nachname=Moddemeyer&amp;amp;lang=de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich erlerne er den Beruf eines Maurers von seinem Vater und vervollständigte seine berufliche Bildung in den nächsten Jahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten Kontakt nach Herne hatte Moddemeyer als Bauführer eines Berliner Unternehmens beim Neubau der Kamener katholischen Kirche „[https://de.wikipedia.org/wiki/Zur%20Heiligen%20Familie%20(Kamen) Zur Heiligen Familie]“ in den Jahren 1901/1902. Bei den unter seiner Leitung laufenden schwierigen Fundamentarbeiten kam er mit dem Herner Bauunternehmer Sänger aus Herne zusammen. Im Juli 1902 ist er in Herne ansässig. Im Adressbuch 1903/1904 ist sein Unternehmen, als an der Neustraße 18 ansässig verzeichnet. 1908/1909 auf der Gesellenhausstraße 4 gleich ums Eck.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Besonderheiten lagen im Beton- und Eisenbetonverfahren und in dem Kohlenrevier besonders begehrt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Bauunternehmen leistete in Herne u.a. die Betonarbeiten bei Errichtung des [[Rathaus (Herne)|Rathauses]], des [[Bergrevieramt|Bergrevieramtes]], der Schulen [[Diedrichstraße]] und [[La-Roche-Straße]], des Geschäftshauses [[Heinrich Heiland (1876-1934)|Heiland]], das [[Hauptverwaltung Friedrich der Große|Verwaltungsgebäude]] der Zeche Friedrich der Große und des [[Sommerbad (Herne-Süd)|Sommerbades]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in den umliegenden Orten wurde er tätig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei seinen gesellschaftlichen Mitarbeiten orientierte er sich an seinem Lebensumfeld: So war er Mitglied im Haus- und Grundbesitzerverein Herne, er war Mitglied und später Ehrenvorsitzender der Krieger- und Landwehrkameradschaft Herne-Horsthausen. Auch war er vorgeschlagener Arbeitgebervertreter zur Wahl der Mitglieder der Innungskrankenkasse der „Zwangsinnung für Maurer zu Herne“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/20297089 Herner Anzeiger vom 15.10.11913. online auf Zeitpunkt.nrw]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung der damaligen [[Pestalozzi Gymnasium|Oberrealschule]] ließ er sich in den Elternbeirat wählen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21197932 Herner Anzeiger vom 9.6.1920. Online auf Zeitpunkt.nrw]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch als Schöffe beim Landgericht Bochum wurde er gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/10414167 Wittener Tageblatt vom 31.12.1925. online auf Zeitpunkt.nrw]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wohnte und arbeitete zunächst auf der [[Neustraße]] 18 und später (ab ca. 1908) im nicht mehr erhaltenen Haus [[Horsthauser Straße]] 2 bzw. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{janik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Modd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt|Modd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Christuskirche_(Herne-S%C3%BCd)&amp;diff=84834</id>
		<title>Christuskirche (Herne-Süd)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Christuskirche_(Herne-S%C3%BCd)&amp;diff=84834"/>
		<updated>2026-07-01T11:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Kirche&lt;br /&gt;
|Name=&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Christuskirche 1367 Thorsten Schmidt 20190203.jpg|400px|center]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=Christuskirche am 03.02.2019 &amp;lt;ref&amp;gt;Foto: Thorsten Schmidt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erbaut=1953/1954&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|PLZ=&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ4=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Herne-Mitte&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Herne&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.529239&lt;br /&gt;
|lon=7.240341&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Christuskirche&amp;quot; ist eine der drei Gemeindekirchen der evangelischen Petrus-Kirchengemeinde im Herner Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[2. August]] [[1953]] wurde der Grundstein gelegt in [[Siedlung Constantin|Constantin]] eine evangelische Kirchengemeinde mit angeschlossenem Pfarrzentrum und Pfarrhaus zu errichten. Dazu wurde das Grundstück der ehemaligen Villa des Landwirts Weusthoff an der Zufahrt zum Hof von der [[Wiescherstraße]] aus erworben und freigeräumt. Eingeweiht wurde die Kirche am [[20. Juni]] [[1954]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum der Stille==&lt;br /&gt;
Der im Jahre 2003 eröffnete &#039;&#039;Raum der Stille&#039;&#039;, der täglich für Gebete oder einfach innere Ruhe geöffnet ist und der sehr gut angenommen wird, wurde auf vielfachen Wunsch im Vorraum eingerichtet u.a. für Besucher des [[Südfriedhof]]es eingerichtet.&lt;br /&gt;
Der Raum der Stille ist gleich drei christlichen Glaubensrichtungen geweiht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für die evangelischen Christen befindet sich dort ein Buch zum Eintragen.&lt;br /&gt;
*Katholische Gläubige finden dort Kerzen zum Anzünden.&lt;br /&gt;
*Für die orthodoxen Glaubensrichtungen wurde 2004 eine Ikone aus einem Nonnenkloster auf Kreta extra für den Raum angefertigt.&lt;br /&gt;
==Umnutzung der Nebengebäude als Kindergarten==&lt;br /&gt;
Seit 2015 wurden die angrenzenden Gebäudeteile und der Kirchenkeller, sowie das Kirchgrundstück unter Leitung der Architektin Ellen Klingelhöfer großzügig umgebaut um den Kindergarten der Gemeinde zu beherbergen. Die Einweihung des Kindergartens &amp;quot;Löwenherz&amp;quot; fand im im Juni 2016 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: http://www.petrus-kirchengemeinde-herne.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kapp-L%C3%BCttwitz-Putsch_und_M%C3%A4rzrevolution_1920&amp;diff=84833</id>
		<title>Kapp-Lüttwitz-Putsch und Märzrevolution 1920</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kapp-L%C3%BCttwitz-Putsch_und_M%C3%A4rzrevolution_1920&amp;diff=84833"/>
		<updated>2026-07-01T10:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;width:280px;margin:0 0 1em 1em;font-size:14px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kapp-Lüttwitz-Putsch &amp;amp; Märzrevolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Zeitraum&lt;br /&gt;
| 13. März – 9. April 1920&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Betroffene Region&lt;br /&gt;
| Ruhrgebiet, u. a. Herne und Wanne-Eickel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Opfer im Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
| bis zu 1.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Herner Opfer&lt;br /&gt;
| [[Gustav Sotter und Franz Winkel|Gustav Sotter]], [[Gustav Breuning]], [[Rochus Steinert]], [[Gustav Sotter und Franz Winkel|Franz Winkel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Gedenkort&lt;br /&gt;
| Wiescherfriedhof, Herne (seit 1921)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Button Portal DGB}}&lt;br /&gt;
Die Herner Gewerkschaften und die sozialen Bewegungen unserer Stadt erinnern alljährlich an den Generalstreik gegen den Kapp-Putsch, der im Frühjahr [[1920]] zur März&amp;amp;shy;revolution anschwoll und im Ruhrgebiet an die 1000 Opfer forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgende Beitrag schildert zunächst die bis heute bestehende Gedenkstätte in Herne, bevor er die historischen Ereignisse von 1920 nachzeichnet – vom Putsch über den Generalstreik bis zu den Schicksalen der vier ermordeten Herner Arbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Fast) vergessenes Ehrenmal wurde vor 90 Jahren in Herne eingeweiht==&lt;br /&gt;
Unter den Opfern des bis heute ungesühnten Massenmords einer rechts&amp;amp;shy;gerichteten Reichswehr, Sicherheits&amp;amp;shy;polizei und entmenschten Freikorps&amp;amp;shy;einheiten befanden sich auch zahlreiche Herner Arbeiter und Gewerk&amp;amp;shy;schafter. Darunter vier namentlich bekannte, junge Arbeiter aus unserer Stadt, die auf dem Herner Südfriedhof beigesetzt wurden. Es handelt sich um …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Gustav Sotter und Franz Winkel|Gustav Sotter]] (19 Jahre) • [[Gustav Breuning]] (19 Jahre) • [[Rochus Steinert]] (35 Jahre) • [[Gustav Sotter und Franz Winkel|Franz Winkel]] (Alter unbekannt)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Grabstelle der vier Ermordeten Gewerkschafter auf dem Wiescherfriedhof, wurde vor genau 90 Jahren, am [[1. Mai]] [[1921]] von den Herner Gewerk&amp;amp;shy;schaften unter großer Anteilnahme der Bevölkerung eine Mahn- und Gedenk&amp;amp;shy;stätte für die Opfer der März&amp;amp;shy;revolution, feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 wurde die Gedenk&amp;amp;shy;stätte auf dem damaligen Ehrenfriedhof von den Faschisten ge&amp;amp;shy;schliffen und die Erinnerungs&amp;amp;shy;tafel entfernt. Erst 1997 wurde das Ehrenmal wieder hergerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einweihung-Gedenkmal-Sammlung G Kennert.jpeg|1. Mai 1921: Feierliche Einweihung der Gedenkstätte auf dem Wiescherfriedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto: Sammlung Günter Kennert / Herne&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gedenkstein-DGB-Archiv.jpeg|Historisches Bild des Gedenksteins&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gedenkstein_aktuell_DGB-Archiv.jpeg|Aktuelles Bild des Gedenksteins (2015)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seit 2008: Gedenkstätte der Herner Arbeiterbewegung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewidmet den März-Gefallenen.jpeg|200px|thumb|Bronzetafel auf dem Gedenkstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 130. Jahrestages der Gewerkschafts&amp;amp;shy;gründung ([[1878]]) in unserer Stadt, des 90. Jahrestages der November&amp;amp;shy;revolution ([[1918]]) und des 75. Jahrestages der Zerschlagung der freien Gewerk&amp;amp;shy;schaften durch die Nazis ([[1933]]) wurde das [[Kapp-Putsch-Denkmal|Ehrenmal]] im Jahre [[2008]] durch eine vom DGB-Kreis gestiftete Bronzetafel mit den Namen von Widerstands&amp;amp;shy;kämpfern aus der Herner und Wanne-Eickeler Arbeiter&amp;amp;shy;bewegung, die von den Faschisten ermordet wurden, ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Märzgefallenenfeiern bis 1933==&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an die bei den Märzkämpfen 1920 ums Leben ge&amp;amp;shy;kommenen Arbeiter wurde seit 1921 in Herne, wie in zahl&amp;amp;shy;reichen Städten des Ruhr&amp;amp;shy;gebiets, all&amp;amp;shy;jährlich eine „März&amp;amp;shy;gefallenen&amp;amp;shy;feier“ veranstaltet. Diese Tradition reichte bis ins Jahr 1933, der Macht&amp;amp;shy;übertragung auf die Faschisten. An diese Tradition knüpfte der DGB-Herne vor Jahren wieder an um die Ereignisse der frühen 1920er Jahre dem Vergessen zu entreißen. Was 1933 nicht gelang, konnte 1920 noch verhindert werden: die offene, faschistische Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markstein in der demokratischen Tradition unseres Landes==&lt;br /&gt;
Der Generalstreik, der mit ungeheurer Wucht gegen den Militär&amp;amp;shy;putsch einsetzte, war der einzige politische General&amp;amp;shy;streik in der Geschichte der deutschen Arbeiter&amp;amp;shy;bewegung, der diesen Namen verdient. Er ist ein Mark&amp;amp;shy;stein in der demo&amp;amp;shy;kratischen Tradition unseres Landes, über den auch heute noch das Ge- und Nachdenken lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Generalstreik verteidigt die Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Am [[13. März]] 1920 putschten unter Führung des preußischen Ober&amp;amp;shy;regierungsrats Kapp und des Generals Lüttwitz die Reichswehr und maro&amp;amp;shy;dierende Freikorps&amp;amp;shy;einheiten in Berlin gegen die Ergeb&amp;amp;shy;nisse der November&amp;amp;shy;revolution (1918/19) und die junge Weimarer Republik. Die Reichs&amp;amp;shy;regierung unter Friedrich Ebert (SPD) flüchtete zunächst nach Dresden und dann nach Stuttgart. Gewerk&amp;amp;shy;schaften, SPD, USPD und KPD riefen zur Vertei&amp;amp;shy;digung der Republik und der ersten parla&amp;amp;shy;mentarischen Demo&amp;amp;shy;kratie in der deutschen Geschichte zum General&amp;amp;shy;streik auf. Ab [[15. März]] 1920 befanden sich über 12 Millionen Arbeiter, Angestellte und Beamte im Streik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Auf zum Generalstreik_DGB-Archiv.jpeg|Aufruf zum Generalstreik (1920)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:An Alle_DGB-Archiv.jpeg|Proklamation der &amp;gt;Roten Ruhrarmee&amp;lt; vom 20. März 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeiterräte in Herne und Wanne-Eickel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewehrappell der Arbeiterwehr_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Gewehrappell der Arbeiterwehr 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Auch in Herne und Wanne-Eickel drehte sich kein Förder&amp;amp;shy;rad der Zechen mehr, alle Betriebe und Verwaltungen standen hier, wie im übrigen Ruhrgebiet still. In beiden Städten bildeten sich &amp;quot;provisorische Arbeiterräte&amp;quot; und Aktionsausschüsse die die Kommunalverwaltung übernahmen und die Polizei ihrem Kommando unterstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Republik war gerettet, aber der Terror ging weiter==&lt;br /&gt;
Bewaffnete Arbeiterwehren wurden aufgestellt. In vielen Teilen Deutschlands, besonders aber hier im Industrierevier, wo sich eine 100tausend Mann starke &amp;gt;Rote Ruhrarmee&amp;lt; gebildet hatte lieferten sich die Arbeiter mit der äußerst brutal vorgehenden Soldateska zum Teil erbitterte, bewaffnete Kämpfe. Zunächst war der Generalstreik erfolgreich, die Reichswehr- und Freikorpseinheiten wurden zurückgeschlagen oder zur Kapitulation gezwungen. Der Putsch wurde vereitelt und die Republik gerettet. Es ging der Streikbewegung aber nicht nur um die Abwehr des Putsches sondern auch um die in der Novemberrevolution 1918/19 verfehlte, konsequente Sozialisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Gegen diese Bestrebungen wurden nunmehr von der gerade geretteten Regierung, Reichswehr und Freikorpseinheiten (darunter Teile der Putschtruppen) in Marsch gesetzt. Das Militär nahm in den folgenden Tagen und Wochen blutige Rache an den kämpfenden Arbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[3. April]] 1920 besetzte die Reichswehr unter Führung des General von Watter zunächst Wanne, Röhlinghausen, Eickel und schließlich die Stadt Herne. Der wütende, opferreiche Terror verrohter Militaristen überzog die Arbeiterviertel der Stadt und des gesamten Reviers. Jene großen Hoffnungen, die in der Novemberrevolution 1918/19 die Massen beflügelten und in der Märzrevolution 1920 noch einmal aufschienen, wurden in Blut und Terror erstickt … Die Taten blieben ungesühnt und die Täter gingen sämtlich straffrei aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von Norbert Arndt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Halt_DGB-Archiv.jpeg|Das Militär stellt sich den Streikenden entgegen&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Erschossene Arbeiter im Isolierkrankenhaus Stoppenberg März 1920_DGB-Archiv.jpeg|Erschossene Arbeiter im Isolierkrankenhaus Stoppenberg (März 1920)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Arbeiter werden abgeführt zur Erschießung_DGB-Archiv.jpeg|Arbeiter werden abgeführt zur Erschießung&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Von Reichswehr verstümmelte Arbeiter_DGB-Archiv.jpeg|Von Reichswehr verstümmelte Arbeiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Reichswehrsoldaten und niedergemetzelte Arbeiter der Roten Ruhrarmee am 2April1920_DGB-Archiv.jpeg|Reichswehrsoldaten und niedergemetzelte Arbeiter der Roten Ruhrarmee (am 2. April 1920)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Breuning_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Grab von Gustav Breuning&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2;border-style: solid; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:650px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gustav Breuning&#039;&#039;&#039; (geboren 22. Juni 1900, gestorben am 29. März 1920 in Hullern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Breuning starb am 29.März 1920 in Hullern in der Nähe von Haltern. Es war der erste Tag einer erneuten Massenstreikwelle, diesmal gegen ein Ultimatum der Reichswehrtruppen unter General von Watter aus Münster. Offenbar war Breuning daran beteiligt einen Panzerzug der Reichswehr anzugreifen und mit Erfolg kampfunfähig zu machen. Die Arbeiter sollten ihre Waffen an die putschtreuen Truppen übergeben. Da sie sich weigerten, wurden sie von der Reichswehr angegriffen und niedergemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Herner Anzeiger berichtet am 7. April 1920:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;border-left:3px solid #999;padding-left:1em;margin-left:0;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein weiteres Opfer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Kämpfen bei Hullern am vergangenen Donnerstag ist auch ein gewisser G.Breuning, der in der [[Bergstraße]] wohnte, auf Seiten der Rotgardisten gefallen. Er wurde gestern Nachmittag hierselbst in aller Stille begraben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Sotter_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Grab von Gustav Sotter&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]][[Datei:Franz Winkel_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Grab von Franz Winkel&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2;border-style: solid; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:650px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gustav Sotter&#039;&#039;&#039; (geboren 23. Juni 1900, gestorben am [[19. März]] [[1920]] in Essen) und &#039;&#039;&#039;Franz Winkel&#039;&#039;&#039; (geboren 31. Mai 1897, gestorben am [[19. März]] [[1920]] in Essen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Sotter und Franz Winkel starben am 19. März 1920, fünf Tage nach dem Beginn des Kapp-Lüttwitz-Putsches bei den Kämpfen der Roten Ruhrarmee mit der monarchistisch gesinnten, kasernierten Sicher&amp;amp;shy;heits&amp;amp;shy;polizei in Essen-Stoppenberg, in Nähe der Zeche Zollverein. Zentrum der Auseinander&amp;amp;shy;setzungen, an denen zahlreiche Herner und Wanne-Eickeler Arbeiter beteiligt waren, war der legendäre Wasserturm im Ostpark am Steeler Berg in Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Herner Anzeiger berichtet am 25. März 1920:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;border-left:3px solid #999;padding-left:1em;margin-left:0;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Begräbnis der Gefallenen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am gestrigen Mittwoch wurden die beiden bei den Kämpfen um Stoppenberg gefallenen Arbeiter der hiesigen Arbeiterwehr Gustav Sotter und Franz Winkel zu Grabe geleitet. Der Leichenzug nahm seinen Ausgang vom Rathausplatze aus, wo sich zur festgesetzten Zeit ein überaus zahlreiches Trauer&amp;amp;shy;gefolge eingefunden hatte. Die Trauer&amp;amp;shy;feierlichkeit wurde durch den Choral „Jesus meine Zuversicht“ der von der anwesenden Kapelle intoniert wurde, eingeleitet. Eine Gesangsabteilung trug daraufhin ein den Verhältnissen angepasstes Lied vor, worauf sich der außerordentlich starke Leichenzug in Bewegung setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voran schritt die Musik, der sich eine Ehrenkompanie der Arbeiterwehr anschloss. Dann folgten ein Turnverein und die Kranzdeputation, die wahre Prachtkränze in großer Zahl trug und in weiterer Folge der Arbeiterrat und die anderen im Programm vorgesehenen Vereine und Leidtragenden. Vom Rathause aus bewegte sich der gewaltige Zug durch die [[Behrensstraße|Behrens-]], [[Bahnhofstraße|Bahnhof-]], [[Wiescherstraße]] zum kommunalen Friedhof, wo die Beisetzung auf dem Ehrenfriedhofe erfolgte. Am Grabe hielt das Mitglied des Arbeiterrats, Herr L ö f f l e r, eine Ansprache. Die Musik spielte einige Weisen und der Arbeitergesangverein sang mehrere Lieder. Dann erfolgte die Niederlegung der zahlreichen Kränze und die Abgabe dreier Salven über dem Grabe. Mit einem Schlussliede der Musik erreichten die Beisetzungsfeierlichkeiten ihr Ende.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rochus Steinert.jpeg|200px|thumb|Grab von Rochus Steinert&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2;border-style: solid; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:650px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rochus Steinert&#039;&#039;&#039; (geboren 6. August 1885, gestorben am [[9. April]] [[1920]] in Herne-Sodingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche vorher begann der Vormarsch der Reichswehrtruppen ins Ruhrgebiet und der sogenannte „weiße Terror“ in den Arbeitersiedlungen. Prügel- und Folterkeller wurden errichtet, besonders schlimm auch in Sodingen bei Herne. Geschlagen wurde mit Gummiknüppeln, Lederkoppeln, Reitpeitschen und Riemen, die gelegentlich zusätzlich mit Schrauben versehen wurden. Die heimtückische Ermordung von Steinert wurde, wie so oft in jener Zeit mit „auf der Flucht erschossen“ verschleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Herner Anzeiger berichtet am 10. April 1920:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;border-left:3px solid #999;padding-left:1em;margin-left:0;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Auf der Flucht erschossen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestern Nachmittag gegen 5 Uhr wurde der Bergmann R.Steinert von hier, [[Mont-Cenis-Straße]] 11, von 2 Reichswehrsoldaten festgenommen, weil er im Verdacht stand, bei den letzten Kämpfen, die er als Angehöriger der Roten Armee mitmachte, geplündert zu haben. Der Verdacht wurde dadurch gestärkt, dass Steinert am Vormittag versucht hatte, sich auf dem Polizeiamt einen Personalausweis für das besetzte Gebiet zu besorgen, scheinbar, um einer Festnahme zu entgehen. An der Ecke zwischen dem Krämer’schen und Esbeck’schen Grundstück in der Mont-Cenis-Straße suchte der Festgenommene seinen Begleitern zu entfliehen und sprang in den Esbeck’schen Garten hinein. Nach dreimaligem vergeblichen Anruf machten die Soldaten von der Waffe gebrauch und feuerten aus ihren Armeepistolen mehrere Schüsse auf den Flüchtling. Von mehreren Kugeln getroffen stürzte er bald hin und starb in kurzer Zeit. Die Leiche wurde nach der städt. Leichenhalle gebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Geschichtswerkstatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kapp-L%C3%BCttwitz-Putsch_und_M%C3%A4rzrevolution_1920&amp;diff=84832</id>
		<title>Kapp-Lüttwitz-Putsch und Märzrevolution 1920</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kapp-L%C3%BCttwitz-Putsch_und_M%C3%A4rzrevolution_1920&amp;diff=84832"/>
		<updated>2026-07-01T10:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;width:280px;margin:0 0 1em 1em;font-size:14px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kapp-Lüttwitz-Putsch &amp;amp; Märzrevolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Zeitraum&lt;br /&gt;
| 13. März – 9. April 1920&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Betroffene Region&lt;br /&gt;
| Ruhrgebiet, u. a. Herne und Wanne-Eickel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Opfer im Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
| bis zu 1.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Herner Opfer&lt;br /&gt;
| [[Gustav Sotter und Franz Winkel|Gustav Sotter]], [[Gustav Breuning]], [[Rochus Steinert]], [[Gustav Sotter und Franz Winkel|Franz Winkel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Gedenkort&lt;br /&gt;
| Wiescherfriedhof, Herne (seit 1921)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herner Gewerkschaften und die sozialen Bewegungen unserer Stadt erinnern alljährlich an den Generalstreik gegen den Kapp-Putsch, der im Frühjahr [[1920]] zur März&amp;amp;shy;revolution anschwoll und im Ruhrgebiet an die 1000 Opfer forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgende Beitrag schildert zunächst die bis heute bestehende Gedenkstätte in Herne, bevor er die historischen Ereignisse von 1920 nachzeichnet – vom Putsch über den Generalstreik bis zu den Schicksalen der vier ermordeten Herner Arbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Button Portal DGB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Fast) vergessenes Ehrenmal wurde vor 90 Jahren in Herne eingeweiht==&lt;br /&gt;
Unter den Opfern des bis heute ungesühnten Massenmords einer rechts&amp;amp;shy;gerichteten Reichswehr, Sicherheits&amp;amp;shy;polizei und entmenschten Freikorps&amp;amp;shy;einheiten befanden sich auch zahlreiche Herner Arbeiter und Gewerk&amp;amp;shy;schafter. Darunter vier namentlich bekannte, junge Arbeiter aus unserer Stadt, die auf dem Herner Südfriedhof beigesetzt wurden. Es handelt sich um …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Gustav Sotter und Franz Winkel|Gustav Sotter]] (19 Jahre) • [[Gustav Breuning]] (19 Jahre) • [[Rochus Steinert]] (35 Jahre) • [[Gustav Sotter und Franz Winkel|Franz Winkel]] (Alter unbekannt)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Grabstelle der vier Ermordeten Gewerkschafter auf dem Wiescherfriedhof, wurde vor genau 90 Jahren, am [[1. Mai]] [[1921]] von den Herner Gewerk&amp;amp;shy;schaften unter großer Anteilnahme der Bevölkerung eine Mahn- und Gedenk&amp;amp;shy;stätte für die Opfer der März&amp;amp;shy;revolution, feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 wurde die Gedenk&amp;amp;shy;stätte auf dem damaligen Ehrenfriedhof von den Faschisten ge&amp;amp;shy;schliffen und die Erinnerungs&amp;amp;shy;tafel entfernt. Erst 1997 wurde das Ehrenmal wieder hergerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einweihung-Gedenkmal-Sammlung G Kennert.jpeg|1. Mai 1921: Feierliche Einweihung der Gedenkstätte auf dem Wiescherfriedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto: Sammlung Günter Kennert / Herne&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gedenkstein-DGB-Archiv.jpeg|Historisches Bild des Gedenksteins&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gedenkstein_aktuell_DGB-Archiv.jpeg|Aktuelles Bild des Gedenksteins (2015)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seit 2008: Gedenkstätte der Herner Arbeiterbewegung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewidmet den März-Gefallenen.jpeg|200px|thumb|Bronzetafel auf dem Gedenkstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 130. Jahrestages der Gewerkschafts&amp;amp;shy;gründung ([[1878]]) in unserer Stadt, des 90. Jahrestages der November&amp;amp;shy;revolution ([[1918]]) und des 75. Jahrestages der Zerschlagung der freien Gewerk&amp;amp;shy;schaften durch die Nazis ([[1933]]) wurde das [[Kapp-Putsch-Denkmal|Ehrenmal]] im Jahre [[2008]] durch eine vom DGB-Kreis gestiftete Bronzetafel mit den Namen von Widerstands&amp;amp;shy;kämpfern aus der Herner und Wanne-Eickeler Arbeiter&amp;amp;shy;bewegung, die von den Faschisten ermordet wurden, ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Märzgefallenenfeiern bis 1933==&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an die bei den Märzkämpfen 1920 ums Leben ge&amp;amp;shy;kommenen Arbeiter wurde seit 1921 in Herne, wie in zahl&amp;amp;shy;reichen Städten des Ruhr&amp;amp;shy;gebiets, all&amp;amp;shy;jährlich eine „März&amp;amp;shy;gefallenen&amp;amp;shy;feier“ veranstaltet. Diese Tradition reichte bis ins Jahr 1933, der Macht&amp;amp;shy;übertragung auf die Faschisten. An diese Tradition knüpfte der DGB-Herne vor Jahren wieder an um die Ereignisse der frühen 1920er Jahre dem Vergessen zu entreißen. Was 1933 nicht gelang, konnte 1920 noch verhindert werden: die offene, faschistische Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markstein in der demokratischen Tradition unseres Landes==&lt;br /&gt;
Der Generalstreik, der mit ungeheurer Wucht gegen den Militär&amp;amp;shy;putsch einsetzte, war der einzige politische General&amp;amp;shy;streik in der Geschichte der deutschen Arbeiter&amp;amp;shy;bewegung, der diesen Namen verdient. Er ist ein Mark&amp;amp;shy;stein in der demo&amp;amp;shy;kratischen Tradition unseres Landes, über den auch heute noch das Ge- und Nachdenken lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Generalstreik verteidigt die Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Am [[13. März]] 1920 putschten unter Führung des preußischen Ober&amp;amp;shy;regierungsrats Kapp und des Generals Lüttwitz die Reichswehr und maro&amp;amp;shy;dierende Freikorps&amp;amp;shy;einheiten in Berlin gegen die Ergeb&amp;amp;shy;nisse der November&amp;amp;shy;revolution (1918/19) und die junge Weimarer Republik. Die Reichs&amp;amp;shy;regierung unter Friedrich Ebert (SPD) flüchtete zunächst nach Dresden und dann nach Stuttgart. Gewerk&amp;amp;shy;schaften, SPD, USPD und KPD riefen zur Vertei&amp;amp;shy;digung der Republik und der ersten parla&amp;amp;shy;mentarischen Demo&amp;amp;shy;kratie in der deutschen Geschichte zum General&amp;amp;shy;streik auf. Ab [[15. März]] 1920 befanden sich über 12 Millionen Arbeiter, Angestellte und Beamte im Streik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Auf zum Generalstreik_DGB-Archiv.jpeg|Aufruf zum Generalstreik (1920)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:An Alle_DGB-Archiv.jpeg|Proklamation der &amp;gt;Roten Ruhrarmee&amp;lt; vom 20. März 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeiterräte in Herne und Wanne-Eickel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewehrappell der Arbeiterwehr_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Gewehrappell der Arbeiterwehr 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Auch in Herne und Wanne-Eickel drehte sich kein Förder&amp;amp;shy;rad der Zechen mehr, alle Betriebe und Verwaltungen standen hier, wie im übrigen Ruhrgebiet still. In beiden Städten bildeten sich &amp;quot;provisorische Arbeiterräte&amp;quot; und Aktionsausschüsse die die Kommunalverwaltung übernahmen und die Polizei ihrem Kommando unterstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Republik war gerettet, aber der Terror ging weiter==&lt;br /&gt;
Bewaffnete Arbeiterwehren wurden aufgestellt. In vielen Teilen Deutschlands, besonders aber hier im Industrierevier, wo sich eine 100tausend Mann starke &amp;gt;Rote Ruhrarmee&amp;lt; gebildet hatte lieferten sich die Arbeiter mit der äußerst brutal vorgehenden Soldateska zum Teil erbitterte, bewaffnete Kämpfe. Zunächst war der Generalstreik erfolgreich, die Reichswehr- und Freikorpseinheiten wurden zurückgeschlagen oder zur Kapitulation gezwungen. Der Putsch wurde vereitelt und die Republik gerettet. Es ging der Streikbewegung aber nicht nur um die Abwehr des Putsches sondern auch um die in der Novemberrevolution 1918/19 verfehlte, konsequente Sozialisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Gegen diese Bestrebungen wurden nunmehr von der gerade geretteten Regierung, Reichswehr und Freikorpseinheiten (darunter Teile der Putschtruppen) in Marsch gesetzt. Das Militär nahm in den folgenden Tagen und Wochen blutige Rache an den kämpfenden Arbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[3. April]] 1920 besetzte die Reichswehr unter Führung des General von Watter zunächst Wanne, Röhlinghausen, Eickel und schließlich die Stadt Herne. Der wütende, opferreiche Terror verrohter Militaristen überzog die Arbeiterviertel der Stadt und des gesamten Reviers. Jene großen Hoffnungen, die in der Novemberrevolution 1918/19 die Massen beflügelten und in der Märzrevolution 1920 noch einmal aufschienen, wurden in Blut und Terror erstickt … Die Taten blieben ungesühnt und die Täter gingen sämtlich straffrei aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von Norbert Arndt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Halt_DGB-Archiv.jpeg|Das Militär stellt sich den Streikenden entgegen&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Erschossene Arbeiter im Isolierkrankenhaus Stoppenberg März 1920_DGB-Archiv.jpeg|Erschossene Arbeiter im Isolierkrankenhaus Stoppenberg (März 1920)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Arbeiter werden abgeführt zur Erschießung_DGB-Archiv.jpeg|Arbeiter werden abgeführt zur Erschießung&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Von Reichswehr verstümmelte Arbeiter_DGB-Archiv.jpeg|Von Reichswehr verstümmelte Arbeiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Reichswehrsoldaten und niedergemetzelte Arbeiter der Roten Ruhrarmee am 2April1920_DGB-Archiv.jpeg|Reichswehrsoldaten und niedergemetzelte Arbeiter der Roten Ruhrarmee (am 2. April 1920)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Breuning_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Grab von Gustav Breuning&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2;border-style: solid; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:650px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gustav Breuning&#039;&#039;&#039; (geboren 22. Juni 1900, gestorben am 29. März 1920 in Hullern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Breuning starb am 29.März 1920 in Hullern in der Nähe von Haltern. Es war der erste Tag einer erneuten Massenstreikwelle, diesmal gegen ein Ultimatum der Reichswehrtruppen unter General von Watter aus Münster. Offenbar war Breuning daran beteiligt einen Panzerzug der Reichswehr anzugreifen und mit Erfolg kampfunfähig zu machen. Die Arbeiter sollten ihre Waffen an die putschtreuen Truppen übergeben. Da sie sich weigerten, wurden sie von der Reichswehr angegriffen und niedergemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Herner Anzeiger berichtet am 7. April 1920:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;border-left:3px solid #999;padding-left:1em;margin-left:0;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein weiteres Opfer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Kämpfen bei Hullern am vergangenen Donnerstag ist auch ein gewisser G.Breuning, der in der [[Bergstraße]] wohnte, auf Seiten der Rotgardisten gefallen. Er wurde gestern Nachmittag hierselbst in aller Stille begraben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Sotter_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Grab von Gustav Sotter&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]][[Datei:Franz Winkel_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Grab von Franz Winkel&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2;border-style: solid; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:650px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gustav Sotter&#039;&#039;&#039; (geboren 23. Juni 1900, gestorben am [[19. März]] [[1920]] in Essen) und &#039;&#039;&#039;Franz Winkel&#039;&#039;&#039; (geboren 31. Mai 1897, gestorben am [[19. März]] [[1920]] in Essen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Sotter und Franz Winkel starben am 19. März 1920, fünf Tage nach dem Beginn des Kapp-Lüttwitz-Putsches bei den Kämpfen der Roten Ruhrarmee mit der monarchistisch gesinnten, kasernierten Sicher&amp;amp;shy;heits&amp;amp;shy;polizei in Essen-Stoppenberg, in Nähe der Zeche Zollverein. Zentrum der Auseinander&amp;amp;shy;setzungen, an denen zahlreiche Herner und Wanne-Eickeler Arbeiter beteiligt waren, war der legendäre Wasserturm im Ostpark am Steeler Berg in Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Herner Anzeiger berichtet am 25. März 1920:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;border-left:3px solid #999;padding-left:1em;margin-left:0;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Begräbnis der Gefallenen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am gestrigen Mittwoch wurden die beiden bei den Kämpfen um Stoppenberg gefallenen Arbeiter der hiesigen Arbeiterwehr Gustav Sotter und Franz Winkel zu Grabe geleitet. Der Leichenzug nahm seinen Ausgang vom Rathausplatze aus, wo sich zur festgesetzten Zeit ein überaus zahlreiches Trauer&amp;amp;shy;gefolge eingefunden hatte. Die Trauer&amp;amp;shy;feierlichkeit wurde durch den Choral „Jesus meine Zuversicht“ der von der anwesenden Kapelle intoniert wurde, eingeleitet. Eine Gesangsabteilung trug daraufhin ein den Verhältnissen angepasstes Lied vor, worauf sich der außerordentlich starke Leichenzug in Bewegung setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voran schritt die Musik, der sich eine Ehrenkompanie der Arbeiterwehr anschloss. Dann folgten ein Turnverein und die Kranzdeputation, die wahre Prachtkränze in großer Zahl trug und in weiterer Folge der Arbeiterrat und die anderen im Programm vorgesehenen Vereine und Leidtragenden. Vom Rathause aus bewegte sich der gewaltige Zug durch die [[Behrensstraße|Behrens-]], [[Bahnhofstraße|Bahnhof-]], [[Wiescherstraße]] zum kommunalen Friedhof, wo die Beisetzung auf dem Ehrenfriedhofe erfolgte. Am Grabe hielt das Mitglied des Arbeiterrats, Herr L ö f f l e r, eine Ansprache. Die Musik spielte einige Weisen und der Arbeitergesangverein sang mehrere Lieder. Dann erfolgte die Niederlegung der zahlreichen Kränze und die Abgabe dreier Salven über dem Grabe. Mit einem Schlussliede der Musik erreichten die Beisetzungsfeierlichkeiten ihr Ende.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rochus Steinert.jpeg|200px|thumb|Grab von Rochus Steinert&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2;border-style: solid; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:650px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rochus Steinert&#039;&#039;&#039; (geboren 6. August 1885, gestorben am [[9. April]] [[1920]] in Herne-Sodingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche vorher begann der Vormarsch der Reichswehrtruppen ins Ruhrgebiet und der sogenannte „weiße Terror“ in den Arbeitersiedlungen. Prügel- und Folterkeller wurden errichtet, besonders schlimm auch in Sodingen bei Herne. Geschlagen wurde mit Gummiknüppeln, Lederkoppeln, Reitpeitschen und Riemen, die gelegentlich zusätzlich mit Schrauben versehen wurden. Die heimtückische Ermordung von Steinert wurde, wie so oft in jener Zeit mit „auf der Flucht erschossen“ verschleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Herner Anzeiger berichtet am 10. April 1920:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;border-left:3px solid #999;padding-left:1em;margin-left:0;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Auf der Flucht erschossen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestern Nachmittag gegen 5 Uhr wurde der Bergmann R.Steinert von hier, [[Mont-Cenis-Straße]] 11, von 2 Reichswehrsoldaten festgenommen, weil er im Verdacht stand, bei den letzten Kämpfen, die er als Angehöriger der Roten Armee mitmachte, geplündert zu haben. Der Verdacht wurde dadurch gestärkt, dass Steinert am Vormittag versucht hatte, sich auf dem Polizeiamt einen Personalausweis für das besetzte Gebiet zu besorgen, scheinbar, um einer Festnahme zu entgehen. An der Ecke zwischen dem Krämer’schen und Esbeck’schen Grundstück in der Mont-Cenis-Straße suchte der Festgenommene seinen Begleitern zu entfliehen und sprang in den Esbeck’schen Garten hinein. Nach dreimaligem vergeblichen Anruf machten die Soldaten von der Waffe gebrauch und feuerten aus ihren Armeepistolen mehrere Schüsse auf den Flüchtling. Von mehreren Kugeln getroffen stürzte er bald hin und starb in kurzer Zeit. Die Leiche wurde nach der städt. Leichenhalle gebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Geschichtswerkstatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kapp-L%C3%BCttwitz-Putsch_und_M%C3%A4rzrevolution_1920&amp;diff=84831</id>
		<title>Kapp-Lüttwitz-Putsch und Märzrevolution 1920</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kapp-L%C3%BCttwitz-Putsch_und_M%C3%A4rzrevolution_1920&amp;diff=84831"/>
		<updated>2026-07-01T10:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;width:280px;margin:0 0 1em 1em;font-size:14px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Kapp-Lüttwitz-Putsch &amp;amp; Märzrevolution&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Zeitraum&lt;br /&gt;
| 13. März – 9. April 1920&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Betroffene Region&lt;br /&gt;
| Ruhrgebiet, u. a. Herne und Wanne-Eickel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Opfer im Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
| bis zu 1.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Herner Opfer&lt;br /&gt;
| [[Gustav Sotter und Franz Winkel|Gustav Sotter]], [[Gustav Breuning]], [[Rochus Steinert]], [[Gustav Sotter und Franz Winkel|Franz Winkel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Gedenkort&lt;br /&gt;
| Wiescherfriedhof, Herne (seit 1921)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herner Gewerkschaften und die sozialen Bewegungen unserer Stadt erinnern alljährlich an den Generalstreik gegen den Kapp-Putsch, der im Frühjahr [[1920]] zur März&amp;amp;shy;revolution anschwoll und im Ruhrgebiet an die 1000 Opfer forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgende Beitrag schildert zunächst die bis heute bestehende Gedenkstätte in Herne, bevor er die historischen Ereignisse von 1920 nachzeichnet – vom Putsch über den Generalstreik bis zu den Schicksalen der vier ermordeten Herner Arbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Button Portal DGB}}&lt;br /&gt;
{{DGB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==(Fast) vergessenes Ehrenmal wurde vor 90 Jahren in Herne eingeweiht==&lt;br /&gt;
Unter den Opfern des bis heute ungesühnten Massenmords einer rechts&amp;amp;shy;gerichteten Reichswehr, Sicherheits&amp;amp;shy;polizei und entmenschten Freikorps&amp;amp;shy;einheiten befanden sich auch zahlreiche Herner Arbeiter und Gewerk&amp;amp;shy;schafter. Darunter vier namentlich bekannte, junge Arbeiter aus unserer Stadt, die auf dem Herner Südfriedhof beigesetzt wurden. Es handelt sich um …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Gustav Sotter und Franz Winkel|Gustav Sotter]] (19 Jahre) • [[Gustav Breuning]] (19 Jahre) • [[Rochus Steinert]] (35 Jahre) • [[Gustav Sotter und Franz Winkel|Franz Winkel]] (Alter unbekannt)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Grabstelle der vier Ermordeten Gewerkschafter auf dem Wiescherfriedhof, wurde vor genau 90 Jahren, am [[1. Mai]] [[1921]] von den Herner Gewerk&amp;amp;shy;schaften unter großer Anteilnahme der Bevölkerung eine Mahn- und Gedenk&amp;amp;shy;stätte für die Opfer der März&amp;amp;shy;revolution, feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 wurde die Gedenk&amp;amp;shy;stätte auf dem damaligen Ehrenfriedhof von den Faschisten ge&amp;amp;shy;schliffen und die Erinnerungs&amp;amp;shy;tafel entfernt. Erst 1997 wurde das Ehrenmal wieder hergerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einweihung-Gedenkmal-Sammlung G Kennert.jpeg|1. Mai 1921: Feierliche Einweihung der Gedenkstätte auf dem Wiescherfriedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto: Sammlung Günter Kennert / Herne&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gedenkstein-DGB-Archiv.jpeg|Historisches Bild des Gedenksteins&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gedenkstein_aktuell_DGB-Archiv.jpeg|Aktuelles Bild des Gedenksteins (2015)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seit 2008: Gedenkstätte der Herner Arbeiterbewegung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewidmet den März-Gefallenen.jpeg|200px|thumb|Bronzetafel auf dem Gedenkstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 130. Jahrestages der Gewerkschafts&amp;amp;shy;gründung ([[1878]]) in unserer Stadt, des 90. Jahrestages der November&amp;amp;shy;revolution ([[1918]]) und des 75. Jahrestages der Zerschlagung der freien Gewerk&amp;amp;shy;schaften durch die Nazis ([[1933]]) wurde das [[Kapp-Putsch-Denkmal|Ehrenmal]] im Jahre [[2008]] durch eine vom DGB-Kreis gestiftete Bronzetafel mit den Namen von Widerstands&amp;amp;shy;kämpfern aus der Herner und Wanne-Eickeler Arbeiter&amp;amp;shy;bewegung, die von den Faschisten ermordet wurden, ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Märzgefallenenfeiern bis 1933==&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an die bei den Märzkämpfen 1920 ums Leben ge&amp;amp;shy;kommenen Arbeiter wurde seit 1921 in Herne, wie in zahl&amp;amp;shy;reichen Städten des Ruhr&amp;amp;shy;gebiets, all&amp;amp;shy;jährlich eine „März&amp;amp;shy;gefallenen&amp;amp;shy;feier“ veranstaltet. Diese Tradition reichte bis ins Jahr 1933, der Macht&amp;amp;shy;übertragung auf die Faschisten. An diese Tradition knüpfte der DGB-Herne vor Jahren wieder an um die Ereignisse der frühen 1920er Jahre dem Vergessen zu entreißen. Was 1933 nicht gelang, konnte 1920 noch verhindert werden: die offene, faschistische Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markstein in der demokratischen Tradition unseres Landes==&lt;br /&gt;
Der Generalstreik, der mit ungeheurer Wucht gegen den Militär&amp;amp;shy;putsch einsetzte, war der einzige politische General&amp;amp;shy;streik in der Geschichte der deutschen Arbeiter&amp;amp;shy;bewegung, der diesen Namen verdient. Er ist ein Mark&amp;amp;shy;stein in der demo&amp;amp;shy;kratischen Tradition unseres Landes, über den auch heute noch das Ge- und Nachdenken lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Generalstreik verteidigt die Weimarer Republik==&lt;br /&gt;
Am [[13. März]] 1920 putschten unter Führung des preußischen Ober&amp;amp;shy;regierungsrats Kapp und des Generals Lüttwitz die Reichswehr und maro&amp;amp;shy;dierende Freikorps&amp;amp;shy;einheiten in Berlin gegen die Ergeb&amp;amp;shy;nisse der November&amp;amp;shy;revolution (1918/19) und die junge Weimarer Republik. Die Reichs&amp;amp;shy;regierung unter Friedrich Ebert (SPD) flüchtete zunächst nach Dresden und dann nach Stuttgart. Gewerk&amp;amp;shy;schaften, SPD, USPD und KPD riefen zur Vertei&amp;amp;shy;digung der Republik und der ersten parla&amp;amp;shy;mentarischen Demo&amp;amp;shy;kratie in der deutschen Geschichte zum General&amp;amp;shy;streik auf. Ab [[15. März]] 1920 befanden sich über 12 Millionen Arbeiter, Angestellte und Beamte im Streik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Auf zum Generalstreik_DGB-Archiv.jpeg|Aufruf zum Generalstreik (1920)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:An Alle_DGB-Archiv.jpeg|Proklamation der &amp;gt;Roten Ruhrarmee&amp;lt; vom 20. März 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeiterräte in Herne und Wanne-Eickel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewehrappell der Arbeiterwehr_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Gewehrappell der Arbeiterwehr 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Auch in Herne und Wanne-Eickel drehte sich kein Förder&amp;amp;shy;rad der Zechen mehr, alle Betriebe und Verwaltungen standen hier, wie im übrigen Ruhrgebiet still. In beiden Städten bildeten sich &amp;quot;provisorische Arbeiterräte&amp;quot; und Aktionsausschüsse die die Kommunalverwaltung übernahmen und die Polizei ihrem Kommando unterstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Republik war gerettet, aber der Terror ging weiter==&lt;br /&gt;
Bewaffnete Arbeiterwehren wurden aufgestellt. In vielen Teilen Deutschlands, besonders aber hier im Industrierevier, wo sich eine 100tausend Mann starke &amp;gt;Rote Ruhrarmee&amp;lt; gebildet hatte lieferten sich die Arbeiter mit der äußerst brutal vorgehenden Soldateska zum Teil erbitterte, bewaffnete Kämpfe. Zunächst war der Generalstreik erfolgreich, die Reichswehr- und Freikorpseinheiten wurden zurückgeschlagen oder zur Kapitulation gezwungen. Der Putsch wurde vereitelt und die Republik gerettet. Es ging der Streikbewegung aber nicht nur um die Abwehr des Putsches sondern auch um die in der Novemberrevolution 1918/19 verfehlte, konsequente Sozialisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Gegen diese Bestrebungen wurden nunmehr von der gerade geretteten Regierung, Reichswehr und Freikorpseinheiten (darunter Teile der Putschtruppen) in Marsch gesetzt. Das Militär nahm in den folgenden Tagen und Wochen blutige Rache an den kämpfenden Arbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[3. April]] 1920 besetzte die Reichswehr unter Führung des General von Watter zunächst Wanne, Röhlinghausen, Eickel und schließlich die Stadt Herne. Der wütende, opferreiche Terror verrohter Militaristen überzog die Arbeiterviertel der Stadt und des gesamten Reviers. Jene großen Hoffnungen, die in der Novemberrevolution 1918/19 die Massen beflügelten und in der Märzrevolution 1920 noch einmal aufschienen, wurden in Blut und Terror erstickt … Die Taten blieben ungesühnt und die Täter gingen sämtlich straffrei aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von Norbert Arndt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Halt_DGB-Archiv.jpeg|Das Militär stellt sich den Streikenden entgegen&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Erschossene Arbeiter im Isolierkrankenhaus Stoppenberg März 1920_DGB-Archiv.jpeg|Erschossene Arbeiter im Isolierkrankenhaus Stoppenberg (März 1920)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Arbeiter werden abgeführt zur Erschießung_DGB-Archiv.jpeg|Arbeiter werden abgeführt zur Erschießung&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Von Reichswehr verstümmelte Arbeiter_DGB-Archiv.jpeg|Von Reichswehr verstümmelte Arbeiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Reichswehrsoldaten und niedergemetzelte Arbeiter der Roten Ruhrarmee am 2April1920_DGB-Archiv.jpeg|Reichswehrsoldaten und niedergemetzelte Arbeiter der Roten Ruhrarmee (am 2. April 1920)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Breuning_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Grab von Gustav Breuning&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2;border-style: solid; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:650px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gustav Breuning&#039;&#039;&#039; (geboren 22. Juni 1900, gestorben am 29. März 1920 in Hullern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Breuning starb am 29.März 1920 in Hullern in der Nähe von Haltern. Es war der erste Tag einer erneuten Massenstreikwelle, diesmal gegen ein Ultimatum der Reichswehrtruppen unter General von Watter aus Münster. Offenbar war Breuning daran beteiligt einen Panzerzug der Reichswehr anzugreifen und mit Erfolg kampfunfähig zu machen. Die Arbeiter sollten ihre Waffen an die putschtreuen Truppen übergeben. Da sie sich weigerten, wurden sie von der Reichswehr angegriffen und niedergemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Herner Anzeiger berichtet am 7. April 1920:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;border-left:3px solid #999;padding-left:1em;margin-left:0;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein weiteres Opfer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Kämpfen bei Hullern am vergangenen Donnerstag ist auch ein gewisser G.Breuning, der in der [[Bergstraße]] wohnte, auf Seiten der Rotgardisten gefallen. Er wurde gestern Nachmittag hierselbst in aller Stille begraben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Sotter_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Grab von Gustav Sotter&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]][[Datei:Franz Winkel_DGB-Archiv.jpeg|200px|thumb|Grab von Franz Winkel&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2;border-style: solid; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:650px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gustav Sotter&#039;&#039;&#039; (geboren 23. Juni 1900, gestorben am [[19. März]] [[1920]] in Essen) und &#039;&#039;&#039;Franz Winkel&#039;&#039;&#039; (geboren 31. Mai 1897, gestorben am [[19. März]] [[1920]] in Essen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Sotter und Franz Winkel starben am 19. März 1920, fünf Tage nach dem Beginn des Kapp-Lüttwitz-Putsches bei den Kämpfen der Roten Ruhrarmee mit der monarchistisch gesinnten, kasernierten Sicher&amp;amp;shy;heits&amp;amp;shy;polizei in Essen-Stoppenberg, in Nähe der Zeche Zollverein. Zentrum der Auseinander&amp;amp;shy;setzungen, an denen zahlreiche Herner und Wanne-Eickeler Arbeiter beteiligt waren, war der legendäre Wasserturm im Ostpark am Steeler Berg in Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Herner Anzeiger berichtet am 25. März 1920:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;border-left:3px solid #999;padding-left:1em;margin-left:0;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Begräbnis der Gefallenen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am gestrigen Mittwoch wurden die beiden bei den Kämpfen um Stoppenberg gefallenen Arbeiter der hiesigen Arbeiterwehr Gustav Sotter und Franz Winkel zu Grabe geleitet. Der Leichenzug nahm seinen Ausgang vom Rathausplatze aus, wo sich zur festgesetzten Zeit ein überaus zahlreiches Trauer&amp;amp;shy;gefolge eingefunden hatte. Die Trauer&amp;amp;shy;feierlichkeit wurde durch den Choral „Jesus meine Zuversicht“ der von der anwesenden Kapelle intoniert wurde, eingeleitet. Eine Gesangsabteilung trug daraufhin ein den Verhältnissen angepasstes Lied vor, worauf sich der außerordentlich starke Leichenzug in Bewegung setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voran schritt die Musik, der sich eine Ehrenkompanie der Arbeiterwehr anschloss. Dann folgten ein Turnverein und die Kranzdeputation, die wahre Prachtkränze in großer Zahl trug und in weiterer Folge der Arbeiterrat und die anderen im Programm vorgesehenen Vereine und Leidtragenden. Vom Rathause aus bewegte sich der gewaltige Zug durch die [[Behrensstraße|Behrens-]], [[Bahnhofstraße|Bahnhof-]], [[Wiescherstraße]] zum kommunalen Friedhof, wo die Beisetzung auf dem Ehrenfriedhofe erfolgte. Am Grabe hielt das Mitglied des Arbeiterrats, Herr L ö f f l e r, eine Ansprache. Die Musik spielte einige Weisen und der Arbeitergesangverein sang mehrere Lieder. Dann erfolgte die Niederlegung der zahlreichen Kränze und die Abgabe dreier Salven über dem Grabe. Mit einem Schlussliede der Musik erreichten die Beisetzungsfeierlichkeiten ihr Ende.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rochus Steinert.jpeg|200px|thumb|Grab von Rochus Steinert&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGB Archiv&amp;quot;&amp;gt;Das Bild stammt aus dem Archiv des DGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F2F2F2;border-style: solid; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:650px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rochus Steinert&#039;&#039;&#039; (geboren 6. August 1885, gestorben am [[9. April]] [[1920]] in Herne-Sodingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche vorher begann der Vormarsch der Reichswehrtruppen ins Ruhrgebiet und der sogenannte „weiße Terror“ in den Arbeitersiedlungen. Prügel- und Folterkeller wurden errichtet, besonders schlimm auch in Sodingen bei Herne. Geschlagen wurde mit Gummiknüppeln, Lederkoppeln, Reitpeitschen und Riemen, die gelegentlich zusätzlich mit Schrauben versehen wurden. Die heimtückische Ermordung von Steinert wurde, wie so oft in jener Zeit mit „auf der Flucht erschossen“ verschleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Herner Anzeiger berichtet am 10. April 1920:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;border-left:3px solid #999;padding-left:1em;margin-left:0;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Auf der Flucht erschossen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestern Nachmittag gegen 5 Uhr wurde der Bergmann R.Steinert von hier, [[Mont-Cenis-Straße]] 11, von 2 Reichswehrsoldaten festgenommen, weil er im Verdacht stand, bei den letzten Kämpfen, die er als Angehöriger der Roten Armee mitmachte, geplündert zu haben. Der Verdacht wurde dadurch gestärkt, dass Steinert am Vormittag versucht hatte, sich auf dem Polizeiamt einen Personalausweis für das besetzte Gebiet zu besorgen, scheinbar, um einer Festnahme zu entgehen. An der Ecke zwischen dem Krämer’schen und Esbeck’schen Grundstück in der Mont-Cenis-Straße suchte der Festgenommene seinen Begleitern zu entfliehen und sprang in den Esbeck’schen Garten hinein. Nach dreimaligem vergeblichen Anruf machten die Soldaten von der Waffe gebrauch und feuerten aus ihren Armeepistolen mehrere Schüsse auf den Flüchtling. Von mehreren Kugeln getroffen stürzte er bald hin und starb in kurzer Zeit. Die Leiche wurde nach der städt. Leichenhalle gebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Geschichtswerkstatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=B%C3%BCrgersch%C3%BCtzenverein_Holthausen_1857_e.V.&amp;diff=84826</id>
		<title>Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=B%C3%BCrgersch%C3%BCtzenverein_Holthausen_1857_e.V.&amp;diff=84826"/>
		<updated>2026-06-30T17:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: /* 1907 - 1945 Eine schwierige Phase in der Vereinsgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
| Name       = Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e. V.&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = BSV Holthausen e. V.&lt;br /&gt;
| Logo       = BSV Holthausen Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Zweck      =&lt;br /&gt;
| Vorsitz    = Marco Duberny&lt;br /&gt;
| Vorstand   = Andreas Werner (2. Vorsitzender)&amp;lt;br&amp;gt;Ralf Kleinhubbert (Geschäftsführer)&amp;lt;br&amp;gt;Silke Theis (Kasssiererin)&lt;br /&gt;
| Gründung   =  [[1857]]&lt;br /&gt;
| Auflösung  =&lt;br /&gt;
| Mitglieder =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiter= Ralf Kleinhubbert (1. Schriftführer)&amp;lt;br&amp;gt;Jens Kröger (2. Schriftführer)&amp;lt;br&amp;gt;Sabine Kleinhubbert (2. Kassiererin)&amp;lt;br&amp;gt;Andreas Werner (1. Sportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Roland Labinski (2. Sportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Peter Jung (3. Sportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Benjamin Illgen (1. Bogensportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Andreas Werner (1. Jugendleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Marco Duberny (2. Jugenleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Marco Duberny (1. Heimwart)&lt;br /&gt;
| Sitz       = [[Holthauser Straße]] 288· 44627 Herne&lt;br /&gt;
| Homepage   = http://www.bsv-holthausen.de/&lt;br /&gt;
| lat=51.54055&lt;br /&gt;
| lon=7.28994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
Der BSV Holthausen ist mit seinen {{#expr: {{JETZIGES_JAHR}}-1857 }} Jahren der älteste Schützenverein der Stadt Herne. [[1986]] erhielt der Verein die Sportplakette des Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
Vom [[1. September|1.]] - [[3. September]] [[2007]] feierte der Schützenverein anlässlich des 150-jährigen Bestehens, das 28. Schützen - und Volksfest mit dem Königsvogelschießen am [[19. August]]. Die Festschrift zu diesem Ereignis zeigte auf dem Deckblatt den Gründungsort des Vereins, das Bauernhaus Wiesche, wie es von der Herner Künstlerin Josefa Holthoff schon [[1957]] erstmals gestaltet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Festschrift ist die nachstehende Chronik enthalten, die von &#039;&#039;&#039;Werner Ruthe&#039;&#039;&#039; geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holthausen - das Dorf zwischen den Städten==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Holthauser Bürgerschützen ist eng verbunden mit der Gemeinde Holthausen, die in der Zeit um das Jahr [[1857]] noch die Bauernschaften Börsinghausen und Oestrich umfaßte und gerade einmal 293 Einwohner zählte. Der auch heute noch an vielen Stellen sichtbare dörfliche Charakter des kleinen Stadtteils im Herner Osten war in der Mitte des 19. Jahrhunderts sicher wesentlich stärker ausgeprägt. Dies untermauert zweifellos ein Blick in die berufliche Gliederung der damaligen Bevölkerung, deren wirtschaftliche Grundlage in der unmittelbaren oder mittelbaren Bearbeitung landwirtschaftlich genutzten Bodens lag. Die Statistik der Berufe führten so z.B. im Jahre [[1840]] 19 Landwirte und Kötter, 6 Tagelöhner sowie 3 Holzschuhmacher und 3 Schmiede an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung auch in Holthausen, das seit [[1817]] zur Bürgermeisterei Castrop gehörte, [[1902]] mit den Gemeinden Sodingen und Börnig zum [[Amt Sodingen]] vereinigt und im Jahre [[1928]] in die Stadt Herne eingemeindet wurde, Spuren hinterlassen. Hierzu sei in Erinnerung gerufen, dass es [[1866]] zur Gründung der Zeche Erin in Castrop und [[1872]] zur Gründung der [[Zeche Mont-Cenis]] in Sodingen gekommen war. Sicherlich hat danach insbesondere die Gründung des Schachtes II der Zeche Mont-Cenis auf Holthauser Gebiet im Jahre [[1895]] eine wesentliche Änderung der Bevölkerungsstruktur mit sich gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirtschaftliche Aufschwung brachte natürlich auch auf anderen Gebieten Veränderungen. So mussten sich die Holthauser Schulkinder täglich nach Castrop begeben, bis 1872 in Holthausen die erste eigene Schule am südöstlichen Dorfeingang gebaut wurde. Bei dieser Schule, die vielen älteren Holthausern noch in guter oder eventuell auch weniger guten Erinnerung ist, handelte es sich um die [[1959]] abgebrochene “[[Cäcilienschule (Holthausen)|Cäcilienschule]]”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rasant wachsende Bevölkerung brachte natürlich auch steigende Schülerzahlen mit sich, wodurch der Neubau weiterer Schulen an der Gerther Grenze und an der heutigen [[Börsinghauser Straße]] sich als notwendig erwiesen. Die [[1818]] zu 93 % katholische Bevölkerung war [[1899]] zu 44 % evangelisch durchsetzt, so dass 1902 die evangelischen Kinder Holthausens ihre Lutherschule (später Schule Auf ́m Kolm) erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Zeugnis hierfür ist die am [[30. November]] [[1904]] eingeweihte Kirche von Sodingen an der [[Mont-Cenis-Straße]] mit der späteren Gründung der Kirchengemeinde Sodingen am [[1. Oktober]] [[1909]], die mit diesem Zeitpunkt aus der Kirchengemeinde Castrop ausgepfarrt wurde. Die Landgemeinde Holthausen, wie Holthausen in der Gründungsurkunde genannt wurde, gehörte damit nicht nur im staatlichen, sondern auch im kirchlichen Bereich zu Sodingen. Ein weiteres Stück Selbständigkeit, auf das die Holthauser Bürger stolz waren, ging verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders sah es dagegen für die Katholiken aus, die [[1908]] eine eigene Kirche, die Notkirche an der Mont-Cenis-Straße erhielten, die [[1932]] durch die [[St. Dreifaltigkeit (Herne)|Dreifaltigkeitskirche]] an der Börsinghauser Straße ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute noch sehen die Holthauser ihren Stadtteil als “&#039;&#039;Dorf zwischen den Städten&#039;&#039;”, in dem es sich gut wohnen läßt, auch wenn die Anzahl der Bauernhöfe abgenommen, jedoch die Zahl der Gebäude und damit auch die Zahl der Einwohner stark zugenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drang nach Selbständigkeit, nach etwas Eigenem, mag auch ein Grund dafür gewesen sein, weshalb es 1857 zur Gründung des Holthauser Schützenvereins gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hof Wiesche an der Mont-Cenis-Straße 584 - Gründungsort des Holthauser Schützenvereins==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Gründungshaus Wiesche im Jahre1982 Sammlung Werner Ruthe.jpg|links|thumb|Das Bild vom Bauernhaus Wiesche zeigt vorne den seinerzeitigen Kommandeur des Schützenbataillons Manfred Hanisch, der zur Eröffnung des Königsvogelschießens im Jahre 1982 die Schützen hatte antreten lassen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name dieses Hofes lautete [[Hof Kleintappe|Kleintappe]] (Täpken). Um [[1833]] heiratete Johann Theodor Wiesche, [[1799]] in Westhofen (Castrop-Schwerin) geboren, Frau Anna Maria Kleintappe in Holthausen und wurde damit Besitzer des Hofes. Ein Sohn aus dieser Ehe, [[Heinrich Wilhelm Wiesche]], geb. [[24. September]] [[1837]], heiratete [[1867]] Frau Maria Alwine Schlingermann aus Obercastrop und verstarb als letzter Mitbegründer des Holthauser Schützenvereins am [[14. Januar]] [[1935]] im Alter von 98 Jahren. Den Hof übernahm sein Sohn Engelbert Heinrich Wiesche, der [[1943]] verstarb. Danach führte Heinrich Wiesche, seit dem [[21. August]] [[1949]] 1. Vorsitzender und später Ehrenvorsitzender der Holthauser Schützen, den Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus des Hofes Wiesche, auf dessen Deele 1857 der Holthauser Schützenverein gegründet wurde, stammt aus dem Jahre [[1798]]. Zur damaligen Zeit hatte der Hof die katholische Kirche in Castrop als Grundherrin und führte als jährliche Abgaben an diese 2 Malter Hafer &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Malter ist ein altes Hohlmaß und die Menge entspricht hier ca. 318 Liter&amp;lt;/ref&amp;gt;, 13 Scheffel Gerste &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Scheffel ist ein altes Getreidemaß. Die Menge espricht hier ca. 570 Liter Gerste&amp;lt;/ref&amp;gt; und 4 Hühner ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte der Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde das Gründungshaus Wiesche beim Königsvogelschießen gerne als Herberge benutzt, in der Schützen und Gäste bei Kaffee, Kuchen und anderen Speisen ein wenig Ruhe und Kraft für den weiteren Tagesablauf tanken konnten. Inzwischen ist dieses Stück “Holthausen” abgerissen und der Grund mit Einfamilienhäusern bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenstehend sehen wir das Gründungshaus Wiesche im Jahre [[1980]]. Die Holthauser Schützen hören ihrem Btl.-Kommandeur Manfred Hanisch zu, der das Schießen auf den Königsvogel eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gründungshaus zierte erstmalig 1957 die Umschlagseite der Festschrift. Die Gestaltung hatte die Herner Künstlerin Josefa Holthoff vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gründungsversammlung 1857==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Fahne 1857 Zeichnung Sammlung Werner Ruthe.jpg|rechts|thumb|Wir Holthauser Schützen können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die grafische Darstellung, die auch auf der Seite “Herner Stadtnachrichten” in der Ausgabe Nr. 154 der “Westdeutsche Allgemeine” vom 6. Juli 1957 abgebildet worden ist, im Jubiläumsjahr 1957 erstellt wurde. Vermutlich hat sie der seinerzeitige Schriftführer Friedrich Becker aufgrund seiner profunden Kenntnisse zur Vereinsgeschichte selbst gezeichnet oder im Zuge der Herstellung der Grafik des Gründungshauses Wiesche von Josefa Holthoff, die bis heute auf jeder Titelseite der Festschriften abgebildet ist,  gleich mit zeichnen lassen. Leider hat zu diesem Punkt die Befragung von Zeitzeugen der 1950er Jahre keine Klarheit bringen können. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das kleine Bauerndorf Holthausen bei Castrop, zu dem auch die Siedlungskerne Börsinghausen und Oestrich zählten, beherbergte 293 Seelen. Viele davon waren mit Sicherheit Gäste der regelmäßig stattfindenden Castroper Schützenfeste gewesen, die der Überlieferung nach bereits im 16./17. Jahrhundert abgehalten wurden. Offensichtlich waren aber gerade die jungen Bauernburschen nicht mehr bereit, nur Schützenfeste in Castrop zu besuchen. Sie wollten ein eigenes Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ersten beratenden Zusammenkunft trafen sich die jungen Holthauser Bauernburschen in den Fastnachtstagen des Jahres 1857 auf der Deele des Bauernhauses Wiesche und beschlossen die Gründung eines Schützenvereins. Stürmisch sei es dabei auf dem elterlichen Hof zugegangen, wie der 1935 im Alter von 98 Jahren verstorbene Heinrich Wiesche immer wieder gern erzählte. Die ältere Generation schüttelte die Köpfe, äußerte so manche Bedenken und wies nicht ohne Grund auch auf die finanziellen Risiken hin, die mit einem Schützenfest damals schon verbunden waren. Erfahrene Schützen aus der Nachbarschaft erklärten die Ausführung des Planes für unmöglich, ja sogar utopisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagemut und Feuereifer der Jungen setzten sich aber durch, der Schützenverein wurde gegründet. Gleichzeitig wurde beschlossen, noch im Herbst des gleichen Jahres ein Schützenfest zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vorsitzenden, der den Titel “General” erhielt, wurde J. Vethacke gewählt, dem Gustav Thürich, Heinrich Lueg, Heinrich Tappe, Heinrich Wiesche, Teves, Eckmann und Heermann zur Seite gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb kurzer Frist schrieben sich 72 Holthauser als Mitglied ein. Die Anschaffung einer Trommel und einer Fahne als wichtigstes Vereinsinventar war von Anfang an beschlossene Sache und wurde bis zum ersten Schützenfest im Juli angeschafft. Ohne sollte das Fest nicht über die Bühne gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahne war aus grün-weißem Tuch mit dem Bild des heiligen Hubertus und der Inschrift “Schützengilde Holthausen. Anno 1857”. Bilder davon gibt es nicht, denn die Technik der Fotografie war noch nicht so weit entwickelt, dass sie weite Verbreitung gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nebenstehende Abbildung, die als Vorlage für die Berichterstattung im Jubiläumsjahr 1957 an die WAZ gegeben wurde, stellt wahrscheinlich dar, wie 100 Jahre zuvor die Holthauser Schützen, ihre Fahne und Trommel sowie die Ehrendamen ausgesehen haben. Gekostet haben die Fahne, die Trommel und die Uniformen die Holthauser Schützen 137 Taler und 50 Silbergroschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schützenfest 1857==&lt;br /&gt;
Die Begeisterung für die Schützensache und wahrscheinlich auch die Aussicht, einige schöne Tage und Nächte mit Nachbarn, Freunden und Bekannten sowie den Einwohnern der Nachbargemeinden festlich begehen zu können, beflügelte die eingeschriebenen Schützen bei ihren Vorbereitungen für das Schützenfest im Sommer. So mussten Verhandlungen mit dem Zeltwirt geführt, zünftige Musik bestellt und ein Vogel geschnitzt werden. Das Schiesspulver und auch ein Exerzieren durften nicht fehlen. Um die Festvorbereitungen erfolgreich abzuschließen, war so mancher Botengang erforderlich, der die Vereinskasse mit 10 Silbergroschen belastete, wenn der Bote in das benachbarte Bochum lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das Schützenfest nicht nur Besucher aus der eigenen Gemeinde anlockte, nutzte man für die Werbung die einzige Zeitung in der näheren Umgebung. Im “Wochenblatt für den Kreis Recklinghausen” erschien deshalb am [[27. Juni]] [[1857]] folgende Anzeige:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holthauser Schützenfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, den 5. und Montag, den 6. Juli d. J. wird hierselbst das Schützenfest gefeiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Teilnahme an diesem Fest laden wir alle Freunde fröhlicher Volksfeste mit dem Bemerken freundlichst ein, daß für eine vorzügliche Musik, sowie für ein schön gebautes geräumiges Zelt, gute und prompte Bewirthung, preiswürdige Getränke und sonstige Erfrischungen bestens gesorgt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik wird von der Schulteschen Kapelle von Horneburg ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diejenigen Einheimischen, die sich nicht haben einschreiben lassen, werden zu den Feierlichkeiten nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holthausen bei Castrop, den 1. Juni 1857.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   Der Schützen=Vorstand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Selbstvertrauen und der Mut der jungen Schützengilde kann nur bewundert werden, zusammen mit einer gehörigen Portion Vertrauen darauf, dass das Fest gelingen wird, der insbesondere im letzen Satz zum Ausdruck kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skeptiker wurden durch den Verlauf des Festes eines Besseren belehrt. Das erste Holthauser Schützenfest verlief glanzvoll. Die Erwartungen wurden weit übertroffen. Der Besuch, auch aus den Nachbargemeinden, war überwältigend. Mancher Besucher wird auch von der Neugier angetrieben gewesen sein, zu sehen, wie so ein kleines Bauerndorf ein solch groß angekündigtes Fest gestaltete. Es galt aber sicherlich auch, dem ersten Holthauser Schützenkönig, Bauer [[Hof Schulte-Oestrich|Schulte-Oestrich]] und seiner von ihm erkorenen Königin, Frau Thürich, zu huldigen und so manches Gläschen auf das Wohl dieser Würdenträger zu leeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fest verlief glanzvoll, so die Überlieferungen und Zeitungsberichte. Es bot aber auch den Holthauser Schützen reichlich Gesprächsstoff, denn das Fest hatte ein kaum zu übersehendes Loch in die Vereinskasse gerissen. Sparsam war offensichtlich nicht gewirtschaftet worden. Hierüber wurde viel erzählt und selbst die “Castroper Zeitung” berichtete im März [[1899]] noch davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Summen ausgegeben wurden, wird deutlich an folgenden Zahlen: Zeltbau 70 Taler; Musik 52 Taler und 20 Silbergroschen; Pulver 4 Taler und 20 Silbergroschen; Königskrone 2 Taler; Kronen für die Ehrendamen 2 Taler; Seide zur Königsschärpe 1 Taler und 15 Silbergroschen; Besatz an den Hosen der Offiziere 3 Taler und 15 Silbergroschen. Der Tambour erhielt eine Sondervergütung von 3 Talern. Wie viel Bier ausgeschenkt wurde, ist nicht überliefert, aber ein halb Ohm &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Ohm ist ein altes Flüssigkeitsmaß. Die Menge espricht hier ca. 70 Liter&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden mit 3 Taler und 15 Groschen notiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese und weitere Ausgaben - die Seidenkleider der Ehrendamen wurden auch aus der Kasse bezahlt - verursachten ein gewaltiges Defizit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So manche Besprechung wird auf der Deele des Hauses Wiesche stattgefunden haben, ehe der Fehlbetrag auch durch Freunde und Gönner ausgeglichen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführungen zum ersten Schützenfest sollen geschlossen werden mit einem Blick auf das Königspaar. Ein Bild steht dem Verein leider nicht zur Verfügung, deshalb ein Blick auf das Zuhause von Schützenkönig und Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schützenkönig, Bauer Joseph Schulte-Oestrich, stammte aus dem Ortsteil Oestrich, zu dem nur 4 Höfe an der jetzigen [[Oestrichstraße]] gehörten. Der [[Hof Schulte-Oestrich]] gehörte [[1827]] mit 187 Morgen zu den größten Besitzungen der Bauernschaft Holthausen. Der Name Schulte lässt vermuten, dass ehemals dem jeweiligen Hofinhaber als Bauernvorstehen eine gewisse Gerichtsbarkeit über die Grundbesitzer der Bauernschaft zustand. Der Hof war an das Haus Henrichenburg abgabepflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hof Türich|Hof Thürich]] war mit 192 Morgen Grundbesitz der größte in der Bauernschaft Holthausen. Die Hofgebäude standen südlich der Mont-Cenis-Straße, ungefähr zwischen Vonnahme und Stegemann. Der Besitz umfaßte auch 4 Einliegerhäuser, 1 Brennerei und 1 Schmiede. Wohnhaus und Scheune brannten in den Jahren [[1876]]/[[1877]] nieder und wurden nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Schützenkönig Schulte-Oestrich als auch Frau Thürich, die Königin, stammte - so kann sicher geschlossen werden - wohl nicht aus unvermögendem Hause. Beide werden mit Sicherheit ihr Scherflein zum Gelingen des ersten Schützenfestes beigetragen und ihre Schatullen bei der Bewältigung des Defizits nicht zugehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1899 - der Schützenverein wird zu neuer Blüte gebracht==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1899 Vorderseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Vorderseite&#039;&#039;&#039; – Die Fahne von 1899 wurde auf Bitte des Gemeindevorstehers von Holthausen, Heinrich Wiesche sen., von Amtmann Barfels vom Amt Castrop, zu dem Holthausen seinerzeit gehörte, in einer Vorfeier zum großen Schützenfest in der Gaststätte Rottmann, später Schulte-Beyer, geweiht.  Diese traditionsreiche Stätte dient heute als Vereinsheim, wo auch diese Fahne verwahrt wird. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1899 Rückseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Rückseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dem prachtvollen Schützenfest 1857 waren 42 Jahre vergangen. Die Alten waren nicht mehr und die Schulden in der Vereinskasse waren ebenfalls kein Thema mehr. Der König Joseph Schulte-Oestrich war verstorben, von den Mitgliedern lebten nur noch 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gastwirt Friedrich Döhmann, der im Verein mit dem damaligen Vorsteher Heinrich Wiesche den Schützengedanken wieder lebendig werden ließ, erwarb sich beim Wiederaufbau des Vereins große Verdienste. Holthausen zählte [[1899]] insgesamt 2.575 Einwohner; mit den Gemeinden Sodingen und Börnig waren es immerhin 7.666. Gegenüber der Einwohnerzahl von 1857 konnte somit viel Überzeugungsarbeit für den Schützengedanken geleistet werden und der Erfolg blieb auch nicht aus. Der Verein zählte bis zum Schützenfest im Juli d. J. 450 Mitglieder, eine gute Basis für das geplante Vorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die führenden Ämter waren allesamt besetzt; an der Spitze standen Heinrich Tappe sen., 1. Vorsitzender; Engelbert Wiesche, 1. Schriftführer und Heinrich Wiesche sen., 1. Kassierer. An der Spitze des Offizierscorps standen Heinrich Lueg, General; Hermann Böckmann, Oberst und Friedrich Döhmann, Major. 5 Kompanien waren gebildet worden. Selbst ein Oberstabsarzt mit einem Assistenzarzt und 2 Lazarettgehilfen fehlten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So rief man alsbald zum Schützenfest und holte die Trommel aus den Gründertagen hervor. Die Fahne aus demselben Jahr war bei einem Brand auf dem Bruch vernichtet worden. Eine neue musste her, wurde aus freiwilligen Spenden beschafft und bei einer großen Vorfeier in der Wirtschaft Rottmann (später Schulte-Beyer) durch den Amtmann Barfels aus Castrop geweiht. Die Kleiderordnung beim Schützenfest sah für die Schützen einen dunkelgrünen Hut mit Feder, für die Offiziere Gehrock und dunkle Hose mit grünen Streifen und die immerhin stolze Zahl von 16 Ehrendamen weißes Kleid, grüne Schärpe, schwarze Lackschuhe mit Schilfrose, schwarze Strümpfe und lange weiße Handschuhe vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem nach heutigen Maßstäben überdimensionalen Plakat, das in dem Vereinsheim bewundert werden kann, kündigte der Vorstand für den [[1. Juli|1.]] und [[2. Juli]] [[1899]] das Schießen nach dem Vogel bis zum Königsschuß an. Aber auch ein großes Concert, der große Königsball, Königsparade und Festball mit anschließendem Prachtfeuerwerk machten Lust, das Fest zu besuchen. Vergessen konnte den Termin in Holthausen und der näheren Umgebung niemand, denn beide Festtage wurden um 5 Uhr in der Frühe mit Kanonendonner eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam allerdings anders. Das Zelt war bereits aufgestellt, als wegen eines plötzlich ausgebrochenen Bergarbeiterstreiks die Feier verboten wurde. Das Zelt mußte abgebrochen werden. Mit dem Zeltwirt gab es wegen der Kosten einen heftigen Streit, der die Schützen in arge finanzielle Schwierigkeiten brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der “Chronik der Schule von Holthausen”, die sich in der Bibliothek des Emschertalmuseums Herne befindet, war wenige Wochen später folgendes festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
1899 - Am 29. und 30. Juli wurde von dem Bürger-Schützenverein der Gemeinde Holthausen Schützenfest gefeiert. Den Königsschuß that der Landwirt Anton Eckmann zu Holthausen, welcher zur Königin die Frau des Landwirts Heinrich Tappe zu Holthausen wählte. Seit dem Jahre 1857 war in der Gemeinde Holthausen kein Schützenfest gefeiert worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein tolles Fest gewesen, das im neu erbauten, 1200 qm großen Zelt auf Haacken Wiese gefeiert worden war. In Scharen müssen auch Besucher aus dem benachbarten Castrop den Weg in das Festzelt gefunden haben. Der Berichterstatter in der “Castroper Zeitung” vom 3. August ließ sich jedenfalls zu folgenden Vers hinreißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wogt des Volkes dunkler Hauf’&lt;br /&gt;
Gen das liebliche Holthausen hinauf!&lt;br /&gt;
Dort aus dem Erintore rückt&lt;br /&gt;
Der Bürgerschar mit ihren Fraun,&lt;br /&gt;
Mit ihren Kindern, zum Feste schön geschmückt,&lt;br /&gt;
Gar würdig und lustig anzuschauen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung über das gelungene Fest, das trotz aller Schwierigkeiten keinen finanziellen Schock verursachte, hielt über die Jahre. Der Vorstand und auch das Offizierscorps blieben fast unverändert und kündigten für den [[2. Juli|2.]] und [[3. Juli]] [[1904]] erneut ein Schützenfest an. In der Weide von W. Speckbrock sollte es stattfinden und wiederum mit Kanonendonner um 5 Uhr in der Früh eingeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam jedoch wegen eines Pockenfalls in Bochum zunächst zum Verbot. Wenige Wochen vor dem genannten Termin kam dann doch die Genehmigung. Die Schützen waren erleichtert und frohen Mutes begab man sich an den Sonntagen vor dem Fest zu Exerzier- und Paradeübungen. Durch die Teilnahme der Majestäten des Jahres 1899, die reichlich “Münchener Königl. Hofbräu” spendeten, gestalteten sich die Übungen zu stimmungsvollen Vorfeiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiessen nach dem Vogel auf Eckmanns Wiese, neben dem Feuerwehrturm, beendete mit dem Königsschuss, Nikolaus Haase. Gemeinsam mit Frau Anna Nöthe bestieg er den Königsthron, musste allerdings mit dem Königswalzer warten. Die Kapelle des 2. Westfälischen Husaren-Regimentes Nr. 11, aus Düsseldorf, traf erst verspätet ein. Umso fleissiger spielten sie dann, denn der stimmungsvolle Festverlauf war auch ihrem Einsatz gedankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuvor genannte Schulchronist hielt hierzu ganz nüchtern fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 2ten und 3ten Juli 1904 wurde von dem Bürger-Schützenverein der Gemeinde Holthausen Schützenfest gefeiert. Den Königsschuß tat Bauunternehmer Haase zu Holthausen-Landwehr, welcher zur Königin die Frau des Wirts Carl Noethe zu Holthausen- Bruch wählte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1907 - Goldenes Vereinsjubiläum==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Königspaar 1907 Sammlung Werner Ruthe.jpg|links|thumb|Das Köngispaar beim 50-jährigen Jubiläum 1907 hieß Wilhelm Vethacke, dessen glückliche Königin Frau Bernhardine Hubbert wurde. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Bereits 3 Jahre später, im 50. Jahr des Vereinsbestehens, sollte es erneut ein Schützenfest geben. An 3 Tagen, dem [[10. August|10.]], [[11. August|11.]] und [[12. August]] [[1907]], sollte mit besonderem Prunk und einem großen Feuerwerk Schützenfest gefeiert und ein neues Königspaar bejubelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Vereins stand Wilhelm Rottmann, der gemeinsam mit dem Offizierscorps unter fachkundiger Beratung von Major Döhmann die notwendigen Vorbereitungen traf. Das Vogelschießen auf Böckmanns Ziegelei beendete Schlossermeister Wilhelm Vethacke mit dem Königsschuß. Glückliche Königin wurde Frau Bäckermeister Bernhardine Hubbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild dieses Königspaares vor der Vereinsfahne von 1899 zeigt, dass seinerzeit der Schützenkönig einen Zylinder trug, im Gegensatz zu der wahrscheinlich 1857 noch&lt;br /&gt;
getragenen Krone, die mit 2 Talern bezahlt worden war. Neben der Königsschärpe zierte die Königskette mit der Medaille mit der Aufschrift “1857 Erinnerung an das Gründungsjahr” die stolze Brust des Königs. Eine weitere Medaille mit der Aufschrift “1899 Schützenverein Holthausen” erinnert wohl an das Anschaffungsjahr 1899. Jeweils 2 weitere Erinnerungsmedaillen sind den Königen Anton I. (Eckmann) und Nikolaus I. (Haase) gewidmet. An die jeweiligen Königinnen Karoline Tappe und Anna Nöthe erinnern die Medaillen, die den Königspaaren gewidmet waren. Das nebenstehende Bild zeigt das Königspaar des Jubiläumsjahres 1907 mit dem Hofstaat sowie dem Zeremonienmeister Gustav Thürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1907 - 1945 Eine schwierige Phase in der Vereinsgeschichte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;400px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahnenoffiziere 1928 Sammlung Werner Ruthe.png|1928 Fahnenoffizier und Fahnenjunker vor Beginn des Festzuges&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahnenoffiziere 1935 Sammlung Werner Ruthe.png|1935 bei der Parade auf der Tappen Wiese&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem grossen Schützenfest im Jubiläumsjahr 1907 kam das Vereinsleben irgendwie zum Erliegen. Im Wilhelminischen Zeitalter, wie die Zeit von 1888 - 1918 unter Kaiser Wilhelm II. auch genannt wurde, waren andere Dinge offensichtlich wichtiger. Das Streben des Kaisers nach einer Weltmachtstellung für Deutschland, das [[1918]] mit dem Ende des I. Weltkrieges Not und Elend über das Volk brachte, ließ möglicherweise nicht viel Raum für die Gestaltung von Freizeit, in der die Tradition der Schützen gepflegt werden konnte. Hinzu kamen sicherlich die wirtschaftlichen Belastungen aus Reparationsleistungen und der galoppierenden Inflation. Erwähnt sei auch die hohe Zahl der Arbeitslosen, der [[Kapp-Lüttwitz-Putsch und Märzrevolution 1920|Kapp-Putsch]] im Jahre [[1920]] oder die Räumung des Ruhrgebietes im Jahre [[1925]] von den Franzosen als Besatzungsmacht, also Ereignisse, die von politisch unruhigen Zeiten zeugten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1928]] - Schützenkönig Wilhelm I. (Vethacke) trug nunmehr 21 Jahre lang die Königskette; er wünschte sich eine Wiederbelebung des Schützenvereins. Major Döhmann - seine Erfahrungen bezüglich der Wiederbegründung des Vereins im Jahre 1899 waren ihm von großem Nutzen - nahm sich dieses Wunsches an und berief für den [[3. Februar]] d. J. eine Versammlung in die [[Stammhaus Nöthe|Gaststätte Nöthe]] ein. Das ehemalige Offizierskorps und alle Bürger, die sich als Holthauser fühlten, sollten zugegen sein. 25 Männer waren dem Rufe gefolgt und gingen das Vorhaben zügig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Major Döhmann legte den Zweck der Versammlung, noch in diesem Jahr ein Schützenfest zu feiern, dar. Hieraus wird hinreichend erkennbar, daß die Pflege von Schützenbrauchtum mit dem Hauptziel, ein Königsvogelschießen und Schützenfest zu veranstalten, erste Priorität für den Verein haben sollte. Schützenbruder Friedrichs stellte dagegen den Antrag, zunächst einmal einen lebendigen Schützenverein zu gründen, d. h. einen Verein, in dem ein ergänzter Vorstand gewählt, laufend Beiträge gezahlt, Schießübungen und Preisschießen abgehalten und Ausflüge zu anderen Brudervereinen gemacht würden. Hierdurch würden der Vereinskasse beträchtliche Eintritts- und Beitragsgelder zufliessen. Der Antrag wurde allgemein für gut geheissen, so der damalige Schriftführer Fischer, aber für einen Beschluss reichte es doch nicht. In einer weiteren Versammlung am [[26. Februar]], an der 80 Holthauser teilnahmen, wurde Engelbert Wiesche zum 1. Vorsitzenden gewählt und Friedrich Döhmann zum Oberst befördert sowie die Abhaltung eines Schützenfestes beschlossen, weiteres zunächst auf später vertagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fest fand am [[4. August|4.]], [[5. August|5.]] und [[6. August]] [[1928]] statt. Schützenkönig wurde Schneidermeister Theodor Bernhard Rottmann, der Johanna Steden zur Königin erkor. Es war ein Fest nach altem Brauch mit Vogelschiessen, Königsparade, Festumzug, Kinderschützenfest und dem Portemonnaiewaschen zum Festausklang. Es war toll und feucht, von innen sowie von aussen gewesen, denn Petrus hatte insbesondere bei der Königsparade die Himmelsschleusen weit geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Fest nahm das Vereinsgeschehen seinen gewohnten Lauf und die 5 Kompanien entwickelten mit Schießabenden und geselligen Beisammensein ein reges Eigenleben, so dass recht bald mehr als 300 Holthauser Mitglied waren. Am [[10. März]] [[1929]] beschloss die Vollversammlung dann auch eine Satzung, so dass schließlich am [[11. November]] 1929 der Verein unter der Geschäftsnummer VR 58 beim Amtsgericht Castrop-Rauxel in das Vereinsregister eingetragen wurde. Mitglied konnte jede männliche Person ab 18 Jahren werden. Als Zweck des Vereins wurde festgeschrieben, dem Vaterlande in seiner Not zu dienen, durch Festigung der Schießfertigkeit, der Disziplin, des Pflichtbewusstseins, durch Pflege des Bürgersinnes, der Eintracht und Geselligkeit und die Erziehung der jugendlichen Mitglieder zu diesen Tugenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schießen sollte durch die Einführung von Schützenschnüren und einiger Wanderpokale attraktiver werden. Auch die Geselligkeit unter Einbeziehung der Familien wurde vielfältig gepflegt, davon zeugen die mannigfalten Protokolle und Jahresberichte. Besonders beliebt waren dabei die Zusammenkünfte des Bataillons auf dem Schießstand “Wilhelm Tell” an der [[Friedhofstraße]], der von einigen Schützenbrüdern betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Disziplin hat es allerdings zu vorgerückter Stunde hin und wieder gehapert, wie mancher “blumige” Hinweis vermuten lässt, denn selbst einige Offiziere erhielten vom Herrn Major einen Tadel wegen nicht ordentliche Kleidung. So war das damals!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Generalversammlung am [[15. Januar]] [[1933]] wurde Heinrich Tappe zum 1. Vorsitzenden gewählt. Damit war der Posten des Majors und des Vorsitzenden in einer Person vereinigt. Unstimmigkeiten sollten dadurch vermieden werden. Durch die Wahl eines Schützenbruders, der in Holthausen an der Scholle gebunden ist, sollten auch jährliche Neubesetzungen der Vergangenheit angehören. Eine Rechnung die aufging, denn Heinrich Tappe blieb mehr als ein Jahrzehnt Vorsitzender, auch wenn er durch die Gleichschaltung aller Sportvereine durch den Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen zum Vereinsführer des Schützenvereins bestellt wurde. Auch mussten die Holthauser Schützen im August [[1937]] die allen Sportvereinen zugedachte Reichsbundfahne in Empfang nehmen. Stolz getragen wurde nach wie vor die Schützenfahne von 1899. Ausdruck hierfür sind zweifellos die Ausführungen des Chronisten der Feier der Fahnenübergabe, der von einem dreifachen Horrido des Schützenoberst Tappe auf das deutsche Schützenwesen am Schluss der Übergabe berichtet, gefolgt von einem mit Begeisterung gesungenen Schützenlied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflege des Schützenbrauchtums im althergebrachten Sinne zeigte sich [[1935]] als auch [[1939]] durch die Feier weiterer Schützenfeste, die beide glanzvoll in der seit 8 Jahrzehnten bekannten Weise verliefen. Daran änderten auch mehrfache Anordnungen zur Änderung des Vereinszwecks im Sinne der damaligen Machthaber nichts.&lt;br /&gt;
1935 tat Fritz Döhmann den Königsschuss und bildete gemeinsam mit Fräulein Elisabeth Wiesche den Königsthron. Die beiden Vertreter der jüngsten Schützengeneration machten ihre Sache hervorragend und das Festzelt war bei strahlendem Sonnenschein an allen drei Tagen bis zum letzten Platz gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 erging es im Juli Ewald Gottschlich, der Frau Toni Nöthe zur Mitregentin wählte, ebenso. Dieses Volksfest zählten seinerzeit die Schützen zu einem der schönsten. Massgeblich dazu beigetragen hat wohl die Musikkapelle der Beobachtungsabteilung Dortmund. Ausgezeichnete Musik, unermüdlicher Einsatz bis in die frühen Morgenstunden und humorvoller Kontakt zum feiernden Publikum waren wohl einer der Garanten für das Gelingen des Festes gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen später begann der zweite Weltkrieg. Die monatlichen Versammlungen der Kompanie wurden noch einige Zeit weitergeführt. Das Übungsschießen auf den Luftgewehrständen in den Kompanielokalen wurde von jung und alt dazu genutzt, im Wettkampf der Kompanien untereinander gut zu bestehen und bei der inzwischen eingeführten Vereinsmeisterschaft oder dem Wettkampf um die Hauptmannskette gut abzuschneiden. Daneben erfreute sich auch die Musik- sowie Reiterabteilung grosser Beliebtheit, ebenso gern hörte man auch das Trommeln der Spielleute. Die Freude an diesen Dingen ging jedoch rasch verloren. Die Zahl der Schützenbrüder, die zum Kriegsdienst eingezogen wurden, stieg stetig. Die innere und äussere Not der Schützen brachte das Vereinsleben mehr und mehr zum Erliegen. Den Eingezogenen schickte man Päckchen an die Front. Immer häufiger jedoch gedachte man gefallener Schützenbrüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Protokollbuch wird mit der letzten Eintragung von der Jahreshauptversammlung am [[14. Februar]] [[1943]] berichtet. Da mit Eintritt der Dunkelheit mit Fliegeralarm zu rechnen war, hatte die Versammlung bereits um 4 Uhr am Nachmittag begonnen. Der Versammlungsbericht umfasst nur wenige Zeilen, die deutlich machen, daß ein Vereinsleben praktisch nicht mehr stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1949 - mit neuem Mut beginnt der Wiederaufbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen zwischen 1954 und 1958 Sammlung Helga Kawashima.jpg|BSV Holthausen zwischen 1954 und 1958. Schützenumzug auf der Eickeler Straße (heute Holsterhauser Straße)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HK&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Helga Kawashima&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schützenumzug Holsterhauser Sammlung Helga Kawashima.jpg|Schützenumzug auf der Eickeler Straße (heute Holsterhauser Straße). Ca. zwischen 1954 und 1958. Vordergrund der BSV Holthausen und dann der BSV St. Hubertus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HK&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Helga Kawashima&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das entscheidende Datum für den Neubeginn unseres Vereins ist der [[21. August]] [[1949]]. An diesem Tag fand in der Gastwirtschaft Nöthe die Wiederbegründungsversammlung statt, zu der immerhin 45 Schützenbrüder erschienen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Heinrich Wiesche jedoch zu dieser Versammlung einladen konnte, waren umfangreiche Vorarbeiten notwendig. Rufen wir uns hierzu in Erinnerung, dass mit dem Zusammenbruch durch die Militärbehörde alle Vereine, die auch nur einen geringen militärischen Charakter trugen, aufgelöst wurden. Der Bürgerschützenverein Holthausen blieb nicht verschont. Die Vereinsfahne wurde beschlagnahmt und das Sparbuch eingezogen. Akten und Bilder des Vereins konnte man dadurch, dass sie bei einer bekannten Familie in einem Dorf des Münsterlandes vorsorglich schon während des Krieges untergebracht waren, vor der Beschlagnahme und möglichen Vernichtung retten. Auf Jahrzehnte schien es, dass Schützenvereine der Geschichte angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam jedoch anders. Bereits [[1948]] wurden im Münsterland die ersten Schützenfeste abgehalten und auch die Nachbarn aus Obercastrop wagten im Herbst 1948 ein solches Fest. Das ließ die Holthauser Schützen nicht ruhen. Heinrich Wiesche ergriff im engeren Kreis, zu dem auch Schützenbruder Fritz Döhmann gehörte, die Initiative. Die Fahne entdeckte man im Landgericht Bochum. Insgesamt 21 mal habe er sich nach Bochum begeben, um die Fahne von den Militärbehörden freigegeben zu bekommen, erzählte Wiesche später schmunzelnd. Der Erfolg dieser Aktion machte Mut, die Militärregierung der Stadt Herne und auch die Stadtverwaltung Herne wurden angesprochen, so daß man am 21. August zur Tat schreiten konnte.&lt;br /&gt;
45 Schützenbrüder hörten den Bericht über die Vorbereitungen, diskutierten die den Verhältnissen angepasste Satzung, berieten darüber, ob der neue Verein einen starken religiösen Charakter bekommen sollte. Oder war es doch besser, einem Heimatverein mit besonderer Pflege der heimatlichen Volkskunst den Vorzug zu geben? Letztlich war man sich mit dem vorbereitenden Ausschuss einig, beschloss die Satzung in der vorgesehenen Form und legte im § 3 folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Der Verein verfolgt den Zweck, örtliche Sitten und Gebräuche zu erhalten, bei seinen Mitgliedern Heimatliebe und Bürgersinn zu wecken und sie zu Eintracht und Geselligkeit zu erziehen. Im Abstand von einigen Jahren veranstaltet er öffentliche Volksfeste in althergebrachter Form.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle militärischen Bezeichnungen fielen fort und der Verein in 3 Abteilungen gegliedert, an deren Spitze Abteilungsleiter gewählt wurden.&lt;br /&gt;
Der Vorstand wurde mit Heinrich Wiesche und Fritz Döhmann als 1. und 2. Vorsitzenden, Friedrich Becker als Schriftführer und Georg Tetzlaff als Kassierer gebildet. Die Schützenbrüder Heinrich Gößling und Franz Menne sollten den früheren Spielmannszug wieder zusammenstellen und im Laufe des Herbstes sollte der in 1939 ausgefallene Königsball zu Ehren von Ewald I. (Gottschlich) und Toni I. (Nöthe) nachgeholt werden. Dabei war auch vorgesehen, die Fahne von 1899 mit einem goldenen Jubelkranz zu ehren, denn seit ihrer ersten Weihe waren 50 Jahre vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Protokoll der ersten ordentlichen Jahreshauptversammlung vom [[5. März]] [[1950]] ist zu entnehmen, dass der Spielmannszug beim ersten öffentlichen Auftritt beim Besuch der Obercastroper Schützen am [[11. September]] schon gespielt hatte. Das Herbstfest brachte einen gut gefüllten Saal bei Schulte und einige Mark in die magere Kasse. Gleiches tat eine Fastnachtsfeier Anfang Februar 1950. Deshalb sollte größer gefeiert werden und man beschloss für den Sommer ein Schützenfest. Heinrich Tappe, der frühere langjährige Vorsitzende, wird einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Neue Mützen sollen bis zu Fest die Häupter der Schützen zieren. Die Abteilungen verzichten gar für mehrere Monate auf ihren Anteil am Vereinsbeitrag, um auch Mützen für die Spielleute anschaffen zu können. Wer hier Aussagen zum Schießsport vermisst, sei an das Verbot der Militärregierung über den Gebrauch jeglicher Waffen erinnert. Im Kassenbuch sind für das Jahr 1949 Einnahmen von 662,50 DM und Ausgaben von 308,49 DM verzeichnet. Die erste Ausgabe waren 45,-- DM für ein großes Trommelfell, das bei L. Bieberstein in Herne-Sodingen beschafft worden war. 1950 - das Jahr des ersten Schützenfestes - wurde furchtlos mit einem Kassenstand von 354,01 DM begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[25. April]] war die Herner Presse zur erweiterten Vorstandssitzung herzlich eingeladen worden. Das Programm der Schützenfesttage im Juni wurde vorgestellt und sogleich 100 Plakate in zweifarbigem Druck bestellt. Die Bestimmungen wurden gelockert, und so konnte festgestellt werden, dass ein Vogel aus Ton am geeignetsten war, mit Luftbüchsen abgeschossen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geschah es dann am [[10. Juni]]. Auf Tappes Wiese thronte auf einer 2 m hohen Rampe der Tonvogel, der aus 10 m Entfernung Schuss um Schuss zerlegt wurde. Schützenbruder Georg Tetzlaff war der Glückliche, der den Königsschuss tat und Frau Agnes Stegemann zur Königin wählte. Bevor es jedoch soweit war, konnte jeder, ob Mitglied oder nicht, auf einen zweiten Tonvogel schiessen. Dem glücklichen Sieger hierbei winkte eine edle Flasche Wein und der Ehrentitel des “Zaunkönigs”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im festlich geschmückten Zelt neben der Wirtschaft Eckmann erhalten Georg I. und Agnes I. ihre Insignien, Königskette und Königinnendiadem, aus der Hand ihrer Vorgänger. Das Fest begeisterte die Grossen mit einem Festzug bei herrlichem Sonnenschein am Sonntag, und die Kleinen mit einem Wettbewerb neben der Wiese am Feuerwehrturm um die Würde des kleinen Königs Der Schützenball des dritten Tages endete mit einem Samba der Jugend und einem Rheinländer für die Alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gestaltete sich das Vereinsleben recht vielfältig. Die Abteilungen trafen sich regelmässig und entwickelten erneut ein gewisses Eigenleben, ohne zu vergessen, die Aktivitäten des Vereinsvorstandes zu unterstützen. Herbstfeste und sogar eine Prunksitzung mit Elferrat der Günningfelder Karnevalsgesellschaft wurden fleissig besucht und man bedauerte, dass der Saal bei Schulte nicht noch mehr Besuchern Platz bieten konnte. Mit Werken plattdeutscher Heimatdichter beeindruckte der Leiter der Plattdeutschen Sprachgesellschaft von Recklinghausen, Herr Heinrich Bratke, die Schützen und forderte mit plattdeutschem Humor auch die Lachmuskeln. Weniger erfreulich war die Abspaltung des Spielmannszuges mit einem längeren Streit um die Musikinstrumente, an denen der Schützenverein seine Eigentumsrechte geltend machte. Schliesslich wurden die Instrumente in einem Vertrag vom [[30. Mai]] [[1954]] an die “Ver. Spielleute Herne-Sodingen”, die von Franz Menne vertreten wurden, verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestimmungen zum Gebrauch von Sportwaffen wurden nach und nach gelockert. Diese Entwicklung machte sich Fritz Döhmann zu eigen, der die Vereinsmitglieder immer wieder um eine breitere Beteiligung beim Übungs- und Pokalschiessen bat. Gleiches galt z.B. auch für die Schiessen des neu gegründeten Stadtverbandes. Die Hauptmannskette wird 1954 eingezogen, der der Vereinsmeister ab [[1955]] als sichtbares Ehrenzeichen die Meisterkette tragen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleiben soll, dass von der “[[Zeche Vereinigte Constantin der Große|Gewerkschaft ver. Constantin der Große]]” in Bochum ab [[1. Juni]] 1953 der Kleinkaliber-Schiessstand an der Friedhofstraße für einen jährlichen Pachtzins von 50,-- DM angepachtet wurde. Einige Samstage wurden dafür geopfert, dieses Objekt in seinem Bestand zu sichern und für die Zwecke des Vereins herzurichten. So kaufte man beispielsweise 100 Eisenbahnschwellen zum Preis von 1,-- DM/Stck. Der Verwendungszweck wird nicht berichtet, wohl aber wie teuer die ganze Angelegenheit werden könnt, weshalb die weiteren Arbeiten bis nach dem Schützenfest 1954 vertagt wurden. Schliesslich wird der Pachtvertrag auf Grund finanzieller Erwägungen zum [[31. Mai]] 1955 gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 konnte in gewohnter Weise wieder mit dem Kleinkalibergewehr auf den Holzvogel geschossen werden. Der Antrag des Vorstandes wurde am [[21. Juni]] 1954 von der Stadt Herne mit zahlreichen Auflagen genehmigt, hatte doch das 21. Polizeirevier Herne folgende Stellungnahme abgegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Bei dem Bürgerschützenverein e.V. 1857 Holthausen handelt es sich um den ältesten Schützenverein der Stadt Herne. Das Stadtgebiet Herne-Holthausen hat ländlichen Charakter. Die Bevölkerung ist mit dem Bürgerschützenverein eng verbunden und nimmt in althergebrachter Weise regen Anteil an dem Königsvogelschießen. Aufgrund vorstehender Eigenarten und weil das in Aussicht genommene Gelände, auf dem ausreichende Sicherungsmaßnahmen zu schaffen sind, für das Königsvogelschießen geeignet ist, wird die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung ohne Bedenken befürwortet.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Kohlenbach gab um 9.30 Uhr den ersten Ehrenschuss ab. Tappes Wiese blieb nicht nur bis zum Königsschuss gegen 13.45 Uhr gut gefüllt. Wilhelm Lange-Wellpoth tat den entscheidenden Schuss und war fortan als Wilhelm II. Holthausens neuer Schützenkönig. Als Mitregentin stand ihm Erna I. (Hanisch) zur Seite. Ein wahres Volksfest mit der Dorfgemeinschaft Holthausen machte den beiden Regenten Mut, in den kommenden drei Jahren fröhlich die Holthauser Schützen zu regieren, ehe dann im Jahre [[1957]] das 100 jährige Bestehen des Vereins gebührend begangen werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1957 - 100 Jahre Bürgerschützenverein Holthausen==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Königspaar 1957 Sammlung Werner Ruthe.jpg|thumb|Das Jubelpaar beim 100-jährigen hieß Heinrich Wiesche und Grete Döhmann. Beide stammten aus Familien, deren Mitglieder 1857 den Verein auf der Deele des Bauernhauses Wiesche gründeten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1958 Vorderseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Vorderseite&#039;&#039;&#039; – Beim Königsball im September 1958 im Festzelt an der Bruchstraße enthüllte der Geschäftsführer des Westfälischen Schützenbundes, Ernst Kubzig (Dortmund), die von 4 weiß gekleideten Ehrendamen getragene neue Fahne und gab ihr die symbolische Weihe. Die Fahne trägt die Inschrift “Für Bürgersinn und Heimattreue”. Sie wird heute ebenfalls im Vereinsheim aufbewahrt und bei Schützenfesten und ähnlichen offiziellen Anlässen gezeigt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1958 Rückseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Rückseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rückblick in das Jahr [[1957]] ist natürlich geprägt vom Schützenfest, das anlässlich des 100jährigen Bestehens des Holthauser Schützenvereins begangen wurde. Es hat lange nachgewirkt, und so schrieb der Ehrenvorsitzender Heinrich Wiesche zwanzig Jahre später in der Festschrift des Jahres [[1977]] über diese Festtage u.a. Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Für mich sind diese Tage, an denen ich mit Frau Grete Döhmann die höchste Würde des Vereins tragen durfte, eine stolze und liebe Erinnerung!”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jubelfeier war lange geplant und in vielen Besprechungen vorbereitet worden. Mit vielen Berichten vor dem Fest stellte die Herner Presse das Festprogramm vor und berichtete danach in Bild und Schrift von einem glanzvollen Ereignis, das über die Grenzen Holthausens hinaus Bewunderung für das Königspaar und seinen 100 Jahre alten Verein ausgelöst hatte. Die Festtage wollen wir mit dem in Erinnerung rufen, was der damalige 1. Schriftführer, Fritz Becker, in der bereits genannten Festschrift über das “Hundertjährige” festgehalten hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Nun noch eine kurze Erinnerung an das Jubelfest, die Hundertjahrfeier des Schützenvereins Holthausen am 6. - 8. Juli 1957! Holthausen erlebte in diesen Tagen, sie decken sich fast genau mit den Festtagen des ersten Schützenfestes (5. und 6. Juli 1857), eine Veranstaltung, die nach Umfang, Prachtentfaltung und Verlauf einen Höhepunkt in der Geschichte der Gemeinde darstellte. Das Festzelt stand auf der Haacke ́schen Wiese gegenüber dem Schwesternhaus. Die Majestäten dieses Festes hießen Heinrich Wiesche und Margarete Döhmann, beide, war es Zufall oder kluge Regie, stammten aus Familien, deren Namen immer wieder in der Geschichte des Vereins auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der feierliche Akt am Samstagabend vereinte eine Reihe prominenter Gäste auf dem Podium: Vertreter der Stadt, der Polizei, der örtlichen Geistlichkeit, des Zweckverbandes für Leibesübungen, des Westfälischen Schützenbundes und vieler Nachbarvereine. Dann bewegten sich in einem farbenfrohen Zug alle noch lebenden Königspaare der Holthauser Schützen durch die dichtbesetzten Stuhlreihen zum Königsthron: an der Spitze das&lt;br /&gt;
Jubelpaar, Heinrich I. und Grete I., ihm folgten die Majestäten der Feste von 1954, 1950, 1939 und 1935. Als älteste Teilnehmerin war Frau Johanna Steden aus Bochum erschienen, die 1928 mit dem Schützenbruder Theodor Bernhard Rottmann das Diadem getragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenvorsitzender Heinrich Tappe vollzog die feierliche Krönung des neuen Königspaares. Dann drängten sich in fast endloser Reihe die Gratulanten mit ihren Wünschen und Geschenken. Die Stadt überreichte einen wertvollen Keramikteller, verziert mit Motiven der Stadt und Schützensymbolen, hergestellt in einer Werkstatt des Westerwaldes. Das Glanzstück der Festlichkeit bildete am Sonntag bei bestem Festwetter der große Umzug durch die Straßen der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeführt durch Herold und eine Gruppe Armbrustschützen folgten die Schützenabteilungen von 13 Nachbarvereinen. Das Hauptinteresse galt natürlich den Holthauser Schützen, an ihrem Ende ein farbenfrohes Bild: 5 festlich geschmückte Wagen mit den noch lebenden Königspaaren, am Schluß ein Vierspänner mit dem Jubelpaar. Pagen mit Standarten und an der Seite marschierende Landsknechte in historischer Tracht umrahmten die Gruppe. Im Dorf vollzog sich die Parade vor den auf einer Empore stehenden 13 Königspaaren. Nach der Rückkehr ins Zelt gab es nur eine Meinung: einen solchen Festzug, sowohl nach seiner Länge als auch nach seiner Zusammenstellung hatten die Straßen Holthausens noch nicht gesehen.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Worten wird deutlich, dass die Bürger Holthausens gemeinsam mit alten Holthauser Schützen und ihren Gästen aus dem übrigen Herne und den Nachbarstädten drei Tage bei guter Stimmung verbracht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schützen selbst kehrte danach der Alltag wieder ein. Aber so mancher Besuch bei den Festen der befreundeten Vereine entschädigte für die vielen Mühen, die das Vereinsleben ansonsten schon mal mit sich brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückblick auf das Jubeljahr soll enden mit einem Hinweis darauf, dass der Bürgerschützenverein Holthausen am [[1. Januar]] [[1957]] seine Aufnahme in den Westfälischen Schützenbund 1861 e. V. beantragte. Diesem Antrag war auch entsprochen worden, denn Karl Gottowick, Vorsitzender des Schützenkreises Herne, überbrachte zur Krönung auch die Grüße des Westfälischen und Glückwünsche des Präsidenten des Deutschen Schützenbundes, in dessen Auftrag er zahlreiche Ehrennadeln an verdienstvolle Schützen überreichte, und sie so für ihre mühevolle Vereinsarbeit auszeichnete. Das “Hundertfünfzigjährige” wird somit begleitet von einer fünfzigjährigen Mitgliedschaft im Westfälischen und auch Deutschen Schützenbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Berichterstattung über die “Fünfziger Jahre” darf ein Ereignis nicht unerwähnt bleiben, und das ist der Königsball vom [[6. September]] [[1958]], verbunden mit der Weihe der [[Die 4 Vereinsfahnen des Bürgerschützenvereins Holthausen 1857 e. V.|neuen Fahne]]. Hierzu einige Zeilen aus der “Herner Zeitung” vom [[8. September]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Die erste, im Gründungsjahr beschaffte Fahne ging bei einem Brand auf dem “Bruch” verloren. Amtmann Barfels weihte beim großen Schützenfest in der damaligen Gastwirtschaft Rottmann die zweite Fahne, die mit dem goldenen Kranz geschmückt werden konnte. 1950 flatterte die während der Besatzung vergrabene und später beschlagnahmte Fahne den Holthauser Schützen bei ihrem ersten Schützenfest wieder voran. Viele Herner Schützenfahnen neuer und junger Vereine wurden bei Hernes ältester Schützenfahne geweiht, an der alle Strapazen der Besatzungszeit nicht spurlos vorüber gegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das zum Festbeginn noch nicht fertiggestellte Festzelt konnten die Königspaare erst gegen 23.00 Uhr einziehen, so daß der 2. Vorsitzende Fritz Döhmann die teilweise schon stark animierten Festgäste erst eine Viertelstunde später begrüßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahnenweihe vollzog der Geschäftsführer des Westfälischen Schützenbundes, Ernst Kubzig. Die von den Ehrendamen Elsmarie Wiesche, Dora Schäfers, Jutta Maiwald und Ingrid Schnettelker getragene Fahne mit der Inschrift “Für Bürgersinn und Heimattreue” nahm Schützenoberst Lange-Wellpoth mit den Fahnenoffizieren am Ende der Weihe in seine Obhut.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vom 100. Zum 150. Geburtstag==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Norbert und Edeltraut 20070819 Sammlung Werner Ruthe.jpg|links|thumb|Zum 150-jährigen gelang Norbert Galinski der Königsschuss, der seine Ehefrau Edeltraud zur Königin nahm. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Jahre nach dem großen Schützenfest und Vereinsjubiläum waren gekennzeichnet von dem Bemühen, den Verein in seiner Substanz zu erhalten und die Mitgliedsbasis zu stabilisieren. Es gestaltete sich nicht immer so einfach, das Vereinsschiff mehr unter Dampf zu setzen. Jedoch trug jeder sein Scherflein dazu bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schiesssportliche Wettkampf im Verein wurde jedoch durch die Schützenbrüder Fritz Döhmann und Willi Neuhaus immer wieder auf Temperatur gebracht, damit der Verein auch bei Vergleichskämpfen auf Stadt- und Kreisebene mithalten konnte. Das Königspaar, Heinrich Wiesche und Grete Döhmann, stiftete einen großen Bronzeadler als Wanderpreis, der erstmalig am [[19. November]] [[1961]] ausgeschossen wurde. Für die heutigen Sportschützen mag es ein Ansporn gewesen sein, zu lesen, daß dabei die Ergebnisse der 15 besten Schützen einer Abteilung in die Wertung kamen. Die Wettkampflisten wiesen im Gegensatz zu heute oft eine wesentlich höhere Teilnehmerzahl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder zog sich durch das Vereinsgeschehen das Bemühen, eine Jungschützenabteilung zu bilden, denn nur in einer starken Jugend sah man die Zukunft des Vereins gesichert. Im Jahre 1961 hatte sich für die Jugendarbeit Willi Neuhaus besonders stark gemacht und im Oktober 1961 mit 6 Jungschützen die Jugendarbeit aufgenommen. Bis zur folgenden Jahreshauptversammlung hatte sich die Zahl bereits verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in den Sechziger, aber auch noch in den Siebziger Jahren war die Gesamtvereinsebene offensichtlich noch nicht in der vom Vorstand erwünschten Weise etabliert. Die Abteilungen achteten sehr stark darauf, daß sie nicht zu kurz kamen. Für uns Schützen wäre es heute undenkbar, wenn jede Abteilung die Vereinsmeisterschaft in “ihrem” Lokal durchführen würde. So war es aber 1961 noch, und damit auch alles mit rechten Dingen zuging, führte beispielsweise die 1. bei der 2. Abteilung die Schiessaufsicht - besser gesagt, die Kontrolle. Den Abschluss der Vereinsmeisterschaft bildete dann jeweils ein Ehrenabend der Meisterschützen. Einige vom Vorstand genehmigte Runden Freibier, ein vom Schützenkönig servierter Imbiss und das damals recht verbreitete “Stiefeltrinken” ließen die Abende fröhlich enden und so manches Lied soll auch noch auf dem Heimweg gesungen worden sei, manchmal garniert von einem “Sängerbrief” der Ordnungsbehörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeinschaftsgefühl sollte noch stärker entwickelt werden. Ausdruck hierfür war [[1963]] die Anschaffung einer Vereinsnadel, [[1965]] die Bestimmung der Gaststätte Hanisch zum Bataillonslokal und die Einführung von Schützenschnüren und -eicheln als Leistungsauszeichnungen. Dazu beigetragen hat aber auch ein Schützenbiwak zum Kennenlernen und zur Nachwuchsgewinnung am [[25. Mai]] [[1968]] im Dorf Holthausen mit Gewehrschiessen und Schiessen mit Pfeil und Bogen; nicht zu vergessen, die erstmalig [[1970]] durchgeführte Vereinsmeisterschaft auf einem Schiessstand im Haus Eckmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders intensiv und umfangreich gestaltete sich die Vereinsarbeit immer dann, wenn ein Schützenfest mit Königsvogelschiessen anstand. Die seit 1957 überwiegend im dreijährigen Rhythmus gefeierten Feste waren für die Holthauser Schützen immer ein Höhepunkt im Vereinsleben, der ausgiebig gefeiert wurde und an den man sich gern erinnerte. Waren doch die 3 Tage des Festes und auch das acht oder vierzehn Tage zuvor durchgeführte Königsvogelschiessen eine gute Gelegenheit, dem Dorf Holthausen die Pracht des Schützenwesens zu zeigen. Die Tage wurden aber auch fleissig genutzt, um mit den Schützen der befreundeten Vereine ein Wiedersehen zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend ging es wieder zu, wenn das Schiessen der Königsanwärter auf den Stoss des Königsadlers begann. Welcher Schütze würde ihn wohl bezwingen? Diese Frage musste allerdings Mitte der Siebziger Jahre anders formuliert werden, denn [[1974]] war eine neue Satzung beraten und beschlossen worden. Dem zunehmenden Einfluss der nachwachsenden jungen Generation war es dabei in hohem Maße zu verdanken, daß der § 4 vorsah, jede unbescholtene Person könne Mitglied des Vereins werden. Die Zeit des Patriarchats war damit vorbei. Junge Frauen drängten in den Verein und wurden inzwischen nicht nur für mehr als 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Bei so manchem Wettbewerb waren die Schützenschwestern ihren Schützenbrüdern überlegen und verwiesen sie auf die Plätze. 20 Jahre hat es dann allerdings noch gedauert, bis der Vogel von einer Schützenschwester von der Stange geholt wurde. Probiert wurde es aber schon einige Jahre zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen waren gerade die Siebziger Jahre von einem Generationenwechsel bei den Mitgliedern und daraus folgend im Vorstand geprägt. Mit den Jungen, die überwiegend in abhängiger Beschäftigung ihr Brot verdienten, ging der bäuerlich geprägte Einfluss stark zurück. Auch äusserlich trat eine Wandlung ein, indem die Mützen durch Schützenhüte mit Feder ersetzt und einheitlich schwarze Hose oder Rock und grüne Schützenjacke getragen wurden. Mit neuen Ideen wurde versucht, Mitglieder zu gewinnen und die Schützenschar zu stärken. Mit dem Sportschiessen im Rahmen der Trimmspiele des Deutschen Schützenbundes, dem Schiessen für jedermann auf einen Spassvogel, mit einer erstmalig [[1976]] gemachten Vereinszeitung, der “Zielscheibe”, der Siegerehrung bei der Maiabendfeier, einem Familienbeitrag und anderen Bemühungen sollte der Erfolg kommen und stellte sich auch zeitweise ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gab es auch Rückschläge, die nicht so leicht zu verdauen waren. Das grösste Problem stellten die Schiessstände der Abteilungen in ihren Vereinslokalen dar. So verlor die 2. Abteilung ihren Luftgewehrstand bei Döhmann, da die Gaststätte geschlossen und zu Wohnungen umgebaut wurde. Die 1. Abteilung verlor gleichfalls ihren Schießstand. Es konnte nach vielfältigen Schwierigkeiten mit dem Pächter des Hauses Eckmann Knall auf Fall nicht mehr genutzt werden. Der 3. und 4. Abteilung wurden auch Schwierigkeiten bereitet, so daß häufiger das Training der Schützen ausfiel. Der Gedanke nach einem Vereinsheim hatte insbesondere in der 2. und 1. Abteilung viele Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die weitere Entwicklung hierzu aufgezeigt wird, wollen wir noch einen Blick auf die Ahnentafel der Schützenkönige mit ihren Königinnen, seit [[1994]] auch Schützenköniginnen mit ihren Königen, werfen und sehen, welche Namen einzufügen waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Regent(in) !! Partner(in)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || Manfred Hanisch || Irene Friedrichs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963 || Heinrich Stegemann || Hedi Gößling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966 || Franz Benning || Christel Köhler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969 || Eckart Schröder || Ursula Hanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || Siegmund Kornecki || Waltraud Stepniak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || Wolfgang Lammering || Gaby Gößling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || Heinz Gresch || Evelyn Schmitt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Hans Dieter Reinartz || Annemarie Gresch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Herbert Henzek || Erika Lammering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || Werner Ruthe || Bärbel Bank&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || Eckhard van Loo || Gisela Hundeshagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || Norbert Galinski || Bettina Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || Rosemarie Nörthemann || Karl-Heinz Friedrichs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || Wolfgang Wittkop || Elsbeth Ruthe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || Dieter Thiel || Monika Elsne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || Elke Kaßubeck || Christian Bayerwaltes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || Norbert Galinski || Edeltraud Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || Norbert Galinski || Edeltraud Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || Matthias Lorbiecki || Ulrike Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || Matthias Lorbiecki || Ulrike Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || Sabine Schönfelder || Ralf Kleinhubert&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erwähnen ist noch, dass [[1985]] das Vogelschiessen letztmalig auf Tappes Wiese südwestlich der [[Holthauser Straße]] veranstaltet wurde. Nach der Bebauung des Geländes ist auf der Wiese neben dem Vereinsheim ein Hochstand errichtet worden, der auch heute noch genutzt wird. Jedes Vogelschiessen und jedes Schützenfest hatte in all den Jahren seinen eigenen Charme und wurde massgeblich geprägt von der Ausstrahlung des Königspaares und dessen Verbundenheit mit den Schützen sowie der Nähe zu den Besuchern dieses Festes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles beherrschende Thema seit mehr als fünfundzwanzig Jahren ist unser Vereinsheim. Bevor es jedoch als Heimstatt für den gesamten Verein etabliert werden konnte, sind die Holthauser Schützen einen steinigen Weg gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2. Abteilung machte eine Odyssee durch die Holthauser Gaststätten. In der Gaststätte Haus Weber an der [[Castroper Straße]], Kleingartenanlage Teutoburgia sowie Haus Nöthe und Haus Hanisch, richtete sie neue Luftgewehrstände ein oder benutzte die der 3. und 4. Abteilung mit. Letzten Endes benutzte sie den Luftgewehrstand im Saal der Gaststätte Kegelstuben (ehemals Schulte) mit. In diesem Saal, den die 1. Abteilung vom Inhaber der Gaststätte anmietete, richteten die Schützen unter großen Mühen einen Schießstand für Luftdruckwaffen mit 6 Schießständen ein. Die Eröffnung am [[11. September]] [[1981]] brachte ein volles Haus und alle Schützen waren stolz auf das Geleistete, als der Ehrenvorsitzende Heinrich Wiesche das grün-weiße Band durchschnitt und den Schießstand zur Nutzung freigab. Die Besucher waren voll des Lobes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Anlage wurde die Möglichkeit gesehen, dem gesamten Verein eine Bleibe zu geben. Denn alle Bemühungen, ein geeignetes Gelände oder Gebäude zu finden, um ein Vereinsheim zu errichten, schlugen fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick in die Versammlungsprotokolle zeigt aber, daß diese Idee nicht alle begeisterte. Trotzdem war man aber bereit, der 1. Abteilung einen Zuschuss von einigen tausend Mark aus der Vereinskasse zu geben, denn die Baumassnahmen hatten trotz der ehrenamtlichen Hilfe ein Loch in die Abteilungskasse gerissen. Wegen der herausragenden schiesssportlichen Möglichkeiten fanden alle Vereinsschiessen auf dieser Anlage statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritische Stimmen meldeten sich immer wieder und äusserten die Frage, wie lange die Anlage genutzt werden könne. Es existierte zwar ein Mietvertrag, aber die Unterschriften der Rechtsvertreter des Vereins fehlten. Es ging gut, denn beide Seiten hielten sich an die Vereinbarungen.&lt;br /&gt;
Es lief einfach prima. Neben so mancher satten Zehn wurde auch manches Fässchen aufgemacht. Einige Schützenbrüder konnten Samstag Mittag nicht genau sagen, was am Abend zuvor alles gelaufen war und wo sie die Zeit bis zum Morgengrauen verbracht hatten. Der eine oder andere hörte dann auch noch die Gardinenpredigt seiner besseren Hälfte, die sich nicht so heftig den kühlen Blonden hingegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Brand am [[25. Juni]] [[1983]] in der Gaststätte Kegelstuben hatte diese Epoche zunächst einmal ein jähes Ende gefunden. Was der Brand nicht geschafft hatte, machte das Löschwasser zunichte. Der Schiessstand war nicht mehr zu benutzen. Einigen Schützenbrüdern war es jedoch gelungen, Luftgewehre und -pistolen zu sichern; Pokale etc. hatte aber die große Hitze oder das Löschwasser zerstört. Monatelanges Arbeiten schuf Werte, die in einer Nacht durch vermutete Brandstiftung verloren gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schock saß zunächst einmal tief, aber der Neuanfang ließ nicht lange auf sich warten. In den ersten Gesprächen mit dem Pächter kam heraus, dass dieser den Brandschaden nicht beseitigen wollte. Er bot dem Verein die gesamten Räumlichkeiten zur Nutzung an. Der Vereinsvorstand wurde deshalb aktiv, mietete die Räumlichkeiten zunächst vom Pächter, nachfolgend aber vom Vermieter an. Die Tinte der Bauzeichnungen war noch nicht trocken, da fuhren die ersten Container bereits zur Mülldeponie. Der Enthusiasmus der ersten Wochen ging verloren, weil Gelder für Baumaterial aus der Versicherung vom Pächter blockiert wurden und die Verhandlungen mit dem Vermieter sich äusserst zäh hinzogen. Als das in Bauzeichnungen gestaltete Vereinsheim tatsächlich sichtbar wurde, regten sich wieder wesentlich mehr Hände. Die Jahreshauptversammlung am [[11. Februar]] [[1984]] sollte bereits im Vereinsheim abgehalten werden. Die Zauderer sollten das bereits Erstellte sehen und so zur Mitarbeit gewonnen werden.&lt;br /&gt;
In dieser Versammlung wurde das Vereinsheim allen Abteilungen zur Nutzung angeboten, denn schliesslich hatte der Verein die Räumlichkeiten angemietet und wieder hergestellt. Es entwickelte sich zunächst so, daß die 1. und 2. Abteilung das Vereinsheim zu ihrem freitäglichen Treffpunkt bestimmte. Die Jugend machte den Mittwoch zu ihrem Trainingstag und die Sportschützen trafen sich am Montag. Sie wollten ungestört vom übrigen Treiben schiessen. Die 3. und 4. Abteilung glaubten in ihren Kneipen gut aufgehoben zu sein, bis auch sie nach einigen Jahren den Weg ins Dorf in Kauf nahmen, weil sie sonst gar nicht mehr hätten trainieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schützen des Schützenkreises Herne wurde das Vereinsheim im April bei der Kreisversammlung gezeigt. Es fand eine Versammlung statt, die schon lange nicht mehr so gut besucht war. Jeder wollte sehen, was die Holthauser da geschaffen hatten. Alle waren angesichts der zu dieser Zeit einmaligen Anlage im gesamten Schützenkreis begeistert und voll des Lobes. Es gab keine Diskussion, die nächste Kreisjugendversammlung berief man auch nach Holthausen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alltagsbetrieb lief schon geraume Zeit im Vereinsheim und manche Zehn, die verfehlt oder auch getroffen wurde, war bei einem kühlen Blonden betrauert oder gefeiert worden. Immer wieder kam eine Erinnerung an die offizielle Einweihung. Ganz banale Dinge mussten manchmal für die Verschiebung herhalten. Aber endlich sollte es am [[2. Juni]] [[1984]] soweit sein. Da der Schiessstand seine Feuerprobe bestehen sollte, wurde eine Schiesssportwoche vorgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Pokale für die Sieger in den ausgeschriebenen Wettkampfklassen wurden bei Firmen locker gemacht, der Rest der Auszeichnungen gekauft. Die örtliche Presse und die Schützenwarte des WSB bekamen die Ausschreibung ebenso wie die von Rundenwettkämpfen und Schützenfesten bekannten Vereine. Der Sportleiter hakte hier telefonisch nach. Die Schiesssportwoche lief hervorragend und verhiess für die Einweihungsfeier ein volles Haus. So kam es auch. Unser Königspaar konnte vielen Schützen zum Erfolg gratulieren, der Spielmannszug und die Kapelle ”Musikexpress” reichlich Gäste unterhalten und zum Tanz animieren. Als der Spielmannszug “Ein schöner Tag” intonierte, waren die Holthauser Schützen auch angesichts des grossen Lobes aller Gäste nur noch happy. So manches kühle Blonde bekam der Stammbautrupp spendiert und liess manche Mühe vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gäste hatten sich bereits lange auf den Nachhauseweg begeben, als auch endlich die Holthauser den Weg in die heimischen Betten antraten, begleitet von den bereits fleissig zwitschernden Vögeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nun einmal so, dass nach Sonnenschein auch wieder Regen kommt. Und so zog auch im Vereinsheim er Alltag mit all seinen Höhen und Tiefen ein. Die Vereinsarbeit gestaltete sich eben so. Aber rückblickend kann gesagt werden, dass die Mitglieder enger zusammenrückten. Die Abteilungen oder auch Kompanien, wie heute mancher Schütze noch sagt, gehören der Vergangenheit an. Neu erstanden ist der “Frauentreff”, bei dem die weiblichen Mitglieder schon so manchen frohen Abend verbrachten und auch mal Probleme, welche die Männer nicht in den Griff bekamen, in einfacher Weise angepackt und gelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vereinsheim entwickelte sich in den mehr als zwei Jahrzehnten, in denen es genutzt wird, zum absoluten Mittelpunkt des Vereins. Der Schiesssport und auch das gesellige Beisammensein haben ihren Platz gefunden. Seit einigen Jahren haben auch Sehbehinderte dort eine Heimat und ermitteln in fröhlicher Runde die Meisterin oder den Meister ihrer Wettkampfklasse. Darüber hinaus hat der befreundete Schützenverein Freischütz Hiltrop aus Bochum vorübergehend eine Bleibe in Holthausen gefunden, als der eigene Schiessstand durch Schliessung des Vereinslokales verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikkorps Herne feierte [[2005]] seinen zwanzigsten Geburtstag. Mit einem Familien- und Sommerfest ergänzten die Spielleute das Königsvogelschiessen auf der Tappenwiese. Im Schützenzelt feierten sie nicht nur mit befreundeten Vereinen ihren Geburtstag. Viele der vorgetragenen Musikstücke begeisterten die Schützen sowie die zahlreichen Besucher, die insbesondere am Sonntagvormittag mit musikalischen Grüssen verwöhnt wurden. Gerade dieses Ereignis zeigte uns Holthauser Schützen, daß ein “Untermieter” im Vereinsheim auch eine schöne Bereicherung des Vereinslebens sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Königsvogelschießen am [[19. August]] [[2007]] auf der Tappenwiese beginnen die Feierlichkeiten des Schützenfestes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Ruthe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Protokollbücher, Festschriften 1957-2005 und Archiv Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e.V.&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirchengemeinde Sodingen - Chronik 1909-1999 - Herne 1999&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Becker|Fritz Becker]] - Holthausen Geschichtliches Überliefertes Erlebtes - Herne 1966&lt;br /&gt;
*Gabriele Wand-Seyer - [[Wand-Seyer 1989|Geschichte machen auch die kleinen Leut’]]... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte - Herne 1989&lt;br /&gt;
*[[Becker 1967|Aus der Geschichte des tausendjährigen Dorfes Holthausen]] von Friedrich Becker - Herne - Beiträge zur Stadtgeschichte, Heft 2 1967&lt;br /&gt;
*Ruhr-Nachrichten - Herner Anzeiger vom 19. Mai 1973 - Holthausen Revier ohne Industrie&lt;br /&gt;
*Herner Anzeiger Nr. 34 vom 3. Februar 1928, Nr. 60 vom 29. Februar 1928, Nr. 209 - 214 vom 3. - 6. und 9. August 1928, Nr. 163 vom 15. Juli 1939&lt;br /&gt;
*Herner Zeitung Nr. 157 und 159, vom 8. und 10. Juli 1935, Nr. 164 vom 17. Juli 1939, 8. September 1958&lt;br /&gt;
*Ruhr-Nachrichten - Herner Stadtanzeiger Nr. 98 vom 27. April 1950, Nr. 123, 124, 132 vom 9. - 12. Juni 1950, Nr. 106 vom 10. Mai 1954 und Nr. 159 vom 12. Juli 1954&lt;br /&gt;
*Westfälische Rundschau vom 9. Juni 1950, 8. September 1958, 24. August 1966&lt;br /&gt;
*Chronik der Holthauser Schule 1899 und 1904 - Bibliothek Emschertalmuseum Herne&lt;br /&gt;
*Stadtanzeiger für Castrop-Rauxel und Umgebung vom 8. August 1928 - Nachklänge zum Holthauser Schützenfest&lt;br /&gt;
*Westdeutsche Allgemeine - Herner Stadtnachrichten Nr. 154 und 155 vom 6. und 8. Juli 1957&lt;br /&gt;
*Schützenwarte Zeitschrift für Schützen u. Jäger Nr. 15 vom 1. August 1935, Osnabrück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
*Verzeichnis des Vereinsregisters beim Amtsgericht Castrop-Rauxel&lt;br /&gt;
*Verzeichnis und Akte des Vereinsregisters beim Amtsgericht Herne&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=B%C3%BCrgersch%C3%BCtzenverein_Holthausen_1857_e.V.&amp;diff=84825</id>
		<title>Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e.V.</title>
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		<updated>2026-06-30T17:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Grauen Rahmen (div border-outset) um den Einleitungsabsatz entfernt; Text als normale Einleitung beibehalten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
| Name       = Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e. V.&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = BSV Holthausen e. V.&lt;br /&gt;
| Logo       = BSV Holthausen Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Zweck      =&lt;br /&gt;
| Vorsitz    = Marco Duberny&lt;br /&gt;
| Vorstand   = Andreas Werner (2. Vorsitzender)&amp;lt;br&amp;gt;Ralf Kleinhubbert (Geschäftsführer)&amp;lt;br&amp;gt;Silke Theis (Kasssiererin)&lt;br /&gt;
| Gründung   =  [[1857]]&lt;br /&gt;
| Auflösung  =&lt;br /&gt;
| Mitglieder =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiter= Ralf Kleinhubbert (1. Schriftführer)&amp;lt;br&amp;gt;Jens Kröger (2. Schriftführer)&amp;lt;br&amp;gt;Sabine Kleinhubbert (2. Kassiererin)&amp;lt;br&amp;gt;Andreas Werner (1. Sportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Roland Labinski (2. Sportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Peter Jung (3. Sportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Benjamin Illgen (1. Bogensportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Andreas Werner (1. Jugendleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Marco Duberny (2. Jugenleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Marco Duberny (1. Heimwart)&lt;br /&gt;
| Sitz       = [[Holthauser Straße]] 288· 44627 Herne&lt;br /&gt;
| Homepage   = http://www.bsv-holthausen.de/&lt;br /&gt;
| lat=51.54055&lt;br /&gt;
| lon=7.28994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
Der BSV Holthausen ist mit seinen {{#expr: {{JETZIGES_JAHR}}-1857 }} Jahren der älteste Schützenverein der Stadt Herne. [[1986]] erhielt der Verein die Sportplakette des Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
Vom [[1. September|1.]] - [[3. September]] [[2007]] feierte der Schützenverein anlässlich des 150-jährigen Bestehens, das 28. Schützen - und Volksfest mit dem Königsvogelschießen am [[19. August]]. Die Festschrift zu diesem Ereignis zeigte auf dem Deckblatt den Gründungsort des Vereins, das Bauernhaus Wiesche, wie es von der Herner Künstlerin Josefa Holthoff schon [[1957]] erstmals gestaltet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Festschrift ist die nachstehende Chronik enthalten, die von &#039;&#039;&#039;Werner Ruthe&#039;&#039;&#039; geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holthausen - das Dorf zwischen den Städten==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Holthauser Bürgerschützen ist eng verbunden mit der Gemeinde Holthausen, die in der Zeit um das Jahr [[1857]] noch die Bauernschaften Börsinghausen und Oestrich umfaßte und gerade einmal 293 Einwohner zählte. Der auch heute noch an vielen Stellen sichtbare dörfliche Charakter des kleinen Stadtteils im Herner Osten war in der Mitte des 19. Jahrhunderts sicher wesentlich stärker ausgeprägt. Dies untermauert zweifellos ein Blick in die berufliche Gliederung der damaligen Bevölkerung, deren wirtschaftliche Grundlage in der unmittelbaren oder mittelbaren Bearbeitung landwirtschaftlich genutzten Bodens lag. Die Statistik der Berufe führten so z.B. im Jahre [[1840]] 19 Landwirte und Kötter, 6 Tagelöhner sowie 3 Holzschuhmacher und 3 Schmiede an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung auch in Holthausen, das seit [[1817]] zur Bürgermeisterei Castrop gehörte, [[1902]] mit den Gemeinden Sodingen und Börnig zum [[Amt Sodingen]] vereinigt und im Jahre [[1928]] in die Stadt Herne eingemeindet wurde, Spuren hinterlassen. Hierzu sei in Erinnerung gerufen, dass es [[1866]] zur Gründung der Zeche Erin in Castrop und [[1872]] zur Gründung der [[Zeche Mont-Cenis]] in Sodingen gekommen war. Sicherlich hat danach insbesondere die Gründung des Schachtes II der Zeche Mont-Cenis auf Holthauser Gebiet im Jahre [[1895]] eine wesentliche Änderung der Bevölkerungsstruktur mit sich gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirtschaftliche Aufschwung brachte natürlich auch auf anderen Gebieten Veränderungen. So mussten sich die Holthauser Schulkinder täglich nach Castrop begeben, bis 1872 in Holthausen die erste eigene Schule am südöstlichen Dorfeingang gebaut wurde. Bei dieser Schule, die vielen älteren Holthausern noch in guter oder eventuell auch weniger guten Erinnerung ist, handelte es sich um die [[1959]] abgebrochene “[[Cäcilienschule (Holthausen)|Cäcilienschule]]”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rasant wachsende Bevölkerung brachte natürlich auch steigende Schülerzahlen mit sich, wodurch der Neubau weiterer Schulen an der Gerther Grenze und an der heutigen [[Börsinghauser Straße]] sich als notwendig erwiesen. Die [[1818]] zu 93 % katholische Bevölkerung war [[1899]] zu 44 % evangelisch durchsetzt, so dass 1902 die evangelischen Kinder Holthausens ihre Lutherschule (später Schule Auf ́m Kolm) erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Zeugnis hierfür ist die am [[30. November]] [[1904]] eingeweihte Kirche von Sodingen an der [[Mont-Cenis-Straße]] mit der späteren Gründung der Kirchengemeinde Sodingen am [[1. Oktober]] [[1909]], die mit diesem Zeitpunkt aus der Kirchengemeinde Castrop ausgepfarrt wurde. Die Landgemeinde Holthausen, wie Holthausen in der Gründungsurkunde genannt wurde, gehörte damit nicht nur im staatlichen, sondern auch im kirchlichen Bereich zu Sodingen. Ein weiteres Stück Selbständigkeit, auf das die Holthauser Bürger stolz waren, ging verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders sah es dagegen für die Katholiken aus, die [[1908]] eine eigene Kirche, die Notkirche an der Mont-Cenis-Straße erhielten, die [[1932]] durch die [[St. Dreifaltigkeit (Herne)|Dreifaltigkeitskirche]] an der Börsinghauser Straße ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute noch sehen die Holthauser ihren Stadtteil als “&#039;&#039;Dorf zwischen den Städten&#039;&#039;”, in dem es sich gut wohnen läßt, auch wenn die Anzahl der Bauernhöfe abgenommen, jedoch die Zahl der Gebäude und damit auch die Zahl der Einwohner stark zugenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drang nach Selbständigkeit, nach etwas Eigenem, mag auch ein Grund dafür gewesen sein, weshalb es 1857 zur Gründung des Holthauser Schützenvereins gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hof Wiesche an der Mont-Cenis-Straße 584 - Gründungsort des Holthauser Schützenvereins==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Gründungshaus Wiesche im Jahre1982 Sammlung Werner Ruthe.jpg|links|thumb|Das Bild vom Bauernhaus Wiesche zeigt vorne den seinerzeitigen Kommandeur des Schützenbataillons Manfred Hanisch, der zur Eröffnung des Königsvogelschießens im Jahre 1982 die Schützen hatte antreten lassen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name dieses Hofes lautete [[Hof Kleintappe|Kleintappe]] (Täpken). Um [[1833]] heiratete Johann Theodor Wiesche, [[1799]] in Westhofen (Castrop-Schwerin) geboren, Frau Anna Maria Kleintappe in Holthausen und wurde damit Besitzer des Hofes. Ein Sohn aus dieser Ehe, [[Heinrich Wilhelm Wiesche]], geb. [[24. September]] [[1837]], heiratete [[1867]] Frau Maria Alwine Schlingermann aus Obercastrop und verstarb als letzter Mitbegründer des Holthauser Schützenvereins am [[14. Januar]] [[1935]] im Alter von 98 Jahren. Den Hof übernahm sein Sohn Engelbert Heinrich Wiesche, der [[1943]] verstarb. Danach führte Heinrich Wiesche, seit dem [[21. August]] [[1949]] 1. Vorsitzender und später Ehrenvorsitzender der Holthauser Schützen, den Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus des Hofes Wiesche, auf dessen Deele 1857 der Holthauser Schützenverein gegründet wurde, stammt aus dem Jahre [[1798]]. Zur damaligen Zeit hatte der Hof die katholische Kirche in Castrop als Grundherrin und führte als jährliche Abgaben an diese 2 Malter Hafer &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Malter ist ein altes Hohlmaß und die Menge entspricht hier ca. 318 Liter&amp;lt;/ref&amp;gt;, 13 Scheffel Gerste &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Scheffel ist ein altes Getreidemaß. Die Menge espricht hier ca. 570 Liter Gerste&amp;lt;/ref&amp;gt; und 4 Hühner ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte der Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde das Gründungshaus Wiesche beim Königsvogelschießen gerne als Herberge benutzt, in der Schützen und Gäste bei Kaffee, Kuchen und anderen Speisen ein wenig Ruhe und Kraft für den weiteren Tagesablauf tanken konnten. Inzwischen ist dieses Stück “Holthausen” abgerissen und der Grund mit Einfamilienhäusern bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenstehend sehen wir das Gründungshaus Wiesche im Jahre [[1980]]. Die Holthauser Schützen hören ihrem Btl.-Kommandeur Manfred Hanisch zu, der das Schießen auf den Königsvogel eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gründungshaus zierte erstmalig 1957 die Umschlagseite der Festschrift. Die Gestaltung hatte die Herner Künstlerin Josefa Holthoff vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gründungsversammlung 1857==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Fahne 1857 Zeichnung Sammlung Werner Ruthe.jpg|rechts|thumb|Wir Holthauser Schützen können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die grafische Darstellung, die auch auf der Seite “Herner Stadtnachrichten” in der Ausgabe Nr. 154 der “Westdeutsche Allgemeine” vom 6. Juli 1957 abgebildet worden ist, im Jubiläumsjahr 1957 erstellt wurde. Vermutlich hat sie der seinerzeitige Schriftführer Friedrich Becker aufgrund seiner profunden Kenntnisse zur Vereinsgeschichte selbst gezeichnet oder im Zuge der Herstellung der Grafik des Gründungshauses Wiesche von Josefa Holthoff, die bis heute auf jeder Titelseite der Festschriften abgebildet ist,  gleich mit zeichnen lassen. Leider hat zu diesem Punkt die Befragung von Zeitzeugen der 1950er Jahre keine Klarheit bringen können. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das kleine Bauerndorf Holthausen bei Castrop, zu dem auch die Siedlungskerne Börsinghausen und Oestrich zählten, beherbergte 293 Seelen. Viele davon waren mit Sicherheit Gäste der regelmäßig stattfindenden Castroper Schützenfeste gewesen, die der Überlieferung nach bereits im 16./17. Jahrhundert abgehalten wurden. Offensichtlich waren aber gerade die jungen Bauernburschen nicht mehr bereit, nur Schützenfeste in Castrop zu besuchen. Sie wollten ein eigenes Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ersten beratenden Zusammenkunft trafen sich die jungen Holthauser Bauernburschen in den Fastnachtstagen des Jahres 1857 auf der Deele des Bauernhauses Wiesche und beschlossen die Gründung eines Schützenvereins. Stürmisch sei es dabei auf dem elterlichen Hof zugegangen, wie der 1935 im Alter von 98 Jahren verstorbene Heinrich Wiesche immer wieder gern erzählte. Die ältere Generation schüttelte die Köpfe, äußerte so manche Bedenken und wies nicht ohne Grund auch auf die finanziellen Risiken hin, die mit einem Schützenfest damals schon verbunden waren. Erfahrene Schützen aus der Nachbarschaft erklärten die Ausführung des Planes für unmöglich, ja sogar utopisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagemut und Feuereifer der Jungen setzten sich aber durch, der Schützenverein wurde gegründet. Gleichzeitig wurde beschlossen, noch im Herbst des gleichen Jahres ein Schützenfest zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vorsitzenden, der den Titel “General” erhielt, wurde J. Vethacke gewählt, dem Gustav Thürich, Heinrich Lueg, Heinrich Tappe, Heinrich Wiesche, Teves, Eckmann und Heermann zur Seite gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb kurzer Frist schrieben sich 72 Holthauser als Mitglied ein. Die Anschaffung einer Trommel und einer Fahne als wichtigstes Vereinsinventar war von Anfang an beschlossene Sache und wurde bis zum ersten Schützenfest im Juli angeschafft. Ohne sollte das Fest nicht über die Bühne gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahne war aus grün-weißem Tuch mit dem Bild des heiligen Hubertus und der Inschrift “Schützengilde Holthausen. Anno 1857”. Bilder davon gibt es nicht, denn die Technik der Fotografie war noch nicht so weit entwickelt, dass sie weite Verbreitung gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nebenstehende Abbildung, die als Vorlage für die Berichterstattung im Jubiläumsjahr 1957 an die WAZ gegeben wurde, stellt wahrscheinlich dar, wie 100 Jahre zuvor die Holthauser Schützen, ihre Fahne und Trommel sowie die Ehrendamen ausgesehen haben. Gekostet haben die Fahne, die Trommel und die Uniformen die Holthauser Schützen 137 Taler und 50 Silbergroschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schützenfest 1857==&lt;br /&gt;
Die Begeisterung für die Schützensache und wahrscheinlich auch die Aussicht, einige schöne Tage und Nächte mit Nachbarn, Freunden und Bekannten sowie den Einwohnern der Nachbargemeinden festlich begehen zu können, beflügelte die eingeschriebenen Schützen bei ihren Vorbereitungen für das Schützenfest im Sommer. So mussten Verhandlungen mit dem Zeltwirt geführt, zünftige Musik bestellt und ein Vogel geschnitzt werden. Das Schiesspulver und auch ein Exerzieren durften nicht fehlen. Um die Festvorbereitungen erfolgreich abzuschließen, war so mancher Botengang erforderlich, der die Vereinskasse mit 10 Silbergroschen belastete, wenn der Bote in das benachbarte Bochum lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das Schützenfest nicht nur Besucher aus der eigenen Gemeinde anlockte, nutzte man für die Werbung die einzige Zeitung in der näheren Umgebung. Im “Wochenblatt für den Kreis Recklinghausen” erschien deshalb am [[27. Juni]] [[1857]] folgende Anzeige:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holthauser Schützenfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, den 5. und Montag, den 6. Juli d. J. wird hierselbst das Schützenfest gefeiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Teilnahme an diesem Fest laden wir alle Freunde fröhlicher Volksfeste mit dem Bemerken freundlichst ein, daß für eine vorzügliche Musik, sowie für ein schön gebautes geräumiges Zelt, gute und prompte Bewirthung, preiswürdige Getränke und sonstige Erfrischungen bestens gesorgt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik wird von der Schulteschen Kapelle von Horneburg ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diejenigen Einheimischen, die sich nicht haben einschreiben lassen, werden zu den Feierlichkeiten nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holthausen bei Castrop, den 1. Juni 1857.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   Der Schützen=Vorstand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Selbstvertrauen und der Mut der jungen Schützengilde kann nur bewundert werden, zusammen mit einer gehörigen Portion Vertrauen darauf, dass das Fest gelingen wird, der insbesondere im letzen Satz zum Ausdruck kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skeptiker wurden durch den Verlauf des Festes eines Besseren belehrt. Das erste Holthauser Schützenfest verlief glanzvoll. Die Erwartungen wurden weit übertroffen. Der Besuch, auch aus den Nachbargemeinden, war überwältigend. Mancher Besucher wird auch von der Neugier angetrieben gewesen sein, zu sehen, wie so ein kleines Bauerndorf ein solch groß angekündigtes Fest gestaltete. Es galt aber sicherlich auch, dem ersten Holthauser Schützenkönig, Bauer [[Hof Schulte-Oestrich|Schulte-Oestrich]] und seiner von ihm erkorenen Königin, Frau Thürich, zu huldigen und so manches Gläschen auf das Wohl dieser Würdenträger zu leeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fest verlief glanzvoll, so die Überlieferungen und Zeitungsberichte. Es bot aber auch den Holthauser Schützen reichlich Gesprächsstoff, denn das Fest hatte ein kaum zu übersehendes Loch in die Vereinskasse gerissen. Sparsam war offensichtlich nicht gewirtschaftet worden. Hierüber wurde viel erzählt und selbst die “Castroper Zeitung” berichtete im März [[1899]] noch davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Summen ausgegeben wurden, wird deutlich an folgenden Zahlen: Zeltbau 70 Taler; Musik 52 Taler und 20 Silbergroschen; Pulver 4 Taler und 20 Silbergroschen; Königskrone 2 Taler; Kronen für die Ehrendamen 2 Taler; Seide zur Königsschärpe 1 Taler und 15 Silbergroschen; Besatz an den Hosen der Offiziere 3 Taler und 15 Silbergroschen. Der Tambour erhielt eine Sondervergütung von 3 Talern. Wie viel Bier ausgeschenkt wurde, ist nicht überliefert, aber ein halb Ohm &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Ohm ist ein altes Flüssigkeitsmaß. Die Menge espricht hier ca. 70 Liter&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden mit 3 Taler und 15 Groschen notiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese und weitere Ausgaben - die Seidenkleider der Ehrendamen wurden auch aus der Kasse bezahlt - verursachten ein gewaltiges Defizit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So manche Besprechung wird auf der Deele des Hauses Wiesche stattgefunden haben, ehe der Fehlbetrag auch durch Freunde und Gönner ausgeglichen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführungen zum ersten Schützenfest sollen geschlossen werden mit einem Blick auf das Königspaar. Ein Bild steht dem Verein leider nicht zur Verfügung, deshalb ein Blick auf das Zuhause von Schützenkönig und Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schützenkönig, Bauer Joseph Schulte-Oestrich, stammte aus dem Ortsteil Oestrich, zu dem nur 4 Höfe an der jetzigen [[Oestrichstraße]] gehörten. Der [[Hof Schulte-Oestrich]] gehörte [[1827]] mit 187 Morgen zu den größten Besitzungen der Bauernschaft Holthausen. Der Name Schulte lässt vermuten, dass ehemals dem jeweiligen Hofinhaber als Bauernvorstehen eine gewisse Gerichtsbarkeit über die Grundbesitzer der Bauernschaft zustand. Der Hof war an das Haus Henrichenburg abgabepflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hof Türich|Hof Thürich]] war mit 192 Morgen Grundbesitz der größte in der Bauernschaft Holthausen. Die Hofgebäude standen südlich der Mont-Cenis-Straße, ungefähr zwischen Vonnahme und Stegemann. Der Besitz umfaßte auch 4 Einliegerhäuser, 1 Brennerei und 1 Schmiede. Wohnhaus und Scheune brannten in den Jahren [[1876]]/[[1877]] nieder und wurden nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Schützenkönig Schulte-Oestrich als auch Frau Thürich, die Königin, stammte - so kann sicher geschlossen werden - wohl nicht aus unvermögendem Hause. Beide werden mit Sicherheit ihr Scherflein zum Gelingen des ersten Schützenfestes beigetragen und ihre Schatullen bei der Bewältigung des Defizits nicht zugehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1899 - der Schützenverein wird zu neuer Blüte gebracht==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1899 Vorderseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Vorderseite&#039;&#039;&#039; – Die Fahne von 1899 wurde auf Bitte des Gemeindevorstehers von Holthausen, Heinrich Wiesche sen., von Amtmann Barfels vom Amt Castrop, zu dem Holthausen seinerzeit gehörte, in einer Vorfeier zum großen Schützenfest in der Gaststätte Rottmann, später Schulte-Beyer, geweiht.  Diese traditionsreiche Stätte dient heute als Vereinsheim, wo auch diese Fahne verwahrt wird. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1899 Rückseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Rückseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dem prachtvollen Schützenfest 1857 waren 42 Jahre vergangen. Die Alten waren nicht mehr und die Schulden in der Vereinskasse waren ebenfalls kein Thema mehr. Der König Joseph Schulte-Oestrich war verstorben, von den Mitgliedern lebten nur noch 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gastwirt Friedrich Döhmann, der im Verein mit dem damaligen Vorsteher Heinrich Wiesche den Schützengedanken wieder lebendig werden ließ, erwarb sich beim Wiederaufbau des Vereins große Verdienste. Holthausen zählte [[1899]] insgesamt 2.575 Einwohner; mit den Gemeinden Sodingen und Börnig waren es immerhin 7.666. Gegenüber der Einwohnerzahl von 1857 konnte somit viel Überzeugungsarbeit für den Schützengedanken geleistet werden und der Erfolg blieb auch nicht aus. Der Verein zählte bis zum Schützenfest im Juli d. J. 450 Mitglieder, eine gute Basis für das geplante Vorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die führenden Ämter waren allesamt besetzt; an der Spitze standen Heinrich Tappe sen., 1. Vorsitzender; Engelbert Wiesche, 1. Schriftführer und Heinrich Wiesche sen., 1. Kassierer. An der Spitze des Offizierscorps standen Heinrich Lueg, General; Hermann Böckmann, Oberst und Friedrich Döhmann, Major. 5 Kompanien waren gebildet worden. Selbst ein Oberstabsarzt mit einem Assistenzarzt und 2 Lazarettgehilfen fehlten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So rief man alsbald zum Schützenfest und holte die Trommel aus den Gründertagen hervor. Die Fahne aus demselben Jahr war bei einem Brand auf dem Bruch vernichtet worden. Eine neue musste her, wurde aus freiwilligen Spenden beschafft und bei einer großen Vorfeier in der Wirtschaft Rottmann (später Schulte-Beyer) durch den Amtmann Barfels aus Castrop geweiht. Die Kleiderordnung beim Schützenfest sah für die Schützen einen dunkelgrünen Hut mit Feder, für die Offiziere Gehrock und dunkle Hose mit grünen Streifen und die immerhin stolze Zahl von 16 Ehrendamen weißes Kleid, grüne Schärpe, schwarze Lackschuhe mit Schilfrose, schwarze Strümpfe und lange weiße Handschuhe vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem nach heutigen Maßstäben überdimensionalen Plakat, das in dem Vereinsheim bewundert werden kann, kündigte der Vorstand für den [[1. Juli|1.]] und [[2. Juli]] [[1899]] das Schießen nach dem Vogel bis zum Königsschuß an. Aber auch ein großes Concert, der große Königsball, Königsparade und Festball mit anschließendem Prachtfeuerwerk machten Lust, das Fest zu besuchen. Vergessen konnte den Termin in Holthausen und der näheren Umgebung niemand, denn beide Festtage wurden um 5 Uhr in der Frühe mit Kanonendonner eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam allerdings anders. Das Zelt war bereits aufgestellt, als wegen eines plötzlich ausgebrochenen Bergarbeiterstreiks die Feier verboten wurde. Das Zelt mußte abgebrochen werden. Mit dem Zeltwirt gab es wegen der Kosten einen heftigen Streit, der die Schützen in arge finanzielle Schwierigkeiten brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der “Chronik der Schule von Holthausen”, die sich in der Bibliothek des Emschertalmuseums Herne befindet, war wenige Wochen später folgendes festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
1899 - Am 29. und 30. Juli wurde von dem Bürger-Schützenverein der Gemeinde Holthausen Schützenfest gefeiert. Den Königsschuß that der Landwirt Anton Eckmann zu Holthausen, welcher zur Königin die Frau des Landwirts Heinrich Tappe zu Holthausen wählte. Seit dem Jahre 1857 war in der Gemeinde Holthausen kein Schützenfest gefeiert worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein tolles Fest gewesen, das im neu erbauten, 1200 qm großen Zelt auf Haacken Wiese gefeiert worden war. In Scharen müssen auch Besucher aus dem benachbarten Castrop den Weg in das Festzelt gefunden haben. Der Berichterstatter in der “Castroper Zeitung” vom 3. August ließ sich jedenfalls zu folgenden Vers hinreißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wogt des Volkes dunkler Hauf’&lt;br /&gt;
Gen das liebliche Holthausen hinauf!&lt;br /&gt;
Dort aus dem Erintore rückt&lt;br /&gt;
Der Bürgerschar mit ihren Fraun,&lt;br /&gt;
Mit ihren Kindern, zum Feste schön geschmückt,&lt;br /&gt;
Gar würdig und lustig anzuschauen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung über das gelungene Fest, das trotz aller Schwierigkeiten keinen finanziellen Schock verursachte, hielt über die Jahre. Der Vorstand und auch das Offizierscorps blieben fast unverändert und kündigten für den [[2. Juli|2.]] und [[3. Juli]] [[1904]] erneut ein Schützenfest an. In der Weide von W. Speckbrock sollte es stattfinden und wiederum mit Kanonendonner um 5 Uhr in der Früh eingeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam jedoch wegen eines Pockenfalls in Bochum zunächst zum Verbot. Wenige Wochen vor dem genannten Termin kam dann doch die Genehmigung. Die Schützen waren erleichtert und frohen Mutes begab man sich an den Sonntagen vor dem Fest zu Exerzier- und Paradeübungen. Durch die Teilnahme der Majestäten des Jahres 1899, die reichlich “Münchener Königl. Hofbräu” spendeten, gestalteten sich die Übungen zu stimmungsvollen Vorfeiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiessen nach dem Vogel auf Eckmanns Wiese, neben dem Feuerwehrturm, beendete mit dem Königsschuss, Nikolaus Haase. Gemeinsam mit Frau Anna Nöthe bestieg er den Königsthron, musste allerdings mit dem Königswalzer warten. Die Kapelle des 2. Westfälischen Husaren-Regimentes Nr. 11, aus Düsseldorf, traf erst verspätet ein. Umso fleissiger spielten sie dann, denn der stimmungsvolle Festverlauf war auch ihrem Einsatz gedankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuvor genannte Schulchronist hielt hierzu ganz nüchtern fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 2ten und 3ten Juli 1904 wurde von dem Bürger-Schützenverein der Gemeinde Holthausen Schützenfest gefeiert. Den Königsschuß tat Bauunternehmer Haase zu Holthausen-Landwehr, welcher zur Königin die Frau des Wirts Carl Noethe zu Holthausen- Bruch wählte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1907 - Goldenes Vereinsjubiläum==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Königspaar 1907 Sammlung Werner Ruthe.jpg|links|thumb|Das Köngispaar beim 50-jährigen Jubiläum 1907 hieß Wilhelm Vethacke, dessen glückliche Königin Frau Bernhardine Hubbert wurde. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Bereits 3 Jahre später, im 50. Jahr des Vereinsbestehens, sollte es erneut ein Schützenfest geben. An 3 Tagen, dem [[10. August|10.]], [[11. August|11.]] und [[12. August]] [[1907]], sollte mit besonderem Prunk und einem großen Feuerwerk Schützenfest gefeiert und ein neues Königspaar bejubelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Vereins stand Wilhelm Rottmann, der gemeinsam mit dem Offizierscorps unter fachkundiger Beratung von Major Döhmann die notwendigen Vorbereitungen traf. Das Vogelschießen auf Böckmanns Ziegelei beendete Schlossermeister Wilhelm Vethacke mit dem Königsschuß. Glückliche Königin wurde Frau Bäckermeister Bernhardine Hubbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild dieses Königspaares vor der Vereinsfahne von 1899 zeigt, dass seinerzeit der Schützenkönig einen Zylinder trug, im Gegensatz zu der wahrscheinlich 1857 noch&lt;br /&gt;
getragenen Krone, die mit 2 Talern bezahlt worden war. Neben der Königsschärpe zierte die Königskette mit der Medaille mit der Aufschrift “1857 Erinnerung an das Gründungsjahr” die stolze Brust des Königs. Eine weitere Medaille mit der Aufschrift “1899 Schützenverein Holthausen” erinnert wohl an das Anschaffungsjahr 1899. Jeweils 2 weitere Erinnerungsmedaillen sind den Königen Anton I. (Eckmann) und Nikolaus I. (Haase) gewidmet. An die jeweiligen Königinnen Karoline Tappe und Anna Nöthe erinnern die Medaillen, die den Königspaaren gewidmet waren. Das nebenstehende Bild zeigt das Königspaar des Jubiläumsjahres 1907 mit dem Hofstaat sowie dem Zeremonienmeister Gustav Thürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1907 - 1945 Eine schwierige Phase in der Vereinsgeschichte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahnenoffiziere 1928 Sammlung Werner Ruthe.png|1928 Fahnenoffizier und Fahnenjunker vor Beginn des Festzuges&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahnenoffiziere 1935 Sammlung Werner Ruthe.png|1935 bei der Parade auf der Tappen Wiese&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem grossen Schützenfest im Jubiläumsjahr 1907 kam das Vereinsleben irgendwie zum Erliegen. Im Wilhelminischen Zeitalter, wie die Zeit von 1888 - 1918 unter Kaiser Wilhelm II. auch genannt wurde, waren andere Dinge offensichtlich wichtiger. Das Streben des Kaisers nach einer Weltmachtstellung für Deutschland, das [[1918]] mit dem Ende des I. Weltkrieges Not und Elend über das Volk brachte, ließ möglicherweise nicht viel Raum für die Gestaltung von Freizeit, in der die Tradition der Schützen gepflegt werden konnte. Hinzu kamen sicherlich die wirtschaftlichen Belastungen aus Reparationsleistungen und der galoppierenden Inflation. Erwähnt sei auch die hohe Zahl der Arbeitslosen, der [[Kapp-Lüttwitz-Putsch und Märzrevolution 1920|Kapp-Putsch]] im Jahre [[1920]] oder die Räumung des Ruhrgebietes im Jahre [[1925]] von den Franzosen als Besatzungsmacht, also Ereignisse, die von politisch unruhigen Zeiten zeugten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1928]] - Schützenkönig Wilhelm I. (Vethacke) trug nunmehr 21 Jahre lang die Königskette; er wünschte sich eine Wiederbelebung des Schützenvereins. Major Döhmann - seine Erfahrungen bezüglich der Wiederbegründung des Vereins im Jahre 1899 waren ihm von großem Nutzen - nahm sich dieses Wunsches an und berief für den [[3. Februar]] d. J. eine Versammlung in die [[Stammhaus Nöthe|Gaststätte Nöthe]] ein. Das ehemalige Offizierskorps und alle Bürger, die sich als Holthauser fühlten, sollten zugegen sein. 25 Männer waren dem Rufe gefolgt und gingen das Vorhaben zügig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Major Döhmann legte den Zweck der Versammlung, noch in diesem Jahr ein Schützenfest zu feiern, dar. Hieraus wird hinreichend erkennbar, daß die Pflege von Schützenbrauchtum mit dem Hauptziel, ein Königsvogelschießen und Schützenfest zu veranstalten, erste Priorität für den Verein haben sollte. Schützenbruder Friedrichs stellte dagegen den Antrag, zunächst einmal einen lebendigen Schützenverein zu gründen, d. h. einen Verein, in dem ein ergänzter Vorstand gewählt, laufend Beiträge gezahlt, Schießübungen und Preisschießen abgehalten und Ausflüge zu anderen Brudervereinen gemacht würden. Hierdurch würden der Vereinskasse beträchtliche Eintritts- und Beitragsgelder zufliessen. Der Antrag wurde allgemein für gut geheissen, so der damalige Schriftführer Fischer, aber für einen Beschluss reichte es doch nicht. In einer weiteren Versammlung am [[26. Februar]], an der 80 Holthauser teilnahmen, wurde Engelbert Wiesche zum 1. Vorsitzenden gewählt und Friedrich Döhmann zum Oberst befördert sowie die Abhaltung eines Schützenfestes beschlossen, weiteres zunächst auf später vertagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fest fand am [[4. August|4.]], [[5. August|5.]] und [[6. August]] [[1928]] statt. Schützenkönig wurde Schneidermeister Theodor Bernhard Rottmann, der Johanna Steden zur Königin erkor. Es war ein Fest nach altem Brauch mit Vogelschiessen, Königsparade, Festumzug, Kinderschützenfest und dem Portemonnaiewaschen zum Festausklang. Es war toll und feucht, von innen sowie von aussen gewesen, denn Petrus hatte insbesondere bei der Königsparade die Himmelsschleusen weit geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Fest nahm das Vereinsgeschehen seinen gewohnten Lauf und die 5 Kompanien entwickelten mit Schießabenden und geselligen Beisammensein ein reges Eigenleben, so dass recht bald mehr als 300 Holthauser Mitglied waren. Am [[10. März]] [[1929]] beschloss die Vollversammlung dann auch eine Satzung, so dass schließlich am [[11. November]] 1929 der Verein unter der Geschäftsnummer VR 58 beim Amtsgericht Castrop-Rauxel in das Vereinsregister eingetragen wurde. Mitglied konnte jede männliche Person ab 18 Jahren werden. Als Zweck des Vereins wurde festgeschrieben, dem Vaterlande in seiner Not zu dienen, durch Festigung der Schießfertigkeit, der Disziplin, des Pflichtbewusstseins, durch Pflege des Bürgersinnes, der Eintracht und Geselligkeit und die Erziehung der jugendlichen Mitglieder zu diesen Tugenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schießen sollte durch die Einführung von Schützenschnüren und einiger Wanderpokale attraktiver werden. Auch die Geselligkeit unter Einbeziehung der Familien wurde vielfältig gepflegt, davon zeugen die mannigfalten Protokolle und Jahresberichte. Besonders beliebt waren dabei die Zusammenkünfte des Bataillons auf dem Schießstand “Wilhelm Tell” an der [[Friedhofstraße]], der von einigen Schützenbrüdern betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Disziplin hat es allerdings zu vorgerückter Stunde hin und wieder gehapert, wie mancher “blumige” Hinweis vermuten lässt, denn selbst einige Offiziere erhielten vom Herrn Major einen Tadel wegen nicht ordentliche Kleidung. So war das damals!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Generalversammlung am [[15. Januar]] [[1933]] wurde Heinrich Tappe zum 1. Vorsitzenden gewählt. Damit war der Posten des Majors und des Vorsitzenden in einer Person vereinigt. Unstimmigkeiten sollten dadurch vermieden werden. Durch die Wahl eines Schützenbruders, der in Holthausen an der Scholle gebunden ist, sollten auch jährliche Neubesetzungen der Vergangenheit angehören. Eine Rechnung die aufging, denn Heinrich Tappe blieb mehr als ein Jahrzehnt Vorsitzender, auch wenn er durch die Gleichschaltung aller Sportvereine durch den Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen zum Vereinsführer des Schützenvereins bestellt wurde. Auch mussten die Holthauser Schützen im August [[1937]] die allen Sportvereinen zugedachte Reichsbundfahne in Empfang nehmen. Stolz getragen wurde nach wie vor die Schützenfahne von 1899. Ausdruck hierfür sind zweifellos die Ausführungen des Chronisten der Feier der Fahnenübergabe, der von einem dreifachen Horrido des Schützenoberst Tappe auf das deutsche Schützenwesen am Schluss der Übergabe berichtet, gefolgt von einem mit Begeisterung gesungenen Schützenlied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflege des Schützenbrauchtums im althergebrachten Sinne zeigte sich [[1935]] als auch [[1939]] durch die Feier weiterer Schützenfeste, die beide glanzvoll in der seit 8 Jahrzehnten bekannten Weise verliefen. Daran änderten auch mehrfache Anordnungen zur Änderung des Vereinszwecks im Sinne der damaligen Machthaber nichts.&lt;br /&gt;
1935 tat Fritz Döhmann den Königsschuss und bildete gemeinsam mit Fräulein Elisabeth Wiesche den Königsthron. Die beiden Vertreter der jüngsten Schützengeneration machten ihre Sache hervorragend und das Festzelt war bei strahlendem Sonnenschein an allen drei Tagen bis zum letzten Platz gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 erging es im Juli Ewald Gottschlich, der Frau Toni Nöthe zur Mitregentin wählte, ebenso. Dieses Volksfest zählten seinerzeit die Schützen zu einem der schönsten. Massgeblich dazu beigetragen hat wohl die Musikkapelle der Beobachtungsabteilung Dortmund. Ausgezeichnete Musik, unermüdlicher Einsatz bis in die frühen Morgenstunden und humorvoller Kontakt zum feiernden Publikum waren wohl einer der Garanten für das Gelingen des Festes gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen später begann der zweite Weltkrieg. Die monatlichen Versammlungen der Kompanie wurden noch einige Zeit weitergeführt. Das Übungsschießen auf den Luftgewehrständen in den Kompanielokalen wurde von jung und alt dazu genutzt, im Wettkampf der Kompanien untereinander gut zu bestehen und bei der inzwischen eingeführten Vereinsmeisterschaft oder dem Wettkampf um die Hauptmannskette gut abzuschneiden. Daneben erfreute sich auch die Musik- sowie Reiterabteilung grosser Beliebtheit, ebenso gern hörte man auch das Trommeln der Spielleute. Die Freude an diesen Dingen ging jedoch rasch verloren. Die Zahl der Schützenbrüder, die zum Kriegsdienst eingezogen wurden, stieg stetig. Die innere und äussere Not der Schützen brachte das Vereinsleben mehr und mehr zum Erliegen. Den Eingezogenen schickte man Päckchen an die Front. Immer häufiger jedoch gedachte man gefallener Schützenbrüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Protokollbuch wird mit der letzten Eintragung von der Jahreshauptversammlung am [[14. Februar]] [[1943]] berichtet. Da mit Eintritt der Dunkelheit mit Fliegeralarm zu rechnen war, hatte die Versammlung bereits um 4 Uhr am Nachmittag begonnen. Der Versammlungsbericht umfasst nur wenige Zeilen, die deutlich machen, daß ein Vereinsleben praktisch nicht mehr stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1949 - mit neuem Mut beginnt der Wiederaufbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen zwischen 1954 und 1958 Sammlung Helga Kawashima.jpg|BSV Holthausen zwischen 1954 und 1958. Schützenumzug auf der Eickeler Straße (heute Holsterhauser Straße)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HK&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Helga Kawashima&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schützenumzug Holsterhauser Sammlung Helga Kawashima.jpg|Schützenumzug auf der Eickeler Straße (heute Holsterhauser Straße). Ca. zwischen 1954 und 1958. Vordergrund der BSV Holthausen und dann der BSV St. Hubertus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HK&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Helga Kawashima&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das entscheidende Datum für den Neubeginn unseres Vereins ist der [[21. August]] [[1949]]. An diesem Tag fand in der Gastwirtschaft Nöthe die Wiederbegründungsversammlung statt, zu der immerhin 45 Schützenbrüder erschienen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Heinrich Wiesche jedoch zu dieser Versammlung einladen konnte, waren umfangreiche Vorarbeiten notwendig. Rufen wir uns hierzu in Erinnerung, dass mit dem Zusammenbruch durch die Militärbehörde alle Vereine, die auch nur einen geringen militärischen Charakter trugen, aufgelöst wurden. Der Bürgerschützenverein Holthausen blieb nicht verschont. Die Vereinsfahne wurde beschlagnahmt und das Sparbuch eingezogen. Akten und Bilder des Vereins konnte man dadurch, dass sie bei einer bekannten Familie in einem Dorf des Münsterlandes vorsorglich schon während des Krieges untergebracht waren, vor der Beschlagnahme und möglichen Vernichtung retten. Auf Jahrzehnte schien es, dass Schützenvereine der Geschichte angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam jedoch anders. Bereits [[1948]] wurden im Münsterland die ersten Schützenfeste abgehalten und auch die Nachbarn aus Obercastrop wagten im Herbst 1948 ein solches Fest. Das ließ die Holthauser Schützen nicht ruhen. Heinrich Wiesche ergriff im engeren Kreis, zu dem auch Schützenbruder Fritz Döhmann gehörte, die Initiative. Die Fahne entdeckte man im Landgericht Bochum. Insgesamt 21 mal habe er sich nach Bochum begeben, um die Fahne von den Militärbehörden freigegeben zu bekommen, erzählte Wiesche später schmunzelnd. Der Erfolg dieser Aktion machte Mut, die Militärregierung der Stadt Herne und auch die Stadtverwaltung Herne wurden angesprochen, so daß man am 21. August zur Tat schreiten konnte.&lt;br /&gt;
45 Schützenbrüder hörten den Bericht über die Vorbereitungen, diskutierten die den Verhältnissen angepasste Satzung, berieten darüber, ob der neue Verein einen starken religiösen Charakter bekommen sollte. Oder war es doch besser, einem Heimatverein mit besonderer Pflege der heimatlichen Volkskunst den Vorzug zu geben? Letztlich war man sich mit dem vorbereitenden Ausschuss einig, beschloss die Satzung in der vorgesehenen Form und legte im § 3 folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Der Verein verfolgt den Zweck, örtliche Sitten und Gebräuche zu erhalten, bei seinen Mitgliedern Heimatliebe und Bürgersinn zu wecken und sie zu Eintracht und Geselligkeit zu erziehen. Im Abstand von einigen Jahren veranstaltet er öffentliche Volksfeste in althergebrachter Form.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle militärischen Bezeichnungen fielen fort und der Verein in 3 Abteilungen gegliedert, an deren Spitze Abteilungsleiter gewählt wurden.&lt;br /&gt;
Der Vorstand wurde mit Heinrich Wiesche und Fritz Döhmann als 1. und 2. Vorsitzenden, Friedrich Becker als Schriftführer und Georg Tetzlaff als Kassierer gebildet. Die Schützenbrüder Heinrich Gößling und Franz Menne sollten den früheren Spielmannszug wieder zusammenstellen und im Laufe des Herbstes sollte der in 1939 ausgefallene Königsball zu Ehren von Ewald I. (Gottschlich) und Toni I. (Nöthe) nachgeholt werden. Dabei war auch vorgesehen, die Fahne von 1899 mit einem goldenen Jubelkranz zu ehren, denn seit ihrer ersten Weihe waren 50 Jahre vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Protokoll der ersten ordentlichen Jahreshauptversammlung vom [[5. März]] [[1950]] ist zu entnehmen, dass der Spielmannszug beim ersten öffentlichen Auftritt beim Besuch der Obercastroper Schützen am [[11. September]] schon gespielt hatte. Das Herbstfest brachte einen gut gefüllten Saal bei Schulte und einige Mark in die magere Kasse. Gleiches tat eine Fastnachtsfeier Anfang Februar 1950. Deshalb sollte größer gefeiert werden und man beschloss für den Sommer ein Schützenfest. Heinrich Tappe, der frühere langjährige Vorsitzende, wird einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Neue Mützen sollen bis zu Fest die Häupter der Schützen zieren. Die Abteilungen verzichten gar für mehrere Monate auf ihren Anteil am Vereinsbeitrag, um auch Mützen für die Spielleute anschaffen zu können. Wer hier Aussagen zum Schießsport vermisst, sei an das Verbot der Militärregierung über den Gebrauch jeglicher Waffen erinnert. Im Kassenbuch sind für das Jahr 1949 Einnahmen von 662,50 DM und Ausgaben von 308,49 DM verzeichnet. Die erste Ausgabe waren 45,-- DM für ein großes Trommelfell, das bei L. Bieberstein in Herne-Sodingen beschafft worden war. 1950 - das Jahr des ersten Schützenfestes - wurde furchtlos mit einem Kassenstand von 354,01 DM begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[25. April]] war die Herner Presse zur erweiterten Vorstandssitzung herzlich eingeladen worden. Das Programm der Schützenfesttage im Juni wurde vorgestellt und sogleich 100 Plakate in zweifarbigem Druck bestellt. Die Bestimmungen wurden gelockert, und so konnte festgestellt werden, dass ein Vogel aus Ton am geeignetsten war, mit Luftbüchsen abgeschossen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geschah es dann am [[10. Juni]]. Auf Tappes Wiese thronte auf einer 2 m hohen Rampe der Tonvogel, der aus 10 m Entfernung Schuss um Schuss zerlegt wurde. Schützenbruder Georg Tetzlaff war der Glückliche, der den Königsschuss tat und Frau Agnes Stegemann zur Königin wählte. Bevor es jedoch soweit war, konnte jeder, ob Mitglied oder nicht, auf einen zweiten Tonvogel schiessen. Dem glücklichen Sieger hierbei winkte eine edle Flasche Wein und der Ehrentitel des “Zaunkönigs”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im festlich geschmückten Zelt neben der Wirtschaft Eckmann erhalten Georg I. und Agnes I. ihre Insignien, Königskette und Königinnendiadem, aus der Hand ihrer Vorgänger. Das Fest begeisterte die Grossen mit einem Festzug bei herrlichem Sonnenschein am Sonntag, und die Kleinen mit einem Wettbewerb neben der Wiese am Feuerwehrturm um die Würde des kleinen Königs Der Schützenball des dritten Tages endete mit einem Samba der Jugend und einem Rheinländer für die Alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gestaltete sich das Vereinsleben recht vielfältig. Die Abteilungen trafen sich regelmässig und entwickelten erneut ein gewisses Eigenleben, ohne zu vergessen, die Aktivitäten des Vereinsvorstandes zu unterstützen. Herbstfeste und sogar eine Prunksitzung mit Elferrat der Günningfelder Karnevalsgesellschaft wurden fleissig besucht und man bedauerte, dass der Saal bei Schulte nicht noch mehr Besuchern Platz bieten konnte. Mit Werken plattdeutscher Heimatdichter beeindruckte der Leiter der Plattdeutschen Sprachgesellschaft von Recklinghausen, Herr Heinrich Bratke, die Schützen und forderte mit plattdeutschem Humor auch die Lachmuskeln. Weniger erfreulich war die Abspaltung des Spielmannszuges mit einem längeren Streit um die Musikinstrumente, an denen der Schützenverein seine Eigentumsrechte geltend machte. Schliesslich wurden die Instrumente in einem Vertrag vom [[30. Mai]] [[1954]] an die “Ver. Spielleute Herne-Sodingen”, die von Franz Menne vertreten wurden, verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestimmungen zum Gebrauch von Sportwaffen wurden nach und nach gelockert. Diese Entwicklung machte sich Fritz Döhmann zu eigen, der die Vereinsmitglieder immer wieder um eine breitere Beteiligung beim Übungs- und Pokalschiessen bat. Gleiches galt z.B. auch für die Schiessen des neu gegründeten Stadtverbandes. Die Hauptmannskette wird 1954 eingezogen, der der Vereinsmeister ab [[1955]] als sichtbares Ehrenzeichen die Meisterkette tragen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleiben soll, dass von der “[[Zeche Vereinigte Constantin der Große|Gewerkschaft ver. Constantin der Große]]” in Bochum ab [[1. Juni]] 1953 der Kleinkaliber-Schiessstand an der Friedhofstraße für einen jährlichen Pachtzins von 50,-- DM angepachtet wurde. Einige Samstage wurden dafür geopfert, dieses Objekt in seinem Bestand zu sichern und für die Zwecke des Vereins herzurichten. So kaufte man beispielsweise 100 Eisenbahnschwellen zum Preis von 1,-- DM/Stck. Der Verwendungszweck wird nicht berichtet, wohl aber wie teuer die ganze Angelegenheit werden könnt, weshalb die weiteren Arbeiten bis nach dem Schützenfest 1954 vertagt wurden. Schliesslich wird der Pachtvertrag auf Grund finanzieller Erwägungen zum [[31. Mai]] 1955 gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 konnte in gewohnter Weise wieder mit dem Kleinkalibergewehr auf den Holzvogel geschossen werden. Der Antrag des Vorstandes wurde am [[21. Juni]] 1954 von der Stadt Herne mit zahlreichen Auflagen genehmigt, hatte doch das 21. Polizeirevier Herne folgende Stellungnahme abgegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Bei dem Bürgerschützenverein e.V. 1857 Holthausen handelt es sich um den ältesten Schützenverein der Stadt Herne. Das Stadtgebiet Herne-Holthausen hat ländlichen Charakter. Die Bevölkerung ist mit dem Bürgerschützenverein eng verbunden und nimmt in althergebrachter Weise regen Anteil an dem Königsvogelschießen. Aufgrund vorstehender Eigenarten und weil das in Aussicht genommene Gelände, auf dem ausreichende Sicherungsmaßnahmen zu schaffen sind, für das Königsvogelschießen geeignet ist, wird die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung ohne Bedenken befürwortet.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Kohlenbach gab um 9.30 Uhr den ersten Ehrenschuss ab. Tappes Wiese blieb nicht nur bis zum Königsschuss gegen 13.45 Uhr gut gefüllt. Wilhelm Lange-Wellpoth tat den entscheidenden Schuss und war fortan als Wilhelm II. Holthausens neuer Schützenkönig. Als Mitregentin stand ihm Erna I. (Hanisch) zur Seite. Ein wahres Volksfest mit der Dorfgemeinschaft Holthausen machte den beiden Regenten Mut, in den kommenden drei Jahren fröhlich die Holthauser Schützen zu regieren, ehe dann im Jahre [[1957]] das 100 jährige Bestehen des Vereins gebührend begangen werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1957 - 100 Jahre Bürgerschützenverein Holthausen==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Königspaar 1957 Sammlung Werner Ruthe.jpg|thumb|Das Jubelpaar beim 100-jährigen hieß Heinrich Wiesche und Grete Döhmann. Beide stammten aus Familien, deren Mitglieder 1857 den Verein auf der Deele des Bauernhauses Wiesche gründeten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1958 Vorderseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Vorderseite&#039;&#039;&#039; – Beim Königsball im September 1958 im Festzelt an der Bruchstraße enthüllte der Geschäftsführer des Westfälischen Schützenbundes, Ernst Kubzig (Dortmund), die von 4 weiß gekleideten Ehrendamen getragene neue Fahne und gab ihr die symbolische Weihe. Die Fahne trägt die Inschrift “Für Bürgersinn und Heimattreue”. Sie wird heute ebenfalls im Vereinsheim aufbewahrt und bei Schützenfesten und ähnlichen offiziellen Anlässen gezeigt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1958 Rückseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Rückseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rückblick in das Jahr [[1957]] ist natürlich geprägt vom Schützenfest, das anlässlich des 100jährigen Bestehens des Holthauser Schützenvereins begangen wurde. Es hat lange nachgewirkt, und so schrieb der Ehrenvorsitzender Heinrich Wiesche zwanzig Jahre später in der Festschrift des Jahres [[1977]] über diese Festtage u.a. Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Für mich sind diese Tage, an denen ich mit Frau Grete Döhmann die höchste Würde des Vereins tragen durfte, eine stolze und liebe Erinnerung!”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jubelfeier war lange geplant und in vielen Besprechungen vorbereitet worden. Mit vielen Berichten vor dem Fest stellte die Herner Presse das Festprogramm vor und berichtete danach in Bild und Schrift von einem glanzvollen Ereignis, das über die Grenzen Holthausens hinaus Bewunderung für das Königspaar und seinen 100 Jahre alten Verein ausgelöst hatte. Die Festtage wollen wir mit dem in Erinnerung rufen, was der damalige 1. Schriftführer, Fritz Becker, in der bereits genannten Festschrift über das “Hundertjährige” festgehalten hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Nun noch eine kurze Erinnerung an das Jubelfest, die Hundertjahrfeier des Schützenvereins Holthausen am 6. - 8. Juli 1957! Holthausen erlebte in diesen Tagen, sie decken sich fast genau mit den Festtagen des ersten Schützenfestes (5. und 6. Juli 1857), eine Veranstaltung, die nach Umfang, Prachtentfaltung und Verlauf einen Höhepunkt in der Geschichte der Gemeinde darstellte. Das Festzelt stand auf der Haacke ́schen Wiese gegenüber dem Schwesternhaus. Die Majestäten dieses Festes hießen Heinrich Wiesche und Margarete Döhmann, beide, war es Zufall oder kluge Regie, stammten aus Familien, deren Namen immer wieder in der Geschichte des Vereins auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der feierliche Akt am Samstagabend vereinte eine Reihe prominenter Gäste auf dem Podium: Vertreter der Stadt, der Polizei, der örtlichen Geistlichkeit, des Zweckverbandes für Leibesübungen, des Westfälischen Schützenbundes und vieler Nachbarvereine. Dann bewegten sich in einem farbenfrohen Zug alle noch lebenden Königspaare der Holthauser Schützen durch die dichtbesetzten Stuhlreihen zum Königsthron: an der Spitze das&lt;br /&gt;
Jubelpaar, Heinrich I. und Grete I., ihm folgten die Majestäten der Feste von 1954, 1950, 1939 und 1935. Als älteste Teilnehmerin war Frau Johanna Steden aus Bochum erschienen, die 1928 mit dem Schützenbruder Theodor Bernhard Rottmann das Diadem getragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenvorsitzender Heinrich Tappe vollzog die feierliche Krönung des neuen Königspaares. Dann drängten sich in fast endloser Reihe die Gratulanten mit ihren Wünschen und Geschenken. Die Stadt überreichte einen wertvollen Keramikteller, verziert mit Motiven der Stadt und Schützensymbolen, hergestellt in einer Werkstatt des Westerwaldes. Das Glanzstück der Festlichkeit bildete am Sonntag bei bestem Festwetter der große Umzug durch die Straßen der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeführt durch Herold und eine Gruppe Armbrustschützen folgten die Schützenabteilungen von 13 Nachbarvereinen. Das Hauptinteresse galt natürlich den Holthauser Schützen, an ihrem Ende ein farbenfrohes Bild: 5 festlich geschmückte Wagen mit den noch lebenden Königspaaren, am Schluß ein Vierspänner mit dem Jubelpaar. Pagen mit Standarten und an der Seite marschierende Landsknechte in historischer Tracht umrahmten die Gruppe. Im Dorf vollzog sich die Parade vor den auf einer Empore stehenden 13 Königspaaren. Nach der Rückkehr ins Zelt gab es nur eine Meinung: einen solchen Festzug, sowohl nach seiner Länge als auch nach seiner Zusammenstellung hatten die Straßen Holthausens noch nicht gesehen.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Worten wird deutlich, dass die Bürger Holthausens gemeinsam mit alten Holthauser Schützen und ihren Gästen aus dem übrigen Herne und den Nachbarstädten drei Tage bei guter Stimmung verbracht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schützen selbst kehrte danach der Alltag wieder ein. Aber so mancher Besuch bei den Festen der befreundeten Vereine entschädigte für die vielen Mühen, die das Vereinsleben ansonsten schon mal mit sich brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückblick auf das Jubeljahr soll enden mit einem Hinweis darauf, dass der Bürgerschützenverein Holthausen am [[1. Januar]] [[1957]] seine Aufnahme in den Westfälischen Schützenbund 1861 e. V. beantragte. Diesem Antrag war auch entsprochen worden, denn Karl Gottowick, Vorsitzender des Schützenkreises Herne, überbrachte zur Krönung auch die Grüße des Westfälischen und Glückwünsche des Präsidenten des Deutschen Schützenbundes, in dessen Auftrag er zahlreiche Ehrennadeln an verdienstvolle Schützen überreichte, und sie so für ihre mühevolle Vereinsarbeit auszeichnete. Das “Hundertfünfzigjährige” wird somit begleitet von einer fünfzigjährigen Mitgliedschaft im Westfälischen und auch Deutschen Schützenbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Berichterstattung über die “Fünfziger Jahre” darf ein Ereignis nicht unerwähnt bleiben, und das ist der Königsball vom [[6. September]] [[1958]], verbunden mit der Weihe der [[Die 4 Vereinsfahnen des Bürgerschützenvereins Holthausen 1857 e. V.|neuen Fahne]]. Hierzu einige Zeilen aus der “Herner Zeitung” vom [[8. September]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Die erste, im Gründungsjahr beschaffte Fahne ging bei einem Brand auf dem “Bruch” verloren. Amtmann Barfels weihte beim großen Schützenfest in der damaligen Gastwirtschaft Rottmann die zweite Fahne, die mit dem goldenen Kranz geschmückt werden konnte. 1950 flatterte die während der Besatzung vergrabene und später beschlagnahmte Fahne den Holthauser Schützen bei ihrem ersten Schützenfest wieder voran. Viele Herner Schützenfahnen neuer und junger Vereine wurden bei Hernes ältester Schützenfahne geweiht, an der alle Strapazen der Besatzungszeit nicht spurlos vorüber gegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das zum Festbeginn noch nicht fertiggestellte Festzelt konnten die Königspaare erst gegen 23.00 Uhr einziehen, so daß der 2. Vorsitzende Fritz Döhmann die teilweise schon stark animierten Festgäste erst eine Viertelstunde später begrüßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahnenweihe vollzog der Geschäftsführer des Westfälischen Schützenbundes, Ernst Kubzig. Die von den Ehrendamen Elsmarie Wiesche, Dora Schäfers, Jutta Maiwald und Ingrid Schnettelker getragene Fahne mit der Inschrift “Für Bürgersinn und Heimattreue” nahm Schützenoberst Lange-Wellpoth mit den Fahnenoffizieren am Ende der Weihe in seine Obhut.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vom 100. Zum 150. Geburtstag==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Norbert und Edeltraut 20070819 Sammlung Werner Ruthe.jpg|links|thumb|Zum 150-jährigen gelang Norbert Galinski der Königsschuss, der seine Ehefrau Edeltraud zur Königin nahm. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Jahre nach dem großen Schützenfest und Vereinsjubiläum waren gekennzeichnet von dem Bemühen, den Verein in seiner Substanz zu erhalten und die Mitgliedsbasis zu stabilisieren. Es gestaltete sich nicht immer so einfach, das Vereinsschiff mehr unter Dampf zu setzen. Jedoch trug jeder sein Scherflein dazu bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schiesssportliche Wettkampf im Verein wurde jedoch durch die Schützenbrüder Fritz Döhmann und Willi Neuhaus immer wieder auf Temperatur gebracht, damit der Verein auch bei Vergleichskämpfen auf Stadt- und Kreisebene mithalten konnte. Das Königspaar, Heinrich Wiesche und Grete Döhmann, stiftete einen großen Bronzeadler als Wanderpreis, der erstmalig am [[19. November]] [[1961]] ausgeschossen wurde. Für die heutigen Sportschützen mag es ein Ansporn gewesen sein, zu lesen, daß dabei die Ergebnisse der 15 besten Schützen einer Abteilung in die Wertung kamen. Die Wettkampflisten wiesen im Gegensatz zu heute oft eine wesentlich höhere Teilnehmerzahl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder zog sich durch das Vereinsgeschehen das Bemühen, eine Jungschützenabteilung zu bilden, denn nur in einer starken Jugend sah man die Zukunft des Vereins gesichert. Im Jahre 1961 hatte sich für die Jugendarbeit Willi Neuhaus besonders stark gemacht und im Oktober 1961 mit 6 Jungschützen die Jugendarbeit aufgenommen. Bis zur folgenden Jahreshauptversammlung hatte sich die Zahl bereits verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in den Sechziger, aber auch noch in den Siebziger Jahren war die Gesamtvereinsebene offensichtlich noch nicht in der vom Vorstand erwünschten Weise etabliert. Die Abteilungen achteten sehr stark darauf, daß sie nicht zu kurz kamen. Für uns Schützen wäre es heute undenkbar, wenn jede Abteilung die Vereinsmeisterschaft in “ihrem” Lokal durchführen würde. So war es aber 1961 noch, und damit auch alles mit rechten Dingen zuging, führte beispielsweise die 1. bei der 2. Abteilung die Schiessaufsicht - besser gesagt, die Kontrolle. Den Abschluss der Vereinsmeisterschaft bildete dann jeweils ein Ehrenabend der Meisterschützen. Einige vom Vorstand genehmigte Runden Freibier, ein vom Schützenkönig servierter Imbiss und das damals recht verbreitete “Stiefeltrinken” ließen die Abende fröhlich enden und so manches Lied soll auch noch auf dem Heimweg gesungen worden sei, manchmal garniert von einem “Sängerbrief” der Ordnungsbehörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeinschaftsgefühl sollte noch stärker entwickelt werden. Ausdruck hierfür war [[1963]] die Anschaffung einer Vereinsnadel, [[1965]] die Bestimmung der Gaststätte Hanisch zum Bataillonslokal und die Einführung von Schützenschnüren und -eicheln als Leistungsauszeichnungen. Dazu beigetragen hat aber auch ein Schützenbiwak zum Kennenlernen und zur Nachwuchsgewinnung am [[25. Mai]] [[1968]] im Dorf Holthausen mit Gewehrschiessen und Schiessen mit Pfeil und Bogen; nicht zu vergessen, die erstmalig [[1970]] durchgeführte Vereinsmeisterschaft auf einem Schiessstand im Haus Eckmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders intensiv und umfangreich gestaltete sich die Vereinsarbeit immer dann, wenn ein Schützenfest mit Königsvogelschiessen anstand. Die seit 1957 überwiegend im dreijährigen Rhythmus gefeierten Feste waren für die Holthauser Schützen immer ein Höhepunkt im Vereinsleben, der ausgiebig gefeiert wurde und an den man sich gern erinnerte. Waren doch die 3 Tage des Festes und auch das acht oder vierzehn Tage zuvor durchgeführte Königsvogelschiessen eine gute Gelegenheit, dem Dorf Holthausen die Pracht des Schützenwesens zu zeigen. Die Tage wurden aber auch fleissig genutzt, um mit den Schützen der befreundeten Vereine ein Wiedersehen zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend ging es wieder zu, wenn das Schiessen der Königsanwärter auf den Stoss des Königsadlers begann. Welcher Schütze würde ihn wohl bezwingen? Diese Frage musste allerdings Mitte der Siebziger Jahre anders formuliert werden, denn [[1974]] war eine neue Satzung beraten und beschlossen worden. Dem zunehmenden Einfluss der nachwachsenden jungen Generation war es dabei in hohem Maße zu verdanken, daß der § 4 vorsah, jede unbescholtene Person könne Mitglied des Vereins werden. Die Zeit des Patriarchats war damit vorbei. Junge Frauen drängten in den Verein und wurden inzwischen nicht nur für mehr als 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Bei so manchem Wettbewerb waren die Schützenschwestern ihren Schützenbrüdern überlegen und verwiesen sie auf die Plätze. 20 Jahre hat es dann allerdings noch gedauert, bis der Vogel von einer Schützenschwester von der Stange geholt wurde. Probiert wurde es aber schon einige Jahre zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen waren gerade die Siebziger Jahre von einem Generationenwechsel bei den Mitgliedern und daraus folgend im Vorstand geprägt. Mit den Jungen, die überwiegend in abhängiger Beschäftigung ihr Brot verdienten, ging der bäuerlich geprägte Einfluss stark zurück. Auch äusserlich trat eine Wandlung ein, indem die Mützen durch Schützenhüte mit Feder ersetzt und einheitlich schwarze Hose oder Rock und grüne Schützenjacke getragen wurden. Mit neuen Ideen wurde versucht, Mitglieder zu gewinnen und die Schützenschar zu stärken. Mit dem Sportschiessen im Rahmen der Trimmspiele des Deutschen Schützenbundes, dem Schiessen für jedermann auf einen Spassvogel, mit einer erstmalig [[1976]] gemachten Vereinszeitung, der “Zielscheibe”, der Siegerehrung bei der Maiabendfeier, einem Familienbeitrag und anderen Bemühungen sollte der Erfolg kommen und stellte sich auch zeitweise ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gab es auch Rückschläge, die nicht so leicht zu verdauen waren. Das grösste Problem stellten die Schiessstände der Abteilungen in ihren Vereinslokalen dar. So verlor die 2. Abteilung ihren Luftgewehrstand bei Döhmann, da die Gaststätte geschlossen und zu Wohnungen umgebaut wurde. Die 1. Abteilung verlor gleichfalls ihren Schießstand. Es konnte nach vielfältigen Schwierigkeiten mit dem Pächter des Hauses Eckmann Knall auf Fall nicht mehr genutzt werden. Der 3. und 4. Abteilung wurden auch Schwierigkeiten bereitet, so daß häufiger das Training der Schützen ausfiel. Der Gedanke nach einem Vereinsheim hatte insbesondere in der 2. und 1. Abteilung viele Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die weitere Entwicklung hierzu aufgezeigt wird, wollen wir noch einen Blick auf die Ahnentafel der Schützenkönige mit ihren Königinnen, seit [[1994]] auch Schützenköniginnen mit ihren Königen, werfen und sehen, welche Namen einzufügen waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Regent(in) !! Partner(in)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || Manfred Hanisch || Irene Friedrichs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963 || Heinrich Stegemann || Hedi Gößling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966 || Franz Benning || Christel Köhler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969 || Eckart Schröder || Ursula Hanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || Siegmund Kornecki || Waltraud Stepniak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || Wolfgang Lammering || Gaby Gößling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || Heinz Gresch || Evelyn Schmitt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Hans Dieter Reinartz || Annemarie Gresch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Herbert Henzek || Erika Lammering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || Werner Ruthe || Bärbel Bank&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || Eckhard van Loo || Gisela Hundeshagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || Norbert Galinski || Bettina Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || Rosemarie Nörthemann || Karl-Heinz Friedrichs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || Wolfgang Wittkop || Elsbeth Ruthe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || Dieter Thiel || Monika Elsne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || Elke Kaßubeck || Christian Bayerwaltes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || Norbert Galinski || Edeltraud Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || Norbert Galinski || Edeltraud Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || Matthias Lorbiecki || Ulrike Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || Matthias Lorbiecki || Ulrike Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || Sabine Schönfelder || Ralf Kleinhubert&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erwähnen ist noch, dass [[1985]] das Vogelschiessen letztmalig auf Tappes Wiese südwestlich der [[Holthauser Straße]] veranstaltet wurde. Nach der Bebauung des Geländes ist auf der Wiese neben dem Vereinsheim ein Hochstand errichtet worden, der auch heute noch genutzt wird. Jedes Vogelschiessen und jedes Schützenfest hatte in all den Jahren seinen eigenen Charme und wurde massgeblich geprägt von der Ausstrahlung des Königspaares und dessen Verbundenheit mit den Schützen sowie der Nähe zu den Besuchern dieses Festes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles beherrschende Thema seit mehr als fünfundzwanzig Jahren ist unser Vereinsheim. Bevor es jedoch als Heimstatt für den gesamten Verein etabliert werden konnte, sind die Holthauser Schützen einen steinigen Weg gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2. Abteilung machte eine Odyssee durch die Holthauser Gaststätten. In der Gaststätte Haus Weber an der [[Castroper Straße]], Kleingartenanlage Teutoburgia sowie Haus Nöthe und Haus Hanisch, richtete sie neue Luftgewehrstände ein oder benutzte die der 3. und 4. Abteilung mit. Letzten Endes benutzte sie den Luftgewehrstand im Saal der Gaststätte Kegelstuben (ehemals Schulte) mit. In diesem Saal, den die 1. Abteilung vom Inhaber der Gaststätte anmietete, richteten die Schützen unter großen Mühen einen Schießstand für Luftdruckwaffen mit 6 Schießständen ein. Die Eröffnung am [[11. September]] [[1981]] brachte ein volles Haus und alle Schützen waren stolz auf das Geleistete, als der Ehrenvorsitzende Heinrich Wiesche das grün-weiße Band durchschnitt und den Schießstand zur Nutzung freigab. Die Besucher waren voll des Lobes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Anlage wurde die Möglichkeit gesehen, dem gesamten Verein eine Bleibe zu geben. Denn alle Bemühungen, ein geeignetes Gelände oder Gebäude zu finden, um ein Vereinsheim zu errichten, schlugen fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick in die Versammlungsprotokolle zeigt aber, daß diese Idee nicht alle begeisterte. Trotzdem war man aber bereit, der 1. Abteilung einen Zuschuss von einigen tausend Mark aus der Vereinskasse zu geben, denn die Baumassnahmen hatten trotz der ehrenamtlichen Hilfe ein Loch in die Abteilungskasse gerissen. Wegen der herausragenden schiesssportlichen Möglichkeiten fanden alle Vereinsschiessen auf dieser Anlage statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritische Stimmen meldeten sich immer wieder und äusserten die Frage, wie lange die Anlage genutzt werden könne. Es existierte zwar ein Mietvertrag, aber die Unterschriften der Rechtsvertreter des Vereins fehlten. Es ging gut, denn beide Seiten hielten sich an die Vereinbarungen.&lt;br /&gt;
Es lief einfach prima. Neben so mancher satten Zehn wurde auch manches Fässchen aufgemacht. Einige Schützenbrüder konnten Samstag Mittag nicht genau sagen, was am Abend zuvor alles gelaufen war und wo sie die Zeit bis zum Morgengrauen verbracht hatten. Der eine oder andere hörte dann auch noch die Gardinenpredigt seiner besseren Hälfte, die sich nicht so heftig den kühlen Blonden hingegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Brand am [[25. Juni]] [[1983]] in der Gaststätte Kegelstuben hatte diese Epoche zunächst einmal ein jähes Ende gefunden. Was der Brand nicht geschafft hatte, machte das Löschwasser zunichte. Der Schiessstand war nicht mehr zu benutzen. Einigen Schützenbrüdern war es jedoch gelungen, Luftgewehre und -pistolen zu sichern; Pokale etc. hatte aber die große Hitze oder das Löschwasser zerstört. Monatelanges Arbeiten schuf Werte, die in einer Nacht durch vermutete Brandstiftung verloren gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schock saß zunächst einmal tief, aber der Neuanfang ließ nicht lange auf sich warten. In den ersten Gesprächen mit dem Pächter kam heraus, dass dieser den Brandschaden nicht beseitigen wollte. Er bot dem Verein die gesamten Räumlichkeiten zur Nutzung an. Der Vereinsvorstand wurde deshalb aktiv, mietete die Räumlichkeiten zunächst vom Pächter, nachfolgend aber vom Vermieter an. Die Tinte der Bauzeichnungen war noch nicht trocken, da fuhren die ersten Container bereits zur Mülldeponie. Der Enthusiasmus der ersten Wochen ging verloren, weil Gelder für Baumaterial aus der Versicherung vom Pächter blockiert wurden und die Verhandlungen mit dem Vermieter sich äusserst zäh hinzogen. Als das in Bauzeichnungen gestaltete Vereinsheim tatsächlich sichtbar wurde, regten sich wieder wesentlich mehr Hände. Die Jahreshauptversammlung am [[11. Februar]] [[1984]] sollte bereits im Vereinsheim abgehalten werden. Die Zauderer sollten das bereits Erstellte sehen und so zur Mitarbeit gewonnen werden.&lt;br /&gt;
In dieser Versammlung wurde das Vereinsheim allen Abteilungen zur Nutzung angeboten, denn schliesslich hatte der Verein die Räumlichkeiten angemietet und wieder hergestellt. Es entwickelte sich zunächst so, daß die 1. und 2. Abteilung das Vereinsheim zu ihrem freitäglichen Treffpunkt bestimmte. Die Jugend machte den Mittwoch zu ihrem Trainingstag und die Sportschützen trafen sich am Montag. Sie wollten ungestört vom übrigen Treiben schiessen. Die 3. und 4. Abteilung glaubten in ihren Kneipen gut aufgehoben zu sein, bis auch sie nach einigen Jahren den Weg ins Dorf in Kauf nahmen, weil sie sonst gar nicht mehr hätten trainieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schützen des Schützenkreises Herne wurde das Vereinsheim im April bei der Kreisversammlung gezeigt. Es fand eine Versammlung statt, die schon lange nicht mehr so gut besucht war. Jeder wollte sehen, was die Holthauser da geschaffen hatten. Alle waren angesichts der zu dieser Zeit einmaligen Anlage im gesamten Schützenkreis begeistert und voll des Lobes. Es gab keine Diskussion, die nächste Kreisjugendversammlung berief man auch nach Holthausen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alltagsbetrieb lief schon geraume Zeit im Vereinsheim und manche Zehn, die verfehlt oder auch getroffen wurde, war bei einem kühlen Blonden betrauert oder gefeiert worden. Immer wieder kam eine Erinnerung an die offizielle Einweihung. Ganz banale Dinge mussten manchmal für die Verschiebung herhalten. Aber endlich sollte es am [[2. Juni]] [[1984]] soweit sein. Da der Schiessstand seine Feuerprobe bestehen sollte, wurde eine Schiesssportwoche vorgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Pokale für die Sieger in den ausgeschriebenen Wettkampfklassen wurden bei Firmen locker gemacht, der Rest der Auszeichnungen gekauft. Die örtliche Presse und die Schützenwarte des WSB bekamen die Ausschreibung ebenso wie die von Rundenwettkämpfen und Schützenfesten bekannten Vereine. Der Sportleiter hakte hier telefonisch nach. Die Schiesssportwoche lief hervorragend und verhiess für die Einweihungsfeier ein volles Haus. So kam es auch. Unser Königspaar konnte vielen Schützen zum Erfolg gratulieren, der Spielmannszug und die Kapelle ”Musikexpress” reichlich Gäste unterhalten und zum Tanz animieren. Als der Spielmannszug “Ein schöner Tag” intonierte, waren die Holthauser Schützen auch angesichts des grossen Lobes aller Gäste nur noch happy. So manches kühle Blonde bekam der Stammbautrupp spendiert und liess manche Mühe vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gäste hatten sich bereits lange auf den Nachhauseweg begeben, als auch endlich die Holthauser den Weg in die heimischen Betten antraten, begleitet von den bereits fleissig zwitschernden Vögeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nun einmal so, dass nach Sonnenschein auch wieder Regen kommt. Und so zog auch im Vereinsheim er Alltag mit all seinen Höhen und Tiefen ein. Die Vereinsarbeit gestaltete sich eben so. Aber rückblickend kann gesagt werden, dass die Mitglieder enger zusammenrückten. Die Abteilungen oder auch Kompanien, wie heute mancher Schütze noch sagt, gehören der Vergangenheit an. Neu erstanden ist der “Frauentreff”, bei dem die weiblichen Mitglieder schon so manchen frohen Abend verbrachten und auch mal Probleme, welche die Männer nicht in den Griff bekamen, in einfacher Weise angepackt und gelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vereinsheim entwickelte sich in den mehr als zwei Jahrzehnten, in denen es genutzt wird, zum absoluten Mittelpunkt des Vereins. Der Schiesssport und auch das gesellige Beisammensein haben ihren Platz gefunden. Seit einigen Jahren haben auch Sehbehinderte dort eine Heimat und ermitteln in fröhlicher Runde die Meisterin oder den Meister ihrer Wettkampfklasse. Darüber hinaus hat der befreundete Schützenverein Freischütz Hiltrop aus Bochum vorübergehend eine Bleibe in Holthausen gefunden, als der eigene Schiessstand durch Schliessung des Vereinslokales verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikkorps Herne feierte [[2005]] seinen zwanzigsten Geburtstag. Mit einem Familien- und Sommerfest ergänzten die Spielleute das Königsvogelschiessen auf der Tappenwiese. Im Schützenzelt feierten sie nicht nur mit befreundeten Vereinen ihren Geburtstag. Viele der vorgetragenen Musikstücke begeisterten die Schützen sowie die zahlreichen Besucher, die insbesondere am Sonntagvormittag mit musikalischen Grüssen verwöhnt wurden. Gerade dieses Ereignis zeigte uns Holthauser Schützen, daß ein “Untermieter” im Vereinsheim auch eine schöne Bereicherung des Vereinslebens sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Königsvogelschießen am [[19. August]] [[2007]] auf der Tappenwiese beginnen die Feierlichkeiten des Schützenfestes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Ruthe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Protokollbücher, Festschriften 1957-2005 und Archiv Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e.V.&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirchengemeinde Sodingen - Chronik 1909-1999 - Herne 1999&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Becker|Fritz Becker]] - Holthausen Geschichtliches Überliefertes Erlebtes - Herne 1966&lt;br /&gt;
*Gabriele Wand-Seyer - [[Wand-Seyer 1989|Geschichte machen auch die kleinen Leut’]]... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte - Herne 1989&lt;br /&gt;
*[[Becker 1967|Aus der Geschichte des tausendjährigen Dorfes Holthausen]] von Friedrich Becker - Herne - Beiträge zur Stadtgeschichte, Heft 2 1967&lt;br /&gt;
*Ruhr-Nachrichten - Herner Anzeiger vom 19. Mai 1973 - Holthausen Revier ohne Industrie&lt;br /&gt;
*Herner Anzeiger Nr. 34 vom 3. Februar 1928, Nr. 60 vom 29. Februar 1928, Nr. 209 - 214 vom 3. - 6. und 9. August 1928, Nr. 163 vom 15. Juli 1939&lt;br /&gt;
*Herner Zeitung Nr. 157 und 159, vom 8. und 10. Juli 1935, Nr. 164 vom 17. Juli 1939, 8. September 1958&lt;br /&gt;
*Ruhr-Nachrichten - Herner Stadtanzeiger Nr. 98 vom 27. April 1950, Nr. 123, 124, 132 vom 9. - 12. Juni 1950, Nr. 106 vom 10. Mai 1954 und Nr. 159 vom 12. Juli 1954&lt;br /&gt;
*Westfälische Rundschau vom 9. Juni 1950, 8. September 1958, 24. August 1966&lt;br /&gt;
*Chronik der Holthauser Schule 1899 und 1904 - Bibliothek Emschertalmuseum Herne&lt;br /&gt;
*Stadtanzeiger für Castrop-Rauxel und Umgebung vom 8. August 1928 - Nachklänge zum Holthauser Schützenfest&lt;br /&gt;
*Westdeutsche Allgemeine - Herner Stadtnachrichten Nr. 154 und 155 vom 6. und 8. Juli 1957&lt;br /&gt;
*Schützenwarte Zeitschrift für Schützen u. Jäger Nr. 15 vom 1. August 1935, Osnabrück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
*Verzeichnis des Vereinsregisters beim Amtsgericht Castrop-Rauxel&lt;br /&gt;
*Verzeichnis und Akte des Vereinsregisters beim Amtsgericht Herne&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=B%C3%BCrgersch%C3%BCtzenverein_Holthausen_1857_e.V.&amp;diff=84824</id>
		<title>Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=B%C3%BCrgersch%C3%BCtzenverein_Holthausen_1857_e.V.&amp;diff=84824"/>
		<updated>2026-06-30T17:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout/Struktur: Königspaar-Tabellen zu einer sortierbaren Tabelle (Jahr/Regent(in)/Partner(in)) zusammengeführt; Bilder den passenden Abschnitten zugeordnet; Fahnen- und Offizierspaare als Galerien; Einzelbilder abwechselnd links/rechts; kleine Quelltextbereinigungen. Inhalt unverändert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
| Name       = Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e. V.&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = BSV Holthausen e. V.&lt;br /&gt;
| Logo       = BSV Holthausen Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Zweck      =&lt;br /&gt;
| Vorsitz    = Marco Duberny&lt;br /&gt;
| Vorstand   = Andreas Werner (2. Vorsitzender)&amp;lt;br&amp;gt;Ralf Kleinhubbert (Geschäftsführer)&amp;lt;br&amp;gt;Silke Theis (Kasssiererin)&lt;br /&gt;
| Gründung   =  [[1857]]&lt;br /&gt;
| Auflösung  =&lt;br /&gt;
| Mitglieder =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiter= Ralf Kleinhubbert (1. Schriftführer)&amp;lt;br&amp;gt;Jens Kröger (2. Schriftführer)&amp;lt;br&amp;gt;Sabine Kleinhubbert (2. Kassiererin)&amp;lt;br&amp;gt;Andreas Werner (1. Sportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Roland Labinski (2. Sportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Peter Jung (3. Sportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Benjamin Illgen (1. Bogensportleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Andreas Werner (1. Jugendleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Marco Duberny (2. Jugenleiter)&amp;lt;br&amp;gt;Marco Duberny (1. Heimwart)&lt;br /&gt;
| Sitz       = [[Holthauser Straße]] 288· 44627 Herne&lt;br /&gt;
| Homepage   = http://www.bsv-holthausen.de/&lt;br /&gt;
| lat=51.54055&lt;br /&gt;
| lon=7.28994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
Der BSV Holthausen ist mit seinen {{#expr: {{JETZIGES_JAHR}}-1857 }} Jahren der älteste Schützenverein der Stadt Herne. [[1986]] erhielt der Verein die Sportplakette des Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;zeitung1000-div&amp;quot; style=&amp;quot;border-style: outset; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:16px;max-width:700px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom [[1. September|1.]] - [[3. September]] [[2007]] feierte der Schützenverein anlässlich des 150-jährigen Bestehens, das 28. Schützen - und Volksfest mit dem Königsvogelschießen am [[19. August]]. Die Festschrift zu diesem Ereignis zeigte auf dem Deckblatt den Gründungsort des Vereins, das Bauernhaus Wiesche, wie es von der Herner Künstlerin Josefa Holthoff schon [[1957]] erstmals gestaltet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Festschrift ist die nachstehende Chronik enthalten, die von &#039;&#039;&#039;Werner Ruthe&#039;&#039;&#039; geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holthausen - das Dorf zwischen den Städten==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Holthauser Bürgerschützen ist eng verbunden mit der Gemeinde Holthausen, die in der Zeit um das Jahr [[1857]] noch die Bauernschaften Börsinghausen und Oestrich umfaßte und gerade einmal 293 Einwohner zählte. Der auch heute noch an vielen Stellen sichtbare dörfliche Charakter des kleinen Stadtteils im Herner Osten war in der Mitte des 19. Jahrhunderts sicher wesentlich stärker ausgeprägt. Dies untermauert zweifellos ein Blick in die berufliche Gliederung der damaligen Bevölkerung, deren wirtschaftliche Grundlage in der unmittelbaren oder mittelbaren Bearbeitung landwirtschaftlich genutzten Bodens lag. Die Statistik der Berufe führten so z.B. im Jahre [[1840]] 19 Landwirte und Kötter, 6 Tagelöhner sowie 3 Holzschuhmacher und 3 Schmiede an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung auch in Holthausen, das seit [[1817]] zur Bürgermeisterei Castrop gehörte, [[1902]] mit den Gemeinden Sodingen und Börnig zum [[Amt Sodingen]] vereinigt und im Jahre [[1928]] in die Stadt Herne eingemeindet wurde, Spuren hinterlassen. Hierzu sei in Erinnerung gerufen, dass es [[1866]] zur Gründung der Zeche Erin in Castrop und [[1872]] zur Gründung der [[Zeche Mont-Cenis]] in Sodingen gekommen war. Sicherlich hat danach insbesondere die Gründung des Schachtes II der Zeche Mont-Cenis auf Holthauser Gebiet im Jahre [[1895]] eine wesentliche Änderung der Bevölkerungsstruktur mit sich gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirtschaftliche Aufschwung brachte natürlich auch auf anderen Gebieten Veränderungen. So mussten sich die Holthauser Schulkinder täglich nach Castrop begeben, bis 1872 in Holthausen die erste eigene Schule am südöstlichen Dorfeingang gebaut wurde. Bei dieser Schule, die vielen älteren Holthausern noch in guter oder eventuell auch weniger guten Erinnerung ist, handelte es sich um die [[1959]] abgebrochene “[[Cäcilienschule (Holthausen)|Cäcilienschule]]”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rasant wachsende Bevölkerung brachte natürlich auch steigende Schülerzahlen mit sich, wodurch der Neubau weiterer Schulen an der Gerther Grenze und an der heutigen [[Börsinghauser Straße]] sich als notwendig erwiesen. Die [[1818]] zu 93 % katholische Bevölkerung war [[1899]] zu 44 % evangelisch durchsetzt, so dass 1902 die evangelischen Kinder Holthausens ihre Lutherschule (später Schule Auf ́m Kolm) erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Zeugnis hierfür ist die am [[30. November]] [[1904]] eingeweihte Kirche von Sodingen an der [[Mont-Cenis-Straße]] mit der späteren Gründung der Kirchengemeinde Sodingen am [[1. Oktober]] [[1909]], die mit diesem Zeitpunkt aus der Kirchengemeinde Castrop ausgepfarrt wurde. Die Landgemeinde Holthausen, wie Holthausen in der Gründungsurkunde genannt wurde, gehörte damit nicht nur im staatlichen, sondern auch im kirchlichen Bereich zu Sodingen. Ein weiteres Stück Selbständigkeit, auf das die Holthauser Bürger stolz waren, ging verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders sah es dagegen für die Katholiken aus, die [[1908]] eine eigene Kirche, die Notkirche an der Mont-Cenis-Straße erhielten, die [[1932]] durch die [[St. Dreifaltigkeit (Herne)|Dreifaltigkeitskirche]] an der Börsinghauser Straße ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute noch sehen die Holthauser ihren Stadtteil als “&#039;&#039;Dorf zwischen den Städten&#039;&#039;”, in dem es sich gut wohnen läßt, auch wenn die Anzahl der Bauernhöfe abgenommen, jedoch die Zahl der Gebäude und damit auch die Zahl der Einwohner stark zugenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drang nach Selbständigkeit, nach etwas Eigenem, mag auch ein Grund dafür gewesen sein, weshalb es 1857 zur Gründung des Holthauser Schützenvereins gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Hof Wiesche an der Mont-Cenis-Straße 584 - Gründungsort des Holthauser Schützenvereins==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Gründungshaus Wiesche im Jahre1982 Sammlung Werner Ruthe.jpg|links|thumb|Das Bild vom Bauernhaus Wiesche zeigt vorne den seinerzeitigen Kommandeur des Schützenbataillons Manfred Hanisch, der zur Eröffnung des Königsvogelschießens im Jahre 1982 die Schützen hatte antreten lassen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name dieses Hofes lautete [[Hof Kleintappe|Kleintappe]] (Täpken). Um [[1833]] heiratete Johann Theodor Wiesche, [[1799]] in Westhofen (Castrop-Schwerin) geboren, Frau Anna Maria Kleintappe in Holthausen und wurde damit Besitzer des Hofes. Ein Sohn aus dieser Ehe, [[Heinrich Wilhelm Wiesche]], geb. [[24. September]] [[1837]], heiratete [[1867]] Frau Maria Alwine Schlingermann aus Obercastrop und verstarb als letzter Mitbegründer des Holthauser Schützenvereins am [[14. Januar]] [[1935]] im Alter von 98 Jahren. Den Hof übernahm sein Sohn Engelbert Heinrich Wiesche, der [[1943]] verstarb. Danach führte Heinrich Wiesche, seit dem [[21. August]] [[1949]] 1. Vorsitzender und später Ehrenvorsitzender der Holthauser Schützen, den Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus des Hofes Wiesche, auf dessen Deele 1857 der Holthauser Schützenverein gegründet wurde, stammt aus dem Jahre [[1798]]. Zur damaligen Zeit hatte der Hof die katholische Kirche in Castrop als Grundherrin und führte als jährliche Abgaben an diese 2 Malter Hafer &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Malter ist ein altes Hohlmaß und die Menge entspricht hier ca. 318 Liter&amp;lt;/ref&amp;gt;, 13 Scheffel Gerste &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Scheffel ist ein altes Getreidemaß. Die Menge espricht hier ca. 570 Liter Gerste&amp;lt;/ref&amp;gt; und 4 Hühner ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte der Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde das Gründungshaus Wiesche beim Königsvogelschießen gerne als Herberge benutzt, in der Schützen und Gäste bei Kaffee, Kuchen und anderen Speisen ein wenig Ruhe und Kraft für den weiteren Tagesablauf tanken konnten. Inzwischen ist dieses Stück “Holthausen” abgerissen und der Grund mit Einfamilienhäusern bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenstehend sehen wir das Gründungshaus Wiesche im Jahre [[1980]]. Die Holthauser Schützen hören ihrem Btl.-Kommandeur Manfred Hanisch zu, der das Schießen auf den Königsvogel eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gründungshaus zierte erstmalig 1957 die Umschlagseite der Festschrift. Die Gestaltung hatte die Herner Künstlerin Josefa Holthoff vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gründungsversammlung 1857==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Fahne 1857 Zeichnung Sammlung Werner Ruthe.jpg|rechts|thumb|Wir Holthauser Schützen können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die grafische Darstellung, die auch auf der Seite “Herner Stadtnachrichten” in der Ausgabe Nr. 154 der “Westdeutsche Allgemeine” vom 6. Juli 1957 abgebildet worden ist, im Jubiläumsjahr 1957 erstellt wurde. Vermutlich hat sie der seinerzeitige Schriftführer Friedrich Becker aufgrund seiner profunden Kenntnisse zur Vereinsgeschichte selbst gezeichnet oder im Zuge der Herstellung der Grafik des Gründungshauses Wiesche von Josefa Holthoff, die bis heute auf jeder Titelseite der Festschriften abgebildet ist,  gleich mit zeichnen lassen. Leider hat zu diesem Punkt die Befragung von Zeitzeugen der 1950er Jahre keine Klarheit bringen können. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das kleine Bauerndorf Holthausen bei Castrop, zu dem auch die Siedlungskerne Börsinghausen und Oestrich zählten, beherbergte 293 Seelen. Viele davon waren mit Sicherheit Gäste der regelmäßig stattfindenden Castroper Schützenfeste gewesen, die der Überlieferung nach bereits im 16./17. Jahrhundert abgehalten wurden. Offensichtlich waren aber gerade die jungen Bauernburschen nicht mehr bereit, nur Schützenfeste in Castrop zu besuchen. Sie wollten ein eigenes Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ersten beratenden Zusammenkunft trafen sich die jungen Holthauser Bauernburschen in den Fastnachtstagen des Jahres 1857 auf der Deele des Bauernhauses Wiesche und beschlossen die Gründung eines Schützenvereins. Stürmisch sei es dabei auf dem elterlichen Hof zugegangen, wie der 1935 im Alter von 98 Jahren verstorbene Heinrich Wiesche immer wieder gern erzählte. Die ältere Generation schüttelte die Köpfe, äußerte so manche Bedenken und wies nicht ohne Grund auch auf die finanziellen Risiken hin, die mit einem Schützenfest damals schon verbunden waren. Erfahrene Schützen aus der Nachbarschaft erklärten die Ausführung des Planes für unmöglich, ja sogar utopisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagemut und Feuereifer der Jungen setzten sich aber durch, der Schützenverein wurde gegründet. Gleichzeitig wurde beschlossen, noch im Herbst des gleichen Jahres ein Schützenfest zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vorsitzenden, der den Titel “General” erhielt, wurde J. Vethacke gewählt, dem Gustav Thürich, Heinrich Lueg, Heinrich Tappe, Heinrich Wiesche, Teves, Eckmann und Heermann zur Seite gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb kurzer Frist schrieben sich 72 Holthauser als Mitglied ein. Die Anschaffung einer Trommel und einer Fahne als wichtigstes Vereinsinventar war von Anfang an beschlossene Sache und wurde bis zum ersten Schützenfest im Juli angeschafft. Ohne sollte das Fest nicht über die Bühne gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahne war aus grün-weißem Tuch mit dem Bild des heiligen Hubertus und der Inschrift “Schützengilde Holthausen. Anno 1857”. Bilder davon gibt es nicht, denn die Technik der Fotografie war noch nicht so weit entwickelt, dass sie weite Verbreitung gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nebenstehende Abbildung, die als Vorlage für die Berichterstattung im Jubiläumsjahr 1957 an die WAZ gegeben wurde, stellt wahrscheinlich dar, wie 100 Jahre zuvor die Holthauser Schützen, ihre Fahne und Trommel sowie die Ehrendamen ausgesehen haben. Gekostet haben die Fahne, die Trommel und die Uniformen die Holthauser Schützen 137 Taler und 50 Silbergroschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schützenfest 1857==&lt;br /&gt;
Die Begeisterung für die Schützensache und wahrscheinlich auch die Aussicht, einige schöne Tage und Nächte mit Nachbarn, Freunden und Bekannten sowie den Einwohnern der Nachbargemeinden festlich begehen zu können, beflügelte die eingeschriebenen Schützen bei ihren Vorbereitungen für das Schützenfest im Sommer. So mussten Verhandlungen mit dem Zeltwirt geführt, zünftige Musik bestellt und ein Vogel geschnitzt werden. Das Schiesspulver und auch ein Exerzieren durften nicht fehlen. Um die Festvorbereitungen erfolgreich abzuschließen, war so mancher Botengang erforderlich, der die Vereinskasse mit 10 Silbergroschen belastete, wenn der Bote in das benachbarte Bochum lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das Schützenfest nicht nur Besucher aus der eigenen Gemeinde anlockte, nutzte man für die Werbung die einzige Zeitung in der näheren Umgebung. Im “Wochenblatt für den Kreis Recklinghausen” erschien deshalb am [[27. Juni]] [[1857]] folgende Anzeige:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holthauser Schützenfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, den 5. und Montag, den 6. Juli d. J. wird hierselbst das Schützenfest gefeiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Teilnahme an diesem Fest laden wir alle Freunde fröhlicher Volksfeste mit dem Bemerken freundlichst ein, daß für eine vorzügliche Musik, sowie für ein schön gebautes geräumiges Zelt, gute und prompte Bewirthung, preiswürdige Getränke und sonstige Erfrischungen bestens gesorgt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik wird von der Schulteschen Kapelle von Horneburg ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diejenigen Einheimischen, die sich nicht haben einschreiben lassen, werden zu den Feierlichkeiten nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holthausen bei Castrop, den 1. Juni 1857.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   Der Schützen=Vorstand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Selbstvertrauen und der Mut der jungen Schützengilde kann nur bewundert werden, zusammen mit einer gehörigen Portion Vertrauen darauf, dass das Fest gelingen wird, der insbesondere im letzen Satz zum Ausdruck kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skeptiker wurden durch den Verlauf des Festes eines Besseren belehrt. Das erste Holthauser Schützenfest verlief glanzvoll. Die Erwartungen wurden weit übertroffen. Der Besuch, auch aus den Nachbargemeinden, war überwältigend. Mancher Besucher wird auch von der Neugier angetrieben gewesen sein, zu sehen, wie so ein kleines Bauerndorf ein solch groß angekündigtes Fest gestaltete. Es galt aber sicherlich auch, dem ersten Holthauser Schützenkönig, Bauer [[Hof Schulte-Oestrich|Schulte-Oestrich]] und seiner von ihm erkorenen Königin, Frau Thürich, zu huldigen und so manches Gläschen auf das Wohl dieser Würdenträger zu leeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fest verlief glanzvoll, so die Überlieferungen und Zeitungsberichte. Es bot aber auch den Holthauser Schützen reichlich Gesprächsstoff, denn das Fest hatte ein kaum zu übersehendes Loch in die Vereinskasse gerissen. Sparsam war offensichtlich nicht gewirtschaftet worden. Hierüber wurde viel erzählt und selbst die “Castroper Zeitung” berichtete im März [[1899]] noch davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Summen ausgegeben wurden, wird deutlich an folgenden Zahlen: Zeltbau 70 Taler; Musik 52 Taler und 20 Silbergroschen; Pulver 4 Taler und 20 Silbergroschen; Königskrone 2 Taler; Kronen für die Ehrendamen 2 Taler; Seide zur Königsschärpe 1 Taler und 15 Silbergroschen; Besatz an den Hosen der Offiziere 3 Taler und 15 Silbergroschen. Der Tambour erhielt eine Sondervergütung von 3 Talern. Wie viel Bier ausgeschenkt wurde, ist nicht überliefert, aber ein halb Ohm &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Ohm ist ein altes Flüssigkeitsmaß. Die Menge espricht hier ca. 70 Liter&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden mit 3 Taler und 15 Groschen notiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese und weitere Ausgaben - die Seidenkleider der Ehrendamen wurden auch aus der Kasse bezahlt - verursachten ein gewaltiges Defizit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So manche Besprechung wird auf der Deele des Hauses Wiesche stattgefunden haben, ehe der Fehlbetrag auch durch Freunde und Gönner ausgeglichen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführungen zum ersten Schützenfest sollen geschlossen werden mit einem Blick auf das Königspaar. Ein Bild steht dem Verein leider nicht zur Verfügung, deshalb ein Blick auf das Zuhause von Schützenkönig und Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schützenkönig, Bauer Joseph Schulte-Oestrich, stammte aus dem Ortsteil Oestrich, zu dem nur 4 Höfe an der jetzigen [[Oestrichstraße]] gehörten. Der [[Hof Schulte-Oestrich]] gehörte [[1827]] mit 187 Morgen zu den größten Besitzungen der Bauernschaft Holthausen. Der Name Schulte lässt vermuten, dass ehemals dem jeweiligen Hofinhaber als Bauernvorstehen eine gewisse Gerichtsbarkeit über die Grundbesitzer der Bauernschaft zustand. Der Hof war an das Haus Henrichenburg abgabepflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hof Türich|Hof Thürich]] war mit 192 Morgen Grundbesitz der größte in der Bauernschaft Holthausen. Die Hofgebäude standen südlich der Mont-Cenis-Straße, ungefähr zwischen Vonnahme und Stegemann. Der Besitz umfaßte auch 4 Einliegerhäuser, 1 Brennerei und 1 Schmiede. Wohnhaus und Scheune brannten in den Jahren [[1876]]/[[1877]] nieder und wurden nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Schützenkönig Schulte-Oestrich als auch Frau Thürich, die Königin, stammte - so kann sicher geschlossen werden - wohl nicht aus unvermögendem Hause. Beide werden mit Sicherheit ihr Scherflein zum Gelingen des ersten Schützenfestes beigetragen und ihre Schatullen bei der Bewältigung des Defizits nicht zugehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1899 - der Schützenverein wird zu neuer Blüte gebracht==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1899 Vorderseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Vorderseite&#039;&#039;&#039; – Die Fahne von 1899 wurde auf Bitte des Gemeindevorstehers von Holthausen, Heinrich Wiesche sen., von Amtmann Barfels vom Amt Castrop, zu dem Holthausen seinerzeit gehörte, in einer Vorfeier zum großen Schützenfest in der Gaststätte Rottmann, später Schulte-Beyer, geweiht.  Diese traditionsreiche Stätte dient heute als Vereinsheim, wo auch diese Fahne verwahrt wird. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1899 Rückseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Rückseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dem prachtvollen Schützenfest 1857 waren 42 Jahre vergangen. Die Alten waren nicht mehr und die Schulden in der Vereinskasse waren ebenfalls kein Thema mehr. Der König Joseph Schulte-Oestrich war verstorben, von den Mitgliedern lebten nur noch 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gastwirt Friedrich Döhmann, der im Verein mit dem damaligen Vorsteher Heinrich Wiesche den Schützengedanken wieder lebendig werden ließ, erwarb sich beim Wiederaufbau des Vereins große Verdienste. Holthausen zählte [[1899]] insgesamt 2.575 Einwohner; mit den Gemeinden Sodingen und Börnig waren es immerhin 7.666. Gegenüber der Einwohnerzahl von 1857 konnte somit viel Überzeugungsarbeit für den Schützengedanken geleistet werden und der Erfolg blieb auch nicht aus. Der Verein zählte bis zum Schützenfest im Juli d. J. 450 Mitglieder, eine gute Basis für das geplante Vorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die führenden Ämter waren allesamt besetzt; an der Spitze standen Heinrich Tappe sen., 1. Vorsitzender; Engelbert Wiesche, 1. Schriftführer und Heinrich Wiesche sen., 1. Kassierer. An der Spitze des Offizierscorps standen Heinrich Lueg, General; Hermann Böckmann, Oberst und Friedrich Döhmann, Major. 5 Kompanien waren gebildet worden. Selbst ein Oberstabsarzt mit einem Assistenzarzt und 2 Lazarettgehilfen fehlten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So rief man alsbald zum Schützenfest und holte die Trommel aus den Gründertagen hervor. Die Fahne aus demselben Jahr war bei einem Brand auf dem Bruch vernichtet worden. Eine neue musste her, wurde aus freiwilligen Spenden beschafft und bei einer großen Vorfeier in der Wirtschaft Rottmann (später Schulte-Beyer) durch den Amtmann Barfels aus Castrop geweiht. Die Kleiderordnung beim Schützenfest sah für die Schützen einen dunkelgrünen Hut mit Feder, für die Offiziere Gehrock und dunkle Hose mit grünen Streifen und die immerhin stolze Zahl von 16 Ehrendamen weißes Kleid, grüne Schärpe, schwarze Lackschuhe mit Schilfrose, schwarze Strümpfe und lange weiße Handschuhe vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem nach heutigen Maßstäben überdimensionalen Plakat, das in dem Vereinsheim bewundert werden kann, kündigte der Vorstand für den [[1. Juli|1.]] und [[2. Juli]] [[1899]] das Schießen nach dem Vogel bis zum Königsschuß an. Aber auch ein großes Concert, der große Königsball, Königsparade und Festball mit anschließendem Prachtfeuerwerk machten Lust, das Fest zu besuchen. Vergessen konnte den Termin in Holthausen und der näheren Umgebung niemand, denn beide Festtage wurden um 5 Uhr in der Frühe mit Kanonendonner eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam allerdings anders. Das Zelt war bereits aufgestellt, als wegen eines plötzlich ausgebrochenen Bergarbeiterstreiks die Feier verboten wurde. Das Zelt mußte abgebrochen werden. Mit dem Zeltwirt gab es wegen der Kosten einen heftigen Streit, der die Schützen in arge finanzielle Schwierigkeiten brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der “Chronik der Schule von Holthausen”, die sich in der Bibliothek des Emschertalmuseums Herne befindet, war wenige Wochen später folgendes festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
1899 - Am 29. und 30. Juli wurde von dem Bürger-Schützenverein der Gemeinde Holthausen Schützenfest gefeiert. Den Königsschuß that der Landwirt Anton Eckmann zu Holthausen, welcher zur Königin die Frau des Landwirts Heinrich Tappe zu Holthausen wählte. Seit dem Jahre 1857 war in der Gemeinde Holthausen kein Schützenfest gefeiert worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein tolles Fest gewesen, das im neu erbauten, 1200 qm großen Zelt auf Haacken Wiese gefeiert worden war. In Scharen müssen auch Besucher aus dem benachbarten Castrop den Weg in das Festzelt gefunden haben. Der Berichterstatter in der “Castroper Zeitung” vom 3. August ließ sich jedenfalls zu folgenden Vers hinreißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wogt des Volkes dunkler Hauf’&lt;br /&gt;
Gen das liebliche Holthausen hinauf!&lt;br /&gt;
Dort aus dem Erintore rückt&lt;br /&gt;
Der Bürgerschar mit ihren Fraun,&lt;br /&gt;
Mit ihren Kindern, zum Feste schön geschmückt,&lt;br /&gt;
Gar würdig und lustig anzuschauen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begeisterung über das gelungene Fest, das trotz aller Schwierigkeiten keinen finanziellen Schock verursachte, hielt über die Jahre. Der Vorstand und auch das Offizierscorps blieben fast unverändert und kündigten für den [[2. Juli|2.]] und [[3. Juli]] [[1904]] erneut ein Schützenfest an. In der Weide von W. Speckbrock sollte es stattfinden und wiederum mit Kanonendonner um 5 Uhr in der Früh eingeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam jedoch wegen eines Pockenfalls in Bochum zunächst zum Verbot. Wenige Wochen vor dem genannten Termin kam dann doch die Genehmigung. Die Schützen waren erleichtert und frohen Mutes begab man sich an den Sonntagen vor dem Fest zu Exerzier- und Paradeübungen. Durch die Teilnahme der Majestäten des Jahres 1899, die reichlich “Münchener Königl. Hofbräu” spendeten, gestalteten sich die Übungen zu stimmungsvollen Vorfeiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiessen nach dem Vogel auf Eckmanns Wiese, neben dem Feuerwehrturm, beendete mit dem Königsschuss, Nikolaus Haase. Gemeinsam mit Frau Anna Nöthe bestieg er den Königsthron, musste allerdings mit dem Königswalzer warten. Die Kapelle des 2. Westfälischen Husaren-Regimentes Nr. 11, aus Düsseldorf, traf erst verspätet ein. Umso fleissiger spielten sie dann, denn der stimmungsvolle Festverlauf war auch ihrem Einsatz gedankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuvor genannte Schulchronist hielt hierzu ganz nüchtern fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 2ten und 3ten Juli 1904 wurde von dem Bürger-Schützenverein der Gemeinde Holthausen Schützenfest gefeiert. Den Königsschuß tat Bauunternehmer Haase zu Holthausen-Landwehr, welcher zur Königin die Frau des Wirts Carl Noethe zu Holthausen- Bruch wählte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1907 - Goldenes Vereinsjubiläum==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Königspaar 1907 Sammlung Werner Ruthe.jpg|links|thumb|Das Köngispaar beim 50-jährigen Jubiläum 1907 hieß Wilhelm Vethacke, dessen glückliche Königin Frau Bernhardine Hubbert wurde. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Bereits 3 Jahre später, im 50. Jahr des Vereinsbestehens, sollte es erneut ein Schützenfest geben. An 3 Tagen, dem [[10. August|10.]], [[11. August|11.]] und [[12. August]] [[1907]], sollte mit besonderem Prunk und einem großen Feuerwerk Schützenfest gefeiert und ein neues Königspaar bejubelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Vereins stand Wilhelm Rottmann, der gemeinsam mit dem Offizierscorps unter fachkundiger Beratung von Major Döhmann die notwendigen Vorbereitungen traf. Das Vogelschießen auf Böckmanns Ziegelei beendete Schlossermeister Wilhelm Vethacke mit dem Königsschuß. Glückliche Königin wurde Frau Bäckermeister Bernhardine Hubbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild dieses Königspaares vor der Vereinsfahne von 1899 zeigt, dass seinerzeit der Schützenkönig einen Zylinder trug, im Gegensatz zu der wahrscheinlich 1857 noch&lt;br /&gt;
getragenen Krone, die mit 2 Talern bezahlt worden war. Neben der Königsschärpe zierte die Königskette mit der Medaille mit der Aufschrift “1857 Erinnerung an das Gründungsjahr” die stolze Brust des Königs. Eine weitere Medaille mit der Aufschrift “1899 Schützenverein Holthausen” erinnert wohl an das Anschaffungsjahr 1899. Jeweils 2 weitere Erinnerungsmedaillen sind den Königen Anton I. (Eckmann) und Nikolaus I. (Haase) gewidmet. An die jeweiligen Königinnen Karoline Tappe und Anna Nöthe erinnern die Medaillen, die den Königspaaren gewidmet waren. Das nebenstehende Bild zeigt das Königspaar des Jubiläumsjahres 1907 mit dem Hofstaat sowie dem Zeremonienmeister Gustav Thürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1907 - 1945 Eine schwierige Phase in der Vereinsgeschichte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahnenoffiziere 1928 Sammlung Werner Ruthe.png|1928 Fahnenoffizier und Fahnenjunker vor Beginn des Festzuges&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahnenoffiziere 1935 Sammlung Werner Ruthe.png|1935 bei der Parade auf der Tappen Wiese&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem grossen Schützenfest im Jubiläumsjahr 1907 kam das Vereinsleben irgendwie zum Erliegen. Im Wilhelminischen Zeitalter, wie die Zeit von 1888 - 1918 unter Kaiser Wilhelm II. auch genannt wurde, waren andere Dinge offensichtlich wichtiger. Das Streben des Kaisers nach einer Weltmachtstellung für Deutschland, das [[1918]] mit dem Ende des I. Weltkrieges Not und Elend über das Volk brachte, ließ möglicherweise nicht viel Raum für die Gestaltung von Freizeit, in der die Tradition der Schützen gepflegt werden konnte. Hinzu kamen sicherlich die wirtschaftlichen Belastungen aus Reparationsleistungen und der galoppierenden Inflation. Erwähnt sei auch die hohe Zahl der Arbeitslosen, der [[Kapp-Lüttwitz-Putsch und Märzrevolution 1920|Kapp-Putsch]] im Jahre [[1920]] oder die Räumung des Ruhrgebietes im Jahre [[1925]] von den Franzosen als Besatzungsmacht, also Ereignisse, die von politisch unruhigen Zeiten zeugten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1928]] - Schützenkönig Wilhelm I. (Vethacke) trug nunmehr 21 Jahre lang die Königskette; er wünschte sich eine Wiederbelebung des Schützenvereins. Major Döhmann - seine Erfahrungen bezüglich der Wiederbegründung des Vereins im Jahre 1899 waren ihm von großem Nutzen - nahm sich dieses Wunsches an und berief für den [[3. Februar]] d. J. eine Versammlung in die [[Stammhaus Nöthe|Gaststätte Nöthe]] ein. Das ehemalige Offizierskorps und alle Bürger, die sich als Holthauser fühlten, sollten zugegen sein. 25 Männer waren dem Rufe gefolgt und gingen das Vorhaben zügig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Major Döhmann legte den Zweck der Versammlung, noch in diesem Jahr ein Schützenfest zu feiern, dar. Hieraus wird hinreichend erkennbar, daß die Pflege von Schützenbrauchtum mit dem Hauptziel, ein Königsvogelschießen und Schützenfest zu veranstalten, erste Priorität für den Verein haben sollte. Schützenbruder Friedrichs stellte dagegen den Antrag, zunächst einmal einen lebendigen Schützenverein zu gründen, d. h. einen Verein, in dem ein ergänzter Vorstand gewählt, laufend Beiträge gezahlt, Schießübungen und Preisschießen abgehalten und Ausflüge zu anderen Brudervereinen gemacht würden. Hierdurch würden der Vereinskasse beträchtliche Eintritts- und Beitragsgelder zufliessen. Der Antrag wurde allgemein für gut geheissen, so der damalige Schriftführer Fischer, aber für einen Beschluss reichte es doch nicht. In einer weiteren Versammlung am [[26. Februar]], an der 80 Holthauser teilnahmen, wurde Engelbert Wiesche zum 1. Vorsitzenden gewählt und Friedrich Döhmann zum Oberst befördert sowie die Abhaltung eines Schützenfestes beschlossen, weiteres zunächst auf später vertagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fest fand am [[4. August|4.]], [[5. August|5.]] und [[6. August]] [[1928]] statt. Schützenkönig wurde Schneidermeister Theodor Bernhard Rottmann, der Johanna Steden zur Königin erkor. Es war ein Fest nach altem Brauch mit Vogelschiessen, Königsparade, Festumzug, Kinderschützenfest und dem Portemonnaiewaschen zum Festausklang. Es war toll und feucht, von innen sowie von aussen gewesen, denn Petrus hatte insbesondere bei der Königsparade die Himmelsschleusen weit geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Fest nahm das Vereinsgeschehen seinen gewohnten Lauf und die 5 Kompanien entwickelten mit Schießabenden und geselligen Beisammensein ein reges Eigenleben, so dass recht bald mehr als 300 Holthauser Mitglied waren. Am [[10. März]] [[1929]] beschloss die Vollversammlung dann auch eine Satzung, so dass schließlich am [[11. November]] 1929 der Verein unter der Geschäftsnummer VR 58 beim Amtsgericht Castrop-Rauxel in das Vereinsregister eingetragen wurde. Mitglied konnte jede männliche Person ab 18 Jahren werden. Als Zweck des Vereins wurde festgeschrieben, dem Vaterlande in seiner Not zu dienen, durch Festigung der Schießfertigkeit, der Disziplin, des Pflichtbewusstseins, durch Pflege des Bürgersinnes, der Eintracht und Geselligkeit und die Erziehung der jugendlichen Mitglieder zu diesen Tugenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schießen sollte durch die Einführung von Schützenschnüren und einiger Wanderpokale attraktiver werden. Auch die Geselligkeit unter Einbeziehung der Familien wurde vielfältig gepflegt, davon zeugen die mannigfalten Protokolle und Jahresberichte. Besonders beliebt waren dabei die Zusammenkünfte des Bataillons auf dem Schießstand “Wilhelm Tell” an der [[Friedhofstraße]], der von einigen Schützenbrüdern betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Disziplin hat es allerdings zu vorgerückter Stunde hin und wieder gehapert, wie mancher “blumige” Hinweis vermuten lässt, denn selbst einige Offiziere erhielten vom Herrn Major einen Tadel wegen nicht ordentliche Kleidung. So war das damals!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Generalversammlung am [[15. Januar]] [[1933]] wurde Heinrich Tappe zum 1. Vorsitzenden gewählt. Damit war der Posten des Majors und des Vorsitzenden in einer Person vereinigt. Unstimmigkeiten sollten dadurch vermieden werden. Durch die Wahl eines Schützenbruders, der in Holthausen an der Scholle gebunden ist, sollten auch jährliche Neubesetzungen der Vergangenheit angehören. Eine Rechnung die aufging, denn Heinrich Tappe blieb mehr als ein Jahrzehnt Vorsitzender, auch wenn er durch die Gleichschaltung aller Sportvereine durch den Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen zum Vereinsführer des Schützenvereins bestellt wurde. Auch mussten die Holthauser Schützen im August [[1937]] die allen Sportvereinen zugedachte Reichsbundfahne in Empfang nehmen. Stolz getragen wurde nach wie vor die Schützenfahne von 1899. Ausdruck hierfür sind zweifellos die Ausführungen des Chronisten der Feier der Fahnenübergabe, der von einem dreifachen Horrido des Schützenoberst Tappe auf das deutsche Schützenwesen am Schluss der Übergabe berichtet, gefolgt von einem mit Begeisterung gesungenen Schützenlied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflege des Schützenbrauchtums im althergebrachten Sinne zeigte sich [[1935]] als auch [[1939]] durch die Feier weiterer Schützenfeste, die beide glanzvoll in der seit 8 Jahrzehnten bekannten Weise verliefen. Daran änderten auch mehrfache Anordnungen zur Änderung des Vereinszwecks im Sinne der damaligen Machthaber nichts.&lt;br /&gt;
1935 tat Fritz Döhmann den Königsschuss und bildete gemeinsam mit Fräulein Elisabeth Wiesche den Königsthron. Die beiden Vertreter der jüngsten Schützengeneration machten ihre Sache hervorragend und das Festzelt war bei strahlendem Sonnenschein an allen drei Tagen bis zum letzten Platz gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 erging es im Juli Ewald Gottschlich, der Frau Toni Nöthe zur Mitregentin wählte, ebenso. Dieses Volksfest zählten seinerzeit die Schützen zu einem der schönsten. Massgeblich dazu beigetragen hat wohl die Musikkapelle der Beobachtungsabteilung Dortmund. Ausgezeichnete Musik, unermüdlicher Einsatz bis in die frühen Morgenstunden und humorvoller Kontakt zum feiernden Publikum waren wohl einer der Garanten für das Gelingen des Festes gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen später begann der zweite Weltkrieg. Die monatlichen Versammlungen der Kompanie wurden noch einige Zeit weitergeführt. Das Übungsschießen auf den Luftgewehrständen in den Kompanielokalen wurde von jung und alt dazu genutzt, im Wettkampf der Kompanien untereinander gut zu bestehen und bei der inzwischen eingeführten Vereinsmeisterschaft oder dem Wettkampf um die Hauptmannskette gut abzuschneiden. Daneben erfreute sich auch die Musik- sowie Reiterabteilung grosser Beliebtheit, ebenso gern hörte man auch das Trommeln der Spielleute. Die Freude an diesen Dingen ging jedoch rasch verloren. Die Zahl der Schützenbrüder, die zum Kriegsdienst eingezogen wurden, stieg stetig. Die innere und äussere Not der Schützen brachte das Vereinsleben mehr und mehr zum Erliegen. Den Eingezogenen schickte man Päckchen an die Front. Immer häufiger jedoch gedachte man gefallener Schützenbrüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Protokollbuch wird mit der letzten Eintragung von der Jahreshauptversammlung am [[14. Februar]] [[1943]] berichtet. Da mit Eintritt der Dunkelheit mit Fliegeralarm zu rechnen war, hatte die Versammlung bereits um 4 Uhr am Nachmittag begonnen. Der Versammlungsbericht umfasst nur wenige Zeilen, die deutlich machen, daß ein Vereinsleben praktisch nicht mehr stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1949 - mit neuem Mut beginnt der Wiederaufbau==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen zwischen 1954 und 1958 Sammlung Helga Kawashima.jpg|BSV Holthausen zwischen 1954 und 1958. Schützenumzug auf der Eickeler Straße (heute Holsterhauser Straße)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HK&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Helga Kawashima&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schützenumzug Holsterhauser Sammlung Helga Kawashima.jpg|Schützenumzug auf der Eickeler Straße (heute Holsterhauser Straße). Ca. zwischen 1954 und 1958. Vordergrund der BSV Holthausen und dann der BSV St. Hubertus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HK&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Helga Kawashima&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das entscheidende Datum für den Neubeginn unseres Vereins ist der [[21. August]] [[1949]]. An diesem Tag fand in der Gastwirtschaft Nöthe die Wiederbegründungsversammlung statt, zu der immerhin 45 Schützenbrüder erschienen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Heinrich Wiesche jedoch zu dieser Versammlung einladen konnte, waren umfangreiche Vorarbeiten notwendig. Rufen wir uns hierzu in Erinnerung, dass mit dem Zusammenbruch durch die Militärbehörde alle Vereine, die auch nur einen geringen militärischen Charakter trugen, aufgelöst wurden. Der Bürgerschützenverein Holthausen blieb nicht verschont. Die Vereinsfahne wurde beschlagnahmt und das Sparbuch eingezogen. Akten und Bilder des Vereins konnte man dadurch, dass sie bei einer bekannten Familie in einem Dorf des Münsterlandes vorsorglich schon während des Krieges untergebracht waren, vor der Beschlagnahme und möglichen Vernichtung retten. Auf Jahrzehnte schien es, dass Schützenvereine der Geschichte angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam jedoch anders. Bereits [[1948]] wurden im Münsterland die ersten Schützenfeste abgehalten und auch die Nachbarn aus Obercastrop wagten im Herbst 1948 ein solches Fest. Das ließ die Holthauser Schützen nicht ruhen. Heinrich Wiesche ergriff im engeren Kreis, zu dem auch Schützenbruder Fritz Döhmann gehörte, die Initiative. Die Fahne entdeckte man im Landgericht Bochum. Insgesamt 21 mal habe er sich nach Bochum begeben, um die Fahne von den Militärbehörden freigegeben zu bekommen, erzählte Wiesche später schmunzelnd. Der Erfolg dieser Aktion machte Mut, die Militärregierung der Stadt Herne und auch die Stadtverwaltung Herne wurden angesprochen, so daß man am 21. August zur Tat schreiten konnte.&lt;br /&gt;
45 Schützenbrüder hörten den Bericht über die Vorbereitungen, diskutierten die den Verhältnissen angepasste Satzung, berieten darüber, ob der neue Verein einen starken religiösen Charakter bekommen sollte. Oder war es doch besser, einem Heimatverein mit besonderer Pflege der heimatlichen Volkskunst den Vorzug zu geben? Letztlich war man sich mit dem vorbereitenden Ausschuss einig, beschloss die Satzung in der vorgesehenen Form und legte im § 3 folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Der Verein verfolgt den Zweck, örtliche Sitten und Gebräuche zu erhalten, bei seinen Mitgliedern Heimatliebe und Bürgersinn zu wecken und sie zu Eintracht und Geselligkeit zu erziehen. Im Abstand von einigen Jahren veranstaltet er öffentliche Volksfeste in althergebrachter Form.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle militärischen Bezeichnungen fielen fort und der Verein in 3 Abteilungen gegliedert, an deren Spitze Abteilungsleiter gewählt wurden.&lt;br /&gt;
Der Vorstand wurde mit Heinrich Wiesche und Fritz Döhmann als 1. und 2. Vorsitzenden, Friedrich Becker als Schriftführer und Georg Tetzlaff als Kassierer gebildet. Die Schützenbrüder Heinrich Gößling und Franz Menne sollten den früheren Spielmannszug wieder zusammenstellen und im Laufe des Herbstes sollte der in 1939 ausgefallene Königsball zu Ehren von Ewald I. (Gottschlich) und Toni I. (Nöthe) nachgeholt werden. Dabei war auch vorgesehen, die Fahne von 1899 mit einem goldenen Jubelkranz zu ehren, denn seit ihrer ersten Weihe waren 50 Jahre vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Protokoll der ersten ordentlichen Jahreshauptversammlung vom [[5. März]] [[1950]] ist zu entnehmen, dass der Spielmannszug beim ersten öffentlichen Auftritt beim Besuch der Obercastroper Schützen am [[11. September]] schon gespielt hatte. Das Herbstfest brachte einen gut gefüllten Saal bei Schulte und einige Mark in die magere Kasse. Gleiches tat eine Fastnachtsfeier Anfang Februar 1950. Deshalb sollte größer gefeiert werden und man beschloss für den Sommer ein Schützenfest. Heinrich Tappe, der frühere langjährige Vorsitzende, wird einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Neue Mützen sollen bis zu Fest die Häupter der Schützen zieren. Die Abteilungen verzichten gar für mehrere Monate auf ihren Anteil am Vereinsbeitrag, um auch Mützen für die Spielleute anschaffen zu können. Wer hier Aussagen zum Schießsport vermisst, sei an das Verbot der Militärregierung über den Gebrauch jeglicher Waffen erinnert. Im Kassenbuch sind für das Jahr 1949 Einnahmen von 662,50 DM und Ausgaben von 308,49 DM verzeichnet. Die erste Ausgabe waren 45,-- DM für ein großes Trommelfell, das bei L. Bieberstein in Herne-Sodingen beschafft worden war. 1950 - das Jahr des ersten Schützenfestes - wurde furchtlos mit einem Kassenstand von 354,01 DM begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[25. April]] war die Herner Presse zur erweiterten Vorstandssitzung herzlich eingeladen worden. Das Programm der Schützenfesttage im Juni wurde vorgestellt und sogleich 100 Plakate in zweifarbigem Druck bestellt. Die Bestimmungen wurden gelockert, und so konnte festgestellt werden, dass ein Vogel aus Ton am geeignetsten war, mit Luftbüchsen abgeschossen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geschah es dann am [[10. Juni]]. Auf Tappes Wiese thronte auf einer 2 m hohen Rampe der Tonvogel, der aus 10 m Entfernung Schuss um Schuss zerlegt wurde. Schützenbruder Georg Tetzlaff war der Glückliche, der den Königsschuss tat und Frau Agnes Stegemann zur Königin wählte. Bevor es jedoch soweit war, konnte jeder, ob Mitglied oder nicht, auf einen zweiten Tonvogel schiessen. Dem glücklichen Sieger hierbei winkte eine edle Flasche Wein und der Ehrentitel des “Zaunkönigs”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im festlich geschmückten Zelt neben der Wirtschaft Eckmann erhalten Georg I. und Agnes I. ihre Insignien, Königskette und Königinnendiadem, aus der Hand ihrer Vorgänger. Das Fest begeisterte die Grossen mit einem Festzug bei herrlichem Sonnenschein am Sonntag, und die Kleinen mit einem Wettbewerb neben der Wiese am Feuerwehrturm um die Würde des kleinen Königs Der Schützenball des dritten Tages endete mit einem Samba der Jugend und einem Rheinländer für die Alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gestaltete sich das Vereinsleben recht vielfältig. Die Abteilungen trafen sich regelmässig und entwickelten erneut ein gewisses Eigenleben, ohne zu vergessen, die Aktivitäten des Vereinsvorstandes zu unterstützen. Herbstfeste und sogar eine Prunksitzung mit Elferrat der Günningfelder Karnevalsgesellschaft wurden fleissig besucht und man bedauerte, dass der Saal bei Schulte nicht noch mehr Besuchern Platz bieten konnte. Mit Werken plattdeutscher Heimatdichter beeindruckte der Leiter der Plattdeutschen Sprachgesellschaft von Recklinghausen, Herr Heinrich Bratke, die Schützen und forderte mit plattdeutschem Humor auch die Lachmuskeln. Weniger erfreulich war die Abspaltung des Spielmannszuges mit einem längeren Streit um die Musikinstrumente, an denen der Schützenverein seine Eigentumsrechte geltend machte. Schliesslich wurden die Instrumente in einem Vertrag vom [[30. Mai]] [[1954]] an die “Ver. Spielleute Herne-Sodingen”, die von Franz Menne vertreten wurden, verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestimmungen zum Gebrauch von Sportwaffen wurden nach und nach gelockert. Diese Entwicklung machte sich Fritz Döhmann zu eigen, der die Vereinsmitglieder immer wieder um eine breitere Beteiligung beim Übungs- und Pokalschiessen bat. Gleiches galt z.B. auch für die Schiessen des neu gegründeten Stadtverbandes. Die Hauptmannskette wird 1954 eingezogen, der der Vereinsmeister ab [[1955]] als sichtbares Ehrenzeichen die Meisterkette tragen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleiben soll, dass von der “[[Zeche Vereinigte Constantin der Große|Gewerkschaft ver. Constantin der Große]]” in Bochum ab [[1. Juni]] 1953 der Kleinkaliber-Schiessstand an der Friedhofstraße für einen jährlichen Pachtzins von 50,-- DM angepachtet wurde. Einige Samstage wurden dafür geopfert, dieses Objekt in seinem Bestand zu sichern und für die Zwecke des Vereins herzurichten. So kaufte man beispielsweise 100 Eisenbahnschwellen zum Preis von 1,-- DM/Stck. Der Verwendungszweck wird nicht berichtet, wohl aber wie teuer die ganze Angelegenheit werden könnt, weshalb die weiteren Arbeiten bis nach dem Schützenfest 1954 vertagt wurden. Schliesslich wird der Pachtvertrag auf Grund finanzieller Erwägungen zum [[31. Mai]] 1955 gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 konnte in gewohnter Weise wieder mit dem Kleinkalibergewehr auf den Holzvogel geschossen werden. Der Antrag des Vorstandes wurde am [[21. Juni]] 1954 von der Stadt Herne mit zahlreichen Auflagen genehmigt, hatte doch das 21. Polizeirevier Herne folgende Stellungnahme abgegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Bei dem Bürgerschützenverein e.V. 1857 Holthausen handelt es sich um den ältesten Schützenverein der Stadt Herne. Das Stadtgebiet Herne-Holthausen hat ländlichen Charakter. Die Bevölkerung ist mit dem Bürgerschützenverein eng verbunden und nimmt in althergebrachter Weise regen Anteil an dem Königsvogelschießen. Aufgrund vorstehender Eigenarten und weil das in Aussicht genommene Gelände, auf dem ausreichende Sicherungsmaßnahmen zu schaffen sind, für das Königsvogelschießen geeignet ist, wird die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung ohne Bedenken befürwortet.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Kohlenbach gab um 9.30 Uhr den ersten Ehrenschuss ab. Tappes Wiese blieb nicht nur bis zum Königsschuss gegen 13.45 Uhr gut gefüllt. Wilhelm Lange-Wellpoth tat den entscheidenden Schuss und war fortan als Wilhelm II. Holthausens neuer Schützenkönig. Als Mitregentin stand ihm Erna I. (Hanisch) zur Seite. Ein wahres Volksfest mit der Dorfgemeinschaft Holthausen machte den beiden Regenten Mut, in den kommenden drei Jahren fröhlich die Holthauser Schützen zu regieren, ehe dann im Jahre [[1957]] das 100 jährige Bestehen des Vereins gebührend begangen werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1957 - 100 Jahre Bürgerschützenverein Holthausen==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Königspaar 1957 Sammlung Werner Ruthe.jpg|thumb|Das Jubelpaar beim 100-jährigen hieß Heinrich Wiesche und Grete Döhmann. Beide stammten aus Familien, deren Mitglieder 1857 den Verein auf der Deele des Bauernhauses Wiesche gründeten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1958 Vorderseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Vorderseite&#039;&#039;&#039; – Beim Königsball im September 1958 im Festzelt an der Bruchstraße enthüllte der Geschäftsführer des Westfälischen Schützenbundes, Ernst Kubzig (Dortmund), die von 4 weiß gekleideten Ehrendamen getragene neue Fahne und gab ihr die symbolische Weihe. Die Fahne trägt die Inschrift “Für Bürgersinn und Heimattreue”. Sie wird heute ebenfalls im Vereinsheim aufbewahrt und bei Schützenfesten und ähnlichen offiziellen Anlässen gezeigt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BSV Holthausen Fahne 1958 Rückseite Sammlung Werner Ruthe.jpg|&#039;&#039;&#039;Rückseite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rückblick in das Jahr [[1957]] ist natürlich geprägt vom Schützenfest, das anlässlich des 100jährigen Bestehens des Holthauser Schützenvereins begangen wurde. Es hat lange nachgewirkt, und so schrieb der Ehrenvorsitzender Heinrich Wiesche zwanzig Jahre später in der Festschrift des Jahres [[1977]] über diese Festtage u.a. Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Für mich sind diese Tage, an denen ich mit Frau Grete Döhmann die höchste Würde des Vereins tragen durfte, eine stolze und liebe Erinnerung!”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jubelfeier war lange geplant und in vielen Besprechungen vorbereitet worden. Mit vielen Berichten vor dem Fest stellte die Herner Presse das Festprogramm vor und berichtete danach in Bild und Schrift von einem glanzvollen Ereignis, das über die Grenzen Holthausens hinaus Bewunderung für das Königspaar und seinen 100 Jahre alten Verein ausgelöst hatte. Die Festtage wollen wir mit dem in Erinnerung rufen, was der damalige 1. Schriftführer, Fritz Becker, in der bereits genannten Festschrift über das “Hundertjährige” festgehalten hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Nun noch eine kurze Erinnerung an das Jubelfest, die Hundertjahrfeier des Schützenvereins Holthausen am 6. - 8. Juli 1957! Holthausen erlebte in diesen Tagen, sie decken sich fast genau mit den Festtagen des ersten Schützenfestes (5. und 6. Juli 1857), eine Veranstaltung, die nach Umfang, Prachtentfaltung und Verlauf einen Höhepunkt in der Geschichte der Gemeinde darstellte. Das Festzelt stand auf der Haacke ́schen Wiese gegenüber dem Schwesternhaus. Die Majestäten dieses Festes hießen Heinrich Wiesche und Margarete Döhmann, beide, war es Zufall oder kluge Regie, stammten aus Familien, deren Namen immer wieder in der Geschichte des Vereins auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der feierliche Akt am Samstagabend vereinte eine Reihe prominenter Gäste auf dem Podium: Vertreter der Stadt, der Polizei, der örtlichen Geistlichkeit, des Zweckverbandes für Leibesübungen, des Westfälischen Schützenbundes und vieler Nachbarvereine. Dann bewegten sich in einem farbenfrohen Zug alle noch lebenden Königspaare der Holthauser Schützen durch die dichtbesetzten Stuhlreihen zum Königsthron: an der Spitze das&lt;br /&gt;
Jubelpaar, Heinrich I. und Grete I., ihm folgten die Majestäten der Feste von 1954, 1950, 1939 und 1935. Als älteste Teilnehmerin war Frau Johanna Steden aus Bochum erschienen, die 1928 mit dem Schützenbruder Theodor Bernhard Rottmann das Diadem getragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenvorsitzender Heinrich Tappe vollzog die feierliche Krönung des neuen Königspaares. Dann drängten sich in fast endloser Reihe die Gratulanten mit ihren Wünschen und Geschenken. Die Stadt überreichte einen wertvollen Keramikteller, verziert mit Motiven der Stadt und Schützensymbolen, hergestellt in einer Werkstatt des Westerwaldes. Das Glanzstück der Festlichkeit bildete am Sonntag bei bestem Festwetter der große Umzug durch die Straßen der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeführt durch Herold und eine Gruppe Armbrustschützen folgten die Schützenabteilungen von 13 Nachbarvereinen. Das Hauptinteresse galt natürlich den Holthauser Schützen, an ihrem Ende ein farbenfrohes Bild: 5 festlich geschmückte Wagen mit den noch lebenden Königspaaren, am Schluß ein Vierspänner mit dem Jubelpaar. Pagen mit Standarten und an der Seite marschierende Landsknechte in historischer Tracht umrahmten die Gruppe. Im Dorf vollzog sich die Parade vor den auf einer Empore stehenden 13 Königspaaren. Nach der Rückkehr ins Zelt gab es nur eine Meinung: einen solchen Festzug, sowohl nach seiner Länge als auch nach seiner Zusammenstellung hatten die Straßen Holthausens noch nicht gesehen.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Worten wird deutlich, dass die Bürger Holthausens gemeinsam mit alten Holthauser Schützen und ihren Gästen aus dem übrigen Herne und den Nachbarstädten drei Tage bei guter Stimmung verbracht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schützen selbst kehrte danach der Alltag wieder ein. Aber so mancher Besuch bei den Festen der befreundeten Vereine entschädigte für die vielen Mühen, die das Vereinsleben ansonsten schon mal mit sich brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückblick auf das Jubeljahr soll enden mit einem Hinweis darauf, dass der Bürgerschützenverein Holthausen am [[1. Januar]] [[1957]] seine Aufnahme in den Westfälischen Schützenbund 1861 e. V. beantragte. Diesem Antrag war auch entsprochen worden, denn Karl Gottowick, Vorsitzender des Schützenkreises Herne, überbrachte zur Krönung auch die Grüße des Westfälischen und Glückwünsche des Präsidenten des Deutschen Schützenbundes, in dessen Auftrag er zahlreiche Ehrennadeln an verdienstvolle Schützen überreichte, und sie so für ihre mühevolle Vereinsarbeit auszeichnete. Das “Hundertfünfzigjährige” wird somit begleitet von einer fünfzigjährigen Mitgliedschaft im Westfälischen und auch Deutschen Schützenbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Berichterstattung über die “Fünfziger Jahre” darf ein Ereignis nicht unerwähnt bleiben, und das ist der Königsball vom [[6. September]] [[1958]], verbunden mit der Weihe der [[Die 4 Vereinsfahnen des Bürgerschützenvereins Holthausen 1857 e. V.|neuen Fahne]]. Hierzu einige Zeilen aus der “Herner Zeitung” vom [[8. September]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
“Die erste, im Gründungsjahr beschaffte Fahne ging bei einem Brand auf dem “Bruch” verloren. Amtmann Barfels weihte beim großen Schützenfest in der damaligen Gastwirtschaft Rottmann die zweite Fahne, die mit dem goldenen Kranz geschmückt werden konnte. 1950 flatterte die während der Besatzung vergrabene und später beschlagnahmte Fahne den Holthauser Schützen bei ihrem ersten Schützenfest wieder voran. Viele Herner Schützenfahnen neuer und junger Vereine wurden bei Hernes ältester Schützenfahne geweiht, an der alle Strapazen der Besatzungszeit nicht spurlos vorüber gegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das zum Festbeginn noch nicht fertiggestellte Festzelt konnten die Königspaare erst gegen 23.00 Uhr einziehen, so daß der 2. Vorsitzende Fritz Döhmann die teilweise schon stark animierten Festgäste erst eine Viertelstunde später begrüßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahnenweihe vollzog der Geschäftsführer des Westfälischen Schützenbundes, Ernst Kubzig. Die von den Ehrendamen Elsmarie Wiesche, Dora Schäfers, Jutta Maiwald und Ingrid Schnettelker getragene Fahne mit der Inschrift “Für Bürgersinn und Heimattreue” nahm Schützenoberst Lange-Wellpoth mit den Fahnenoffizieren am Ende der Weihe in seine Obhut.”&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vom 100. Zum 150. Geburtstag==&lt;br /&gt;
[[Datei:BSV Holthausen Norbert und Edeltraut 20070819 Sammlung Werner Ruthe.jpg|links|thumb|Zum 150-jährigen gelang Norbert Galinski der Königsschuss, der seine Ehefrau Edeltraud zur Königin nahm. &amp;lt;ref name=&amp;quot;WR&amp;quot;&amp;gt;Foto: Sammlung Werner Ruthe&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Jahre nach dem großen Schützenfest und Vereinsjubiläum waren gekennzeichnet von dem Bemühen, den Verein in seiner Substanz zu erhalten und die Mitgliedsbasis zu stabilisieren. Es gestaltete sich nicht immer so einfach, das Vereinsschiff mehr unter Dampf zu setzen. Jedoch trug jeder sein Scherflein dazu bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schiesssportliche Wettkampf im Verein wurde jedoch durch die Schützenbrüder Fritz Döhmann und Willi Neuhaus immer wieder auf Temperatur gebracht, damit der Verein auch bei Vergleichskämpfen auf Stadt- und Kreisebene mithalten konnte. Das Königspaar, Heinrich Wiesche und Grete Döhmann, stiftete einen großen Bronzeadler als Wanderpreis, der erstmalig am [[19. November]] [[1961]] ausgeschossen wurde. Für die heutigen Sportschützen mag es ein Ansporn gewesen sein, zu lesen, daß dabei die Ergebnisse der 15 besten Schützen einer Abteilung in die Wertung kamen. Die Wettkampflisten wiesen im Gegensatz zu heute oft eine wesentlich höhere Teilnehmerzahl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder zog sich durch das Vereinsgeschehen das Bemühen, eine Jungschützenabteilung zu bilden, denn nur in einer starken Jugend sah man die Zukunft des Vereins gesichert. Im Jahre 1961 hatte sich für die Jugendarbeit Willi Neuhaus besonders stark gemacht und im Oktober 1961 mit 6 Jungschützen die Jugendarbeit aufgenommen. Bis zur folgenden Jahreshauptversammlung hatte sich die Zahl bereits verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in den Sechziger, aber auch noch in den Siebziger Jahren war die Gesamtvereinsebene offensichtlich noch nicht in der vom Vorstand erwünschten Weise etabliert. Die Abteilungen achteten sehr stark darauf, daß sie nicht zu kurz kamen. Für uns Schützen wäre es heute undenkbar, wenn jede Abteilung die Vereinsmeisterschaft in “ihrem” Lokal durchführen würde. So war es aber 1961 noch, und damit auch alles mit rechten Dingen zuging, führte beispielsweise die 1. bei der 2. Abteilung die Schiessaufsicht - besser gesagt, die Kontrolle. Den Abschluss der Vereinsmeisterschaft bildete dann jeweils ein Ehrenabend der Meisterschützen. Einige vom Vorstand genehmigte Runden Freibier, ein vom Schützenkönig servierter Imbiss und das damals recht verbreitete “Stiefeltrinken” ließen die Abende fröhlich enden und so manches Lied soll auch noch auf dem Heimweg gesungen worden sei, manchmal garniert von einem “Sängerbrief” der Ordnungsbehörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeinschaftsgefühl sollte noch stärker entwickelt werden. Ausdruck hierfür war [[1963]] die Anschaffung einer Vereinsnadel, [[1965]] die Bestimmung der Gaststätte Hanisch zum Bataillonslokal und die Einführung von Schützenschnüren und -eicheln als Leistungsauszeichnungen. Dazu beigetragen hat aber auch ein Schützenbiwak zum Kennenlernen und zur Nachwuchsgewinnung am [[25. Mai]] [[1968]] im Dorf Holthausen mit Gewehrschiessen und Schiessen mit Pfeil und Bogen; nicht zu vergessen, die erstmalig [[1970]] durchgeführte Vereinsmeisterschaft auf einem Schiessstand im Haus Eckmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders intensiv und umfangreich gestaltete sich die Vereinsarbeit immer dann, wenn ein Schützenfest mit Königsvogelschiessen anstand. Die seit 1957 überwiegend im dreijährigen Rhythmus gefeierten Feste waren für die Holthauser Schützen immer ein Höhepunkt im Vereinsleben, der ausgiebig gefeiert wurde und an den man sich gern erinnerte. Waren doch die 3 Tage des Festes und auch das acht oder vierzehn Tage zuvor durchgeführte Königsvogelschiessen eine gute Gelegenheit, dem Dorf Holthausen die Pracht des Schützenwesens zu zeigen. Die Tage wurden aber auch fleissig genutzt, um mit den Schützen der befreundeten Vereine ein Wiedersehen zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend ging es wieder zu, wenn das Schiessen der Königsanwärter auf den Stoss des Königsadlers begann. Welcher Schütze würde ihn wohl bezwingen? Diese Frage musste allerdings Mitte der Siebziger Jahre anders formuliert werden, denn [[1974]] war eine neue Satzung beraten und beschlossen worden. Dem zunehmenden Einfluss der nachwachsenden jungen Generation war es dabei in hohem Maße zu verdanken, daß der § 4 vorsah, jede unbescholtene Person könne Mitglied des Vereins werden. Die Zeit des Patriarchats war damit vorbei. Junge Frauen drängten in den Verein und wurden inzwischen nicht nur für mehr als 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Bei so manchem Wettbewerb waren die Schützenschwestern ihren Schützenbrüdern überlegen und verwiesen sie auf die Plätze. 20 Jahre hat es dann allerdings noch gedauert, bis der Vogel von einer Schützenschwester von der Stange geholt wurde. Probiert wurde es aber schon einige Jahre zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen waren gerade die Siebziger Jahre von einem Generationenwechsel bei den Mitgliedern und daraus folgend im Vorstand geprägt. Mit den Jungen, die überwiegend in abhängiger Beschäftigung ihr Brot verdienten, ging der bäuerlich geprägte Einfluss stark zurück. Auch äusserlich trat eine Wandlung ein, indem die Mützen durch Schützenhüte mit Feder ersetzt und einheitlich schwarze Hose oder Rock und grüne Schützenjacke getragen wurden. Mit neuen Ideen wurde versucht, Mitglieder zu gewinnen und die Schützenschar zu stärken. Mit dem Sportschiessen im Rahmen der Trimmspiele des Deutschen Schützenbundes, dem Schiessen für jedermann auf einen Spassvogel, mit einer erstmalig [[1976]] gemachten Vereinszeitung, der “Zielscheibe”, der Siegerehrung bei der Maiabendfeier, einem Familienbeitrag und anderen Bemühungen sollte der Erfolg kommen und stellte sich auch zeitweise ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gab es auch Rückschläge, die nicht so leicht zu verdauen waren. Das grösste Problem stellten die Schiessstände der Abteilungen in ihren Vereinslokalen dar. So verlor die 2. Abteilung ihren Luftgewehrstand bei Döhmann, da die Gaststätte geschlossen und zu Wohnungen umgebaut wurde. Die 1. Abteilung verlor gleichfalls ihren Schießstand. Es konnte nach vielfältigen Schwierigkeiten mit dem Pächter des Hauses Eckmann Knall auf Fall nicht mehr genutzt werden. Der 3. und 4. Abteilung wurden auch Schwierigkeiten bereitet, so daß häufiger das Training der Schützen ausfiel. Der Gedanke nach einem Vereinsheim hatte insbesondere in der 2. und 1. Abteilung viele Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die weitere Entwicklung hierzu aufgezeigt wird, wollen wir noch einen Blick auf die Ahnentafel der Schützenkönige mit ihren Königinnen, seit [[1994]] auch Schützenköniginnen mit ihren Königen, werfen und sehen, welche Namen einzufügen waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Regent(in) !! Partner(in)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || Manfred Hanisch || Irene Friedrichs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963 || Heinrich Stegemann || Hedi Gößling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966 || Franz Benning || Christel Köhler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969 || Eckart Schröder || Ursula Hanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || Siegmund Kornecki || Waltraud Stepniak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || Wolfgang Lammering || Gaby Gößling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || Heinz Gresch || Evelyn Schmitt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Hans Dieter Reinartz || Annemarie Gresch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Herbert Henzek || Erika Lammering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || Werner Ruthe || Bärbel Bank&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || Eckhard van Loo || Gisela Hundeshagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || Norbert Galinski || Bettina Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || Rosemarie Nörthemann || Karl-Heinz Friedrichs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || Wolfgang Wittkop || Elsbeth Ruthe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || Dieter Thiel || Monika Elsne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || Elke Kaßubeck || Christian Bayerwaltes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || Norbert Galinski || Edeltraud Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || Norbert Galinski || Edeltraud Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || Matthias Lorbiecki || Ulrike Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || Matthias Lorbiecki || Ulrike Galinski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || Sabine Schönfelder || Ralf Kleinhubert&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erwähnen ist noch, dass [[1985]] das Vogelschiessen letztmalig auf Tappes Wiese südwestlich der [[Holthauser Straße]] veranstaltet wurde. Nach der Bebauung des Geländes ist auf der Wiese neben dem Vereinsheim ein Hochstand errichtet worden, der auch heute noch genutzt wird. Jedes Vogelschiessen und jedes Schützenfest hatte in all den Jahren seinen eigenen Charme und wurde massgeblich geprägt von der Ausstrahlung des Königspaares und dessen Verbundenheit mit den Schützen sowie der Nähe zu den Besuchern dieses Festes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles beherrschende Thema seit mehr als fünfundzwanzig Jahren ist unser Vereinsheim. Bevor es jedoch als Heimstatt für den gesamten Verein etabliert werden konnte, sind die Holthauser Schützen einen steinigen Weg gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2. Abteilung machte eine Odyssee durch die Holthauser Gaststätten. In der Gaststätte Haus Weber an der [[Castroper Straße]], Kleingartenanlage Teutoburgia sowie Haus Nöthe und Haus Hanisch, richtete sie neue Luftgewehrstände ein oder benutzte die der 3. und 4. Abteilung mit. Letzten Endes benutzte sie den Luftgewehrstand im Saal der Gaststätte Kegelstuben (ehemals Schulte) mit. In diesem Saal, den die 1. Abteilung vom Inhaber der Gaststätte anmietete, richteten die Schützen unter großen Mühen einen Schießstand für Luftdruckwaffen mit 6 Schießständen ein. Die Eröffnung am [[11. September]] [[1981]] brachte ein volles Haus und alle Schützen waren stolz auf das Geleistete, als der Ehrenvorsitzende Heinrich Wiesche das grün-weiße Band durchschnitt und den Schießstand zur Nutzung freigab. Die Besucher waren voll des Lobes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Anlage wurde die Möglichkeit gesehen, dem gesamten Verein eine Bleibe zu geben. Denn alle Bemühungen, ein geeignetes Gelände oder Gebäude zu finden, um ein Vereinsheim zu errichten, schlugen fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick in die Versammlungsprotokolle zeigt aber, daß diese Idee nicht alle begeisterte. Trotzdem war man aber bereit, der 1. Abteilung einen Zuschuss von einigen tausend Mark aus der Vereinskasse zu geben, denn die Baumassnahmen hatten trotz der ehrenamtlichen Hilfe ein Loch in die Abteilungskasse gerissen. Wegen der herausragenden schiesssportlichen Möglichkeiten fanden alle Vereinsschiessen auf dieser Anlage statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritische Stimmen meldeten sich immer wieder und äusserten die Frage, wie lange die Anlage genutzt werden könne. Es existierte zwar ein Mietvertrag, aber die Unterschriften der Rechtsvertreter des Vereins fehlten. Es ging gut, denn beide Seiten hielten sich an die Vereinbarungen.&lt;br /&gt;
Es lief einfach prima. Neben so mancher satten Zehn wurde auch manches Fässchen aufgemacht. Einige Schützenbrüder konnten Samstag Mittag nicht genau sagen, was am Abend zuvor alles gelaufen war und wo sie die Zeit bis zum Morgengrauen verbracht hatten. Der eine oder andere hörte dann auch noch die Gardinenpredigt seiner besseren Hälfte, die sich nicht so heftig den kühlen Blonden hingegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Brand am [[25. Juni]] [[1983]] in der Gaststätte Kegelstuben hatte diese Epoche zunächst einmal ein jähes Ende gefunden. Was der Brand nicht geschafft hatte, machte das Löschwasser zunichte. Der Schiessstand war nicht mehr zu benutzen. Einigen Schützenbrüdern war es jedoch gelungen, Luftgewehre und -pistolen zu sichern; Pokale etc. hatte aber die große Hitze oder das Löschwasser zerstört. Monatelanges Arbeiten schuf Werte, die in einer Nacht durch vermutete Brandstiftung verloren gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schock saß zunächst einmal tief, aber der Neuanfang ließ nicht lange auf sich warten. In den ersten Gesprächen mit dem Pächter kam heraus, dass dieser den Brandschaden nicht beseitigen wollte. Er bot dem Verein die gesamten Räumlichkeiten zur Nutzung an. Der Vereinsvorstand wurde deshalb aktiv, mietete die Räumlichkeiten zunächst vom Pächter, nachfolgend aber vom Vermieter an. Die Tinte der Bauzeichnungen war noch nicht trocken, da fuhren die ersten Container bereits zur Mülldeponie. Der Enthusiasmus der ersten Wochen ging verloren, weil Gelder für Baumaterial aus der Versicherung vom Pächter blockiert wurden und die Verhandlungen mit dem Vermieter sich äusserst zäh hinzogen. Als das in Bauzeichnungen gestaltete Vereinsheim tatsächlich sichtbar wurde, regten sich wieder wesentlich mehr Hände. Die Jahreshauptversammlung am [[11. Februar]] [[1984]] sollte bereits im Vereinsheim abgehalten werden. Die Zauderer sollten das bereits Erstellte sehen und so zur Mitarbeit gewonnen werden.&lt;br /&gt;
In dieser Versammlung wurde das Vereinsheim allen Abteilungen zur Nutzung angeboten, denn schliesslich hatte der Verein die Räumlichkeiten angemietet und wieder hergestellt. Es entwickelte sich zunächst so, daß die 1. und 2. Abteilung das Vereinsheim zu ihrem freitäglichen Treffpunkt bestimmte. Die Jugend machte den Mittwoch zu ihrem Trainingstag und die Sportschützen trafen sich am Montag. Sie wollten ungestört vom übrigen Treiben schiessen. Die 3. und 4. Abteilung glaubten in ihren Kneipen gut aufgehoben zu sein, bis auch sie nach einigen Jahren den Weg ins Dorf in Kauf nahmen, weil sie sonst gar nicht mehr hätten trainieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schützen des Schützenkreises Herne wurde das Vereinsheim im April bei der Kreisversammlung gezeigt. Es fand eine Versammlung statt, die schon lange nicht mehr so gut besucht war. Jeder wollte sehen, was die Holthauser da geschaffen hatten. Alle waren angesichts der zu dieser Zeit einmaligen Anlage im gesamten Schützenkreis begeistert und voll des Lobes. Es gab keine Diskussion, die nächste Kreisjugendversammlung berief man auch nach Holthausen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alltagsbetrieb lief schon geraume Zeit im Vereinsheim und manche Zehn, die verfehlt oder auch getroffen wurde, war bei einem kühlen Blonden betrauert oder gefeiert worden. Immer wieder kam eine Erinnerung an die offizielle Einweihung. Ganz banale Dinge mussten manchmal für die Verschiebung herhalten. Aber endlich sollte es am [[2. Juni]] [[1984]] soweit sein. Da der Schiessstand seine Feuerprobe bestehen sollte, wurde eine Schiesssportwoche vorgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Pokale für die Sieger in den ausgeschriebenen Wettkampfklassen wurden bei Firmen locker gemacht, der Rest der Auszeichnungen gekauft. Die örtliche Presse und die Schützenwarte des WSB bekamen die Ausschreibung ebenso wie die von Rundenwettkämpfen und Schützenfesten bekannten Vereine. Der Sportleiter hakte hier telefonisch nach. Die Schiesssportwoche lief hervorragend und verhiess für die Einweihungsfeier ein volles Haus. So kam es auch. Unser Königspaar konnte vielen Schützen zum Erfolg gratulieren, der Spielmannszug und die Kapelle ”Musikexpress” reichlich Gäste unterhalten und zum Tanz animieren. Als der Spielmannszug “Ein schöner Tag” intonierte, waren die Holthauser Schützen auch angesichts des grossen Lobes aller Gäste nur noch happy. So manches kühle Blonde bekam der Stammbautrupp spendiert und liess manche Mühe vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gäste hatten sich bereits lange auf den Nachhauseweg begeben, als auch endlich die Holthauser den Weg in die heimischen Betten antraten, begleitet von den bereits fleissig zwitschernden Vögeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nun einmal so, dass nach Sonnenschein auch wieder Regen kommt. Und so zog auch im Vereinsheim er Alltag mit all seinen Höhen und Tiefen ein. Die Vereinsarbeit gestaltete sich eben so. Aber rückblickend kann gesagt werden, dass die Mitglieder enger zusammenrückten. Die Abteilungen oder auch Kompanien, wie heute mancher Schütze noch sagt, gehören der Vergangenheit an. Neu erstanden ist der “Frauentreff”, bei dem die weiblichen Mitglieder schon so manchen frohen Abend verbrachten und auch mal Probleme, welche die Männer nicht in den Griff bekamen, in einfacher Weise angepackt und gelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vereinsheim entwickelte sich in den mehr als zwei Jahrzehnten, in denen es genutzt wird, zum absoluten Mittelpunkt des Vereins. Der Schiesssport und auch das gesellige Beisammensein haben ihren Platz gefunden. Seit einigen Jahren haben auch Sehbehinderte dort eine Heimat und ermitteln in fröhlicher Runde die Meisterin oder den Meister ihrer Wettkampfklasse. Darüber hinaus hat der befreundete Schützenverein Freischütz Hiltrop aus Bochum vorübergehend eine Bleibe in Holthausen gefunden, als der eigene Schiessstand durch Schliessung des Vereinslokales verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikkorps Herne feierte [[2005]] seinen zwanzigsten Geburtstag. Mit einem Familien- und Sommerfest ergänzten die Spielleute das Königsvogelschiessen auf der Tappenwiese. Im Schützenzelt feierten sie nicht nur mit befreundeten Vereinen ihren Geburtstag. Viele der vorgetragenen Musikstücke begeisterten die Schützen sowie die zahlreichen Besucher, die insbesondere am Sonntagvormittag mit musikalischen Grüssen verwöhnt wurden. Gerade dieses Ereignis zeigte uns Holthauser Schützen, daß ein “Untermieter” im Vereinsheim auch eine schöne Bereicherung des Vereinslebens sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Königsvogelschießen am [[19. August]] [[2007]] auf der Tappenwiese beginnen die Feierlichkeiten des Schützenfestes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Ruthe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Protokollbücher, Festschriften 1957-2005 und Archiv Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e.V.&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirchengemeinde Sodingen - Chronik 1909-1999 - Herne 1999&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Becker|Fritz Becker]] - Holthausen Geschichtliches Überliefertes Erlebtes - Herne 1966&lt;br /&gt;
*Gabriele Wand-Seyer - [[Wand-Seyer 1989|Geschichte machen auch die kleinen Leut’]]... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte - Herne 1989&lt;br /&gt;
*[[Becker 1967|Aus der Geschichte des tausendjährigen Dorfes Holthausen]] von Friedrich Becker - Herne - Beiträge zur Stadtgeschichte, Heft 2 1967&lt;br /&gt;
*Ruhr-Nachrichten - Herner Anzeiger vom 19. Mai 1973 - Holthausen Revier ohne Industrie&lt;br /&gt;
*Herner Anzeiger Nr. 34 vom 3. Februar 1928, Nr. 60 vom 29. Februar 1928, Nr. 209 - 214 vom 3. - 6. und 9. August 1928, Nr. 163 vom 15. Juli 1939&lt;br /&gt;
*Herner Zeitung Nr. 157 und 159, vom 8. und 10. Juli 1935, Nr. 164 vom 17. Juli 1939, 8. September 1958&lt;br /&gt;
*Ruhr-Nachrichten - Herner Stadtanzeiger Nr. 98 vom 27. April 1950, Nr. 123, 124, 132 vom 9. - 12. Juni 1950, Nr. 106 vom 10. Mai 1954 und Nr. 159 vom 12. Juli 1954&lt;br /&gt;
*Westfälische Rundschau vom 9. Juni 1950, 8. September 1958, 24. August 1966&lt;br /&gt;
*Chronik der Holthauser Schule 1899 und 1904 - Bibliothek Emschertalmuseum Herne&lt;br /&gt;
*Stadtanzeiger für Castrop-Rauxel und Umgebung vom 8. August 1928 - Nachklänge zum Holthauser Schützenfest&lt;br /&gt;
*Westdeutsche Allgemeine - Herner Stadtnachrichten Nr. 154 und 155 vom 6. und 8. Juli 1957&lt;br /&gt;
*Schützenwarte Zeitschrift für Schützen u. Jäger Nr. 15 vom 1. August 1935, Osnabrück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
*Verzeichnis des Vereinsregisters beim Amtsgericht Castrop-Rauxel&lt;br /&gt;
*Verzeichnis und Akte des Vereinsregisters beim Amtsgericht Herne&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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		<title>Altenhöfener Straße 42</title>
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau gegenüber der Kirche lag das Haus 1905 noch auf der Höfestraße 42, welche im Mai 1908 zur [[Altenhöfener Straße]] umbenannt bzw. dazugeschlagen wurde. Dieses Haus wurde für den Schlossermeister Johann Mertens (☆1848 Rimbeck Kr. Warburg † 22.04.1917 in Herne) als Wohn- und Geschäftshaus an der noch im Bau befindlichen [[Herz-Jesu|Herz-Jesu Kirche]] errichtet. Zusammen mit der Wirtschaft &amp;quot;[[Altenhöfener Straße 35|Zur Glocke]]&amp;quot; flankieren die Gebäude den Dreieckigen Vorkirchplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 firmierte hier der Bauherr im Hinterhaus (42a), der Maurer- und Kolonialwarenhändler Ludwig Roth im Fassadengeschäft, aber auch der Buchbinder Heinrich Lonnemann und der Küster/Organist der neuen Kirche Josef Bernhard Sellung wohnten hier. Von diesem Jahr bis 1929 unterhielt der Schuhmachermeister Karl Ollesch hier seine Reparaturwerkstatt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des Hausbesitzers übernahm sein gleichnamiger Sohn das Haus und die Schlosserei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dessen Bruder Josef Mertens firmierte hier mit seinem Eisenwaren- Haus- und Küchengerätegeschäft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem letzten Weltkrieg besaßen der Schlosser Josef Mertens und der Kaufmann Alfred Mertens das Anwesen. Der Organist Selling war zwischenzeitlich verstorben und dessen Witwe Elisabeth wohnte weiterhin hier. Doch auch die neue Organistin Mechthilde Brusis wohnte 1950 im Haus. sie war Tochter ihres Vorgängers Josef Sellung. Das Handelsgeschäft kam nun unter die Führung von Ludwig Wiemer. Dieser hatte, wie alle Gewerbetreibenden auf dieser Straßenseite, einen Spitznamen: &amp;quot;Klamotten Luis&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Kindheitserinnerungen von Andreas Janik&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Handelsunternehmen bestand bis in die 1980er Jahre hinein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach umfangreiche Umbauten mieteten sich zahlreiche Unternehmungen hier an. So z.B. die Familien- und Krankenpflege e.V. und aktuell, der Billard-Verband Nordrhein-Westfalen e.V..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 wird das 5stöckige Objekt mit 8 Wohnungen (786 m2) und 2 Gewerbeeinheiten zum Kauf angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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		<title>Gymnasium Eickel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dem emporblühenden Gemeinwesen der industriereichen Aemter Wanne und Eickel stellte sich schon vor langer Zeit das Bedürfnis heraus, den  Eingesessenen die kostspielige Ausbildung ihrer Söhne auf auswärtigen höheren Schulen zu erleichtern. Herrn [[Eduard Hellweg (1847-1917) Pfarrer und Schulrat|Pfarrer Hellweg]], jetzigem Kreisschulinspektor zu Gelsenkirchen, gebührt das Verdienst, zuerst diesen Wünschen Rechnung getragen zu haben. Auf sein Betreiben und unter seiner Leitung wurde Ostern [[1886]] mit Genehmigung der Königlichen Regierung zu Wanne eine Rektoratschule errichtet. Ostern [[1894]] erfolgte weiterhin die Eröffnung einer katholischen Rektoratschule unter Leitung des Vikars Schmidt aus Erwitte. Erspriesslich haben die beiden Schulen nebeneinander gewirkt; trotzdem wurde der Mangel an einer höheren berechtigten Lehranstalt bei dem Wachstume der Bevölkerung von Jahr zu Jahr drückender. Im Jahre 1900 erklärte der Kreistag des Landkreises Gelsenkirchen die Errichtung höherer Schulen zu einer kreiskommunalen Angelegenheit. Es sollte zunächst eine lateinlose Realschule zu Bulmke errichtet werden und Wanne eine Anstalt gymnasialen Charakters erhalten. Am 30. August [[1902]] beschloss der Kreisausschuss zu Gelsenkirchen, spätestens am 1. April [[1904]] zu Wanne die Sexta zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Inzwischen änderte sich durch die Eingemeindung grosser Teile des Landkreises in die Stadt Gelsenkirchen die Sachlage. Die beiden Amtsvertretungen von Wanne und Eickel beschlossen darum am 9. Januar [[1903]] die Errichtung eines Realgymnasiums auf gemeinsame Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auf den Antrag vom 3. Februar 1903 genehmigte der Herr Unterrichtsminister am 3. Dezember 1903 die Errichtung eines von den Aemtern Wanne und Eickel gemeinsam zu unterhaltenden Realgymnasium und die Eröffnung der Klassen von Sexta bis Quarta zu Ostern 1904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am 13. Januar [[1904]] wurde dann von dem Verwaltungsrate der Unterzeichnete (geb. am 27. Januar 1861 zu Herdecke, Neuphililoge, zuletzt 10 Jahre lang am Reformgymnasium zu Remscheid tätig) als Leiter der zu begründenden Anstalt berufen. Als wissenschaftliche Lehrer wurden gewählt die Herren Hertting (geb. am 3. April 1871 zu Gross-Wulkow, wirkte nach Absolvierung der theologischen Prüfungen mehrere Jahre als Lehrer und Erzieher und war zuletzt an der hiesigen evangelischen Rektoratschule angestellt) und Schmidt (geb. am 6. Mai 1867 zu Oberhenneborn, wurde bach zurückgelegtem theologischem Examen Vikar zu Erwitte und leitete von Ostern 1904 ab die katholische Rektoratschule zu Wanne). Als Lehrer am Realgymnasium wurde angestellt Herr Hövel (geb. am 7. November 1855 zu Lobenbüren, legte nach Absolvierung der Gymnasial-Unterprima die Prüfungen als Lehrer an Volks- und Mittelschulen, sowie die als Rektor ab, war als Hauslehrer und Lehrer an Privatsnstalten, zuletzt als Konrektor an der katholischen Rektoratschule zu Wanne tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als Schulräume wurden für die Anstalt ein Zimmer im Evangelischen Gemeindehaus und zwei in der Kirchschule beschafft. Am 19. Und 20. April fanden die Aufnahmeprüfungen statt. Es wurden 36 Schüler in die Quarta, 42 in die Quinte und 52 in die Sexta aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am 21. April wurde das Realgymnasium durch einen Festakt im Saale des Evangelischen Gemeindehauses feierlich eröffnet. Es waren hierzu ausser dem Lehrerkollegium und den Schülern die Vertreter des Kreises, der Aemter und der Geminde, sowie die Geistlichkeit erschienen. Herr Amtmann Winter eröffnete als Vorsitzender des Kuratoriums die Feier mit einem Rückblick auf die Entstehungsgeschichte der Anstalt, dankte den Herren Kreisschulinspektor Hellweg und Rektor Schmidt für ihrer langjährige, verdienstvolle Tätigkeit als Leiter der beiden Rektoratschulen und gab seiner Freude über das endliche Gelingen des lange geplanten Werkes Ausdruck. Er gebrüsste dann den Berichterstatter als Leiter der Anstalt und führte ihn im auftrage des Königlichen Provinzial-Schulkollegiums in sein Amt ein. Der Unterzeichnende hielt sodann die Festrede und forderte im Anschluss daran die Schüler auf, sich der Opfer würdig zu erweisen, welche seitens der beteiligten Aemter für die Anstalt aufgewendet werden müssten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Verlaufe des Sommers beschlossen die beiden Amtsversammlungen, ein der Anstalt würdiges Schulgebäude nebst Turnhalle und Wohnhaus für den Direktor zu errichten. Der Bau ist jetzt in der Ausführung begriffen, un d es steht zu hoffen, dass die Anstalt zum 1. Oktober 1905 in das neue Heim übersiedeln kann.&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E. Knippschild, Oberlehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Verwaltungsrat:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1. Amtmann Winter, Wanne, Vorsitzender; 2 Amtmann Berkermann, Eickel; 3. Landrat Dr. zur Nieden, Gelsenkirchen; 4. Bauunternehmer Franke, Wanne; 5. Apotheker Haack, Eickel; 6. Rendant Langebeckmann, Wanne; 7. Vorsteher Schalke, Wanne; 8. Beigeordneter Vogelsang, Eickel; 9. Bauunternehmer Walther, Röhlinghausen; 10. Der Anstaltsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Bericht über das Schuljahr 1904/1905 S. 12-14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schulberichte==&lt;br /&gt;
*Realprogymnasium i.E. der Aemter Wanne und Eickel. Bericht über das Schuljahr 1904-1905. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7775330?query=Realprogymnasium%20Eickel Digitalisiert bei der ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
*Realprogymnasium i.E. der Aemter Wanne und Eickel. Bericht über das Schuljahr 1905-1906. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7775352?query=Realprogymnasium%20Eickel Digitalisiert bei der ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
*Realgymnasium i.E. der Ämter Wanne und Eickel: Bericht über das Schuljahr 1907-1908. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7775380?query=bericht%20eickel Digitalisiert bei der ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
*Realgymnasium i.E. der Ämter Wanne und Eickel: Bericht über das Schuljahr 1908-1909 (Ostern). [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7775418?query=bericht%20eickel Digitalisiert bei der ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
*Realgymnasium i.E. der Ämter Wanne und Eickel: Bericht über das Schuljahr 1909-1910 (Ostern). [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7775514?query=bericht%20eickel Digitalisiert bei der ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
*Realgymnasium der Ämter Wanne und Eickel: Bericht über das Schuljahr 1910-1911 (Ostern). [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7778588 Digitalisiert bei der ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
*Realgymnasium der Ämter Wanne und Eickel: Bericht über das Schuljahr 1911-1912.&lt;br /&gt;
*Realgymnasium der Ämter Wanne und Eickel: Bericht über das Schuljahr 1912-1913 (Ostern). [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7778644 Digitalisiert bei der ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
*Realgymnasium der Ämter Wanne und Eickel: Bericht über das Schuljahr 1913-[[1914]] (Ostern). [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7778674 Digitalisiert bei der ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
*Realgymnasium der Ämter Wanne und Eickel: Bericht über das Schuljahr [[1914]]-1915 (Ostern). [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7778690 Digitalisiert bei der ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule|Eickel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Julius_Benz&amp;diff=84821</id>
		<title>Julius Benz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Julius Benz&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am =3. Januar 1872&lt;br /&gt;
| Geboren in = Nümbrecht-Stranzenbach&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 23. September 1930&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Herne&lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Bergmann, Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse=  &lt;br /&gt;
| erfasst    = &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Julius Benz&#039;&#039;&#039; (geboren am [[3. Januar]] [[1872]] in Nümbrecht-Stranzenbach, gestorben am [[23. September]] [[1930]] in Herne&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesarchiv-nrw.de/data01/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10/~004/P6-10_00426/OWL_P6-10_00426_00116.jpg Sterberegister Nr. 591. Online auf Landesarchiv NRW.]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein Herner Politiker (SPD) und Mitglied des Magistrats der Stadt Herne.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Benz wurde als Sohn des Gastwites Wilhelm Benz und dessen Ehefrau Amalie Banar in Nümbrecht-Stranzenbach geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Benz war bereits vor der Jahrhundertwende aktiv und namentlich bekannt. Sein gewerkschaftliches und politisches Engagement brachte ihm berufliche Nachteile und sein Name auf der &amp;quot;Schwarzen Liste&amp;quot; zwang ihn, Arbeit in Zechen außerhalb des Stadtgebietes aufzunehmen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1898 wurde er Mitglied des &amp;quot;Volkschores&amp;quot; in Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders wichtig aber wurde seine Tätigkeit bei der Vereinsgründung der SPD im Mai 1898. Als Schriftführer meldete er den &amp;quot;neuen&amp;quot; Verein bei der zuständigen Polizei an und bekam ab sofort Schwierigkeiten. Er verlor nicht nur seine Arbeit bei der [[Zeche Vereinigte Constantin der Große|Zeche Constantin]], sondern musste sich einem Verfahren stellen, indem er zu 15 Mark oder einer Haftstrafe verurteilt wurde. Er saß daraufhin ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Dezember 1898 heiratete er in Schönenberg (Ruppichteroth) die in  Ruppichteroth-Bölkum geborene Lisette Schmidt (*26. Februar 1875)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Eltern waren, der Ackerer Christian Schmidt und seine Frau Caroline Stöcker&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 wurde er für den Bereich &amp;quot;Wiescherstraße&amp;quot; ohne Gegenkandidaten zum Knappschaftsältesten gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1906]] wurde er einer der ersten Knappschaftsältesten als Vertrauensmann des &amp;quot;Alten Bergarbeiter Verbandes&amp;quot; in Herne. Ein Jahr später folgte die Berufung in den Vorstand der Ruhrknappschaft in Bochum. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1908 erfolgte seine Wahl zum Ersatzmitglied des Berggewerbegericht in Dortmund.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg war er aktives Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrates in Herne, er wurde bei der Aufgabenverteilung des Rates für den Bereich Sicherheits- und Verkehrswesen berufen. Nach Aufhebung des Dreiklassen Wahlrechts zog Julius Benz in das Herner Stadtparlament ein und wurde Vorsitzender der SPD-Fraktion. [[1928]] wurde er unbesoldetes Mitglied des Magistrats. &amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Sozialdemokratie in Herne - von den Anfängen bis zum Verbot 1933, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Gesellschafter der [[Bahnhofstraße 1d (Volkshaus Herne)|Volkshaus]] Gesellschaft Herne, Mitarbeitender Träger der politischen Firma &amp;quot;Benz &amp;amp; Co.&amp;quot; und Vorstandsmitglied der SPD in Herne.&lt;br /&gt;
Eine Nierenerkrankung hinderte ihn ab dem Frühjahr und besonders ab November 1928 an ein weiteres politisches Engagement, auch als unbesoldetes Mandat als Stadtrat legte er zum 19. September 1928 nieder. Nachfolger wurde [[Josef Pillmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufbahrung fand am 26. September 1930 im Volkshaus Herne statt, anschließend gab man dem Toten das Geleit zur Trauerfeier zur Einäscherung im Südfriedhof. Die Beisetzung erfolgte am 1. Oktober ebenfalls auf dem [[Südfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1901 ist er in den Adressbüchern nicht nachweisbar. 1901 wohnte er auf dem Sodingerweg 3, später im Haus [[Wiescherstraße]] 102. Er wohnte zuletzt im Hause [[Bebelstraße 22]].&lt;br /&gt;
Verheiratet war er mit Lisette Schmidt und hatte mindestens einen ihn überlebenden Sohn Karl Benz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Benz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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{{{1}}}&lt;br /&gt;
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Bericht eines Lehrlings über die Orga&amp;amp;shy;ni&amp;amp;shy;sa&amp;amp;shy;tion und die Be&amp;amp;shy;triebs&amp;amp;shy;abläufe in einem mittel&amp;amp;shy;stän&amp;amp;shy;dischen Indus&amp;amp;shy;trie&amp;amp;shy;unter&amp;amp;shy;nehmen der 1950er Jahre.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;gerd1-div&amp;quot; class=&amp;quot;gerd1-box&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorlage für einen farbigen Hintergrund nur für Tätigkeitsberichte von Gerd E. Schug. Das Layout ist responsiv: Am Desktop steht der Scan rechts neben dem Text, auf schmalen Bildschirmen (Smartphone) rückt er über den Text.&lt;br /&gt;
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{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 1 Gerd Schug 19550630.jpg|200px|center|Tätigkeitsbericht 1]]}}&lt;br /&gt;
Seitentext . . . . . . . . .&lt;br /&gt;
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Bericht eines Lehrlings über die Orga&amp;amp;shy;ni&amp;amp;shy;sa&amp;amp;shy;tion und die Be&amp;amp;shy;triebs&amp;amp;shy;abläufe in einem mittel&amp;amp;shy;stän&amp;amp;shy;dischen Indus&amp;amp;shy;trie&amp;amp;shy;unter&amp;amp;shy;nehmen der 1950er Jahre.&lt;br /&gt;
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Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.&lt;br /&gt;
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Vorlage für einen farbigen Hintergrund nur für Tätigkeitsberichte von Gerd E. Schug. Das Layout ist responsiv: Am Desktop steht der Scan rechts neben dem Text, auf schmalen Bildschirmen (Smartphone) rückt er über den Text.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Die Seite wurde neu angelegt: „/* Responsives Layout für die Tätigkeitsberichte von Gerd E. Schug.    Desktop: Scan-Box schwebt rechts, Textkasten mit großem Innenabstand.    Schmale Bildschirme (&amp;lt; 720px): Scan-Box rückt über den Text,    Textkasten mit normalem Abstand und linksbündigem Flattersatz. */  .gerd1-doc { 	float: right; 	max-width: 220px; 	margin: 1em 0 1em 1em; 	padding: 1em; 	background-color: #F5F5DC; 	box-shadow: 1px 3px 8px 3px grey; 	text-align: center; }  .gerd…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Responsives Layout für die Tätigkeitsberichte von Gerd E. Schug.&lt;br /&gt;
   Desktop: Scan-Box schwebt rechts, Textkasten mit großem Innenabstand.&lt;br /&gt;
   Schmale Bildschirme (&amp;lt; 720px): Scan-Box rückt über den Text,&lt;br /&gt;
   Textkasten mit normalem Abstand und linksbündigem Flattersatz. */&lt;br /&gt;
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		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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		<title>Tätigkeitsbericht 14 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 14 Gerd Schug 19570922.pdf|200px|center|Tätigkeitsbericht 14]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 14 – Der Wechsel&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Der Wechsel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 22. September 1957&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gezogene Wechsel ist eine Urkunde, durch die der Aussteller eine Person auffordert, an ihn oder eine andere Person zu einem angegebenen Zeitpunkt eine bestimmte Summe an einem bestimmten Orte zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie beim Scheck unterscheiden wir beim Wechsel die gesetzlichen und die kaufmännischen Bestandteile. Die acht gesetzlichen Bestandteile lauten:&lt;br /&gt;
# die Angabe des Ortes und des Tages der Ausstellung,&lt;br /&gt;
# die Bezeichnung als Wechsel im Text,&lt;br /&gt;
# die Angabe der Verfallzeit,&lt;br /&gt;
# der Name dessen, an den oder an dessen Order gezahlt werden soll,&lt;br /&gt;
# der Name dessen, der zahlen soll,&lt;br /&gt;
# die Angabe des Zahlungsortes,&lt;br /&gt;
# die Unterschrift des Ausstellers,&lt;br /&gt;
# die unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kaufmännischen Bestandteile dagegen sind:&lt;br /&gt;
# die Nummer des Zahlungsortes,&lt;br /&gt;
# die Wiederholung des Zahlungsortes,&lt;br /&gt;
# die Wiederholung des Verfalltages in arabischen Ziffern,&lt;br /&gt;
# die Wiederholung der Summe in Ziffern,&lt;br /&gt;
# der Ordervermerk oder die Orderklausel,&lt;br /&gt;
# der Zahlstellenvermerk,&lt;br /&gt;
# die Wechselnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfallzeit des Wechsels muss eindeutig bestimmt sein. Der Verfall kann auf vier Arten festgelegt sein:&lt;br /&gt;
* a: der Tagwechsel, welcher am häufigsten vorkommt, der Verfalltag ist kalendermäßig genau festgelegt&lt;br /&gt;
* b: der Datowechsel ist der Wechsel, bei dem der Verfalltag nach Angabe einer Frist zu ermitteln ist. Der Aussteller schreibt den Monat vor, überläßt es aber dem Bezogenen, den Ausstellungstag einzusetzen und so den Verfalltag festzulegen.&lt;br /&gt;
* c: der Sichtwechsel ist bei Vorzeigen fällig.&lt;br /&gt;
* d: der Zeitsichtwechsel ist nach einer bestimmten Zeit nach der Vorlegung fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Annahme des Wechsels ist die auf dem Wechsel gegebene Erklärung des Bezogenen, durch die er sich verpflichtet, am Verfalltag zu zahlen. Durch die Annahme haftet der Bezogene für die Einlösung des Wechsels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Wechsel muß versteuert werden. Diese Steuer beträgt 15 Pf. für je angefangene hundert DM. Sie wird in Form einer Marke entrichtet, welche bei jeder Postdienststelle zu haben ist. Die Marken werden auf die Rückseite des Wechsel geklebt. Die Entwertung geschieht dadurch, daß man den Tag der Versteuerung mit Tinte auf den Marken einträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Wechsels ist sehr groß. Man kann ihn z. B. an Zahlungsstatt weitergeben, ihn vor seinem Verfalltag an eine Bank verkaufen oder ihn bis zum Verfalltag aufbewahren und dann einkassieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weitergabe geschieht durch einen Übertragungsvermerk auf der Rückseite des Wechsels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Bezogene den angenommenen Wechsel am Verfalltag nicht einlöst, muß der letzte Wechselinhaber dieses beurkunden lassen, damit er gegenüber seinen Vormännern Rechte geltend machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wechselprotest ist eine öffentliche Beurkundung darüber, dass der Wechsel dem Bezogenen zur rechten Zeit und am rechten Ort ohne Erfolg vorgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaufmann sollte es nicht soweit kommen lassen, da doch in erster Linie sein Ruf darunter leidet. Auch seine Kreditwürdigkeit würde eingeschränkt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|14]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_13_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84792</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 13 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 13 Gerd Schug 19570816.pdf|200px|center|Tätigkeitsbericht 13]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 13 – Der Scheck&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Der Scheck&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 16. August 1957&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scheck ist die schriftliche Anweisung einer Person oder Firma an eine Bank oder Sparkasse, aus einem Guthaben bei Sicht eine bestimmte Summe zu zahlen. Jedoch ist die Ausstellung eines Schecks nur möglich, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt worden sind:&lt;br /&gt;
# Der Aussteller muß bei einer Bank oder Sparkasse ein Scheck- oder Girokonto haben,&lt;br /&gt;
# das Konto muß ein entsprechendes Guthaben aufweisen,&lt;br /&gt;
# der Scheck muß alle 6 gesetzlichen Bestandteile aufweisen. Sie sind:&lt;br /&gt;
#* a : die Angabe des Ortes und Tages der Ausstellung,&lt;br /&gt;
#* b : die Angabe des Zahlungsortes,&lt;br /&gt;
#* c : die Angabe dessen der zahlen soll,&lt;br /&gt;
#* d : die Bezeichnung als Scheck im Text,&lt;br /&gt;
#* e : die unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen,&lt;br /&gt;
#* f : die Unterschrift des Ausstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer den gesetzlichen Bestandteilen gibt es auch noch die kaufmännischen. Es sind dies:&lt;br /&gt;
* a : die Schecknummer,&lt;br /&gt;
* b : die Kontonummer des Ausstellers bei seiner Bank,&lt;br /&gt;
* c : die Wiederholung des Betrages in Ziffern,&lt;br /&gt;
* d : der Name des Scheckempfängers,&lt;br /&gt;
* e : die Orts- und die Banknummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Scheck wird noch eine Unterteilung gemacht u. z. in Barscheck und Verrechnungsscheck. Der Barscheck wird bei der Vorlage bar ausgezahlt. Der Verrechnungsscheck wird dem Konto des Inhabers gutgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scheck ist im Gegensatz zum Wechsel ein Zahlungsmittel und als solches, bei Sicht, d. h. bei Vorzeigung bei der bezogenen Bank fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Schecks ist für den Kaufmann sehr groß, denn er ist:&lt;br /&gt;
# bequem, da man lediglich den Scheck ausschreiben muß.&lt;br /&gt;
# billig, da man den Scheck im Brief oder als Postkarte versenden kann.&lt;br /&gt;
# sicher, denn bei Verlust eines Schecks ist die Einlösung durch den Finder sehr schwer.&lt;br /&gt;
# gewinnbringend, da nicht verfügte Guthaben von der Bank- oder Sparkasse verzinst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch vom Standpunkt der Gesamtwirtschaft aus ist der Scheckverkehr bedeutungsvoll, weil durch ihn überschüssige Gelder zu den Banken strömen und dort nützliche Verwendung finden können, z. B. als Kredite.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 12 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 14 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|13]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_12_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84791</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 12 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 12 Gerd Schug 19570206.pdf|200px|center|Tätigkeitsbericht 12]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 12 – Die Produktion in meinem Lehrbetriebe&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Die Produktion in meinem Lehrbetriebe&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 6. Februar 1957&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion in meinem Lehrbetriebe besteht in erster Linie aus Grubenschnittholz. Dieses wird für die Gruben des Ruhrgebietes benötigt. Als Grubenschnittholz bezeichnet man Schachtholz, Spurlatten, Fahrten- und Verzugsbretter. Hierüber möchte ich nun im einzelnen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schachtholz wird größtenteils aus Eiche hergestellt. Die Ausführung spielt beim Schachtholz eine große Rolle. Sie kann sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; scharfkantig: d. h. auf der ganzen Länge rechteckig bzw. quadratisch mit scharfen Kanten, gesund, fast splintfrei; Splint an den Ecken, bis zu 40 mm diagonal gemessen, zulässig. Gesunde, festverwachsene Äste sind zulässig, soweit die Tragfähigkeit des Holzes nicht gefährdet ist. Baumkante darf auch vereinzelt vorkommen.&lt;br /&gt;
; vollkantig: d. h. die Schnittfläche muß auf jeder Seite mindestens ⅔ des Querschnittes betragen, das restliche Drittel muß sich auf beide Seiten jeder Fläche verteilen. Gesunde, festverwachsene Äste sind zulässig, ebenso einzelne kleine faule Äste in der jeweiligen Lieferung.&lt;br /&gt;
; baukantig: es kommt nur vereinzelt vor, da es von den Zechen nicht gern genommen wird. Es muß sein: auf allen 4 Seiten durchlaufend von der Säge gestreift. Äste sind zulässig, soweit die Verwendbarkeit dadurch nicht in Frage gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Zechen sind jedoch mit der vollkantigen Ausführung zufrieden. Die Querschnitte für Schachtholz sind von 10 x 12 cm bis 20 x 20 cm. Die Längenstufen von 10 zu 10 cm; Vorzugslängen sind 2,50, 3,-- und 4,-- m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Spurlatten wird im allgemeinen Nadelholz bevorzugt. Es wird aber auch sehr viel Eichenholz geliefert. Die Ausführung ist hierbei nur scharfkantig, gesund, im allgemeinen ast- und splintfrei. Es muß darauf geachtet werden, daß die Spurlatten nur aus langfaserigem Holz hergestellt werden. Einzelne kleine, festverwachsene Äste sind zulässig. Die Vorzugslänge ist 4,-- oder 5,-- m. Der übliche Querschnitt beträgt 10 x 14 cm und 12 x 16 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Fahrten wird wieder Eichenholz bevorzugt. Die Fahrten müssen in ungehobeltem Zustand scharfkantig, gesund, im allgemeinen ast- und vor allen Dingen splintfrei sein. Auch sollen sie wie die Spurlatten nur aus langfaserigem Holz hergestellt werden. Der übliche Querschnitt ist 5 x 10 cm, die Vorzugslänge ist 3,-- und 5,-- m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verzugsbretter können sein aus Eiche oder Nadelholz. Bevorzugt wird bei den Zechen jedoch Nadelholz. Die Stärke ist von 15 bis 40 mm, aber in erster Linie jedoch 24 mm. Die meistbezogenen Längen sind 1,10 m und 1,25 m. Die Ausführung muß gesund und frei von schädlichen Ästen und Rissen sein. Die Mindestbreite beträgt 8 cm. Je nach Wunsch können die Verzugsbretter sein:&lt;br /&gt;
* unbesäumt&lt;br /&gt;
* besäumt&lt;br /&gt;
* parallel scharfkantig besäumt (kommt nur bei Eiche in Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Lieferungen müssen wir nun darauf achten, daß alle Vorschriften beachtet werden. Ist dieses nicht der Fall, so kann die Zeche die Annahme verweigern.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 11 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 13 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|12]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_11_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84790</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 11 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:58:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 11 Gerd Schug 19561012.pdf|200px|center|Tätigkeitsbericht 11]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 11 – Der Begriff „Kaufmann“&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Der Begriff „Kaufmann“&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 12. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein Handelsgewerbe betreibt ist ohne weiteres Kaufmann. Er muß eine der im HGB aufgezählten Tätigkeiten gewerbsmäßig ausüben. Dieses sind die sogenannten Mußkaufleute. Zu ihnen gehören z. B. Warenhandelsbetriebe, Fabrikbetriebe, Bankbetriebe usw. Macht der Geschäftsbetrieb eine kaufmännische Organisation erforderlich, dann gelten die betreffenden Kaufleute als Vollkaufleute. Nur Vollkaufleute können eine Firma führen. Die Firma ist der feststehende Geschäftsname, unter dem der Kaufmann seine Handelsgeschäfte betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleingewerbetreibenden nennt man Minderkaufleute. Sie können aber keine Firma führen oder einen Prokuristen bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaufmannseigenschaft kann aber auch erworben werden durch die Eintragung in das Handelsregister. Wer eine der im HGB aufgeführten Tätigkeiten nicht nachgeht, aber deren Betrieb kaufmännisch eingerichtet ist, erhält durch die Eintragung in das Handelsregister die Kaufmannseigenschaft. Dieses sind z. B. Bauunternehmer, Auskunfteien und Ziegeleien. Man nennt sie dann Sollkaufleute. Land- und Forstwirte können sich für einen Nebenbetrieb in das Handelsregister eintragen lassen, meistens ist der Nebenbetrieb eine Brauerei oder ein Sägewerk. Hier spricht man dann von Kannkaufleuten. Auch alle Formkaufleute müssen in das Handelsregister eingetragen sein. Dieses sind alle Kapitalgesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handelsregister wird bei jedem Amtsgericht geführt. Es ist öffentlich, d. h. jeder darf gebührenfrei in das Handelsregister einsehen. Gegen Erstattung von Kosten kann man eine Abschrift von den Eintragungen bekommen. Alle Eintragungen in das Handelsregister werden aber sowieso öffentlich bekanntgegeben. Die Anmeldung für die Eintragung in das Handelsregister kann mündlich oder schriftlich erfolgen. Das Handelsregister wird in zwei Abteilungen geführt u. z.&lt;br /&gt;
* A. für Einzelkaufleute und Personengesellschaften&lt;br /&gt;
* B. für Kapitalgesellschaften&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 10 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 12 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_10_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84789</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 10 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_10_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84789"/>
		<updated>2026-06-29T16:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 10 Gerd Schug 19560518.png|200px|center|Tätigkeitsbericht 10]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 10 – Die Mängelrüge und die Annahmeverweigerung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Die Mängelrüge und die Annahmeverweigerung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 18. Mai 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaufmann ist verpflichtet, Mängel an der Ware, die er bei der Prüfung festgestellt hat, dem Lieferer unverzüglich zu melden. Dieses bezeichnet man dann als Mängelrüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaufmann kann bei der Mängelrüge zwischen verschiedenen Ansprüchen wählen. Er kann vom Vertrag zurücktreten. Ferner kann er einen Preisnachlass, eine Ersatzlieferung oder einen Schadenersatz verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Preisnachlaß wird der Kaufmann verlangen, wenn die Ware nur kleine Fehler hat und er sie zu einem niedrigerem Preise verkaufen kann. Bei einer Ersatzlieferung verlangt der Käufer eine einwandfreie Ware als Ersatz. Schadenersatz kann nur gefordert werden, wenn der Verkäufer die Garantie für fehlerfreie Lieferung übernommen hat. Auch für arglistig verschwiegene Fehler kann der Käufer Schadenersatz verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Klärung der Mängelrüge hat Käufer für die einstweilige sachgemäße Aufbewahrung zu sorgen. Eine sofortige Rücksendung der Ware ist nicht zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Käufer aber die bestellte und ordnungsgemäß gelieferte Ware nicht annimmt, dann gerät er in Annahmeverzug. Der Lieferer kann dann die Ware bei einem Spediteur auf Kosten des Käufers lagern. Dann kann er den Käufer auf Abnahme der Ware und auf Erstattung der entstandenen Kosten verklagen, oder aber den Selbsthilfeverkauf vornehmen. In der Regel aber wird der Lieferer nicht klagen, weil er durch den Selbsthilfeverkauf schneller zu seinem Gelde kommt. Der Lieferer muß in diesem Falle dem Käufer mitteilen, daß die Ware untergebracht ist, und ihm androhen, dass die Ware nach einer bestimmten Frist verkauft wird. Der Verkauf muß durch eine öffentliche Versteigerung am Orte des Käufers erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses der Fall, so muß der Lieferer den Käufer von Ort und Zeit der Versteigerung rechtzeitig benachrichtigen. Der Käufer und der Lieferer können bei der Versteigerung mitbieten. Der Selbsthilfeverkauf erfolgt immer für Rechnung des Käufers. Die entstandenen Kosten und den Mindererlös hat der Käufer zu tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 9 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 11 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_9_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84788</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 9 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 9 Gerd Schug 19580331.png|200px|center|Tätigkeitsbericht 9]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 9 – Buchhaltung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 1. Oktober 1957 – 31. März 1958&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Buchhaltung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 31. März 1958&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Betriebe von einer bestimmten Größe an ist vom Staat aus die Buchhaltung vorgeschrieben. Die meisten Betriebe behandeln die Buchhaltung mit besonderer Sorgfalt, weil die Buchhaltung in erster Linie Auskunft über Schulden und Vermögen gibt. Die Art der Buchhaltung bleibt jedem Betriebe selbst überlassen. Die Auswahl liegt bei 4 Arten und zwar:&lt;br /&gt;
# die einfache Buchführung&lt;br /&gt;
# die doppelte Buchführung&lt;br /&gt;
# die Durchschreibebuchführung&lt;br /&gt;
# die maschinelle Buchführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Betriebe wird mit der Durchschreibebuchführung gearbeitet. Bei der Durchschreibebuchführung gibt es keine gebundenen Blätter mehr, sondern lose Journal- und Kontenblätter. Es hat den Vorteil, daß man mit einem Arbeitsgang zwei Buchungen vornehmen kann. Dadurch vermeidet man Übertragunsfehler und erhöht die Kontrollmöglichkeit durch Abschließen des Journalblattes. Es ließe sich daher jeden Monat eine Probebilanz aufstellen. Man benötigt für die Durchschreibebuchführung einen Buchungsapparat, bestehend aus einer Schreibplatte mit mehreren Einspannschienen zum Festhalten der zu beschriftenden Formulare. Ferner noch einen Klassierungskasten mit Einrichtung und einem Kontonummernregister. In dem Klassierungskasten folgen zuerst die Kontenkarten der Sachkonten, dann die der Kunden und zuletzt die der Lieferanten. Die Kunden- und Lieferantenkarten sind alphabetisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Finanzbuchhaltung, eine Betriebsbuchhaltung führen wir nicht, erfaßt folgende Kontenklassen:&lt;br /&gt;
* 0 : Ruhende Konten&lt;br /&gt;
* 1 : Finanzkonten&lt;br /&gt;
* 2 : Abgrenzungskonten&lt;br /&gt;
* 3 : Konten der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe&lt;br /&gt;
* 4 : Konten der Kostenarten&lt;br /&gt;
* 8 : Erlöskonten, Warenverkauf&lt;br /&gt;
* 9 : Abschlusskonten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbuchung geht in meinem Lehrbetriebe nach folgender Weise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst das Verkaufsbuch. Die eingetragenen Rechnungen werden auf die einzelnen Kundenkarten verbucht, und die Gegenbuchung erfolgt auf die Kontenklasse 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird das Einkaufsbuch verbucht. Die eingetragenen Abrechnungen werden auf die verschiedenen Lieferantenkarten und die Gegenbuchung geht in die Kontenklasse 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die verschiedenen Lieferantenrechnungen verbucht. Die erste Buchung gelangt auf die Kontokarte der Lieferanten, die zweite Buchung in die Kontenklasse 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt werden die verschiedenen Beträge der Bücher von der Sparkasse, der Bank und der Betriebskasse verbucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird der Lohn und die sozialen Abgaben verbucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erfolgt die verbuchung des Wechsel- und Frachtenbuches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind nun alle diese Buchungen vorgenommen, werden die Debitoren und Kreditoren des jeweiligen Monats aufgestellt. Man kann dadurch erkennen, ob die Buchungen des Monats stimmen. Der Endbetrag aus dem Journal der Kunden wird nun probeweise auf das Konto 140 in die Gut- und Lastschrift übertragen und zu dem Betrag des vorigen Monats zugezählt. Danach wird die kleinere Seite von der größeren abgezogen und man erhält den Saldo der Debitoren. Die Kundenkarten werden nun saldiert und die Salden zusammengezogen. Wenn der Endbetrag der Salden von den Kundenkarten mit dem Betrag des Kontos 140 übereinstimmt, so ist das Journalblatt in Ordnung und kann abgeschlossen werden. In ähnlicher Weise wird auch bei den Lieferanten verfahren. Hier erhält man den Saldo der Kreditoren. Bei den Sachkonten ist es anders. Hier werden sämtliche Beträge der Soll- und Habenseite von den Kontenklassen zusammengezogen und mit dem Endbetrag des Journalblattes verglichen. Stimmen die beiden Endziffern überein, so kann nun das ganze Journalblatt abgeschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 8 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 10 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|09]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_8_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84787</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 8 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 8 Gerd Schug 19570930.png|200px|center|Tätigkeitsbericht 8]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 8 – Lohnwesen mit Arbeiterangelegenheiten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 2. Mai – 30. September 1957&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Lohnwesen mit Arbeiterangelegenheiten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 21. September 1957&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Lehrbetrieb wird jeden Donnerstag gelöhnt. Es wird ein Vorschuß gezahlt, der ungefähr einem Wochenverdienst entspricht. Am ersten Donnerstag eines neuen Monats wird der Restlohn ausgezahlt. Wir haben am Eingang des Betriebes eine Kontrolluhr. Hier muß jeder Arbeitnehmer morgens und abends seine Kontrollkarte abstempeln. Auf der Karte kann man sofort ersehen, ob der Arbeitnehmer zu spät gekommen ist, da die Uhr während der Arbeitszeit rote Zahlen druckt. Die andere Zeit stempelt die Uhr blaue Zahlen. Am Ende eines jeden Monats werden die Karten durch neue ersetzt. Aus den alten Karten ersieht man die für die Löhnung erforderlichen Tage und Stunden. Aus den Gesamtstunden zieht man nun die Überstunden heraus, da diese noch einen Zuschlag von 25 % erhalten. Außerdem führen wir noch zwei Listen. In der einen stehen die Arbeitnehmer, die an dem Ausladeakkord beteiligt waren, während in der anderen die Gatterakkorde zusammengestellt werden. Nun werden bei den Arbeitnehmern, die am Akkord mitgewirkt haben, die Akkordstunden herausgezogen. Von den gesamten Arbeitsstunden werden die Akkordstunden abgezogen. Der Rest wird als Tagelohn zu einem niedrigeren Satz abgerechnet. Wenn der Bruttolohn errechnet ist, werden an Hand von Tabellen die Abzüge für Lohnsteuer, Kirchensteuer und Sozialversicherung festgestellt. Auf der Lohnsteuerkarte ist vermerkt, in welcher Steuerklasse der Arbeitnehmer steht, ist er ein Junggeselle, so gehört er der Steuerklasse I an, ein Verheirateten gehört der Steuerklasse II an, Ein Junggeselle muß mehr Steuern zahlen als ein Verheirateter. Bei der Sozialversicherung ist es anders. Da gibt es keine Unterschiede, hier zahlen Junggesellen wie Verheiratete, je nach dem Bruttolohn, die gleichen Beträge. Die nun errechneten Abzüge werden zusammengezählt und von dein Bruttolohn abgezogen. So erhält man dann den Nettolohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abzüge wie Lohnsteuer und Kirchensteuer werden an das Finanzamt, die Sozialbeiträge werden mit zwei multipliziert, d.h. den gleichen Betrag muss einmal der Arbeitgeber noch zahlen, und an die jeweilige Krankenkasse abgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Arbeitnehmer eingestellt, so muß er eine Lohnsteuerkarte für das jeweilige Jahr und eine Quittungskarte der Invalidenversicherung haben. Der Arbeitnehmer wird nun in das Arbeiternamensbuch, Lohnbuch und in das Lohnkontobuch eingetragen. Die Arbeitspapiere bleiben bis zu seiner Entlassung in unserem Besitz. Der Arbeiter wird dann bei der Krankenkasse angemeldet. Ist er ein halbes Jahr bei uns tätig, so hat er Anspruch auf Tarifurlaub. Dieser beträgt im ersten Jahr 12 Tage, vom 3. bis 5. Jahr 13 Tage und steigert sich weiter nach der Betriebsangehörigkeit. Beim Ausscheiden aus dem Betrieb, wird der Arbeitnehmer von der Krankenkasse abgemeldet. Seine Lohnsteuer- und seine Quittungskarte erhält er ausgefüllt zurück. Er kann auch über seine Tätigkeit ein Zeugnis verlangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Tätigkeitsbericht 7 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 9 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|08]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_7_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84786</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 7 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_7_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84786"/>
		<updated>2026-06-29T16:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 7 Gerd Schug 19570430.png|200px|center|Tätigkeitsbericht 7]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 7 – Kasse mit Rechnungsprüfung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 2. Januar – 30. April 1957&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Kasse mit Rechnungsprüfung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 30. April 1957&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ware, die verkauft wird, muss ein Begleitpapier ausgestellt werden. In meinem Lehrbetriebe bestehen diese Papiere aus drei Blättern:&lt;br /&gt;
# aus dem Lieferschein, den der Käufer erhält&lt;br /&gt;
# aus dem Empfangsschein, der vom Käufer nach Richtigbefund der Sendung unterschrieben an uns zurück gegeben wird, und&lt;br /&gt;
# aus einem Formular, das lediglich als Grundlage für die Rechnung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rechnungsdatum stimmt mit dem Tag des Versandes überein. Die Rechnung soll möglichst innerhalb von 3 Tagen nach erfolgtem Versand dem Kunden zugestellt werden. Bei Zechenlieferungen sind Monatsrechnungen üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Rechnungen geschrieben worden sind, werden sie in das Verkaufsbuch eingetragen und fortlaufend mit Nummern versehen. Aus dem Verkaufsbuch werden die Rechnungen auf die einzelnen Kontenkarten der Kunden übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der verbuchung der Geldeingänge von dem Käufer wird ähnlich verfahren. Jeder Betrag, der bei uns eingeht, wird zunächst in das Kassebuch in der Reihenfolge des Eingangs auf der Sollseite vermerkt. Hierzu gehören auch die Beträge, die auf das Konto bei der Bank, bei der Sparkasse und beim Postscheckamt eingehen. Damit an jedem Monatsende der Bestand an barem Geld in der Kasse geprüft werden kann, ist es erforderlich, daß die Zahlungen auf den Konten der Kreditinstitute wieder als Ausgaben auf der Habenseite ausgetragen und dafür in dem besonderen Bank-, Sparkassen- oder Postscheckbuch festgehalten werden. Das Kassebuch ist wieder dann die Grundlage für die Verbuchung der Geldeingänge auf den einzelnen Kundenkonten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir unsere Rohstoffe einkaufen, so wird jeder abgeschlossene Kauf in das Einkaufsbuch eingetragen. Nach diesem Einkaufsbuch erkennen wir die Kreditoren mit den ihnen zustehenden Beträgen. Die Zahlungen, die wir für die Käufe zu leisten haben, erfolgen in den meisten Fällen durch Schecks, wenn es sich um größere Beträge handelt. Der Betrag eines jeden Schecks wird zunächst in das Bank- oder Sparkassenbuch auf der Habenseite notiert und auf beiden Seiten des Kassenbuches eingetragen, am Ende eines jeden Monats erfolgt die Abstimmung der einzelnen Salden, wobei insbesondere die Schecks berücksichtigt werden müssen, die zwar schon von uns ausgestellt, aber noch nicht von der Bank eingelöst sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 6 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 8 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|07]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_6_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84785</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 6 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_6_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84785"/>
		<updated>2026-06-29T16:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 6 Gerd Schug 19561229 .png|200px|center|Tätigkeitsbericht 6]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 6 – Verkauf&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 1. September – 31. Dezember 1956&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Verkauf&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 29. Dezember 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Hauptabnehmer sind in meinem Lehrbetrieb die Zechen. Eichen-Schachtholz, Spurlatten und Eichen-Grubenbretter sind die wichtigeren Sorten, die uns die Zechen abnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz wird entweder mit der Bahn oder mit dem Lastwagen versandt. Beim Waggon werden die Versandpapiere fertig gemacht und an den Waggon geheftet. Der Zeche teilen wir entweder fernmündlich oder schriftlich noch am gleichen Tage die Eigentumsmerkmale des Waggon, sowie den Inhalt mit. Bei der Anfuhr mit dem Lastwagen brauchen wir der Zeche nichts mitteilen, da der Fahrer einen Lieferschein mitbekommt, diesen muß dann der Holzmeister unterzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende eines jeden Monats werden die Rechnungen für die einzelnen Lieferungen ausgestellt. Bis zum 25. eines jeden Monats können wir an die Zechen liefern, die danach erfolgten Lieferungen werden erst im nächsten Monat abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer an Zechen, liefern wir auch noch an Baugeschäfte und Schreinereibetriebe. Für die Baugeschäfte kommt in der Hauptsache Bauholz und Schalung, während für die Schreinereien mehr Blockware der verschiedenen Holzsorten in Betracht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz wird meistens von dem Käufer selbst abgeholt. Ein Lieferschein muß immer ausgestellt werden, nach dem dann innerhalb von drei Tagen die Rechnung ausgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verkaufen dann auch noch im Kleinverkauf an Privatleute. Wie z. B. Brennholz, Sägemehl, Bretter, Kanthölzer und Dachlatten. Es wird bei dem Kleinverkauf meistens bar gezahlt. Wir haben dafür extra ein Verkaufsbuch. Es ist ein Durchschreibebuch, welches in verschiedene Bons eingeteilt ist, so daß man nur die Ware und den Preis einzuschreiben hat. Am Ende eines jeden Monats wird dann die im Kleinverkaufsbuch zusammengezählte Summe auf die Habenseite des Kassenbuchs übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Tätigkeitsbericht 5 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 7 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|06]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_5_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84784</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 5 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_5_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84784"/>
		<updated>2026-06-29T16:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 5 Gerd Schug 19560830.jpg|200px|center|Tätigkeitsbericht 5]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 5 – Einkauf&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 2. Mai – 31. August 1956&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Einkauf&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 30. August 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unseren Einkauf decken wir vorwiegend in Stammholz. Eichen- und Fichten-Stammholz sind die häufigsten Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rundholzhändler bietet uns Eichen-Stammholz an. Aus dem Schreiben ersehen wir noch nicht, ob das Holz sich für unsere Zwecke eignet. Liegen die angebotenen Stämme in den Stärkeklassen, die wir für unsere zum Teil laufenden Aufträge benötigen, wird zunächst ein Termin für eine Besichtigung vereinbart. Eine Besichtigung ist bei dem Kauf von Eichen-Stammholz unbedingt erforderlich. Während beim Fichten-Stammholz die einzelnen Stämme allgemein gerade gewachsen sind, trifft dieses bei Eichen nicht zu. Unsere Schnittholzlieferungen für den Bergbau setzen bei dem Eichen-Stammholz-Einkauf voraus, dass jeder Stamm mindestens auf eine Länge von 4,-- m geragde gewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Haupteinkaufsgebiete liegen im Sauerland, Westerwald, Eifel, Niederrhein und Münsterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird das Holz an Ort und Stelle genau geprüft, ob wir es übernehmen können. Es werden dann Probemessungen vorgenommen, ob das Waldmaß stimmt. Die Länge und der Durchmesser wird geprüft. Hat der Einkäufer das Holz für unsere Zwecke als geeignet befunden, so wird über den Preis verhandelt. Das Holz darf nicht zu weit entfernt von uns liegen, da dann die Fracht das Holz zu teuer macht. Haben sich dann unser Einkäufer und der Rundholzhändler über den Preis geeinigt, wird der Kauf gegenseitig bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kaufbestätigung muss folgendes schriftlich vereinbart sein:&lt;br /&gt;
* die Ware (Eichen-Stammholz)&lt;br /&gt;
* die Menge (200 Festmeter)&lt;br /&gt;
* die Klassenverteilung (von 1b – 4)&lt;br /&gt;
* und der Preis (je fm 80,- bis 120,- DM)&lt;br /&gt;
* ferner die Vermessungsart, die Lieferzeit und die Zahlungsweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Lieferant dieses Schreiben in den Händen, so kann er mit der Verladung beginnen. Meistens bekommen wir das Holz mit der Bundesbahn, da wir einen privaten Gleisanschluß besitzen. Wenn sich aber für einen Lastzug bessere Abfuhrmöglichkeiten als für einen Waggon bieten, wird das Holz per Lastzug geliefert. Dafür haben wir einen besonderen Platz, auf dem das Holz abgeladen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ankuft der Waggons wird das Holz sofort entladen. Wenn nämlich der Waggon länger als einen halben Tag beladen steht, wird von der Bundesbahn Standgeld dafür erhoben. Der Waggon wird von unserer Platzkolonne ausgeladen und vom Meister sofort vermessen. Diese Messung des Durchmessers (MØ) geschieht in der Mitte des Stammes mit der Kluppe über Kreiz, nach vollen Zentimetern, nachdem die Länge ermittelt wurde. Sofern die Messstelle nicht geringelt, d. h. entborkt ist, werden bei der Klasse II = 2 cm, bei der Klasse III und stärker, je 3 cm von dem ermittelten Maß in Abzug gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiernach werden die Stämme mengenmäßig erfasst. Ein Stamm soll als Beispiel dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center; margin:.6em 0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Stamm von 10,- m Länge und 20 cm MØ&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
soll ausgerechnet werden. Man rechnet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halbmesser x Halbmesser x Länge x 3,14.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also: 10 x 10 = 100 x 10 = 1.000 x 3,14&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= 0.314 fm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man jeden Stamm ausrechnen. Da aber das Ausrechnen nach dieser Art zu lange Zeit in Anspruch nimmt, gibt es für die Ausrechnung besondere Rundholztabellen, in denen man die Inhaltsangabe jeden einzelnen Stammes sofort ablesen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir die Festmeter von dem Waggon errechnet, so vergleichen wir unsere Festmeter mit denen des Lieferanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort bei der Ankunft des Waggons erhalten wir von dem Rundholzhändler mit der Post eine Aufmaßliste zugesandt, in der das einzelne Aufmaß der Stämme aufgezeichet ist. Auch sind auf der Aufmaßliste die Festmeter eingesetzt. Vergleichen wir dann die beiden Listen und stimmen sie überein, so kann die Bezahlung je nach Vereinbarung vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei größeren Maßabweichungen zwischen dem Aufmaß des Lieferanten und dem Unsrigen, wird dem Lieferanten Gelegenheit gegeben, sich von der Richtigkeit des von uns festgestellten Aufmaßes zu überzeugen, indem eine Nachkontrolle vorgenommen wird. Verzichtet der Lieferant hierauf, so kommt unser Maß zur Verrechnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 4 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 6 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|05]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_4_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84783</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 4 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_4_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84783"/>
		<updated>2026-06-29T16:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 4 Gerd Schug 19560430.jpg|200px|center|Tätigkeitsbericht 4]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 4 – Lager&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 2. Januar – 30. April 1956&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Lager&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 30. April 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Lager besteht aus einem ausgedehnten Rundholzplatz und vier mittleren bis großen Schuppen. Der Rundholzplatz erstreckt sich in der Länge von der Sackfabrik Spies bis zu der Maschinenfabrik Beien, und in der Breite von den Bundesbahngeleisen bis an die [[Vinckestraße]] heran. Außerdem ist ein privates Anschlußgleis sowie ein Kran vorhanden, mit dem die Eisenbahnwaggons von den Nadel- und Laubholzstämmen entladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten unseres Rundholzplatzes liegen Fichten-Stangen, Gerüst-Stangen, Rundhölzer und Kiefern-Rollen. Daran schließt sich Stamm an Stamm, alles Eichen, da wir fast nur Eichen-Stammholz für den Bergbau verarbeiten. Über unseren Platz führen Feldbahngeleise, auf denen Gleiswagen laufen. Mit diesen Wagen wird das Eichen- und Fichten-Stammholz in die Sägewerkshalle gefahren. Von der Straßenseite her besteht Ablademöglichkeit für die Lastzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort hinter der Firma Spies steht unser größter Trockenschuppen. Darin lagern hauptsächlich Kiefern-, Kirschen-, Birnbaum-, Lärchen-, Ahorn-, Ulmen-, Eichen-, Eschen- und Kastanien-Blockwaren. Jeder geschnittene Stamm, bei denen die ältesten schon über acht Jahre lagern, wird in Blöcke eingeteilt, daher auch der Name „Blockware“. Jeder Block erhält eine Nummer und das Datum des Einschnittages. Der eingeschnittene Block wird nun gestapelt, und zusätzlich werden zwischen jedem Brett oder jeder Bohle Stapelhölzer gelegt, damit das Holz gut trocknen kann. Das Stapeln von Blockware muß sehr sorgfältig ausgeführt werden, da sich sonst die Bretter verziehen oder krumm werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem zweiten Schuppen lagert nur Buchen-Blockware in den verschiedenen Längen und Stärken. Der dritte Schuppen enthält Weiden-, Pappel- und Linden-Blockware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vierte und letzte Schuppen befindet sich direkt neben der Sägewerkshalle. Er ist zur Hälfte aufgeteilt in Bretter und Kanthölzer. Die eine Seite füllen die Tannen-Bretter aus. Diese haben eine sehr große Breite und sind von bester Qualität. Auf der anderen Seite lagern die Nadelholz-Kanthölzer in den Stärken von 24 x 48 mm bis 14 x 16 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Sägewerkshalle, im Nordosten unseres Platzes lagert die Fichten-Schalung im Freien. Anschließend daran lagern die Schachthölzer und Spurlatten. Das sind die Kanthölzer, welche im Bergbau benötigt werden. Sie dürfen daher nur für unseren Kunden aus Eiche hergestellt werden. Die Stärken belaufen sich bis zu 26 x 26 cm. Die größte Länge ist 7,- Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|04]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_3_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84782</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 3 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_3_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84782"/>
		<updated>2026-06-29T16:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 1. Oktober – 31. Dezember 1955&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Versand&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 26. Dezember 1955&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Versandabteilung beschäftigt sich fast nur mit dem Versand von Schnittholz durch Güterwagen oder durch Lastwagen. Da wir ein privates Anschlußgleis besitzen, wird das geschnittene Holz in der Hauptsache mit der Bahn verladen. Unsere Großabnehmer sind die Zechen, die ebenfalls Anschlußgleise haben, sodass ein reibungsloser Versand stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Waggon verladen wird, so wird beim Wagendienst der Deutschen Bundesbahn ein Güterwagen mit 15, 20 oder 25 Tonnen Ladegewicht für den folgenden Tag bestellt. Wenn am anderen Morgen der Waggon zugestellt wird, notieren wir uns zunächst die Waggon-Nummer, das Kennzeichen, sowie das Eigengewicht und die Ladefähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Angaben wird der Frachtbrief ausgefüllt. In das schwarz umrandete Kästchen, welches sich auf dem Frachtbrief in der linken oberen Ecke befindet, werden die Merkmale des Güterwagens eingetragen. Ferner wird die Anschrift der Zeche, an die der Waggon versandt wird, eingetragen. Im Mittelfeld des Frachtbriefes wird die Ladung des Waggons genau angegeben. Es kann sich hierbei um Eichen-Schachtholz, Eichen-Grubenbretter oder Schnittware aus Nadelholz handeln. Die genaue Bezeichnung ist für die Frachtberechnung wesentlich, da die Bahn die zu befördernden Güter in Tarifklassen eingeteilt hat. Im Frachtbrief ist ebenfalls zu vermerken, ob der Waggon frei oder unfrei abrollen soll, damit die Bahn darüber unterrichtet ist, bei welcher Stelle die Frachtkosten anzufordern sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen schreiben wir einen Duplikatfrachtbrief aus. Auch auf dem Duplikatfrachtbrief sind die gleichen Angaben wie auf dem Originalfrachtbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird auf dem Frachtbrief angegeben, ob der beladene Waggon bahnamtlich gewogen werden soll, oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich werden noch für jeden Waggon, außer dem Frachtbrief, zwei Beklebezettel ausgestellt. Hierauf wird mit Blaustift die Nummer und das Eigengewicht sowie der Empfänger angegeben. Wichtig ist ferner, dass der Bestimmungsbahnhof und der Leitungsweg auf dem Beklebezettel gut zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles geschehen ist, werden Frachtbrief und Beklebezettel an den Waggon angebracht. Dafür sind zwei besondere Kästen vorgesehen. Sobald der Waggon beladen ist, wird er von der Rangierlokomotive abgeholt und auf dem Bahnhof in der Güterzugkolonne eingereiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am gleichen Tage erhält der Empfänger des Waggons eine Versandanzeige, in der außer dem genauen Inhalt, auch die Waggon-Nummer und die anderen Eigentumsmerkmale mitgeteilt werden. Schließlich wird jeder Waggon im Ausgangsbuch eingetragen. Hiernach wird die Rechnung ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch durch Lastwagen wird bei uns Holz verladen. Wenn der Lastwagen beladen ist, wird ein Lieferschein mit der Anschrift des Empfängers ausgeschrieben. Ferner wird die Holzart, die Länge, die Stärke, Stückzahl und Qualität vermerkt. Der Lieferschein besteht aus drei Blättern. Das erste bekommt der Empfänger, auf dem zweiten Blatt bestätigt der Empfänger den Erhalt der Ladung, und die Richtigkeit der Stückzahl. Und das dritte Blatt dient als Rechnungsunterlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 2 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 4 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|03]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_1_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84781</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 1 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_1_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84781"/>
		<updated>2026-06-29T16:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 1 Gerd Schug 19550630.jpg|200px|center|Tätigkeitsbericht 1]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 1 – Registratur&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 1. April – 30. Juni 1955&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Registratur&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 30. Juni 1955&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1955 begann ich meine kaufmännische Lehre bei der [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoverschen Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]] in Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst kam ich in die Registratur. Sie ist folgendermaßen aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schrank 1: Schriftwechsel mit Kunden und Lieferanten&lt;br /&gt;
; Schrank 2: sonstige Stellen mit Bank- und Sparkassenauszügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweimal in der Woche werden die einzelnen Schriftstücke abgeheftet. Die neuesten Schriftstücke müssen immer auf die älteren abgeheftet werden. Bei den Bank- und Sparkassenauszügen muß darauf geachtet werden, daß die vorhergehende Nummer mit der neuen Nummer übereinstimmt. Bei unseren Rechnungen sind immer zwei Durchschläge vorhanden. Den einen Durchschlag hefte ich in den Ordner des Kunden, während der andere Durchschlag in den Rechnungskopienordner kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Lochung der Schriftstücke muß sorgfältig gemacht werden. Die Schreiben müssen so gelocht sein, daß sie genau in die Mitte des Ordners hineinkommen. Beim Lochen ausfallende Buchstaben oder Ziffern müssen vorher daneben geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Reistratur ist immer eine gute Grundlage für den Betrieb. Darum sollte sich jeder Lehrling den Spruch einprägen: „Wer mit sorgfalt registriert, niemals einen Brief verliert“.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 2 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|01]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_2_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84780</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 2 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_2_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84780"/>
		<updated>2026-06-29T16:55:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 2 Gerd Schug 19550928.jpg|200px|center|Tätigkeitsbericht 2]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 2 – Postabfertigung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 1. Juli – 30. September 1955&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Postabfertigung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 28. September 1955&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich längere Zeit in der Registratur tätig war, wurde mir die Postabfertigung zugeteilt. Die Postabfertigung wickelt sich bei uns folgendermaßen ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich die ausgehende Post der Unterschriftenmappe entnommen und mit Briefmarken versehen habe, schreibe ich den Wert aller Briefmarken unter die Ausgabenseite des Portobuches ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Einnahmenseite wird jeweils am Monatsanfang die Gesamtsumme aller Briefmarken eingetragen, die von der Post geholt wurden. Am Monatsende wird der Saldo zwischen Einnahme und Ausgabe gezogen. Wenn alle Eintragungen richtig waren, dann stimmt der Saldo mit dem Wert der Briefmarken, die noch vorhanden sind, überein. Die übrig gebliebenen Marken werden als Bestand im neuen Monat unter Einnahmen vorgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Portobuch habe ich das Posteinlieferungsbuch zu führen. Hier werden Postanweisungen und Zahlkarten eingetragen. Nach Einzahlungen der entsprechenden Beträge nimmt der Postbeamte die Bescheinigung über die Einlieferung vor. Durch das Posteinlieferungsbuch sparen wir uns das Nachhalten der Einlieferungsscheine.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 1 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 3 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht|02]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:T%C3%A4tigkeitsbericht&amp;diff=84779</id>
		<title>Kategorie:Tätigkeitsbericht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:T%C3%A4tigkeitsbericht&amp;diff=84779"/>
		<updated>2026-06-29T16:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Einstiegsseite überarbeitet: Einleitung, sortierbare Übersichtstabelle und Galerie aller Berichte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;max-width:950px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#ff9966; padding:.7em 1em; font-size:20px; font-weight:bold; text-align:center; color:white; box-shadow:1px 3px 8px 3px grey; margin-bottom:1em&amp;quot;&amp;gt;Historisches Zeitdokument · Tätigkeitsberichte eines kaufmännischen Lehrlings&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1955 und 1958 absolvierte [[Gerd E. Schug (1939-2022) Regionalhistoriker|Gerd E. Schug]] eine kaufmännische Lehre bei der [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoverschen Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]] in Herne. In dieser Zeit verfasste er vierzehn handschriftliche Tätigkeitsberichte – teils über die einzelnen Abteilungen seines Lehrbetriebs, teils über grundlegende kaufmännische Themen. Sie geben einen anschaulichen Einblick in die Organisation und die Betriebsabläufe eines mittelständischen Industrieunternehmens der 1950er Jahre. Die Originale stammen aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht der Berichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:15px; background-color:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot; | Nr.&lt;br /&gt;
! Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
! Arbeitsgebiet bzw. Thema&lt;br /&gt;
! Berichtsdatum&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Original&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 1 des Lehrlings Gerd Schug|1]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1955-04-01&amp;quot; | 1. April – 30. Juni 1955&lt;br /&gt;
| Registratur&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1955-06-30&amp;quot; | 30. Juni 1955&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 1 Gerd Schug 19550630.jpg|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 2 des Lehrlings Gerd Schug|2]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1955-07-01&amp;quot; | 1. Juli – 30. September 1955&lt;br /&gt;
| Postabfertigung&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1955-09-28&amp;quot; | 28. September 1955&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 2 Gerd Schug 19550928.jpg|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 3 des Lehrlings Gerd Schug|3]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1955-10-01&amp;quot; | 1. Oktober – 31. Dezember 1955&lt;br /&gt;
| Versand&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1955-12-26&amp;quot; | 26. Dezember 1955&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 3 Gerd Schug 19551226.jpg|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 4 des Lehrlings Gerd Schug|4]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1956-01-02&amp;quot; | 2. Januar – 30. April 1956&lt;br /&gt;
| Lager&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1956-04-30&amp;quot; | 30. April 1956&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 4 Gerd Schug 19560430.jpg|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;5&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 5 des Lehrlings Gerd Schug|5]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1956-05-02&amp;quot; | 2. Mai – 31. August 1956&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1956-08-30&amp;quot; | 30. August 1956&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 5 Gerd Schug 19560830.jpg|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;6&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 6 des Lehrlings Gerd Schug|6]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1956-09-01&amp;quot; | 1. September – 31. Dezember 1956&lt;br /&gt;
| Verkauf&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1956-12-29&amp;quot; | 29. Dezember 1956&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 6 Gerd Schug 19561229 .png|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;7&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 7 des Lehrlings Gerd Schug|7]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1957-01-02&amp;quot; | 2. Januar – 30. April 1957&lt;br /&gt;
| Kasse mit Rechnungsprüfung&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1957-04-30&amp;quot; | 30. April 1957&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 7 Gerd Schug 19570430.png|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;8&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 8 des Lehrlings Gerd Schug|8]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1957-05-02&amp;quot; | 2. Mai – 30. September 1957&lt;br /&gt;
| Lohnwesen mit Arbeiterangelegenheiten&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1957-09-21&amp;quot; | 21. September 1957&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 8 Gerd Schug 19570930.png|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;9&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 9 des Lehrlings Gerd Schug|9]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1957-10-01&amp;quot; | 1. Oktober 1957 – 31. März 1958&lt;br /&gt;
| Buchhaltung&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1958-03-31&amp;quot; | 31. März 1958&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 9 Gerd Schug 19580331.png|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;10&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 10 des Lehrlings Gerd Schug|10]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;zzz&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#888&amp;quot;&amp;gt;Themenbericht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Die Mängelrüge und die Annahmeverweigerung&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1956-05-18&amp;quot; | 18. Mai 1956&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 10 Gerd Schug 19560518.png|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;11&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 11 des Lehrlings Gerd Schug|11]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;zzz&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#888&amp;quot;&amp;gt;Themenbericht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Der Begriff „Kaufmann“&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1956-10-12&amp;quot; | 12. Oktober 1956&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 11 Gerd Schug 19561012.pdf|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;12&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 12 des Lehrlings Gerd Schug|12]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;zzz&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#888&amp;quot;&amp;gt;Themenbericht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Die Produktion im Lehrbetrieb&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1957-02-06&amp;quot; | 6. Februar 1957&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 12 Gerd Schug 19570206.pdf|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;13&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 13 des Lehrlings Gerd Schug|13]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;zzz&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#888&amp;quot;&amp;gt;Themenbericht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Der Scheck&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1957-08-16&amp;quot; | 16. August 1957&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 13 Gerd Schug 19570816.pdf|Scan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;14&amp;quot; | [[Tätigkeitsbericht 14 des Lehrlings Gerd Schug|14]]&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;zzz&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#888&amp;quot;&amp;gt;Themenbericht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Der Wechsel&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1957-09-22&amp;quot; | 22. September 1957&lt;br /&gt;
| [[:Datei:Tätigkeitsbericht 14 Gerd Schug 19570922.pdf|Scan]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie der Originale ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 1 Gerd Schug 19550630.jpg|Nr. 1 – Registratur (1955)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 2 Gerd Schug 19550928.jpg|Nr. 2 – Postabfertigung (1955)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 3 Gerd Schug 19551226.jpg|Nr. 3 – Versand (1955)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 4 Gerd Schug 19560430.jpg|Nr. 4 – Lager (1956)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 5 Gerd Schug 19560830.jpg|Nr. 5 – Einkauf (1956)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 6 Gerd Schug 19561229 .png|Nr. 6 – Verkauf (1956)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 7 Gerd Schug 19570430.png|Nr. 7 – Kasse mit Rechnungsprüfung (1957)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 8 Gerd Schug 19570930.png|Nr. 8 – Lohnwesen (1957)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 9 Gerd Schug 19580331.png|Nr. 9 – Buchhaltung (1957/58)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 10 Gerd Schug 19560518.png|Nr. 10 – Mängelrüge und Annahmeverweigerung (1956)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 11 Gerd Schug 19561012.pdf|Nr. 11 – Der Begriff „Kaufmann“ (1956)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 12 Gerd Schug 19570206.pdf|Nr. 12 – Die Produktion im Lehrbetrieb (1957)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 13 Gerd Schug 19570816.pdf|Nr. 13 – Der Scheck (1957)&lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht 14 Gerd Schug 19570922.pdf|Nr. 14 – Der Wechsel (1957)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_14_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84778</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 14 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 14 Gerd Schug 19570922.pdf|200px|center|Tätigkeitsbericht 14]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 14 – Der Wechsel&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Der Wechsel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 22. September 1957&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gezogene Wechsel ist eine Urkunde, durch die der Aussteller eine Person auffordert, an ihn oder eine andere Person zu einem angegebenen Zeitpunkt eine bestimmte Summe an einem bestimmten Orte zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie beim Scheck unterscheiden wir beim Wechsel die gesetzlichen und die kaufmännischen Bestandteile. Die acht gesetzlichen Bestandteile lauten:&lt;br /&gt;
# die Angabe des Ortes und des Tages der Ausstellung,&lt;br /&gt;
# die Bezeichnung als Wechsel im Text,&lt;br /&gt;
# die Angabe der Verfallzeit,&lt;br /&gt;
# der Name dessen, an den oder an dessen Order gezahlt werden soll,&lt;br /&gt;
# der Name dessen, der zahlen soll,&lt;br /&gt;
# die Angabe des Zahlungsortes,&lt;br /&gt;
# die Unterschrift des Ausstellers,&lt;br /&gt;
# die unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kaufmännischen Bestandteile dagegen sind:&lt;br /&gt;
# die Nummer des Zahlungsortes,&lt;br /&gt;
# die Wiederholung des Zahlungsortes,&lt;br /&gt;
# die Wiederholung des Verfalltages in arabischen Ziffern,&lt;br /&gt;
# die Wiederholung der Summe in Ziffern,&lt;br /&gt;
# der Ordervermerk oder die Orderklausel,&lt;br /&gt;
# der Zahlstellenvermerk,&lt;br /&gt;
# die Wechselnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfallzeit des Wechsels muss eindeutig bestimmt sein. Der Verfall kann auf vier Arten festgelegt sein:&lt;br /&gt;
* a: der Tagwechsel, welcher am häufigsten vorkommt, der Verfalltag ist kalendermäßig genau festgelegt&lt;br /&gt;
* b: der Datowechsel ist der Wechsel, bei dem der Verfalltag nach Angabe einer Frist zu ermitteln ist. Der Aussteller schreibt den Monat vor, überläßt es aber dem Bezogenen, den Ausstellungstag einzusetzen und so den Verfalltag festzulegen.&lt;br /&gt;
* c: der Sichtwechsel ist bei Vorzeigen fällig.&lt;br /&gt;
* d: der Zeitsichtwechsel ist nach einer bestimmten Zeit nach der Vorlegung fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Annahme des Wechsels ist die auf dem Wechsel gegebene Erklärung des Bezogenen, durch die er sich verpflichtet, am Verfalltag zu zahlen. Durch die Annahme haftet der Bezogene für die Einlösung des Wechsels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Wechsel muß versteuert werden. Diese Steuer beträgt 15 Pf. für je angefangene hundert DM. Sie wird in Form einer Marke entrichtet, welche bei jeder Postdienststelle zu haben ist. Die Marken werden auf die Rückseite des Wechsel geklebt. Die Entwertung geschieht dadurch, daß man den Tag der Versteuerung mit Tinte auf den Marken einträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Wechsels ist sehr groß. Man kann ihn z. B. an Zahlungsstatt weitergeben, ihn vor seinem Verfalltag an eine Bank verkaufen oder ihn bis zum Verfalltag aufbewahren und dann einkassieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weitergabe geschieht durch einen Übertragungsvermerk auf der Rückseite des Wechsels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Bezogene den angenommenen Wechsel am Verfalltag nicht einlöst, muß der letzte Wechselinhaber dieses beurkunden lassen, damit er gegenüber seinen Vormännern Rechte geltend machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wechselprotest ist eine öffentliche Beurkundung darüber, dass der Wechsel dem Bezogenen zur rechten Zeit und am rechten Ort ohne Erfolg vorgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaufmann sollte es nicht soweit kommen lassen, da doch in erster Linie sein Ruf darunter leidet. Auch seine Kreditwürdigkeit würde eingeschränkt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 13 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_13_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84777</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 13 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 13 Gerd Schug 19570816.pdf|200px|center|Tätigkeitsbericht 13]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 13 – Der Scheck&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Der Scheck&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 16. August 1957&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scheck ist die schriftliche Anweisung einer Person oder Firma an eine Bank oder Sparkasse, aus einem Guthaben bei Sicht eine bestimmte Summe zu zahlen. Jedoch ist die Ausstellung eines Schecks nur möglich, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt worden sind:&lt;br /&gt;
# Der Aussteller muß bei einer Bank oder Sparkasse ein Scheck- oder Girokonto haben,&lt;br /&gt;
# das Konto muß ein entsprechendes Guthaben aufweisen,&lt;br /&gt;
# der Scheck muß alle 6 gesetzlichen Bestandteile aufweisen. Sie sind:&lt;br /&gt;
#* a : die Angabe des Ortes und Tages der Ausstellung,&lt;br /&gt;
#* b : die Angabe des Zahlungsortes,&lt;br /&gt;
#* c : die Angabe dessen der zahlen soll,&lt;br /&gt;
#* d : die Bezeichnung als Scheck im Text,&lt;br /&gt;
#* e : die unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen,&lt;br /&gt;
#* f : die Unterschrift des Ausstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer den gesetzlichen Bestandteilen gibt es auch noch die kaufmännischen. Es sind dies:&lt;br /&gt;
* a : die Schecknummer,&lt;br /&gt;
* b : die Kontonummer des Ausstellers bei seiner Bank,&lt;br /&gt;
* c : die Wiederholung des Betrages in Ziffern,&lt;br /&gt;
* d : der Name des Scheckempfängers,&lt;br /&gt;
* e : die Orts- und die Banknummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Scheck wird noch eine Unterteilung gemacht u. z. in Barscheck und Verrechnungsscheck. Der Barscheck wird bei der Vorlage bar ausgezahlt. Der Verrechnungsscheck wird dem Konto des Inhabers gutgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scheck ist im Gegensatz zum Wechsel ein Zahlungsmittel und als solches, bei Sicht, d. h. bei Vorzeigung bei der bezogenen Bank fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Schecks ist für den Kaufmann sehr groß, denn er ist:&lt;br /&gt;
# bequem, da man lediglich den Scheck ausschreiben muß.&lt;br /&gt;
# billig, da man den Scheck im Brief oder als Postkarte versenden kann.&lt;br /&gt;
# sicher, denn bei Verlust eines Schecks ist die Einlösung durch den Finder sehr schwer.&lt;br /&gt;
# gewinnbringend, da nicht verfügte Guthaben von der Bank- oder Sparkasse verzinst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch vom Standpunkt der Gesamtwirtschaft aus ist der Scheckverkehr bedeutungsvoll, weil durch ihn überschüssige Gelder zu den Banken strömen und dort nützliche Verwendung finden können, z. B. als Kredite.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 12 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 14 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_12_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84776</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 12 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 12 Gerd Schug 19570206.pdf|200px|center|Tätigkeitsbericht 12]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 12 – Die Produktion in meinem Lehrbetriebe&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Die Produktion in meinem Lehrbetriebe&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 6. Februar 1957&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion in meinem Lehrbetriebe besteht in erster Linie aus Grubenschnittholz. Dieses wird für die Gruben des Ruhrgebietes benötigt. Als Grubenschnittholz bezeichnet man Schachtholz, Spurlatten, Fahrten- und Verzugsbretter. Hierüber möchte ich nun im einzelnen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schachtholz wird größtenteils aus Eiche hergestellt. Die Ausführung spielt beim Schachtholz eine große Rolle. Sie kann sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; scharfkantig: d. h. auf der ganzen Länge rechteckig bzw. quadratisch mit scharfen Kanten, gesund, fast splintfrei; Splint an den Ecken, bis zu 40 mm diagonal gemessen, zulässig. Gesunde, festverwachsene Äste sind zulässig, soweit die Tragfähigkeit des Holzes nicht gefährdet ist. Baumkante darf auch vereinzelt vorkommen.&lt;br /&gt;
; vollkantig: d. h. die Schnittfläche muß auf jeder Seite mindestens ⅔ des Querschnittes betragen, das restliche Drittel muß sich auf beide Seiten jeder Fläche verteilen. Gesunde, festverwachsene Äste sind zulässig, ebenso einzelne kleine faule Äste in der jeweiligen Lieferung.&lt;br /&gt;
; baukantig: es kommt nur vereinzelt vor, da es von den Zechen nicht gern genommen wird. Es muß sein: auf allen 4 Seiten durchlaufend von der Säge gestreift. Äste sind zulässig, soweit die Verwendbarkeit dadurch nicht in Frage gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Zechen sind jedoch mit der vollkantigen Ausführung zufrieden. Die Querschnitte für Schachtholz sind von 10 x 12 cm bis 20 x 20 cm. Die Längenstufen von 10 zu 10 cm; Vorzugslängen sind 2,50, 3,-- und 4,-- m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Spurlatten wird im allgemeinen Nadelholz bevorzugt. Es wird aber auch sehr viel Eichenholz geliefert. Die Ausführung ist hierbei nur scharfkantig, gesund, im allgemeinen ast- und splintfrei. Es muß darauf geachtet werden, daß die Spurlatten nur aus langfaserigem Holz hergestellt werden. Einzelne kleine, festverwachsene Äste sind zulässig. Die Vorzugslänge ist 4,-- oder 5,-- m. Der übliche Querschnitt beträgt 10 x 14 cm und 12 x 16 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Fahrten wird wieder Eichenholz bevorzugt. Die Fahrten müssen in ungehobeltem Zustand scharfkantig, gesund, im allgemeinen ast- und vor allen Dingen splintfrei sein. Auch sollen sie wie die Spurlatten nur aus langfaserigem Holz hergestellt werden. Der übliche Querschnitt ist 5 x 10 cm, die Vorzugslänge ist 3,-- und 5,-- m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verzugsbretter können sein aus Eiche oder Nadelholz. Bevorzugt wird bei den Zechen jedoch Nadelholz. Die Stärke ist von 15 bis 40 mm, aber in erster Linie jedoch 24 mm. Die meistbezogenen Längen sind 1,10 m und 1,25 m. Die Ausführung muß gesund und frei von schädlichen Ästen und Rissen sein. Die Mindestbreite beträgt 8 cm. Je nach Wunsch können die Verzugsbretter sein:&lt;br /&gt;
* unbesäumt&lt;br /&gt;
* besäumt&lt;br /&gt;
* parallel scharfkantig besäumt (kommt nur bei Eiche in Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Lieferungen müssen wir nun darauf achten, daß alle Vorschriften beachtet werden. Ist dieses nicht der Fall, so kann die Zeche die Annahme verweigern.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 11 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 13 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_11_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84775</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 11 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 11 Gerd Schug 19561012.pdf|200px|center|Tätigkeitsbericht 11]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 11 – Der Begriff „Kaufmann“&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Der Begriff „Kaufmann“&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 12. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein Handelsgewerbe betreibt ist ohne weiteres Kaufmann. Er muß eine der im HGB aufgezählten Tätigkeiten gewerbsmäßig ausüben. Dieses sind die sogenannten Mußkaufleute. Zu ihnen gehören z. B. Warenhandelsbetriebe, Fabrikbetriebe, Bankbetriebe usw. Macht der Geschäftsbetrieb eine kaufmännische Organisation erforderlich, dann gelten die betreffenden Kaufleute als Vollkaufleute. Nur Vollkaufleute können eine Firma führen. Die Firma ist der feststehende Geschäftsname, unter dem der Kaufmann seine Handelsgeschäfte betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleingewerbetreibenden nennt man Minderkaufleute. Sie können aber keine Firma führen oder einen Prokuristen bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaufmannseigenschaft kann aber auch erworben werden durch die Eintragung in das Handelsregister. Wer eine der im HGB aufgeführten Tätigkeiten nicht nachgeht, aber deren Betrieb kaufmännisch eingerichtet ist, erhält durch die Eintragung in das Handelsregister die Kaufmannseigenschaft. Dieses sind z. B. Bauunternehmer, Auskunfteien und Ziegeleien. Man nennt sie dann Sollkaufleute. Land- und Forstwirte können sich für einen Nebenbetrieb in das Handelsregister eintragen lassen, meistens ist der Nebenbetrieb eine Brauerei oder ein Sägewerk. Hier spricht man dann von Kannkaufleuten. Auch alle Formkaufleute müssen in das Handelsregister eingetragen sein. Dieses sind alle Kapitalgesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handelsregister wird bei jedem Amtsgericht geführt. Es ist öffentlich, d. h. jeder darf gebührenfrei in das Handelsregister einsehen. Gegen Erstattung von Kosten kann man eine Abschrift von den Eintragungen bekommen. Alle Eintragungen in das Handelsregister werden aber sowieso öffentlich bekanntgegeben. Die Anmeldung für die Eintragung in das Handelsregister kann mündlich oder schriftlich erfolgen. Das Handelsregister wird in zwei Abteilungen geführt u. z.&lt;br /&gt;
* A. für Einzelkaufleute und Personengesellschaften&lt;br /&gt;
* B. für Kapitalgesellschaften&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 10 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 12 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_10_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84774</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 10 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:52:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 10 Gerd Schug 19560518.png|200px|center|Tätigkeitsbericht 10]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 10 – Die Mängelrüge und die Annahmeverweigerung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Thema&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Die Mängelrüge und die Annahmeverweigerung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 18. Mai 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaufmann ist verpflichtet, Mängel an der Ware, die er bei der Prüfung festgestellt hat, dem Lieferer unverzüglich zu melden. Dieses bezeichnet man dann als Mängelrüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaufmann kann bei der Mängelrüge zwischen verschiedenen Ansprüchen wählen. Er kann vom Vertrag zurücktreten. Ferner kann er einen Preisnachlass, eine Ersatzlieferung oder einen Schadenersatz verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Preisnachlaß wird der Kaufmann verlangen, wenn die Ware nur kleine Fehler hat und er sie zu einem niedrigerem Preise verkaufen kann. Bei einer Ersatzlieferung verlangt der Käufer eine einwandfreie Ware als Ersatz. Schadenersatz kann nur gefordert werden, wenn der Verkäufer die Garantie für fehlerfreie Lieferung übernommen hat. Auch für arglistig verschwiegene Fehler kann der Käufer Schadenersatz verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Klärung der Mängelrüge hat Käufer für die einstweilige sachgemäße Aufbewahrung zu sorgen. Eine sofortige Rücksendung der Ware ist nicht zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Käufer aber die bestellte und ordnungsgemäß gelieferte Ware nicht annimmt, dann gerät er in Annahmeverzug. Der Lieferer kann dann die Ware bei einem Spediteur auf Kosten des Käufers lagern. Dann kann er den Käufer auf Abnahme der Ware und auf Erstattung der entstandenen Kosten verklagen, oder aber den Selbsthilfeverkauf vornehmen. In der Regel aber wird der Lieferer nicht klagen, weil er durch den Selbsthilfeverkauf schneller zu seinem Gelde kommt. Der Lieferer muß in diesem Falle dem Käufer mitteilen, daß die Ware untergebracht ist, und ihm androhen, dass die Ware nach einer bestimmten Frist verkauft wird. Der Verkauf muß durch eine öffentliche Versteigerung am Orte des Käufers erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses der Fall, so muß der Lieferer den Käufer von Ort und Zeit der Versteigerung rechtzeitig benachrichtigen. Der Käufer und der Lieferer können bei der Versteigerung mitbieten. Der Selbsthilfeverkauf erfolgt immer für Rechnung des Käufers. Die entstandenen Kosten und den Mindererlös hat der Käufer zu tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 9 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 11 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_9_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84773</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 9 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_9_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84773"/>
		<updated>2026-06-29T16:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 9 Gerd Schug 19580331.png|200px|center|Tätigkeitsbericht 9]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 9 – Buchhaltung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 1. Oktober 1957 – 31. März 1958&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Buchhaltung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 31. März 1958&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Betriebe von einer bestimmten Größe an ist vom Staat aus die Buchhaltung vorgeschrieben. Die meisten Betriebe behandeln die Buchhaltung mit besonderer Sorgfalt, weil die Buchhaltung in erster Linie Auskunft über Schulden und Vermögen gibt. Die Art der Buchhaltung bleibt jedem Betriebe selbst überlassen. Die Auswahl liegt bei 4 Arten und zwar:&lt;br /&gt;
# die einfache Buchführung&lt;br /&gt;
# die doppelte Buchführung&lt;br /&gt;
# die Durchschreibebuchführung&lt;br /&gt;
# die maschinelle Buchführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Betriebe wird mit der Durchschreibebuchführung gearbeitet. Bei der Durchschreibebuchführung gibt es keine gebundenen Blätter mehr, sondern lose Journal- und Kontenblätter. Es hat den Vorteil, daß man mit einem Arbeitsgang zwei Buchungen vornehmen kann. Dadurch vermeidet man Übertragunsfehler und erhöht die Kontrollmöglichkeit durch Abschließen des Journalblattes. Es ließe sich daher jeden Monat eine Probebilanz aufstellen. Man benötigt für die Durchschreibebuchführung einen Buchungsapparat, bestehend aus einer Schreibplatte mit mehreren Einspannschienen zum Festhalten der zu beschriftenden Formulare. Ferner noch einen Klassierungskasten mit Einrichtung und einem Kontonummernregister. In dem Klassierungskasten folgen zuerst die Kontenkarten der Sachkonten, dann die der Kunden und zuletzt die der Lieferanten. Die Kunden- und Lieferantenkarten sind alphabetisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Finanzbuchhaltung, eine Betriebsbuchhaltung führen wir nicht, erfaßt folgende Kontenklassen:&lt;br /&gt;
* 0 : Ruhende Konten&lt;br /&gt;
* 1 : Finanzkonten&lt;br /&gt;
* 2 : Abgrenzungskonten&lt;br /&gt;
* 3 : Konten der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe&lt;br /&gt;
* 4 : Konten der Kostenarten&lt;br /&gt;
* 8 : Erlöskonten, Warenverkauf&lt;br /&gt;
* 9 : Abschlusskonten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbuchung geht in meinem Lehrbetriebe nach folgender Weise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst das Verkaufsbuch. Die eingetragenen Rechnungen werden auf die einzelnen Kundenkarten verbucht, und die Gegenbuchung erfolgt auf die Kontenklasse 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird das Einkaufsbuch verbucht. Die eingetragenen Abrechnungen werden auf die verschiedenen Lieferantenkarten und die Gegenbuchung geht in die Kontenklasse 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die verschiedenen Lieferantenrechnungen verbucht. Die erste Buchung gelangt auf die Kontokarte der Lieferanten, die zweite Buchung in die Kontenklasse 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt werden die verschiedenen Beträge der Bücher von der Sparkasse, der Bank und der Betriebskasse verbucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird der Lohn und die sozialen Abgaben verbucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erfolgt die verbuchung des Wechsel- und Frachtenbuches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind nun alle diese Buchungen vorgenommen, werden die Debitoren und Kreditoren des jeweiligen Monats aufgestellt. Man kann dadurch erkennen, ob die Buchungen des Monats stimmen. Der Endbetrag aus dem Journal der Kunden wird nun probeweise auf das Konto 140 in die Gut- und Lastschrift übertragen und zu dem Betrag des vorigen Monats zugezählt. Danach wird die kleinere Seite von der größeren abgezogen und man erhält den Saldo der Debitoren. Die Kundenkarten werden nun saldiert und die Salden zusammengezogen. Wenn der Endbetrag der Salden von den Kundenkarten mit dem Betrag des Kontos 140 übereinstimmt, so ist das Journalblatt in Ordnung und kann abgeschlossen werden. In ähnlicher Weise wird auch bei den Lieferanten verfahren. Hier erhält man den Saldo der Kreditoren. Bei den Sachkonten ist es anders. Hier werden sämtliche Beträge der Soll- und Habenseite von den Kontenklassen zusammengezogen und mit dem Endbetrag des Journalblattes verglichen. Stimmen die beiden Endziffern überein, so kann nun das ganze Journalblatt abgeschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 8 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 10 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_8_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84772</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 8 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_8_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84772"/>
		<updated>2026-06-29T16:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 8 Gerd Schug 19570930.png|200px|center|Tätigkeitsbericht 8]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 8 – Lohnwesen mit Arbeiterangelegenheiten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-bottom:2px solid #ff9966; margin-bottom:.8em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 2. Mai – 30. September 1957&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Lohnwesen mit Arbeiterangelegenheiten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 21. September 1957&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Lehrbetrieb wird jeden Donnerstag gelöhnt. Es wird ein Vorschuß gezahlt, der ungefähr einem Wochenverdienst entspricht. Am ersten Donnerstag eines neuen Monats wird der Restlohn ausgezahlt. Wir haben am Eingang des Betriebes eine Kontrolluhr. Hier muß jeder Arbeitnehmer morgens und abends seine Kontrollkarte abstempeln. Auf der Karte kann man sofort ersehen, ob der Arbeitnehmer zu spät gekommen ist, da die Uhr während der Arbeitszeit rote Zahlen druckt. Die andere Zeit stempelt die Uhr blaue Zahlen. Am Ende eines jeden Monats werden die Karten durch neue ersetzt. Aus den alten Karten ersieht man die für die Löhnung erforderlichen Tage und Stunden. Aus den Gesamtstunden zieht man nun die Überstunden heraus, da diese noch einen Zuschlag von 25 % erhalten. Außerdem führen wir noch zwei Listen. In der einen stehen die Arbeitnehmer, die an dem Ausladeakkord beteiligt waren, während in der anderen die Gatterakkorde zusammengestellt werden. Nun werden bei den Arbeitnehmern, die am Akkord mitgewirkt haben, die Akkordstunden herausgezogen. Von den gesamten Arbeitsstunden werden die Akkordstunden abgezogen. Der Rest wird als Tagelohn zu einem niedrigeren Satz abgerechnet. Wenn der Bruttolohn errechnet ist, werden an Hand von Tabellen die Abzüge für Lohnsteuer, Kirchensteuer und Sozialversicherung festgestellt. Auf der Lohnsteuerkarte ist vermerkt, in welcher Steuerklasse der Arbeitnehmer steht, ist er ein Junggeselle, so gehört er der Steuerklasse I an, ein Verheirateten gehört der Steuerklasse II an, Ein Junggeselle muß mehr Steuern zahlen als ein Verheirateter. Bei der Sozialversicherung ist es anders. Da gibt es keine Unterschiede, hier zahlen Junggesellen wie Verheiratete, je nach dem Bruttolohn, die gleichen Beträge. Die nun errechneten Abzüge werden zusammengezählt und von dein Bruttolohn abgezogen. So erhält man dann den Nettolohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abzüge wie Lohnsteuer und Kirchensteuer werden an das Finanzamt, die Sozialbeiträge werden mit zwei multipliziert, d.h. den gleichen Betrag muss einmal der Arbeitgeber noch zahlen, und an die jeweilige Krankenkasse abgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Arbeitnehmer eingestellt, so muß er eine Lohnsteuerkarte für das jeweilige Jahr und eine Quittungskarte der Invalidenversicherung haben. Der Arbeitnehmer wird nun in das Arbeiternamensbuch, Lohnbuch und in das Lohnkontobuch eingetragen. Die Arbeitspapiere bleiben bis zu seiner Entlassung in unserem Besitz. Der Arbeiter wird dann bei der Krankenkasse angemeldet. Ist er ein halbes Jahr bei uns tätig, so hat er Anspruch auf Tarifurlaub. Dieser beträgt im ersten Jahr 12 Tage, vom 3. bis 5. Jahr 13 Tage und steigert sich weiter nach der Betriebsangehörigkeit. Beim Ausscheiden aus dem Betrieb, wird der Arbeitnehmer von der Krankenkasse abgemeldet. Seine Lohnsteuer- und seine Quittungskarte erhält er ausgefüllt zurück. Er kann auch über seine Tätigkeit ein Zeugnis verlangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Tätigkeitsbericht 7 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 9 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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		<title>Tätigkeitsbericht 7 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 7 Gerd Schug 19570430.png|200px|center|Tätigkeitsbericht 7]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 7 – Kasse mit Rechnungsprüfung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 2. Januar – 30. April 1957&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Kasse mit Rechnungsprüfung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ware, die verkauft wird, muss ein Begleitpapier ausgestellt werden. In meinem Lehrbetriebe bestehen diese Papiere aus drei Blättern:&lt;br /&gt;
# aus dem Lieferschein, den der Käufer erhält&lt;br /&gt;
# aus dem Empfangsschein, der vom Käufer nach Richtigbefund der Sendung unterschrieben an uns zurück gegeben wird, und&lt;br /&gt;
# aus einem Formular, das lediglich als Grundlage für die Rechnung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rechnungsdatum stimmt mit dem Tag des Versandes überein. Die Rechnung soll möglichst innerhalb von 3 Tagen nach erfolgtem Versand dem Kunden zugestellt werden. Bei Zechenlieferungen sind Monatsrechnungen üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Rechnungen geschrieben worden sind, werden sie in das Verkaufsbuch eingetragen und fortlaufend mit Nummern versehen. Aus dem Verkaufsbuch werden die Rechnungen auf die einzelnen Kontenkarten der Kunden übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der verbuchung der Geldeingänge von dem Käufer wird ähnlich verfahren. Jeder Betrag, der bei uns eingeht, wird zunächst in das Kassebuch in der Reihenfolge des Eingangs auf der Sollseite vermerkt. Hierzu gehören auch die Beträge, die auf das Konto bei der Bank, bei der Sparkasse und beim Postscheckamt eingehen. Damit an jedem Monatsende der Bestand an barem Geld in der Kasse geprüft werden kann, ist es erforderlich, daß die Zahlungen auf den Konten der Kreditinstitute wieder als Ausgaben auf der Habenseite ausgetragen und dafür in dem besonderen Bank-, Sparkassen- oder Postscheckbuch festgehalten werden. Das Kassebuch ist wieder dann die Grundlage für die Verbuchung der Geldeingänge auf den einzelnen Kundenkonten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir unsere Rohstoffe einkaufen, so wird jeder abgeschlossene Kauf in das Einkaufsbuch eingetragen. Nach diesem Einkaufsbuch erkennen wir die Kreditoren mit den ihnen zustehenden Beträgen. Die Zahlungen, die wir für die Käufe zu leisten haben, erfolgen in den meisten Fällen durch Schecks, wenn es sich um größere Beträge handelt. Der Betrag eines jeden Schecks wird zunächst in das Bank- oder Sparkassenbuch auf der Habenseite notiert und auf beiden Seiten des Kassenbuches eingetragen, am Ende eines jeden Monats erfolgt die Abstimmung der einzelnen Salden, wobei insbesondere die Schecks berücksichtigt werden müssen, die zwar schon von uns ausgestellt, aber noch nicht von der Bank eingelöst sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Tätigkeitsbericht 6 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 8 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_6_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84770</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 6 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 6 Gerd Schug 19561229 .png|200px|center|Tätigkeitsbericht 6]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 6 – Verkauf&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Verkauf&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Hauptabnehmer sind in meinem Lehrbetrieb die Zechen. Eichen-Schachtholz, Spurlatten und Eichen-Grubenbretter sind die wichtigeren Sorten, die uns die Zechen abnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz wird entweder mit der Bahn oder mit dem Lastwagen versandt. Beim Waggon werden die Versandpapiere fertig gemacht und an den Waggon geheftet. Der Zeche teilen wir entweder fernmündlich oder schriftlich noch am gleichen Tage die Eigentumsmerkmale des Waggon, sowie den Inhalt mit. Bei der Anfuhr mit dem Lastwagen brauchen wir der Zeche nichts mitteilen, da der Fahrer einen Lieferschein mitbekommt, diesen muß dann der Holzmeister unterzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende eines jeden Monats werden die Rechnungen für die einzelnen Lieferungen ausgestellt. Bis zum 25. eines jeden Monats können wir an die Zechen liefern, die danach erfolgten Lieferungen werden erst im nächsten Monat abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer an Zechen, liefern wir auch noch an Baugeschäfte und Schreinereibetriebe. Für die Baugeschäfte kommt in der Hauptsache Bauholz und Schalung, während für die Schreinereien mehr Blockware der verschiedenen Holzsorten in Betracht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz wird meistens von dem Käufer selbst abgeholt. Ein Lieferschein muß immer ausgestellt werden, nach dem dann innerhalb von drei Tagen die Rechnung ausgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verkaufen dann auch noch im Kleinverkauf an Privatleute. Wie z. B. Brennholz, Sägemehl, Bretter, Kanthölzer und Dachlatten. Es wird bei dem Kleinverkauf meistens bar gezahlt. Wir haben dafür extra ein Verkaufsbuch. Es ist ein Durchschreibebuch, welches in verschiedene Bons eingeteilt ist, so daß man nur die Ware und den Preis einzuschreiben hat. Am Ende eines jeden Monats wird dann die im Kleinverkaufsbuch zusammengezählte Summe auf die Habenseite des Kassenbuchs übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Tätigkeitsbericht 5 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 7 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_5_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84769</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 5 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 5 Gerd Schug 19560830.jpg|200px|center|Tätigkeitsbericht 5]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 5 – Einkauf&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;margin:0 0 1.3em 0; font-size:15px; line-height:1.5; border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Lehrling&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Benutzer:Schug|Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 2. Mai – 31. August 1956&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Arbeitsgebiet (Abteilung)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | Einkauf&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtsdatum&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | 30. August 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unseren Einkauf decken wir vorwiegend in Stammholz. Eichen- und Fichten-Stammholz sind die häufigsten Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rundholzhändler bietet uns Eichen-Stammholz an. Aus dem Schreiben ersehen wir noch nicht, ob das Holz sich für unsere Zwecke eignet. Liegen die angebotenen Stämme in den Stärkeklassen, die wir für unsere zum Teil laufenden Aufträge benötigen, wird zunächst ein Termin für eine Besichtigung vereinbart. Eine Besichtigung ist bei dem Kauf von Eichen-Stammholz unbedingt erforderlich. Während beim Fichten-Stammholz die einzelnen Stämme allgemein gerade gewachsen sind, trifft dieses bei Eichen nicht zu. Unsere Schnittholzlieferungen für den Bergbau setzen bei dem Eichen-Stammholz-Einkauf voraus, dass jeder Stamm mindestens auf eine Länge von 4,-- m geragde gewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Haupteinkaufsgebiete liegen im Sauerland, Westerwald, Eifel, Niederrhein und Münsterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird das Holz an Ort und Stelle genau geprüft, ob wir es übernehmen können. Es werden dann Probemessungen vorgenommen, ob das Waldmaß stimmt. Die Länge und der Durchmesser wird geprüft. Hat der Einkäufer das Holz für unsere Zwecke als geeignet befunden, so wird über den Preis verhandelt. Das Holz darf nicht zu weit entfernt von uns liegen, da dann die Fracht das Holz zu teuer macht. Haben sich dann unser Einkäufer und der Rundholzhändler über den Preis geeinigt, wird der Kauf gegenseitig bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kaufbestätigung muss folgendes schriftlich vereinbart sein:&lt;br /&gt;
* die Ware (Eichen-Stammholz)&lt;br /&gt;
* die Menge (200 Festmeter)&lt;br /&gt;
* die Klassenverteilung (von 1b – 4)&lt;br /&gt;
* und der Preis (je fm 80,- bis 120,- DM)&lt;br /&gt;
* ferner die Vermessungsart, die Lieferzeit und die Zahlungsweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Lieferant dieses Schreiben in den Händen, so kann er mit der Verladung beginnen. Meistens bekommen wir das Holz mit der Bundesbahn, da wir einen privaten Gleisanschluß besitzen. Wenn sich aber für einen Lastzug bessere Abfuhrmöglichkeiten als für einen Waggon bieten, wird das Holz per Lastzug geliefert. Dafür haben wir einen besonderen Platz, auf dem das Holz abgeladen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ankuft der Waggons wird das Holz sofort entladen. Wenn nämlich der Waggon länger als einen halben Tag beladen steht, wird von der Bundesbahn Standgeld dafür erhoben. Der Waggon wird von unserer Platzkolonne ausgeladen und vom Meister sofort vermessen. Diese Messung des Durchmessers (MØ) geschieht in der Mitte des Stammes mit der Kluppe über Kreiz, nach vollen Zentimetern, nachdem die Länge ermittelt wurde. Sofern die Messstelle nicht geringelt, d. h. entborkt ist, werden bei der Klasse II = 2 cm, bei der Klasse III und stärker, je 3 cm von dem ermittelten Maß in Abzug gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiernach werden die Stämme mengenmäßig erfasst. Ein Stamm soll als Beispiel dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center; margin:.6em 0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Stamm von 10,- m Länge und 20 cm MØ&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
soll ausgerechnet werden. Man rechnet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halbmesser x Halbmesser x Länge x 3,14.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also: 10 x 10 = 100 x 10 = 1.000 x 3,14&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= 0.314 fm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man jeden Stamm ausrechnen. Da aber das Ausrechnen nach dieser Art zu lange Zeit in Anspruch nimmt, gibt es für die Ausrechnung besondere Rundholztabellen, in denen man die Inhaltsangabe jeden einzelnen Stammes sofort ablesen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir die Festmeter von dem Waggon errechnet, so vergleichen wir unsere Festmeter mit denen des Lieferanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort bei der Ankunft des Waggons erhalten wir von dem Rundholzhändler mit der Post eine Aufmaßliste zugesandt, in der das einzelne Aufmaß der Stämme aufgezeichet ist. Auch sind auf der Aufmaßliste die Festmeter eingesetzt. Vergleichen wir dann die beiden Listen und stimmen sie überein, so kann die Bezahlung je nach Vereinbarung vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei größeren Maßabweichungen zwischen dem Aufmaß des Lieferanten und dem Unsrigen, wird dem Lieferanten Gelegenheit gegeben, sich von der Richtigkeit des von uns festgestellten Aufmaßes zu überzeugen, indem eine Nachkontrolle vorgenommen wird. Verzichtet der Lieferant hierauf, so kommt unser Maß zur Verrechnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_4_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84768</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 4 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Lager besteht aus einem ausgedehnten Rundholzplatz und vier mittleren bis großen Schuppen. Der Rundholzplatz erstreckt sich in der Länge von der Sackfabrik Spies bis zu der Maschinenfabrik Beien, und in der Breite von den Bundesbahngeleisen bis an die [[Vinckestraße]] heran. Außerdem ist ein privates Anschlußgleis sowie ein Kran vorhanden, mit dem die Eisenbahnwaggons von den Nadel- und Laubholzstämmen entladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten unseres Rundholzplatzes liegen Fichten-Stangen, Gerüst-Stangen, Rundhölzer und Kiefern-Rollen. Daran schließt sich Stamm an Stamm, alles Eichen, da wir fast nur Eichen-Stammholz für den Bergbau verarbeiten. Über unseren Platz führen Feldbahngeleise, auf denen Gleiswagen laufen. Mit diesen Wagen wird das Eichen- und Fichten-Stammholz in die Sägewerkshalle gefahren. Von der Straßenseite her besteht Ablademöglichkeit für die Lastzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort hinter der Firma Spies steht unser größter Trockenschuppen. Darin lagern hauptsächlich Kiefern-, Kirschen-, Birnbaum-, Lärchen-, Ahorn-, Ulmen-, Eichen-, Eschen- und Kastanien-Blockwaren. Jeder geschnittene Stamm, bei denen die ältesten schon über acht Jahre lagern, wird in Blöcke eingeteilt, daher auch der Name „Blockware“. Jeder Block erhält eine Nummer und das Datum des Einschnittages. Der eingeschnittene Block wird nun gestapelt, und zusätzlich werden zwischen jedem Brett oder jeder Bohle Stapelhölzer gelegt, damit das Holz gut trocknen kann. Das Stapeln von Blockware muß sehr sorgfältig ausgeführt werden, da sich sonst die Bretter verziehen oder krumm werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem zweiten Schuppen lagert nur Buchen-Blockware in den verschiedenen Längen und Stärken. Der dritte Schuppen enthält Weiden-, Pappel- und Linden-Blockware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vierte und letzte Schuppen befindet sich direkt neben der Sägewerkshalle. Er ist zur Hälfte aufgeteilt in Bretter und Kanthölzer. Die eine Seite füllen die Tannen-Bretter aus. Diese haben eine sehr große Breite und sind von bester Qualität. Auf der anderen Seite lagern die Nadelholz-Kanthölzer in den Stärken von 24 x 48 mm bis 14 x 16 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Sägewerkshalle, im Nordosten unseres Platzes lagert die Fichten-Schalung im Freien. Anschließend daran lagern die Schachthölzer und Spurlatten. Das sind die Kanthölzer, welche im Bergbau benötigt werden. Sie dürfen daher nur für unseren Kunden aus Eiche hergestellt werden. Die Stärken belaufen sich bis zu 26 x 26 cm. Die größte Länge ist 7,- Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_3_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84767</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 3 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gerd1|[[Datei:Tätigkeitsbericht 3 Gerd Schug 19551226.jpg|200px|center|Tätigkeitsbericht 3]]}}&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Berichtszeitraum&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Unsere Versandabteilung beschäftigt sich fast nur mit dem Versand von Schnittholz durch Güterwagen oder durch Lastwagen. Da wir ein privates Anschlußgleis besitzen, wird das geschnittene Holz in der Hauptsache mit der Bahn verladen. Unsere Großabnehmer sind die Zechen, die ebenfalls Anschlußgleise haben, sodass ein reibungsloser Versand stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Waggon verladen wird, so wird beim Wagendienst der Deutschen Bundesbahn ein Güterwagen mit 15, 20 oder 25 Tonnen Ladegewicht für den folgenden Tag bestellt. Wenn am anderen Morgen der Waggon zugestellt wird, notieren wir uns zunächst die Waggon-Nummer, das Kennzeichen, sowie das Eigengewicht und die Ladefähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Angaben wird der Frachtbrief ausgefüllt. In das schwarz umrandete Kästchen, welches sich auf dem Frachtbrief in der linken oberen Ecke befindet, werden die Merkmale des Güterwagens eingetragen. Ferner wird die Anschrift der Zeche, an die der Waggon versandt wird, eingetragen. Im Mittelfeld des Frachtbriefes wird die Ladung des Waggons genau angegeben. Es kann sich hierbei um Eichen-Schachtholz, Eichen-Grubenbretter oder Schnittware aus Nadelholz handeln. Die genaue Bezeichnung ist für die Frachtberechnung wesentlich, da die Bahn die zu befördernden Güter in Tarifklassen eingeteilt hat. Im Frachtbrief ist ebenfalls zu vermerken, ob der Waggon frei oder unfrei abrollen soll, damit die Bahn darüber unterrichtet ist, bei welcher Stelle die Frachtkosten anzufordern sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen schreiben wir einen Duplikatfrachtbrief aus. Auch auf dem Duplikatfrachtbrief sind die gleichen Angaben wie auf dem Originalfrachtbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird auf dem Frachtbrief angegeben, ob der beladene Waggon bahnamtlich gewogen werden soll, oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich werden noch für jeden Waggon, außer dem Frachtbrief, zwei Beklebezettel ausgestellt. Hierauf wird mit Blaustift die Nummer und das Eigengewicht sowie der Empfänger angegeben. Wichtig ist ferner, dass der Bestimmungsbahnhof und der Leitungsweg auf dem Beklebezettel gut zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles geschehen ist, werden Frachtbrief und Beklebezettel an den Waggon angebracht. Dafür sind zwei besondere Kästen vorgesehen. Sobald der Waggon beladen ist, wird er von der Rangierlokomotive abgeholt und auf dem Bahnhof in der Güterzugkolonne eingereiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am gleichen Tage erhält der Empfänger des Waggons eine Versandanzeige, in der außer dem genauen Inhalt, auch die Waggon-Nummer und die anderen Eigentumsmerkmale mitgeteilt werden. Schließlich wird jeder Waggon im Ausgangsbuch eingetragen. Hiernach wird die Rechnung ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch durch Lastwagen wird bei uns Holz verladen. Wenn der Lastwagen beladen ist, wird ein Lieferschein mit der Anschrift des Empfängers ausgeschrieben. Ferner wird die Holzart, die Länge, die Stärke, Stückzahl und Qualität vermerkt. Der Lieferschein besteht aus drei Blättern. Das erste bekommt der Empfänger, auf dem zweiten Blatt bestätigt der Empfänger den Erhalt der Ladung, und die Richtigkeit der Stückzahl. Und das dritte Blatt dient als Rechnungsunterlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_2_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84766</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 2 des Lehrlings Gerd Schug</title>
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		<updated>2026-06-29T16:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:19px; font-weight:bold; margin:0 0 .2em 0&amp;quot;&amp;gt;Tätigkeitsbericht Nr. 2 – Postabfertigung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;padding:.12em 1.4em .12em 0; font-weight:bold; white-space:nowrap&amp;quot; | Unternehmen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding:.12em 0&amp;quot; | [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]], Herne&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich längere Zeit in der Registratur tätig war, wurde mir die Postabfertigung zugeteilt. Die Postabfertigung wickelt sich bei uns folgendermaßen ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich die ausgehende Post der Unterschriftenmappe entnommen und mit Briefmarken versehen habe, schreibe ich den Wert aller Briefmarken unter die Ausgabenseite des Portobuches ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Einnahmenseite wird jeweils am Monatsanfang die Gesamtsumme aller Briefmarken eingetragen, die von der Post geholt wurden. Am Monatsende wird der Saldo zwischen Einnahme und Ausgabe gezogen. Wenn alle Eintragungen richtig waren, dann stimmt der Saldo mit dem Wert der Briefmarken, die noch vorhanden sind, überein. Die übrig gebliebenen Marken werden als Bestand im neuen Monat unter Einnahmen vorgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Portobuch habe ich das Posteinlieferungsbuch zu führen. Hier werden Postanweisungen und Zahlkarten eingetragen. Nach Einzahlungen der entsprechenden Beträge nimmt der Postbeamte die Bescheinigung über die Einlieferung vor. Durch das Posteinlieferungsbuch sparen wir uns das Nachhalten der Einlieferungsscheine.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tätigkeitsbericht 1 des Lehrlings Gerd Schug|&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 3 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_1_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84765</id>
		<title>Tätigkeitsbericht 1 des Lehrlings Gerd Schug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=T%C3%A4tigkeitsbericht_1_des_Lehrlings_Gerd_Schug&amp;diff=84765"/>
		<updated>2026-06-29T16:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: Layout überarbeitet: einheitliche Kopf-Infobox und Fließtext statt Layout-Tabelle (Inhalt unverändert)&lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1955 begann ich meine kaufmännische Lehre bei der [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze|Hannoverschen Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer und Hinze]] in Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst kam ich in die Registratur. Sie ist folgendermaßen aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schrank 1: Schriftwechsel mit Kunden und Lieferanten&lt;br /&gt;
; Schrank 2: sonstige Stellen mit Bank- und Sparkassenauszügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweimal in der Woche werden die einzelnen Schriftstücke abgeheftet. Die neuesten Schriftstücke müssen immer auf die älteren abgeheftet werden. Bei den Bank- und Sparkassenauszügen muß darauf geachtet werden, daß die vorhergehende Nummer mit der neuen Nummer übereinstimmt. Bei unseren Rechnungen sind immer zwei Durchschläge vorhanden. Den einen Durchschlag hefte ich in den Ordner des Kunden, während der andere Durchschlag in den Rechnungskopienordner kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Lochung der Schriftstücke muß sorgfältig gemacht werden. Die Schreiben müssen so gelocht sein, daß sie genau in die Mitte des Ordners hineinkommen. Beim Lochen ausfallende Buchstaben oder Ziffern müssen vorher daneben geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Reistratur ist immer eine gute Grundlage für den Betrieb. Darum sollte sich jeder Lehrling den Spruch einprägen: „Wer mit sorgfalt registriert, niemals einen Brief verliert“.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem Privatarchiv von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; background-color:#F4F4F4; padding:.3em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#8678; vorheriger Bericht&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[:Kategorie:Tätigkeitsbericht|alle Berichte]]&amp;amp;nbsp; |&amp;amp;nbsp; [[Tätigkeitsbericht 2 des Lehrlings Gerd Schug|nächster Bericht &amp;amp;#8680;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erinnerungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tätigkeitsbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Vereinsbibliothek&amp;diff=84764</id>
		<title>Vereinsbibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Vereinsbibliothek&amp;diff=84764"/>
		<updated>2026-06-29T16:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:Buecherregal icon archiv realistisch.svg|250px|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
==Die Liste der Bücher in unserer Vereinsbibliothek==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines und Nutzung===&lt;br /&gt;
Die Vereinsbibliothek steht den Mitgliedern des Historischen Vereins zur Verfügung und ist als Präsenzbibliothek eingerichtet. Aus urheberrechtlichen Gründen sind digitale Zugriffe ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestände im Detail===&lt;br /&gt;
Die Listen werden regelmäßig aktualisiert und neue Bestände aufgenommen. In der Liste finden Sie den Stellplatz in der Bibliothek sowie die eindeutige Nummer jedes Artikels (PID) und falls es sich um einen Sammelordner oder eine Sammelbox handelt, auch die eindeutige Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bücher====&lt;br /&gt;
Das Buchverzeichnis umfasst eine Vielzahl regionalgeschichtlicher Werke, darunter:&lt;br /&gt;
*„Herne in alten Ansichten Band 1&amp;quot; (Grabski, 1992): Bildreiche Darstellung historischer Ortsansichten&lt;br /&gt;
*„Herne und Wanne-Eickel 1933–1945: Ein historischer Stadtführer&amp;quot; (DGB-Geschichtswerkstatt, 2013): Ein wichtiger Beitrag zur lokalen NS-Geschichte&lt;br /&gt;
*„Röhlinghausen Wanne-Eickel III&amp;quot; (Lührig &amp;amp; Schmitz, 1995): Regionaler Fokus auf den Stadtteil Röhlinghausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Titel behandeln Themen wie Stadtentwicklung, Alltag im Ruhrgebiet, Bau- und Industriekultur — etwa „Die Stadt Herne&amp;quot; (1987), „Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039; … Bilde aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte&amp;quot; (1989) oder „Herne Architektur im Ruhrgebiet&amp;quot; (1987)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zeitschriften, Hefte und Aufsätze====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek enthält auch eine breit gefächerte Sammlung periodischer Publikationen:&lt;br /&gt;
*Die Vereinszeitschrift „Der Bote&amp;quot;, herausgegeben vom Historischen Verein (HVH), mit allen Ausgaben&lt;br /&gt;
*Regionale Fachzeitschriften wie „Heimat Westfalen&amp;quot; und „Emscher-Zeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Lokalpublikationen wie „Der Emscherbrücher – Wanne-Eickeler Hefte&amp;quot; aus den 1970er und 1980er Jahren&lt;br /&gt;
*Einzelartikel zu Themen der Stadtgeschichte, Kunstschätzen und Baudenkmälern (z. B. zu Kirchenführern, Heimatblättern, Denkmälern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutung und Kontext===&lt;br /&gt;
Die umfangreiche Präsenzsammlung spiegelt den satzungsgemäßen Zweck des Vereins wider: die Erforschung, Bewahrung und Vermittlung der Geschichte Herne/Wanne-Eickel. Die gezielte Sammlung historischer Publikationen und lokaler Medien unterstreicht zudem die Rolle der Bibliothek als zentrale Anlaufstelle für regionale Forschung und Bildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand umfasst sowohl wissenschaftliche als auch populäre Werke, von Stadtführern über Fotoansichten bis hin zu Alltagserinnerungen, ergänzt durch regelmäßig erscheinende Zeitschriften und Vereinsveröffentlichungen. Damit bietet die Bibliothek ein umfassendes Bild der regionalen Geschichtskultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
Die Vereinsbibliothek des Historischen Vereins Herne / Wanne-Eickel e. V. zeichnet sich aus durch:&lt;br /&gt;
*Exklusiven Zugang für Vereinsmitglieder als Präsenzbibliothek&lt;br /&gt;
*Einen diversen Bestand, der sowohl historisch-inhaltlich als auch dokumentarisch wertvoll ist, mit Büchern zur Stadtgeschichte und einer breiten Palette periodischer Veröffentlichungen.&lt;br /&gt;
*Ihre zentrale Funktion für lokale Identitätsbildung, Forschung und Geschichtspflege, in Übereinstimmung mit der Vereinsarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bibliothek dient der historischen Erhaltung und Bildungsarbeit für unsere Mitglieder. Sie ist aus urheberrechtlichen Gründen nur für Mitglieder des Historischen Vereins Herne / Wanne-Eickel e. V. nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;vb-tabs&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bücher==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable vb-tabelle&amp;quot; id=&amp;quot;vb-tab-Buecher&amp;quot; data-vb-titel=&amp;quot;Bücher&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Cover&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
! Autor&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Seiten&lt;br /&gt;
! Fundort&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=2|titel=Meine Wandlung vom Hitlerjungen zum mystischen Genie in zwei Heimaten|autor=Krohm, Reinold|jahr=2015|seiten=315|pid=1040441297|bild=001_Buecher_bild1.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=3|titel=Geschichten vor Ort|titel2=Erinnerungen eines Bergmanns|autor=Breder, Paul|jahr=1979|seiten=156|pid=1040441556|bild=001_Buecher_bild2.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=4|titel=Die Männer von Luise|titel2=mit Illustrationen von Anna-Lina Mattar|autor=Piorr, Ralf|jahr=2017|seiten=128|pid=1040440962|bild=001_Buecher_bild3.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=5|titel=Familienforschung|titel2=So erstellen Sie Ihre Ahnentafel|autor=Lauer, Pat|jahr=2010|seiten=157|pid=1040441143|bild=001_Buecher_bild4.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=6|titel=Ahnenforschung|titel2=Schritt für Schritt zur eigenen Familiengeschichte|autor=Ziegler, Sascha|jahr=2008|seiten=180|pid=1040441167|bild=001_Buecher_bild5.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=7|titel=Herne in alten Ansichten|titel2=Band 1|autor=Grabski, Robert|jahr=1992|seiten=156|pid=1039227260|bild=001_Buecher_bild6.jpg|standort=01-01-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=8|titel=Geschichte der Ausländerbeschäftigung in Deutschland, 1880 bis 1980|titel2=Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter|autor=Herbert, Ulrich|jahr=1986|seiten=272|pid=1040441563|bild=001_Buecher_bild7.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=9|titel=Festschrift zur Einweihung des neuen Rathauses in Herne|titel2=Die geschichte von Herne|autor=Schaefer, Hermann|jahr=1912|seiten=115|pid=1040442348|bild=001_Buecher_bild8.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=10|titel=Herne i. W.|titel2=Deutschlands Städtebau|autor=Knöll, Heinrich|jahr=1928|seiten=186|pid=1040442324|bild=001_Buecher_bild9.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=11|titel=Herne|titel2=von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße|autor=Hildebrandt, Manfred/Frensel, Ralf/Bodeux, Jeannette/Heiserholt, Franz|jahr=1995|seiten=736|pid=1040442393|bild=001_Buecher_bild10.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=12|titel=Die Stadt Herne|autor=Herne|jahr=1987|seiten=189|pid=1044138575|bild=001_Buecher_bild11.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=13|titel=&amp;quot;Nichts ist so schön wie...&amp;quot;|titel2=Geschichte und Geschichten aus Herne und Wanne-Eickel|autor=Brassel, Frank/Clarke, Michael/Objartel-Balliet, Cornelia|jahr=1991|seiten=359|pid=1040441068|bild=001_Buecher_bild12.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=14|titel=Festschrift zum 9. Deutschen Bergmannstag in Herne|titel2=Wurzel Wandel Innovation|autor=|jahr=2000|seiten=114|pid=1040440412|bild=001_Buecher_bild13.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=15|titel=Herne und Wanne-Eickel 1933-1945|titel2=Ein historischer Stadtführer|autor=Herne, DGB-Geschichtswerkstatt|jahr=2013|seiten=164|pid=02529023|bild=001_Buecher_bild14.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=16|titel=Auf zwei Wegen zur Stadtgeschichte|titel2=Karl Brandt und Leonhard Reiners 100 Jahre|autor=|jahr=1998|seiten=88|pid=1040441303|bild=001_Buecher_bild15.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836397}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=17|titel=Heimatbuch der Stadt Herne|titel2=Für Schule und Haus|autor=Decker, Johannes|jahr=1980|seiten=184|pid=1048569955|bild=001_Buecher_bild16.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=18|titel=Herne|titel2=Architektur im Ruhrgebiet|autor=Knorre, Alexander von|jahr=1987|seiten=112|pid=1040440863|bild=001_Buecher_bild17.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=19|titel=Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039; ...|titel2=Bilde aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschixhte|autor=Wand-Seyer, Gabriele|jahr=1989|seiten=88|pid=1040440894|bild=001_Buecher_bild18.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=20|titel=Herne|titel2=Kultur- und Wirtschaftsportrait|autor=Gutzmer. Manfred|jahr=1978|seiten=320|pid=1040442386|bild=001_Buecher_bild19.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=21|titel=100 Jahre Teutoburgia 1909-2009|titel2=Ein l(i)ebenswerter Stadtteil|autor=Zweyer, Jan|jahr=2008|seiten=59|pid=1040440795|bild=001_Buecher_bild20.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=22|titel=100 Jahre Rhein-Herne-Kanal|titel2=Die Wasserstraße mitten durchs Revier|autor=LWL-Industriemuseum/Freunde und Förderer des neuen Schiffshebewerkes im Schleusenpark Waltrop, Förderverein/e.V, Freunde und Förderer des Schiffshebewerk- und Schleusenparks Waltrop|jahr=2014|seiten=144|pid=1040441082|bild=001_Buecher_bild21.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=23|titel=Bewährungsprobe Herne und Wanne-Eickel, 1933-1945|titel2=Alltag, Widerstand, Verfolgung unter dem Nationalsozialismus|autor=Dorn, Barbara/Zimmermann, Michael|jahr=1987|seiten=391|pid=1040441099|bild=001_Buecher_bild22.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=24|titel=Die &amp;quot;Kommunale&amp;quot;|titel2=Geschichte einer Straßenbahn zwischen Herne, Wanne-Eickel und Wattenscheid|autor=Schönefeld, Ludwig|jahr=1985|seiten=114|pid=1040441228|bild=001_Buecher_bild23.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=25|titel=Vor Ort|titel2=Geschichte und Bedeutung des Bergbaus in Herne und Wanne-Eickel|autor=Piorr, Ralf|jahr=2010|seiten=224|pid=1040441112|bild=001_Buecher_bild24.jpg|standort=01-01-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=26|titel=Der Emscherbrücher 1997|titel2=150 Jahre Köln-Mindener Eisenbahn|autor=|jahr=1997|seiten=90|pid=1040441174|bild=001_Buecher_bild25.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=27|titel=Im Schatten der Geschichte|titel2=Herner Frauenleben vom Mittelalter bis zur Gegenwart|autor=Sandmeier, Karin/Wand-Seyer, Gabriele|jahr=1997|seiten=120|pid=1040441051|bild=001_Buecher_bild26.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=28|titel=&amp;quot;Schmelztiegel&amp;quot; Ruhrgebiet|titel2=Die geschichte der Zuwanderung am Beispiel Herne bis 1945|autor=Peters-Schildgen, Susanne|jahr=1997|seiten=431|pid=1040441075|bild=001_Buecher_bild27.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=29|titel=Herne Heft 1|titel2=Beiträge zur Stadtgeschichte|autor=Schmidt, Adolf|jahr=1967|seiten=66|pid=1040440573|bild=001_Buecher_bild28.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=30|titel=Herne Heft 2|titel2=Beiträge zur Stadtgeschichte|autor=|jahr=1967|seiten=106|pid=1040440566|bild=001_Buecher_bild29.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=31|titel=Auf Crange|titel2=Das Buch zur Kirmes|autor=Berke, Wolfgang/Quickels, Wolfgang|jahr=2014|seiten=128|pid=1040442256|bild=001_Buecher_bild30.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=32|titel=Wanne-Eickel|autor=Hildebrandt, Manfred/Rose, Olaf|jahr=2002|seiten=95|pid=1040441129|bild=001_Buecher_bild31.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=33|titel=Nacht über Wanne-Eickel|titel2=1939-1945 Tagebuch einer Stadt|autor=Berke, Wolfgang|jahr=2005|seiten=190|pid=1040441198|bild=001_Buecher_bild32.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=34|titel=Wanne-Eickel - Das Buch zur Stadt|titel2=Mythen, Kult, Rekorde: Eine Zeitreise durch das Herz des Ruhrgebiets|autor=Berke, Wolfgang|jahr=2015|seiten=136|pid=1040442355|bild=001_Buecher_bild33.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=35|titel=Das zweite Buch zur Stadt Wanne-Eickel|titel2=Noche mehr Mythen, Kult und Rekorde: Die Zeitreise geht weiter|autor=Berke, Wolfgang|jahr=2005|seiten=128|pid=1040442294|bild=001_Buecher_bild34.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=36|titel=Röhlinghausen|titel2=Wanne-Eickel III|autor=Lührig, Heinrich/Schmitz, Gerhard|jahr=1995|seiten=239|pid=1039237474|bild=001_Buecher_bild35.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=37|titel=Der Gysenberg|titel2=Vom Rittersitz zum Revierpark: Die Geschichte einer Herner Gemarkung|autor=Meyhöfer, Dirk|jahr=1984|seiten=52|pid=1040441136|bild=001_Buecher_bild36.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=38|titel=Herne|titel2=Kurz und bündig und mit schönen Grüßen|autor=Stadt Herne (Hrsg.)|jahr=2002|seiten=60|pid=1040441259|bild=001_Buecher_bild37.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836415}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=39|titel=Holthausen|titel2=Geschichtliches, Überliefertes, Erlebtes|autor=Becker, Fritz|jahr=|seiten=61|pid=1040440061|bild=001_Buecher_bild38.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=40|titel=Der Sport in Wanne-Eickel und Herne|titel2=50 Jahre Stadtsportbund Herne e.V.|autor=|jahr=1996|seiten=200|pid=1040442560|bild=001_Buecher_bild39.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=42|titel=Der Schatten|autor=Morrel, Chester|jahr=1959|seiten=254|pid=1040442218|bild=001_Buecher_bild40.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=43|titel=Herne|titel2=Eine historische Zeitreise|autor=Hildebrandt, Manfred|jahr=1998|seiten=72|pid=1039222307|bild=001_Buecher_bild41.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=46|titel=Der Emscherbrücher 2011/2012|titel2=Trauer, Kunst und unsre Sprache|autor=Sichau, Frank|jahr=2011|seiten=120|pid=1040441501|bild=001_Buecher_bild42.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=47|titel=Wilde Gesellen im Emscherbruch|autor=Forell, Fritz von|jahr=1980|seiten=130|pid=1040441457|bild=001_Buecher_bild43.jpg|standort=01-01-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=48|titel=Vater, Mutter, Kunst und Kind|titel2=Kindheit als Tochter des Kunstmalers Edmund Schuitz|autor=Müller-Schuitz, Ingeborg|jahr=2016|seiten=147|pid=1040441334|bild=001_Buecher_bild44.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=50|titel=Tierfabeln in Wanne-Eickel, Herne und Europa|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2004|seiten=151|pid=1040441181|bild=001_Buecher_bild45.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=52|titel=Der Emscherbrücher 2008/2009|titel2=Bilder, Bücher und ein Bischof|autor=Sichau, Frank|jahr=2008|seiten=162|pid=1040441532|bild=001_Buecher_bild46.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=53|titel=Unsere Schätze|titel2=Stiftungen 1983-2003|autor=Knorre, Alexander von|jahr=2003|seiten=89|pid=1040441525|bild=001_Buecher_bild47.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=54|titel=Business location Herne|autor=|jahr=2001|seiten=136|pid=1040442522|bild=001_Buecher_bild48.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=55|titel=Grundlagen der Sportentwicklung in Herne|titel2=Sportverhalten, Sportstättenatlas, Sportstättenbedarf|autor=Hübner, Horst/Wulf, Oliver|jahr=2007|seiten=172|pid=1040442331|bild=001_Buecher_bild49.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=57|titel=65 Jahre CDU Herne - Süd|titel2=Chronik zum 65 jährigen Bestehen des CDU Ortsverbandes Herne-Süd|autor=Herne-Süd, Christlich-Demokratische Union. Ortsverband|jahr=2011|seiten=150|pid=1040442317|bild=001_Buecher_bild50.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836501}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=59|titel=Unser Horsthausen|titel2=Geschichte und Geschichten erlebt und aufgeschrieben von Horsthauser Rentnern|autor=Eistermann, Rudolf|jahr=2001|seiten=309|pid=1044138599|bild=001_Buecher_bild51.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=60|titel=Von Wasserburg zu Wasserburg|titel2=Bau- u. Kunstgeschichtliche Studienfahrt in Westfalen|autor=Kalesky, Günter|jahr=1978|seiten=150|pid=1040441341|bild=001_Buecher_bild52.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=65|titel=Herne 1933 - 1945|titel2=Die Zeit des Nationalsozialismus|autor=Meyerhoff, Hermann|jahr=1963|seiten=154|pid=1048568804|bild=001_Buecher_bild53.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836529}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=68|titel=lwl-museumstour|titel2=2018/2019|autor=|jahr=2018|seiten=94|pid=1040440528|bild=001_Buecher_bild54.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836543}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=71|titel=Ein Mord ist keine Lösung|autor=Rolla, Alf|jahr=2012|seiten=245|pid=1040441624|bild=001_Buecher_bild55.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=72|titel=Ich hab&#039; bei den Göttern noch einen gut|autor=Rolla, Alf|jahr=2007|seiten=153|pid=1040441655|bild=001_Buecher_bild56.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=73|titel=Der Messias kommt aus Appelhülsen und nicht aus Ost-Berlin|autor=Rolla, Alf|jahr=2006|seiten=142|pid=1040441617|bild=001_Buecher_bild57.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=74|titel=Türme, Tümpel, Abenteuer|autor=Zienau, Dieter|jahr=1982|seiten=183|pid=1040441587|bild=001_Buecher_bild58.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=75|titel=Liebe 2.0|autor=Rolla, Alf|jahr=2012|seiten=265|pid=1040441631|bild=001_Buecher_bild59.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=76|titel=Alles, außer Erotik|autor=Rolla, Alf|jahr=2010|seiten=355|pid=1040441662|bild=001_Buecher_bild60.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=77|titel=Jahrbuch des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark, mit dem Sitz in Witten an der Ruhr.|titel2=61. Jahrgang 1961|autor=|jahr=1961|seiten=147|pid=1040440986|bild=001_Buecher_bild61.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=78|titel=Jahrbuch des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark, mit dem Sitz in Witten an der Ruhr.|titel2=63. Jahrgang 1962|autor=|jahr=1962|seiten=267|pid=1040440993|bild=001_Buecher_bild62.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=79|titel=Jahrbuch des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark, mit dem Sitz in Witten an der Ruhr.|titel2=64. Jahrgang 1964|autor=|jahr=1964|seiten=124|pid=1040441372|bild=001_Buecher_bild63.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=80|titel=Jahrbuch des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark, mit dem Sitz in Witten an der Ruhr.|titel2=65. Jahrgang 1966|autor=|jahr=1966|seiten=133|pid=1040441020|bild=001_Buecher_bild64.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=84|titel=Kamerad, erzähle !|autor=Poiess, Bernd|jahr=1938|seiten=239|pid=1040440825|bild=001_Buecher_bild65.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=85|titel=Aberglaube|titel2=Moderne Kunst trifft archäologische Funde|autor=Braun, Ines/Stephan, Iris|jahr=2015|seiten=232|pid=1040441433|bild=001_Buecher_bild66.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=86|titel=Jahrbuch Westfalen|titel2=Register 1938 bis 1986|autor=|jahr=1989|seiten=391|pid=1040442003|bild=001_Buecher_bild67.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=87|titel=JAHRBUCH WESTFALEN 92|autor=Heimatbund, Westfälischen|jahr=1991|seiten=282|pid=1040441419|bild=001_Buecher_bild68.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=88|titel=JAHRBUCH WESTFALEN 94|autor=Heimatbund, Westfälischen|jahr=1993|seiten=251|pid=1040441426|bild=001_Buecher_bild69.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=89|titel=Jahrbuch Westfalen 1995|titel2=Sonderteil: J. C. Schlaun, Barock in Westfalen.|autor=Krewerth, Rainer A.|jahr=1994|seiten=212|pid=1040441440|bild=001_Buecher_bild70.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=90|titel=Jahrbuch Westfalen 1999.|autor=Heimatbund, Westfälischen|jahr=1998|seiten=229|pid=1040441396|bild=001_Buecher_bild71.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=91|titel=Jahrbuch Westfalen 2001|autor=Heimatbund, Westfälischen|jahr=2000|seiten=222|pid=1040441389|bild=001_Buecher_bild72.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=92|titel=Jahrbuch Westfalen 2002|autor=Heimatbund, Westfälischen|jahr=2002|seiten=262|pid=1040441402|bild=001_Buecher_bild73.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=93|titel=Jahrbuch Westfalen 2003.|autor=Krewerth, Rainer A./Heimatbund, Westfälischen|jahr=2002|seiten=272|pid=1040441365|bild=001_Buecher_bild74.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=94|titel=Jahrbuch Westfalen 2004.|autor=Heimatbund, Westfälischen|jahr=2003|seiten=224|pid=1040441358|bild=001_Buecher_bild75.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=95|titel=2000 Jahre Varusschlacht|autor=Kracht, Peter|jahr=2008|seiten=272|pid=1040441013|bild=001_Buecher_bild76.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=96|titel=Baukunst der Stauferzeit|titel2=in Baden-Württemberg und im Elsaß|autor=Adam, Ernst|jahr=1990|seiten=246|pid=1040440979|bild=001_Buecher_bild77.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=97|titel=Herne 1928 - 1933|autor=Reiners, Helga|jahr=1953|seiten=153|pid=1050775368|bild=001_Buecher_bild78.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836524}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=111|titel=400 Jahre evangelische Kirchengemeinde Herne|autor=Koechling, Ludwig|jahr=1961|seiten=184|pid=1040440474|bild=001_Buecher_bild79.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836415}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=116|titel=Heitkamp Mitteilungen 1995|autor=|jahr=1995|seiten=113|pid=02153910|bild=001_Buecher_bild80.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836006}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=117|titel=Heitkamp Mitteilungen 1996|autor=|jahr=1996|seiten=124|pid=02153903|bild=001_Buecher_bild81.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836006}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=118|titel=Herne in alten Ansichten 2|autor=Kozicki, Norbert|jahr=1992|seiten=142|pid=1039227314|bild=001_Buecher_bild82.jpg|standort=01-01-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=120|titel=Andernacher Annalen 2|titel2=1997/1998|autor=|jahr=1996|seiten=120|pid=1040440818|bild=001_Buecher_bild83.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=121|titel=Andernacher Annalen 5|titel2=2003/2004|autor=|jahr=2002|seiten=128|pid=1040440832|bild=001_Buecher_bild84.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=123|titel=Herne|autor=Kolligs, Carl/Kondring, Jan/Schmidt, Adolf|jahr=1969|seiten=71|pid=1040441891|bild=001_Buecher_bild85.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=124|titel=Herne|titel2=Großer Kultur- und Freizeitführer Ruhrgebiet|autor=Bourrée, Manfred|jahr=1985|seiten=95|pid=1040440849|bild=001_Buecher_bild86.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=125|titel=100 Jahre Sparkasse der Stadt Herne|titel2=1867-1967|autor=|jahr=1967|seiten=133|pid=1040442591|bild=001_Buecher_bild87.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=126|titel=Frachsse mich wattat is|titel2=150 pfiffige Ruhrpottogramme|autor=Küther, Kurt|jahr=1994|seiten=87|pid=1040441600|bild=001_Buecher_bild88.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=127|titel=Frachsse mich wattat is|titel2=200 neue Ruhrpottogramme|autor=Küther, Kurt|jahr=1995|seiten=93|pid=1040441594|bild=001_Buecher_bild89.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=128|titel=Und doppelt zählt jeder Tag|titel2=Gedichte und Prosa eines Ruhrkumpels|autor=Küther, Kurt|jahr=1983|seiten=98|pid=1040441570|bild=001_Buecher_bild90.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=129|titel=Die letzte Schicht|titel2=Bruno Gluchowski Erzählungen|autor=Gluchowski, Bruno|jahr=1981|seiten=193|pid=1040441549|bild=001_Buecher_bild91.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=130|titel=Der Pütt hat mich ausgespuckt|autor=Berger, Herbert|jahr=1981|seiten=146|pid=1040441495|bild=001_Buecher_bild92.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=131|titel=Wir brauchen Kohle|titel2=Ruhrbergbau 1946 bis 1949|autor=Henschel, Wolfgang F.|jahr=1986|seiten=55|pid=1040441983|bild=001_Buecher_bild93.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=132|titel=Lieder gegen den Tritt|titel2=Politische Lieder aus fünf Jahrhunderten|autor=Stern, Annemarie|jahr=1978|seiten=450|pid=1040442034|bild=001_Buecher_bild94.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=133|titel=Seid einig, seid einig - dann sind wir auch frei|titel2=Gedichte von Heinrich Kämpchen|autor=Kämpchen, Heinrich|jahr=1984|seiten=232|pid=1040441884|bild=001_Buecher_bild95.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=134|titel=Wir &amp;quot;Hoch- und Landesverräter&amp;quot;|titel2=Antifaschistischer Widerstand in Oberhausen|autor=|jahr=1983|seiten=296|pid=1040441648|bild=001_Buecher_bild96.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=137|titel=Seelenregister|titel2=Geschichte der Missionsgemeinde St. Joseph / St. Bonifatius Herne 1862-1874|autor=Janik, Andreas|jahr=2019|seiten=405|pid=1044138605|bild=001_Buecher_bild97.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=144|titel=lwl-museumstour|titel2=2019/2020|autor=|jahr=2019|seiten=94|pid=1040440511|bild=001_Buecher_bild98.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836543}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=146|titel=Eine Stadt mit vielen Gesichtern|titel2=Kulturführung in Herne und Wanne-Eickel|autor=Viehweger, Wolfgang/Koldewey, Bernd|jahr=2007|seiten=239|pid=1040442027|bild=001_Buecher_bild99.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=147|titel=Französische Zechengründer in Herne|titel2=mit einer Unternehmerbiographie von Joseph Pierre Monin|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2010|seiten=96|pid=1040442010|bild=001_Buecher_bild100.jpg|standort=01-02-003-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=148|titel=HERNE|titel2=Für Neugierige und Neue|autor=Daniel, Jutta|jahr=1996|seiten=71|pid=1040441976|bild=001_Buecher_bild101.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=149|titel=Wink über das Aschenfeld|autor=Fabian, Anne-Marie|jahr=1984|seiten=86|pid=1040441464|bild=001_Buecher_bild102.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=150|titel=Augenblicke der Erinnerung|autor=Campmann, Rainer W.|jahr=1991|seiten=192|pid=1040441990|bild=001_Buecher_bild103.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=152|titel=Faszination Stadt|autor=Köster, Gabriele/Link, Christina|jahr=2019|seiten=808|pid=1040441945|bild=001_Buecher_bild104.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=159|titel=Die Burg Altendorf|autor=Heimat- und Burgverein Essen-Burgaltendorf e.V. (Hrsg.)|jahr=1990|seiten=155|pid=1040441327|bild=001_Buecher_bild105.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=160|titel=25 Jahre Tage alter Musik in Herne|titel2=Plakat und Fotodokumentation|autor=|jahr=2005|seiten=157|pid=1040440900|bild=001_Buecher_bild106.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=161|titel=30. Tage alter Musik in Herne|titel2=Holz- und Blechblasinstrumente|autor=Ahrens, Christian|jahr=2005|seiten=94|pid=1040441488|bild=001_Buecher_bild107.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836408}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=162|titel=Jugend-Medien-Treff|titel2=Wege zur Mediankompetenz|autor=Niedersachsen, Landesarbeitsgemeinschaft Jugend und Film|jahr=1998|seiten=68|pid=1040441235|bild=001_Buecher_bild108.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=165|titel=Leise Worte, fremdes Land|titel2=Erzählungen, Essays, Gedichte zu einer verlorenen Utopie|autor=Peuckmann, Heinrich|jahr=1991|seiten=69|pid=1040440481|bild=001_Buecher_bild109.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=166|titel=Wohnsitz, Nirgendwo|titel2=Vom Leben und vom Überleben auf der Straße|autor=Chruxin, Christian/Bethanien, Künstlerhaus|jahr=1982|seiten=464|pid=1040441938|bild=001_Buecher_bild110.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=167|titel=Matthäus Schiestl|autor=Osswald, Cajetan|jahr=1922|seiten=132|pid=1040440870|bild=001_Buecher_bild111.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=168|titel=Der Dom zu Xanten|autor=Hilger, Hans Peter|jahr=1984|seiten=80|pid=1040441921|bild=001_Buecher_bild112.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=169|titel=Mittelschlesien|autor=Elze, Günter|jahr=2002|seiten=168|pid=1040441907|bild=001_Buecher_bild113.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=170|titel=Westfälisches Ruhrgebiet|titel2=Erfassung westfälischer Ortsansichten vor 1900|autor=Schmitt, Michael|jahr=2005|seiten=352|pid=1040441914|bild=001_Buecher_bild114.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=171|titel=Ein segensreicher gemeinnütziger Verein|titel2=Die geschichte des Heimat- und Verkehrsvereins Stadt Blankenberg e.V. 1911 - 2011|autor=Fischer, Helmut|jahr=2010|seiten=145|pid=1040441211|bild=001_Buecher_bild115.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=174|titel=Entwurf eines Stadtstrukturmodells für Industriestädte dargestellt an den Raumbeispielen Herne und Wanne-Eickel|autor=Hüßler, Stephan|jahr=2018|seiten=410|pid=1039227116|bild=001_Buecher_bild116.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=177|titel=Herne 1897 - 1997|titel2=Ein geschichtliches Journal|autor=Meinke, Ulf|jahr=1997|seiten=117|pid=1040440856|bild=001_Buecher_bild117.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836415}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=179|titel=ZDF-Jahrbuch : Jahrbuch des Zweiten Deutschen Fernsehens, Gemeinnützige Anstalt des öffentlichen Rechts. 93|autor=Fernsehen, Zweites Deutsches|jahr=1994|seiten=384|pid=1040436897|bild=001_Buecher_bild118.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=181|titel=Entwicklung und Bedeutung der öffentlichen Häfen in Wanne-Eickel|autor=Kröger, Gerda|jahr=1961|seiten=107|pid=1034861292|bild=001_Buecher_bild119.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=182|titel=Zur Soziologie der Arbeiterbewegung während der Novemberrevolution im Landkreis Gelsenkirchen|titel2=unter besonderer Berücksichtigung der Ämter Wanne und Eickel|autor=Gorgol, Jürgen/Kozicki Norbert|jahr=1979|seiten=237|pid=1040440948|bild=001_Buecher_bild120.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=183|titel=25 Jahre Stadt Wanne-Eickel|autor=Elbers, Wilhelm|jahr=1951|seiten=126|pid=1037149007|bild=001_Buecher_bild121.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=185|titel=Gesamtstädtisches Eintwicklungs- und Strukturgutachten des Einzelhandels in Herne|titel2=Teil B1: Strukturgutachten Stadtbezirk Herne-Mitte|autor=|jahr=1996|seiten=188|pid=1040440955|bild=001_Buecher_bild122.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=186|titel=Gesamtstädtisches Eintwicklungs- und Strukturgutachten des Einzelhandels in Herne|titel2=Teil A: Strukturgutachten Gesamtstadt Herne|autor=|jahr=1996|seiten=268|pid=1034861315|bild=001_Buecher_bild123.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=190|titel=Unsere Stadt unter dem Nationalsozialismus|titel2=Ausstellung der Stadt Herne zum 30. Januar 1933|autor=Kunz, Christian|jahr=1983|seiten=173|pid=1044138711|bild=001_Buecher_bild124.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836511}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=192|titel=Boom|titel2=500 Jahre Industriekultur in Sachsen|autor=Spring, Thomas|jahr=2020|seiten=384|pid=1039230932|bild=001_Buecher_bild125.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=194|titel=Ziegenzuchtverein des ehemaligen Amtes Sodingen 1931|autor=Schlüter, Anton|jahr=1931|seiten=173|pid=02153932|bild=001_Buecher_bild126.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=195|titel=Familie Schlueter|titel2=Aus dem Buerener und Briloner Land|autor=Schlüter, Siegfried|jahr=2012|seiten=236|pid=1034860257|bild=001_Buecher_bild127.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=196|titel=Ilseder Hütte 1858 - 1958|autor=Treue, Wilhelm|jahr=1958|seiten=144|pid=1039226799|bild=001_Buecher_bild128.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=197|titel=Sammelblatt des Historischen Vereins Freising|autor=Freising, Historischer Verein|jahr=2004|seiten=288|pid=1039226768|bild=001_Buecher_bild129.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=198|titel=Schlüter in aller Welt|titel2=Zwei Bären auf Reisen|autor=Tietgens, Klaus|jahr=2003|seiten=240|pid=1034860271|bild=001_Buecher_bild130.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=199|titel=Westermanns Polizei|titel2=Atlas für Preuszen|autor=Westermann, Georg|jahr=1921|seiten=138|pid=1039226737|bild=001_Buecher_bild131.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=200|titel=Archive, Familienforschung und Geschichtswissenschaft - Annäherungen und Aufgaben|autor=Joergens, Bettina (Hrsg.)|jahr=2006|seiten=291|pid=1039226706|bild=001_Buecher_bild132.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=201|titel=Die Bestände des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen|titel2=Kurzübersicht|autor=|jahr=2009|seiten=615|pid=1040440368|bild=001_Buecher_bild133.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=203|titel=So viel Heimat|titel2=Heimatverbände engagiert - vor Ort und in Europa|autor=Gotzmann, Inge|jahr=2019|seiten=34|pid=1048574249|bild=001_Buecher_bild134.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=207|titel=Biographie, Genealogie und Archive gemeinsam im digitalen Zeitalter|autor=Joergens, Bettina|jahr=2009|seiten=268|pid=1040436903|bild=001_Buecher_bild135.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=210|titel=Die Eintagsfliege|autor=Rolla, Alf|jahr=1999|seiten=296|pid=1040441471|bild=001_Buecher_bild136.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=211|titel=Im jüdischen Bochum|titel2=Spurensuche auf dem Stelenweg|autor=Keller, Manfred|jahr=2019|seiten=113|pid=1039226782|bild=001_Buecher_bild137.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=216|titel=100 Jahre berufliches Schulwesen in Herne|autor=|jahr=2002|seiten=170|pid=1039230949|bild=001_Buecher_bild138.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836403}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=217|titel=Leben in Herne|titel2=Bürgerumfrage 1997|autor=|jahr=1999|seiten=120|pid=1039232790|bild=001_Buecher_bild139.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836403}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=218|titel=100 Jahre Kreishandwerkerschaft 1906 - 2006|autor=|jahr=2006|seiten=82|pid=1039230956|bild=001_Buecher_bild140.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=219|titel=Nordrhein-Westfalen|titel2=Landesgeschichte im Lexikon|autor=Faust, Anselm/Andernach, Norbert/Lück, Dieter|jahr=1993|seiten=504|pid=1040440443|bild=001_Buecher_bild141.jpg|standort=01-02-002-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=221|titel=75 Jahre Seilprüfstelle 1903 - 1978|titel2=Institut für Fördertechnik und Wertstoffkunde|autor=Werkstoffkunde, Institut für Fördertechnik und|jahr=1978|seiten=135|pid=1039230970|bild=001_Buecher_bild142.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=222|titel=lwl-museumstour|titel2=2020/2021|autor=|jahr=2020|seiten=98|pid=1040440535|bild=001_Buecher_bild143.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836543}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=225|titel=Die Faust|autor=Spandey, Will|jahr=1958|seiten=254|pid=1039226775|bild=001_Buecher_bild144.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=226|titel=Die Grauen|autor=Spandey, Will|jahr=1957|seiten=254|pid=1039226720|bild=001_Buecher_bild145.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=227|titel=Sheriff Houstons letzte Jagd|autor=Spandey, Will|jahr=1960|seiten=270|pid=1039226713|bild=001_Buecher_bild146.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=228|titel=Die Mondlichtbande|autor=Spandey, Will|jahr=|seiten=271|pid=1034860264|bild=001_Buecher_bild147.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=232|titel=Hart auf Hart|autor=Hervin, Wispie|jahr=|seiten=255|pid=1034860295|bild=001_Buecher_bild148.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=233|titel=Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen|titel2=Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Beckum|autor=Luhdorff, Albert|jahr=2019|seiten=272|pid=1039230963|bild=001_Buecher_bild149.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=241|titel=Roland|titel2=Zeitschrift der genealogisch-heraldischen Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund e.V.|autor=Loefke, Christian, Roland zu Dortmund e. V.|jahr=2020|seiten=192|pid=1039227178|bild=001_Buecher_bild150.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=242|titel=50 Jahre Gymnasium Herne|autor=|jahr=1952|seiten=151|pid=1039237450|bild=001_Buecher_bild151.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836399}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=243|titel=50 Jahre Berufsschulen der Stadt Herne|autor=|jahr=1954|seiten=154|pid=1039237429^|bild=001_Buecher_bild152.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836399}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=244|titel=Schlüter und Grawe in Messinghausen|autor=Grawe, Wilhelm|jahr=2013|seiten=270|pid=1034860233|bild=001_Buecher_bild153.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=245|titel=Maximilian|autor=Kley, Werner|jahr=1984|seiten=106|pid=1034860240|bild=001_Buecher_bild154.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=246|titel=Deutsche Schreibschrift|titel2=Lesen und Schreiben lernen|autor=Süss, Harald|jahr=2003|seiten=80|pid=1040442553|bild=001_Buecher_bild155.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=247|titel=Die deutsche Schrift|titel2=Grundwissen Genealogie 5|autor=Verdenhalven, Fritz|jahr=1991|seiten=151|pid=1040440580|bild=001_Buecher_bild156.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=248|titel=Alte Meß- und Währungssysteme aus dem deutschen Sprachgebiet|titel2=Grundwissen Genealogie 4|autor=Verdenhalven, Fritz|jahr=1993|seiten=124|pid=1040440597|bild=001_Buecher_bild157.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=249|titel=Heimat für alle|titel2=Engagement für Integration|autor=Heimatbund, Westfälischen|jahr=2020|seiten=121|pid=1040442775|bild=001_Buecher_bild158.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=250|titel=Jung und engagiert|titel2=Heimat für morgen gestalten|autor=Heimatbund, Westfälischen|jahr=2020|seiten=113|pid=1044138698|bild=001_Buecher_bild159.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=256|titel=Hasse schon geseh&#039;n?|titel2=Kinogeschichte(n) aus dem Revier|autor=Rolla, Alf/Wessel, Friedhelm|jahr=2011|seiten=79|pid=1039227185|bild=001_Buecher_bild160.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=257|titel=Zwischen Aalskuhle und Hochofen|titel2=Geschichten und Anekdoten aus dem Revier|autor=Wessel, Friedhelm|jahr=2010|seiten=79|pid=1039227192|bild=001_Buecher_bild161.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=259|titel=Anleitung zur Ahnenforschung|titel2=Familienchronik und Familienwappen|autor=Zacker, Christina|jahr=1999|seiten=167|pid=02153959|bild=001_Buecher_bild162.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=263|titel=Kumpel sein, Kumpel bleiben|titel2=Gedichte aus und um den P(o)ütt|autor=Göbel, Michael|jahr=2017|seiten=44|pid=1048573891|bild=001_Buecher_bild163.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=267|titel=Mädchengymnasium Herne 1863 - 1953|titel2=Festschrift zum 60jährigen Bestehen|autor=|jahr=1953|seiten=118|pid=1040440337|bild=001_Buecher_bild164.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836399}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=268|titel=100 Jahre Lutherkirche Castrop|titel2=400 Jahre evangelische Kirchengemeinde|autor=Eichholz, Adolf|jahr=1981|seiten=192|pid=1048568514|bild=001_Buecher_bild165.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836397}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=269|titel=100 Jahre Evangelischer Kirchenchor Castrop|autor=|jahr=1994|seiten=40|pid=1048574232|bild=001_Buecher_bild166.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=271|titel=Grünes Ruhrgebiet|titel2=Ein Geschenkband und noch einiges mehr|autor=Nadolny, Karl-Heinz|jahr=1980|seiten=192|pid=1048568538|bild=001_Buecher_bild167.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=274|titel=100 Jahre Pestalozzi-Gymnasium|titel2=Einblick in eine Schule|autor=|jahr=2002|seiten=247|pid=1040440351|bild=001_Buecher_bild168.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836403}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=277|titel=Kunstwerke an Gebäuden|titel2=Vielfalt und Verluste|autor=BHU (Hrsg.)|jahr=2018|seiten=264|pid=1040440382|bild=001_Buecher_bild169.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=279|titel=lwl-museumstour|titel2=2021/2022|autor=|jahr=2021|seiten=102|pid=1040440559|bild=001_Buecher_bild170.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=284|titel=Der Hof Täpken-Wiesche|titel2=in Herne-Holthausen|autor=Becker, Fritz|jahr=|seiten=101|pid=1040441952|bild=001_Buecher_bild171.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=289|titel=Das Elternhaus Mont-Cenis-Str. 238|autor=Görzel-Eilbracht, Sibille|jahr=2012|seiten=52|pid=1034860318|bild=001_Buecher_bild172.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836396}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=290|titel=Herne unterm Hakenkreuz|titel2=ausgewählte Quellen zur ntionalsozialistischen Herrschaft in einer Ruhrgebietsstadt|autor=Gorniak, Wolfgang|jahr=1989|seiten=161|pid=1039237504|bild=001_Buecher_bild173.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=291|titel=Die Juden in Deutschland|titel2=von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik|autor=Gidāl, Naḥûm Tim (Hrsg.)|jahr=1997|seiten=440|pid=1039226751|bild=001_Buecher_bild174.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=292|titel=Helmut Bettenhausen|titel2=innen, außen, unten|autor=Bettenhausen, Helmut/Herlemann, Falko/Laurinat, Jutta/Herne, Flottmann-Hallen/2/3, Künstlerzeche Unser Fritz/(Herne), Städtische Galerie im Schlosspark/(Wanne), Volkshochschule (Herne). Galerie|jahr=2014|seiten=96|pid=1040440344|bild=001_Buecher_bild175.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=293|titel=Dorfideen mit Weitblick|titel2=zur Zukunft der ländlichen Räume|autor=WHB|jahr=2022|seiten=101|pid=1039237443|bild=001_Buecher_bild176.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=295|titel=125 Jahre Stadtgarten|titel2=Eine kaleidoskopische Chronik|autor=Koenen, Hans Joachim|jahr=2022|seiten=156|pid=02153901|bild=001_Buecher_bild177.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=296|titel=Die Eilbrachts|titel2=Von Gohfeld nach Herne|autor=Görzel-Eilbracht, Sibille|jahr=2019|seiten=53|pid=02153908|bild=001_Buecher_bild178.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836007}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=297|titel=Linie 9|titel2=9-mal zurück in die Moderne: Eine Straßenbahnlinie im Spiegel der Zeit|autor=Hauke, Franz Josef|jahr=2021|seiten=200|pid=02528961|bild=001_Buecher_bild179.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=299|titel=Wanne-Eickel|titel2=Kultur- und Wirtschaftchronik|autor=Kunstverlag Josef Bühn (Hrsg.)|jahr=1971|seiten=112|pid=1039237498|bild=001_Buecher_bild180.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=302|titel=Der Bochumer Architekt Johann Carl Pinnekamp|autor=Günter, Melanie|jahr=2011|seiten=504|pid=1039227321|bild=001_Buecher_bild181.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=307|titel=Die kaputte Kuckucksuhr|titel2=Eine Zeitreise durch Darup|autor=Dirks, Sandra/Kähler, Catharina/Baus, Lars|jahr=2021|seiten=|pid=1048573853|bild=001_Buecher_bild182.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=308|titel=Westfaelische Sagen|titel2=vom Münsterland ins Paderbörnsche, vom Teutoburger Wald zum Ruhrgebiet|autor=Rölleke, Heinz (Hrsg.)|jahr=1986|seiten=318|pid=1039226744|bild=001_Buecher_bild183.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=310|titel=Ruhrgebiet von den Anfängen bis heute|titel2=Zentners illustrierte Chronik|autor=|jahr=2010|seiten=192|pid=1039237467|bild=001_Buecher_bild184.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=311|titel=Ruhrstadt,|titel2=die andere Metropole|autor=Willamowski, Gerd/Bourrée, Manfred|jahr=2000|seiten=655|pid=1040440467|bild=001_Buecher_bild185.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=312|titel=Verballert|titel2=ein halbautobiografischer Roman|autor=Wessel, Friedhelm|jahr=2021|seiten=116|pid=02528963/1048568576|bild=001_Buecher_bild186.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=313|titel=Scherben und Spuren|titel2=Urgeschichte in Herne und im mittleren Ruhrgebiet|autor=Wand-Seyer, Gabriele|jahr=1986|seiten=67|pid=1039237481|bild=001_Buecher_bild187.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=314|titel=Das Ruhrgebiet in alten Städteansichten|titel2=mit 60 Ansichten aus drei Jahrhunderten|autor=Kämer, Karl Emerich|jahr=1980|seiten=104|pid=1040440320|bild=001_Buecher_bild188.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=331|titel=Juristische Zeitgeschichte|titel2=Nationalsozialistische Sondergerichtsbarkeit|autor=|jahr=2007|seiten=217|pid=1039227246|bild=001_Buecher_bild189.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=332|titel=Juristische Zeitgeschichte|titel2=Lublin-Majdanek|autor=Ambach, Dieter / Köhler, Thomas|jahr=2003|seiten=226|pid=1039227253|bild=001_Buecher_bild190.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=333|titel=Juristische Zeitgeschichte|titel2=NS-Täter vor Gericht|autor=Zimmermann, Volker|jahr=2001|seiten=262|pid=1039227277|bild=001_Buecher_bild191.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=334|titel=Ausgrabungsbericht Burg Blankenstein|autor=Brandt, Karl|jahr=1965|seiten=69|pid=02153920|bild=001_Buecher_bild192.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=336|titel=Lexikon der historischen Krankheitsbezeichnungen|titel2=Grundwissen Genealogie 2|autor=Metzke, Hermann|jahr=2005|seiten=125|pid=1039234374|bild=001_Buecher_bild193.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=337|titel=Unsere Schrift|titel2=Grundwissen Genealogie 1|autor=Sturm, Heribert|jahr=2005|seiten=162|pid=1040532971|bild=001_Buecher_bild194.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=338|titel=Mein Leben von damals bis heute in Wanne-Eickel|autor=Grande, Peter|jahr=2019|seiten=60|pid=1040440429|bild=001_Buecher_bild195.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=339|titel=Lüdinghausen|titel2=Eine attraktive Stadt im Münsterland|autor=Schmitz, Liane/Marquardt, Reinhold|jahr=1992|seiten=101|pid=1040440399|bild=001_Buecher_bild196.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=340|titel=Eickel|titel2=vom Jahre 774 bis zur Neuzeit|autor=Keinhorst, Hermann|jahr=1965|seiten=115|pid=1040447589|bild=001_Buecher_bild197.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836417}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=341|titel=Chronik der Gemeinde Baukau|autor=Hegenberg, Julius|jahr=1877|seiten=246|pid=1040440375|bild=001_Buecher_bild198.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836528}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=342|titel=Zeugnisse zur Entstehung der industriellen Kulturlandschaft Ruhrgebiet|titel2=Die Zechenlandschaft Hannover-Hannibal-Königsgrube in Bochum und Herne und ihre industriekulturellen Potentiale|autor=Pirke, Klaus|jahr=2006|seiten=357|pid=1040440405|bild=001_Buecher_bild199.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=346|titel=Sozialdemokratie in Herne|titel2=von den Anfängen bis zum Verbot 1933|autor=|jahr=1983|seiten=50|pid=1040441242|bild=001_Buecher_bild200.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836501}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=349|titel=Chronik der Stadt Herne|autor=Brandt, Karl/Reiners, Leo|jahr=1938|seiten=80|pid=1048573174|bild=001_Buecher_bild201.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=351|titel=Castrop-Rauxel|titel2=Eintwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet|autor=Hartung, Karl|jahr=1967|seiten=248|pid=1040440542|bild=001_Buecher_bild202.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836404}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=352|titel=Die Liste der &amp;quot;Gottbegnadeten&amp;quot;|titel2=Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik|autor=Gross, Raphael/Brauneis, Wolfgang|jahr=2021|seiten=208|pid=1040441518|bild=001_Buecher_bild203.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=353|titel=In unserem Land|titel2=Künstler für die Verwirklichung der Menschenrechte|autor=Wolf, Klaus Peter|jahr=1979|seiten=128|pid=1040442515|bild=001_Buecher_bild204.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=355|titel=Polnische Wirtschaft mit der Ty 42?|titel2=Wieviel Kriegslokomotiven der Baureihe 52 tatsächlich gebaut wurden|autor=Schug, Sascha|jahr=|seiten=50|pid=1040442362|bild=001_Buecher_bild205.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836397}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=356|titel=Die Tochter des Hexenjägers|titel2=Recklinghausen, die Pinkernell und die Jesuiten - Spurensuche in der Frühen Neuzeit|autor=Manke, Olaf/Stemmler, Alfred|jahr=2022|seiten=328|pid=1040442379|bild=001_Buecher_bild206.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=357|titel=Flucht und Vertreibung|titel2=Deutschland zwischen 1944 und 1947|autor=Grube, Frank/Richter, Gerhard|jahr=1980|seiten=234|pid=1040442409|bild=001_Buecher_bild207.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=359|titel=Burgen des deutschen Mittelalters|titel2=Grundriss-Lexikon|autor=Krahe, Friedrich-Wilhelm|jahr=1996|seiten=760|pid=1040442874|bild=001_Buecher_bild208.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=361|titel=Die Ortsnamen des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stadt Bochum und der Stadt Herne|titel2=Westfälisches Ortsnamenbuch 14|autor=Flöer, Michael|jahr=2020|seiten=344|pid=1040443154|bild=001_Buecher_bild209.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=362|titel=Masuren, mein Masuren|titel2=Erinnerungen an ein Paradies|autor=Greschkowitz, Ursula|jahr=2022|seiten=160|pid=1040444144|bild=001_Buecher_bild210.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=363|titel=Im Tal der Könige|titel2=Ein Reisebuch zu Emscher, Rhein und Ruhr|autor=Günter, Roland|jahr=1994|seiten=484|pid=1040444250|bild=001_Buecher_bild211.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=366|titel=Flucht vor Bomben|titel2=Kinderlandverschickung aus dem östlichen Ruhrgebiet im 2. Weltkrieg|autor=Sollbach, Gerhard E.|jahr=2002|seiten=189|pid=02529033|bild=001_Buecher_bild212.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=369|titel=lwl-museumstour|titel2=2022/2023|autor=|jahr=2022|seiten=98|pid=1040444199|bild=001_Buecher_bild213.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=370|titel=Erin.|titel2=Archäologie in Castrop-Rauxel|autor=Dickmann, Elisabeth|jahr=1997|seiten=83|pid=1040444175|bild=001_Buecher_bild214.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836396}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=371|titel=Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe|titel2=6 B|autor=Westfalen-Lippe, Landschaftsverband/Bodendenkmalpflege, Westfälisches Museum für Archäologie-Amt für|jahr=1991|seiten=526|pid=1040444182|bild=001_Buecher_bild215.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=372|titel=Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe|titel2=8 B|autor=Westfalen-Lippe, Landschaftsverband/Bodendenkmalpflege, Westfälisches Museum für Archäologie-Amt für|jahr=1993|seiten=317|pid=1040444168|bild=001_Buecher_bild216.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=375|titel=75 Jahre Handwerksorganisation|titel2=Kreishandwerkerschaft Herne-Castrop-Rauxel-Wanne-Eickel|autor=|jahr=1981|seiten=168|pid=1040443963|bild=001_Buecher_bild217.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=376|titel=Herner Männerchor 1869 e. V.|titel2=Festschrit zum 100 jährigen Bestehen|autor=HMC|jahr=1969|seiten=85|pid=1040443871|bild=001_Buecher_bild218.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=377|titel=Geschichtliches über die Schadeburg|titel2=und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig|autor=|jahr=|seiten=32|pid=1040443925|bild=001_Buecher_bild219.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=379|titel=Naturparadies und unvergessliche Kulturlandschaft|titel2=Bilder aus Ostpreußen|autor=Nehring, René|jahr=2000|seiten=148|pid=1040444465|bild=001_Buecher_bild220.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=380|titel=1945 - als Ortelsburg verloren ging|autor=Baginski, Edelfried|jahr=2005|seiten=159|pid=1040444496|bild=001_Buecher_bild221.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=381|titel=Geschichte der Stadt Ortelsburg|autor=Gollub, Hermann|jahr=1993|seiten=273|pid=1040444472|bild=001_Buecher_bild222.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=382|titel=Passenheim|titel2=Zeiten einer Stadt|autor=Michels, Georg|jahr=1992|seiten=190|pid=1040444489|bild=001_Buecher_bild223.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=383|titel=Die Kirchen des Kreises Ortelsburg|autor=Krüger, Hugo|jahr=1989|seiten=344|pid=1040447091|bild=001_Buecher_bild224.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=398|titel=Zünftige und andere alte Berufe|titel2=mit 222 zeitgenössischen Illustrationen|autor=Pies, Eike|jahr=1999|seiten=224|pid=1040448906|bild=001_Buecher_bild225.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=399|titel=Junge, das waren Törchen|titel2=75 Jahre SV Sodingen|autor=Mydlak, Günter|jahr=1987|seiten=96|pid=1040449392|bild=001_Buecher_bild226.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=420|titel=Westfalen, schaffendes Land|titel2=Der Regierungsbezirk Arnsberg|autor=Gerhard Stalling AG (Hrsg)|jahr=1954|seiten=363|pid=1040448395|bild=001_Buecher_bild227.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=421|titel=Ohne Erinnerung hat die Zeit kein Gesicht|titel2=1903 - 2003 100 Jahre IG Metall Herne|autor=Nimphius, Hans|jahr=2003|seiten=208|pid=1040448388|bild=001_Buecher_bild228.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=424|titel=Kochbuch - Kochwettbewerb der Herne Hauptschulen|titel2=im Schuljahr 1998/1999|autor=|jahr=1999|seiten=68|pid=02529053|bild=001_Buecher_bild229.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836397}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=425|titel=Baukultur und Denkmalpflege vermitteln|titel2=Beispiele, Methoden, Strategien|autor=Bredenbeck, Martin|jahr=2013|seiten=180|pid=1040448739|bild=001_Buecher_bild230.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=426|titel=Unterirdisches Kulturerbe|titel2=historische Keller|autor=|jahr=2018|seiten=192|pid=1040449354|bild=001_Buecher_bild231.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=427|titel=Stadtbilder|titel2=Stadterzählungen|autor=|jahr=2015|seiten=192|pid=1040449361|bild=001_Buecher_bild232.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=428|titel=Heimat - Vergangenheit verstehen,|titel2=Zukunft gestalten|autor=Gotzmann, Inge/Segbers, Anne|jahr=2016|seiten=108|pid=1040448449|bild=001_Buecher_bild233.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=429|titel=Historische Nutzgärten|titel2=Neue Rezepte für alte Gärten|autor=Bünger, Lydia|jahr=2009|seiten=132|pid=1040448456|bild=001_Buecher_bild234.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=430|titel=Grün modern -|titel2=Gärten und Parks der 1950er bis 1970er Jahre|autor=Bredenbeck, Martin|jahr=2013|seiten=168|pid=1040448463|bild=001_Buecher_bild235.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=431|titel=Friedhöfe in Deutschland|titel2=Kulturerbe entdecken und gestalten|autor=|jahr=2015|seiten=180|pid=1040448470|bild=001_Buecher_bild236.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=432|titel=Landwirtschaft zu Omas Zeiten|titel2=Bundeswettbewerb für Kinder und Jugendliche|autor=Gotzmann, Inge|jahr=2009|seiten=60|pid=1040448616|bild=001_Buecher_bild237.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836397}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=433|titel=Landwirtschaft für Kinder und Jugendliche erlebbar machen|autor=|jahr=2021|seiten=59|pid=1040448487|bild=001_Buecher_bild238.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836397}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=435|titel=Flottmann|titel2=Eine Geschichte des Reviers|autor=Piorr, Ralf|jahr=2015|seiten=160|pid=1040448562|bild=001_Buecher_bild239.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=436|titel=Die Historie des Hofes Klute|titel2=in Börnig|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2016|seiten=70|pid=1040448524|bild=001_Buecher_bild240.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836397}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=437|titel=Nordrhein-Westfalen|titel2=in Karte, Bild und Wort|autor=Büring, Heinz|jahr=1966|seiten=40|pid=1040445936|bild=001_Buecher_bild241.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=438|titel=Herne|titel2=mittendrin|autor=Stadtmarketing Herne|jahr=2012|seiten=73|pid=1040448654|bild=001_Buecher_bild242.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=442|titel=Die Stadt Herne|autor=Stadt Herne|jahr=|seiten=64|pid=1040445974|bild=001_Buecher_bild243.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=461|titel=Bleibense Mensch!|titel2=Träume, Reden und Gerede des Adolf Tegtmeier|autor=Manger, Jürgen von|jahr=1974|seiten=137|pid=1043704566|bild=001_Buecher_bild244.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=462|titel=Dat soll mir erst mal einer nachmachen|titel2=Adolf Tegtmeier und Jürgen von Manger|autor=Schütze, Peter F./Jankó, Mirjam von|jahr=1998|seiten=186|pid=1043704504|bild=001_Buecher_bild245.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=468|titel=Wappenbuch der westfälischen Gemeinden|titel2=Wappen der Provinz Westfalen|autor=Meyer, Dr. Eugen|jahr=1940|seiten=210|pid=1040446155|bild=001_Buecher_bild246.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=470|titel=Bleibense Mensch!|titel2=Träume, Reden und Gerede des Adolf Tegtmeier|autor=Manger, Jürgen von|jahr=1966|seiten=172|pid=1040446179|bild=001_Buecher_bild247.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=471|titel=100 Jahre Theater Fidele Horst|titel2=Jubiläumsschrift|autor=Fidele Horst|jahr=2019|seiten=81|pid=1040445448|bild=001_Buecher_bild248.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836397}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=472|titel=Cranger Kirmes|titel2=Erlebnisse für Millionen|autor=Labus, Winfried / Verstege, Wolfgang|jahr=1988|seiten=64|pid=1040445356|bild=001_Buecher_bild249.jpg|standort=01-02-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=477|titel=Wäre nicht der Bauer - hätten wir kein Brot|titel2=Vom bäuerlichen Leben in Wanne-Eickel und Herne|autor=Viehweger, Wolfgang/e.V., Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel/Herne|jahr=2013|seiten=318|pid=1040449347|bild=001_Buecher_bild250.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=478|titel=Spur der Kohle ...|titel2=Europa in Herne und Wanne-Eickel|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2000|seiten=225|pid=1040445721|bild=001_Buecher_bild251.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=479|titel=Holthausen im zweiten Weltkrieg|titel2=Aufzeichnungen und Berichte aus den Jahren 1939 - 1948|autor=Becker, Fritz|jahr=1964|seiten=117|pid=1040449316|bild=001_Buecher_bild252.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836544}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=480|titel=Gruß zur Schulentlassung|titel2=Stadt Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1960|seiten=58|pid=1040449057|bild=001_Buecher_bild253.jpg|standort=01-03-001-40|box=1040449422}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=481|titel=Kriegserinnerungen|titel2=Der Veteranen des Kreis-Krieger-Verbandes Bochum-Land|autor=Hrsg. Verbande im Selbstverlage|jahr=1913|seiten=616|pid=1040448999|bild=001_Buecher_bild254.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=482|titel=In Angst und Not|autor=Hoffmann, Wilhelm|jahr=1885|seiten=200|pid=1040445363|bild=001_Buecher_bild255.jpg|standort=01-05-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=486|titel=Stadt Herne|titel2=Städte und Gemeinden in Westfalen 30|autor=Wehling, Hans-Werner|jahr=2023|seiten=228|pid=1040449507|bild=001_Buecher_bild256.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=487|titel=Elias und Anverwandte|titel2=Deutsch-jüdische Familienschicksale|autor=Schmitz, Hanna/Schmitz, Peter|jahr=2018|seiten=393|pid=1040449514|bild=001_Buecher_bild257.jpg|standort=01-01-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=489|titel=Augen auf|titel2=Kunst im Herner Stadtgebiet|autor=Laurinat, Jutta|jahr=2023|seiten=144|pid=1040448883|bild=001_Buecher_bild258.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=495|titel=lwl-museumstour|titel2=2023/2024|autor=|jahr=2023|seiten=100|pid=1040449606|bild=001_Buecher_bild259.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=497|titel=Vestische Geschichte mit dem Betrachtungsmittelpunkt Stadt Recklinghausen von 1444 bis 1822|titel2=Eine chronologische Übersicht|autor=Manke, Olaf|jahr=2023|seiten=182|pid=1040447268|bild=001_Buecher_bild260.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=500|titel=Ruhrkampf Band 1|titel2=Einbruch und Abwehr im rheinisch-westfälischen Industriegebiet|autor=Wentzcke, Paul|jahr=1930|seiten=490|pid=1040449590|bild=001_Buecher_bild261.jpg|standort=01-01-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=501|titel=Ruhrkampf Band 2|titel2=Einbruch und Abwehr im rheinisch-westfälischen Industriegebiet|autor=Wentzcke, Paul|jahr=1930|seiten=520|pid=1040449576|bild=001_Buecher_bild262.jpg|standort=01-01-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=502|titel=Ruhrkampf|titel2=in Bildern|autor=Wentzcke, Paul|jahr=1930|seiten=512|pid=1040449200|bild=001_Buecher_bild263.jpg|standort=01-01-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=503|titel=Jahresbericht 2022|titel2=Heimat 4.0|autor=WHB|jahr=2023|seiten=74|pid=1040449187|bild=001_Buecher_bild264.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836399}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=504|titel=Eickel-Wanne einst und jetzt|titel2=Geschichte der Gemeinden beider Ämter|autor=Hegler, Gustav|jahr=1903|seiten=244|pid=1040447145|bild=001_Buecher_bild265.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836532}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=505|titel=Wanne-Eickel|titel2=&amp;quot;Ausflug&amp;quot; in die Vergangenheit|autor=Lührig, Heinrich|jahr=1984|seiten=142|pid=1040447121|bild=001_Buecher_bild266.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836415}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=506|titel=Zur Kirchweihe|titel2=Am Tag unserer Lieben Frau von La Salette|autor=Heilige Familie Wanne-Eickel Hrsg.|jahr=1954|seiten=26|pid=1040449170|bild=001_Buecher_bild267.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836399}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=507|titel=Chronik 1900 - 1967|titel2=Der kath. Kirchengemeinde Hl. Familie Wanne-Eickel|autor=Gabrielzik, Siegfried|jahr=1967|seiten=98|pid=1040447138|bild=001_Buecher_bild268.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836399}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=508|titel=Vom Kotten zur Pfarrkirche Heilige Familie|titel2=50 Jahre Kirchweihfest|autor=Heilige Familie Wanne-Eickel Hrsg.|jahr=2004|seiten=36|pid=1040447114|bild=001_Buecher_bild269.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836399}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=535|titel=Nationale Minderheiten Minderheitensprachen und Regionalsprache Niederdeutsch in Deutschland|autor=Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat|jahr=2020|seiten=118|pid=1040447220|bild=001_Buecher_bild270.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=537|titel=Der neue Mond von Wanne-Eickel|titel2=oder Hyperion im Hades|autor=Hellerbach, Hans-Bernd|jahr=|seiten=84|pid=1040447374|bild=001_Buecher_bild271.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836397}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=539|titel=Herne Bilder|autor=Meisse, Maximilian|jahr=2022|seiten=96|pid=1040447398|bild=001_Buecher_bild272.jpg|standort=01-01-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=540|titel=Löhne und Preise von 1300 bis 2000|titel2=Abhängikeit und Entwicklung über 7 Jahrhunderte|autor=Pies, Eike|jahr=2003|seiten=115|pid=1040446759|bild=001_Buecher_bild273.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=541|titel=Beiträge zur westfälischen Familienforschung|titel2=2016 Band 74|autor=Linde, Roland|jahr=2018|seiten=528|pid=1040446834|bild=001_Buecher_bild274.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=542|titel=100 Objekte Herne|titel2=Ein kunst- und kulturhistorischer Führer durch die Stadt|autor=Knorre, Alexander von/Quickels, Wolfgang|jahr=2009|seiten=130|pid=1040446766|bild=001_Buecher_bild275.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=543|titel=Heimat am Inn 14/15|titel2=Beiträge zur Geschichte, Kunst und Kultur des Wasserburger Landes|autor=Heimatverein für Wasserburg|jahr=1996|seiten=330|pid=1040446780|bild=001_Buecher_bild276.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=545|titel=Die Straßenbahn Herne-Baukau-Recklinghausen|titel2=Vom Kleinbetrieb zur letzen Strecke der &amp;quot;Vestischen&amp;quot; 1898-1982|autor=Binder, Sven|jahr=2022|seiten=160|pid=1040446711|bild=001_Buecher_bild277.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=546|titel=Hauptstadt Herne|titel2=Fotografische Positionen|autor=Herlemann, Falko|jahr=2002|seiten=88|pid=1040446698|bild=001_Buecher_bild278.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=548|titel=Sommerfahrplan 1950|titel2=Nachdruck 2022|autor=BOGESTRA|jahr=2022|seiten=118|pid=02836364|bild=001_Buecher_bild279.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=549|titel=Fahrplan Frühjahr 1936|titel2=Nachdruck 2022|autor=BOGESTRA|jahr=2022|seiten=66|pid=02836363|bild=001_Buecher_bild280.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=552|titel=Telefonverzeichnis 1982|titel2=der Stadtverwaltung Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1982|seiten=98|pid=1040446650|bild=001_Buecher_bild281.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=553|titel=Das Örtliche 1999/2000 für Herne und Wanne-Eickel|titel2=Funk- und Servicenummern|autor=DeTeMedien|jahr=1999|seiten=38|pid=1040446681|bild=001_Buecher_bild282.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=555|titel=Das Örtliche 2023/2024|titel2=Für Herne|autor=DTM|jahr=2023|seiten=186|pid=1040446629|bild=001_Buecher_bild283.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=556|titel=Das Örtliche 2017/2018|titel2=Für Herne|autor=DTM|jahr=2017|seiten=386|pid=1040446605|bild=001_Buecher_bild284.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=557|titel=Gelbe Seiten 2024|titel2=Für den Bereich Bochum|autor=DTM|jahr=2024|seiten=146|pid=1040446612|bild=001_Buecher_bild285.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=558|titel=Robert Imhof|titel2=Retrospektive|autor=Knorre, Alexander von|jahr=1979|seiten=38|pid=1040446513|bild=001_Buecher_bild286.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=561|titel=Haus Crange|titel2=Förderverein &amp;quot;Haus Crange&amp;quot;|autor=Blome, Jens|jahr=2001|seiten=127|pid=1040446483|bild=001_Buecher_bild287.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=562|titel=100 Jahre Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne-Eickel eG|titel2=Momente, Dialoge, Geschichten 1901 - 2001|autor=Vatter, Klaus / Braun, Hans-Herrmann|jahr=2001|seiten=74|pid=1040446438|bild=001_Buecher_bild288.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=563|titel=Mont-Cenis Fortbildungsakademie Herne|titel2=Stadtteilzentrum Herne-Sodingen|autor=|jahr=1998|seiten=46|pid=1040446742|bild=001_Buecher_bild289.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836396}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=564|titel=Chronik &#039;98|titel2=Das Jahr in Herne|autor=|jahr=1998|seiten=60|pid=1040446490|bild=001_Buecher_bild290.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836443}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=565|titel=Zwölf Jahre Bildungsstätte Hibernia|titel2=Festschrift zur Einweihung des Neubaues der Hiberniaschule Wanne-Eickel|autor=|jahr=1964|seiten=66|pid=1040446476|bild=001_Buecher_bild291.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836415}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=566|titel=50 Jahre Gemeinde Herne|titel2=1905 - 1955 Freikirchl. Gemeinde Herne|autor=|jahr=1955|seiten=4|pid=02836370|bild=001_Buecher_bild292.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=567|titel=Festschrift zum 75 jährigen Gemeindejubiläum|titel2=der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Herne 1|autor=|jahr=1980|seiten=22|pid=1040446506|bild=001_Buecher_bild293.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=568|titel=Archiv Ostdeutscher Familienforscher|titel2=Band 23|autor=Bahl, Peter|jahr=2015|seiten=334|pid=1040446537|bild=001_Buecher_bild294.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=570|titel=Adressbuch der Stadt Herne|titel2=Ausgabe 1993|autor=|jahr=1993|seiten=|pid=1040446445|bild=001_Buecher_bild295.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=581|titel=75 Jahre Straßenbahn Herne - Castrop-Rauxel|titel2=150 Jahre Nahverkehr in Herne|autor=Stengel, Wolfgang O,|jahr=1981|seiten=120|pid=1040446285|bild=001_Buecher_bild296.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=585|titel=lwl-museumstour|titel2=2024/2025|autor=|jahr=2024|seiten=122|pid=1040446292|bild=001_Buecher_bild297.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=592|titel=Alte Kirchenbücher richtig lesen|titel2=Hand- und Übungsbuch für Familiengeschichtsforscher|autor=Minert, Roger P.|jahr=2004|seiten=232|pid=1040444236|bild=001_Buecher_bild298.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=593|titel=Oberhausen &#039;87|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1986|seiten=126|pid=1040442652|bild=001_Buecher_bild299.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=594|titel=Oberhausen &#039;89|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1988|seiten=170|pid=1040442676|bild=001_Buecher_bild300.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=595|titel=Oberhausen &#039;90|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1989|seiten=150|pid=1040442638|bild=001_Buecher_bild301.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=596|titel=Oberhausen &#039;91|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1990|seiten=150|pid=1040442751|bild=001_Buecher_bild302.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=597|titel=Oberhausen &#039;92|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1991|seiten=174|pid=1040442737|bild=001_Buecher_bild303.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=598|titel=Oberhausen &#039;93|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1993|seiten=148|pid=1040442744|bild=001_Buecher_bild304.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=599|titel=Oberhausen &#039;94|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1994|seiten=133|pid=1040442768|bild=001_Buecher_bild305.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=600|titel=Oberhausen &#039;95|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1995|seiten=126|pid=1040443024|bild=001_Buecher_bild306.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=601|titel=Oberhausen 2000|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2000|seiten=194|pid=1040443031|bild=001_Buecher_bild307.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=602|titel=Oberhausen &#039;01|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2001|seiten=188|pid=1040443048|bild=001_Buecher_bild308.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=603|titel=Oberhausen &#039;02|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2002|seiten=182|pid=1040443055|bild=001_Buecher_bild309.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=604|titel=Oberhausen &#039;03|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2003|seiten=190|pid=1040443062|bild=001_Buecher_bild310.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=605|titel=Grau-Temperguß|titel2=Roheisen u. Stahl Analysen 1924|autor=Flottmann GmbH|jahr=1924|seiten=94|pid=1040444359|bild=001_Buecher_bild311.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836533}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=606|titel=Grau-Temperguß|titel2=Roheisen u. Stahl Analysen A 1925|autor=Flottmann GmbH|jahr=1925|seiten=94|pid=1040444342|bild=001_Buecher_bild312.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836533}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=607|titel=Reklamationen u. Diverse Stahlanalysen|titel2=Juli 1925 - 1926|autor=Flottmann GmbH|jahr=1926|seiten=94|pid=1040444366|bild=001_Buecher_bild313.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836533}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=608|titel=Eingänge von Stahlanalysen|titel2=1927 - März 1928|autor=Flottmann GmbH|jahr=1928|seiten=94|pid=1040444335|bild=001_Buecher_bild314.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836533}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=609|titel=Stahlanalysen|titel2=1929|autor=Flottmann GmbH|jahr=1929|seiten=94|pid=1040444328|bild=001_Buecher_bild315.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836533}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=611|titel=Museen in Gelsenkirchen|autor=Stadt Gelsenkirchen|jahr=2024|seiten=84|pid=1040444380|bild=001_Buecher_bild316.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836408}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=648|titel=Jahresbericht 2023|titel2=Engagement mit Zukunft|autor=WHB|jahr=2024|seiten=72|pid=1040448852|bild=001_Buecher_bild317.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=650|titel=Oberhausen &#039;84|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1983|seiten=130|pid=1040448814|bild=001_Buecher_bild318.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=651|titel=Oberhausen &#039;85|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1984|seiten=144|pid=1040444410|bild=001_Buecher_bild319.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=652|titel=Oberhausen &#039;86|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1985|seiten=136|pid=1040446018|bild=001_Buecher_bild320.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=653|titel=Oberhausen &#039;88|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1987|seiten=154|pid=1040444441|bild=001_Buecher_bild321.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=654|titel=Oberhausen &#039;96|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1995|seiten=166|pid=1040445981|bild=001_Buecher_bild322.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=655|titel=Oberhausen &#039;97|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1997|seiten=166|pid=1040445998|bild=001_Buecher_bild323.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=656|titel=Oberhausen &#039;98|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1998|seiten=170|pid=1040445905|bild=001_Buecher_bild324.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=657|titel=Oberhausen &#039;99|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=1999|seiten=170|pid=1040445684|bild=001_Buecher_bild325.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=658|titel=Oberhausen &#039;04|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2004|seiten=200|pid=1040444434|bild=001_Buecher_bild326.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=659|titel=Oberhausen &#039;05|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2005|seiten=170|pid=1040444403|bild=001_Buecher_bild327.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=660|titel=Oberhausen &#039;06|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2006|seiten=170|pid=1040445691|bild=001_Buecher_bild328.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=661|titel=Oberhausen &#039;07|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2007|seiten=170|pid=1040445677|bild=001_Buecher_bild329.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=662|titel=Oberhausen &#039;08|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2008|seiten=176|pid=1040444458|bild=001_Buecher_bild330.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=663|titel=Oberhausen &#039;09|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2009|seiten=170|pid=1040444076|bild=001_Buecher_bild331.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=664|titel=Oberhausen &#039;10|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2010|seiten=170|pid=1040446148|bild=001_Buecher_bild332.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=665|titel=Oberhausen &#039;11|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2011|seiten=174|pid=1040446209|bild=001_Buecher_bild333.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=666|titel=Oberhausen &#039;12|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2012|seiten=170|pid=1040445745|bild=001_Buecher_bild334.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=667|titel=Oberhausen &#039;13|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2013|seiten=170|pid=1040446117|bild=001_Buecher_bild335.jpg|standort=01-02-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=668|titel=Oberhausen &#039;16|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2016|seiten=194|pid=1040446063|bild=001_Buecher_bild336.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=671|titel=Des Feuers Macht|titel2=Wir in unserer Welt|autor=Müller, Werner|jahr=1983|seiten=228|pid=1040445646|bild=001_Buecher_bild337.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=692|titel=Oh, wie ist die Schule schön!|titel2=Vive l&#039;Ecole!|autor=Viehweger, Wolfgang / Martin, Colette|jahr=2010|seiten=130|pid=1040445318|bild=001_Buecher_bild338.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=693|titel=Satiren im Emscherbruch|titel2=Les Satires de L&#039;Emscher|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2010|seiten=134|pid=1040445370|bild=001_Buecher_bild339.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=694|titel=Stanislaw Mikolajczyk|titel2=Kämpfer für die Freiheit|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2014|seiten=196|pid=1040445325|bild=001_Buecher_bild340.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=695|titel=Spaziergang im Eichenwald ...|titel2=Herrenhäuser im Emscherland|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2001|seiten=286|pid=1040445349|bild=001_Buecher_bild341.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=696|titel=Courrières 1906|titel2=Eine Katastrophe in Europa|autor=Farrenkopf, Michael|jahr=2006|seiten=264|pid=1040445332|bild=001_Buecher_bild342.jpg|standort=01-01-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=697|titel=Die Grafen von Westerholt-Gysenberg|titel2=Adelsbeziehungen in Westfalen|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2002|seiten=166|pid=1040445301|bild=001_Buecher_bild343.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=698|titel=Tribüne Ruhrgebiet|titel2=Stadtgeschichte und Fußball an Ruhr und Emscher|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2005|seiten=208|pid=1040445295|bild=001_Buecher_bild344.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=699|titel=Harkort in Eickel|titel2=Stadtteilgeschichte|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2012|seiten=108|pid=1040445288|bild=001_Buecher_bild345.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=700|titel=Laurentiuskirchweih|titel2=Die Kapelle von Crange und wie alles begann|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2020|seiten=118|pid=1040445271|bild=001_Buecher_bild346.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=701|titel=Die Route des Achilles|titel2=La Route d&#039;Achille|autor=Viehweger, Wolfgang / Martin, Colette|jahr=2011|seiten=90|pid=1040445264|bild=001_Buecher_bild347.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=702|titel=Fabelhafte Tiergeschichten|titel2=Hayvan Öyküleri|autor=Viehweger, Wolfgang / Özdemir, Nazli|jahr=2009|seiten=138|pid=1040445226|bild=001_Buecher_bild348.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=703|titel=Nos Amis - Les Animaux|titel2=Fables|autor=Viehweger, Wolfgang / Martin, Colette|jahr=2008|seiten=158|pid=1040445233|bild=001_Buecher_bild349.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=704|titel=Mord im Emscherbruch|titel2=Moritaten|autor=Viehweger, Wolfgang / Martin, Colette|jahr=2011|seiten=101|pid=1040445240|bild=001_Buecher_bild350.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=705|titel=Burg Bederkesa|titel2=im Wandel der Jahrhunderte|autor=|jahr=1984|seiten=66|pid=1040444755|bild=001_Buecher_bild351.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=714|titel=Die Grafen von Westphalen|titel2=Ein Geschlecht aus dem Uradel unseres Landes|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2003|seiten=197|pid=1040444861|bild=001_Buecher_bild352.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=716|titel=Aus der Väter Tagen|titel2=Bilder zur Heimatkunde von Eickel-Wanne|autor=Hegler, Gustav|jahr=1911|seiten=280|pid=1040445219|bild=001_Buecher_bild353.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=717|titel=St. Bonifatius Herne|titel2=im Umbruch der Zeiten 1933 - 1993|autor=Nauen, Bernhard F.|jahr=1993|seiten=146|pid=1040444786|bild=001_Buecher_bild354.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=718|titel=Das große Endrikat-Buch|autor=Endrikat, Fred|jahr=1976|seiten=288|pid=1040444984|bild=001_Buecher_bild355.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=719|titel=Boshaftes mit Liebe ...|titel2=Begegnungen von Tieren und anderen Menschen|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2000|seiten=98|pid=1040444915|bild=001_Buecher_bild356.jpg|standort=01-02-003-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=720|titel=Das Ruhrgebiet|titel2=DuMont Kunst-Reiseführer|autor=Parent, Thomas/Pauli, Rainer|jahr=1984|seiten=396|pid=1040444922|bild=001_Buecher_bild357.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=721|titel=Emscher Vertellekes|titel2=Eine Region und ihr Fluss|autor=Niewerth, Gerd / Stemplewski, Jochen (Hg.)|jahr=2004|seiten=128|pid=1040444908|bild=001_Buecher_bild358.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=722|titel=Grandstand Ruhr|titel2=History and Football at Ruhr and Emscher|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=2005|seiten=216|pid=1040444991|bild=001_Buecher_bild359.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=723|titel=Die nationalsozialistische Machtergreifung|titel2=Der 30. Januar 1933 in Rheinland, Westfalen, Lippe|autor=Bracher, Karl Dietrich / Lademacher, Horst|jahr=1983|seiten=111|pid=1040442669|bild=001_Buecher_bild360.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=724|titel=Pax Optima Rerum|titel2=Beiträge zur Geschichte des Westfälischen Friedens 1648|autor=Hövel, Ernst|jahr=1978|seiten=293|pid=1040445042|bild=001_Buecher_bild361.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=725|titel=Zille&#039;s Vermächtnis|autor=Ostwald, Hans / Zille, Hans|jahr=1930|seiten=464|pid=1048574331|bild=001_Buecher_bild362.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=726|titel=Die Sunrise-Girls Story|autor=Pfister, Astrid|jahr=2024|seiten=84|pid=1048573815|bild=001_Buecher_bild363.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=732|titel=Auf dem Weg ins Paradies?|titel2=Wanderungsbewegungen im Ruhrgebiet am Beispiel Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1997|seiten=58|pid=1040444700|bild=001_Buecher_bild364.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836407}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=733|titel=Sie werden nicht vergessen sein|titel2=Geschichte der Juden in Herne und Wanne-Eickel|autor=Tohermes, Kurt|jahr=1987|seiten=80|pid=1040444229|bild=001_Buecher_bild365.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836407}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=734|titel=Gruss zur Schulentlassung|titel2=Stadt Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=108|pid=1040445059|bild=001_Buecher_bild366.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836407}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=735|titel=Kultur und Heimat 1995|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1995|seiten=84|pid=1048574362|bild=001_Buecher_bild367.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=738|titel=Der Kupferstichsammler|titel2=Ein Handbuch mit Künstlerverzeichnis|autor=Leporini, Dr. Heinrich|jahr=1954|seiten=344|pid=1048573914|bild=001_Buecher_bild368.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=739|titel=Jahrbuch Ruhrgebiet|titel2=1966/97|autor=Kommunalverband Ruhrgebiet (Hg)|jahr=1997|seiten=612|pid=1048573945|bild=001_Buecher_bild369.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=758|titel=Die Schrift an der Wand|titel2=Kurzgeschichten u. Satiren|autor=Ooyen, Hansvan|jahr=1981|seiten=138|pid=1048568460|bild=001_Buecher_bild370.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=759|titel=Oberhausen &#039;25|titel2=Ein Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2025|seiten=194|pid=1040449811|bild=001_Buecher_bild371.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=760|titel=Festschrift 1933 - 1983|titel2=50 Jahre Stadtverband der Gartenfreunde Herne-Wanne e. V.|autor=|jahr=1983|seiten=58|pid=1040444939|bild=001_Buecher_bild372.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836532}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=762|titel=St. Barbara 1965 - 1990|titel2=Herne - Elpeshof|autor=|jahr=1990|seiten=80|pid=1040444892|bild=001_Buecher_bild373.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836532}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=763|titel=St. Barbara Herne Elpes Hof|titel2=Jahrestag der Kirchweihe 20.5.1979|autor=|jahr=1979|seiten=54|pid=1040444885|bild=001_Buecher_bild374.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836532}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=765|titel=Schlesische Geschichten|autor=Pohl, Gerhart|jahr=1942|seiten=114|pid=1040449859|bild=001_Buecher_bild375.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=766|titel=Das gute Land|autor=von Sanden, Walter|jahr=1942|seiten=128|pid=1040449842|bild=001_Buecher_bild376.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836531}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=767|titel=Westfälisches Geschichtsbuch 1. Teil: Unterstufe|titel2=in Beispielen für den Unterricht an den westfälischen Schulen|autor=Korn, Dietrich|jahr=1965|seiten=34|pid=1040445011|bild=001_Buecher_bild377.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836531}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=768|titel=Westfälisches Geschichtsbuch II. Teil: Mittelstufe|titel2=in Beispielen für den Unterricht an den westfälischen Schulen|autor=Korn, Dietrich|jahr=1965|seiten=50|pid=1040444977|bild=001_Buecher_bild378.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836531}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=769|titel=Westfälisches Geschichtsbuch III. Teil: Oberstufe|titel2=in Beispielen für den Unterricht an den westfälischen Schulen|autor=Korn, Dietrich|jahr=1965|seiten=34|pid=1040445004|bild=001_Buecher_bild379.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836531}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=770|titel=Geschichte Westfalens|titel2=Ein Überblick von der Vorzeit bis zur Gegenwart|autor=Kolbow, Karl Friedrich|jahr=1941|seiten=62|pid=1040444953|bild=001_Buecher_bild380.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836531}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=773|titel=Das deutsche Kaiserreich|titel2=und die Europäischen Großmächte im Zeitalter des Imperialismus|autor=Stürmer, Michael / Ziegler, Siegfried|jahr=1977|seiten=76|pid=1040449910|bild=001_Buecher_bild381.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836530}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=774|titel=Industrialisierung und Soziale Frage|titel2=in Deutschland im 19. Jahrhundert|autor=Stürmer, Michael / Ziegler, Siegfried|jahr=1979|seiten=108|pid=1040449958|bild=001_Buecher_bild382.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836530}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=776|titel=Chronik zum 100-jährigen Jubiläum der katholischen Kirchengemeinde Herz Jesu in Herne 2006|titel2=... eine Gemeinde mit Herz|autor=|jahr=2006|seiten=179|pid=1040444717|bild=001_Buecher_bild383.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=778|titel=Die Biebel von A-Z|titel2=Das aktuelle Lexikon zur Biebel|autor=Stubhann, Dr. Matthias (Hrsg)|jahr=|seiten=800|pid=1040444120|bild=001_Buecher_bild384.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=779|titel=Fabelwesen der Heraldik|titel2=in Familien- und Stadtwappen|autor=Volborth, Carl-Alexander von|jahr=1996|seiten=128|pid=1040444113|bild=001_Buecher_bild385.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=780|titel=Der grosse Atlas der Weltgeschichte|titel2=von den Ursprüngen der Menscheit bis in das 21. Jahrhundert|autor=Santon, Kate|jahr=2006|seiten=320|pid=1040443567|bild=001_Buecher_bild386.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=781|titel=Der gelbe Stern|titel2=die Judenverfolgung in Europa 1933 bis 1945|autor=Schoenberner, Gerhard|jahr=1961|seiten=223|pid=1040444533|bild=001_Buecher_bild387.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=782|titel=Kunst des Abendlandes|titel2=Zweiter Teil: Mittelalter|autor=Martin, Kurt|jahr=1957|seiten=132|pid=1040444502|bild=001_Buecher_bild388.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=783|titel=Fragen an die deutsche Geschichte|titel2=Ideen, Kräfte, Entscheidungen von 1800 bis zur Gegenwart|autor=|jahr=|seiten=224|pid=1040444526|bild=001_Buecher_bild389.jpg|standort=01-02-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=785|titel=Malerisches altes Europa|titel2=Romantische Ansichten von Städten und Schlössern der guten alten Zeit|autor=Müller, Rolf (Hrsg.)|jahr=1970|seiten=191|pid=1040444656|bild=001_Buecher_bild390.jpg|standort=01-02-004-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=786|titel=Kaiser Friedrich der Gütige|titel2=Vaterländisches Ehrenbuch|autor=Müller-Bohn, Hermann|jahr=1900|seiten=550|pid=1048571897|bild=001_Buecher_bild391.jpg|standort=01-02-004-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=787|titel=Westfalen mit Leib und Seele|titel2=die Menschen, die Landschaft, die Küche|autor=|jahr=1991|seiten=168|pid=1040444670|bild=001_Buecher_bild392.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=788|titel=Faschismus|autor=Vespignani, Renzo|jahr=1989|seiten=167|pid=1040444687|bild=001_Buecher_bild393.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=789|titel=Echte Verbrechen aus der guten alten Zeit|titel2=Verbrechen und Unglücke im Ruhrgebiet der Kaiserzeit|autor=Pentek, Alexander|jahr=2017|seiten=235|pid=1040444694|bild=001_Buecher_bild394.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=790|titel=Besetzt!|titel2=Geschichten im stillen Örtchen|autor=Stemplewski, Dr. Jochen (Hrsg.)|jahr=2010|seiten=112|pid=1040444519|bild=001_Buecher_bild395.jpg|standort=01-01-003-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=791|titel=Grubengold und Kumpelriviera|titel2=Geschichten und Anekdoten aus dem alten Herne|autor=Wessel, Friedhelm|jahr=2007|seiten=79|pid=1040444625|bild=001_Buecher_bild396.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=794|titel=Geschichte der Stadt Ortelsburg|autor=Gollub, Hermann|jahr=1993|seiten=273|pid=1048569948|bild=001_Buecher_bild397.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=795|titel=Stulle mit Margarine und Zucker|titel2=Heimat Ruhrgebiet|autor=Abeck, Susanne/Schmidt, Uta C.|jahr=2015|seiten=172|pid=1048569986|bild=001_Buecher_bild398.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=797|titel=Elisabeth Hoffmann (Entwurf)|titel2=Die Künstlerin / Bildhauerin / Malerin|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2017|seiten=28|pid=1048569139|bild=001_Buecher_bild399.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836527}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=798|titel=Die alten Zechen an der Ruhr|autor=Hermann, Wilhelm/Hermann, Gertrude|jahr=2008|seiten=328|pid=1048568972|bild=001_Buecher_bild400.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=803|titel=Das neue Zille-Buch|autor=Reinoß, Herbert|jahr=1976|seiten=455|pid=1048572405|bild=001_Buecher_bild401.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=804|titel=Kraftfahrzeuge|titel2=Der Feuerwehr und des Sanitätsdienstes|autor=Oswald, Werner/Gihl, Manfred|jahr=1976|seiten=334|pid=1048569023|bild=001_Buecher_bild402.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=805|titel=Alte Feuerwehren|titel2=Sondefahrzeuge - Raritäten|autor=Paulitz, Udo|jahr=1995|seiten=127|pid=1048569030|bild=001_Buecher_bild403.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=810|titel=Denkschrift der Stadt Herne 1928|titel2=zur Änderung der Kommunalen Grenzen im mittleren Industriegebiet|autor=Stadt Herne|jahr=1928|seiten=26|pid=1048568767|bild=001_Buecher_bild404.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836529}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=811|titel=125 Jahre Evangelisches Krankenhaus Herne|autor=Wocher, Andreas|jahr=2011|seiten=123|pid=1048568743|bild=001_Buecher_bild405.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=812|titel=Friedrich der Große Mont Cenis|titel2=1870 - 1978|autor=|jahr=1979|seiten=107|pid=1048568736|bild=001_Buecher_bild406.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836527}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=813|titel=Stadtwerke Wanne-Eickel|titel2=1905 - 1976|autor=Stadtwerke Wanne-Eickel|jahr=1975|seiten=67|pid=1048568811|bild=001_Buecher_bild407.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836527}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=814|titel=75 Jahre 1933 - 2008|titel2=Hürden überwinden Zukunft positiv gestalten|autor=Stadtverband der Gartenfreunde Herne - Wanne e. V.|jahr=2008|seiten=80|pid=1048568835|bild=001_Buecher_bild408.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=815|titel=St. Barbara Röhlinghuasen 1886 bis 2002|titel2=Aus der Geschichte der katholischen Kirchengemeinde|autor=Rohleder, K. H.|jahr=2002|seiten=189|pid=1048568842|bild=001_Buecher_bild409.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=816|titel=Ein uhralt, adelich und ritterlich Geschlechte|titel2=Zur Geschichte der Herner Adelsfamilie von Stünkede|autor=Wand-Seyer, Gabriele|jahr=1992|seiten=83|pid=1048568637|bild=001_Buecher_bild410.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=817|titel=12 Jahre - 12 Schicksale|titel2=Fallbeispiele zur NS-Opfergruppe Jehovas Zeugen in NRW 1933-1945|autor=Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten in NRW e.V. (Hg.)|jahr=2006|seiten=38|pid=1048568644|bild=001_Buecher_bild411.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=818|titel=Vom Kreisheimatmuseum in Ortelsburg zur Ortelsburger Heimatstube in Herne|titel2=Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Masurens|autor=Sadlowski, Erich/Denda, Alfred|jahr=2005|seiten=64|pid=1048568699|bild=001_Buecher_bild412.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=819|titel=Die Schlacht im Loener Bruch|autor=Droste-Hülshoff, Annette von|jahr=1897|seiten=108|pid=1048568873|bild=001_Buecher_bild413.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=820|titel=Industriedenkmalpflege und Denkmalschutz|titel2=Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen|autor=Pfeiffer, Dr. Marita/Stiens, Claus|jahr=2005|seiten=66|pid=1048568897|bild=001_Buecher_bild414.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=821|titel=Wanne-Eickel|titel2=Eine Stadt im Revier|autor=Stadt Wanne-Eickel|jahr=1971|seiten=47|pid=1048568675|bild=001_Buecher_bild415.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=822|titel=Zur ältesten Geschichte des Oberhofes Eickel in Wanne-Eickel|autor=Höfken, Günther|jahr=|seiten=93|pid=1048568880|bild=001_Buecher_bild416.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=823|titel=80 Jahre Kreisvereinigung Herne|titel2=Gaststätten- und Hotelgewerbe|autor=|jahr=1965|seiten=48|pid=1048568866|bild=001_Buecher_bild417.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836526}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=826|titel=Das Familiengrabdenkmal des Conrad von Strünkede zu Dorneburg|titel2=in Witten und sein Vorbild, das Grabmal des Jobst von Strünkede in Herne|autor=Knorre, Alexander von|jahr=1990|seiten=46|pid=1048568620|bild=001_Buecher_bild418.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=835|titel=50 Jahre Grundsteinlegung der St. Marien-Pfarrkirche Herne-Baukau|titel2=Am 23. Juli 1949|autor=|jahr=1949|seiten=58|pid=1048572184|bild=001_Buecher_bild419.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836524}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=840|titel=Australia the awakening giant|titel2=Konzertreise der Chorgemeinschaft Bohner|autor=|jahr=1973|seiten=306|pid=1048572108|bild=001_Buecher_bild420.jpg|standort=01-04-001-20|box=1048572177}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=855|titel=Alte Feuerwehren|titel2=Mercedes-Benz, Ford, Opel|autor=Paulitz, Udo|jahr=1995|seiten=125|pid=1048571958|bild=001_Buecher_bild421.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=856|titel=Alte Feuerwehren|titel2=Margirus-Deutz, Borgward, Hanomag u.a.|autor=Paulitz, Udo|jahr=1995|seiten=128|pid=1048571804|bild=001_Buecher_bild422.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=876|titel=Die Pläne zur Schiffbarmachung des Emscher|titel2=Aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts|autor=Horst, Dr. phil. Max|jahr=1927|seiten=112|pid=1048569399|bild=001_Buecher_bild423.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836502}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=877|titel=Flottmann-Werke GmbH|titel2=1869 - 1969|autor=|jahr=1969|seiten=36|pid=1048569382|bild=001_Buecher_bild424.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836502}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=879|titel=Menschen, Pläne und Verbrechen|titel2=Streifzüge durch die Geschichte und Gegenwart von Wanne-Eickel und Herne|autor=|jahr=2017|seiten=191|pid=1048569467|bild=001_Buecher_bild425.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=880|titel=Eine Idee setzt sich durch|titel2=Barmen, die älteste freiwillige Feuerwehr in Deutschland?!|autor=Rassek, Bernd-Dietrich|jahr=1996|seiten=155|pid=1048569368|bild=001_Buecher_bild426.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=881|titel=Rettungsdienst im Ruhrgebiet|titel2=Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr von 1970 bis heute|autor=Schmidt-Herholz, Dirk|jahr=2014|seiten=128|pid=1048569344|bild=001_Buecher_bild427.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=883|titel=Adressbuch Stadt Herne Wirtschaft + Leben|titel2=Auszug aus der Ausgabe 1978|autor=|jahr=1978|seiten=70|pid=1048569528|bild=001_Buecher_bild428.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836502}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=887|titel=Ich bin im Kohlenpott geboren|titel2=mit Zeichnungen von Udo Gömer|autor=Priebe, Winfried|jahr=|seiten=68|pid=1048569429|bild=001_Buecher_bild429.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836503}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=888|titel=Kaufmännische Schulen der Stadt Herne|titel2=75 Jahre Kaufmännische Berufsschulen|autor=|jahr=1977|seiten=58|pid=1048569450|bild=001_Buecher_bild430.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836503}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=889|titel=Schule + Stadt|titel2=Schulentlass-Schrift der Stadt Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1974|seiten=40|pid=1048569375|bild=001_Buecher_bild431.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836503}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=890|titel=20 Jahre Otto-Hahn-Gymnasium Herne|autor=|jahr=1988|seiten=142|pid=1048569443|bild=001_Buecher_bild432.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836503}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=898|titel=Die Stadt Herne|titel2=Gutachten Arbeitersiedlung|autor=Bollerey, Dr. Franziska / Hartmann, Dr. Kristiana|jahr=1980|seiten=347|pid=1048572610|bild=001_Buecher_bild433.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836503}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=912|titel=Deutsche Geschichte(n) in einem Dokument|titel2=Die Paulskirchenverfassung vom 28. März 1849|autor=Deutscher Bundestag|jahr=2024|seiten=104|pid=1048572641|bild=001_Buecher_bild434.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836523}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=913|titel=Fünf aus Herne|titel2=Herner Künstlerinnen und Künstler 1998|autor=Laurinat, Jutta|jahr=1998|seiten=63|pid=1048572726|bild=001_Buecher_bild435.jpg|standort=01-02-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=914|titel=Herne|autor=Hildebrandt, Manfred / Kuhn, Stefan|jahr=2006|seiten=60|pid=1048572719|bild=001_Buecher_bild436.jpg|standort=01-02-003-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=915|titel=75 Jahre Grundgesetz für die BRD|titel2=Abdruck der Originalschrift vom 23. Mai 1949|autor=Deutscher Bundestag (Hrsg.)|jahr=2023|seiten=94|pid=1048572733|bild=001_Buecher_bild437.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=916|titel=Hausbuch für die deutsche Familie|titel2=Herne|autor=Bundesverband der deutschen Standesbeamten (Hrsg.)|jahr=1956|seiten=323|pid=1048572702|bild=001_Buecher_bild438.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=917|titel=Das Weltbild des 17. Jahrhunderts|titel2=Philosophisches Denken zwischen Reformation und Aufklärung|autor=Schneider, Martin|jahr=2004|seiten=328|pid=1048573396|bild=001_Buecher_bild439.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=918|titel=WBG Deutsch-Französische Geschichte|titel2=1945 bis 1963|autor=Defrance, Corine / Pfeil, Ulrich|jahr=2005|seiten=324|pid=1048573389|bild=001_Buecher_bild440.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=919|titel=Handbuch für die Denkmalpflege|autor=Reimers, J.|jahr=1899|seiten=318|pid=1048573419|bild=001_Buecher_bild441.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=972|titel=Untertage Übertage|titel2=Bergarbeiterleben heute|autor=Borsdorf, Ulrich / Eskildsen, Ute (Hrsg)|jahr=1986|seiten=240|pid=1050875143|bild=001_Buecher_bild442.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=973|titel=Glaubenszeugen aus dem Ruhrgebiet|autor=Bistum Essen|jahr=1987|seiten=96|pid=1050875105|bild=001_Buecher_bild443.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=977|titel=Aktuell &#039;99|titel2=Lexikon der Gegenwart|autor=Harenberg, Bodo (Hrsg)|jahr=1999|seiten=684|pid=1047682389|bild=001_Buecher_bild444.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=978|titel=RUHR.BUCH|titel2=Das Ruhrgebiet literarisch|autor=Grumpert, Gregor / Tucai, Ewald (Hrsg)|jahr=2010|seiten=283|pid=1047682303|bild=001_Buecher_bild445.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=991|titel=Gestaltleitplanung Innenstadt Wanne|titel2=Band 2 Gestaltungsfibel|autor=Planungsbüro Kraus &amp;amp; Partner|jahr=1995|seiten=138|pid=1050877369|bild=001_Buecher_bild446.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=998|titel=Die Grenzen des Wachstums|titel2=Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit|autor=Meadows, Dennis L.|jahr=1972|seiten=192|pid=1047682518|bild=001_Buecher_bild447.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=999|titel=Führung gut, politisch unzuverlässig|autor=Müller, Hans|jahr=1994|seiten=255|pid=1047682549|bild=001_Buecher_bild448.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1001|titel=Cubecracks|autor=Schrader, Hanna|jahr=1995|seiten=135|pid=1047682471|bild=001_Buecher_bild449.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1003|titel=... denn ER ist freundlich|titel2=100 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Ickern-Henrichenburg|autor=Schneider, Werner|jahr=2013|seiten=151|pid=1047682440|bild=001_Buecher_bild450.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1004|titel=Stadtwerke Herne|titel2=1903 - 1953|autor=|jahr=1953|seiten=72|pid=1047682396|bild=001_Buecher_bild451.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1008|titel=Ruth Gläser|titel2=Pressefotos, Gedenkkultur, Oberhausen|autor=Heinrichs, Clemens (Hrsg)|jahr=2025|seiten=110|pid=1047682501|bild=001_Buecher_bild452.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1047|titel=Bildfiguren|autor=Scharloh, Johann-Peter|jahr=1998|seiten=72|pid=1047682839|bild=001_Buecher_bild453.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1048|titel=Blankenstein an der Ruhr|titel2=Neues von Damals|autor=Breitenbach, Ellen und Karl-Heinz|jahr=2006|seiten=232|pid=1047682822|bild=001_Buecher_bild454.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1049|titel=Coal Market|titel2=Ibrahim Mahama|autor=Doetzer-Berweger, Dr. Oliver (Hrsg)|jahr=2018|seiten=64|pid=1047682808|bild=001_Buecher_bild455.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1050|titel=Holz und Kohle|titel2=David Nash|autor=Doetzer-Berweger, Dr. Oliver (Hrsg)|jahr=2018|seiten=64|pid=1047682815|bild=001_Buecher_bild456.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1051|titel=Irrtümer &amp;amp; Fälschungen der Archäologie|titel2=Begelitband zu Sonderausstellung LWL Museum|autor=Mühlenbrock, Josef|jahr=2018|seiten=352|pid=1048572931|bild=001_Buecher_bild457.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1052|titel=Deutschland|titel2=Landschaft, Städte, Dörfer und Menschen|autor=Busch, Dr. Harald|jahr=1956|seiten=244|pid=1047682907|bild=001_Buecher_bild458.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1053|titel=Chronik des Ruhrgebiets|autor=Busch, Frank|jahr=1987|seiten=671|pid=1047682891|bild=001_Buecher_bild459.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1054|titel=Einblicke|titel2=100 Jahre St. Anna Hospital|autor=Heiler, Ursula|jahr=2001|seiten=119|pid=1047682921|bild=001_Buecher_bild460.jpg|standort=01-02-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1057|titel=Peenemünde|titel2=Die geschichte der V-Waffen|autor=Dornberger, Walter|jahr=1995|seiten=366|pid=1047683072|bild=001_Buecher_bild461.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1058|titel=Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins|titel2=oder des Erzstifts Cöln, der Fürstentümer Jülich ... Werden|autor=Lacomblet, Theodor|jahr=1840|seiten=438|pid=1047683089|bild=001_Buecher_bild462.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1059|titel=Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften|titel2=Vorträge N 405|autor=Parthier, Benno|jahr=1994|seiten=88|pid=1047683058|bild=001_Buecher_bild463.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1060|titel=Was der Röntgensatellit ROSAT entdeckte|titel2=Vorträge N 407|autor=Trümper, Joachim|jahr=1994|seiten=83|pid=1047683041|bild=001_Buecher_bild464.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1061|titel=Selbstversorger-Gartenbau|titel2=Höchsterträge durch Mischkultur wahlverwandter Gemüsearten|autor=Wirth, A. G.|jahr=1951|seiten=134|pid=1047683034|bild=001_Buecher_bild465.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1062|titel=Kultbuch Ruhrgebiet|titel2=Alles, was wir lieben: von Aldi bis Zollverein|autor=Bierther, Patrick|jahr=2009|seiten=159|pid=1047683003|bild=001_Buecher_bild466.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1063|titel=Diercke Weltatlas|autor=Diercke, Carl/Mayer, Ferdinand|jahr=1974|seiten=252|pid=1047682969|bild=001_Buecher_bild467.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1064|titel=Themenkreise zur Wirtschaftsgeographie|autor=Beck, Karl Wilhelm/Benzenberg, Wilfried|jahr=1988|seiten=176|pid=1047682990|bild=001_Buecher_bild468.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1065|titel=Die DDR-Staatssicherheit|titel2=Schild und Schwert der Partei|autor=Gieseke, Jens/Hubert, Doris|jahr=2001|seiten=120|pid=1047682976|bild=001_Buecher_bild469.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1067|titel=Volvo 343|titel2=Betriebsanleitung|autor=|jahr=1980|seiten=80|pid=1047683065|bild=001_Buecher_bild470.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1071|titel=Route der Industriekultur|titel2=Entdeckerpass|autor=Metropole Ruhr|jahr=2015|seiten=96|pid=1047683102|bild=001_Buecher_bild471.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1072|titel=Volvo 340/360|titel2=Betriebsanleitung|autor=|jahr=1983|seiten=80|pid=1047683140|bild=001_Buecher_bild472.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1078|titel=Engagiert in der Metropole Ruhr|titel2=Bürger-, Heimat- und Verkehrsvereine|autor=Sichau, Frank|jahr=2022|seiten=83|pid=1047683362|bild=001_Buecher_bild473.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1079|titel=40 Jahre Kunstfreundekreis Herne|autor=Boresch, Georg|jahr=1991|seiten=114|pid=1047684505|bild=001_Buecher_bild474.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836522}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1080|titel=Zwischen Emscher und Kanal - Kleine Chronik von Pöppinghausen|titel2=Zum goldenen Jubiläum des Siedler-Vereins 1933 - 1983|autor=Huerkamp, Josef|jahr=1983|seiten=200|pid=1047683270|bild=001_Buecher_bild475.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836493}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1083|titel=Tage alter Musik in Herne|titel2=Flauto e Clarino|autor=Ahrens, Christian|jahr=1991|seiten=124|pid=1047683225|bild=001_Buecher_bild476.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836493}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1084|titel=Tage alter Musik in Herne|titel2=Portative Positive und Regale|autor=Ahrens, Christian|jahr=1987|seiten=143|pid=1047683249|bild=001_Buecher_bild477.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836493}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1086|titel=Der Emscherbrücher 2000|titel2=Sakralgebäude und religiöse Kunst in Wanne-Eickel und Herne|autor=Sichau, Frank|jahr=1999|seiten=110|pid=1047683218|bild=001_Buecher_bild478.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1087|titel=Der Emscherbrücher 2025/2026|titel2=Kirche, Kohle und Keramik|autor=Sichau, Frank|jahr=2025|seiten=166|pid=1047683188|bild=001_Buecher_bild479.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1088|titel=betrifft:|titel2=Vierter Sportbericht der Bundesregierung|autor=|jahr=1978|seiten=176|pid=1047683201|bild=001_Buecher_bild480.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1089|titel=Herner Künstler-Handbuch|titel2=&#039;95|autor=Zukunft Herne e. V. (Hrsg)|jahr=1995|seiten=447|pid=1047683171|bild=001_Buecher_bild481.jpg|standort=01-01-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1090|titel=Löffel des Glücks|autor=Unkhoff, Annemarie|jahr=1991|seiten=128|pid=1047683195|bild=001_Buecher_bild482.jpg|standort=01-01-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1095|titel=herne|titel2=Planung Bau Verkehr 1950 - 1972|autor=|jahr=1972|seiten=30|pid=1047683331|bild=001_Buecher_bild483.jpg|standort=01-04-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1096|titel=Unterwegs mit Marga Kingler|titel2=Pressefotografin im Ruhrgebiet|autor=Grütter, Heinrich Theodor/Grebe, Stefanie|jahr=2024|seiten=240|pid=1047683317|bild=001_Buecher_bild484.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1097|titel=Die Emscher.|titel2=Bildgeschichte eines Flusses|autor=Grütter, Heinrich Theodor/Paetzel, Uli|jahr=2022|seiten=304|pid=1047683300|bild=001_Buecher_bild485.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1098|titel=Pöppinghausen|titel2=Chronik und Album eines Dorfes|autor=Huerkamp, Josef|jahr=2016|seiten=300|pid=1047683287|bild=001_Buecher_bild486.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1121|titel=Erich Grisar|titel2=Ruhrgebietsfotografien 1928-1933|autor=Grütter, Heinrich Theodor/Mühlhofer, Stefan/Grebe, Stefanie/Zupancic, Andrea|jahr=2015|seiten=224|pid=1048570388|bild=001_Buecher_bild487.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1122|titel=lwl-museumstour|titel2=2025/2026|autor=|jahr=2025|seiten=114|pid=1048570180|bild=001_Buecher_bild488.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1131|titel=Der blinde Fleck|titel2=Die vererbten Taumata des Krieges|autor=Lebert, Stephan/Lewitan, Louis|jahr=2025|seiten=302|pid=1048569238|bild=001_Buecher_bild489.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1132|titel=Die Flakhelfer|titel2=Eine gebrochene Generation|autor=Herwig, Malte|jahr=2014|seiten=327|pid=1048569221|bild=001_Buecher_bild490.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1133|titel=Die Oberbürgermeister und Oberstadtdirektoren in Westfalen und Lippe|titel2=Die Spitzen der kreisfreien Städte zwischen 1824 und 1999 : Band 1: Verzeichnis und Kurzbiographien|autor=Schmidt, Daniel (Hrsg.)|jahr=2025|seiten=1096|pid=1048569160|bild=001_Buecher_bild491.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1134|titel=Die Oberbürgermeister und Oberstadtdirektoren in Westfalen und Lippe|titel2=Die Spitzen der kreisfreien Städte zwischen 1824 und 1999 : Band 2: Biografien|autor=Schmidt, Daniel (Hrsg.)|jahr=2025|seiten=1096|pid=1048569245|bild=001_Buecher_bild492.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1135|titel=Gemeinsam für soziale Gerechtigkeit|autor=IG Metall Vorstand (Hrsg)|jahr=2013|seiten=54|pid=1048570500|bild=001_Buecher_bild493.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836005}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1140|titel=Ortspolizeiliche Verordnungen, Ortsstatute, Steuerordnung und Regulative|titel2=der Stadt Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1898|seiten=192|pid=1048569252|bild=001_Buecher_bild494.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1141|titel=Poesiealbum|titel2=Maria Krampe|autor=|jahr=1895|seiten=|pid=1040449828|bild=001_Buecher_bild495.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836531}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1142|titel=Poesiealbum|titel2=Edith Schmidt|autor=|jahr=1950|seiten=|pid=1040449781|bild=001_Buecher_bild496.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836531}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1143|titel=Poesiealbum|titel2=Hilde Wahl|autor=|jahr=1926|seiten=|pid=1040449798|bild=001_Buecher_bild497.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836532}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1144|titel=Poesiealbum|titel2=Hilde Wahl|autor=|jahr=1929|seiten=|pid=1040449804|bild=001_Buecher_bild498.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836532}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1222|titel=Bertelsmann Volkslexikon|autor=|jahr=1975|seiten=1886|pid=1048570692|bild=001_Buecher_bild499.jpg|standort=01-03-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1223|titel=Betriebswirtschaftslehre|titel2=Gross- und Aussenhandel|autor=Kehl, Wolfgang|jahr=1990|seiten=495|pid=1048570678|bild=001_Buecher_bild500.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1224|titel=Wirtschafts- und Soziallehre für höhere Berufsfachschulen 1|titel2=Typ Wirtschaft|autor=Hagemann, Friedhelm|jahr=1986|seiten=240|pid=1048570517|bild=001_Buecher_bild501.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1225|titel=Wirtschafts- und Soziallehre für höhere Berufsfachschulen 2|titel2=Typ Wirtschaft|autor=Hagemann, Friedhelm|jahr=1986|seiten=288|pid=1048570654|bild=001_Buecher_bild502.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1226|titel=Buchführung und Kostenrechnung des Gross- und Aussenhandels|autor=Hahn, Hans|jahr=1989|seiten=260|pid=1048570647|bild=001_Buecher_bild503.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1227|titel=Betriebsorganisation|autor=Bischoff, Othmar/Zehnpfenning, Erich|jahr=1988|seiten=343|pid=1048570586|bild=001_Buecher_bild504.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1229|titel=So arbeitet der Deutsche Bundestag|titel2=20. Wahlperiode|autor=Lang, Ruth/Wißmann, Olaf|jahr=2024|seiten=190|pid=1048570548|bild=001_Buecher_bild505.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1230|titel=Deutscher Bundestag|titel2=21. Wahlperiode|autor=|jahr=2025|seiten=316|pid=1048570531|bild=001_Buecher_bild506.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1242|titel=So arbeitet der Deutsche Bundestag|titel2=13. Wahlperiode|autor=Schick, Rupert/Zeh, Wolfgang|jahr=1997|seiten=153|pid=1050883285|bild=001_Buecher_bild507.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1243|titel=So arbeitet der Deutsche Bundestag|titel2=14. Wahlperiode|autor=Schick, Rupert/Zeh, Wolfgang|jahr=1999|seiten=158|pid=1050883292|bild=001_Buecher_bild508.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1244|titel=Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag|titel2=13. Wahlperiode|autor=|jahr=1996|seiten=316|pid=1050883124|bild=001_Buecher_bild509.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1245|titel=Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag|titel2=14. Wahlperiode|autor=Holzapfel, Klaus J.|jahr=1999|seiten=316|pid=1050883117|bild=001_Buecher_bild510.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1246|titel=Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag|titel2=17. Wahlperiode|autor=Holzapfel, Klaus J.|jahr=2010|seiten=319|pid=1050883315|bild=001_Buecher_bild511.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1247|titel=Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag|titel2=10. Wahlperiode|autor=|jahr=1983|seiten=250|pid=1047683515|bild=001_Buecher_bild512.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1248|titel=Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag|titel2=11. Wahlperiode|autor=|jahr=1987|seiten=250|pid=1047683508|bild=001_Buecher_bild513.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1249|titel=Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag|titel2=18. Wahlperiode|autor=Holzapfel, Klaus-J./Holzapfel, Andreas|jahr=2017|seiten=320|pid=1047683492|bild=001_Buecher_bild514.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1250|titel=Der Deutsche Bundestag|autor=Deutscher Bundestag|jahr=1995|seiten=87|pid=1047683485|bild=001_Buecher_bild515.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836492}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1251|titel=Wo das Fussballherz schlägt|titel2=Fußball-Land Nordrhein-Westfalen|autor=Goch, Stefan / Piorr, Ralf|jahr=2006|seiten=374|pid=1047683430|bild=001_Buecher_bild516.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1253|titel=Menschenrechte, Bürgerfreiheit, Staatsverfassung|autor=Land NRW|jahr=1982|seiten=232|pid=1047683461|bild=001_Buecher_bild517.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1255|titel=Industrielles Rechnungswesen|titel2=IKR|autor=Deitermann, Manfred/Schmolke, Siegfried|jahr=1988|seiten=402|pid=1047683478|bild=001_Buecher_bild518.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1262|titel=Der Bergarbeiterstreik von 1889|titel2=und die Gründung des Alten Verbandes in ausgewählten Dokumenten der Zeit|autor=Köllmann, Wolfgang / Gladen, Albin|jahr=1969|seiten=317|pid=1047683713|bild=001_Buecher_bild519.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1263|titel=500 Jahre Flachglas, 1487-1987|titel2=von der Waldhütte zum Konzern|autor=Spoerer, Mark/Busl, Adalbert/AG., Flachglas/Krewinkel, Heinz W.|jahr=1987|seiten=316|pid=1047683706|bild=001_Buecher_bild520.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1264|titel=Hochlarmarker Lesebuch|titel2=Kohle war nicht alles - 100 Jahre Ruhrgebietsgeschichte|autor=Hilgert, Volker|jahr=1981|seiten=344|pid=1047683690|bild=001_Buecher_bild521.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1265|titel=Das Revier|titel2=Die Bilddokumentation einer faszinierenden Region|autor=Lau, Alfred|jahr=1979|seiten=288|pid=1047683614|bild=001_Buecher_bild522.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1266|titel=Vor Ort|titel2=Eschweiler Bergwerks-Verein|autor=Schaetzke, Hans Jakob|jahr=1992|seiten=268|pid=1047683676|bild=001_Buecher_bild523.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1267|titel=10 Jahre Bundesknappschaft|autor=Bundesknappschaft|jahr=1979|seiten=290|pid=1047683645|bild=001_Buecher_bild524.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1268|titel=Denkschrift der Ruhrknappfschaft 1952|titel2=Zum Wiederaufbau des Hauptverwaltungsgebäudes 1952|autor=Ruhrknappschaft Bochum|jahr=1952|seiten=197|pid=1047683638|bild=001_Buecher_bild525.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1269|titel=25 Jahre Bundesknappschaft|autor=Bundesknappschaft|jahr=1994|seiten=262|pid=1047683669|bild=001_Buecher_bild526.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1270|titel=Auf breiten Schultern|titel2=750 Jahre Knappschaft|autor=Bingener, Andreas|jahr=2010|seiten=410|pid=1047683607|bild=001_Buecher_bild527.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1271|titel=Heitkamp|titel2=1892 - 1992|autor=Buttler, Rolf|jahr=1992|seiten=144|pid=1047683652|bild=001_Buecher_bild528.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1272|titel=Heitkamp|titel2=1892 - 1967|autor=Zerne, Wolfgang|jahr=1967|seiten=656|pid=1047684109|bild=001_Buecher_bild529.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1273|titel=Der Bergbau in der Kunst|autor=Winkelmann, Heinrich|jahr=1971|seiten=474|pid=1047683591|bild=001_Buecher_bild530.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1274|titel=Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag|titel2=12. Wahlperiode|autor=Holzapfel, Klaus J.|jahr=1993|seiten=319|pid=1047683621|bild=001_Buecher_bild531.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1275|titel=Faszinierendes Ruhrgebiet Panorama|autor=Kubiak, Achim|jahr=2011|seiten=112|pid=1047683539|bild=001_Buecher_bild532.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1294|titel=Damals auf&#039;m Pütt|titel2=Erinnerungen aus dem Bergmannsleben im Ruhrgebiet|autor=Potthoff, Rolf|jahr=2009|seiten=191|pid=1047684239|bild=001_Buecher_bild533.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1295|titel=Ruhrgebiet|titel2=Taubengurren und Kohlenhaufen|autor=Kruse, Margit|jahr=2023|seiten=79|pid=1047684222|bild=001_Buecher_bild534.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1296|titel=Leuchterbergmann - Bergmannsleuchter|titel2=geschnitzt, gedrechselt, aus Masse geformt|autor=Leichsenring, Claus|jahr=2019|seiten=167|pid=1047684192|bild=001_Buecher_bild535.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1297|titel=Georg Nellius (1891-1952)|titel2=Völkisches und nationalsozialistisches Kulturschaffen, antisemitische Musikpolitik, Entnazifizierung - späte Straßennamendebatte|autor=Neuhaus, Werner (Hrsg.)/Gosmann, Michael (Hrsg.)/Bürger, Peter (Hrsg.)|jahr=2018|seiten=279|pid=1047684130|bild=001_Buecher_bild536.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1298|titel=Dahlbusch|titel2=Geschichte eines Unternehmens im Ruhrgebiet|autor=Treue, Wilhelm|jahr=1988|seiten=187|pid=1047684161|bild=001_Buecher_bild537.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1299|titel=Nachlass Erhard Jos. Knobloch|titel2=Teil 1 Systematischer Katalog der Bibliothek|autor=Kessler, Wolfgang|jahr=1996|seiten=191|pid=1047684246|bild=001_Buecher_bild538.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1301|titel=Tauben, reisende Boten|titel2=Kulturgeschichte u. Sport d. Brieftaube|autor=Hoffmann, Hilmar|jahr=1963|seiten=64|pid=1047684185|bild=001_Buecher_bild539.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1302|titel=Ruhrkohle 1893-1943|titel2=Aus d. Geschichte d. Rhein.-Westfäl. Kohlensyndikats|autor=Muthesius, Volkmar|jahr=1943|seiten=248|pid=1047684178|bild=001_Buecher_bild540.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1303|titel=Ruhr-Almanach|titel2=vom Bergmann u. Bergbau|autor=|jahr=1950|seiten=208|pid=1047684154|bild=001_Buecher_bild541.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1304|titel=Inventar des Graf v. Spee&#039;schen Archivs Ahausen|autor=|jahr=1968|seiten=825|pid=1047684147|bild=001_Buecher_bild542.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1308|titel=Postleitzahlen|titel2=1961|autor=Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen|jahr=1961|seiten=368|pid=02836445|bild=001_Buecher_bild543.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836522}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1310|titel=gelernt geprüft bestanden|titel2=Führerschein Klassen 3-1-4-5|autor=|jahr=|seiten=138|pid=1047684215|bild=001_Buecher_bild544.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836522}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1337|titel=Pinguine, Pütts und Petticoats|titel2=fotografische Erinnerungen an die fünfziger Jahre in Herne und Wanne-Eickel|autor=Bruch, Wolfgang|jahr=2001|seiten=128|pid=1047684369|bild=001_Buecher_bild545.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1338|titel=Siedlungs-Kultur|titel2=neue und alte Gartenstädte im Ruhrgebiet|autor=Beierlorzer, Henry (Hrsg.)|jahr=1999|seiten=166|pid=1047684352|bild=001_Buecher_bild546.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1339|titel=150 Jahre Herner Sparkasse|titel2=Die Geschichte der Herner Sparkasse|autor=Schübel, Jochen / Velling, Jörg|jahr=2016|seiten=100|pid=1047684345|bild=001_Buecher_bild547.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1340|titel=Träume waren Partner der Tränen|titel2=100 Jahre Gewerkschaft Metall Bochum ; 1892 - 1992|autor=Grebing, Prof. Dr. Helga / Hinse, Ludger|jahr=1992|seiten=168|pid=1047684284|bild=001_Buecher_bild548.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1345|titel=Kinder entdecken Herne Band 1|titel2=Geschichte in Geschichten erzählt|autor=Bolsmann, Tobias|jahr=1995|seiten=65|pid=1047684338|bild=001_Buecher_bild549.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836449}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1346|titel=Herne und Wanne-Eickel 1933 - 1945|titel2=Ein antifaschistischer Stadtführer|autor=Bethge, Christian / Bluhm, Eberhard / Braßel, Frank|jahr=1985|seiten=62|pid=1047684390|bild=001_Buecher_bild550.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1348|titel=100 Jahre Lutherkirche|titel2=1 Jahr Kirchengemeinde Crange-Wanne|autor=|jahr=2004|seiten=90|pid=1047684383|bild=001_Buecher_bild551.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836434}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1364|titel=Adressbuch der Stadt Herne|titel2=Ausgabe 1989|autor=|jahr=1989|seiten=|pid=1047684628|bild=001_Buecher_bild552.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1365|titel=Im evangelischen Haus|titel2=Familienbiebel Damm|autor=Luther, D. Martin|jahr=1872|seiten=824|pid=1047684482|bild=001_Buecher_bild553.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1366|titel=Herne 50/80|titel2=Fotografie|autor=Piorr, Ralf (Hrsg.)|jahr=2017|seiten=192|pid=1050884664|bild=001_Buecher_bild554.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1367|titel=Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag|titel2=16. Wahlperiode|autor=Holzapfel, Klaus J.|jahr=2008|seiten=318|pid=1047684512|bild=001_Buecher_bild555.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1368|titel=Wahre Helden|titel2=Fotografien von Jörg Boström und Jürgen Heinemann|autor=Kulke, Wilhelm (Hrsg.)|jahr=2010|seiten=120|pid=1047684635|bild=001_Buecher_bild556.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1373|titel=Kinder entdecken Herne Band 2|titel2=Kinder entdecken Herne - Freizeitspaß in vollen Zügen gebnossen|autor=Hanemann, Uli|jahr=1996|seiten=54|pid=1047684543|bild=001_Buecher_bild557.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836449}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1374|titel=Kinder entdecken Herne Band 3|titel2=Kinder entdecken Herne Natur in der Großstadt|autor=Hanemann, Uli|jahr=1999|seiten=64|pid=1047684536|bild=001_Buecher_bild558.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836449}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1375|titel=Kinder entdecken Herne Band 4|titel2=Kinder entdecken Herne Stadt: Wie geht das?|autor=Hanemann, Uli|jahr=2004|seiten=69|pid=1047684574|bild=001_Buecher_bild559.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836449}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1376|titel=100 Jahre IG Metall|titel2=Metallerinnen und Metaller können mehr|autor=Industriegewerkschaft Metall Bochum|jahr=1992|seiten=40|pid=1047684642|bild=001_Buecher_bild560.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836449}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1408|titel=Die beliebtesten Kneipenspiele|autor=Obermair, Gilbert|jahr=1990|seiten=127|pid=1047684864|bild=001_Buecher_bild561.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1409|titel=Schwazer Bergbuch|titel2=Codex Vindobonensis 10.852|autor=Egg, Erich|jahr=1988|seiten=187|pid=1047684659|bild=001_Buecher_bild562.jpg|standort=01-01-003-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1410|titel=Georgius Agricola|titel2=Persönlichkeit u. Wirken für d. Bergbau u.d. Hüttenwesen d. 16. Jh.|autor=Prescher, Hans|jahr=1985|seiten=161|pid=1047684673|bild=001_Buecher_bild563.jpg|standort=01-01-003-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1411|titel=Interpres phraseologiae metallurgicae|autor=Berward, Christian|jahr=1987|seiten=493|pid=1047684666|bild=001_Buecher_bild564.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1412|titel=Speculum metallurgiae politissimum oder hell-polierter Berg-Bau-Spiegel|titel2=darinnen zu befinden: wie man Bergwerck suchen, ausschuerffen, mit Nutzen bauen ... u. verstehen soll ; allen Berg-Bau-Liebenden ... beschrieben|autor=Roessler, Balthasar|jahr=1980|seiten=250|pid=1047684734|bild=001_Buecher_bild565.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1413|titel=Kartenkunst und Kartentechnik|titel2=Vom Altertum bis z. Barock|autor=Grosjean, Georges/Kinauer, Rudolf|jahr=1970|seiten=144|pid=1047684727|bild=001_Buecher_bild566.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1415|titel=Schlösser und Kirchen über der Kohle|autor=|jahr=1988|seiten=43|pid=1047684710|bild=001_Buecher_bild567.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836450}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1431|titel=Ruhrgebiet - Mehr Gerichte unserer Kindheit|titel2=Rezepte und Geschichten|autor=Sabine Henke, Sabine|jahr=2025|seiten=128|pid=1050775771|bild=001_Buecher_bild568.jpg|standort=01-03-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1438|titel=Das geheime Herne|autor=Lange, Max|jahr=2025|seiten=68|pid=1047685335|bild=001_Buecher_bild569.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836529}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1439|titel=Als die Holzschuhe zerbrachen, ging ich barfuß|titel2=NS-Zwangsarbeit auf den Zechen Constantin und Mont Cenis in Bochum und Herne|autor=Initiative Gedenkort Bochum-Bergen (Hg)|jahr=2025|seiten=248|pid=1047685199|bild=001_Buecher_bild570.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1440|titel=Liebenswertes NRW|titel2=eine Spurenlese aus 20 Jahren Nordrhein-Westfalen-Stiftung|autor=Kraemer, Nikolas (Hrsg.)|jahr=2006|seiten=335|pid=1047685144|bild=001_Buecher_bild571.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1441|titel=Immer wieder aufstehn|titel2=Die neue Stadt Herne 1980-1989|autor=Hesse, Peter/Kraemer, Brigitte/Biermann, Christoph/Piorr, Ralf/Piorr, Ralf (Hrsg.)|jahr=2022|seiten=106|pid=1047684918|bild=001_Buecher_bild572.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1442|titel=Das Ruhrgebiet|titel2=Umrisse u. Akzente seiner Geschichte u. Gegenwart|autor=Klausmeier, Alfred|jahr=1984|seiten=95|pid=1047684925|bild=001_Buecher_bild573.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1445|titel=Herner Dschungelbuch|autor=GEW Herne (Hrsg.)|jahr=1996|seiten=55|pid=02836823|bild=001_Buecher_bild574.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836529}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1446|titel=40 Jahre Stadtverband Herne|titel2=28.10.1946 - 28.10.1986|autor=GEW Herne (Hrsg.)|jahr=1986|seiten=35|pid=1047685304|bild=001_Buecher_bild575.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836529}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1447|titel=Bekenntnisse einer Jahrgangsstufe|titel2=Abi-Zeitung Haranni Gymnasium 1989|autor=|jahr=1989|seiten=58|pid=1047684932|bild=001_Buecher_bild576.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836529}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1448|titel=Alles nur Theater|titel2=Abi-Zeitung Haranni Gymnasium 1992|autor=|jahr=1989|seiten=64|pid=1047684949|bild=001_Buecher_bild577.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836529}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1449|titel=Frühgeschichtliche Bodenforschungen im mittleren Ruhrgebiet|autor=Brandt, Karl|jahr=1952|seiten=230|pid=1047685205|bild=001_Buecher_bild578.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1450|titel=Städteverbindungen Herne|titel2=10.06.2001 - 15.06.2002|autor=Deutsche Bahn (Hrsg.)|jahr=2001|seiten=238|pid=02836824|bild=001_Buecher_bild579.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1451|titel=älter werden in Herne|titel2=Tips für Senioren|autor=Stadt Herne|jahr=1995|seiten=198|pid=1047685311|bild=001_Buecher_bild580.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1452|titel=Bücherei des Deutschen Ostens|titel2=Bücherverzeichnis|autor=Stadt Herne|jahr=1959|seiten=598|pid=1047685236|bild=001_Buecher_bild581.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1453|titel=Der 17. Juni|titel2=Tag der Volkserhebung|autor=Scholz, Arno|jahr=1953|seiten=98|pid=1047685229|bild=001_Buecher_bild582.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1454|titel=Der Friedhofswegweiser|titel2=diesseits und jenseits|autor=Stadt Herne|jahr=2009|seiten=116|pid=1047685250|bild=001_Buecher_bild583.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1455|titel=Festschrift zur Einweihung der restaurierten Orgel|titel2=in der Ev. Kirche zu Dortmund Aplerbeck am 29.04.1984|autor=|jahr=1984|seiten=16|pid=1047685274|bild=001_Buecher_bild584.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1456|titel=Geschichtsblätter des Aplerbecker Geschichtsvereins|titel2=vom Marsch der Flak in das Rheinland und von Solnhofener Kacheln|autor=Aplerbecker Geschichtsverein|jahr=2000|seiten=36|pid=1047685298|bild=001_Buecher_bild585.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1457|titel=Geschichtsblätter des Aplerbecker Geschichtsvereins|titel2=Vom Überlandweg zur Umgehungsstraße|autor=Aplerbecker Geschichtsverein|jahr=2001|seiten=32|pid=1047685281|bild=001_Buecher_bild586.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1458|titel=50 Jahre Gemeinde St. Pius|titel2=Herne-Pantringshof/Castrop-Rauxel-Pöppinghausen|autor=Rohde, Barbara|jahr=2010|seiten=110|pid=1047685243|bild=001_Buecher_bild587.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1459|titel=Festschrift 25 Jahre|titel2=Schulen Pantrings Hof|autor=|jahr=1986|seiten=32|pid=1047685007|bild=001_Buecher_bild588.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1460|titel=Festschrift der Hauptschule Jürgens Hof|titel2=30 Jahre 1965 - 1995|autor=|jahr=1995|seiten=114|pid=1047685168|bild=001_Buecher_bild589.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836451}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1461|titel=Herne|titel2=Deine Heimatstadt|autor=Stadt Herne|jahr=1955|seiten=40|pid=|bild=001_Buecher_bild590.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836452}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1462|titel=Felix in Herne|autor=Grundschule Pantrings Hof|jahr=2000|seiten=30|pid=1047684994|bild=001_Buecher_bild591.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836452}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1465|titel=25 Jahre Schullandheimverein der Herner Volsschulen e. V.|titel2=Festschrift zum 25jährigen Jubiläum am 7.12.1979|autor=Stadt Herne|jahr=1979|seiten=30|pid=1047684970|bild=001_Buecher_bild592.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836452}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1476|titel=Börnig|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=183|pid=1050776365|bild=001_Buecher_bild593.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1477|titel=Presseberichte|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2021|seiten=46|pid=1050776556|bild=001_Buecher_bild594.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1478|titel=Kopien von Ausarbeitungen|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2017|seiten=35|pid=1050776563|bild=001_Buecher_bild595.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1479|titel=Historische Fotos von Börnig|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=29|pid=1050776570|bild=001_Buecher_bild596.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1480|titel=Alte Flurnamen in der Bauerschaft Börnig|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=18|pid=1050776587|bild=001_Buecher_bild597.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1481|titel=Der faule Buur vom Katzenbuckel|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=18|pid=1050776594|bild=001_Buecher_bild598.jpg|standort=01-05-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1482|titel=Das Börniger Pestkreuz|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2020|seiten=26|pid=1050776600|bild=001_Buecher_bild599.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1483|titel=1000 Jahre Börnig|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2021|seiten=32|pid=1050776624|bild=001_Buecher_bild600.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1484|titel=Die Geschichte der Börniger Dorfschule|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2018|seiten=27|pid=1050776624|bild=001_Buecher_bild601.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1486|titel=Die Schulgemeinde Marten|titel2=ein Beispiel für westfälische Schulgeschichte|autor=Kramer, Sabine|jahr=1992|seiten=96|pid=1050778567|bild=001_Buecher_bild602.jpg|standort=01-05-001-30|box=1050776631}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1487|titel=Aus der Geschichte der kath. Volksschule|titel2=in den Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg|autor=Becker, Fritz|jahr=1959|seiten=32|pid=1050778543|bild=001_Buecher_bild603.jpg|standort=01-05-001-30|box=1050776631}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1488|titel=Wie entsteht ein Kirchenfenster|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2020|seiten=43|pid=1050776648|bild=001_Buecher_bild604.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1490|titel=Das Münter-Haus in Murnau|autor=Gollek, Rosel|jahr=1988|seiten=39|pid=1050778581|bild=001_Buecher_bild605.jpg|standort=01-05-001-30|box=1050776648}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1491|titel=Der Engel von Sodingen|titel2=Vortrag in Koblenz|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2019|seiten=34|pid=1050776655|bild=001_Buecher_bild606.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1492|titel=Lehrer Becker|titel2=Börnig/Holthausen/Gysenberg|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=257|pid=1050776242|bild=001_Buecher_bild607.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1493|titel=Hufe|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=20|pid=1050776259|bild=001_Buecher_bild608.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1494|titel=Fronleichman zu Hause in Börnig|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=32|pid=1050776266|bild=001_Buecher_bild609.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1495|titel=Die Historie des Hofes Klute|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2016|seiten=20|pid=1050776273|bild=001_Buecher_bild610.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1496|titel=Türkensteuerlisten|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=32|pid=1050776280|bild=001_Buecher_bild611.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1497|titel=Sodingen gestern und heute|titel2=1927 - 2016|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2016|seiten=23|pid=1050776297|bild=001_Buecher_bild612.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1498|titel=Die Börniger Künstlerin Elisabeth Hoffmann|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2017|seiten=76|pid=1050776662|bild=001_Buecher_bild613.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1499|titel=Der Engel von Sodingen|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2016|seiten=49|pid=1050776617|bild=001_Buecher_bild614.jpg|standort=01-05-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1501|titel=Börniger Geschichten|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=44|pid=1050776334|bild=001_Buecher_bild615.jpg|standort=01-05-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1502|titel=Presseberichte|titel2=Sammlung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2015|seiten=90|pid=1050776303|bild=001_Buecher_bild616.jpg|standort=01-05-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1503|titel=Rundgang durch das Dorf Börnig|titel2=Vortrag|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2018|seiten=32|pid=1050776310|bild=001_Buecher_bild617.jpg|standort=01-05-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1504|titel=Börniger Geschichten|titel2=Vorträge|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2020|seiten=90|pid=1050776327|bild=001_Buecher_bild618.jpg|standort=01-05-001-20}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1509|titel=Die Zechen Recklinghausen, Julia und von der Heydt|titel2=Steinkohlenbergbau in Recklinghausen-Süd und Herne|autor=Meier, Norbert|jahr=2016|seiten=544|pid=1047685359|bild=001_Buecher_bild619.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1510|titel=Glück auf! Ruhrgebiet|titel2=der Steinkohlenbergbau nach 1945 ; Katalog der Ausstellung des Deutschen Bergbau-Museums Bochum vom 6. Dezember 2009 bis 2. Mai 2010|autor=Farrenkopf, Michael (Hrsg.)|jahr=2009|seiten=577|pid=1047685366|bild=001_Buecher_bild620.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1511|titel=Jagdschloß Clemenswerth|autor=Landkreis Emsland (Hrsg.)|jahr=1987|seiten=276|pid=1047685373|bild=001_Buecher_bild621.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836452}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1524|titel=Mit Schlägel und Eisen|titel2=Eine Schilderung des Bergbaus und seiner technischen Hilfsmittel|autor=Bersch, Wilhelm|jahr=1985|seiten=800|pid=1050778338|bild=001_Buecher_bild622.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1550|titel=Adressbuch der Stadt Herne|titel2=Ausgabe 1934|autor=|jahr=1934|seiten=|pid=1040444397|bild=001_Buecher_bild623.jpg|standort=01-03-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1619|titel=Familienkundliches Wörterbuch|autor=Verdenhalven, Fritz|jahr=1992|seiten=154|pid=1047685472|bild=001_Buecher_bild624.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1620|titel=Papier hier|titel2=Angelika Herker ... ; Flottmann-Hallen Herne, 27. März bis 2. Mai 1993|autor=Bettenhausen, Helmut (Hrsg.)|jahr=1993|seiten=64|pid=1047685564|bild=001_Buecher_bild625.jpg|standort=01-02-004-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1621|titel=Die Entwicklungsgeschichte der Herner Volksschulen|titel2=1. Teil - Von der Pfarrschule zur Elementarschule|autor=|jahr=1964|seiten=202|pid=1047685540|bild=001_Buecher_bild626.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836454}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1629|titel=Herne 1945-1950|titel2=5 Jahre Wiederaufbau|autor=Reiners, Leo|jahr=1950|seiten=302|pid=1047685519|bild=001_Buecher_bild627.jpg|standort=01-01-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1630|titel=Zukunft Ehrenamt sichern|titel2=Handreichung für eine vorausschauende Vereinsführung|autor=WHB|jahr=2025|seiten=142|pid=1047685571|bild=001_Buecher_bild628.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836454}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1632|titel=Romantisches Ruhrgebiet|titel2=Kirchen und Klöster|autor=Spohr, Gregor / Quickels, Wolfgang|jahr=1999|seiten=184|pid=1047685434|bild=001_Buecher_bild629.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1634|titel=Menschen - Orte - Schicksale|titel2=400 Jahre jüdisches Leben in Bochum - Herne - Hattingen : Dokumentation einer Ausstellung|autor=Keller, Manfred (Hrsg.)|jahr=2025|seiten=96|pid=1047685496|bild=001_Buecher_bild630.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1635|titel=mein Bruder, sein Freund und mein Auto|titel2=Jugendlicher Wahnsinn, Teil zwei|autor=Grande, Peter|jahr=2020|seiten=24|pid=1047685458|bild=001_Buecher_bild631.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836456}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1636|titel=Das Ruhrgebiet in der Geschichte von den Neandertalern bis 1815|autor=Lambers, Hanno|jahr=1987|seiten=128|pid=1047685441|bild=001_Buecher_bild632.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836456}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1748|titel=Lehre und Forschung im Dienste des Ruhrbergbaus|titel2=Westfälische Berggewerkschaftskasse 1864 - 1964|autor=Schunder, Friedrich|jahr=1964|seiten=272|pid=1047685649|bild=001_Buecher_bild633.jpg|standort=01-02-003-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1750|titel=75 Jahre Kleingartenverein Herne Süd e. V. 1926|titel2=Eine Chronik 1926 - 2001|autor=|jahr=2001|seiten=118|pid=1047685656|bild=001_Buecher_bild634.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836415}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1757|titel=Kleines Spielhandbuch|autor=Wolfbauer, Georg|jahr=1939|seiten=175|pid=1047685762|bild=001_Buecher_bild635.jpg|standort=01-02-002-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1759|titel=Englisches Übungsbuch für Fortgeschrittene|autor=Collins, Edward|jahr=1949|seiten=387|pid=1047685748|bild=001_Buecher_bild636.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1761|titel=The New Guide|titel2=Zweiter Teil|autor=|jahr=1949|seiten=120|pid=1047685755|bild=001_Buecher_bild637.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836450}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1762|titel=Die Mundorgel|titel2=Lieder für Fahrt und Lager|autor=|jahr=1963|seiten=80|pid=1047685830|bild=001_Buecher_bild638.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836450}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1765|titel=Wilhelm Bruns I|titel2=Fotoalbum 1922 - 1932|autor=Bruns|jahr=1922|seiten=48|pid=1047685700|bild=001_Buecher_bild639.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836856}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1766|titel=Erich Bruns I|titel2=Fotoalbum 1926 - 1936|autor=Bruns|jahr=1926|seiten=47|pid=1047685717|bild=001_Buecher_bild640.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836856}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1767|titel=Wilhelm Bruns II|titel2=Fotoalbum 1931 - 1941|autor=Bruns|jahr=1931|seiten=40|pid=1047685724|bild=001_Buecher_bild641.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836856}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1768|titel=Familie Bruns|titel2=Fotoalbum 1938 - 1943|autor=Bruns|jahr=1938|seiten=40|pid=1047685731|bild=001_Buecher_bild642.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836856}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1773|titel=10 Jahre SBR 2014 - 2024|titel2=Festschrift SBR RuB|autor=Böhmer, Stefanie|jahr=2024|seiten=94|pid=1047686233|bild=001_Buecher_bild643.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1774|titel=Bergbuch zum Bergmannstag|titel2=Wanne-Eickel 10. und 11. April 1964|autor=|jahr=1964|seiten=64|pid=1047686196|bild=001_Buecher_bild644.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1775|titel=Urkunden zur Hevener Geschichte|titel2=Heft 1 / 1998|autor=Beckmann, Jörg|jahr=1998|seiten=50|pid=02836899|bild=001_Buecher_bild645.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1776|titel=Wenn Steine reden könnten ...|titel2=Die Geschichte der Apostelkirche in Essen-Frohnhausen 1913 bis 2025|autor=Welzel, Robert|jahr=2025|seiten=110|pid=1047686127|bild=001_Buecher_bild646.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1789|titel=Die Sippe Vieting|titel2=in Goldhamme und Baukau|autor=Vieting, Karl-Heinrich|jahr=1997|seiten=271|pid=1047685861|bild=001_Buecher_bild647.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836450}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1790|titel=Maschinenfabrik Baum|titel2=Katalog|autor=|jahr=1930|seiten=73|pid=1047685878|bild=001_Buecher_bild648.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836456}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1821|titel=Oberhausen 26|titel2=Das neue Jahrbuch|autor=Stadt Oberhausen|jahr=2025|seiten=168|pid=1050782397|bild=001_Buecher_bild649.jpg|standort=01-01-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1831|titel=Quellen erzählen Geschichten|titel2=Politische Persönlichkeiten|autor=Fröhlich, Peter|jahr=2025|seiten=163|pid=1047686462|bild=001_Buecher_bild650.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836865}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1853|titel=Flak an Rhein und Ruhr|titel2=Faltin|autor=Seiler, Harald|jahr=1942|seiten=63|pid=1047686608|bild=001_Buecher_bild651.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836868}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1855|titel=Baurat Heinrich Knöll - 1876 - 1958|titel2=Band 1: Von der Kindheit bis zum Dienstantritt als Stadtbaurat in Herne|autor=Knöll, Heinz-Dieter|jahr=2025|seiten=280|pid=1047686578|bild=001_Buecher_bild652.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1856|titel=Baurat Heinrich Knöll - 1876 - 1958|titel2=Band 2: Wohnungsbau, Infrastruktur und Fuhrpark in Herne i. W.|autor=Knöll, Heinz-Dieter|jahr=2025|seiten=459|pid=1047686561|bild=001_Buecher_bild653.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1857|titel=Baurat Heinrich Knöll - 1876 - 1958|titel2=Band 3: Öffentliche Gebäude. Grün- und Freizeitanlagen und Verkehrsplanung in der Stadt Herne i. W.|autor=Knöll, Heinz-Dieter|jahr=2025|seiten=431|pid=1047686554|bild=001_Buecher_bild654.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1858|titel=Baurat Heinrich Knöll - 1876 - 1958|titel2=Band 4: Stadtplanung, Interne Angelegenheiten und Soziales in Herne i. W.|autor=Knöll, Heinz-Dieter|jahr=2025|seiten=513|pid=1047686547|bild=001_Buecher_bild655.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1859|titel=Baurat Heinrich Knöll - 1876 - 1958|titel2=Band 5: Projekte, Ereignisse und Privatleben in Herne i. W. und Kassel|autor=Knöll, Heinz-Dieter|jahr=2026|seiten=253|pid=1047686530|bild=001_Buecher_bild656.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1863|titel=Die Reichswehr|titel2=Sammelalbum|autor=Haus Neuerburg (Hrsg)|jahr=1933|seiten=72|pid=1047686615|bild=001_Buecher_bild657.jpg|standort=01-02-004-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1866|titel=Jan Bormann Metaphern|titel2=Arbeiten eines Bildhauers|autor=Laurinat, Jutta|jahr=2009|seiten=104|pid=1050776839|bild=001_Buecher_bild658.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1889|titel=Kultur und Heimat 2005|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=2005|seiten=162|pid=1050782717|bild=001_Buecher_bild659.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1890|titel=Kultur und Heimat 2007|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=2007|seiten=154|pid=1050782700|bild=001_Buecher_bild660.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1891|titel=Kultur und Heimat 2021|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=2021|seiten=183|pid=1050782731|bild=001_Buecher_bild661.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1892|titel=Kultur und Heimat 2024|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=2024|seiten=188|pid=1050782687|bild=001_Buecher_bild662.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1896|titel=Vom Jugendstil zur Abstraktion|titel2=Eigenbesitz des Emschertal-Museums Herne 1895 bis 1945|autor=Knorre, Alexander von|jahr=2005|seiten=91|pid=1050782793|bild=001_Buecher_bild663.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1899|titel=FABRIK|titel2=Max Scholz|autor=Flemming, Klaus|jahr=2006|seiten=32|pid=1050782502|bild=001_Buecher_bild664.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1901|titel=Kleines Lehrbuch der Chemie|titel2=Dümmlers Fachbücherei|autor=Heimann, Günther|jahr=1955|seiten=84|pid=1050782786|bild=001_Buecher_bild665.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1902|titel=Geschichte|titel2=Band 4 Von 1789 bis zur Gegenwart|autor=Koselleck, Prof. Dr. A.|jahr=1952|seiten=120|pid=1050782779|bild=001_Buecher_bild666.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1903|titel=Geschichte Oberstufe 1. Band|titel2=Orientalische, griechische und römische Geschichte|autor=Watermann|jahr=1951|seiten=240|pid=1050782762|bild=001_Buecher_bild667.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836868}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1909|titel=Mathematik für höhere Berufsfachschulen|titel2=Typ Wirtschaft und Verwaltung Band 1|autor=Kornmann, Jörg/Krupar, W.|jahr=1989|seiten=222|pid=1050781604|bild=001_Buecher_bild668.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1910|titel=Mathematik für höhere Berufsfachschulen|titel2=Typ Wirtschaft und Verwaltung Band 2|autor=Kornmann, Jörg|jahr=1989|seiten=249|pid=1050781635|bild=001_Buecher_bild669.jpg|standort=01-02-002-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1911|titel=&amp;quot;Die Betreffenden sind zu vernichten&amp;quot;|titel2=Gestapoverbrechen in der Endphase des II Weltkrieges|autor=Günnewig, Markus|jahr=2024|seiten=424|pid=1050783004|bild=001_Buecher_bild670.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1912|titel=Kalischewski|titel2=Ode an die Freundschaft|autor=Thomczyk, Willi|jahr=2020|seiten=184|pid=1050782991|bild=001_Buecher_bild671.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1913|titel=Sicherheit als Standortfaktor|titel2=Wirtschaftsbezogene Kriminalität im Ruhrgebiet|autor=Hombach, Bodo (Hrsg.)|jahr=2026|seiten=226|pid=1050782526|bild=001_Buecher_bild672.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1914|titel=Geschichtliche Weltkunde|titel2=Band 3|autor=|jahr=1985|seiten=325|pid=1050783059|bild=001_Buecher_bild673.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1915|titel=Evangelisches Kinderheim Herne|titel2=1911-2011|autor=Naumann, Herbert|jahr=2011|seiten=271|pid=1047686622|bild=001_Buecher_bild674.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1950|titel=Lesarten Herne|titel2=14 Autorenportraits|autor=Wittkowski, Joachim|jahr=2003|seiten=201|pid=1050782939|bild=001_Buecher_bild675.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1951|titel=Revier im Wandel|titel2=Die Kohle-Saga geht weiter|autor=Seligmann, Rafael|jahr=2008|seiten=352|pid=02836975|bild=001_Buecher_bild676.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1952|titel=Die Kohle-Saga|titel2=der Tatsachenroman aus dem Revier|autor=Seligmann, Rafael|jahr=2006|seiten=362|pid=02836974|bild=001_Buecher_bild677.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1953|titel=Vom Lebenswunder|titel2=in Pflanzen und Tier|autor=Krumbiegel, Ingo|jahr=1947|seiten=119|pid=1050780836|bild=001_Buecher_bild678.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1954|titel=Bochumer Wortschätzchen|autor=Fellsches, Josef / Küster, Rainer|jahr=1999|seiten=172|pid=1050782816|bild=001_Buecher_bild679.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1955|titel=Geschichte der Stadt Süchteln|autor=Deilmann, J.|jahr=1924|seiten=251|pid=1050782915|bild=001_Buecher_bild680.jpg|standort=01-03-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1956|titel=Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe|titel2=9c|autor=Boosen, Jan Derk|jahr=1999|seiten=396|pid=1050782960|bild=001_Buecher_bild681.jpg|standort=01-02-003-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1957|titel=Das Monschauer Land|titel2=Jahrbuch 2004|autor=|jahr=2004|seiten=258|pid=1050782977|bild=001_Buecher_bild682.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1958|titel=Das Monschauer Land|titel2=Jahrbuch 2005|autor=|jahr=2005|seiten=242|pid=1050782946|bild=001_Buecher_bild683.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1959|titel=Das Monschauer Land|titel2=Jahrbuch 2018|autor=|jahr=2018|seiten=218|pid=1050782953|bild=001_Buecher_bild684.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1961|titel=Wandern und Schauen|titel2=Gesammelte Aufsätze|autor=Fischer, Franz|jahr=1921|seiten=152|pid=1050782809|bild=001_Buecher_bild685.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836872}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1962|titel=Die große Fahrt|autor=Fischer, Walter|jahr=1918|seiten=111|pid=1050782830|bild=001_Buecher_bild686.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836872}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1963|titel=Mensch und Umwelt|titel2=Westermann Schülerwissen Ökologie 1|autor=Drewes, Harry/Kroeger, Gerhard|jahr=1981|seiten=64|pid=1050782823|bild=001_Buecher_bild687.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836872}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1968|titel=Affinity Publisher 1.8|titel2=Praxiswissen für Einsteiger|autor=Seimert, Winfried|jahr=2020|seiten=327|pid=1050785626|bild=001_Buecher_bild688.jpg|standort=01-02-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1969|titel=Wikis und Blogs|titel2=planen, einrichten, verwalten|autor=Lange, Christoph (Hrsg.)|jahr=2007|seiten=848|pid=1050785664|bild=001_Buecher_bild689.jpg|standort=01-02-002-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1970|titel=Templates für Joomla! 2.5 und 3.x|titel2=Design und Implementierung|autor=Schmidt, Alexander/Lehr, Andreas|jahr=2012|seiten=320|pid=1050785671|bild=001_Buecher_bild690.jpg|standort=01-02-002-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1973|titel=Das Örtliche 2015/2016|titel2=Für Herne|autor=DTM|jahr=2015|seiten=416|pid=1050780799|bild=001_Buecher_bild691.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1974|titel=Das Örtliche 2018/2019|titel2=Für Herne|autor=DTM|jahr=2018|seiten=336|pid=1050780874|bild=001_Buecher_bild692.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1975|titel=Das Örtliche 2019/2020|titel2=Für Herne|autor=DTM|jahr=2019|seiten=312|pid=1050780782|bild=001_Buecher_bild693.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1976|titel=Das Örtliche 2021/2022|titel2=Für Herne|autor=DTM|jahr=2021|seiten=216|pid=1050781291|bild=001_Buecher_bild694.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1977|titel=Das Örtliche 2022/2023|titel2=Für Herne|autor=DTM|jahr=2022|seiten=200|pid=1050781352|bild=001_Buecher_bild695.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1978|titel=Das Örtliche 2024/2025|titel2=Für Herne|autor=DTM|jahr=2024|seiten=140|pid=1050781345|bild=001_Buecher_bild696.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1981|titel=Hundert Jahre Bergbau am linken Niederrhein|titel2=Aus d. geschichtl. Entwicklung d. Rheinpreussen Aktiengesellschaft f. Bergbau u. Chemie, Homberg|autor=Muthesius, Volkmar|jahr=1957|seiten=122|pid=1050781154|bild=001_Buecher_bild697.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1982|titel=Scholven|titel2=Zum 25jährigen Bestehen d. Scholven-Chemie Aktiengesellschaft, Gelsenkirchen-Buer am 16. Juli 1960|autor=|jahr=1960|seiten=95|pid=1050780843|bild=001_Buecher_bild698.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1983|titel=Elf Jahrzehnte deutscher Kalisalzbergbau|autor=Hoffmann, Dietrich|jahr=1972|seiten=152|pid=1050781147|bild=001_Buecher_bild699.jpg|standort=01-02-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1984|titel=Bergbaufilme|titel2=Inventar zur Überlieferung in Archiven, Museen und anderen Dokumentationsstellen in der Bundesrepublik Deutschland|autor=Przigoda, Stefan / Menne, Holger|jahr=2005|seiten=926|pid=1050780805|bild=001_Buecher_bild700.jpg|standort=01-02-002-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1985|titel=Das Bergbau-Archiv und seine Bestände|autor=Kroker, Evelyn|jahr=2001|seiten=588|pid=1050780812|bild=001_Buecher_bild701.jpg|standort=01-02-002-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1986|titel=Die Aerztin im Haus|titel2=ein Buch der Aufklärung und Belehrung|autor=Springer, Jenny|jahr=1922|seiten=1310|pid=02836977|bild=001_Buecher_bild702.jpg|standort=01-02-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1987|titel=Fahrplan 2017|titel2=Gültig ab 21.08.2017|autor=HCR|jahr=2017|seiten=352|pid=02836978|bild=001_Buecher_bild703.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1988|titel=Fahrplan 2020|titel2=Gültig ab 15.12.2019|autor=HCR|jahr=2020|seiten=368|pid=02836980|bild=001_Buecher_bild704.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1989|titel=Änderungen zum Fahrplan 2017/18|titel2=Gültig ab 01.07.2019|autor=HCR|jahr=2018|seiten=180|pid=02836979|bild=001_Buecher_bild705.jpg|standort=01-02-003-70}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1990|titel=Justizalltag im Dritten Reich|autor=Diestelkamp, Bernhard (Hrsg.)|jahr=1988|seiten=169|pid=1050781321|bild=001_Buecher_bild706.jpg|standort=01-03-001-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1991|titel=Grubennamen an der Saar|titel2=Wirtschaftshistorische Betrachtungen|autor=Schuster, Dr. Gerd|jahr=1980|seiten=24|pid=1050781161|bild=001_Buecher_bild707.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1992|titel=&amp;quot;Baschaga&amp;quot;-Auto-Atlas des Deutschen Reiches für Kraftfahrer|autor=|jahr=1932|seiten=131|pid=1050781185|bild=001_Buecher_bild708.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1995|titel=Lauzitzer Braunkohle Aktiengesellschaft|titel2=Ein kurzer Überblick|autor=|jahr=1990|seiten=80|pid=1050781130|bild=001_Buecher_bild709.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836447}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitschriften / Hefte / Aufsätze==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable vb-tabelle&amp;quot; id=&amp;quot;vb-tab-Zeitschriften&amp;quot; data-vb-titel=&amp;quot;Zeitschriften / Hefte / Aufsätze&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Cover&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
! Autor&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Seiten&lt;br /&gt;
! Fundort&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1|titel=Familienforschung|titel2=Ahnenforschung leicht gemacht|autor=|jahr=2016|seiten=194|pid=02153934|bild=002_Zeitschriften_bild1.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836006}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=41|titel=Heimat Westfalen|titel2=1/2018|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2018|seiten=54|pid=1040444557|bild=002_Zeitschriften_bild2.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=45|titel=Der Emscherbrücher 1/1974|titel2=Wanne-Eickeler Hefte|autor=|jahr=1974|seiten=37|pid=02529010|bild=002_Zeitschriften_bild3.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=49|titel=Der Emscherbrücher 1/1984|titel2=Wanne-Eickeler Hefte|autor=|jahr=1984|seiten=43|pid=02529009|bild=002_Zeitschriften_bild4.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=51|titel=Katholische Pfarrkirche Sankt Bonifatius Herne|autor=|jahr=1997|seiten=16|pid=02153930|bild=002_Zeitschriften_bild5.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=56|titel=Burg Hülshoff Havixbeck|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Gropp, Birgit/Huyer, Michael/Kaspar, Fred|jahr=2017|seiten=52|pid=1048573846|bild=002_Zeitschriften_bild6.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=58|titel=Das Feldherrenviertel|titel2=Stadtteilerneuerung Herne-Horsthausen|autor=|jahr=2003|seiten=34|pid=02836020|bild=002_Zeitschriften_bild7.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836007}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=61|titel=Heimat Westfalen|titel2=3/2018|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2018|seiten=60|pid=1040444571|bild=002_Zeitschriften_bild8.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=62|titel=Der Bote|titel2=1/2018|autor=HVH|jahr=2018|seiten=8|pid=02153954|bild=002_Zeitschriften_bild9.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=63|titel=Der Bote|titel2=2/2018|autor=HVH|jahr=2018|seiten=8|pid=02153953|bild=002_Zeitschriften_bild10.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=64|titel=Der Bote|titel2=3/2018|autor=HVH|jahr=2018|seiten=20|pid=02153952|bild=002_Zeitschriften_bild11.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=66|titel=Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul Herne|autor=|jahr=2005|seiten=36|pid=02836391|bild=002_Zeitschriften_bild12.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=69|titel=Der Bote|titel2=4/2018|autor=HVH|jahr=2018|seiten=24|pid=02153951|bild=002_Zeitschriften_bild13.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=70|titel=Heimat Westfalen|titel2=4/2018|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2018|seiten=54|pid=1040444564|bild=002_Zeitschriften_bild14.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=81|titel=Heimat Westfalen|titel2=5/2018|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2018|seiten=60|pid=1040444588|bild=002_Zeitschriften_bild15.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=83|titel=Heimat Westfalen|titel2=6/2018|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2018|seiten=60|pid=1040444090|bild=002_Zeitschriften_bild16.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=98|titel=Heimat Westfalen|titel2=1/2019|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2019|seiten=60|pid=1040449378|bild=002_Zeitschriften_bild17.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=99|titel=Jugendstil und das Flottmann-Tor in Herne|autor=von Knorre, Alexander|jahr=1994|seiten=35|pid=02529003|bild=002_Zeitschriften_bild18.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=100|titel=St. Dionysius in Seppenrade|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Lobbedey, Uwe|jahr=1988|seiten=20|pid=02529013|bild=002_Zeitschriften_bild19.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=101|titel=Der Dom zu Paderborn|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Lobbedey, Uwe|jahr=1984|seiten=40|pid=02528999|bild=002_Zeitschriften_bild20.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=102|titel=Die große Marienkirche zu Lippstadt|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Klockow, Helmut|jahr=1984|seiten=34|pid=02528998|bild=002_Zeitschriften_bild21.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=103|titel=Die Nikolaikirche zu Siegen|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Mainzer, Udo|jahr=1978|seiten=24|pid=02528996|bild=002_Zeitschriften_bild22.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=104|titel=Sankt Marin in Benninghausen|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=|jahr=1982|seiten=24|pid=02528995|bild=002_Zeitschriften_bild23.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=105|titel=Historische Orgeln im Kreis Olpe|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Reuter, Rudolf|jahr=1982|seiten=24|pid=02528994|bild=002_Zeitschriften_bild24.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=106|titel=Stiftskirche in Schildesche|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Forwick, Erich|jahr=1983|seiten=18|pid=02528993|bild=002_Zeitschriften_bild25.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=107|titel=Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist zu Attendorn|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Höffer, Otto|jahr=1983|seiten=20|pid=02528992|bild=002_Zeitschriften_bild26.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=108|titel=Die Deilinghofener Kirche|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Hartmann, Elmar|jahr=1984|seiten=24|pid=02528991|bild=002_Zeitschriften_bild27.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=109|titel=Stift Cappel|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Schneider, Manfred|jahr=1984|seiten=20|pid=02528990|bild=002_Zeitschriften_bild28.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=110|titel=Die Stadtkirche zu Unna|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Timm, Willy|jahr=1985|seiten=28|pid=02528988|bild=002_Zeitschriften_bild29.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=112|titel=125 Jahre Lutherkirche zu Castrop|titel2=Sonderdruck aus &amp;quot;Kultur und Heimat&amp;quot; 2007|autor=Buckner, Heike|jahr=2008|seiten=16|pid=02529002|bild=002_Zeitschriften_bild30.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=113|titel=Dorfkirch Bochum Stiepel|autor=Schonefeld, Winfried|jahr=1994|seiten=20|pid=02529001|bild=002_Zeitschriften_bild31.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=114|titel=Kirchenführer St. Peter Waltrop|autor=Schneider, Clemens|jahr=2003|seiten=16|pid=02529000|bild=002_Zeitschriften_bild32.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=119|titel=Denkschrift zum 50 Jährigen|titel2=Gewerkschaft der Steinkohlenzeche Mont-Cenis Sodingen|autor=|jahr=1922|seiten=23|pid=02153923|bild=002_Zeitschriften_bild33.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=135|titel=Heimat Westfalen|titel2=3/2019|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2019|seiten=60|pid=1040447879|bild=002_Zeitschriften_bild34.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=136|titel=Der Bote|titel2=5/2019|autor=HVH|jahr=2019|seiten=36|pid=02153950|bild=002_Zeitschriften_bild35.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=138|titel=Schachtanlage von Oeynhausen in Ibbenbüren|titel2=Technische Kulturdenkmale in Westfalen|autor=Reck, Cludia|jahr=2018|seiten=40|pid=02529006|bild=002_Zeitschriften_bild36.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=139|titel=Die Evangelisce Paul-Gerhardt-Kirche Dortmund|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Dudde, Matthias|jahr=2018|seiten=40|pid=02529014|bild=002_Zeitschriften_bild37.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=140|titel=Der Bote|titel2=6/2019|autor=HVH|jahr=2019|seiten=36|pid=02153949|bild=002_Zeitschriften_bild38.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=141|titel=Rund um die Rastenburg Ostpreußen|titel2=Aus Heimat- und Patenkreis|autor=Dudde, Matthias|jahr=2019|seiten=40|pid=02529015|bild=002_Zeitschriften_bild39.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=143|titel=Emscher-Zeitung 1/2019|titel2=Das Magazin des Heimatbundes Gelsenkirchen|autor=|jahr=2019|seiten=70|pid=02153896|bild=002_Zeitschriften_bild40.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=145|titel=Heimat Westfalen|titel2=4/2019|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2019|seiten=60|pid=1040447862|bild=002_Zeitschriften_bild41.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=151|titel=Zeitlupe|titel2=Neues aus dem alten Duisburg|autor=|jahr=2000|seiten=16|pid=02153924|bild=002_Zeitschriften_bild42.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=153|titel=Die Woche|titel2=Moderne illustrierte Zeitschrift|autor=|jahr=1904|seiten=|pid=02529020|bild=002_Zeitschriften_bild43.jpg|standort=01-01-001-20|box=02529020}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=154|titel=Die Woche|titel2=Moderne illustrierte Zeitschrift|autor=|jahr=1904|seiten=|pid=02529021|bild=002_Zeitschriften_bild44.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=155|titel=Die Woche|titel2=Moderne illustrierte Zeitschrift|autor=|jahr=1904|seiten=|pid=02529022|bild=002_Zeitschriften_bild45.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=156|titel=Der Bote|titel2=7/2019|autor=HVH|jahr=2019|seiten=36|pid=02153948|bild=002_Zeitschriften_bild46.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=157|titel=Freiwillige Feuerwehr Herne 1881-1922|titel2=Faksimile|autor=|jahr=1922|seiten=16|pid=1040441044|bild=002_Zeitschriften_bild47.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836516}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=158|titel=Offene Türen 2019/1|autor=|jahr=2019|seiten=20|pid=02153925|bild=002_Zeitschriften_bild48.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=163|titel=Heimat Westfalen|titel2=5/2019|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2019|seiten=60|pid=1040447848|bild=002_Zeitschriften_bild49.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=164|titel=100 Jahre Ludwig Steil-Haus|titel2=1896 - 1996|autor=Presbyterium der Ev. Kreuz-Kirchengemeinde Herne|jahr=1996|seiten=30|pid=1048574225|bild=002_Zeitschriften_bild50.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=173|titel=Heimat Westfalen|titel2=6/2019|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2019|seiten=56|pid=1040447855|bild=002_Zeitschriften_bild51.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836012}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=175|titel=Mehr Natur in die Stadt|titel2=Dokumentation und Auswertung des Landeswettbewerbs 1991/92|autor=|jahr=1993|seiten=87|pid=02836021|bild=002_Zeitschriften_bild52.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836007}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=176|titel=Heimat Westfalen|titel2=1/2020|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2020|seiten=52|pid=02528939|bild=002_Zeitschriften_bild53.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=178|titel=DIO! 1/2022|titel2=Friede sei mit dir!|autor=|jahr=2022|seiten=32|pid=02529082|bild=002_Zeitschriften_bild54.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=180|titel=Kostbares Wasser - teures Wasser?|autor=|jahr=1996|seiten=37|pid=02529018|bild=002_Zeitschriften_bild55.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836398}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=184|titel=Herne - Ökologische Stadt der Zukunft|titel2=Kursbuch 2000|autor=|jahr=1996|seiten=50|pid=1034861285|bild=002_Zeitschriften_bild56.jpg|standort=01-01-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=187|titel=Tierparkgeschichte 01/2020|titel2=Vergangenheit und Zukunft der Zoologischen Gärten|autor=|jahr=2020|seiten=60|pid=02153895|bild=002_Zeitschriften_bild57.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=188|titel=Der Bote|titel2=8/2019|autor=HVH|jahr=2019|seiten=24|pid=02153947|bild=002_Zeitschriften_bild58.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=189|titel=Der Bote|titel2=9/2020|autor=HVH|jahr=2020|seiten=36|pid=02153946|bild=002_Zeitschriften_bild59.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=191|titel=Heimat Westfalen|titel2=2/2020|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2020|seiten=52|pid=02528940|bild=002_Zeitschriften_bild60.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=202|titel=Werburg Spenge|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Best, Werner / Pieper, Roland|jahr=2019|seiten=44|pid=1048574201|bild=002_Zeitschriften_bild61.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=204|titel=Landhaus Ilse Burbach|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Hanke, Hans H.|jahr=2019|seiten=44|pid=1048573822|bild=002_Zeitschriften_bild62.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=205|titel=Franziskanerkloster Warendorf|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Barthold, Peter/Kaspar, Fred/Niemeyer-Onana, Marion|jahr=2019|seiten=44|pid=1048573839|bild=002_Zeitschriften_bild63.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=206|titel=Heimatakteure und Schulen|titel2=Ein Wegweiser zu verlässlichen Partnerschaften|autor=|jahr=2019|seiten=32|pid=1048574287|bild=002_Zeitschriften_bild64.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=208|titel=Heimat Westfalen|titel2=3/2020|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2020|seiten=58|pid=02528941|bild=002_Zeitschriften_bild65.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=209|titel=Herne|titel2=...informiert|autor=CNS Werbefachverlag|jahr=|seiten=68|pid=02153921|bild=002_Zeitschriften_bild66.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=212|titel=Heimat Westfalen|titel2=4/2020|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2020|seiten=60|pid=02528942|bild=002_Zeitschriften_bild67.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=213|titel=Der Bote|titel2=10/2021|autor=HVH|jahr=2020|seiten=36|pid=02153944|bild=002_Zeitschriften_bild68.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=214|titel=Strünkede und seine Ritter|autor=Brandt, Karl|jahr=1962|seiten=50|pid=02529004|bild=002_Zeitschriften_bild69.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=215|titel=Das Westfälische Industriemuseum im Aufbau|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1992|seiten=28|pid=02529017|bild=002_Zeitschriften_bild70.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836398}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=223|titel=Heimat Westfalen|titel2=5/2020|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2020|seiten=52|pid=02528943|bild=002_Zeitschriften_bild71.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=224|titel=Gerechtigkeit für John Takman|autor=Spandey, Will|jahr=1957|seiten=64|pid=02528965|bild=002_Zeitschriften_bild72.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836398}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=229|titel=Industriekultur 3.20|autor=|jahr=2020|seiten=50|pid=02153890|bild=002_Zeitschriften_bild73.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=230|titel=Der Schlüssel 1/2020|titel2=Blätter der Heimat für die Stadt Hemer|autor=|jahr=2020|seiten=66|pid=02529007|bild=002_Zeitschriften_bild74.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=231|titel=Der Schlüssel 3/2020|titel2=Blätter der Heimat für die Stadt Hemer|autor=|jahr=2020|seiten=45|pid=02528987|bild=002_Zeitschriften_bild75.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=234|titel=Der Bote|titel2=11/2021|autor=HVH|jahr=2020|seiten=36|pid=02153943|bild=002_Zeitschriften_bild76.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836506}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=235|titel=Schichtwechsel|titel2=Meister der Fotografie|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2020|seiten=42|pid=02528983|bild=002_Zeitschriften_bild77.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=236|titel=Industriekultur 4.20|autor=|jahr=2020|seiten=66|pid=02153889|bild=002_Zeitschriften_bild78.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=237|titel=Heimat Westfalen|titel2=6/2020|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2020|seiten=56|pid=02528944|bild=002_Zeitschriften_bild79.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=238|titel=Das Emschertal-Museum Herne|autor=|jahr=2021|seiten=48|pid=02529008|bild=002_Zeitschriften_bild80.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=239|titel=Der Bote|titel2=12/2021|autor=HVH|jahr=2021|seiten=36|pid=02153942|bild=002_Zeitschriften_bild81.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836537}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=251|titel=Industriekultur 1.21|autor=|jahr=2021|seiten=66|pid=02528972|bild=002_Zeitschriften_bild82.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=252|titel=Rathaus und Friedenssaal zu Münster|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Selle, Otto-Ehrenfried|jahr=2020|seiten=56|pid=02529012|bild=002_Zeitschriften_bild83.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=253|titel=Pfarrkirche St. Heinrich und Kunigunde in Schloß Neuhaus|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Hansmann, Wolfgang/Pavlicic Michael|jahr=2020|seiten=68|pid=02529011|bild=002_Zeitschriften_bild84.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=254|titel=150 Jahre Bürger Schützenverein Holthausen|titel2=1857 e. V.|autor=|jahr=2007|seiten=112|pid=02836390|bild=002_Zeitschriften_bild85.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=255|titel=Der Kickenberg|titel2=Osterfelder Heimatblatt|autor=|jahr=2013|seiten=40|pid=1040444748|bild=002_Zeitschriften_bild86.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=258|titel=Der Bote|titel2=13/2022|autor=HVH|jahr=2021|seiten=36|pid=02153941|bild=002_Zeitschriften_bild87.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836537}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=260|titel=Heimat Westfalen|titel2=2/2021|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2021|seiten=52|pid=02528946|bild=002_Zeitschriften_bild88.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=261|titel=Emscher-Zeitung 2/2020|titel2=Das Magazin des Heimatbundes Gelsenkirchen|autor=|jahr=2020|seiten=66|pid=02153897|bild=002_Zeitschriften_bild89.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=264|titel=Westfalenspiegel|titel2=Februar 1977|autor=|jahr=1977|seiten=46|pid=02529016|bild=002_Zeitschriften_bild90.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=265|titel=Sakralkunst made in Gelsenkirchen|titel2=Der Bildhauer Wilhelm Burg sen. 1877 - 1942|autor=Schneiders, Hildegard|jahr=2020|seiten=88|pid=02153899|bild=002_Zeitschriften_bild91.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=266|titel=Sakralkunst made in Gelsenkirchen|titel2=Der Bildhauer Wilhelm Burg jun. 1904 - 1965|autor=Schneiders, Hildegard|jahr=2020|seiten=84|pid=02153902|bild=002_Zeitschriften_bild92.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=270|titel=Industriekultur 2.21|autor=|jahr=2021|seiten=66|pid=02153891|bild=002_Zeitschriften_bild93.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=271|titel=Schichtwechsel|titel2=Die Frau aus Stahl|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2021|seiten=42|pid=02528984|bild=002_Zeitschriften_bild94.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=272|titel=Heimat Westfalen|titel2=3/2021|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2021|seiten=52|pid=02528947|bild=002_Zeitschriften_bild95.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=273|titel=Der Bote|titel2=14/2022|autor=HVH|jahr=2021|seiten=36|pid=02153940|bild=002_Zeitschriften_bild96.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836537}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=275|titel=Der Schlüssel 1/2021|titel2=Blätter der Heimat für die Stadt Hemer|autor=|jahr=2021|seiten=54|pid=1048573860|bild=002_Zeitschriften_bild97.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=276|titel=Der Schlüssel 2/2021|titel2=Blätter der Heimat für die Stadt Hemer|autor=|jahr=2021|seiten=38|pid=1048574423|bild=002_Zeitschriften_bild98.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=278|titel=Oma Bismarck erinnert sich|autor=Koenen, Hans Joachim|jahr=2021|seiten=80|pid=02153900|bild=002_Zeitschriften_bild99.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=280|titel=Der Bote|titel2=15/2022|autor=HVH|jahr=2021|seiten=36|pid=02153939|bild=002_Zeitschriften_bild100.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836537}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=281|titel=Heimat Westfalen|titel2=4/2021|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2021|seiten=52|pid=02528948|bild=002_Zeitschriften_bild101.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=282|titel=Heimat Westfalen|titel2=5/2021|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2021|seiten=56|pid=02528949|bild=002_Zeitschriften_bild102.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=283|titel=Industriekultur 3.21|autor=|jahr=2021|seiten=50|pid=02153892|bild=002_Zeitschriften_bild103.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=285|titel=Schichtwechsel|titel2=Grubenwasserhaltung im Ruhrbergbau|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2021|seiten=50|pid=02528985|bild=002_Zeitschriften_bild104.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=286|titel=Industriekultur 4.21|autor=|jahr=2021|seiten=50|pid=02153893|bild=002_Zeitschriften_bild105.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=287|titel=Der Bote|titel2=16/2022|autor=HVH|jahr=2021|seiten=56|pid=02153938|bild=002_Zeitschriften_bild106.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836537}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=288|titel=Heimat Westfalen|titel2=6/2021|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2021|seiten=56|pid=02528950|bild=002_Zeitschriften_bild107.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836014}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=298|titel=Wanne-Eickel|titel2=Eine Stadt wandelt ihr Gesicht|autor=Satdt Wanne-Eickel|jahr=1974|seiten=12|pid=02153915|bild=002_Zeitschriften_bild108.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=301|titel=Heimat Westfalen|titel2=1/2022|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2022|seiten=56|pid=02528973|bild=002_Zeitschriften_bild109.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=303|titel=Der Bürgerring 4. Quartal 2020|autor=Bürgerring Oberhausen|jahr=2020|seiten=72|pid=02153914|bild=002_Zeitschriften_bild110.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=304|titel=Der Bote|titel2=17/2022|autor=HVH|jahr=2022|seiten=36|pid=02153937|bild=002_Zeitschriften_bild111.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836537}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=305|titel=Das Haus Windheim No. 2 in Petershagen|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Bense, Alfons Rolf/Barthold, Peter/Spohn, Thomas/Riesner, Wolfgang|jahr=2021|seiten=76|pid=1048573877|bild=002_Zeitschriften_bild112.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=306|titel=Das Museum Peter August Böckstiegel in Werther|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Beine, Manfred/Pankoke, Barbara/Riedel, David|jahr=2021|seiten=76|pid=1048574218|bild=002_Zeitschriften_bild113.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=315|titel=Schichtwechsel|titel2=Kunstwerke aus Glas Made in Oberhausen|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2022|seiten=46|pid=02528986|bild=002_Zeitschriften_bild114.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=316|titel=Heimat Westfalen|titel2=2/2022|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2022|seiten=52|pid=02153935|bild=002_Zeitschriften_bild115.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=317|titel=Industriekultur 1.22|autor=|jahr=2022|seiten=66|pid=02153894|bild=002_Zeitschriften_bild116.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=318|titel=Der Bote|titel2=18/2022|autor=HVH|jahr=2022|seiten=36|pid=02153936|bild=002_Zeitschriften_bild117.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836537}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=319|titel=Westfalenspiegel|titel2=März 1973|autor=|jahr=1973|seiten=74|pid=02528974|bild=002_Zeitschriften_bild118.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836013}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=320|titel=Westfalenspiegel|titel2=Mai 1973|autor=|jahr=1973|seiten=72|pid=02528975|bild=002_Zeitschriften_bild119.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836013}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=321|titel=Westfalenspiegel|titel2=Juni 1973|autor=|jahr=1973|seiten=50|pid=02528976|bild=002_Zeitschriften_bild120.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836013}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=322|titel=Westfalenspiegel|titel2=Oktober 1973|autor=|jahr=1973|seiten=58|pid=02528977|bild=002_Zeitschriften_bild121.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836013}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=323|titel=Westfalenspiegel|titel2=November 1973|autor=|jahr=1973|seiten=60|pid=02528978|bild=002_Zeitschriften_bild122.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836013}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=324|titel=Westfalenspiegel|titel2=Dezember 1973|autor=|jahr=1973|seiten=64|pid=02528979|bild=002_Zeitschriften_bild123.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836013}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=325|titel=Westfalenspiegel|titel2=Februar 1974|autor=|jahr=1974|seiten=58|pid=02528980|bild=002_Zeitschriften_bild124.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836013}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=335|titel=Industriekultur 2.22|autor=|jahr=2022|seiten=66|pid=02153888|bild=002_Zeitschriften_bild125.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=343|titel=Heimat Westfalen|titel2=3/2022|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2022|seiten=64|pid=02528938|bild=002_Zeitschriften_bild126.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=344|titel=das Boot Nr. 27|titel2=Zeitschrift für Lyrik der Gegenwart|autor=Grabski, Robert (Hrsg.)|jahr=1969|seiten=30|pid=02529091|bild=002_Zeitschriften_bild127.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836006}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=345|titel=DLW Nachtrichten|titel2=6/1952|autor=|jahr=1952|seiten=54|pid=1040441105|bild=002_Zeitschriften_bild128.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836006}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=348|titel=Archivpflege in Westfalen-Lippe|titel2=95/2021|autor=LWL Archivamt für Westfalen|jahr=2021|seiten=88|pid=1040441266|bild=002_Zeitschriften_bild129.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=350|titel=25jährige Jubel-Feier|titel2=Der Freiwilligen Bürger-Feuerwehr Herne-Holthausen|autor=|jahr=1931|seiten=24|pid=1040440498|bild=002_Zeitschriften_bild130.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=354|titel=Heimatnachrichten 2021/2022|titel2=Su wejs froijer woar|autor=Heimat und Geschichtsverein Herborn-Seelbach e.V.|jahr=2022|seiten=74|pid=1044138636|bild=002_Zeitschriften_bild131.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=358|titel=GEO Epoche 114/2022 - Das Ruhrgebiet|titel2=von Mensch und Maschine, Fortschritt und Drama|autor=Schröder, Jens/Wolff, Markus|jahr=2022|seiten=164|pid=1040442898|bild=002_Zeitschriften_bild132.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=364|titel=St. Peter unf Paul|titel2=Kirchenführer für Klein und Groß|autor=Peter &amp;amp; Paul, Kath. Kirchengemeinde (Hrsg)|jahr=|seiten=24|pid=1040444212|bild=002_Zeitschriften_bild133.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=365|titel=metro.polis HERNE|titel2=Logische Verknüpfung|autor=Busmann (Hrsg.), Prof. Dr. Johannes|jahr=2022|seiten=94|pid=1040445417|bild=002_Zeitschriften_bild134.jpg|standort=01-01-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=367|titel=Heimat Westfalen|titel2=4/2022|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2022|seiten=60|pid=02529034|bild=002_Zeitschriften_bild135.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=368|titel=Haus Leithe|titel2=Die geschichte einer Ritterburg und ihrer Umgebung|autor=Nowak, Burkhard und Rabas, Karlheinz|jahr=2022|seiten=60|pid=02529036|bild=002_Zeitschriften_bild136.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=373|titel=Industriekultur 3.22|autor=|jahr=2022|seiten=66|pid=1040446469|bild=002_Zeitschriften_bild137.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=374|titel=Der Bote|titel2=19/2022|autor=HVH|jahr=2022|seiten=36|pid=02529044|bild=002_Zeitschriften_bild138.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836537}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=378|titel=SC Constantin 1930 Herne-Mark e. V.|titel2=Saisonheft 2022/2023|autor=|jahr=2022|seiten=96|pid=02529089|bild=002_Zeitschriften_bild139.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=384|titel=Ortelsburger Heimatbote 2022|autor=Kreisgemeinschaft Ortelsburg|jahr=2022|seiten=240|pid=1040447497|bild=002_Zeitschriften_bild140.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=385|titel=Ortelsburger Mosaik|titel2=Schriftenreihe der Kreisgemeinschft Ortelsburg Band 2|autor=Linke, Joachim K. H.|jahr=|seiten=78|pid=1040447480|bild=002_Zeitschriften_bild141.jpg|standort=01-01-002-30}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=386|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=Heft 1/92|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=1992|seiten=116|pid=1040447404|bild=002_Zeitschriften_bild142.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=387|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=Heft 1/93|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=1993|seiten=128|pid=1040449705|bild=002_Zeitschriften_bild143.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=388|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=1994|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=1994|seiten=133|pid=1040449996|bild=002_Zeitschriften_bild144.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=389|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=1995|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=1995|seiten=140|pid=1040450008|bild=002_Zeitschriften_bild145.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=390|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=1996|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=1996|seiten=152|pid=1040447787|bild=002_Zeitschriften_bild146.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=391|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=1998|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=1998|seiten=152|pid=1040447763|bild=002_Zeitschriften_bild147.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=392|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=1999|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=1999|seiten=152|pid=1040447770|bild=002_Zeitschriften_bild148.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=393|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=2000|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=2000|seiten=152|pid=1040447473|bild=002_Zeitschriften_bild149.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=394|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=2001|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=2001|seiten=152|pid=1040447442|bild=002_Zeitschriften_bild150.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=395|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=2002/2003|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=2003|seiten=172|pid=1040447435|bild=002_Zeitschriften_bild151.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=396|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=2008|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=2008|seiten=192|pid=1040447428|bild=002_Zeitschriften_bild152.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=397|titel=Heimatgeschichten von Aar und Siegbach|titel2=2010|autor=Groos, Helmut / Benner, Hans|jahr=2010|seiten=176|pid=1040447411|bild=002_Zeitschriften_bild153.jpg|standort=01-01-002-10|box=02529045}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=400|titel=Heimat Westfalen|titel2=5/2022|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2022|seiten=60|pid=02529046|bild=002_Zeitschriften_bild154.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=401|titel=Schichtwechsel|titel2=Freibäder in Oberhausen|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2022|seiten=46|pid=02529047|bild=002_Zeitschriften_bild155.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=402|titel=Industriekultur 4.22|titel2=Schwerpunkt Glasmachen|autor=|jahr=2022|seiten=50|pid=1040448784|bild=002_Zeitschriften_bild156.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=403|titel=Der Bote|titel2=20/2022|autor=HVH|jahr=2022|seiten=36|pid=02529048|bild=002_Zeitschriften_bild157.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836508}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=404|titel=Küppersbusch|titel2=Chronik der ersten 50 Jahre|autor=Koenen, Hans Joachim|jahr=2022|seiten=86|pid=1040447893|bild=002_Zeitschriften_bild158.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=405|titel=Emscher-Zeitung 1/2022|titel2=Erle|autor=|jahr=2022|seiten=88|pid=1040448074|bild=002_Zeitschriften_bild159.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=406|titel=Ortelsburger Heimatbote 1998|titel2=50 Jahre Kreisgemeinschaft Ortelsburg|autor=Kreisgemeinschaft Ortelsburg|jahr=1998|seiten=256|pid=1040448227|bild=002_Zeitschriften_bild160.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=407|titel=Ortelsburger Heimatbote 1999|autor=Kreisgemeinschaft Ortelsburg|jahr=1999|seiten=256|pid=1040448241|bild=002_Zeitschriften_bild161.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=408|titel=Neujahrsgruß 1982|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1982|seiten=78|pid=1040448159|bild=002_Zeitschriften_bild162.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=409|titel=Neujahrsgruß 1983|titel2=Jahresbericht für 1982|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1983|seiten=64|pid=1040448180|bild=002_Zeitschriften_bild163.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=410|titel=Neujahrsgruß 1984|titel2=Jahresbericht für 1983|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1984|seiten=80|pid=1040448197|bild=002_Zeitschriften_bild164.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=411|titel=Neujahrsgruß 1985|titel2=Jahresbericht für 1984|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1985|seiten=89|pid=1040448210|bild=002_Zeitschriften_bild165.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=412|titel=Neujahrsgruß 1991|titel2=Jahresbericht für 1990|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1991|seiten=101|pid=1040448098|bild=002_Zeitschriften_bild166.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=413|titel=Neujahrsgruß 1992|titel2=Jahresbericht für 1991|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1992|seiten=104|pid=1040448128|bild=002_Zeitschriften_bild167.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=414|titel=Neujahrsgruß 1993|titel2=Jahresbericht für 1992|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1993|seiten=104|pid=1040448203|bild=002_Zeitschriften_bild168.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=415|titel=Neujahrsgruß 1994|titel2=Jahresbericht für 1993|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1994|seiten=115|pid=1040448166|bild=002_Zeitschriften_bild169.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=416|titel=Neujahrsgruß 1995|titel2=Jahresbericht für 1994|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1995|seiten=107|pid=1040448173|bild=002_Zeitschriften_bild170.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=417|titel=Neujahrsgruß 1996|titel2=Jahresbericht für 1995|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1996|seiten=133|pid=1040448104|bild=002_Zeitschriften_bild171.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=418|titel=Neujahrsgruß 1999|titel2=Jahresbericht für 1998|autor=Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.)|jahr=1999|seiten=124|pid=1040448142|bild=002_Zeitschriften_bild172.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=419|titel=Heimat Westfalen|titel2=6/2022|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2022|seiten=55|pid=02529050|bild=002_Zeitschriften_bild173.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=422|titel=Der Bote|titel2=21/2023|autor=HVH|jahr=2023|seiten=36|pid=02529052|bild=002_Zeitschriften_bild174.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836508}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=423|titel=Knapp&#039;n 82|titel2=Stadtmagazin Oberhausen-Ost|autor=Werbegemeinschaft KnappenInitiative Oberhausen|jahr=2023|seiten=40|pid=1040448708|bild=002_Zeitschriften_bild175.jpg|standort=01-02-001-20|box=02529051}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=434|titel=Heimat Westfalen|titel2=1/2023|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2023|seiten=60|pid=02529063|bild=002_Zeitschriften_bild176.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=439|titel=Die Flottmannhallen|autor=Stadt Herne|jahr=1993|seiten=28|pid=1040445950|bild=002_Zeitschriften_bild177.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=441|titel=Herne|titel2=die Stadt zwischen Wald und Fördertürmen|autor=Rudolph, E.|jahr=1937|seiten=17|pid=02529061|bild=002_Zeitschriften_bild178.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=443|titel=Das Herner Rathaus|titel2=Ein Haus von Bürgern für Bürger|autor=Stadt Herne|jahr=1962|seiten=38|pid=1040447275|bild=002_Zeitschriften_bild179.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=444|titel=Herne|titel2=Großstadt zwischen Ruhr und Emscher|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=50|pid=1040445912|bild=002_Zeitschriften_bild180.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=445|titel=Herne|titel2=Großstadt zwischen Ruhr und Emscher|autor=Stadt Herne|jahr=1962|seiten=50|pid=1040445929|bild=002_Zeitschriften_bild181.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=446|titel=Stadt Herne 1956 - 1960|titel2=Ein Rechenschaftsbericht|autor=Stadt Herne|jahr=1960|seiten=60|pid=02529062|bild=002_Zeitschriften_bild182.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=447|titel=Unsere Hibernia 9|titel2=Chemie-Verbund|autor=Bergwerksgesellschaft Hibernia|jahr=1955|seiten=50|pid=02529056|bild=002_Zeitschriften_bild183.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=448|titel=Unsere Hibernia 11|titel2=Frag&#039; mich über unsere Verwaltung|autor=Bergwerksgesellschaft Hibernia|jahr=1956|seiten=80|pid=02529057|bild=002_Zeitschriften_bild184.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=449|titel=25 Jahre Städtisches Sommerbad Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1953|seiten=20|pid=1040448623|bild=002_Zeitschriften_bild185.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=450|titel=Flottmann|autor=Flottmann GmbH|jahr=1954|seiten=34|pid=1040448609|bild=002_Zeitschriften_bild186.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=463|titel=Industriekultur 1.23|titel2=Schwerpunkt: Wohnen und Industrie|autor=|jahr=2023|seiten=66|pid=1040446551|bild=002_Zeitschriften_bild187.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=465|titel=Die Stadt Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1985|seiten=16|pid=1040444045|bild=002_Zeitschriften_bild188.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=466|titel=Westfalenspiegel|titel2=April 1975|autor=|jahr=1975|seiten=54|pid=02529087|bild=002_Zeitschriften_bild189.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836013}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=484|titel=Heimat Westfalen|titel2=2/2023|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2023|seiten=64|pid=02529065|bild=002_Zeitschriften_bild190.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=485|titel=Schichtwechsel|titel2=Die Wohnkolonie am Dunkelschlag|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2023|seiten=40|pid=1040448944|bild=002_Zeitschriften_bild191.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=488|titel=Der Bote|titel2=22/2023|autor=HVH|jahr=2023|seiten=36|pid=02529066|bild=002_Zeitschriften_bild192.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836508}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=490|titel=Industriekultur 2.23|titel2=Schwerpunkt: Zink-Industrie|autor=|jahr=2023|seiten=66|pid=02529074|bild=002_Zeitschriften_bild193.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=491|titel=Die Schachtanlage Franz Haniel 1/2 in Bottrop|titel2=Technische Kulturdenkmale in Westfalen|autor=Schulte, Eva-Elisabeth|jahr=2022|seiten=52|pid=02529076|bild=002_Zeitschriften_bild194.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=492|titel=Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius in Altenrüthen|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Hillersheim, Karl-Friedrich/Götze, Bernd|jahr=2022|seiten=68|pid=02529075|bild=002_Zeitschriften_bild195.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=493|titel=Heimat Westfalen|titel2=3/2023|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2023|seiten=60|pid=1040449637|bild=002_Zeitschriften_bild196.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=494|titel=Straßenbahnen im Gelsenkirchener Stadtbild von 1895 bis 1914|titel2=Geksenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Koenen, Hans Joachim|jahr=2023|seiten=48|pid=02529085|bild=002_Zeitschriften_bild197.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=496|titel=Der Bote|titel2=23/2023|autor=HVH|jahr=2023|seiten=36|pid=02529078|bild=002_Zeitschriften_bild198.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836508}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=498|titel=Die Geschichte der Volksschulen in Alt-Gelsenkirchen|titel2=Teil 1|autor=Koenen, Hans Joachim / Schneiders, Hildegard|jahr=2023|seiten=100|pid=02529084|bild=002_Zeitschriften_bild199.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=499|titel=Heimat Westfalen|titel2=4/2023|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2023|seiten=64|pid=1040449194|bild=002_Zeitschriften_bild200.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=509|titel=Spuren Nr. 46 Juli 2023|titel2=Mitteilungen aus dem Stadtmuseum Düren|autor=Trägerverein Stadtmuseum Düren e.V. Hrsg.|jahr=2023|seiten=24|pid=1040447534|bild=002_Zeitschriften_bild201.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836399}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=510|titel=25. Schützen- und Volksfest|titel2=Festschrift 2023|autor=St. Hubertus Schützenverein|jahr=2023|seiten=56|pid=02529083|bild=002_Zeitschriften_bild202.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=511|titel=Herner Spezialitäten|titel2=2023|autor=Stadt Herne|jahr=2023|seiten=76|pid=1040447749|bild=002_Zeitschriften_bild203.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=512|titel=Der Bote|titel2=24/2023|autor=HVH|jahr=2023|seiten=36|pid=02529081|bild=002_Zeitschriften_bild204.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836508}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=513|titel=Heimat Westfalen|titel2=6/2023|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2023|seiten=68|pid=02529080|bild=002_Zeitschriften_bild205.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=514|titel=Industriekultur 3.23|titel2=Schwerpunkt: Die Elbe|autor=|jahr=2023|seiten=50|pid=1040447688|bild=002_Zeitschriften_bild206.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=515|titel=Industriekultur 4.23|titel2=Schwerpunkt: Archäologie der Moderne|autor=|jahr=2023|seiten=50|pid=1040447732|bild=002_Zeitschriften_bild207.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836008}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=516|titel=Heimatnachrichten 2023|titel2=Su wejs froijer woar|autor=Heimat und Geschichtsverein Herborn-Seelbach e.V.|jahr=2023|seiten=80|pid=1040447206|bild=002_Zeitschriften_bild208.jpg|standort=01-01-001-10|box=02936104}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=517|titel=Neues Herner Handelsblatt|titel2=Das deutsche Warenhandels-Organ|autor=|jahr=1954|seiten=16|pid=1040447190|bild=002_Zeitschriften_bild209.jpg|standort=01-01-001-10|box=02936104}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=518|titel=Hellweg Westfalium|titel2=Magazin für Gesellschaft, Kultur und Lebensart|autor=|jahr=2023|seiten=100|pid=1040447244|bild=002_Zeitschriften_bild210.jpg|standort=01-01-001-10|box=02936104}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=519|titel=Hellweg Westfalium|titel2=Magazin für Gesellschaft, Kultur und Lebensart|autor=|jahr=2023|seiten=100|pid=1040447596|bild=002_Zeitschriften_bild211.jpg|standort=01-01-001-10|box=02936104}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=520|titel=Langendreerer Dorfpostille|titel2=Jahrgang 42 - Ausgabe 154 - Winter 2023|autor=Langendreer hat&#039;s!|jahr=2023|seiten=112|pid=1040447657|bild=002_Zeitschriften_bild212.jpg|standort=01-01-001-10|box=02936104}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=521|titel=Magazin zum Tag des offenene Denkmals|titel2=2022|autor=|jahr=2022|seiten=36|pid=1040447619|bild=002_Zeitschriften_bild213.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=522|titel=Bilanz &#039;81|titel2=Geschäftsbericht und Bilanz für das Jahr 1981|autor=Wohnungsverein &amp;quot;Selbsthifilfe&amp;quot; e.G.|jahr=1982|seiten=38|pid=1040447541|bild=002_Zeitschriften_bild214.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=523|titel=Bilanz &#039;82|titel2=Geschäftsbericht und Bilanz für das Jahr 1982|autor=Wohnungsverein &amp;quot;Selbsthifilfe&amp;quot; e.G.|jahr=1983|seiten=38|pid=1040447756|bild=002_Zeitschriften_bild215.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=524|titel=Bilanz &#039;83|titel2=Geschäftsbericht und Bilanz für das Jahr 1983|autor=Wohnungsverein &amp;quot;Selbsthifilfe&amp;quot; e.G.|jahr=1984|seiten=38|pid=1040447510|bild=002_Zeitschriften_bild216.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=525|titel=Bilanz &#039;84|titel2=Geschäftsbericht und Bilanz für das Jahr 1984|autor=Wohnungsverein &amp;quot;Selbsthifilfe&amp;quot; e.G.|jahr=1985|seiten=38|pid=1040447527|bild=002_Zeitschriften_bild217.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=526|titel=Bilanz &#039;85|titel2=Geschäftsbericht und Bilanz für das Jahr 1985|autor=Wohnungsverein &amp;quot;Selbsthifilfe&amp;quot; e.G.|jahr=1986|seiten=38|pid=1040447558|bild=002_Zeitschriften_bild218.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=527|titel=Bilanz &#039;86|titel2=Geschäftsbericht und Bilanz für das Jahr 1986|autor=Wohnungsverein &amp;quot;Selbsthifilfe&amp;quot; e.G.|jahr=1987|seiten=38|pid=1040447107|bild=002_Zeitschriften_bild219.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=528|titel=Bilanz &#039;87|titel2=Lagebericht und Jahresabschluß für das Jahr 1987|autor=Wohnungsverein &amp;quot;Selbsthifilfe&amp;quot; e.G.|jahr=1988|seiten=20|pid=1040447565|bild=002_Zeitschriften_bild220.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=529|titel=Bilanz &#039;89|titel2=Lagebericht und Jahresabschluß für das Jahr 1989|autor=Wohnungsverein &amp;quot;Selbsthifilfe&amp;quot; e.G.|jahr=1990|seiten=20|pid=1040447503|bild=002_Zeitschriften_bild221.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=530|titel=Bilanz &#039;90|titel2=Lagebericht und Jahresabschluß für das Jahr 1990|autor=Wohnungsverein &amp;quot;Selbsthifilfe&amp;quot; e.G.|jahr=1991|seiten=21|pid=1040447152|bild=002_Zeitschriften_bild222.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=531|titel=Heimat Westfalen|titel2=5/2023|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2023|seiten=56|pid=02836555|bild=002_Zeitschriften_bild223.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=532|titel=Schichtwechsel|titel2=Als Franzosen und Belgier das Ruhrgebiet besetzten|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2023|seiten=44|pid=02836354|bild=002_Zeitschriften_bild224.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=534|titel=Heimatbericht|autor=Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat|jahr=2020|seiten=66|pid=1040447183|bild=002_Zeitschriften_bild225.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=536|titel=Der Bote|titel2=25/2024|autor=HVH|jahr=2024|seiten=36|pid=02836356|bild=002_Zeitschriften_bild226.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836508}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=538|titel=Heimat Westfalen|titel2=1/2024|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2024|seiten=56|pid=1040447381|bild=002_Zeitschriften_bild227.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=544|titel=Industriekultur 1.24|titel2=Schwerpunkt: Kulturerbe Konstruktion|autor=|jahr=2024|seiten=66|pid=1040446728|bild=002_Zeitschriften_bild228.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=547|titel=Der Hittepenner|titel2=1/2024|autor=Heimatverein Blankenstein e. V.|jahr=2024|seiten=20|pid=1040446704|bild=002_Zeitschriften_bild229.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836411}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=550|titel=Herz-Jesu Kirche in Dorsten-Deuten|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Hemfort, Elisabeth|jahr=2023|seiten=68|pid=1040446667|bild=002_Zeitschriften_bild230.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=551|titel=Altes Zollhaus in Sassenberg - Spiegel einer ungewöhnlichen Ortsgeschichte|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Kaspar, Fred / Lutterbeck, Josef / Sandmann, Laurenz / Steinmeier, Christian|jahr=2023|seiten=64|pid=1040446674|bild=002_Zeitschriften_bild231.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836016}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=554|titel=Schwarzes Gold|titel2=Die Geschichte des Steinkohlenbergbaus und die Zukunftsgestaltung in den Baergbauregionene|autor=Wurm, Oliver / Böker, Alexander|jahr=2018|seiten=44|pid=1040446643|bild=002_Zeitschriften_bild232.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=559|titel=Heimat Westfalen|titel2=2/2024|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2024|seiten=56|pid=1040446520|bild=002_Zeitschriften_bild233.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=560|titel=Mythos Mechtenberg|titel2=Geksenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Nowak, Burkhard|jahr=2024|seiten=60|pid=02836367|bild=002_Zeitschriften_bild234.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=569|titel=Teamplayer|titel2=Basketball Herne|autor=Herner-Turn-Club 1880 e.V. (Hrsg)|jahr=2021|seiten=44|pid=1040446407|bild=002_Zeitschriften_bild235.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=571|titel=Jubilar Feier|titel2=5. Oktober 1973|autor=Veba-Chemie A. G.|jahr=1973|seiten=14|pid=02836372|bild=002_Zeitschriften_bild236.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=573|titel=Industriekultur 2.24|titel2=Schwerpunkt: Braunkohlelandschaften im Wandel|autor=|jahr=2024|seiten=50|pid=1040446452|bild=002_Zeitschriften_bild237.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=574|titel=Schichtwechsel|titel2=Schöner Einkaufen in Oberhausen|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2024|seiten=36|pid=1040446339|bild=002_Zeitschriften_bild238.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=575|titel=Historisches Bürgerhaus Langenberg|titel2=Zukunft erlebt Geschichte|autor=Kultur- und Veranstaltungs-GmbH Velbert|jahr=2017|seiten=24|pid=1040446308|bild=002_Zeitschriften_bild239.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=577|titel=Stand ... Punkte|titel2=Zeitschrift für Velbert, Langenberg und Neviges|autor=VHS Velbert|jahr=2023|seiten=28|pid=1040446391|bild=002_Zeitschriften_bild240.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=578|titel=Heimat Westfalen|titel2=3/2024|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2024|seiten=56|pid=1040446261|bild=002_Zeitschriften_bild241.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=579|titel=Festschrift|titel2=Zum 40jährigen Vereinsbestehen|autor=Kleingärtner-Verein Herne-Süd e.V.|jahr=1966|seiten=18|pid=02836375|bild=002_Zeitschriften_bild242.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=580|titel=125 Jahre|titel2=Jubiläumsfestschrift|autor=MGV Arion 1878 Herne-Baukau|jahr=2003|seiten=72|pid=02836376|bild=002_Zeitschriften_bild243.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=582|titel=Ziegeleien in Gelsenkirchen - Eine Spurensuche Teil 1|titel2=Geksenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Koenen, Hans Joachim|jahr=2024|seiten=100|pid=1040446223|bild=002_Zeitschriften_bild244.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=583|titel=Ziegeleien in Gelsenkirchen - Eine Spurensuche Teil 2|titel2=Geksenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Koenen, Hans Joachim|jahr=2024|seiten=96|pid=1040446254|bild=002_Zeitschriften_bild245.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836038}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=584|titel=Eisenbahngeschichte in Gelsenkirchen - Eine Dokumentation|titel2=Teil 1 Gelsenkirchen Hbf|autor=Müller, Werner|jahr=2024|seiten=112|pid=1040446193|bild=002_Zeitschriften_bild246.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=586|titel=Der Bote|titel2=26/2024|autor=HVH|jahr=2024|seiten=36|pid=1040446186|bild=002_Zeitschriften_bild247.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836508}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=587|titel=Herner Spezialitäten|titel2=2024|autor=Stadt Herne|jahr=2024|seiten=96|pid=1040446216|bild=002_Zeitschriften_bild248.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=588|titel=Monumente|titel2=Nr. 5|autor=Deutsche Striftung Denkmalschutz|jahr=2020|seiten=76|pid=1040443079|bild=002_Zeitschriften_bild249.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=589|titel=Ruhrgebiet|titel2=Ruhrgebiet|autor=Saurma, Charlotte von|jahr=1993|seiten=146|pid=1040443086|bild=002_Zeitschriften_bild250.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=590|titel=Computer Genealogie|titel2=Magazin für Familienforschung|autor=Nicola, Susanne|jahr=2018|seiten=16|pid=1040443093|bild=002_Zeitschriften_bild251.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=591|titel=Schwester M. Emilie Engel|titel2=Gelebter Vorsehungsglaube - ein Licht für viele|autor=Schoenebeck, Relendis v.|jahr=2009|seiten=74|pid=1040443109|bild=002_Zeitschriften_bild252.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=649|titel=Industriekultur 3.24|titel2=Schwerpunkt: Industrieregion Braunschweig|autor=|jahr=2024|seiten=66|pid=02836384|bild=002_Zeitschriften_bild253.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=670|titel=Heimat Westfalen|titel2=4/2024|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2024|seiten=56|pid=1040445639|bild=002_Zeitschriften_bild254.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836009}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=706|titel=Industriekultur 4.24|titel2=Schwerpunkt: Industriekultur sammeln|autor=|jahr=2024|seiten=66|pid=1040444823|bild=002_Zeitschriften_bild255.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=707|titel=Chronik der kath. Pfarrgemeinde St. Michael in Buer-Hassel Teil 1|titel2=Geksenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Hackstein, Heinz|jahr=2024|seiten=92|pid=02836401|bild=002_Zeitschriften_bild256.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=708|titel=Chronik der kath. Pfarrgemeinde St. Michael in Buer-Hassel Teil 2|titel2=Geksenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Hackstein, Heinz|jahr=2024|seiten=96|pid=02836402|bild=002_Zeitschriften_bild257.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=709|titel=Heimat Westfalen|titel2=5/2024|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2024|seiten=56|pid=1040444854|bild=002_Zeitschriften_bild258.jpg|standort=01-01-002-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=710|titel=Schichtwechsel|titel2=Die Synagoge in Holten|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2024|seiten=44|pid=1040444830|bild=002_Zeitschriften_bild259.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=711|titel=Der Hittepenner|titel2=2/2024|autor=Heimatverein Blankenstein e. V.|jahr=2024|seiten=20|pid=1040444816|bild=002_Zeitschriften_bild260.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836411}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=713|titel=Langendreerer Dorfpostille|titel2=Jarhgang 43 - Ausgabe 157 - Herbst 2024|autor=Langendreer hat&#039;s!|jahr=2024|seiten=112|pid=1040444793|bild=002_Zeitschriften_bild261.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=715|titel=Der Bote|titel2=27/2024|autor=HVH|jahr=2024|seiten=32|pid=1048574294|bild=002_Zeitschriften_bild262.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836508}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=727|titel=Emschertal Museum|titel2=Schloß Strünkede|autor=|jahr=1994|seiten=12|pid=1048573266|bild=002_Zeitschriften_bild263.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=728|titel=Ein Tabuthema|titel2=Zwangs-Arbeit in Oberhausen 1939-1945|autor=Machtemes, Walter|jahr=1998|seiten=128|pid=1048573181|bild=002_Zeitschriften_bild264.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=729|titel=Stadt Herne|titel2=850 Jahre Strünkede|autor=|jahr=1992|seiten=8|pid=1048574393|bild=002_Zeitschriften_bild265.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=730|titel=Berghofer Blick|titel2=Nr. 1/97|autor=IBG e. V.|jahr=1997|seiten=26|pid=1040444724|bild=002_Zeitschriften_bild266.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=731|titel=Ruhr Tour|titel2=1997|autor=|jahr=1997|seiten=56|pid=1040444731|bild=002_Zeitschriften_bild267.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=736|titel=Weihnachtsmarkt im Kunstwald Teutoburgia Herne|titel2=Begleitheft|autor=|jahr=2024|seiten=63|pid=1048573273|bild=002_Zeitschriften_bild268.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=737|titel=Hohenlimburger Heimatblätter|titel2=Für den Raum Hagen und Iserlohn|autor=Verein für Orts- und Heimatkunde Hohenlimburg e.V.|jahr=2002|seiten=40|pid=1040444960|bild=002_Zeitschriften_bild269.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836407}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=757|titel=Heimat Westfalen|titel2=6/2024|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2024|seiten=56|pid=1048568453|bild=002_Zeitschriften_bild270.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836410}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=761|titel=Archäologie im Ruhrgebiet...?|titel2=Archäologie im Revier 1|autor=Lorenz, Herbert|jahr=1992|seiten=24|pid=1040444946|bild=002_Zeitschriften_bild271.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836532}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=764|titel=Gladbeck unsere Stadt|titel2=Nr. 3 Jahrgang 1974|autor=Verkehrsverein Gladbeck e. V.|jahr=1974|seiten=54|pid=1040444878|bild=002_Zeitschriften_bild272.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836532}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=771|titel=Der bessere Weg zum eigenen Haus|titel2=Werbekatalog|autor=Okal Gruppe|jahr=1979|seiten=16|pid=1040449873|bild=002_Zeitschriften_bild273.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836531}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=772|titel=Philips Video 79/80|titel2=Video-Recorder - Farbfernseher - Schwarzweiß-Fernsehgeräte|autor=Philips|jahr=1979|seiten=48|pid=1040449880|bild=002_Zeitschriften_bild274.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836531}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=775|titel=Der verdammte Krieg|titel2=Das Unternehmen Barbarossa|autor=ZDF|jahr=1991|seiten=42|pid=1040449934|bild=002_Zeitschriften_bild275.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836530}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=792|titel=Ortelsburger Heimatbote 2020|autor=Kreisgemeinschaft Ortelsburg|jahr=2020|seiten=256|pid=1048569931|bild=002_Zeitschriften_bild276.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=793|titel=Ortelsburger Heimatbote 2021|autor=Kreisgemeinschaft Ortelsburg|jahr=2021|seiten=240|pid=1040444649|bild=002_Zeitschriften_bild277.jpg|standort=01-02-004-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=801|titel=Steinkohle|titel2=Das Mitarbeitermagazin der RAG AG|autor=RAG|jahr=2016|seiten=40|pid=1040444632|bild=002_Zeitschriften_bild278.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836511}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=807|titel=U 35 Journal|titel2=Bochum / Herne|autor=|jahr=1989|seiten=50|pid=1048568705|bild=002_Zeitschriften_bild279.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836510}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=824|titel=Stadt Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1972|seiten=56|pid=1048571743|bild=002_Zeitschriften_bild280.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=825|titel=Die Industriestadt Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1980|seiten=20|pid=1048571729|bild=002_Zeitschriften_bild281.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=827|titel=Kaufmännische Schulen der Stadt Herne|autor=|jahr=1979|seiten=28|pid=1048572245|bild=002_Zeitschriften_bild282.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=828|titel=Stadtbad Herne|titel2=zur Eröffnung am 21. März 1959|autor=|jahr=1959|seiten=50|pid=1048571712|bild=002_Zeitschriften_bild283.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=829|titel=Stadtbahn Ruhr|titel2=in Herne|autor=Halm, Hans|jahr=|seiten=32|pid=1048571798|bild=002_Zeitschriften_bild284.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=830|titel=Herne|autor=Stadt Herne|jahr=|seiten=52|pid=1048571774|bild=002_Zeitschriften_bild285.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=831|titel=Herne Bautätigkeit 1945-1955|titel2=Eine Industriestadt wandelt ihr Gesicht|autor=Stadt Herne|jahr=1956|seiten=56|pid=1048571767|bild=002_Zeitschriften_bild286.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=832|titel=Herne macht Schluß miteinem alten Vorurteil ..|autor=Stadt Herne|jahr=1978|seiten=28|pid=1048571781|bild=002_Zeitschriften_bild287.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=833|titel=Das Kulturzentrum und der Saalbau|autor=Stadt Herne|jahr=|seiten=20|pid=1048571750|bild=002_Zeitschriften_bild288.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=834|titel=Sporthalle Wanne-Eickel|titel2=Sport in Wanne-Eickel|autor=Stadt Wanne-Eickel|jahr=1969|seiten=40|pid=1048571705|bild=002_Zeitschriften_bild289.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836525}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=842|titel=120 Jahre Herner Männerchor1869 e. V.|titel2=1869 - 1989 Festschrift|autor=HMC|jahr=1989|seiten=56|pid=1048572221|bild=002_Zeitschriften_bild290.jpg|standort=01-04-001-20|box=1048572177}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=843|titel=90 Jahre Herner Männerchor1869 e. V.|titel2=1869 - 1959|autor=HMC|jahr=1959|seiten=80|pid=1048571989|bild=002_Zeitschriften_bild291.jpg|standort=01-04-001-20|box=1048572177}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=844|titel=60 Jahre Herner Männerchor1869 e. V.|titel2=1869 - 1929|autor=HMC|jahr=1929|seiten=80|pid=1048572023|bild=002_Zeitschriften_bild292.jpg|standort=01-04-001-20|box=1048572177}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=854|titel=30 Jahre Feuerwehr|titel2=1975 - 2005|autor=Stadt Herne|jahr=2005|seiten=74|pid=1048569870|bild=002_Zeitschriften_bild293.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836515}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=865|titel=Löschzug Holsterhausen|titel2=1887 - 2012 - 125 Jahre im Revier|autor=Freiwillige Feuerwehr Herne|jahr=2012|seiten=46|pid=1048569801|bild=002_Zeitschriften_bild294.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836514}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=866|titel=Feuerwehr Magazin|titel2=Sonderdruck Berufsfeuerwehr Herne|autor=|jahr=1994|seiten=28|pid=1048569924|bild=002_Zeitschriften_bild295.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=867|titel=Feuerwehr Magazin|titel2=10. Oktober 1999|autor=|jahr=1999|seiten=114|pid=1048569863|bild=002_Zeitschriften_bild296.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=869|titel=75 jähriges Jubelheft|titel2=Der Freiwilligen Feuerwehr Wanne-Eickel|autor=|jahr=1951|seiten=92|pid=1048569535|bild=002_Zeitschriften_bild297.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=870|titel=50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Herne|titel2=1877 - 1927|autor=|jahr=1927|seiten=86|pid=1048569511|bild=002_Zeitschriften_bild298.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=871|titel=75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Herne|titel2=1877 - 1952|autor=|jahr=1952|seiten=60|pid=1048569481|bild=002_Zeitschriften_bild299.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=872|titel=XV. Internationale Feuerwehrsternfahrt|titel2=29.05.2003 - 01.06.2003 Kurbad Schlema|autor=Freiwillige Feuerwehr Herne|jahr=2003|seiten=32|pid=1048571941|bild=002_Zeitschriften_bild300.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=873|titel=XVI. Internationale Feuerwehrsternfahrt|titel2=25.05.2005 - 29.05.2005 Bled/Slowenien|autor=Freiwillige Feuerwehr Herne|jahr=2005|seiten=32|pid=1048569313|bild=002_Zeitschriften_bild301.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=874|titel=100 Jahre Löschzug Bickern-Crange|titel2=1896 - 1996|autor=|jahr=1996|seiten=58|pid=1048569306|bild=002_Zeitschriften_bild302.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=875|titel=125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Löschzug Eickel|titel2=1876 - 2001|autor=|jahr=2001|seiten=56|pid=1048569337|bild=002_Zeitschriften_bild303.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=878|titel=Ortelsburger Heimatbote 1991|autor=Kreisgemeinschaft Ortelsburg|jahr=1991|seiten=152|pid=1048569320|bild=002_Zeitschriften_bild304.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836502}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=884|titel=Unser Betrieb|titel2=Werkzeitschrift für Beschäftigte der Deilmann Haniel Gruppe|autor=Deilmann Haniel Gruppe|jahr=2003|seiten=54|pid=1048569436|bild=002_Zeitschriften_bild305.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836502}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=885|titel=Monumente|titel2=Nr. 6|autor=Deutsche Striftung Denkmalschutz|jahr=2024|seiten=76|pid=1048569405|bild=002_Zeitschriften_bild306.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836502}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=886|titel=Wohnen in Herne|titel2=in Herne lässt&#039;s sich leben|autor=Stadt Herne|jahr=2004|seiten=20|pid=1048569412|bild=002_Zeitschriften_bild307.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836502}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=900|titel=Unsere Steinkohle und das Revier|titel2=Benno Bergmann erklärt|autor=Gesamtverband Steinkohle e. V.|jahr=2015|seiten=60|pid=1048572603|bild=002_Zeitschriften_bild308.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=904|titel=Zollverein - Auch ein Schacht 13 war geplant|titel2=Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen|autor=Rabas, Karlheinz|jahr=2024|seiten=20|pid=1047681696|bild=002_Zeitschriften_bild309.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836523}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=905|titel=Die Herner und Wanne-Eickeler SPD in der Nachkriegszeit|autor=SPD Unterbezirk Herne (Hrsg)|jahr=1988|seiten=74|pid=1047681672|bild=002_Zeitschriften_bild310.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836501}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=906|titel=Grünzeug extra|titel2=Sonderausgabe zum Fraktions-Jubiläum 1984-2024|autor=Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen|jahr=2024|seiten=16|pid=1047681689|bild=002_Zeitschriften_bild311.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836501}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=907|titel=Stand ... Punkte|titel2=Zeitschrift für Velbert, Langenberg und Neviges|autor=VHS Velbert|jahr=2024|seiten=28|pid=1047381702|bild=002_Zeitschriften_bild312.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836523}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=920|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Juni 1964|autor=Stadt Herne|jahr=1964|seiten=20|pid=1047681863|bild=002_Zeitschriften_bild313.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=921|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Juli 1964|autor=Stadt Herne|jahr=1964|seiten=20|pid=1047681870|bild=002_Zeitschriften_bild314.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=922|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=August 1964|autor=Stadt Herne|jahr=1964|seiten=20|pid=1047681887|bild=002_Zeitschriften_bild315.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=923|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=September 1964|autor=Stadt Herne|jahr=1964|seiten=20|pid=1047681894|bild=002_Zeitschriften_bild316.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=924|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Oktober 1964|autor=Stadt Herne|jahr=1964|seiten=20|pid=1047681900|bild=002_Zeitschriften_bild317.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=925|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=November 1964|autor=Stadt Herne|jahr=1964|seiten=20|pid=1047681917|bild=002_Zeitschriften_bild318.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=926|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Dezember 1964|autor=Stadt Herne|jahr=1964|seiten=20|pid=1047681931|bild=002_Zeitschriften_bild319.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=927|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Januar 1965|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=20|pid=1047681948|bild=002_Zeitschriften_bild320.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=928|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Februar 1965|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=20|pid=1047681962|bild=002_Zeitschriften_bild321.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=929|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=März 1965|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=20|pid=1047681979|bild=002_Zeitschriften_bild322.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=930|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=April 1965|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=20|pid=1047681986|bild=002_Zeitschriften_bild323.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=931|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Mai 1965|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=20|pid=1047681993|bild=002_Zeitschriften_bild324.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=932|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Juni/Juli 1965|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=28|pid=1047682013|bild=002_Zeitschriften_bild325.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=933|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=August/September 1965|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=32|pid=1047682044|bild=002_Zeitschriften_bild326.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=934|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Oktober/November 1965|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=24|pid=1047682051|bild=002_Zeitschriften_bild327.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=935|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Dezember 1965|autor=Stadt Herne|jahr=1965|seiten=24|pid=1047682020|bild=002_Zeitschriften_bild328.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=936|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Januar/Februar 1966|autor=Stadt Herne|jahr=1966|seiten=24|pid=1047682037|bild=002_Zeitschriften_bild329.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=937|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 3/66|autor=Stadt Herne|jahr=1966|seiten=28|pid=1047682112|bild=002_Zeitschriften_bild330.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=938|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 4/66|autor=Stadt Herne|jahr=1966|seiten=28|pid=1047682075|bild=002_Zeitschriften_bild331.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=939|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 5/66|autor=Stadt Herne|jahr=1966|seiten=24|pid=1047682082|bild=002_Zeitschriften_bild332.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=940|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 1/2 1967|autor=Stadt Herne|jahr=1967|seiten=40|pid=1047682099|bild=002_Zeitschriften_bild333.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=941|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 3/4 1967|autor=Stadt Herne|jahr=1967|seiten=40|pid=1047682105|bild=002_Zeitschriften_bild334.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=942|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 5 1967|autor=Stadt Herne|jahr=1967|seiten=40|pid=1047682068|bild=002_Zeitschriften_bild335.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=943|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 1/68|autor=Stadt Herne|jahr=1968|seiten=28|pid=1047682174|bild=002_Zeitschriften_bild336.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=944|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 2 1968|autor=Stadt Herne|jahr=1968|seiten=24|pid=1047682167|bild=002_Zeitschriften_bild337.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=945|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 1/69|autor=Stadt Herne|jahr=1969|seiten=20|pid=1047682150|bild=002_Zeitschriften_bild338.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=946|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 2 1969|autor=Stadt Herne|jahr=1969|seiten=24|pid=1047682143|bild=002_Zeitschriften_bild339.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=947|titel=Herner Wahlilustrierte|titel2=1969|autor=Stadt Herne|jahr=1969|seiten=24|pid=1047682136|bild=002_Zeitschriften_bild340.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=948|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 1 1971|autor=Stadt Herne|jahr=1971|seiten=28|pid=1047682129|bild=002_Zeitschriften_bild341.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=949|titel=Herne - unsere Stadt|titel2=Nummer 1-73|autor=Stadt Herne|jahr=1973|seiten=38|pid=|bild=002_Zeitschriften_bild342.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=950|titel=Unsere Stadt|titel2=Nummer 2-73|autor=Stadt Herne|jahr=1973|seiten=46|pid=1047682242|bild=002_Zeitschriften_bild343.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=951|titel=Unsere Stadt|titel2=1-74|autor=Stadt Herne|jahr=1974|seiten=56|pid=1050875068|bild=002_Zeitschriften_bild344.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=952|titel=Unsere Stadt|titel2=2-74|autor=Stadt Herne|jahr=1974|seiten=58|pid=1050875037|bild=002_Zeitschriften_bild345.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=953|titel=Unsere Stadt|titel2=2-74|autor=Stadt Herne|jahr=1974|seiten=58|pid=1050875037|bild=002_Zeitschriften_bild346.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=954|titel=Unsere Stadt|titel2=1-75|autor=Stadt Herne|jahr=1975|seiten=64|pid=1047682211|bild=002_Zeitschriften_bild347.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=955|titel=Unsere Stadt|titel2=2-75|autor=Stadt Herne|jahr=1975|seiten=60|pid=1047682204|bild=002_Zeitschriften_bild348.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836535}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=956|titel=Unsere Stadt|titel2=1/76|autor=Stadt Herne|jahr=1976|seiten=44|pid=1047682198|bild=002_Zeitschriften_bild349.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=957|titel=Unsere Stadt|titel2=Nr.1/1977|autor=Stadt Herne|jahr=1977|seiten=42|pid=1047682266|bild=002_Zeitschriften_bild350.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=958|titel=Unsere Stadt|titel2=Nr.1/1978|autor=Stadt Herne|jahr=1978|seiten=40|pid=1047682273|bild=002_Zeitschriften_bild351.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=959|titel=Unsere Stadt|titel2=1{{!}}79|autor=Stadt Herne|jahr=1979|seiten=34|pid=1047682280|bild=002_Zeitschriften_bild352.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=960|titel=Unsere Stadt|titel2=2{{!}}79|autor=Stadt Herne|jahr=1979|seiten=38|pid=1047681849|bild=002_Zeitschriften_bild353.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=961|titel=Unsere Stadt|titel2=1{{!}}80|autor=Stadt Herne|jahr=1980|seiten=42|pid=1047681856|bild=002_Zeitschriften_bild354.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=962|titel=Unsere Stadt|titel2=Ausgabe Nr. 2 / 1980|autor=Stadt Herne|jahr=1980|seiten=44|pid=1047681825|bild=002_Zeitschriften_bild355.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=963|titel=Unsere Stadt|titel2=Nr. 1 / 1981|autor=Stadt Herne|jahr=1981|seiten=44|pid=1047681832|bild=002_Zeitschriften_bild356.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=964|titel=Unsere Stadt|titel2=Nr. 1/1982|autor=Stadt Herne|jahr=1982|seiten=44|pid=1047681740|bild=002_Zeitschriften_bild357.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=965|titel=Unsere Stadt|titel2=Nr. 1 / 1983|autor=Stadt Herne|jahr=1983|seiten=40|pid=1047681757|bild=002_Zeitschriften_bild358.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=966|titel=Unsere Stadt|titel2=Nr. 1/1984|autor=Stadt Herne|jahr=1984|seiten=44|pid=1047681764|bild=002_Zeitschriften_bild359.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=967|titel=Unsere Stadt|titel2=Nr. 1/1985|autor=Stadt Herne|jahr=1985|seiten=44|pid=1047681771|bild=002_Zeitschriften_bild360.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=968|titel=Unsere Stadt|titel2=1986|autor=Stadt Herne|jahr=1986|seiten=48|pid=1047681788|bild=002_Zeitschriften_bild361.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=969|titel=Unsere Stadt|titel2=1989|autor=Stadt Herne|jahr=1989|seiten=48|pid=1047681795|bild=002_Zeitschriften_bild362.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836497}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=974|titel=Das Pastoralkonzept|titel2=Gemeindebrief im Pastoralverbund Herne-Nord|autor=Walter, Norbert J.|jahr=2012|seiten=20|pid=1050875099|bild=002_Zeitschriften_bild363.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836523}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=979|titel=75 Jahre DJK Falkenhorst 1909 Herne e.V.|titel2=Festwoche vom 18. Juni bis 1. Juli 1984|autor=|jahr=1984|seiten=62|pid=1047682358|bild=002_Zeitschriften_bild364.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=980|titel=Festschrift zum 50 jährigen Bestehen DJK Falkenhorst|titel2=1909 - 1959|autor=|jahr=1959|seiten=28|pid=1047682365|bild=002_Zeitschriften_bild365.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=981|titel=50 Jahre Pfarrei St. Josef|titel2=Herne|autor=|jahr=1960|seiten=52|pid=1047682372|bild=002_Zeitschriften_bild366.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=982|titel=HB Bildatlas|titel2=Ruhrgebiet|autor=|jahr=1986|seiten=100|pid=1047682310|bild=002_Zeitschriften_bild367.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836523}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=984|titel=Heimat Westfalen|titel2=1/2025|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2025|seiten=56|pid=1047682341|bild=002_Zeitschriften_bild368.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836410}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=985|titel=Industriekultur 1.25|titel2=Schwerpunkt: Transport &amp;amp; Logistik|autor=|jahr=2025|seiten=50|pid=1047682334|bild=002_Zeitschriften_bild369.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1000|titel=Der Bote|titel2=28/2025|autor=HVH|jahr=2025|seiten=32|pid=1047682457|bild=002_Zeitschriften_bild370.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836508}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1002|titel=Bochumer Zeitpunkte|titel2=Stadtgeschichte, Heimatkunde und Denkmalpflege|autor=Kortum Gesellschaft|jahr=2022|seiten=112|pid=1047682464|bild=002_Zeitschriften_bild371.jpg|standort=01-02-004-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1005|titel=Sodingen nimmt Abschied vom Bergbau|titel2=Zeltfest 26.-28. Mai 1978|autor=Bergmanns-Unterstützungsverein Herne-Sodingen 1885|jahr=1978|seiten=72|pid=1047682532|bild=002_Zeitschriften_bild372.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1006|titel=Wege zu Geschichte, Kunst und Kultur im Emschertal-Museum Herne|titel2=Entdecken, erleben, erfahren|autor=Wand-Seyer, Gabriele|jahr=2004|seiten=20|pid=1047682525|bild=002_Zeitschriften_bild373.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1007|titel=Basketball inside HTC gegen Saarlouis Royals|titel2=Ausgabe 11 15.3.2025|autor=HTC|jahr=2025|seiten=24|pid=1047682495|bild=002_Zeitschriften_bild374.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1009|titel=Aus Politik und Zeitgeschichte|titel2=Bandung-Konferenz|autor=Abu Ayyash, Lorenz (Hrsg)|jahr=2025|seiten=48|pid=1047682433|bild=002_Zeitschriften_bild375.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1010|titel=Zeugnisheft für Karl Dräger|autor=Karl-Schule Eickel|jahr=1920|seiten=40|pid=1047682488|bild=002_Zeitschriften_bild376.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1012|titel=Emscher-Zeitung 1/2025|titel2=Neue Wildnis|autor=Heimatbund Gelsenkirchen|jahr=2025|seiten=74|pid=1047682419|bild=002_Zeitschriften_bild377.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1040|titel=Heimat Westfalen|titel2=2/2025|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2025|seiten=56|pid=1047682884|bild=002_Zeitschriften_bild378.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836410}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1046|titel=Aus Politik und Zeitgeschichte|titel2=Islamismus|autor=Kneip, Sascha (Hrsg)|jahr=2025|seiten=48|pid=1047682846|bild=002_Zeitschriften_bild379.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1055|titel=Gelsenkirchener Geschichte|titel2=Sehen - Hören -Erleben|autor=Stadt Gelsenkirchen|jahr=2025|seiten=40|pid=1047682945|bild=002_Zeitschriften_bild380.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1066|titel=Der Spiegel|titel2=4. Januar 1947|autor=|jahr=1947|seiten=26|pid=1047682983|bild=002_Zeitschriften_bild381.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1091|titel=Schichtwechsel|titel2=Oberhausens Befreiung|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2025|seiten=44|pid=1047683294|bild=002_Zeitschriften_bild382.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1092|titel=Der Hittepenner|titel2=3/2025|autor=Heimatverein Blankenstein e. V.|jahr=2025|seiten=20|pid=1047683263|bild=002_Zeitschriften_bild383.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836411}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1093|titel=draußen!|titel2=Raum zum Leben|autor=|jahr=2025|seiten=32|pid=1047683157|bild=002_Zeitschriften_bild384.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836492}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1094|titel=Bochumer Zeitpunkte|titel2=Stadtgeschichte, Heimatkunde und Denkmalpflege|autor=Kortum Gesellschaft|jahr=2025|seiten=76|pid=1047683164|bild=002_Zeitschriften_bild385.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836492}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1123|titel=Die Geschichte der Volksschulen in Alt-Gelsenkirchen|titel2=Teil 2|autor=Koenen, Hans Joachim / Schneiders, Hildegard|jahr=2025|seiten=96|pid=1048570371|bild=002_Zeitschriften_bild386.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1124|titel=Industriekultur 2.25|titel2=Schwerpunkt: Portugal|autor=|jahr=2025|seiten=66|pid=1048570753|bild=002_Zeitschriften_bild387.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1145|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen 1 u. 2/49|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=1949|seiten=12|pid=1040446841|bild=002_Zeitschriften_bild388.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1146|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen Nr. 3/50|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=1950|seiten=6|pid=1040446803|bild=002_Zeitschriften_bild389.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1147|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen 4/51|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=1951|seiten=8|pid=1040446797|bild=002_Zeitschriften_bild390.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1148|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen 5/52|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=1952|seiten=4|pid=1040446810|bild=002_Zeitschriften_bild391.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1149|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen 6/53|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=1953|seiten=10|pid=1040446827|bild=002_Zeitschriften_bild392.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1150|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen 7/53|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=1953|seiten=6|pid=1040446858|bild=002_Zeitschriften_bild393.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1151|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen 9/56|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=1956|seiten=6|pid=1040447312|bild=002_Zeitschriften_bild394.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1152|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen Nr. 20|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=|seiten=4|pid=1040447282|bild=002_Zeitschriften_bild395.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1153|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen Nr. 21|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=|seiten=8|pid=1040447336|bild=002_Zeitschriften_bild396.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1154|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen Nr. 22|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=|seiten=4|pid=1040447329|bild=002_Zeitschriften_bild397.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1155|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen Nr. 23|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=|seiten=8|pid=1040447305|bild=002_Zeitschriften_bild398.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1156|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen Nr. 24|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=|seiten=4|pid=1040447299|bild=002_Zeitschriften_bild399.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1157|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen Nr. 27|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=|seiten=4|pid=1040447350|bild=002_Zeitschriften_bild400.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1158|titel=Beien Mitteilungen|titel2=Hausmitteilungen Nr. 29|autor=Beien, A. Maschinenfabrik|jahr=|seiten=8|pid=1040447367|bild=002_Zeitschriften_bild401.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1159|titel=DIO!|titel2=2/2020|autor=|jahr=2020|seiten=32|pid=02836026|bild=002_Zeitschriften_bild402.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1160|titel=DIO!|titel2=2021|autor=|jahr=2021|seiten=32|pid=02153909|bild=002_Zeitschriften_bild403.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1161|titel=DIO!|titel2=2/2022|autor=|jahr=2022|seiten=32|pid=02153909|bild=002_Zeitschriften_bild404.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
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{{VBE|nr=1163|titel=DIO!|titel2=1/2023|autor=|jahr=2023|seiten=32|pid=1040449132|bild=002_Zeitschriften_bild406.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1164|titel=DIO!|titel2=2/2024|autor=|jahr=2024|seiten=30|pid=1048574348|bild=002_Zeitschriften_bild407.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1165|titel=DIO!|titel2=2/2023|autor=|jahr=2023|seiten=32|pid=02836350|bild=002_Zeitschriften_bild408.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1166|titel=DIO!|titel2=1/2024|autor=|jahr=2024|seiten=32|pid=02836374|bild=002_Zeitschriften_bild409.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1171|titel=Spruchreif|titel2=Nr. 39 - August 2016|autor=Ev. Kreuz-Kirchengemeinde Herne|jahr=2016|seiten=32|pid=1040446568|bild=002_Zeitschriften_bild410.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1172|titel=Spruchreif|titel2=Nr. 40 - März 2017|autor=Ev. Kreuz-Kirchengemeinde Herne|jahr=2017|seiten=32|pid=1040447084|bild=002_Zeitschriften_bild411.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1173|titel=Spruchreif|titel2=Nr. 41 - November 2017|autor=Ev. Kreuz-Kirchengemeinde Herne|jahr=2017|seiten=40|pid=1040447060|bild=002_Zeitschriften_bild412.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1174|titel=Spruchreif|titel2=Nr. 44 - Juli 2019|autor=Ev. Kreuz-Kirchengemeinde Herne|jahr=2019|seiten=28|pid=02153922|bild=002_Zeitschriften_bild413.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1175|titel=Gemeinde Brief|titel2=&amp;quot;Erzähls weiter&amp;quot;|autor=Ev. Kirchengemeinde Haranni|jahr=2024|seiten=32|pid=02836368|bild=002_Zeitschriften_bild414.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1176|titel=meine Stadtwerke|titel2=#25{{!}}01|autor=|jahr=2025|seiten=24|pid=1050875358|bild=002_Zeitschriften_bild415.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1177|titel=meine Stadtwerke|titel2=#22/02|autor=|jahr=2022|seiten=24|pid=02153907|bild=002_Zeitschriften_bild416.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1178|titel=meine Stadtwerke|titel2=01/2017|autor=|jahr=2017|seiten=20|pid=1040444038|bild=002_Zeitschriften_bild417.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1179|titel=meine Stadtwerke|titel2=04/2017|autor=|jahr=2017|seiten=20|pid=1040444021|bild=002_Zeitschriften_bild418.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1180|titel=meine Stadtwerke|titel2=04/2023|autor=|jahr=2023|seiten=24|pid=1040447671|bild=002_Zeitschriften_bild419.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1181|titel=meine Stadtwerke|titel2=#22/04|autor=|jahr=2022|seiten=24|pid=1040448760|bild=002_Zeitschriften_bild420.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1182|titel=meine Stadtwerke|titel2=#23/02|autor=|jahr=2023|seiten=24|pid=02529067|bild=002_Zeitschriften_bild421.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1183|titel=meine Stadtwerke|titel2=#24{{!}}04|autor=|jahr=2024|seiten=24|pid=1048574324|bild=002_Zeitschriften_bild422.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1184|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=2/2015|autor=|jahr=2015|seiten=40|pid=02529069|bild=002_Zeitschriften_bild423.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836017}}&lt;br /&gt;
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{{VBE|nr=1187|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=2/2016|autor=|jahr=2016|seiten=40|pid=1040449866|bild=002_Zeitschriften_bild426.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836017}}&lt;br /&gt;
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{{VBE|nr=1189|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=4/2014|autor=|jahr=2014|seiten=40|pid=1050812803|bild=002_Zeitschriften_bild428.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836017}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1190|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=2/2021|autor=|jahr=2021|seiten=42|pid=02528936|bild=002_Zeitschriften_bild429.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836017}}&lt;br /&gt;
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{{VBE|nr=1211|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=3/2024|autor=|jahr=2024|seiten=44|pid=1048573563|bild=002_Zeitschriften_bild451.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836412}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1212|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=1/2025|autor=|jahr=2025|seiten=44|pid=1047682426|bild=002_Zeitschriften_bild452.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836412}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1213|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=4/2019|autor=|jahr=2019|seiten=42|pid=1048569771|bild=002_Zeitschriften_bild453.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836516}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1214|titel=St. Dionysius Pfarrnachrichten 1/2022|autor=|jahr=2022|seiten=16|pid=02153918|bild=002_Zeitschriften_bild454.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1215|titel=meine Stadtwerke #21/01|autor=|jahr=2021|seiten=20|pid=02153929|bild=002_Zeitschriften_bild455.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1216|titel=Sasol|titel2=Werk Herne - Über uns|autor=|jahr=|seiten=18|pid=02529025|bild=002_Zeitschriften_bild456.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836007}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1219|titel=herwa|titel2=Das Magazin für Herne und Wanne-Eickel|autor=|jahr=2016|seiten=36|pid=02529071|bild=002_Zeitschriften_bild457.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1220|titel=Der Bote|titel2=29/2025|autor=HVH|jahr=2025|seiten=32|pid=1048570630|bild=002_Zeitschriften_bild458.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836423}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1221|titel=Heimat Westfalen|titel2=3/2025|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2025|seiten=56|pid=1048570616|bild=002_Zeitschriften_bild459.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836410}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1232|titel=vorort Stadtzeitung|titel2=Herne/Wanne-Eickel|autor=|jahr=1977|seiten=8|pid=02836442|bild=002_Zeitschriften_bild460.jpg|standort=01-03-001-40|box=02529090}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1233|titel=vorort Stadtzeitung|titel2=Herne/Wanne-Eickel|autor=|jahr=1977|seiten=8|pid=02836441|bild=002_Zeitschriften_bild461.jpg|standort=01-03-001-40|box=02529090}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1234|titel=vorort Stadtzeitung|titel2=Herne/Wanne-Eickel|autor=|jahr=1977|seiten=8|pid=02836440|bild=002_Zeitschriften_bild462.jpg|standort=01-03-001-40|box=02529090}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1235|titel=vorort Stadtzeitung|titel2=Herne/Wanne-Eickel|autor=|jahr=1977|seiten=8|pid=02836439|bild=002_Zeitschriften_bild463.jpg|standort=01-03-001-40|box=02529090}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1236|titel=vorort Stadtzeitung|titel2=Herne/Wanne-Eickel|autor=|jahr=1978|seiten=8|pid=02836438|bild=002_Zeitschriften_bild464.jpg|standort=01-03-001-40|box=02529090}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1239|titel=Blankenstein im Zweiten Weltkrieg|titel2=Tagbücher und Erinnerungen|autor=Heimatverein Blankenstein e. V.|jahr=2025|seiten=60|pid=1048570579|bild=002_Zeitschriften_bild465.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836411}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1252|titel=Süddeutsche Zeitung Magazin|titel2=Nummer 28 / 11. Juli 2025|autor=|jahr=2025|seiten=30|pid=1047683423|bild=002_Zeitschriften_bild466.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836492}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1256|titel=Die Region gemeinsam verändern|titel2=Erfolgreiche Projekte der Städtebauförderung an der umgestalteten Emscher|autor=|jahr=2022|seiten=30|pid=1047683393|bild=002_Zeitschriften_bild467.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836492}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1257|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=2/2025|autor=|jahr=2025|seiten=44|pid=1047683416|bild=002_Zeitschriften_bild468.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836437}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1258|titel=Umgang mit Problemimmobilien|titel2=Leitfaden|autor=|jahr=2019|seiten=100|pid=1047683409|bild=002_Zeitschriften_bild469.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1259|titel=Gemeinsam gärtnern in der Stadt|titel2=Praxisbeispiele aus NRW|autor=|jahr=2021|seiten=62|pid=1047683386|bild=002_Zeitschriften_bild470.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1260|titel=Zwölf Naturparke und ein Nationalpark|titel2=Naturschutz, Naturerbe, Naturerleben in NRW|autor=|jahr=2023|seiten=120|pid=1047683379|bild=002_Zeitschriften_bild471.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1276|titel=Das Erbe des Bergbaus|titel2=Aufbruch in eine neue Zukunft|autor=Bau, Walter|jahr=2020|seiten=100|pid=1047684093|bild=002_Zeitschriften_bild472.jpg|standort=01-01-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1278|titel=NRW Natur Heimat Kultur|titel2=Das Magazin der Nordrhein-Westfalen-Stiftung|autor=|jahr=2025|seiten=60|pid=1047683560|bild=002_Zeitschriften_bild473.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1281|titel=monumente|titel2=35. Jg. Nr. 4, August 2025|autor=Deutsche Striftung Denkmalschutz|jahr=2025|seiten=74|pid=1047683584|bild=002_Zeitschriften_bild474.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1282|titel=bergbau|titel2=Juli/August 2024|autor=|jahr=2024|seiten=79|pid=1047684086|bild=002_Zeitschriften_bild475.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1283|titel=bergbau|titel2=September/Oktober 2024|autor=|jahr=2024|seiten=79|pid=1047684079|bild=002_Zeitschriften_bild476.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1284|titel=bergbau|titel2=November/Dezember 2024|autor=|jahr=2024|seiten=79|pid=1047684062|bild=002_Zeitschriften_bild477.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1285|titel=bergbau|titel2=Januar/Februar 2025|autor=|jahr=2025|seiten=80|pid=1047684055|bild=002_Zeitschriften_bild478.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1286|titel=bergbau|titel2=März/April 2025|autor=|jahr=2025|seiten=80|pid=1047684048|bild=002_Zeitschriften_bild479.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1287|titel=Steinkohlenbergbau|titel2=in Deutschland|autor=|jahr=2003|seiten=50|pid=1047684031|bild=002_Zeitschriften_bild480.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1288|titel=Festschrift 27. Landeskirchschicht der Berg- und Knappenvereine NRW|titel2=25. April 1999|autor=|jahr=1999|seiten=72|pid=1047683959|bild=002_Zeitschriften_bild481.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1289|titel=Ortsteil Langendreer|titel2=Schriftenreihe No 2|autor=Danz, H.|jahr=1987|seiten=54|pid=1047683966|bild=002_Zeitschriften_bild482.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836436}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1290|titel=Was wissen Sie vom Ruhrbergbau?|autor=|jahr=1959|seiten=52|pid=1047683997|bild=002_Zeitschriften_bild483.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836435}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1291|titel=Wagnis für die Welt von Morgen|titel2=Der Mensch und sein Werk im Wandel des bergbaulichen Lebens|autor=Heibonn, Friedrich|jahr=|seiten=50|pid=1047684000|bild=002_Zeitschriften_bild484.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836435}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1292|titel=Auf den Spuren des Fortschritts|titel2=Wegbereiter der Technik von der Frühzeit bis heute|autor=Heibonn, Friedrich / Repetzki, K.|jahr=|seiten=52|pid=1047684017|bild=002_Zeitschriften_bild485.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836435}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1293|titel=Der deutsche Steinkohlenbergbau|autor=|jahr=1994|seiten=40|pid=1047683980|bild=002_Zeitschriften_bild486.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836435}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1300|titel=Der Bote|titel2=30/2025|autor=HVH|jahr=2025|seiten=32|pid=1050886361|bild=002_Zeitschriften_bild487.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836423}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1305|titel=Das Haus Klosterstraße 7 in Warendorf|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Kaspar, Fred / Sandmann, Laurenz / Smieszchala, Alfred G.|jahr=2025|seiten=64|pid=1047684208|bild=002_Zeitschriften_bild488.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836522}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1306|titel=Historische Wassermühle in Gelsenkirchen|titel2=Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Nowak, Burkhard / Rabas, Karlheinz|jahr=2025|seiten=100|pid=1047684253|bild=002_Zeitschriften_bild489.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1309|titel=Steinkohlenbergbau|titel2=Vor Ort|autor=Gesamtverband Steinkohle e. V.|jahr=|seiten=80|pid=1047684260|bild=002_Zeitschriften_bild490.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836522}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1341|titel=Chronik &#039;96|titel2=Das Jahr in Herne|autor=|jahr=1997|seiten=54|pid=1047684307|bild=002_Zeitschriften_bild491.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836443}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1342|titel=Chronik &#039;99|titel2=Das Jahr in Herne|autor=|jahr=2000|seiten=57|pid=1047684291|bild=002_Zeitschriften_bild492.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836443}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1343|titel=Chronik &#039;00|titel2=Das Jahr in Herne|autor=|jahr=2001|seiten=58|pid=1047684314|bild=002_Zeitschriften_bild493.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836443}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1344|titel=Chronik &#039;01|titel2=Das Jahr in Herne|autor=|jahr=2002|seiten=58|pid=1047684321|bild=002_Zeitschriften_bild494.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836443}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1347|titel=Der Emscherbrücher 1/1979|titel2=Wanne-Eickeler Hefte|autor=|jahr=1979|seiten=37|pid=1047684376|bild=002_Zeitschriften_bild495.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836434}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1350|titel=meine Stadtwerke|titel2=#25{{!}}03|autor=|jahr=2025|seiten=24|pid=1047684437|bild=002_Zeitschriften_bild496.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1351|titel=GVFD Thema|titel2=Demokratie und Konflikt|autor=|jahr=2025|seiten=24|pid=1047684468|bild=002_Zeitschriften_bild497.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836434}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1352|titel=WHS Newsletter August 2022|titel2=Willkommen daheim.|autor=WHS|jahr=2022|seiten=12|pid=02529032|bild=002_Zeitschriften_bild498.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836433}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1361|titel=Im Dreiklang|titel2=Gemeindebrief der Ev. Petrus-Kirchengemeinde Herne|autor=|jahr=2021|seiten=32|pid=02836394|bild=002_Zeitschriften_bild499.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1369|titel=Heimat Westfalen|titel2=4/2025|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2025|seiten=56|pid=1047684604|bild=002_Zeitschriften_bild500.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836410}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1370|titel=Industriekultur 3.25|titel2=Schwerpunkt: Weiße Elefanten - Investitionsruinen|autor=|jahr=2025|seiten=66|pid=02836807|bild=002_Zeitschriften_bild501.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1371|titel=Im Dreiklang|titel2=Gemeindebrief der Ev. Petrus-Kirchengemeinde Herne|autor=|jahr=2021|seiten=32|pid=02836805|bild=002_Zeitschriften_bild502.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1372|titel=SC Constantin 1930 Herne-Mark e. V.|titel2=Saisonheft 2025/2026|autor=|jahr=2025|seiten=96|pid=02836806|bild=002_Zeitschriften_bild503.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836449}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1443|titel=Schichtwechsel|titel2=100 Jahre Peter-Behrens-Bau|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2025|seiten=44|pid=1047685014|bild=002_Zeitschriften_bild504.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1464|titel=Die Große Kirche Aplerbeck|titel2=Heft 5 2004 / 2005|autor=Förderverein GKA|jahr=2004|seiten=14|pid=1047684987|bild=002_Zeitschriften_bild505.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836452}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1485|titel=100 Jahre Entwicklung der Grundschule an der Max-Wiedhoff-Straße|titel2=1885 - 1985|autor=Kohl|jahr=1985|seiten=48|pid=1050778550|bild=002_Zeitschriften_bild506.jpg|standort=01-05-001-30|box=1050776631}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1489|titel=Altenberg Domführer für Kinder|titel2=und solche die noch Kinder sind|autor=Harbert, Rosemarie|jahr=1981|seiten=23|pid=1050778574|bild=002_Zeitschriften_bild507.jpg|standort=01-05-001-30|box=1050776648}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1500|titel=Der Bote|titel2=31/2025|autor=HVH|jahr=2025|seiten=36|pid=1047685342|bild=002_Zeitschriften_bild508.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836423}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1505|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=3/2025|autor=|jahr=2025|seiten=44|pid=1047685410|bild=002_Zeitschriften_bild509.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836437}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1506|titel=Heimat Westfalen|titel2=5/2025|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2025|seiten=52|pid=1047685403|bild=002_Zeitschriften_bild510.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836410}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1508|titel=DIO!|titel2=1/2024|autor=|jahr=2024|seiten=32|pid=02836374|bild=002_Zeitschriften_bild511.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1514|titel=Fließgewässer im Emscherraum|titel2=Biologie - Beschaffenheit - Bachsysteme|autor=Emschergenossenschaft|jahr=2005|seiten=54|pid=1050778680|bild=002_Zeitschriften_bild512.jpg|standort=01-04-001-30|box=1050778598}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1515|titel=Unterwegs ins Neue Emschertal|titel2=Generationsprojekt für eine Region mit Zukunft|autor=Emschergenossenschaft|jahr=2007|seiten=24|pid=1050778666|bild=002_Zeitschriften_bild513.jpg|standort=01-04-001-30|box=1050778598}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1574|titel=Wiki der Stadtgeschichte|titel2=Stadtschreiber digital|autor=Schmidt, Thorsten|jahr=2015|seiten=68|pid=02153913|bild=002_Zeitschriften_bild514.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836006}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1575|titel=Circular|titel2=7/2021|autor=Oswald, Daniel|jahr=2021|seiten=24|pid=02153919|bild=002_Zeitschriften_bild515.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836004}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1578|titel=Tätigkeitsberichte des Lehrlings Gerd Schug|autor=Schug, Gerd E.|jahr=1955|seiten=29|pid=02836024|bild=002_Zeitschriften_bild516.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836007}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1579|titel=Stadtprofile Gelsenkirchen|titel2=1 Backstein-Expressionismus|autor=Stadt Gelsenkirchen|jahr=2013|seiten=32|pid=02836385|bild=002_Zeitschriften_bild517.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1580|titel=Stadtprofile Gelsenkirchen|titel2=2 Werkssiedlungen|autor=Stadt Gelsenkirchen|jahr=2013|seiten=32|pid=02836386|bild=002_Zeitschriften_bild518.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1581|titel=Stadtprofile Gelsenkirchen 6|titel2=Zechen|autor=Stadt Gelsenkirchen|jahr=2018|seiten=44|pid=02836387|bild=002_Zeitschriften_bild519.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1582|titel=hallo bo|titel2=Nord|autor=|jahr=2024|seiten=24|pid=1040445479|bild=002_Zeitschriften_bild520.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1583|titel=Langenberg|titel2=Berichte - Lokales - Termine|autor=|jahr=2024|seiten=24|pid=1040444311|bild=002_Zeitschriften_bild521.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1584|titel=bochum|titel2=macht spaß|autor=|jahr=2024|seiten=40|pid=1040444298|bild=002_Zeitschriften_bild522.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1602|titel=natürlich HERNE|titel2=Drei 2022|autor=|jahr=2022|seiten=35|pid=1040443826|bild=002_Zeitschriften_bild523.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1603|titel=Osterfeuer 2019|titel2=Marienglück|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2019|seiten=8|pid=02836395|bild=002_Zeitschriften_bild524.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1605|titel=natürlich Herne|titel2=Eins 2020|autor=|jahr=2020|seiten=36|pid=1040444762|bild=002_Zeitschriften_bild525.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1606|titel=Der richtige Weg zu Ihrem &amp;quot;Stammbaum&amp;quot;|titel2=Familienforschung in den Personenstandsarchiven NRW|autor=|jahr=|seiten=32|pid=1040444779|bild=002_Zeitschriften_bild526.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1607|titel=Fußball und mehr|titel2=Erinnerungen (Teil I)|autor=Scheel, Manfred|jahr=2021|seiten=32|pid=1040444809|bild=002_Zeitschriften_bild527.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836011}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1608|titel=hallo bo|titel2=Ost|autor=|jahr=2024|seiten=24|pid=1048574256|bild=002_Zeitschriften_bild528.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836407}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1609|titel=hallo bo|titel2=Nord|autor=|jahr=2024|seiten=24|pid=1048574270|bild=002_Zeitschriften_bild529.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836407}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1610|titel=bochum macht spaß|titel2=06/24|autor=|jahr=2024|seiten=40|pid=1048574300|bild=002_Zeitschriften_bild530.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836407}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1611|titel=Der Spiegel|titel2=Wie steht&#039;s um Deutschland|autor=|jahr=2025|seiten=122|pid=1048573082|bild=002_Zeitschriften_bild531.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836496}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1613|titel=hallo bo|titel2=Nord|autor=|jahr=2023|seiten=24|pid=1040447633|bild=002_Zeitschriften_bild532.jpg|standort=01-01-001-10|box=02936104}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1622|titel=Industriekultur 4.25|titel2=Schwerpunkt: Industrieregion Thüringen|autor=|jahr=2025|seiten=50|pid=1047685632|bild=002_Zeitschriften_bild533.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1623|titel=Der Hittepenner|titel2=4/2025 Winter|autor=Heimatverein Blankenstein e. V.|jahr=2025|seiten=32|pid=1047685618|bild=002_Zeitschriften_bild534.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836411}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1624|titel=hallo bo|titel2=Nord|autor=|jahr=2023|seiten=24|pid=1040447664|bild=002_Zeitschriften_bild535.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836454}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1625|titel=meine Stadtwerke|titel2=#25{{!}}04|autor=|jahr=2025|seiten=24|pid=1047685625|bild=002_Zeitschriften_bild536.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1626|titel=draußen!|titel2=Perspektivwechsel|autor=|jahr=2025|seiten=32|pid=1047685588|bild=002_Zeitschriften_bild537.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836454}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1627|titel=Eisenbahngeschichte in Gelsenkirchen - Eine Dokumentation|titel2=Teil 2 Gelsenkirchen - Wattenscheid|autor=Müller, Werner|jahr=2025|seiten=100|pid=1047685601|bild=002_Zeitschriften_bild538.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1631|titel=Forum Geschichtskultur Ruhr|titel2=Liebe zwischen Lippe und Ruhr|autor=|jahr=2025|seiten=104|pid=1047685533|bild=002_Zeitschriften_bild539.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836455}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1691|titel=Der Spiegel|titel2=Chronik 2024|autor=|jahr=2024|seiten=172|pid=1040444847|bild=002_Zeitschriften_bild540.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836405}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1692|titel=Sebastianer Königsbote|titel2=Zeitung zu der größten Kirmes an der Düssel|autor=St. Sebastianus Bruderschaft|jahr=2023|seiten=16|pid=1040447176|bild=002_Zeitschriften_bild541.jpg|standort=01-01-001-10|box=02629145}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1709|titel=Bottrop|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=28|pid=1048569269|bild=002_Zeitschriften_bild542.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1710|titel=Gelsenkirchen|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=36|pid=1048569276|bild=002_Zeitschriften_bild543.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1711|titel=Oberhausen|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=24|pid=1048569283|bild=002_Zeitschriften_bild544.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1712|titel=Waltrop|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=12|pid=1048569542|bild=002_Zeitschriften_bild545.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1713|titel=Recklinghausen|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=20|pid=1048569559|bild=002_Zeitschriften_bild546.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1714|titel=Kamen|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=12|pid=1048569573|bild=002_Zeitschriften_bild547.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1715|titel=Duisburg|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=24|pid=1048569580|bild=002_Zeitschriften_bild548.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1716|titel=Dortmund|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=24|pid=1048569597|bild=002_Zeitschriften_bild549.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1717|titel=Stadt Recklinghausen|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=16|pid=1048569603|bild=002_Zeitschriften_bild550.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1718|titel=Castrop-Rauxel|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=20|pid=1048569610|bild=002_Zeitschriften_bild551.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1719|titel=Gladbeck|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=16|pid=1048569634|bild=002_Zeitschriften_bild552.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1720|titel=Castrop-Rauxel|titel2=Unsere Stadt im Wandel|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=12|pid=1048569658|bild=002_Zeitschriften_bild553.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1721|titel=Herten|titel2=Projekte im Rahmen der Bauausstellung Emscher Park|autor=IBA Emscher Park|jahr=1999|seiten=16|pid=1048569665|bild=002_Zeitschriften_bild554.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1749|titel=Heimat Westfalen|titel2=6/2025|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2025|seiten=56|pid=1047685694|bild=002_Zeitschriften_bild555.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836410}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1751|titel=Im Dreiklang|titel2=Gemeindebrief der Ev. Petrus-Kirchengemeinde Herne|autor=|jahr=2025|seiten=32|pid=1047685663|bild=002_Zeitschriften_bild556.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1753|titel=Odkrywca|titel2=Explorer 11-12/2025|autor=Daczkowski, Andrzej|jahr=2025|seiten=78|pid=02836885|bild=002_Zeitschriften_bild557.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836456}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1777|titel=Hoch hinaus - Weitblicke, Ausblicke, Einblicke|titel2=Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Kurowski, Hubert und Martin|jahr=2026|seiten=72|pid=1047686202|bild=002_Zeitschriften_bild558.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1778|titel=St. Antonius in Essen-Frohnhausen|titel2=Rheinische Kunststätten|autor=Wilmer, Christoph|jahr=2021|seiten=24|pid=02836898|bild=002_Zeitschriften_bild559.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1779|titel=St. Elisabeth|titel2=Eine Kostbarkeit die man suchen muss|autor=Dziekan, Norbert / Klaes, Elisabeth|jahr=2022|seiten=62|pid=1047686219|bild=002_Zeitschriften_bild560.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1780|titel=Nordrhein-Westfalen entdecken|titel2=und seine Denkmalwelt|autor=Alder, Yasin / Frey, Daniela|jahr=2023|seiten=40|pid=02836900|bild=002_Zeitschriften_bild561.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1781|titel=Herne|titel2=Bahnhöfe A-Z|autor=Walden, Hartmut|jahr=2002|seiten=6|pid=1047686134|bild=002_Zeitschriften_bild562.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836377}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1783|titel=Schichtwechsel|titel2=Im Blätterwald|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2017|seiten=44|pid=1047686165|bild=002_Zeitschriften_bild563.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1791|titel=HB Bildatlas|titel2=Rhein und Ruhr|autor=Klugmann, Ulrike/Sieck, Annerose/Schnehagen, Helga|jahr=1995|seiten=98|pid=1047686080|bild=002_Zeitschriften_bild564.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836456}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1792|titel=Langendreerer Dorfpostille|titel2=Jarhgang 44 - Ausgabe 160 - Winter 2025|autor=Langendreer hat&#039;s!|jahr=2025|seiten=112|pid=1047686097|bild=002_Zeitschriften_bild565.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836456}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1793|titel=Stand ... Punkte|titel2=Zeitschrift für Velbert, Langenberg und Neviges|autor=VHS Velbert|jahr=2025|seiten=28|pid=1047686103|bild=002_Zeitschriften_bild566.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836456}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1800|titel=Der Bote|titel2=32/2026|autor=HVH|jahr=2026|seiten=32|pid=1050782038|bild=002_Zeitschriften_bild567.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836423}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1826|titel=meine Stadtwerke|titel2=#26{{!}}01|autor=|jahr=2026|seiten=24|pid=1047686479|bild=002_Zeitschriften_bild568.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836490}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1827|titel=inherne - Das Stadtmagazin|titel2=1/2026|autor=|jahr=2026|seiten=44|pid=1047686455|bild=002_Zeitschriften_bild569.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836437}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1828|titel=NRW Natur Heimat Kultur|titel2=Das Magazin der Nordrhein-Westfalen-Stiftung|autor=|jahr=2026|seiten=60|pid=1047686424|bild=002_Zeitschriften_bild570.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836865}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1829|titel=Bochumer Zeitpunkte|titel2=Stadtgeschichte, Heimatkunde und Denkmalpflege|autor=Kortum Gesellschaft|jahr=2025|seiten=76|pid=1047686448|bild=002_Zeitschriften_bild571.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836865}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1830|titel=St. Marien zu Witten|titel2=Westfälische Kunststätten|autor=Krätzig, Holger|jahr=1996|seiten=20|pid=02836914|bild=002_Zeitschriften_bild572.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836865}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1832|titel=Bauen macht Freude|titel2=Betriebszeitschrift der Bauunternehmung E. Heitkamp Wanne-Eickel|autor=Heitkamp|jahr=1962|seiten=200|pid=1047686417|bild=002_Zeitschriften_bild573.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1833|titel=Bauen macht Freude 1964|titel2=Betriebszeitschrift der Bauunternehmung E. Heitkamp Wanne-Eickel|autor=Heitkamp|jahr=1964|seiten=200|pid=1047686400|bild=002_Zeitschriften_bild574.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1834|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1/70|autor=Heitkamp|jahr=1970|seiten=40|pid=1047686394|bild=002_Zeitschriften_bild575.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1835|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 2/70|autor=Heitkamp|jahr=1970|seiten=40|pid=1047686387|bild=002_Zeitschriften_bild576.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1836|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1/71|autor=Heitkamp|jahr=1971|seiten=50|pid=1047686370|bild=002_Zeitschriften_bild577.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1837|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 2/71|autor=Heitkamp|jahr=1971|seiten=68|pid=1047686363|bild=002_Zeitschriften_bild578.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1838|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 2/72|autor=Heitkamp|jahr=1972|seiten=58|pid=1047686356|bild=002_Zeitschriften_bild579.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1839|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1/73|autor=Heitkamp|jahr=1973|seiten=60|pid=1047686349|bild=002_Zeitschriften_bild580.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1840|titel=Bauen macht Freude Sonderbeilage|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1/73|autor=Heitkamp|jahr=1973|seiten=63|pid=1047686332|bild=002_Zeitschriften_bild581.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1841|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 2/73|autor=Heitkamp|jahr=1973|seiten=60|pid=1047686325|bild=002_Zeitschriften_bild582.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1842|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1/74|autor=Heitkamp|jahr=1974|seiten=68|pid=1047686318|bild=002_Zeitschriften_bild583.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1843|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1/76|autor=Heitkamp|jahr=1976|seiten=88|pid=1047686301|bild=002_Zeitschriften_bild584.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1844|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1/79|autor=Heitkamp|jahr=1979|seiten=104|pid=1047686295|bild=002_Zeitschriften_bild585.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1845|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1981|autor=Heitkamp|jahr=1981|seiten=105|pid=1047686288|bild=002_Zeitschriften_bild586.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1846|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1984|autor=Heitkamp|jahr=1984|seiten=115|pid=1047686271|bild=002_Zeitschriften_bild587.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1847|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1985|autor=Heitkamp|jahr=1985|seiten=106|pid=1047686264|bild=002_Zeitschriften_bild588.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1848|titel=Bauen macht Freude|titel2=Heitkamp Mitteilungen 1986/87|autor=Heitkamp|jahr=1987|seiten=122|pid=1047686257|bild=002_Zeitschriften_bild589.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836867}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1860|titel=Industriekultur 1.26|titel2=Schwerpunkt: Industriegase|autor=|jahr=2026|seiten=66|pid=1047686585|bild=002_Zeitschriften_bild590.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1861|titel=Heimat Westfalen|titel2=1/2026|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2026|seiten=56|pid=1047686592|bild=002_Zeitschriften_bild591.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836410}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1864|titel=Festschrift für das Schützen- und Volksfest|titel2=vom 4. - 6. Juni 1955 auf dem Schützenplatz|autor=Bürgerschützen-Verein Weidmannslust e. V. Herne|jahr=1955|seiten=20|pid=02836921|bild=002_Zeitschriften_bild592.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836864}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1865|titel=Im Dreiklang|titel2=Gemeindebrief der Ev. Petrus-Kirchengemeinde Herne|autor=|jahr=2026|seiten=32|pid=02836922|bild=002_Zeitschriften_bild593.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836491}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1869|titel=Kultur und Heimat 1955|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1955|seiten=18|pid=1050782533|bild=002_Zeitschriften_bild594.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1870|titel=Kultur und Heimat 1958|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1958|seiten=45|pid=1050782588|bild=002_Zeitschriften_bild595.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1871|titel=Kultur und Heimat 1959/60|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1960|seiten=45|pid=1050782557|bild=002_Zeitschriften_bild596.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1872|titel=Kultur und Heimat 1961|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1961|seiten=72|pid=1050782489|bild=002_Zeitschriften_bild597.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1873|titel=Kultur und Heimat 1962|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1962|seiten=100|pid=1050782571|bild=002_Zeitschriften_bild598.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1874|titel=Kultur und Heimat 1965|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1965|seiten=52|pid=1050782564|bild=002_Zeitschriften_bild599.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1875|titel=Kultur und Heimat 1968|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1968|seiten=68|pid=1050782656|bild=002_Zeitschriften_bild600.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1876|titel=Kultur und Heimat 1969|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1969|seiten=72|pid=1050782601|bild=002_Zeitschriften_bild601.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1877|titel=Kultur und Heimat 1969|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1969|seiten=88|pid=1050782618|bild=002_Zeitschriften_bild602.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1878|titel=Kultur und Heimat 1970|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1970|seiten=80|pid=1050782625|bild=002_Zeitschriften_bild603.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1879|titel=Kultur und Heimat 1970|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1970|seiten=80|pid=1050782649|bild=002_Zeitschriften_bild604.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1880|titel=Kultur und Heimat 1971|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1971|seiten=84|pid=1050782632|bild=002_Zeitschriften_bild605.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1881|titel=Kultur und Heimat 1971|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1971|seiten=65|pid=1050782694|bild=002_Zeitschriften_bild606.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1882|titel=Kultur und Heimat 1972|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1972|seiten=55|pid=1050782670|bild=002_Zeitschriften_bild607.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1883|titel=Kultur und Heimat 1973|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1973|seiten=82|pid=1050782663|bild=002_Zeitschriften_bild608.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1884|titel=Kultur und Heimat 1973 / 1974|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1974|seiten=146|pid=1050782724|bild=002_Zeitschriften_bild609.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1885|titel=Kultur und Heimat Sachweiser Verfasserregister 1974|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1974|seiten=32|pid=1050782540|bild=002_Zeitschriften_bild610.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1886|titel=Kultur und Heimat 1977|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1977|seiten=94|pid=1050782748|bild=002_Zeitschriften_bild611.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1887|titel=Kultur und Heimat 1979|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1979|seiten=54|pid=1050782755|bild=002_Zeitschriften_bild612.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1888|titel=Kultur und Heimat 1979|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1979|seiten=54|pid=1050782755|bild=002_Zeitschriften_bild613.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1897|titel=Parkanlagen und Grünflächen in Gelsenkirchen Teil 1.2|titel2=Geksenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Nowak, Burkhard|jahr=2026|seiten=80|pid=1050782427|bild=002_Zeitschriften_bild614.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1898|titel=Parkanlagen und Grünflächen in Gelsenkirchen Teil 2.2|titel2=Geksenkirchen in alter und neuer Zeit|autor=Nowak, Burkhard|jahr=2026|seiten=72|pid=1050782434|bild=002_Zeitschriften_bild615.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836378}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1900|titel=Der Bote|titel2=33/2026|autor=HVH|jahr=2026|seiten=32|pid=1050785398|bild=002_Zeitschriften_bild616.jpg|standort=01-05-001-10|box=02836423}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1904|titel=Forum Geschichtskultur Ruhr|titel2=Liebe zwischen Lippe und Ruhr|autor=|jahr=2026|seiten=112|pid=1050783165|bild=002_Zeitschriften_bild617.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836455}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1905|titel=Langendreerer Dorfpostille|titel2=Jarhgang 45 - Ausgabe 161 - Frühjahr 2026|autor=Langendreer hat&#039;s!|jahr=2026|seiten=112|pid=1050782465|bild=002_Zeitschriften_bild618.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836456}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1916|titel=Schichtwechsel|titel2=Schrebergärten, Laubenpieper und Gartenzwerege|autor=Geschichtswerkstatt Oberhausen|jahr=2026|seiten=36|pid=1050782410|bild=002_Zeitschriften_bild619.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836015}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1917|titel=Heimat Westfalen|titel2=2/2026|autor=Westfälischer Heimatbund|jahr=2026|seiten=56|pid=1050778826|bild=002_Zeitschriften_bild620.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836410}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1918|titel=Kultur und Heimat 1955|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1955|seiten=18|pid=02836927|bild=002_Zeitschriften_bild621.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1919|titel=Kultur und Heimat 1960|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1960|seiten=85|pid=1050783080|bild=002_Zeitschriften_bild622.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1920|titel=Kultur und Heimat 1964|titel2=Castrop-Rauxel|autor=Ortsverein Castrop-Rauxel|jahr=1964|seiten=85|pid=1050783042|bild=002_Zeitschriften_bild623.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836869}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1921|titel=90 Jahre Kirchenchor St. Peter und Paul|titel2=1894 - 1984 Herne-Börnig-Sodingen|autor=|jahr=1984|seiten=12|pid=1050783158|bild=002_Zeitschriften_bild624.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1922|titel=Festschrift zum Schützenfest|titel2=2. - 17. Juli 1967|autor=Schützenverein Sankt Hubertus|jahr=1967|seiten=16|pid=1050783141|bild=002_Zeitschriften_bild625.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1923|titel=Festschrift zum 10jährigen Bestehen|titel2=1953 - 1963|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1963|seiten=36|pid=1050783035|bild=002_Zeitschriften_bild626.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1924|titel=Festschrift zum 20jährigen Bestehen|titel2=1953 - 1973|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1973|seiten=46|pid=1050783028|bild=002_Zeitschriften_bild627.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1925|titel=Festschrift zum 25jährigen Bestehen|titel2=1953 - 1978|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1978|seiten=78|pid=1050783097|bild=002_Zeitschriften_bild628.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1926|titel=Frauenchor Festival|titel2=1980|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1980|seiten=44|pid=1050783066|bild=002_Zeitschriften_bild629.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1927|titel=Festschrift zum 30jährigen Bestehen|titel2=1953 - 1983|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1983|seiten=66|pid=1050783073|bild=002_Zeitschriften_bild630.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1928|titel=Festschrift zum 35jährigen Bestehen|titel2=1953 - 1988|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1988|seiten=44|pid=1050783110|bild=002_Zeitschriften_bild631.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1929|titel=Freundschaftskonzert|titel2=am 4. Mai 1991|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1991|seiten=60|pid=02836924|bild=002_Zeitschriften_bild632.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1930|titel=Festschrift zum 40jährigen Bestehen|titel2=1953 - 1993|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1993|seiten=56|pid=02836926|bild=002_Zeitschriften_bild633.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1931|titel=Internationales Chorkonzert|titel2=Musik baut goldene Brücken|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1993|seiten=56|pid=1050783103|bild=002_Zeitschriften_bild634.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1932|titel=Wo Frauen den Ton angeben|titel2=1995|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=1995|seiten=40|pid=1050783127|bild=002_Zeitschriften_bild635.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1933|titel=Festschrift zum 50jährigen Bestehen|titel2=1953 - 2003|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=2003|seiten=66|pid=1050778833|bild=002_Zeitschriften_bild636.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1934|titel=Festschrift zum 60jährigen Bestehen|titel2=1953 - 2013|autor=Frauenchor Wanne-Eickel 1953|jahr=2013|seiten=24|pid=1050783134|bild=002_Zeitschriften_bild637.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1935|titel=Herne - Herz-Jesu-Kirche|titel2=120 Jahre|autor=Janik, Andreas|jahr=2026|seiten=28|pid=1050782984|bild=002_Zeitschriften_bild638.jpg|standort=01-03-001-70|box=02836870}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1979|titel=Industriekultur 2.26|titel2=Schwerpunkt: Industriestadt München|autor=|jahr=2026|seiten=50|pid=02836982|bild=002_Zeitschriften_bild639.jpg|standort=01-01-002-20|box=02629144}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1980|titel=Der Hittepenner|titel2=5/2026 Frühjahr|autor=Heimatverein Blankenstein e. V.|jahr=2026|seiten=32|pid=02836983|bild=002_Zeitschriften_bild640.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836411}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1993|titel=c&#039;t|titel2=Magazin für Computertechnik|autor=|jahr=2026|seiten=178|pid=1050781215|bild=002_Zeitschriften_bild641.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836366}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable vb-tabelle&amp;quot; id=&amp;quot;vb-tab-Medien&amp;quot; data-vb-titel=&amp;quot;Medien&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Cover&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
! Autor&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Seiten&lt;br /&gt;
! Fundort&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=44|titel=Mont-Cenis CD|titel2=... auf Mont-Cenis|autor=Entwicklungsgesellschaft Mont-Cenis|jahr=1999|seiten=|pid=1050875372|bild=004_Medien_bild1.jpg|standort=01-03-001-40|box=02836507}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=284|titel=Konvolut Inflationsgeld|titel2=Sammlung Drewermann, Thekla|autor=|jahr=|seiten=|pid=1034860325|bild=004_Medien_bild2.jpg|standort=01-03-001-40|box=1040447237}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=285|titel=Konvolut Inflationsgeld|titel2=Sammlung Lippert, Rita|autor=|jahr=|seiten=|pid=1034860301|bild=004_Medien_bild3.jpg|standort=01-03-001-40|box=1040447237}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=347|titel=Textilhaus Kress|titel2=Digitalisat Werbefilm Kinoformat 35 mm|autor=|jahr=1940|seiten=|pid=1040440887|bild=004_Medien_bild4.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836396}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=360|titel=Burgenkunde|titel2=Landkarte Deutschland Burgen und Schlösser|autor=Piper, Otto|jahr=1993|seiten=1|pid=02529030|bild=004_Medien_bild5.jpg|standort=01-02-004-30|box=1040442874}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=440|titel=Herne|titel2=Pharus-Plan|autor=Verkehrsverein Herne|jahr=1930|seiten=|pid=02529060|bild=004_Medien_bild6.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=451|titel=Fremdenführer durch die Stadt Herne|titel2=Ausgabe 1928|autor=Städtisches Verkehrsamt|jahr=1928|seiten=2|pid=1040446100|bild=004_Medien_bild7.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=452|titel=Gut informiert - schnell orientiert|titel2=informiert über Herne|autor=Stadt Herne|jahr=1985|seiten=2|pid=02529058|bild=004_Medien_bild8.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=453|titel=Stadtplan|titel2=1. Auflage 1980|autor=Stadt Herne|jahr=1980|seiten=2|pid=02529059|bild=004_Medien_bild9.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=455|titel=Jürgen von Manger (2)|titel2=Live|autor=Manger, Jürgen von|jahr=|seiten=|pid=1040449408|bild=004_Medien_bild10.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=456|titel=Jürgen von Manger (1)|titel2=Live|autor=Manger, Jürgen von|jahr=|seiten=|pid=1040449415|bild=004_Medien_bild11.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=457|titel=Tegtmeier, angenehm!|titel2=2 LP Album|autor=Manger, Jürgen von|jahr=|seiten=|pid=1040449484|bild=004_Medien_bild12.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=458|titel=Jürgen von Manger|titel2=Spanien inklusive|autor=Manger, Jürgen von|jahr=|seiten=|pid=1040449477|bild=004_Medien_bild13.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=459|titel=Streifgeschichten|titel2=Neue Folge|autor=Manger, Jürgen von|jahr=|seiten=|pid=1040449460|bild=004_Medien_bild14.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=460|titel=Lieder &amp;amp; Musik|titel2=vom Pütt und vonne Maloche|autor=Diverse|jahr=|seiten=|pid=1040449491|bild=004_Medien_bild15.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=464|titel=Mensch bleiben! (Poster)|titel2=Jürgen von Manger|autor=Unbekannt|jahr=|seiten=|pid=1040446544|bild=004_Medien_bild16.jpg|standort=01-04-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=467|titel=Stadtplan 1976|titel2=übersichtlich und in Bildern|autor=Stadt Herne|jahr=1976|seiten=2|pid=02529086|bild=004_Medien_bild17.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=469|titel=Konvolut Inflationsgeld|titel2=Sammlung Klaus Schug|autor=|jahr=|seiten=|pid=1040447237|bild=004_Medien_bild18.jpg|standort=01-03-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=476|titel=Tegtmeiers Erben|titel2=&amp;quot;... dat is vielleicht ein Dingen ...&amp;quot;|autor=Kropp, Thorsten|jahr=2009|seiten=15|pid=1040449323|bild=004_Medien_bild19.jpg|standort=01-01-001-10|box=02529088}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=533|titel=M.GLADBACH|titel2=10 Federzeichnungen von Dipl.-Ing. Bruno Lehnemann|autor=Lehnemann, Bruno|jahr=1921|seiten=14|pid=1047680019|bild=004_Medien_bild20.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836510}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=610|titel=Unterwegs in Herne|autor=|jahr=|seiten=|pid=1047681658|bild=004_Medien_bild21.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836005}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=669|titel=Die Stadt Oberhausen|titel2=aus der Satelliten-Perspektive|autor=Stadt Oberhausen|jahr=|seiten=1|pid=1040445707|bild=004_Medien_bild22.jpg|standort=01-01-001-10|box=02836383}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=836|titel=100 Jahre Katholische Kirchengemeinde Herz Jesu|titel2=DVD|autor=Pastoralverbund Herne-Süd|jahr=2006|seiten=|pid=1048572207|bild=004_Medien_bild23.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836005}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=897|titel=Geologische Karte von Preußen und benachbarter deutscher Länder|titel2=Herne (Flözkarte)|autor=Berliner Lithographisches Institut|jahr=1993|seiten=1|pid=1048572580|bild=004_Medien_bild24.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836500}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=899|titel=Die Steinkohle|titel2=DVD|autor=Broadview TV GmbH|jahr=2018|seiten=|pid=1050778468|bild=004_Medien_bild25.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836005}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=901|titel=Technik im Bergbau - Gestern - Heute - Morgen|titel2=DVD|autor=FWU|jahr=2007|seiten=|pid=1047682297|bild=004_Medien_bild26.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836005}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=976|titel=Konvolut Inflationsgeld|titel2=Sammlung Knittel, Wilhelm|autor=|jahr=|seiten=|pid=1050875365|bild=004_Medien_bild27.jpg|standort=01-03-001-40|box=1040447237}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=994|titel=Nachlass Friedrich der Große|autor=Kuhlmann, Wilhelm|jahr=|seiten=|pid=1050877086|bild=004_Medien_bild28.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836494}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=995|titel=Nachlass Maria Kabelitz|autor=Kabelitz, Maria|jahr=|seiten=|pid=1040442478|bild=004_Medien_bild29.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=996|titel=Ehrenteller IGBE|titel2=60-jährige Mitgliedschaft, Motiv &amp;quot;Sandrose&amp;quot;|autor=Kuhlmann, Wilhelm|jahr=1999|seiten=|pid=1050778277|bild=004_Medien_bild30.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1043|titel=Ehrengabe der Stadt Herne|titel2=Teller Herne Rathaus|autor=Stadt Herne|jahr=|seiten=|pid=1040449330|bild=004_Medien_bild31.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1044|titel=Alt Herne|titel2=Teller Ev. Kirche am Markt|autor=Stadt Herne|jahr=|seiten=|pid=1047682785|bild=004_Medien_bild32.jpg|standort=01-04-001-50|box=1048571866}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1056|titel=Wanne-Eickel Der Film|titel2=VHS|autor=Kozicki, Norbert|jahr=1993|seiten=|pid=1047682938|bild=004_Medien_bild33.jpg|standort=01-03-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1068|titel=Route der Industriekultur per Rad|titel2=4 Schnupper-Touren|autor=Adfc|jahr=2014|seiten=2|pid=1047683133|bild=004_Medien_bild34.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1069|titel=Route der Industriekultur|titel2=Übersichtskarte|autor=|jahr=2013|seiten=2|pid=1047683119|bild=004_Medien_bild35.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1070|titel=Schleusenpark Waltrop|titel2=Schiffshebewerk Henrichenburg|autor=|jahr=2009|seiten=2|pid=1047683096|bild=004_Medien_bild36.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836498}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1074|titel=100 Jahre Stadt Herne|titel2=1897 - 1997|autor=Roerkohl, Anne|jahr=1997|seiten=|pid=1048573969|bild=004_Medien_bild37.jpg|standort=01-03-001-40|box=02836507}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1082|titel=Der Mond von Wanne-Eickel|titel2=Single|autor=Hensch, Friedel / Die Cyprys|jahr=1966|seiten=|pid=1047683348|bild=004_Medien_bild38.jpg|standort=01-02-002-10|box=02836493}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1100|titel=Wandteller|titel2=Zinn|autor=BUV Herne Sodingen 1885|jahr=|seiten=|pid=1048574058|bild=004_Medien_bild39.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1112|titel=XV. Internationale Feuerwehrsternfahrt|titel2=DVD|autor=Freiwillige Feuerwehr Herne|jahr=2003|seiten=|pid=1048571972|bild=004_Medien_bild40.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836513}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1113|titel=Mit dem Zeichenblock unterwegs... Fred Hartwig|titel2=DVD|autor=Herner Netz e. V.|jahr=|seiten=|pid=1040449903|bild=004_Medien_bild41.jpg|standort=01-01-002-10|box=02836005}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1114|titel=Die Zechen Julia, Von der Heydt und Mont Cenis|titel2=DVD|autor=Herner Netz e. V.|jahr=2008|seiten=|pid=1040449385|bild=004_Medien_bild42.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836416}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1115|titel=Unter Tage Und Über Tage|titel2=DVD|autor=Herner Netz e. V.|jahr=2008|seiten=|pid=1040449729|bild=004_Medien_bild43.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836416}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1116|titel=Die Zeche Königsgrube|titel2=DVD|autor=Herner Netz e. V.|jahr=2008|seiten=|pid=1040449552|bild=004_Medien_bild44.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836416}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1117|titel=Gedenkfeier für Joseph Pierre Monin|titel2=DVD|autor=Herner Netz e. V.|jahr=2010|seiten=|pid=1040449736|bild=004_Medien_bild45.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836416}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1125|titel=Emscherzauber|titel2=Märchen aus dem Ruhrgebiet|autor=Boschmann, Werner|jahr=2004|seiten=|pid=1048570395|bild=004_Medien_bild46.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836416}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1261|titel=Fotosammlung Herne|autor=Paul, A.|jahr=|seiten=|pid=1040443901|bild=004_Medien_bild47.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836404}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1280|titel=Wappen Pin Herne / Wanne-Eickel|titel2=3 Stück|autor=|jahr=|seiten=|pid=1047683546|bild=004_Medien_bild48.jpg|standort=01-03-001-40|box=02836507}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1377|titel=Konvolut Inflationsgeld|titel2=Sammlung Gerhard Schug|autor=|jahr=|seiten=|pid=1050884640|bild=004_Medien_bild49.jpg|standort=01-03-001-40|box=1040447237}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1380|titel=Messkette|titel2=Holz/Kupfer|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836808|bild=004_Medien_bild50.jpg|standort=01-04-001-50|box=1050775825}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1381|titel=Fahrstock|titel2=Goldfarben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836461|bild=004_Medien_bild51.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1382|titel=Fahrstock|titel2=Goldfarben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836462|bild=004_Medien_bild52.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1383|titel=Häckel|titel2=Goldfarben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836463|bild=004_Medien_bild53.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1384|titel=Häckel|titel2=Goldfarben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836464|bild=004_Medien_bild54.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1385|titel=Häckel|titel2=Goldfarben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836465|bild=004_Medien_bild55.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1386|titel=Häckel|titel2=Goldfarben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836466|bild=004_Medien_bild56.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1387|titel=Häckel|titel2=Goldfarben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836467|bild=004_Medien_bild57.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1388|titel=Häckel|titel2=Goldfarben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836468|bild=004_Medien_bild58.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1389|titel=Bohrkern|titel2=Kohle|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836481|bild=004_Medien_bild59.jpg|standort=01-04-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1390|titel=Bohrkern|titel2=Kohle|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836482|bild=004_Medien_bild60.jpg|standort=01-04-001-50}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1391|titel=Grubenlampe|titel2=FRIWO|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836469|bild=004_Medien_bild61.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1392|titel=Wetterlampe|titel2=Scottland|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836470|bild=004_Medien_bild62.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1393|titel=Wetterlampe|titel2=Wilhelm Seippel|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836471|bild=004_Medien_bild63.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1394|titel=Grubenlampe|titel2=Frosch|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836472|bild=004_Medien_bild64.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1395|titel=Grubenlampe|titel2=offene Froschlampe|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836473|bild=004_Medien_bild65.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1396|titel=Grubenlampe|titel2=Frosch|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836474|bild=004_Medien_bild66.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1397|titel=Häckel|titel2=Kurz goldfarben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836477|bild=004_Medien_bild67.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1398|titel=Gusswandbild|titel2=Steiger schwarz|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836480|bild=004_Medien_bild68.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1399|titel=Karbidkopflampe|titel2=Messing|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836475|bild=004_Medien_bild69.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1400|titel=Petroleumlampe|titel2=Feuerhand Atom 75|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836476|bild=004_Medien_bild70.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1401|titel=Wanddeko|titel2=Eifelfrosch auf Kohle|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836479|bild=004_Medien_bild71.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1402|titel=Häckel|titel2=Kurz silberfabren|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836478|bild=004_Medien_bild72.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1403|titel=Gussbild|titel2=Bergmann untertage|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=1050884688|bild=004_Medien_bild73.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1404|titel=Schwibbogen|titel2=Erzgebirge schwarz Metall|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836811|bild=004_Medien_bild74.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1405|titel=Sigillum Civitatis in Leuben|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836810|bild=004_Medien_bild75.jpg|standort=01-04-001-50|box=1050775825}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1406|titel=2 Medaillen|titel2=VEB Mansfeld Kombinat Wilhelm Pieck DDR|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836809|bild=004_Medien_bild76.jpg|standort=01-04-001-50|box=1050775825}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1407|titel=Federzeichnung|titel2=Zeche Friedrich der Große um 1900|autor=Fricker, Dietrich|jahr=|seiten=|pid=1050884657|bild=004_Medien_bild77.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1444|titel=Fotosammlung Herne|autor=Viehweger, Wolfgang|jahr=|seiten=|pid=1047685182|bild=004_Medien_bild78.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836529}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1466|titel=Knappenbrief|titel2=Josef Schmidt|autor=Bergbau A.G. Constantin der Große|jahr=1955|seiten=2|pid=02836822|bild=004_Medien_bild79.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836814}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1467|titel=Grundschule Diedrichstraße|titel2=Foto|autor=|jahr=|seiten=|pid=1050884244|bild=004_Medien_bild80.jpg|standort=}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1468|titel=Grundsteinlegung Sparkassen-Neubau|titel2=Foto|autor=|jahr=1929|seiten=|pid=1050884237|bild=004_Medien_bild81.jpg|standort=}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1517|titel=Arschleder|titel2=Consol 3/4|autor=|jahr=|seiten=|pid=1050778253|bild=004_Medien_bild82.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1518|titel=Aluminium Pulle|autor=|jahr=|seiten=|pid=1050778260|bild=004_Medien_bild83.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1519|titel=Post Telefon grün|titel2=FeTAp 791-1|autor=|jahr=|seiten=|pid=1050778307|bild=004_Medien_bild84.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1520|titel=FSR Auer Selbstretter|titel2=W65-2 Mai 1963|autor=|jahr=1963|seiten=|pid=02836834|bild=004_Medien_bild85.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1521|titel=Unter Tage|titel2=zwei Bergarbeiter bei der Arbeit unter Tage|autor=Kätelhön, Hermann|jahr=1930|seiten=|pid=1050778291|bild=004_Medien_bild86.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1522|titel=Heilige Barbara|titel2=auf Holzplatte|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=1050778284|bild=004_Medien_bild87.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1523|titel=Foto Minister Stein|titel2=auf Holzplatte|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836836|bild=004_Medien_bild88.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1525|titel=Grubenlampe|titel2=Frosch|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836837|bild=004_Medien_bild89.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1526|titel=Grubenlampe messingfarben|titel2=Frosch|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836838|bild=004_Medien_bild90.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1527|titel=Holzschalen|titel2=Schlägel und Eisen|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836840|bild=004_Medien_bild91.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1528|titel=Wachsbild Heiliger Demetrius|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836843|bild=004_Medien_bild92.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1529|titel=Wachsbild Lebzelter Holzform Rosette|titel2=1781|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836842|bild=004_Medien_bild93.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1530|titel=Lore mit Kohle und Werkzeug|titel2=Dekoration|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836844|bild=004_Medien_bild94.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1531|titel=Hängezeug|titel2=Gradbogen|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=1050778321|bild=004_Medien_bild95.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1532|titel=Umhägetasche Vermessungstechniker|titel2=Leder, braun|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=1050778314|bild=004_Medien_bild96.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1533|titel=Faksimile Aktien|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=6|pid=1050778352|bild=004_Medien_bild97.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836457}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1534|titel=Die historische Freiberger Berg- u. Hüttenparade|titel2=Tischläufer|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=1050778345|bild=004_Medien_bild98.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836457}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1535|titel=Jutebeutel|titel2=Bergbau|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=1050778369|bild=004_Medien_bild99.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836457}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1536|titel=Mines and Miners|titel2=Holzstich Nachbildung|autor=Simonin, Louis|jahr=1869|seiten=|pid=1050778376|bild=004_Medien_bild100.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1537|titel=FSR Auer Selbstretter|titel2=W65 Mai 1971|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=1971|seiten=|pid=02836845|bild=004_Medien_bild101.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1538|titel=Karbidlampe|titel2=Tönnchen|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836846|bild=004_Medien_bild102.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1539|titel=Hängekompass|titel2=Max Hildebrand|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836848|bild=004_Medien_bild103.jpg|standort=01-04-003-50|box=1050778406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1540|titel=Bohrkern|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836849|bild=004_Medien_bild104.jpg|standort=01-04-003-50|box=1050778406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1541|titel=Bohrkern|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836850|bild=004_Medien_bild105.jpg|standort=01-04-003-50|box=1050778406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1542|titel=Standard Meter No. 9628 No. 9629|titel2=Ein Meter 0°|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=1050778444|bild=004_Medien_bild106.jpg|standort=01-04-001-60}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1543|titel=Gipsfigur Bergmann|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836851|bild=004_Medien_bild107.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1544|titel=Holzbasis für Theodolit|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836853|bild=004_Medien_bild108.jpg|standort=01-04-003-50|box=1050778406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1545|titel=Kupferseil Massband auf Holzrolle|titel2=30 Meter|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836852|bild=004_Medien_bild109.jpg|standort=01-04-003-50|box=1050778406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1546|titel=British Geological Survey|titel2=1835 - 1985|autor=Kaulfuss, Rolf|jahr=|seiten=|pid=02836841|bild=004_Medien_bild110.jpg|standort=01-04-003-50|box=1050778406}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1551|titel=Andalusien - weiße Häuser, blauer Himmel|titel2=Öl auf Hardfaser 50 x 60 cm|autor=Gries, Conrad|jahr=1982|seiten=|pid=1050778390|bild=004_Medien_bild111.jpg|standort=01-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1552|titel=Andalusien - weiße Häuser, blauer Himmel|titel2=Öl auf Hardfaser 50 x 60 cm|autor=Gries, Conrad|jahr=1982|seiten=|pid=1050778451|bild=004_Medien_bild112.jpg|standort=01-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1553|titel=Bergmann|titel2=Öl auf Leinwand 97 x 72 cm|autor=Gries, Conrad|jahr=1951|seiten=|pid=1050778383|bild=004_Medien_bild113.jpg|standort=01-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1554|titel=Kauenhaken|titel2=mit Kauenkorb|autor=Schlumm, Klaus|jahr=|seiten=|pid=02836880|bild=004_Medien_bild114.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1556|titel=Waldlandschaft mit Bach|titel2=Öl auf Leinwand 28 x 21 cm|autor=Kabelitz, Maria|jahr=|seiten=|pid=1034860226|bild=004_Medien_bild115.jpg|standort=01-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1637|titel=Stadtsparkasse Herne|titel2=Bild auf Alukubond|autor=|jahr=|seiten=|pid=1047685502|bild=004_Medien_bild116.jpg|standort=01-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1693|titel=2002 Herne|titel2=Fotos|autor=|jahr=2002|seiten=|pid=1040447794|bild=004_Medien_bild117.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836530}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1706|titel=Stifterurkunde Coronalinde Börnig|titel2=Duplikat A3 laminiert|autor=Schug, Gerd E.|jahr=2022|seiten=7|pid=1044138704|bild=004_Medien_bild118.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836510}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1708|titel=Schützenjacke|titel2=BSV Alt Herne 1908 e. V.|autor=|jahr=1989|seiten=|pid=1050778512|bild=004_Medien_bild119.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1734|titel=Historische.Zeitreise Fotosammlung|titel2=Kreishandwerkerschaft|autor=Schmidt, Thorsten|jahr=2020|seiten=|pid=1048567975|bild=004_Medien_bild120.jpg|standort=01-01-001-20|box=02836417}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1745|titel=Rathaus Herne|titel2=Druck in Rahmen|autor=|jahr=1948|seiten=|pid=1050776549|bild=004_Medien_bild121.jpg|standort=01-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1754|titel=Bügelflasche|titel2=Dortmunder Aktien Brauerei|autor=|jahr=|seiten=|pid=02836889|bild=004_Medien_bild122.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1755|titel=Bierflasche|titel2=Krombacher|autor=|jahr=|seiten=|pid=02836888|bild=004_Medien_bild123.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1769|titel=Motorola E396|titel2=Handy|autor=|jahr=2004|seiten=|pid=02836891|bild=004_Medien_bild124.jpg|standort=01-04-001-50|box=1050775825}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1770|titel=iPhone 5S|titel2=A1457|autor=|jahr=2013|seiten=|pid=1047685854|bild=004_Medien_bild125.jpg|standort=01-04-001-50|box=1050775825}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1771|titel=iPhone 5C|titel2=A1529|autor=|jahr=2013|seiten=|pid=1047685847|bild=004_Medien_bild126.jpg|standort=01-04-001-50|box=1050775825}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1787|titel=Café Feldkämper|titel2=Sammlung|autor=|jahr=1928|seiten=|pid=1047686226|bild=004_Medien_bild127.jpg|standort=01-03-001-50|box=02836458}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1788|titel=Kress|titel2=Sammlung|autor=|jahr=1952|seiten=|pid=1047686172|bild=|standort=01-03-001-50|box=02836458}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1815|titel=KAMADAMANA|autor=Metamorphosis|jahr=1996|seiten=|pid=02836903|bild=004_Medien_bild128.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836863}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1816|titel=Ocean Lanes|autor=Metamorphosis|jahr=2009|seiten=|pid=02836904|bild=004_Medien_bild129.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836863}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1817|titel=Flammenkinder|autor=Metamorphosis|jahr=2010|seiten=|pid=02836902|bild=004_Medien_bild130.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836863}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1818|titel=Whisky &#039;N&#039; More|autor=Metamorphosis|jahr=2013|seiten=|pid=02836901|bild=004_Medien_bild131.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836863}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1820|titel=H. Overesch &amp;amp; Co. KG|titel2=Sammlung|autor=|jahr=1992|seiten=|pid=02836909|bild=004_Medien_bild132.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836909}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1822|titel=Salzmine in Wieliczka|titel2=Nachdruck|autor=Nilson, Johannes Esaias|jahr=1780|seiten=|pid=1050782878|bild=004_Medien_bild133.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1823|titel=God Of Storm|autor=Custard|jahr=1996|seiten=|pid=1047686486|bild=004_Medien_bild134.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836863}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1824|titel=For My King|autor=Custard|jahr=2000|seiten=|pid=02836915|bild=004_Medien_bild135.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836863}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1825|titel=Dirty Little Piece Of Rock|autor=Helldecker|jahr=2011|seiten=|pid=1047686493|bild=004_Medien_bild136.jpg|standort=01-03-001-60|box=02836863}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1849|titel=Alcatel 2005D|titel2=Handy|autor=|jahr=2005|seiten=|pid=02836917|bild=004_Medien_bild137.jpg|standort=01-04-001-50|box=1050775825}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1867|titel=Bergrohr Produktionshalle|titel2=Nr. 4/30 100 x 80 cm|autor=Schmidt, Alfred|jahr=|seiten=|pid=1050784087|bild=004_Medien_bild138.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1868|titel=Wappen Herne|titel2=Bronzerelief 13 x 17 cm|autor=|jahr=|seiten=|pid=1050784070|bild=004_Medien_bild139.jpg|standort=01-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1938|titel=Förderkübel Hl. Barbara|titel2=Messing|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836958|bild=004_Medien_bild140.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1939|titel=Fensterbild Hl. Barbara|titel2=Glas|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836962|bild=004_Medien_bild141.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1940|titel=Statue Hl. Barbara|titel2=Keramik|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836965|bild=004_Medien_bild142.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1941|titel=Wandteller 1. Grubendahrt|titel2=Zinn|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836959|bild=004_Medien_bild143.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1942|titel=Figur Bergmann|titel2=Zinn|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836961|bild=004_Medien_bild144.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1943|titel=Medaille Bergleute|titel2=Schwarzes Porzellan|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836960|bild=004_Medien_bild145.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1944|titel=RAG Seife|titel2=in Originalverpackung|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836967|bild=004_Medien_bild146.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1945|titel=historischen Kauenhaken|titel2=Metall|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836969|bild=004_Medien_bild147.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1946|titel=Kauenhaken|titel2=Metall|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836971|bild=004_Medien_bild148.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1947|titel=Kauenhaken|titel2=Metall|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836970|bild=004_Medien_bild149.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1948|titel=Grubenlampe Frosch|titel2=Metall|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=|bild=|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1949|titel=Holzrelief Bergmann mit Bohrhammer|titel2=Holz|autor=Schug, Gerd E.|jahr=|seiten=|pid=02836972|bild=004_Medien_bild150.jpg|standort=04-50-001-10}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1972|titel=Porst 135S|titel2=Kleinbild Sucherkamera|autor=|jahr=1975|seiten=|pid=1050786319|bild=004_Medien_bild151.jpg|standort=01-04-001-50|box=1050775825}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1996|titel=Bahnhof Herne Anno 1892|titel2=Nachdruck|autor=|jahr=|seiten=|pid=1050781178|bild=004_Medien_bild152.jpg|standort=01-04-001-40|box=1050877222}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1997|titel=Rathaus Herne|titel2=Nachdruck|autor=|jahr=|seiten=|pid=1050781192|bild=004_Medien_bild153.jpg|standort=01-04-001-40|box=1050877222}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kalender==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable vb-tabelle&amp;quot; id=&amp;quot;vb-tab-Kalender&amp;quot; data-vb-titel=&amp;quot;Kalender&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Cover&lt;br /&gt;
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{{VBE|nr=326|titel=Herne gestern 1981|titel2=Kalender|autor=|jahr=1981|seiten=14|pid=1039227123|bild=005_Kalender_bild1.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=327|titel=Herne gestern 2003|titel2=Kalender|autor=Kennert, Günter|jahr=2003|seiten=14|pid=1039227130|bild=005_Kalender_bild2.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=328|titel=Herne gestern 2007|titel2=Kalender|autor=Kennert, Günter|jahr=2007|seiten=14|pid=1039227147|bild=005_Kalender_bild3.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=329|titel=Herne wie es gestern war 2016|titel2=Kalender|autor=|jahr=2016|seiten=14|pid=1039227154|bild=005_Kalender_bild4.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=330|titel=Herne wie es gestern war 2018|titel2=Kalender|autor=Piorr, Ralf|jahr=2018|seiten=14|pid=1039227161|bild=005_Kalender_bild5.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=473|titel=Neumarkt Apotheke 2001|titel2=Kalender|autor=|jahr=2001|seiten=14|pid=1040445462|bild=005_Kalender_bild6.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836527}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=474|titel=Kronen Apotheke 2009|titel2=Kalender|autor=|jahr=2009|seiten=14|pid=1040445455|bild=005_Kalender_bild7.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=475|titel=Unsere Stadt 1992|titel2=Kalender|autor=|jahr=1992|seiten=14|pid=1040445738|bild=005_Kalender_bild8.jpg|standort=01-01-002-20|box=02836527}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=712|titel=Kalender - Alte Ansichten|titel2=2025|autor=Heimatverein Blankenstein e. V.|jahr=2024|seiten=13|pid=1048573907|bild=005_Kalender_bild9.jpg|standort=01-02-002-20|box=02836411}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=802|titel=Herne Kalender 2017|titel2=Wie es gestern war|autor=|jahr=2017|seiten=12|pid=1048571910|bild=005_Kalender_bild10.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=808|titel=Durchs Revier 2015|titel2=Entdeckungen auf ÖPNV-Safari|autor=Steffens, Georg|jahr=2015|seiten=14|pid=1048568729|bild=005_Kalender_bild11.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836510}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=809|titel=Durchs Revier 2016|titel2=Entdeckungen auf ÖPNV-Safari|autor=Steffens, Georg|jahr=2016|seiten=14|pid=1048568828|bild=005_Kalender_bild12.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836510}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=882|titel=Bickern/Unser Fritz|titel2=Stadtteilkalender 2009 Sehenswertes und Vereine|autor=|jahr=2009|seiten=14|pid=1048569498|bild=005_Kalender_bild13.jpg|standort=01-02-001-20|box=02836502}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=971|titel=Herne damals und heute|titel2=2023|autor=Raasch, Achim|jahr=2013|seiten=13|pid=1050875075|bild=005_Kalender_bild14.jpg|standort=01-02-001-10|box=02836523}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=975|titel=Herne in alten Karten|titel2=1997|autor=Stadt Herne|jahr=1997|seiten=12|pid=1050875150|bild=005_Kalender_bild15.jpg|standort=01-04-001-40}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1013|titel=Kalenderblätter Wanne-Eickel 1998|titel2=Federzeichnungen|autor=Hartwig, Alfred|jahr=1998|seiten=8|pid=1047682556|bild=005_Kalender_bild16.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1014|titel=Eickel 1997|titel2=Federzeichnungen|autor=Hartwig, Alfred|jahr=1997|seiten=12|pid=1047682563|bild=005_Kalender_bild17.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1016|titel=Herne gestern|titel2=1985|autor=Kennert, Günter|jahr=1985|seiten=12|pid=1047682587|bild=005_Kalender_bild18.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1017|titel=Herne gestern|titel2=1992 + 1993|autor=Kennert, Günter|jahr=1993|seiten=12|pid=1047682594|bild=005_Kalender_bild19.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1018|titel=Herne gestern|titel2=1995|autor=Kennert, Günter|jahr=1995|seiten=12|pid=1047682587|bild=005_Kalender_bild20.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1019|titel=Herne gestern|titel2=1996|autor=Kennert, Günter|jahr=1996|seiten=12|pid=1047682600|bild=005_Kalender_bild21.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1020|titel=Herne gestern|titel2=1997|autor=Kennert, Günter|jahr=1997|seiten=12|pid=1047682617|bild=005_Kalender_bild22.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1021|titel=Herne gestern|titel2=1998|autor=Kennert, Günter|jahr=1998|seiten=12|pid=1047682624|bild=005_Kalender_bild23.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1022|titel=Wanne-Eickel gestern|titel2=1999|autor=Kennert, Günter|jahr=1999|seiten=12|pid=1047682631|bild=005_Kalender_bild24.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1023|titel=Herne gestern|titel2=1999|autor=Kennert, Günter|jahr=1999|seiten=12|pid=1047682648|bild=005_Kalender_bild25.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1024|titel=Herne gestern|titel2=2000|autor=Kennert, Günter|jahr=2000|seiten=12|pid=1047682655|bild=005_Kalender_bild26.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1025|titel=Herne gestern|titel2=2001|autor=Kennert, Günter|jahr=2001|seiten=12|pid=1047682662|bild=005_Kalender_bild27.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1026|titel=Herne gestern|titel2=2002|autor=Kennert, Günter|jahr=2002|seiten=12|pid=1047682679|bild=005_Kalender_bild28.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1027|titel=Herne gestern|titel2=2003|autor=Kennert, Günter|jahr=2003|seiten=12|pid=1047682686|bild=005_Kalender_bild29.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1028|titel=Herne gestern|titel2=2004|autor=Kennert, Günter|jahr=2004|seiten=12|pid=1047682693|bild=005_Kalender_bild30.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1029|titel=Herne gestern|titel2=2005|autor=Kennert, Günter|jahr=2005|seiten=12|pid=1047682709|bild=005_Kalender_bild31.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1030|titel=Herne gestern|titel2=2006|autor=Kennert, Günter|jahr=2006|seiten=12|pid=1047682716|bild=005_Kalender_bild32.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836484}}&lt;br /&gt;
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{{VBE|nr=1573|titel=Adventskalender 2023|titel2=Los 1104|autor=Lions Hilfswerk Herne e. V.|jahr=2023|seiten=1|pid=02836355|bild=005_Kalender_bild40.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836511}}&lt;br /&gt;
{{VBE|nr=1994|titel=Eickel 1996|titel2=Federzeichnungen|autor=Hartwig, Alfred|jahr=1996|seiten=12|pid=1050781208|bild=005_Kalender_bild41.jpg|standort=01-04-001-20|box=02836488}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;bote-zum-anfang&amp;quot;&amp;gt;[[#top|↑]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Herner_M%C3%A4nnerchor_1869_e._V.&amp;diff=84758</id>
		<title>Herner Männerchor 1869 e. V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Herner_M%C3%A4nnerchor_1869_e._V.&amp;diff=84758"/>
		<updated>2026-06-29T13:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
| Name       = Herner Männerchor 1869 e. V.&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = HMC&lt;br /&gt;
| Logo       = HMC1869evLogo.png&lt;br /&gt;
| Logobreite = 300px&lt;br /&gt;
| Vereinsfarben = &lt;br /&gt;
| Farbe1= &lt;br /&gt;
| Farbe2= &lt;br /&gt;
| Farbe3= &lt;br /&gt;
| Zweck      = &lt;br /&gt;
| Vorsitz    = Karl Heinz Straht&lt;br /&gt;
| Gründung   = 1869&lt;br /&gt;
| Auflösung  = 24. Mai 2023&lt;br /&gt;
| Mitglieder = 33&lt;br /&gt;
| Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
| Sitz       = &lt;br /&gt;
| Vorstand   =  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Karl-Heinz Straht (Vorsitzender) †&lt;br /&gt;
*Jochen Nicklas (2. Vorsitzender)&lt;br /&gt;
| Leitung    = &lt;br /&gt;
| Adresse    = Bergstraße 22, 44625 Herne&lt;br /&gt;
| Telefon    = 02323-42840&lt;br /&gt;
| Telefax    = &lt;br /&gt;
| Mobil      = &lt;br /&gt;
| Homepage   = https://web.archive.org/web/20220129083840/http://herner-maennerchor.de/&lt;br /&gt;
| Email      = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| erfasst    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Zur Geschichte des 1869 gegründeten Herner Männerchor 1869 e. V. der am 24. Mai 2023 aufgelöst wurde. 154 Jahre Chorgeschichte.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Pesch.png|thumb|Ob.-Studiendirektor Anton Pesch, von 1923-1933 Vorsitzender des HMC, 1949-1955 Präsident des DSB. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot;&amp;gt;Foto: Festschrift 100 Jahre Herner Männerchor 1869 e. V. 1869 - 1969&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Edmund Konsek.png|thumb|Rektor Edmund Konsek, langjähriger Vorsitzender des HMC, 1956-1958 Präsident des DSB. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Schneider.jpg|thumb|Wilhelm Schneider, Vorsitzender des Herner Männerchors 1951 - 1965 &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zelter-Plakette HMC.jpg|thumb|Die Zelterplakette, die dem HMC anläßlich des 100jährigen Bestehens vom Kulturministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im Auftrag des Bundespräsidenten überreicht wurde. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Zelter-Plakette.jpg|thumb|Urkunde zur Zelter-Plakette &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründungsgeschichte des HMC==&lt;br /&gt;
Sieben Jahre nachdem der Deutsche Sängerbund in Coburg gegründet ist, etabliert sich im Jahre [[1869]] der jetzige HMC unter dem Namen „Männer-Chor Gemütlichkeit&amp;quot; in der Wirtschaft Bohnenkamp gegenüber der [[Zeche Von der Heydt|Zeche von der Heydt]]. Die Pflege des deutschen Liedes und eines kameradschaftlichen Geistes ist sein Ziel. In der Folgezeit wird aus nicht mehr feststellbaren Gründen das Vereinslokal des Öfteren gewechselt, ab [[1873]] ist es die Gastwirtschaft Meinhardt, kurz vor 1900 die Wirtschaft Hermann Sassenhoff, ab 1900 das neue Lokal Meinhardt, ab etwa 1903 das von Fritz Hülshoff. Im Jahre 1894 besteht der Chor 25 Jahre. Er feiert dieses Ereignis zwei Tage, und zwar im Saale Nußbaum. Kurz vor seinem 40jährigen Jubiläum, im Jahre [[1908]], tritt der Chor dem eben gegründeten Westfälischen Provinzial-Sängerbund bei, um zur Stärkung des Sänger-Gedankens im heimatlichen Raum beizutragen. Das 40jährige Jubelfest selbst steigt am [[3. Oktober]] [[1909]] im Saal Funke. Zehn Jahre darauf kann der Chor am [[16. Oktober|16.]] und [[18. Oktober]] [[1919]] bereits sein 50jähriges begehen. Ohne noch von seinen gesanglichen Leistungen zu wissen, dürfte dies ein Zeichen für die Anziehungskraft des Chores sein. Im gleichen Jahr 1919 nimmt der Chor seinen jetzigen Namen, Herner Männer-Chor 1869, an. Gleichsam mit dem ernsteren Namen eine gleiche Gesangsarbeit symbolisierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Stunde hat der HMC im Jahre [[1925]], als er sich mit der „Sängervereinigung Herne&amp;quot; vereinigt. Diese letztere stellt eine Verschmelzung des [[1897]] gegründeten Männergesangvereins „Harmonie&amp;quot; mit der [[1908]] ins Leben gerufenen Sängervereinigung dar. Wie das 100jährige Jubiläum des Herner Männer-Chores zeigt, hat sich dieser Zusammenschluss von ehemals drei Chören als ein Zeichen der Stärke erwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoweit hat sich einmal mehr die Wahrheit des Wahlspruches Otto von Bismarcks erwiesen: In trinitate robur (in der Dreiheit die Kraft). So übersteht der Chor ohne größere Schwierigkeiten die Inflationsjahre und kann im Sommer [[1929]] sein nunmehr 60jähriges Jubiläum feierlich begehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Herner Anzeiger vom 24. Juni 1929. [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21206684 Online auf Zeitpunkt.NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit zwei Jahren davor — [[1927]] — singt er in einem anderen Vereinsheim, der jetzigen „Westfalenschänke&amp;quot;, [[Bahnhofstraße]] 40, das ihm rund vier Jahrzehnte als solches dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ära des Nationalsozialismus wird dem Chor ein Zusammenschluss mit dem Gesangverein „Sangeslust 1862&amp;quot; und dem „Friedrich-Silcher-Chor 1889&amp;quot; unter Vorsitz des damaligen Oberbürgermeisters [[Albert Meister]] aufgezwungen, der nach Beendigung des zweiten Weltkrieges rückgängig gemacht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Datum in der Geschichte des HMC ist der [[7. Dezember]] [[1954]], als sich der Chor eine Satzung gibt. Hiernach soll der Chor ins Vereinsregister eingetragen werden, womit er seine Rechtsfähigkeit erlangt. Bald ist dann die Feier des 90jährigen Bestehens fällig, nämlich am [[23. Mai]] [[1959]]. An diesem Tage stellt der jetzige Protektor des Chores, Stadtdirektor i. R. R. Grobe, ohne Übertreibung fest, dass der HMC tief in der Bevölkerung verwurzelt und einer der wichtigsten Faktoren im Kulturleben Hernes ist. Die Objektivität dieses Urteils stellt sich am Sonntag, dem [[1. Juni]] [[1969]], heraus: An jenem Vormittag wird unter 40 Vereinen auch dem Herner Männer-Chor 1869 im Robert-Schumann-Saal des Ehrenhofes zu Düsseldorf im Auftrage des Kultusministers von Nordrhein-Westfalen die Zelterplakette verliehen. Diese Auszeichnung wird ausschließlich an kulturell bedeutende Chöre vergeben, die 100 Jahre bestehen. Mit dieser eindrucksvollen Ehrung ist die bisherige Geschichte des HMC auf dem laufenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitgliederentwicklung des HMC==&lt;br /&gt;
Dass die Entwicklung des Herner Männer-Chores innerhalb hundert Jahre seines Bestehens so erfolgreich verlaufen ist, dafür haben nicht zuletzt die einzelnen Vorsitzenden des Chores gewirkt. Es ist deshalb nicht mehr als recht und billig, die Namen dieser Männer in der zeitlichen Reihenfolge festzuhalten, in der sie ihr Amt ausübten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ab 1869 Adolf Klein, Gasmeister&lt;br /&gt;
*ab 1877 Friedrich Auf&#039;m Kamp, Winkelier (Kaufmann)&lt;br /&gt;
*ab 1880 Wilhelm Bühmann, Drechslermeister&lt;br /&gt;
*ab 1906 Fritz Eichholz, Rentner danach Karl Niklas, Schneidermeister&lt;br /&gt;
*ab 1911 Wilhelm Heitkamp, Betriebsführer&lt;br /&gt;
*ab 1923 Anton Pesch, Studiendirektor&lt;br /&gt;
*ab 1945 Alfons Poisz, Werkmeister&lt;br /&gt;
*ab 1951 Wilhelm Schneider, Kaufmann&lt;br /&gt;
*ab 1965 Werner Neuhaus, Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Einsatz des HMC beschränkt sich nicht auf das deutsche Lied allein. Im ersten Weltkrieg setzen sich 38 Sangesbrüder mit ihrer ganzen Person für das deutsche Vaterland ein und ziehen ins Feld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Chores wird auch dadurch unterstrichen, dass am [[1. Januar]] [[1926]] der Oberbürgermeister der Stadt Herne, [[Curt Heinrich Täger|Täger]], das Protektorat übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 60jährigen Chorjubiläum, im Jahr [[1929]], zählt der HMC 200 Mitglieder. Ein Rückschlag tritt erst durch den zweiten Weltkrieg ein. Wo war das nicht der Fall? Nach dem Jahre [[1945]] ergibt der Wiederaufbau des Chores die stattliche Zahl von 90 Aktiven, das heißt Sängern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Reihen des HMC geht auch wiederholt der Präsident des Deutschen Sängerbundes hervor, so für die Zeit von [[1949]] bis [[1955]] in der Person des Vorsitzenden Anton Pesch. Kurz vor Beendigung dieser Periode, im Jahre [[1954]], übernimmt wieder ein Vertreter der Stadtverwaltung, Herr Stadtdirektor Wilhelm Grobe, das Protektorat über den Chor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[16. April]] [[1958]] begeht der Herner Männer-Chor in Trauer: Rektor i. R. Edmund Konsek wird zu Grabe geleitet; er war ebenfalls lange Jahre Präsident des Deutschen Sängerbundes gewesen, und der Chor erweist ihm in seinem Wohnort Herne die letzte Ehre, denn in den ersten Nachkriegsjahren war es Edmund Konsek, der als rühriger Geschäftsführer dem Vorstand des HMC angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr seines 90jährigen Jubiläums (23. Mai) erreicht der Chor wieder eine beachtliche Stärke, er zählt 130 aktive Sänger und ist damit der stärkste Männer-Gesangverein Hernes. Am selben Tage, dem [[23. Mai]] [[1959]], ernennt der HMC um ihn verdiente Menschen zu Ehrenmitgliedern. Es sind dies der frühere Dirigent Arnold Merkelbach, die Witwe des eben genannten Präsidenten des DSB, Konsek, und der Vorsitzende des seit Jahren befreundeten Männer-Gesangvereins Einigkeit, Kirchseeon (Oberbayern). Der Protektor des Chores, Wilhelm Grobe, und der Vorsitzende Wilhelm Schneider erhalten die goldene Ehrennadel des HMC. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre später überreicht Wilhelm Schneider in großzügiger Weise und aus eigener Initiative einen repräsentativen Noten- und Fahnenschrank als Geschenk an den Chor ([[9. Februar]] [[1963]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Zahlen über die Chorsänger werden am [[29. Januar]] [[1964]] anlässlich der Jahreshauptversammlung bekannt, an der 105 Sänger teilnehmen. Aktive Sänger gibt es im ganzen 132, ihr Durchschnittsalter beträgt ungefähr 41 Jahre; drei natürlichen Abgängen stehen sechs Neuaufnahmen gegenüber. Im Laufe des gleichen Jahres wird noch eine genauere Statistik angefertigt, nach der 30 Sänger 1. Tenor, 36 2. Tenor, 41 1. Bass und 29 2. Bass singen; die Zahl der fördernden Mitglieder macht an 150 aus. Zwei Jahre weiter — [[1966]] — setzt sich der HMC aus 121 aktiven und 132 passiven Mitgliedern zusammen. Allerdings verliert er allein in diesem Jahr neun Aktive. Außerdem segnet Ehrenmitglied Graf v. Luckner, als ‚Seeteufel‘ aus dem 1. Weltkrieg berühmt, das Zeitliche. Wiederum zwei Jahre danach, am [[2. September]] [[1968]], verliert der HMC u. a. Vizechorleiter Julius Neuhaus, der sich als Initiator der ‚Herner Alten-Feiern‘ einen Namen gemacht hatte. Inzwischen ist das Durchschnittsalter der Sänger im Jahre 1968 auf rund 50 Jahre gestiegen, ihre Anzahl macht trotz 14 Neuaufnahmen 116 aktive Mitglieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die musikalischen Leistungen des HMC==&lt;br /&gt;
===Die Dirigenten===&lt;br /&gt;
In Deutschland setzt die Pflege des Männerchores bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts — also nach 1750 — mit der sogenannten Berliner Schule ein. [[1827]] steigt das erste deutsche Sängerfest. Die Hauptaufgabe des Männerchores ist die Verbreitung des Volksliedes, in dem sich sprachliche und musikalische Ausdrucksform noch die Waage halten. Von leistungsfähigeren Chören wird auch das Kunstlied mit und ohne Orchesterbegleitung gepflegt, wobei die musikalische der sprachlichen Form übergeordnet ist. Zu den letzteren Chören gehört der Herner Männerchor, jedenfalls, was die neuere Zeit seiner Existenz anbelangt. Zur Bewältigung derart anspruchsvoller selbst gesetzter Aufgaben bedarf es selbstredend entsprechend qualifizierter Dirigenten bzw. Chorleiter. Nachdem anfangs Vertreter der heimischen Lehrerschaft dies wichtige Amt ausübten, übernahmen es später und bis in die Gegenwart hin Männer, deren Hauptberuf die Musik ist. So lautet die Reihe der Chordirigenten des Herner Männerchores: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ab 1869 Lehrer Wilhelm Hegenberg, &lt;br /&gt;
*ab 1889 Lehrer Fritz Knop, &lt;br /&gt;
*ab1896 Gymnasiallehrer Gustav Lohrmann,&lt;br /&gt;
*ab 1900 Lehrer Anton Susen, &lt;br /&gt;
*ab 1904 Josef Welling, Bochum, Musikdirektor, &lt;br /&gt;
*ab 1910 Musikdirektor Karl Ninke, Recklinghausen, (er brachte nicht nur A-capella-Gesang — ohne Instrumente — sondern führte Chorwerke mit Solisten und Orchester ein), &lt;br /&gt;
*ab 1911 Musikdirektor Alfred Honndorf&amp;lt;ref&amp;gt;Gestorben am 15. Juli 1923. [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21200314 Nachruf auf Zeitpunkt.nrw].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Essen, im ersten Weltkrieg vertraten ihn vorübergehend:&lt;br /&gt;
**1916 Lehrer Karl Heitkamp, Röhlinghausen, Lehrer Hölscher, Gelsenkirchen, &lt;br /&gt;
**1918 Organist und Gesanglehrer Willy Mehrmann, Herne, &lt;br /&gt;
*ab 1923 Städt. Musikdirektor Fr. Plantenberg, Recklinghausen, &lt;br /&gt;
*ab 1925 Musikdirektor Albert Lamberts, &lt;br /&gt;
*ab 1938 Bernhard Bittscheid, Essen,&lt;br /&gt;
*ab 1945 Arnold Merkelbach, Gelsenkirchen,&lt;br /&gt;
*ab 1957 Gerhard Bohner, Essen (jetzt Herne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Einblick über den Umfang der Arbeit von Dirigenten und Chor ergibt die Tatsache, daß der HMC im Jahre [[1963]] z. B. 46 Chorproben mit insgesamt 3397 erschienenen Sängern hat. Bei diesem Fleiß macht Herr Bohner den HMC über die Stadtgrenzen hinaus bekannt; der Dirigent wird am [[28. Juli]] [[1967]] für zehnjährige Arbeit geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jahreszeitliche Konzerte des HMC im Herner Kolpinghaus==&lt;br /&gt;
Überblickt man die in den letzten zehn Jahren gegebenen Konzerte des Herner Männerchores hinsichtlich ihres Termines, so ist ersichtlich, dass der Chor - abgesehen vom Sommer - zu jeder Jahreszeit mit einer musikalischen Darbietung hervortritt. Als Konzertsaal dient bis in die neueste Zeit hinein immer der des Herner Kolpinghauses, des einzigen Saales, der für solche Zwecke zu erträglichen Bedingungen zur Verfügung steht. Um eine Vorstellung von der gesanglichen Leistung des Chores zu geben, sollen im folgenden einige Konzerte, soweit darüber etwas in den Akten des Herner Männerchores zu finden ist, kurz besprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird z. B. am Sonnabend, dem [[11. Januar]] [[1964]], ein heiteres Konzert (Liedervorträge) zu Gehör gebracht. Nach den örtlichen Tageszeitungen „kommt es gut an&amp;quot;, der Saal ist voll besetzt. Dirigent ist — wie stets im letzten Dezennium vor dem hundertjährigen Bestehen des Chores — Gerhard Bohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Herner Städt. Kulturveranstaltungen findet am [[30. Januar]] [[1965]] ein Opernkonzert statt, das schon eine Woche vor Beginn ausverkauft ist. Sicherlich hat die dazu verpflichtete „Philharmonia Hungarica&amp;quot; mit dazu beigetragen, die von ihrem Sitz in Marl zur Begleitung erschienen ist. Die Aufführung ist noch heute in bester Erinnerung, war sie doch nach der ‚Herner Zeitung‘ ein musikalisches Ereignis von hohem Rang, ein Triumph beweglicher Dynamik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem gleichen Orchester wurde bereits am [[20. Januar]] [[1962]] das Requiem d-Moll von Luigi Cherubine aufgeführt, welches von der Herner Presse als großes künstlerisches Erlebnis herausgestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein musikalisches Ereignis&amp;quot; ist auch ein Konzert mit Solisten am Sonnabend, dem [[7. Januar]] [[1967]], das eine Mischung bunter Melodien bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Kreiskonzert am [[14. Januar]] [[1968]], das der HMC mit zwei Liedern beschließt, wird sehr schön vorgetragen, so dass die Lokalpresse dem Chor bescheinigt, er habe seine „Aufgabe mit Bravour erfüllt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im volkstümlichen Chorkonzert zum Abschied von dem zum Abriss verfallenen Kolpinghaus, bei dem zusammen mit dem MGV Liedertafel 1863 aus Velbert 180 Sänger mitwirken, erhalten die Sänger „gewaltigen Beifall des vollbesetzten Saales&amp;quot;. Soweit die Winterkonzerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühlingskonzerte stehen ihnen qualitativ nicht nach. So bringt der Herner Männerchor am [[21. April]] [[1958]], unterstützt von Solisten, „Schubert in seltener Vollendung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 150. Geburtstag Robert Schumanns führt der HMC am [[11. April]] [[1960]] ein Chor- und Solistenkonzert auf. Dies findet genauso eine gute Aufnahme wie am Montag, dem [[27. April]] [[1964]], die Faust-Sinfonie von Franz Liszt, bei der der Chor mitwirkt und die im Rahmen der Städtischen Kulturveranstaltungen gebracht wird, die ein anerkannt hohes Niveau haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Variante ist das am Sonnabend, dem [[10. Juni]] [[1967]], gemachte Frühlingskonzert im vollbesetzten Kolpingssaal, wo der Herner Männerchor durch den Großen Chor des Neusprachlichen Mädchengymnasiums aus Wanne-Eickel auf über hundert Stimmen gebracht ist. Als am Sonnabend, dem [[10. Mai]] [[1969]], anlässlich des hundertjährigen Bestehens des Herner Männerchores (diesmal in der Aula der Realschule [[Bismarckstraße]]) ein Festkonzert unter dem Motto „Wie die Väter sangen&amp;quot; erklingt, wird abermals von einem „großen Erfolg&amp;quot; berichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Kritiken bekommt der HMC nicht erst in neuer Zeit. Zum Beweis führe ich den Nationalen Gesang-Wettstreit des MGV Liederkranz, Viersen, am [[18. Oktober]] [[1908]] an; damals erringt der Chor vier 1. Preise. Ähnlich hohe Ansprüche erfüllt der Chor in einem volkstümlichen Opernkonzert am Sonnabend, dem [[19. September]] [[1959]], begleitet vom Ruhrland-Sinfonie-Orchester, Essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tradition sind die jährlichen Bußtagskonzerte. Erinnert sei an das am Mittwoch, dem [[18. November]] [[1964]], vorgetragene Herbstkonzert, in dem Gerhard Bohner sich auch am Flügel produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Sonnabend, dem [[30. Oktober]] [[1965]], stattgehabte Konzert stellt der Dirigent diesmal unter das Thema „Herbst und Jagd&amp;quot; und findet damit großen Anklang. Abschließend sei hier erwähnt, dass der HMC insbesondere bei allen Sängerbundfesten mit eigenen Konzerten seinen Leistungshochstand unter Beweis stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs dieses Beitrages ausgedrückte Vermutung eines hohen Leistungsstandes des HMC bestätigt sich also doppelt: durch den nachgewiesenen hohen Besuch seiner Veranstaltungen und vor allem durch die positive Beurteilung seitens der lokalen Musikkritiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soziales Handeln des HMC==&lt;br /&gt;
Bei aller gefundenen Anerkennung vergisst der Herner Männerchor es nicht, außer dem Konzertpublikum den vom Schicksal getroffenen Menschen mit seinen Liedern Freude und Trost zu bringen. Hiermit ist ein besonders schöner Zug des Chores offengelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im deutsch­französischen Kriege 1870/71 betätigt sich der Chor auf dem sozialen Sektor und gibt Wohltätigkeitskonzerte. Diese Linie setzt er in beiden Weltkriegen fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1917]] war es Paul Mund, seit diesem Jahr zweiter Chorleiter, der mit seinen Sängern in Herner Reservelazaretten Liedervorträge darbietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die karitative Einsatzbereitschaft des Herner Männerchores ist auch in der Jetztzeit wach. Hier ist zunächst die Bereitschaft des Chores zu erwähnen, in zeitlichen Abständen die kranken Sänger und Bürger unserer Stadt durch angemessene Liedervorträge zu erfreuen. &amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Hildebrand, in: Festschrift 100 Jahre Herner Männerchor 1869 e. V. 1869 - 1969, Herne 1969&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
[[Datei:Männerchor Gemütlichkeit 1871.png|thumb|center|800px|Männerchor Gemütlichkeit im Jahr 1871 &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Männerchor Gemütlichkeit 1909.png|thumb|center|800px|Männerchor Gemütlichkeit im Jahr 1909 zum 40jährigen Bestehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Männerchor Gemütlichkeit 1919.png|thumb|center|800px|Männerchor Gemütlichkeit im Jahr 1919 zum 50jährigen Bestehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herner Anzeiger 25 (22.6.1929) 143 HMC.png|thumb|center|800px|Der Vorstand des Herner Männerchor von 1869 im Jahre 1929 zum 60jährigen Bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto: Herner Anzeiger vom 22. Juni 1929. [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21206666 Online auf Zeitpunkt.NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der HMC 1969.jpg|thumb|center|800px|Der Männerchor im Jubiläumsjahr 1969 &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Vorstand des HMC 1969.jpg|thumb|center|800px|Der Vorstand im Jübiläumsjahr 1969. Stehend von links nach rechts: Karl Duziak, Ulrich Windmann, Hans Schuster, Willi Hillbrenner, Ernst Lingnau, Hans Schauer, Franz Novotzin, Helmut Strack, Richard Müller, Ernst Bartsch. Sitzend: Richard Pietruske, Alfons Poisz, Werner Neuhaus, Protektor Wilhelm Grobe, Alfons Urbaniak, Heinz Plessmann. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KünstlerIn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Herner_M%C3%A4nnerchor_1869_e._V.&amp;diff=84757</id>
		<title>Herner Männerchor 1869 e. V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Herner_M%C3%A4nnerchor_1869_e._V.&amp;diff=84757"/>
		<updated>2026-06-29T13:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
| Name       = Herner Männerchor 1869 e. V.&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = HMC&lt;br /&gt;
| Logo       = HMC1869evLogo.png&lt;br /&gt;
| Logobreite = 300px&lt;br /&gt;
| Vereinsfarben = &lt;br /&gt;
| Farbe1= &lt;br /&gt;
| Farbe2= &lt;br /&gt;
| Farbe3= &lt;br /&gt;
| Zweck      = &lt;br /&gt;
| Vorsitz    = Karl Heinz Straht&lt;br /&gt;
| Gründung   = 1869&lt;br /&gt;
| Auflösung  = 24. Mai 2023&lt;br /&gt;
| Mitglieder = 33&lt;br /&gt;
| Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
| Sitz       = &lt;br /&gt;
| Vorstand   =  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Karl-Heinz Straht (Vorsitzender) †&lt;br /&gt;
*Jochen Nicklas (2. Vorsitzender)&lt;br /&gt;
| Leitung    = &lt;br /&gt;
| Adresse    = Bergstraße 22, 44625 Herne&lt;br /&gt;
| Telefon    = 02323-42840&lt;br /&gt;
| Telefax    = &lt;br /&gt;
| Mobil      = &lt;br /&gt;
| Homepage   = http://www.herner-maennerchor.de/&lt;br /&gt;
| Email      = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| erfasst    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Zur Geschichte des 1869 gegründeten Herner Männerchor 1869 e. V. der am 24. Mai 2023 aufgelöst wurde. 154 Jahre Chorgeschichte.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Pesch.png|thumb|Ob.-Studiendirektor Anton Pesch, von 1923-1933 Vorsitzender des HMC, 1949-1955 Präsident des DSB. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot;&amp;gt;Foto: Festschrift 100 Jahre Herner Männerchor 1869 e. V. 1869 - 1969&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Edmund Konsek.png|thumb|Rektor Edmund Konsek, langjähriger Vorsitzender des HMC, 1956-1958 Präsident des DSB. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Schneider.jpg|thumb|Wilhelm Schneider, Vorsitzender des Herner Männerchors 1951 - 1965 &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zelter-Plakette HMC.jpg|thumb|Die Zelterplakette, die dem HMC anläßlich des 100jährigen Bestehens vom Kulturministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im Auftrag des Bundespräsidenten überreicht wurde. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Zelter-Plakette.jpg|thumb|Urkunde zur Zelter-Plakette &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründungsgeschichte des HMC==&lt;br /&gt;
Sieben Jahre nachdem der Deutsche Sängerbund in Coburg gegründet ist, etabliert sich im Jahre [[1869]] der jetzige HMC unter dem Namen „Männer-Chor Gemütlichkeit&amp;quot; in der Wirtschaft Bohnenkamp gegenüber der [[Zeche Von der Heydt|Zeche von der Heydt]]. Die Pflege des deutschen Liedes und eines kameradschaftlichen Geistes ist sein Ziel. In der Folgezeit wird aus nicht mehr feststellbaren Gründen das Vereinslokal des Öfteren gewechselt, ab [[1873]] ist es die Gastwirtschaft Meinhardt, kurz vor 1900 die Wirtschaft Hermann Sassenhoff, ab 1900 das neue Lokal Meinhardt, ab etwa 1903 das von Fritz Hülshoff. Im Jahre 1894 besteht der Chor 25 Jahre. Er feiert dieses Ereignis zwei Tage, und zwar im Saale Nußbaum. Kurz vor seinem 40jährigen Jubiläum, im Jahre [[1908]], tritt der Chor dem eben gegründeten Westfälischen Provinzial-Sängerbund bei, um zur Stärkung des Sänger-Gedankens im heimatlichen Raum beizutragen. Das 40jährige Jubelfest selbst steigt am [[3. Oktober]] [[1909]] im Saal Funke. Zehn Jahre darauf kann der Chor am [[16. Oktober|16.]] und [[18. Oktober]] [[1919]] bereits sein 50jähriges begehen. Ohne noch von seinen gesanglichen Leistungen zu wissen, dürfte dies ein Zeichen für die Anziehungskraft des Chores sein. Im gleichen Jahr 1919 nimmt der Chor seinen jetzigen Namen, Herner Männer-Chor 1869, an. Gleichsam mit dem ernsteren Namen eine gleiche Gesangsarbeit symbolisierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Stunde hat der HMC im Jahre [[1925]], als er sich mit der „Sängervereinigung Herne&amp;quot; vereinigt. Diese letztere stellt eine Verschmelzung des [[1897]] gegründeten Männergesangvereins „Harmonie&amp;quot; mit der [[1908]] ins Leben gerufenen Sängervereinigung dar. Wie das 100jährige Jubiläum des Herner Männer-Chores zeigt, hat sich dieser Zusammenschluss von ehemals drei Chören als ein Zeichen der Stärke erwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoweit hat sich einmal mehr die Wahrheit des Wahlspruches Otto von Bismarcks erwiesen: In trinitate robur (in der Dreiheit die Kraft). So übersteht der Chor ohne größere Schwierigkeiten die Inflationsjahre und kann im Sommer [[1929]] sein nunmehr 60jähriges Jubiläum feierlich begehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Herner Anzeiger vom 24. Juni 1929. [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21206684 Online auf Zeitpunkt.NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit zwei Jahren davor — [[1927]] — singt er in einem anderen Vereinsheim, der jetzigen „Westfalenschänke&amp;quot;, [[Bahnhofstraße]] 40, das ihm rund vier Jahrzehnte als solches dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ära des Nationalsozialismus wird dem Chor ein Zusammenschluss mit dem Gesangverein „Sangeslust 1862&amp;quot; und dem „Friedrich-Silcher-Chor 1889&amp;quot; unter Vorsitz des damaligen Oberbürgermeisters [[Albert Meister]] aufgezwungen, der nach Beendigung des zweiten Weltkrieges rückgängig gemacht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Datum in der Geschichte des HMC ist der [[7. Dezember]] [[1954]], als sich der Chor eine Satzung gibt. Hiernach soll der Chor ins Vereinsregister eingetragen werden, womit er seine Rechtsfähigkeit erlangt. Bald ist dann die Feier des 90jährigen Bestehens fällig, nämlich am [[23. Mai]] [[1959]]. An diesem Tage stellt der jetzige Protektor des Chores, Stadtdirektor i. R. R. Grobe, ohne Übertreibung fest, dass der HMC tief in der Bevölkerung verwurzelt und einer der wichtigsten Faktoren im Kulturleben Hernes ist. Die Objektivität dieses Urteils stellt sich am Sonntag, dem [[1. Juni]] [[1969]], heraus: An jenem Vormittag wird unter 40 Vereinen auch dem Herner Männer-Chor 1869 im Robert-Schumann-Saal des Ehrenhofes zu Düsseldorf im Auftrage des Kultusministers von Nordrhein-Westfalen die Zelterplakette verliehen. Diese Auszeichnung wird ausschließlich an kulturell bedeutende Chöre vergeben, die 100 Jahre bestehen. Mit dieser eindrucksvollen Ehrung ist die bisherige Geschichte des HMC auf dem laufenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitgliederentwicklung des HMC==&lt;br /&gt;
Dass die Entwicklung des Herner Männer-Chores innerhalb hundert Jahre seines Bestehens so erfolgreich verlaufen ist, dafür haben nicht zuletzt die einzelnen Vorsitzenden des Chores gewirkt. Es ist deshalb nicht mehr als recht und billig, die Namen dieser Männer in der zeitlichen Reihenfolge festzuhalten, in der sie ihr Amt ausübten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ab 1869 Adolf Klein, Gasmeister&lt;br /&gt;
*ab 1877 Friedrich Auf&#039;m Kamp, Winkelier (Kaufmann)&lt;br /&gt;
*ab 1880 Wilhelm Bühmann, Drechslermeister&lt;br /&gt;
*ab 1906 Fritz Eichholz, Rentner danach Karl Niklas, Schneidermeister&lt;br /&gt;
*ab 1911 Wilhelm Heitkamp, Betriebsführer&lt;br /&gt;
*ab 1923 Anton Pesch, Studiendirektor&lt;br /&gt;
*ab 1945 Alfons Poisz, Werkmeister&lt;br /&gt;
*ab 1951 Wilhelm Schneider, Kaufmann&lt;br /&gt;
*ab 1965 Werner Neuhaus, Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Einsatz des HMC beschränkt sich nicht auf das deutsche Lied allein. Im ersten Weltkrieg setzen sich 38 Sangesbrüder mit ihrer ganzen Person für das deutsche Vaterland ein und ziehen ins Feld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Chores wird auch dadurch unterstrichen, dass am [[1. Januar]] [[1926]] der Oberbürgermeister der Stadt Herne, [[Curt Heinrich Täger|Täger]], das Protektorat übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 60jährigen Chorjubiläum, im Jahr [[1929]], zählt der HMC 200 Mitglieder. Ein Rückschlag tritt erst durch den zweiten Weltkrieg ein. Wo war das nicht der Fall? Nach dem Jahre [[1945]] ergibt der Wiederaufbau des Chores die stattliche Zahl von 90 Aktiven, das heißt Sängern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Reihen des HMC geht auch wiederholt der Präsident des Deutschen Sängerbundes hervor, so für die Zeit von [[1949]] bis [[1955]] in der Person des Vorsitzenden Anton Pesch. Kurz vor Beendigung dieser Periode, im Jahre [[1954]], übernimmt wieder ein Vertreter der Stadtverwaltung, Herr Stadtdirektor Wilhelm Grobe, das Protektorat über den Chor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[16. April]] [[1958]] begeht der Herner Männer-Chor in Trauer: Rektor i. R. Edmund Konsek wird zu Grabe geleitet; er war ebenfalls lange Jahre Präsident des Deutschen Sängerbundes gewesen, und der Chor erweist ihm in seinem Wohnort Herne die letzte Ehre, denn in den ersten Nachkriegsjahren war es Edmund Konsek, der als rühriger Geschäftsführer dem Vorstand des HMC angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr seines 90jährigen Jubiläums (23. Mai) erreicht der Chor wieder eine beachtliche Stärke, er zählt 130 aktive Sänger und ist damit der stärkste Männer-Gesangverein Hernes. Am selben Tage, dem [[23. Mai]] [[1959]], ernennt der HMC um ihn verdiente Menschen zu Ehrenmitgliedern. Es sind dies der frühere Dirigent Arnold Merkelbach, die Witwe des eben genannten Präsidenten des DSB, Konsek, und der Vorsitzende des seit Jahren befreundeten Männer-Gesangvereins Einigkeit, Kirchseeon (Oberbayern). Der Protektor des Chores, Wilhelm Grobe, und der Vorsitzende Wilhelm Schneider erhalten die goldene Ehrennadel des HMC. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre später überreicht Wilhelm Schneider in großzügiger Weise und aus eigener Initiative einen repräsentativen Noten- und Fahnenschrank als Geschenk an den Chor ([[9. Februar]] [[1963]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Zahlen über die Chorsänger werden am [[29. Januar]] [[1964]] anlässlich der Jahreshauptversammlung bekannt, an der 105 Sänger teilnehmen. Aktive Sänger gibt es im ganzen 132, ihr Durchschnittsalter beträgt ungefähr 41 Jahre; drei natürlichen Abgängen stehen sechs Neuaufnahmen gegenüber. Im Laufe des gleichen Jahres wird noch eine genauere Statistik angefertigt, nach der 30 Sänger 1. Tenor, 36 2. Tenor, 41 1. Bass und 29 2. Bass singen; die Zahl der fördernden Mitglieder macht an 150 aus. Zwei Jahre weiter — [[1966]] — setzt sich der HMC aus 121 aktiven und 132 passiven Mitgliedern zusammen. Allerdings verliert er allein in diesem Jahr neun Aktive. Außerdem segnet Ehrenmitglied Graf v. Luckner, als ‚Seeteufel‘ aus dem 1. Weltkrieg berühmt, das Zeitliche. Wiederum zwei Jahre danach, am [[2. September]] [[1968]], verliert der HMC u. a. Vizechorleiter Julius Neuhaus, der sich als Initiator der ‚Herner Alten-Feiern‘ einen Namen gemacht hatte. Inzwischen ist das Durchschnittsalter der Sänger im Jahre 1968 auf rund 50 Jahre gestiegen, ihre Anzahl macht trotz 14 Neuaufnahmen 116 aktive Mitglieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die musikalischen Leistungen des HMC==&lt;br /&gt;
===Die Dirigenten===&lt;br /&gt;
In Deutschland setzt die Pflege des Männerchores bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts — also nach 1750 — mit der sogenannten Berliner Schule ein. [[1827]] steigt das erste deutsche Sängerfest. Die Hauptaufgabe des Männerchores ist die Verbreitung des Volksliedes, in dem sich sprachliche und musikalische Ausdrucksform noch die Waage halten. Von leistungsfähigeren Chören wird auch das Kunstlied mit und ohne Orchesterbegleitung gepflegt, wobei die musikalische der sprachlichen Form übergeordnet ist. Zu den letzteren Chören gehört der Herner Männerchor, jedenfalls, was die neuere Zeit seiner Existenz anbelangt. Zur Bewältigung derart anspruchsvoller selbst gesetzter Aufgaben bedarf es selbstredend entsprechend qualifizierter Dirigenten bzw. Chorleiter. Nachdem anfangs Vertreter der heimischen Lehrerschaft dies wichtige Amt ausübten, übernahmen es später und bis in die Gegenwart hin Männer, deren Hauptberuf die Musik ist. So lautet die Reihe der Chordirigenten des Herner Männerchores: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ab 1869 Lehrer Wilhelm Hegenberg, &lt;br /&gt;
*ab 1889 Lehrer Fritz Knop, &lt;br /&gt;
*ab1896 Gymnasiallehrer Gustav Lohrmann,&lt;br /&gt;
*ab 1900 Lehrer Anton Susen, &lt;br /&gt;
*ab 1904 Josef Welling, Bochum, Musikdirektor, &lt;br /&gt;
*ab 1910 Musikdirektor Karl Ninke, Recklinghausen, (er brachte nicht nur A-capella-Gesang — ohne Instrumente — sondern führte Chorwerke mit Solisten und Orchester ein), &lt;br /&gt;
*ab 1911 Musikdirektor Alfred Honndorf&amp;lt;ref&amp;gt;Gestorben am 15. Juli 1923. [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21200314 Nachruf auf Zeitpunkt.nrw].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Essen, im ersten Weltkrieg vertraten ihn vorübergehend:&lt;br /&gt;
**1916 Lehrer Karl Heitkamp, Röhlinghausen, Lehrer Hölscher, Gelsenkirchen, &lt;br /&gt;
**1918 Organist und Gesanglehrer Willy Mehrmann, Herne, &lt;br /&gt;
*ab 1923 Städt. Musikdirektor Fr. Plantenberg, Recklinghausen, &lt;br /&gt;
*ab 1925 Musikdirektor Albert Lamberts, &lt;br /&gt;
*ab 1938 Bernhard Bittscheid, Essen,&lt;br /&gt;
*ab 1945 Arnold Merkelbach, Gelsenkirchen,&lt;br /&gt;
*ab 1957 Gerhard Bohner, Essen (jetzt Herne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Einblick über den Umfang der Arbeit von Dirigenten und Chor ergibt die Tatsache, daß der HMC im Jahre [[1963]] z. B. 46 Chorproben mit insgesamt 3397 erschienenen Sängern hat. Bei diesem Fleiß macht Herr Bohner den HMC über die Stadtgrenzen hinaus bekannt; der Dirigent wird am [[28. Juli]] [[1967]] für zehnjährige Arbeit geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jahreszeitliche Konzerte des HMC im Herner Kolpinghaus==&lt;br /&gt;
Überblickt man die in den letzten zehn Jahren gegebenen Konzerte des Herner Männerchores hinsichtlich ihres Termines, so ist ersichtlich, dass der Chor - abgesehen vom Sommer - zu jeder Jahreszeit mit einer musikalischen Darbietung hervortritt. Als Konzertsaal dient bis in die neueste Zeit hinein immer der des Herner Kolpinghauses, des einzigen Saales, der für solche Zwecke zu erträglichen Bedingungen zur Verfügung steht. Um eine Vorstellung von der gesanglichen Leistung des Chores zu geben, sollen im folgenden einige Konzerte, soweit darüber etwas in den Akten des Herner Männerchores zu finden ist, kurz besprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird z. B. am Sonnabend, dem [[11. Januar]] [[1964]], ein heiteres Konzert (Liedervorträge) zu Gehör gebracht. Nach den örtlichen Tageszeitungen „kommt es gut an&amp;quot;, der Saal ist voll besetzt. Dirigent ist — wie stets im letzten Dezennium vor dem hundertjährigen Bestehen des Chores — Gerhard Bohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Herner Städt. Kulturveranstaltungen findet am [[30. Januar]] [[1965]] ein Opernkonzert statt, das schon eine Woche vor Beginn ausverkauft ist. Sicherlich hat die dazu verpflichtete „Philharmonia Hungarica&amp;quot; mit dazu beigetragen, die von ihrem Sitz in Marl zur Begleitung erschienen ist. Die Aufführung ist noch heute in bester Erinnerung, war sie doch nach der ‚Herner Zeitung‘ ein musikalisches Ereignis von hohem Rang, ein Triumph beweglicher Dynamik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem gleichen Orchester wurde bereits am [[20. Januar]] [[1962]] das Requiem d-Moll von Luigi Cherubine aufgeführt, welches von der Herner Presse als großes künstlerisches Erlebnis herausgestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein musikalisches Ereignis&amp;quot; ist auch ein Konzert mit Solisten am Sonnabend, dem [[7. Januar]] [[1967]], das eine Mischung bunter Melodien bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Kreiskonzert am [[14. Januar]] [[1968]], das der HMC mit zwei Liedern beschließt, wird sehr schön vorgetragen, so dass die Lokalpresse dem Chor bescheinigt, er habe seine „Aufgabe mit Bravour erfüllt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im volkstümlichen Chorkonzert zum Abschied von dem zum Abriss verfallenen Kolpinghaus, bei dem zusammen mit dem MGV Liedertafel 1863 aus Velbert 180 Sänger mitwirken, erhalten die Sänger „gewaltigen Beifall des vollbesetzten Saales&amp;quot;. Soweit die Winterkonzerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühlingskonzerte stehen ihnen qualitativ nicht nach. So bringt der Herner Männerchor am [[21. April]] [[1958]], unterstützt von Solisten, „Schubert in seltener Vollendung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 150. Geburtstag Robert Schumanns führt der HMC am [[11. April]] [[1960]] ein Chor- und Solistenkonzert auf. Dies findet genauso eine gute Aufnahme wie am Montag, dem [[27. April]] [[1964]], die Faust-Sinfonie von Franz Liszt, bei der der Chor mitwirkt und die im Rahmen der Städtischen Kulturveranstaltungen gebracht wird, die ein anerkannt hohes Niveau haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Variante ist das am Sonnabend, dem [[10. Juni]] [[1967]], gemachte Frühlingskonzert im vollbesetzten Kolpingssaal, wo der Herner Männerchor durch den Großen Chor des Neusprachlichen Mädchengymnasiums aus Wanne-Eickel auf über hundert Stimmen gebracht ist. Als am Sonnabend, dem [[10. Mai]] [[1969]], anlässlich des hundertjährigen Bestehens des Herner Männerchores (diesmal in der Aula der Realschule [[Bismarckstraße]]) ein Festkonzert unter dem Motto „Wie die Väter sangen&amp;quot; erklingt, wird abermals von einem „großen Erfolg&amp;quot; berichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Kritiken bekommt der HMC nicht erst in neuer Zeit. Zum Beweis führe ich den Nationalen Gesang-Wettstreit des MGV Liederkranz, Viersen, am [[18. Oktober]] [[1908]] an; damals erringt der Chor vier 1. Preise. Ähnlich hohe Ansprüche erfüllt der Chor in einem volkstümlichen Opernkonzert am Sonnabend, dem [[19. September]] [[1959]], begleitet vom Ruhrland-Sinfonie-Orchester, Essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tradition sind die jährlichen Bußtagskonzerte. Erinnert sei an das am Mittwoch, dem [[18. November]] [[1964]], vorgetragene Herbstkonzert, in dem Gerhard Bohner sich auch am Flügel produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Sonnabend, dem [[30. Oktober]] [[1965]], stattgehabte Konzert stellt der Dirigent diesmal unter das Thema „Herbst und Jagd&amp;quot; und findet damit großen Anklang. Abschließend sei hier erwähnt, dass der HMC insbesondere bei allen Sängerbundfesten mit eigenen Konzerten seinen Leistungshochstand unter Beweis stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs dieses Beitrages ausgedrückte Vermutung eines hohen Leistungsstandes des HMC bestätigt sich also doppelt: durch den nachgewiesenen hohen Besuch seiner Veranstaltungen und vor allem durch die positive Beurteilung seitens der lokalen Musikkritiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soziales Handeln des HMC==&lt;br /&gt;
Bei aller gefundenen Anerkennung vergisst der Herner Männerchor es nicht, außer dem Konzertpublikum den vom Schicksal getroffenen Menschen mit seinen Liedern Freude und Trost zu bringen. Hiermit ist ein besonders schöner Zug des Chores offengelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im deutsch­französischen Kriege 1870/71 betätigt sich der Chor auf dem sozialen Sektor und gibt Wohltätigkeitskonzerte. Diese Linie setzt er in beiden Weltkriegen fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1917]] war es Paul Mund, seit diesem Jahr zweiter Chorleiter, der mit seinen Sängern in Herner Reservelazaretten Liedervorträge darbietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die karitative Einsatzbereitschaft des Herner Männerchores ist auch in der Jetztzeit wach. Hier ist zunächst die Bereitschaft des Chores zu erwähnen, in zeitlichen Abständen die kranken Sänger und Bürger unserer Stadt durch angemessene Liedervorträge zu erfreuen. &amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Hildebrand, in: Festschrift 100 Jahre Herner Männerchor 1869 e. V. 1869 - 1969, Herne 1969&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
[[Datei:Männerchor Gemütlichkeit 1871.png|thumb|center|800px|Männerchor Gemütlichkeit im Jahr 1871 &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Männerchor Gemütlichkeit 1909.png|thumb|center|800px|Männerchor Gemütlichkeit im Jahr 1909 zum 40jährigen Bestehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Männerchor Gemütlichkeit 1919.png|thumb|center|800px|Männerchor Gemütlichkeit im Jahr 1919 zum 50jährigen Bestehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herner Anzeiger 25 (22.6.1929) 143 HMC.png|thumb|center|800px|Der Vorstand des Herner Männerchor von 1869 im Jahre 1929 zum 60jährigen Bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto: Herner Anzeiger vom 22. Juni 1929. [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21206666 Online auf Zeitpunkt.NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der HMC 1969.jpg|thumb|center|800px|Der Männerchor im Jubiläumsjahr 1969 &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Vorstand des HMC 1969.jpg|thumb|center|800px|Der Vorstand im Jübiläumsjahr 1969. Stehend von links nach rechts: Karl Duziak, Ulrich Windmann, Hans Schuster, Willi Hillbrenner, Ernst Lingnau, Hans Schauer, Franz Novotzin, Helmut Strack, Richard Müller, Ernst Bartsch. Sitzend: Richard Pietruske, Alfons Poisz, Werner Neuhaus, Protektor Wilhelm Grobe, Alfons Urbaniak, Heinz Plessmann. &amp;lt;ref name=&amp;quot;FotoFS&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KünstlerIn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Gerd_E._Schug_(1939-2022)_Regionalhistoriker&amp;diff=84756</id>
		<title>Gerd E. Schug (1939-2022) Regionalhistoriker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Gerd_E._Schug_(1939-2022)_Regionalhistoriker&amp;diff=84756"/>
		<updated>2026-06-29T13:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gerd E. Schug&#039;&#039;&#039; (geboren am [[16. Mai]] [[1939]] in Börnig, gestorben am [[23. Dezember]] [[2022]] in Börnig) war Industriekaufmann, Börniger, Regionalhistoriker und Mitglied des Historischen Vereins.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Gerd E. Schug&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = Gerd Schug Marcus Schubert 2018.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = Gerd E. Schug im Jahre 2018&lt;br /&gt;
| Geboren am = 16. Mai 1939&lt;br /&gt;
| Geboren in = Herne-Börnig&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 23. Dezember 2022&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Herne-Börnig&lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Kaufmann und Regionalhistoriker&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse=  [[Ringstraße]]&lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Am 1. April 1955 begann Gerd Emil Schug eine kaufmännische Lehre bei der [[Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze]] in Herne und blieb 44 Jahre im Ruhrbergbau tätig. Neben der Erforschung seiner Familiengeschichte, die er in einigen Bänden zusammenführte, galt sein Hauptmerkmal seiner Familie, besonders der Pflege seiner vor ihm verstorbenen Ehefrau und das Miteinander mit seinem Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Engagement bezog sich größtenteils im erforschen ehemaliger Strukturen seiner Heimat, besonders Hernes und ganz besonders seinem Ortsteil &amp;quot;[[Börnig]]&amp;quot;. Dabei lag besonders der &amp;quot;Mensch&amp;quot;, der &amp;quot;Mitmensch&amp;quot;, im Mittelpunkt seiner Betrachtung. Ob es die ländlich/industrielle Lebenswelt, das Engagement Einzelner oder von Gruppen am Mitmenschen oder an der Gesellschaft. Dabei war ihm die Weitergabe seines Wissens an andere ein allerhöchstes Bedürfnis das er gerne wahrnahm, und ebenso gern angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine kommunikative Art und Weise erlangte er Zugang zu &amp;quot;Heimatschätze&amp;quot; die dem staubtrockenen &amp;quot;Historiker&amp;quot; verwehrt bleiben.&lt;br /&gt;
Mitmenschen Sodingens/Börnigs und später auch Hernes in Erinnerung zu bringen, so als Beispiel die Geschichte [[Emilie Engel]]s, lagen ihm ebenso am Herzen wie das Ehren von fast vergessenen Künstlern z. B. [[Elisabeth Hoffmann]]. Diese Fakten gab er dazu in unnachahmlicher Begeisterung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das er sein Wissen auch dokumentarisch in Schrift und Film haltbar machte, so u.a. in diversen Aufsätzen in unterschiedlichsten Ausgabenreihen, war ihm ein Bedürfnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus erkannten Traditionen heraus war er ihm ein besonders Anliegen, aus seinem bürgerschaftlichen Hintergrund - von Bürgern für Bürgern - eine Erinnerungskultur zu initiieren, die Bestand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört als letzter großer Anstoß die &amp;quot;[[Corona-Linde]]&amp;quot; in Börnig, die an die zahlreichen Opfer der noch immer laufenden Pandemie erinnert. Angelehnt an die traditionellen Pest-Linden brachte er zahlreiche &amp;quot;Stifter&amp;quot; dazu, diese Erinnerung in einen Gedenkstein und einer Winter-Linde zu fassen. Noch kurz vor seinem Tode konnte er die &amp;quot;zweite&amp;quot; Einpflanzung der Corona-Linde begleiten, deren Stiftung ihm eine große Freude bereitetete.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als langjähriges Vorstandsmitglied des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel e. V., als Begleiter im Arbeitslosenzentrum Herne e. V., als ehrenamtlicher Archivleitungsmitglied des Pfarrarchivs seiner katholischen [[Katholische Pfarrgemeinde St. Dionysius Herne|St. Dionysius Gemeinde]] zu Herne, als sachkundiger Bürger in der Bezirksvertreterversammlung Herne-Sodingens und in weiteren Vereinigungen, wenn nicht als Mitglied doch als sachkundiger Mitbürger überaus geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles erbrachte er trotz seines Alters und zahlreicher gesundheitlicher Probleme mit hohem persönlichen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. September 2020 wurde er für sein Engagement mit der Silberne Ehrennadel der Stadt Herne ausgezeichnet. Im Herbst 2022 wurde er, bedauerlicherweise zu spät, für den Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reg.Nr.: 5-02.05.04.01.02-350/2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachruf==&lt;br /&gt;
Lieber Gerd,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als ich – entfacht durch deine Begeisterung von „deinem Börnig“ einen Text für den Boten geschrieben habe, warst du sowas von begeistert von meinem Text, dass du mich damals gebeten hast: „Anne, wenn ich tot bin, möchte ich, dass du meinen Nachruf schreibst.“ ... Damals sagte ich: „Na mir ist viel lieber, dass du noch viele Jahre lebst, als deinen Nachruf zu schreiben.“ ... Wir lachten beide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sitze ich hier und bin einfach sehr betroffen und tief berührt. ... Thorsten war da und hat uns mitgeteilt, dass du wohl heute Vormittag, am 23.12.2022, plötzlich verstorben bist. ... In detektivischer Kleinarbeit wurde aus einer Befürchtung schließlich Gewissheit: Unser wirklich über alles geliebter und bewunderter „Gerd – Der Börniger“ war heute auf seiner Runde plötzlich verstorben!!! ... Unter „Struppi“, meinem ca. 46 Jahre alten Weihnachtsbaum stehen Geschenke von dir, über die wir uns an Heiligabend auf jeden Fall freuen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass ich auch mit diesem Text schaffe, dein Herzblut mit den richtigen Worten zu würdigen, lieber Gerd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Du kanntest deine lieben Menschen und du wusstest ganz genau, wie Herzen berührt werden. ... Ich bin mir sicher, dass es sehr viele Menschen gibt, die von deinem plötzlichen Ableben gleichermaßen ergriffen sind. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur mein Herz ist voll von besonderen Begegnungen, lieben Telefonaten und der Erinnerung an einige Veranstaltungen, die du mit Herzblut und deiner Menschenliebe – bestimmt nicht nur für mich – zu unvergesslichen Ereignissen hast werden lassen. Ich habe immer gesagt, dass ich als Neu-Hernerin keinen profunderen Herne-Kundler hätte haben können, als dich lieber Gerd. ... Für dich zählten immer die Menschen und das, was sie Generationen übergreifend in Gutem verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe kaum einen bescheideneren Menschen kennen gelernt, der einfach seine Freude über das Erforschen von historischen Themen mit anderen Menschen und Generationen verbindend geteilt hat und voller Liebe, Kreativität sowie mit Herzblut in seinem Tun einfach für alle Menschen offene Ohren und ein offenes Herz hatte. ... Unser ‚Running Gag‘ war immer: „Gerd, der Schweiger ...“ Ich bin mir sicher, dass ich das nicht erklären muss. ... Wer dich erlebt hat, lächelt beim Lesen dieser Worte bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du konntest nicht nur dich selbst für historische Themen und deren Erforschung begeistern. Wenn du auf einer Spur warst, gelang es dir mühelos, viele Menschen um dich zu versammeln und gleichermaßen für längst vergangene und auch in Vergessenheit geratene Zusammenhänge zu begeistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich das erste Mal bei dir zuhause gewesen bin, habe ich u. a. deine Terrasse bewundert, die du mit viel Hingabe zu einem regelrechten Freilichtmuseum für Zugschilder gestaltet hast. Doch auch deine Wohnung war liebevoll angereichert mit Sammler Themen, die jeweils ihren Raum hatten und auch der Besuch deines Kellers, in welchem du uns Einblick in deine hervorragenden Dokumentations-Fähigkeiten gabst, war schlichtweg atemberaubend. ... „Das muss unbedingt ein Gerd E. Schug Museum werden“, sagte ich damals ... und du hast einfach nur bescheiden gelächelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist einfach ein Pionier in deiner Lieblingsdisziplin, der Historie, gewesen. Hier ein paar Beispiele ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachruf3 ts 20221225.jpg|thumb|Celine Spieker und Gerd E. Schug im Bürgersaal der Akademie Mont-Cenis bei der Übergabe eines Aquarells von Helmut Manfreda]]&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;[[Ehrenmal für Fußballzuschauer|Der Torschrei]]&#039;&#039;&#039;“ – Die vergessene Skulptur aus Herne Sodingen“, erschaffen von der bis dato vergessenen Künstlerin Elisabeth Hoffmann, wurde Dank deines fachlichen Recherchierens und Verbindens von Fakten sogar – als einziges Denkmal für den Fußball Zuschauer – in die Denkmalliste der Stadt Herne aufgenommen. Dein Engagement führte dazu, dass Alt und Jung zusammen begeistert Fakten zusammen trugen und so auch die o. g. Künstlerin posthum Anerkennung für ihr bis dato einzigartiges künstlerisches Werk, die ihr zustehende historische Anerkennung erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachruf1 ts 20221225.jpg|thumb|Börniger Dorfrunde am 23.06.2019]]&lt;br /&gt;
In deiner „&#039;&#039;&#039;[[Der_Bote_2019-07|Börniger Dorfrunde]]&#039;&#039;&#039;“ konnten die Anwesenden selbst sehen, hören und spüren, wie sehr du dein Börnig liebtest und dich in bekannter Weise dafür engagiert hast, historische Ereignisse im wahrsten Wortsinn – nachvollziehbar zu machen, was dir so gut gelang, was die beständig zunehmende Zahl der Teilnehmenden bei nachfolgenden „Börniger Dorfrunden“ zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachruf2 ts 20221225.jpg|thumb|Anna-Maria Rawe und Gerd E. Schug an der Corona-Gedenkstätte 06.05.2022]]&lt;br /&gt;
Deine einzigartige Idee zum Pflanzen einer „&#039;&#039;&#039;[[Corona-Linde|Corona Linde]]&#039;&#039;&#039;“, als allererstes Denkmal für die vielfältig durch Corona Betroffenen zeigt, wie du mittels deiner Kreativität und deinem selbstlosen Engagement viele Menschen von deiner Idee begeistern konntest, so dass 550 Menschen Geld für den Kauf einer Linde stifteten und sogar noch eine Gedenktafel (Zeichnung: Helmut Manfreda) sowie ein Gedenkstein hinzu kamen, und durch vielfältiges Engagement im öffentlichen Raum ein Ort zum Gedenken entstehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwiegend haben die Menschen die Freude über deine Erfolge geteilt. Doch wo Licht strahlt, gibt es bekanntlich immer Schatten, gleich einem Trittbrett. Ein Mann deines Formats besinnt sich immer auf die wichtigen Dinge und hält sich nicht mit Unwichtigem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich sehr begeistert hat, waren deine persönliche Geschichte in Verbindung mit dem „[[Der faule Buur vom Katzenbuckel|Katzenbuckel]]“ und die Tatsache, dass du dich sehr um deine Frau gekümmert hast, als diese erkrankt und pflegebedürftig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd, ... du bist ein wunderbarer Mensch und ich weiß, dass du – nicht nur in Herne Börnig – vielen Menschen fehlen wirst. ... und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass der Himmel nun einiges an Abwechslung durch dich bekommt. Ich sehe dich schon – auch an diesem Ort – voller Begeisterung Pläne schmieden und historische Zusammenhänge ergründen. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du warst bis zu deinem letzten Atemzug ständig voller Begeisterung und wirklich selbstlos im Einsatz für deine Stadt Herne und deinen Stadtteil Börnig, als du deinen letzten Atemzug tatest ... auf der Strecke zwischen der Pestlinde, die ihren Erhalt und eine Gedenktafel dir verdankt ... und der Corona Linde. Dein Wagen, der noch nach deinem Ableben, gefüllt mit Geschenken und einigen Exemplaren des letzten [[Der Bote 2022-20|Boten]] (5. Jahrgang, Nr. 20/Dezember), am Wegesrand stand, wird nicht nur für mich Ansporn sein, in deinem Sinn weiter das Engagement des Historischen Vereins Herne / Wanne-Eickel e. V. nach besten Kräften zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, lieber Gerd. ... Danke dafür, dass du unser Leben so herzerfrischend bereichert hast und wir deine Mit-Pioniere sein durften. ... Ich hoffe, dass dein selbstloses Tun auch mit deinem Geist verbunden, weiter fortgeführt wird und ich bin davon überzeugt, dass der Historische Verein Herne / Wanne-Eickel e. V., dessen 2. Vorsitzender du bis zu deinem Ableben gewesen bist, einige deiner Ideen weiter pflegen wird und noch viele gemeinsame Aktivitäten – auch mit weiterhin wohlgesonnener Unterstützung – anbieten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer sind alle Bürgerinnen und Bürger in Herne und auch über die Stadtgrenzen hinaus herzlich dazu eingeladen, sich nach ihren Möglichkeiten an den Aktivitäten des Historischen Vereins Herne / Wanne-Eickel e. V. einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd E. Schug war immer ein Mann für das Unmögliche. Geht nicht, gab es nicht für ihn. Er hat beständig weiter gemacht und dadurch für viele Menschen selbstlos Gutes bewirkt und seiner Stadt Herne in einer Weise gedient, für die es kaum Worte gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach deinem Handeln rege ich nun das Unmögliche an und ich bin davon überzeugt, dass dir lieber Gerd, das gelungen wäre: Ich rege an, dass Gerd E. Schug, Träger der goldenen Ehrennadel der Stadt Herne posthum als Träger des Bundesverdienst Kreuzes ernannt wird – auch wenn sowas noch nie geschehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem rege ich an, dass genau an der Stelle, wo Gerd E. Schug „Der Börniger“ seinen letzten Atemzug tat, eine Gedenktafel an seinen selbstlosen historischen Einsatz für die Stadt Herne gedenkt und diese Form des Gedenkens Generationen verbindend dazu führt, dass sich die Menschen in liebevollem Tun mit der Historie ihrer Stadt und auch ihres eigenen Daseins verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch rege ich an, dass in dem Stadtteil Börnig ein Weg, eine Straße, oder ein Platz nach „Gerd E. Schug ...“ benannt wird und ich bedanke mich bereits jetzt bei den Personen, die sich in diesem Sinn engagieren und Unmögliches möglich machen, so wie Gerd es zu seinen Lebzeiten mehr als einmal geschafft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzerin:Anne|Anna-Maria Rawe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
www.anne-p.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks (Auswahl)==&lt;br /&gt;
*[https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/betroffenheit-in-herne-heimatforscher-gerd-e-schug-ist-tot-id237225203.html Betroffenheit in Herne: Heimatforscher Gerd E. Schug ist tot].&lt;br /&gt;
==Videoberichte==&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=iQ_MWAhcdDk}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Videoprojekt vor Ort]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=EF-F-WIoDkw}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Videoprojekt vor Ort]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen (Auswahl)==&lt;br /&gt;
*Wessel, Friedhelm: Machet gut, Schwatte!. ... Gerd E. Schug: Wie 1000 Ltr. in einen 900 Ltr. fassenden Förderwagen passen.&lt;br /&gt;
*[[Tätigkeitsbericht 1 des Lehrlings Gerd Schug]] - [[Tätigkeitsbericht 14 des Lehrlings Gerd Schug]]&lt;br /&gt;
*[[Schug 2017]]: Die Künstlerin/Bildhauerin/Malerin [[Elisabeth Hoffmann]]&lt;br /&gt;
*[[Dampf-Sägemühle Hillmann]]&lt;br /&gt;
*[[Hannoversche Grubenholzindustrie Meyer &amp;amp; Fröhlich]]&lt;br /&gt;
*[[Börniger Dorfschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schug, Gerd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Schug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|schug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hannoversche_Grubenholzindustrie_Nachf._Voigtl%C3%A4nder_%26_Hinze&amp;diff=84755</id>
		<title>Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp; Hinze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hannoversche_Grubenholzindustrie_Nachf._Voigtl%C3%A4nder_%26_Hinze&amp;diff=84755"/>
		<updated>2026-06-29T13:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Herren Voigtländer und Hinze, als Nachfolger der [[Hannoversche Grubenholzindustrie Meyer &amp;amp; Fröhlich]], brachten mit geschäftlicher Weitsicht das Sägewerk zu großer Blüte.&lt;br /&gt;
{{Firma&lt;br /&gt;
|Name=Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze&lt;br /&gt;
|Logo=Briefkopf Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf.jpg&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Unternehmensform=&lt;br /&gt;
|Handelsregister=&lt;br /&gt;
|Amtsgericht=&lt;br /&gt;
|Stammkapital=&lt;br /&gt;
|Grundkapital=&lt;br /&gt;
|Aktienstammdaten=&lt;br /&gt;
|Umsatz=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer=&lt;br /&gt;
|Vorstand=&lt;br /&gt;
|Leitung=&lt;br /&gt;
|Inhaber=&lt;br /&gt;
|Eigner=&lt;br /&gt;
|Branche=&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter=ca. 40&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=&lt;br /&gt;
|Schließung=1958&lt;br /&gt;
|Adresse=Vinckestraße 63&lt;br /&gt;
|Telefon=Herne 51929&lt;br /&gt;
|Telefax=&lt;br /&gt;
|Mobil=&lt;br /&gt;
|Homepage=&lt;br /&gt;
|Email=&lt;br /&gt;
|Bild=Hannoversche Grubenholzindustrie Sägehaus Dampfmaschinenhaus.jpg&lt;br /&gt;
|lat=51.54466&lt;br /&gt;
|lon=7.22755&lt;br /&gt;
|Karte=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Hannoversche Grubenholzindustrie (Sägehaus, Dampfmaschinenhaus mit Schornstein) &amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|erfasst=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold Voigtländer.jpg|thumb|Die Firmeninhaber der Hannoverschen Grubenholz: Arnold Voigtländer (kaufm. Leitung) und Otto Hinze (techn. Betriebsleitung) von links. &amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Voigtländer Vinckestraße 63.jpg|thumb|Das Wohnhaus von Arnold Voigtländer (rechts, Vinckestraße 63) und von Otto Hinze (links, Vinckestraße 61)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right;background-color:#CEECF5;border-style: none;box-shadow: 1px 3px 8px 3px grey; margin-bottom:1em; margin-left:1em; margin-top: 1em; padding:1em 1em 1em 1em;font-size:12px;max-width:220px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#58D3F7; padding:1em 1em 1em 1em;font-size:15px;text-align:center;color: white&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Information&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gerd E. Schug, der Verfasser dieses Artikels, war in der Zeit von 1955 bis 1962 in der Firma Tätig und ist der einzige noch lebende Zeitzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Artikel soll versucht werden, die Erinnerung an ein Dampf-Sägewerk – mitten in der Stadt Herne gelegen – für künftige Generationen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hat der Autor weitere Aufzeichnungen aus dem Firmenalltag, die sicherlich die kaufmännischen und technischen Betriebsabläufe in einem mittelständischen Industrieunternehmen der damaligen Zeit beleuchten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man Erkannte, daß ein guter und erfolgreicher Geschäftsweg die Spezialisierung ist. Das Geschäft mit normalem &#039;&#039;&#039;Grubenholz&#039;&#039;&#039; (sprich &#039;&#039;&#039;Grubenstempel&#039;&#039;&#039;) wurde von vielen Holzhändlern und Waldbesitzern betrieben. Die Spezialisierung auf ein Haupt-Produktzweig versprach größeren geschäftlichen Erfolg. So konzentrierte man sich auf die Produktion von &#039;&#039;&#039;Schachtholz&#039;&#039;&#039;. Unter diesem Begriff sind die für den Schachtbau (und deren permanenter Reparatur) benötigten schweren Eichenbalken zu verstehen. Die bergmännischen Begriffe dafür sind &#039;&#039;&#039;Einstriche&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Spurlatten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Spezialhölzer ausschließlich aus Eiche bestanden und aufgrund der hohen Sicherheitsansprüche große Qualität vorgeschrieben war, wurde man zum Spezialversorger. Im näheren Umkreis war nur noch das frühere Sägewerk in Castrop-Rauxel (ein Tochterunternehmen der Vereinigten Holzgesellschaften in Essen) auf diesem Gebiet tätig. Diese beiden Firmen unterhielten gute Geschäftsbeziehungen. Man half sich in dringenden Fällen – oder Notsituationen auf den Zechen – gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich wurden im Sägewerk auch andere Hölzer verarbeitet, die an örtliche Schreinereien, Tischlereien, Dachdecker, Sarghersteller u.s.w. verkauft wurden. Die waren in der Regel Kanthölzer, Bretter, Bohlen, Latten u.s.w. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Produktion standen in dem großen Sägehaus&lt;br /&gt;
*zwei Vollgatter, Fabrikat Esterer,&lt;br /&gt;
*ein Horizontalgatter, Fabrikat Wurster,&lt;br /&gt;
*eine große Bandsäge,&lt;br /&gt;
*und diverse Kreissägen&lt;br /&gt;
zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Sägen wurden mittels einer großen Dampfmaschine (mit einem riesengroßen Schwungrad) über ein unterirdisches System von Treibriemen angetrieben. Lediglich die zusätzlich vorhandenen Maschinen außerhalb des Sägehauses (Kreissägen, Bandsägen etc.) wurden mit Strom betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Montag ab 5.00 Uhr wurde die Dampfmaschine von dem Maschinenführer (Herr Ehser) angeheitzt. Interessant und äußerst erwähnenswert ist, daß die große Dampfmaschine ausschließlich mit den im Sägewerksbetrieb anfallenden Holzresten, Spänen, Rinden, Sägemehl etc. betrieben wurden. Es kamen keine anderen Brennstoffe (wie z. B. Kohle, Koks, Öl o. ä.) zum Einsatz. Eine externe Abfallentsorgung gab es nicht und war auch nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine war so leistungsfähig, daß sie auch den im Betrieb benötigten Strom für Beleuchtung etc. (in 110 Volt) voll selbst erzeugte. Auch das benötigte heiße Wasser für Heizung und Duschen in den Sozialräumen sowie für den Betrieb der Imprägnieranlage lieferte die Dampfmaschine. Man war sozusagen in der Energieversorgung autark.&lt;br /&gt;
[[Datei:Teilansicht vom Rundholzplatz mit Krananlage.jpg|thumb|Teilansicht vom Rundholzplatz, mit Krananlage (im Hintergrund die Gebäude der Firma Baum AG)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teilansicht vom Rundholzplatz.jpg|thumb|Teilansicht vom Rundholzplatz. Links: BetriebswerkstattMitte: Wohnhaus (Rückseite)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das Firmengelände gliederte sich in folgende Bereiche:&lt;br /&gt;
*Rundholzplatz mit Bahnanschluß und Verladekran (handbetrieben),&lt;br /&gt;
*Sägehalle (zwei Vollgatter, ein Horizontalgatter, eine große Bandsäge und diverse Kreissägen),&lt;br /&gt;
*vier Lager- und Trockenschuppen für Schnittholz&lt;br /&gt;
*Schnittholz-Lagerplatz,&lt;br /&gt;
*Sägenschärferei (Herr Prinz),&lt;br /&gt;
*Betriebswerkstatt und Sozialräume und&lt;br /&gt;
*Bürogebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem der Trockenschuppen befand sich ausschließlich wertvolle &#039;&#039;Blochware&#039;&#039; (Blockware). Dies waren sorgfältig gesägte Baumstämme (Eiche, Buche, Kirsche, Birne, Lärche, Ulme, Ahorn, Esche, Linde etc.) die nach dem Schnitt wieder als Stamm (Block) zusammengestellt wurden. Es kamen lediglich Stapelplatten dazwischen, damit die Bohlen besser trocknen konnten. Eine Faustzahl besagte: Pro cm Dicke = ein Jahr Lufttrocknung. Da die Bohlen in der Regel 5 cm bzw. 8 cm dick waren, kann man die Lagerdauer gut ermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bohlen (mit Rinde versehen) waren bei Schreinern, Tischlern, Stellmachern u.s.w. hoch begehrt, da das Holz nach der Verarbeitung nicht mehr arbeitete, d. h. sich nicht mehr verzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Spezialität war auch die Produktion von &#039;&#039;&#039;Holzpflaster&#039;&#039;&#039; für Werkstätten und Fabrikhallen. Die Böden in den Hallen und Werkstätten der damaligen Zeit wurden in der Regel mit Holzpflaster ausgelegt. Dieser Bodenbelag war robust, lärmmdämmend, widerstandsfähig gegen höchste Belastung und hatte eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer. Außerdem war dieser Bodenbelag für die Mitarbeiter angenehm fußwarm. Das Holzpflaster war 80 x 80 mm (Höhe/Breite) und zwischen 120 mm und 200 mm lang. Es wurde mit heißem Steinkohlenteeröl imprägniert und stirnseitig verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für den Sägebetrieb benötigten Baumstämme (sogenanntes Langholz) wurde täglich per LKW oder Eisenbahn-Rungenwagen angeliefert. Es war nicht immer einfach, die für die Schachthölzer geeigneten Eichenstämme in ausreichender Menge zu beschaffen. Insofern musste auf dem Rundholzplatz ein ausreichender Vorrat vorhanden sein, damit die Produktion aufrecht gehalten werden konnte. Man konnte auch nur bedingt auf Vorrat schneiden, da die meisten Schachteinbauten ganz individuelle Maße hatten. Die Einteilung für den Einschnitt war wissenschft für sich. Herr Heyna war da Spezialist mit jahrzente langer Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bevorzugte Einkaufsgebiet für die Eichenstämme waren Sauerland, Westerwald, Eifel, Bergisches Land und der Niederrhein — auch wegen der Transportkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stämme vom Niederrhein waren nur bedingt nutzbar, da hier (z. B. Rundholz aus dem Reichswald) oft starker Splitterbefall (Granatsplitter) aus den Kämpfen des 2. Weltkrieges in den Bäumen steckte, was man nur schwerlich sehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn so ein Splitterstamm unentdeckt durch ein Sägegatter gezogen wurde, konnte es passieren, daß die Sägeblätter alle Sägezähne verloren und diese als Eisensplitter durch die Sägehalle flogen. Verletzungen waren dann oft die Folge. Für die betriebseigene Sägenschärferei (Herr Prinz) war dann Hochbetrieb angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor, während und kurz nach dem 2. Weltkrieg wurden die Baumstämme zum Teil von eingenen Mitarbeitern, die von Montag bis Samstag in den Wäldern tätig waren, gefällt, gerückt und aufgearbeitet. Dafür hatte man Wohnwagen, ähnlich den später noch bekannten Bauwagen. Einer dieser Wohn-/Bauwagen stand immer noch auf dem Rundholzplatz und diente einem Mitarbeiter (Herr Ambrassat) als Wohnung. Er war einer der besten, zuverlässigsten und fleißigsten Arbeiter. Er arbeitete von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und hielt sich nicht an Arbeitszeitvorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einige der damals belieferten Zechen aufzählt, dann sind die Namen heutzutage für viele unbekannt oder Historie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zeche Holland,&lt;br /&gt;
*Zeche Minister Stein,&lt;br /&gt;
*Zeche Adolph von Hansemann,&lt;br /&gt;
*Zeche Hansa,&lt;br /&gt;
*Zeche Westhausen,&lt;br /&gt;
*Zeche Beekerwerth,&lt;br /&gt;
*Zeche Dahlbusch und&lt;br /&gt;
*Zeche Bonifacius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigt wurden immer um die 40 Mitarbeiter, wobei während des 2. Weltkriegs zusätzlich viele Fremdarbeiter (insbesondere Roma) arbeiteten. Der Betrieb war während des Krieges als &#039;&#039;kriegswichtig&#039;&#039; eingestuft, um die Produktion von Kohle aufrecht zu erhalten. Nutznießer dieser Einstufung war auch ein Teil der Belegschaft, da die Spezialisten (Gatterfüher etc.) vom Wehrdienst befreit waren. Auch der technische Leiter des Betriebes, Herr Fehlau, (die &#039;Seele des Betriebes&#039;) war vom Wehrdienst befreit gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser dieses Artikels hat es in den 1950er Jahren noch selbst wiederholt erlebt, daß ehemalige Fremdarbeiter im Büro vorstellig wurden und um einen Nachweis für ihre Tätigkeit nachsuchten. Da ein gut geführtes Mitarbeiterbuch vorlag, konnte in der Regel der schriftliche Nachweis gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Blütezeit war die Zeit nach dem 2. Weltkrieg, da hier die Produktion von Kohle in Deutschland oberste Priorität hatte. Man weiß heute, daß der Bergbau „das“ Standbein des sogenannten Wirtschaftswunders war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zechensterben Ende der 1950er Jahre kamen auch die Probleme auf das Sägewerk zu. Als dann 1958 die nebenan beheimatete Maschinenfabrik Beien dringend Gelände für eine Betriebserweiterung benötigte, entschloß man sich zur Aufgabe des Sägewerks und zum Teilverkauf des Geländes an die Firma Beien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war das über 70 Jahre alte Dampf-Sägewerk in Herne geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Holzhandel lief unter neuem Namen Weiter. &amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von [[Gerd E. Schug]] (2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen|Voigtlander]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hannoversche_Grubenholzindustrie_Nachf._Voigtl%C3%A4nder_%26_Hinze&amp;diff=84754</id>
		<title>Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp; Hinze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hannoversche_Grubenholzindustrie_Nachf._Voigtl%C3%A4nder_%26_Hinze&amp;diff=84754"/>
		<updated>2026-06-29T13:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thorsten Schmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Herren Voigtländer und Hinze, als Nachfolger der [[Hannoversche Grubenholzindustrie Meyer &amp;amp; Fröhlich]], brachten mit geschäftlicher Weitsicht das Sägewerk zu großer Blüte.&lt;br /&gt;
{{Firma&lt;br /&gt;
|Name=Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf. Voigtländer &amp;amp; Hinze&lt;br /&gt;
|Logo=Briefkopf Hannoversche Grubenholzindustrie Nachf.jpg&lt;br /&gt;
|Logobreite=400px &lt;br /&gt;
|Unternehmensform=&lt;br /&gt;
|Handelsregister=&lt;br /&gt;
|Amtsgericht=&lt;br /&gt;
|Stammkapital=&lt;br /&gt;
|Grundkapital=&lt;br /&gt;
|Aktienstammdaten=&lt;br /&gt;
|Umsatz=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer=&lt;br /&gt;
|Vorstand=&lt;br /&gt;
|Leitung=&lt;br /&gt;
|Inhaber=&lt;br /&gt;
|Eigner=&lt;br /&gt;
|Branche=&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter=ca. 40&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=&lt;br /&gt;
|Schließung=1958&lt;br /&gt;
|Adresse=Vinckestraße 63&lt;br /&gt;
|Telefon=Herne 51929&lt;br /&gt;
|Telefax=&lt;br /&gt;
|Mobil=&lt;br /&gt;
|Homepage=&lt;br /&gt;
|Email=&lt;br /&gt;
|Bild=Hannoversche Grubenholzindustrie Sägehaus Dampfmaschinenhaus.jpg&lt;br /&gt;
|lat=51.54466&lt;br /&gt;
|lon=7.22755&lt;br /&gt;
|Karte=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Hannoversche Grubenholzindustrie (Sägehaus, Dampfmaschinenhaus mit Schornstein) &amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|erfasst=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold Voigtländer.jpg|thumb|Die Firmeninhaber der Hannoverschen Grubenholz: Arnold Voigtländer (kaufm. Leitung) und Otto Hinze (techn. Betriebsleitung) von links. &amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Voigtländer Vinckestraße 63.jpg|thumb|Das Wohnhaus von Arnold Voigtländer (rechts, Vinckestraße 63) und von Otto Hinze (links, Vinckestraße 61)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right;background-color:#CEECF5;border-style: none;box-shadow: 1px 3px 8px 3px grey; margin-bottom:1em; margin-left:1em; margin-top: 1em; padding:1em 1em 1em 1em;font-size:12px;max-width:220px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#58D3F7; padding:1em 1em 1em 1em;font-size:15px;text-align:center;color: white&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Information&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gerd E. Schug, der Verfasser dieses Artikels, war in der Zeit von 1955 bis 1962 in der Firma Tätig und ist der einzige noch lebende Zeitzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Artikel soll versucht werden, die Erinnerung an ein Dampf-Sägewerk – mitten in der Stadt Herne gelegen – für künftige Generationen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hat der Autor weitere Aufzeichnungen aus dem Firmenalltag, die sicherlich die kaufmännischen und technischen Betriebsabläufe in einem mittelständischen Industrieunternehmen der damaligen Zeit beleuchten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man Erkannte, daß ein guter und erfolgreicher Geschäftsweg die Spezialisierung ist. Das Geschäft mit normalem &#039;&#039;&#039;Grubenholz&#039;&#039;&#039; (sprich &#039;&#039;&#039;Grubenstempel&#039;&#039;&#039;) wurde von vielen Holzhändlern und Waldbesitzern betrieben. Die Spezialisierung auf ein Haupt-Produktzweig versprach größeren geschäftlichen Erfolg. So konzentrierte man sich auf die Produktion von &#039;&#039;&#039;Schachtholz&#039;&#039;&#039;. Unter diesem Begriff sind die für den Schachtbau (und deren permanenter Reparatur) benötigten schweren Eichenbalken zu verstehen. Die bergmännischen Begriffe dafür sind &#039;&#039;&#039;Einstriche&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Spurlatten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Spezialhölzer ausschließlich aus Eiche bestanden und aufgrund der hohen Sicherheitsansprüche große Qualität vorgeschrieben war, wurde man zum Spezialversorger. Im näheren Umkreis war nur noch das frühere Sägewerk in Castrop-Rauxel (ein Tochterunternehmen der Vereinigten Holzgesellschaften in Essen) auf diesem Gebiet tätig. Diese beiden Firmen unterhielten gute Geschäftsbeziehungen. Man half sich in dringenden Fällen – oder Notsituationen auf den Zechen – gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich wurden im Sägewerk auch andere Hölzer verarbeitet, die an örtliche Schreinereien, Tischlereien, Dachdecker, Sarghersteller u.s.w. verkauft wurden. Die waren in der Regel Kanthölzer, Bretter, Bohlen, Latten u.s.w. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Produktion standen in dem großen Sägehaus&lt;br /&gt;
*zwei Vollgatter, Fabrikat Esterer,&lt;br /&gt;
*ein Horizontalgatter, Fabrikat Wurster,&lt;br /&gt;
*eine große Bandsäge,&lt;br /&gt;
*und diverse Kreissägen&lt;br /&gt;
zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Sägen wurden mittels einer großen Dampfmaschine (mit einem riesengroßen Schwungrad) über ein unterirdisches System von Treibriemen angetrieben. Lediglich die zusätzlich vorhandenen Maschinen außerhalb des Sägehauses (Kreissägen, Bandsägen etc.) wurden mit Strom betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Montag ab 5.00 Uhr wurde die Dampfmaschine von dem Maschinenführer (Herr Ehser) angeheitzt. Interessant und äußerst erwähnenswert ist, daß die große Dampfmaschine ausschließlich mit den im Sägewerksbetrieb anfallenden Holzresten, Spänen, Rinden, Sägemehl etc. betrieben wurden. Es kamen keine anderen Brennstoffe (wie z. B. Kohle, Koks, Öl o. ä.) zum Einsatz. Eine externe Abfallentsorgung gab es nicht und war auch nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine war so leistungsfähig, daß sie auch den im Betrieb benötigten Strom für Beleuchtung etc. (in 110 Volt) voll selbst erzeugte. Auch das benötigte heiße Wasser für Heizung und Duschen in den Sozialräumen sowie für den Betrieb der Imprägnieranlage lieferte die Dampfmaschine. Man war sozusagen in der Energieversorgung autark.&lt;br /&gt;
[[Datei:Teilansicht vom Rundholzplatz mit Krananlage.jpg|thumb|Teilansicht vom Rundholzplatz, mit Krananlage (im Hintergrund die Gebäude der Firma Baum AG)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teilansicht vom Rundholzplatz.jpg|thumb|Teilansicht vom Rundholzplatz. Links: BetriebswerkstattMitte: Wohnhaus (Rückseite)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GES&amp;quot;&amp;gt;Foto aus der Sammlung von Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das Firmengelände gliederte sich in folgende Bereiche:&lt;br /&gt;
*Rundholzplatz mit Bahnanschluß und Verladekran (handbetrieben),&lt;br /&gt;
*Sägehalle (zwei Vollgatter, ein Horizontalgatter, eine große Bandsäge und diverse Kreissägen),&lt;br /&gt;
*vier Lager- und Trockenschuppen für Schnittholz&lt;br /&gt;
*Schnittholz-Lagerplatz,&lt;br /&gt;
*Sägenschärferei (Herr Prinz),&lt;br /&gt;
*Betriebswerkstatt und Sozialräume und&lt;br /&gt;
*Bürogebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem der Trockenschuppen befand sich ausschließlich wertvolle &#039;&#039;Blochware&#039;&#039; (Blockware). Dies waren sorgfältig gesägte Baumstämme (Eiche, Buche, Kirsche, Birne, Lärche, Ulme, Ahorn, Esche, Linde etc.) die nach dem Schnitt wieder als Stamm (Block) zusammengestellt wurden. Es kamen lediglich Stapelplatten dazwischen, damit die Bohlen besser trocknen konnten. Eine Faustzahl besagte: Pro cm Dicke = ein Jahr Lufttrocknung. Da die Bohlen in der Regel 5 cm bzw. 8 cm dick waren, kann man die Lagerdauer gut ermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bohlen (mit Rinde versehen) waren bei Schreinern, Tischlern, Stellmachern u.s.w. hoch begehrt, da das Holz nach der Verarbeitung nicht mehr arbeitete, d. h. sich nicht mehr verzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Spezialität war auch die Produktion von &#039;&#039;&#039;Holzpflaster&#039;&#039;&#039; für Werkstätten und Fabrikhallen. Die Böden in den Hallen und Werkstätten der damaligen Zeit wurden in der Regel mit Holzpflaster ausgelegt. Dieser Bodenbelag war robust, lärmmdämmend, widerstandsfähig gegen höchste Belastung und hatte eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer. Außerdem war dieser Bodenbelag für die Mitarbeiter angenehm fußwarm. Das Holzpflaster war 80 x 80 mm (Höhe/Breite) und zwischen 120 mm und 200 mm lang. Es wurde mit heißem Steinkohlenteeröl imprägniert und stirnseitig verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für den Sägebetrieb benötigten Baumstämme (sogenanntes Langholz) wurde täglich per LKW oder Eisenbahn-Rungenwagen angeliefert. Es war nicht immer einfach, die für die Schachthölzer geeigneten Eichenstämme in ausreichender Menge zu beschaffen. Insofern musste auf dem Rundholzplatz ein ausreichender Vorrat vorhanden sein, damit die Produktion aufrecht gehalten werden konnte. Man konnte auch nur bedingt auf Vorrat schneiden, da die meisten Schachteinbauten ganz individuelle Maße hatten. Die Einteilung für den Einschnitt war wissenschft für sich. Herr Heyna war da Spezialist mit jahrzente langer Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bevorzugte Einkaufsgebiet für die Eichenstämme waren Sauerland, Westerwald, Eifel, Bergisches Land und der Niederrhein — auch wegen der Transportkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stämme vom Niederrhein waren nur bedingt nutzbar, da hier (z. B. Rundholz aus dem Reichswald) oft starker Splitterbefall (Granatsplitter) aus den Kämpfen des 2. Weltkrieges in den Bäumen steckte, was man nur schwerlich sehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn so ein Splitterstamm unentdeckt durch ein Sägegatter gezogen wurde, konnte es passieren, daß die Sägeblätter alle Sägezähne verloren und diese als Eisensplitter durch die Sägehalle flogen. Verletzungen waren dann oft die Folge. Für die betriebseigene Sägenschärferei (Herr Prinz) war dann Hochbetrieb angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor, während und kurz nach dem 2. Weltkrieg wurden die Baumstämme zum Teil von eingenen Mitarbeitern, die von Montag bis Samstag in den Wäldern tätig waren, gefällt, gerückt und aufgearbeitet. Dafür hatte man Wohnwagen, ähnlich den später noch bekannten Bauwagen. Einer dieser Wohn-/Bauwagen stand immer noch auf dem Rundholzplatz und diente einem Mitarbeiter (Herr Ambrassat) als Wohnung. Er war einer der besten, zuverlässigsten und fleißigsten Arbeiter. Er arbeitete von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und hielt sich nicht an Arbeitszeitvorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einige der damals belieferten Zechen aufzählt, dann sind die Namen heutzutage für viele unbekannt oder Historie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zeche Holland,&lt;br /&gt;
*Zeche Minister Stein,&lt;br /&gt;
*Zeche Adolph von Hansemann,&lt;br /&gt;
*Zeche Hansa,&lt;br /&gt;
*Zeche Westhausen,&lt;br /&gt;
*Zeche Beekerwerth,&lt;br /&gt;
*Zeche Dahlbusch und&lt;br /&gt;
*Zeche Bonifacius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigt wurden immer um die 40 Mitarbeiter, wobei während des 2. Weltkriegs zusätzlich viele Fremdarbeiter (insbesondere Roma) arbeiteten. Der Betrieb war während des Krieges als &#039;&#039;kriegswichtig&#039;&#039; eingestuft, um die Produktion von Kohle aufrecht zu erhalten. Nutznießer dieser Einstufung war auch ein Teil der Belegschaft, da die Spezialisten (Gatterfüher etc.) vom Wehrdienst befreit waren. Auch der technische Leiter des Betriebes, Herr Fehlau, (die &#039;Seele des Betriebes&#039;) war vom Wehrdienst befreit gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser dieses Artikels hat es in den 1950er Jahren noch selbst wiederholt erlebt, daß ehemalige Fremdarbeiter im Büro vorstellig wurden und um einen Nachweis für ihre Tätigkeit nachsuchten. Da ein gut geführtes Mitarbeiterbuch vorlag, konnte in der Regel der schriftliche Nachweis gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Blütezeit war die Zeit nach dem 2. Weltkrieg, da hier die Produktion von Kohle in Deutschland oberste Priorität hatte. Man weiß heute, daß der Bergbau „das“ Standbein des sogenannten Wirtschaftswunders war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zechensterben Ende der 1950er Jahre kamen auch die Probleme auf das Sägewerk zu. Als dann 1958 die nebenan beheimatete Maschinenfabrik Beien dringend Gelände für eine Betriebserweiterung benötigte, entschloß man sich zur Aufgabe des Sägewerks und zum Teilverkauf des Geländes an die Firma Beien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war das über 70 Jahre alte Dampf-Sägewerk in Herne geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Holzhandel lief unter neuem Namen Weiter. &amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von [[Gerd E. Schug]] (2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen|Voigtlander]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thorsten Schmidt</name></author>
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