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	<title>Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Siegfried_Tempel&amp;diff=17965</id>
		<title>Siegfried Tempel</title>
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		<updated>2015-11-30T19:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedhelm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Siegfried Tempel&#039;&#039;&#039; (* am 24. Juni 1947 in Herne, † 8. August 2014 in Herne)&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegfried_Tempel_2010.jpg|300px|thumb|Siegfried Tempel 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vom Dreherlehrling zum Arbeitsschützer==&lt;br /&gt;
Seine berufliche Karriere begann der Sodinger Siegfried Tempel 1961 in der Dreherwerkstatt der Schachtanlage 1/2 von [[Zeche Friedrich der Große|Piepenfritz]]. Doch bald merkte der junge Azubis, der eigentlich im Schatten der [[Zeche Mont-Cenis]] aufgewachsen war und lebte: &amp;quot;Dreher, dass ist kein Beruf für mich“. So wechselte er in die Schlosserwerkstatt und schnupperte bald Grubenluft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kreis der FdG-Grubenschlosser fühlte sich der Sodinger recht wohl und sein Ausbilder und Mentor, Schlossermeister Walter Porsfeld, hielt ihn an, noch einmal die Schulbank zu drücken. Siegfried Tempel, der bald Mitglied der Grubenwehr von „Piepenfritz“ wurde, und die gesellschaftlichen Treffen dieser verschworenen Gemeinschaft oft mit Musikvorträgen bereicherte, wurde 1974 als Maschinensteiger nach „Mont-Cenis“ verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier begleitete er einst auch den berühmten Untertagemaler Alfred Schmidt (Gelsenkirchen) bei einem mehrtägigen Arbeits-/Skizzeneinsatz. Wochen später erhielt der junge MC-Steiger dann als Dankeschön einen handgeschriebenen Anerkennungsbrief auf dem Titelblatt einer AV-Werkszeitschrift aus Marl, wo Schmidt, inzwischen ebenfalls Untertage gemalt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre später, als das Verbundbergwerk „Friedrich der Große/Mont-Cenis“ 1978 schloss, erfolgte die Ernennung Siegfried Tempels zum Fahrsteiger auf der Hertener Schachtanlage „Schlägel und Eisen“. Hier blieb der ehemalige Dreher-Azubi bis 1987, um sich dann zum Sicherheitsingenieur ausbilden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der RAG-Abteilung „Arbeitsschutz“ fungierte Siegfried Tempel bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1999 als stellvertretender Abteilungsleiter. Dort, wo früher einmal der bekannte Sodinger Pütt „Mont-Cenis“ stand, und wo Siegfried Tempel tagtäglich jahrelang in 1300 Meter Tiefe malochte, da organisierte er ab 2005 mit großer Freude als Vorsitzender des Turnvereins Börnig-Sodingen Nordic-Walking-Veranstaltungen. Von 1991 bis zu seinem Tod im Jahre 2014 stand der beliebte Sodinger an der Spitze des Herner Großvereins. Für sein Engagement verlieh ihm der Stadtsporbund im Frühjahr 2014 noch den Ehrenpreis, zwei Jahre zuvor wurde der Sodinger mit der Ehrenadel der Stadt ausgezeichnet. Zusammen mit den Ex-FdGlern Jochen Schmiedel, Heinz Heß und Dieter Kurrat organisierte Siegfried Tempel 2013 auch die Feierstunde „35 Jahre nach der Schließung des Bergwerks Friedrich der Große/Mont-Cenis“ am 5. April 2013 in der Akademie. Siegfried Tempel, der begeisterte Bergmann, Musiker, Segler, Tennisspieler und Vereinsvorsitzender, wollte eigentlich die Begrüßung der über 1000 Gäste übernehmen, doch eine Krankheit fesselte ihn ans Bett. Seine Rede hielt nun sein Schwiegersohn Manfred Gallwitz. Siegfried Tempel starb am 8. August 2014 nach langer, schwerer Krankheit in Herne. &amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von [[Friedhelm Wessel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Herne)|Tempel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zechen in Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedhelm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=G%C3%B6tz_Kratzenstein_(1923-2019)_Pastor&amp;diff=17757</id>
		<title>Götz Kratzenstein (1923-2019) Pastor</title>
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		<updated>2015-11-28T09:08:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedhelm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Götz Kratzenstein Friedhelm Wessel.jpeg|250px|mini|Götz Kratzenstein]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Kratzenstein2 Friedhelm Wessel.jpeg|250px|mini|Kratzenstein in seinem Arbeitszimmer]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Götz Kratzenstein&#039;&#039;&#039; (* am 17. Oktobr 1923 in Hagen-Haspe) lebt in Recklinghausen-Suderwich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pfarrer Götz Kratzenstein: „Mit Menschen arbeiten ...!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Götz Kratzenstein das Albrecht-Dürer-Gymnasium in Hagen verließ, da wollte er zunächst Offizier werden. Auch ein Leben als Landwirt konnte sich der musikbegabte Pennäler einst vorstellen. 1933 gehörte der damals zehnjährige Götz dem Eichenkreuz, einer der evangelischen Kirche nahestehenden Organisation an. Sie wurde verboten und der Sohn des evangelischen Pastors war auf einmal Mitglied des Jungvolkes. „Weil unserer Gruppe in Haspe damals ein Wimpel fehlte, bat ich meine Mutter um Hilfe. Und sie half. Bald flatterte uns bei offiziellen Auf- und Ausmärschen ein neuer Wimpel voran, den meiner Mutter aus einem alten Lutherrock meines Vaters geschneidert hatte“ , lacht Götz Kratzenstein, wenn er an die Braune Zeit in seiner Heimatstadt Hagen zurückdenkt, der, wie er es immer betonte, gerne mit Menschen arbeiten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Jungvolk kam die Zeit der Hitlerjugend. Hier schlug der pfiffige Hagener den Gruppenführern ein Schnippchen, denn er sollte unbedingt dem Bannorchester beitreten. Weil das Orchester jedoch sonntags zur Gottesdienstzeit probte und Götz aber bereits als Kirchenmusiker tätig war, sagte er ab  und geriet bei der Hitlerjugend in Vergessenheit. Doch bald klopfte das Militär an und Götz Kratzenstein wollte unbedingt in die Marine. Man stellte jedoch ein Augenleiden fest und aus war es mit der Offizierskarriere. Er versuchte es über einen Umweg und wollte nun Militärarzt werden. Aber auch hier hatte er  keinen Erfolg und wurde schließlich als Offiziersanwärter in Glückstadt zum Funker ausgebildet. Über Holland kam Fähnrich Kratzenstein schließlich mit einer Schnellboot-Einheit ins französische Le Havre, wo er völlig unspektakulär kurz nach der Invasion der Alliierten 1944 als Leutnant in Gefangenschaft geriet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier traf er auf den bekannten schwedischen Theologen Birger Forell, der im Auftrag des CVJM Kriegsgefangene betreute. Während seiner Zeit im Lager wurde dem Hagener auf einmal klar: Ich werde Pfarrer. Im Lager wurden verschiedene Studiengänge von etlichen Dozenten angeboten. Leutnant Götz Kratzenstein entschied sich für die Theologie und lernte unter anderem Hebräisch. Schon bald musste der angehende Theologe vor deutschen Kameraden seine erste Predigt halten. Und bald kamen die ersten Zweifel auf, denn der angehende Pastor gehörte während der Lagerzeit der Kabarett-Gruppe „Die schrägen Sechs“ an. „Wir boten eine Mischung aus Akrobatik, Artistik, Kabarett und Variete“, erinnert Kratzenstein. „Weil einmal ein Mitglied der Gruppe auf der Bühne eine schlüpfrige Bemerkung machte, wurde ich von einem damaligen Theologie-Dozenten gerügt“. Zwei katholische Geistliche, die sich ebenfalls in Kriegsgefangenschaft befanden, überredeten den jungen Leutnant jedoch zum Weitermachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nieren-Kolik sorgte nach zwei Jahren Aufenthalt in England für eine schnelle Rückkehr in die Heimat, wo er 1947 nicht nur mit dem Theologie-Studium in Marburg begann, sondern auch heiratete. Seine Frau, die aus Stettin stammt, lernte er in Hagen kennen. In Marburg übernahm Götz Kratzenstein auch die Leitung des Studentenchores. „Von den 40 Mark, die es nach der Währungsreform gab, kaufte ich Chornoten“, schmunzelt der Pfarrer. In Münster und an der Kirchenmusikschule in Herford setzte der Familienvater danach seine Studien fort. Über Dortmund-Wambel, Bochum-Hiltrop kam er schließlich 1954 nach Castrop-Rauxel. Hier wurde er Pfarrer in Schwerin. An den Schweriner Berg erinnert sich der Theologe zeitlebens gerne. „Zunächst ging es dort mit dem Motorrad hinauf, später mit einem VW-Käfer“. Aber schließlich wurde die Familie auf dem Berg sesshaft. Rund 1000 Hausbesuche absolvierte der junge Pfarrer damals in der Gemeinde, die ab 1960 eine neue Kirche erhielt. Als Jurymitglied konnte der agile Theologe sogar den bekannten Architekten des Bochumer Schauspielhauses, Prof. Graupner gewinnen. Unter der Leitung von Architekt Kölsche und den Künstlern Kratz und Hellwig entstand ein sechseckiges modernes Bauwerk mit einem freistehenden Glockenturm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 Jahre lang war Götz Kratzenstein, der Klassische Musik wie Werke von Johann-Sebastian Bach liebt, auf dem Schweriner Berg, dann wurde ihm 1970 die Leitung der Krankenhausgemeinschaft Herne-Castrop-Rauxel übertragen; eine neue Gesellschaft entstand, und Götz Kratzenstein brachte neue Ideen mit. Er gründete die „Grünen Damen“, die immer noch ehrenamtlich im Krankenhaus tätig sind, kümmerte sich um die Ausbildung und ließ eine Krankenpflegeschule in Herne bauen. Ab 1971 stieß er in Herne auch zum Team des Krankenhausfunkes „forum 7“ und wurde der große Förderer der Ehrenamtlichen um Claus Schmidberg und [[Alf Rolla]], die auch bald Karriere in verschiedenen Medienberufen machen sollten. Über 30 Jahre lang war Kratzenstein beliebter Moderator von Sendungen zu den Themenbereichen „Lebenshilfe und Klassischer Musik“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vielen Prominenten ist und war Pfarrer Kratzenstein befreundet. Mit einigen drückte er sogar die Schulbank und heckte als Jugendlicher Streiche aus, darunter mit  dem ehemaligen Erzbischof von Paderborn, Kardinal Johannes Degenhardt, dem langjährigen Wehrbeauftragten des deutschen Bundestages, Willi Weiskirch, und dem Schauspieler und Kabarettisten Jürgen von Manger. Und viele Anekdoten und Geschichten seiner ehemaligen Freunde kann der ehemalige Krankenhausmanager, Kirchenmusiker, Kabarettist und Menschenfreund seinen Gästen erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch viele Jahre nach seiner Pensionierung im Jahre 1985 machte Götz Kratzenstein, wie er schmunzelnd verriet, noch gerne theologische Hausbesuche. „Früher verteilte ich sehr oft persönlich die Infohefte des Krankenhauses. Heute, starte ich aus gesundheitlichen Gründen lieber Telefonanrufe,“ sagte der Pfarrer und blickt von seinem Hochhausfenster hinüber zur Herner [[Kreuzkirche]]. „In den vergangenen vier Wochen habe ich 29 Stunden am Telefon gesessen, um mit einsamen, kranken und alleinstehenden Menschen, die ich kenne, zu sprechen,“ sagt er leise. Das Schild „Denkmal“, das ihm einst während einer Feier als Gag überreicht wurde, bekommt nun eine ganz andere Bedeutung. Nach dem Tod seiner Frau Brigitte im August 2010 zog er jedoch nach Recklinghausen, wo auch seine Tochter lebt. &amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von [[Friedhelm Wessel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedhelm</name></author>
	</entry>
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		<title>Johannes Daniels (1839-1908) Pastor</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedhelm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johannes Daniels&#039;&#039;&#039; (* 3. Oktober 1839 Duisbug-Rumeln + 4. April 1908 Eickel) war ein evangelischer Geistlicher und langjähriger Pastor der evangelischen Kirchengemeinde Eickel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn des Landwirts Heinrich Daniels und dessen Ehefrau Katharina Kuhlen&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=49465&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er am 13. Oktober 1839 getauft. Das Gymnasium besuchte er von 1856 bis 1861 in Gütersloh um anschließend in Erlangen und Bonn Theologie zu studieren. Vor seiner theologischen Prüfung zunächst als Hausgeistlicher in Vluyn (Neukirchen-Vluyn) angestellt, übernahm er nach der Ablegung der Prüfung am 15. November 1866 die Stelle eines Provinz-Synodal-Vikares in Koblenz. &lt;br /&gt;
==Pfarrer in Eickel==&lt;br /&gt;
Am 13. Februar [[1868]] wurde er einstimmig zum Pfarrer in Eickel gewählt und am 24. April 1868 vom Superintendenten Saatmann in [[Dionysius Kirche|Herne]] eingeführt.&amp;lt;br/&amp;gt; Nach seiner Heirat 1868 erkrankte er 1870 an Gelenkrheuma, welches ihm seine Amtsführung stark erschwerte. Mehrere Hilfsprediger wurden ihm zur Seite gestellt. 1873 wurde er als Pfarrer zu Wülfrath gewählt, erklärte sich aber bereit zu bleiben, wenn eine 2. Pfarrstelle errichtet werde. Dies geschah dann auch und Pfarrer Friedrich Engeling wurde gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 25-jährigen Amtsjubiläum 1892 wurde ihm von der Gemeinde 1500 Mark zur Gründung einer &#039;&#039;&#039;Daniels-Stiftung&#039;&#039;&#039; geschenkt. Als im selben Jahr der neue Kirchenkreis Gelsenkirchen gebildet wurde, wählten die Synodenvertreter ihm zum ersten Superintendenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Dienstzeiten erfolgte der Neubau der [[Johanneskirche (Eickel)|Johanneskirche]] in Eickel. Als Schriftsteller verfasste er die [[Daniels 1927|Geschichte der evang. Kirchengemeinde Eickel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genealogie==&lt;br /&gt;
:Heinrich Daniels, Landwirt in Rumeln&lt;br /&gt;
:oo&lt;br /&gt;
:Katharina Kuhlen (+ Eickel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Johannes Daniels (* 3. Oktober 1839 ~ 13. Oktober 1839 + 4. April 1908 Eickel ± evgl. Friedhof Eickel)&lt;br /&gt;
::oo 15. September 1868&lt;br /&gt;
::Antonia BERTHA Nieden (* 5. August 1844 Friemersheim , + 7. November 1913 Münster, ± evgl. Friedhof Eickel) Vater: Generalsuperintenden der Rheinprovinz Friedrich Nieden (1812 – 1883) und Henriette Mathilda Nourney (1819 – 1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Heinrich Johannes Daniels  (~ 25. November 1869)&lt;br /&gt;
:::Mathilda Charlotte (Mathilde) Daniels (* 27. November 1871 Eickel ~ 4. Januar 1872 Eickel)&lt;br /&gt;
:::Bertha Elisabeth Daniels (* 4. Januar 1874 Eickel ~ 22. Januar 1874 Eickel)&lt;br /&gt;
:::Friedrich Johannes Daniels (* 15. September 1875 Eickel + 21. Oktober 1875 Eickel)&lt;br /&gt;
:::Martha Daniels (1884 – ....) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Bertha Elisabeth Daniels&lt;br /&gt;
::::26. November 1907 &lt;br /&gt;
:::: Heinrich Wilhelm Eickmann (* 31. Dezember 1880 Altena + 21. Juni 1935 Neuenhaus) Ab 1907 Pfarrer in Neuenhaus &lt;br /&gt;
:::::Eleonore Eickmann (*1908)&lt;br /&gt;
:::::Ruth Eickmann (*1911)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Martha Daniels&lt;br /&gt;
::::1907&lt;br /&gt;
::::Otto Franz Wilhelm Dibelius (* 23. April 1876 Berlin + 28. Januar 1931 Berlin) Professor für Anglistik in Bonn und ab 1925 in Berlin&lt;br /&gt;
:::::Johannes Otto Wilhelm (Hans-Otto) Dibelius (1908 – 1993)  Pastor in Hamburg&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wanne-Eickel)|Daniels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedhelm</name></author>
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		<title>Johannes Daniels (1839-1908) Pastor</title>
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		<updated>2015-11-17T20:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedhelm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johannes Daniels&#039;&#039;&#039; (* 3. Oktober 1839 Duisbug-Rumeln + 4. April 1908 Eickel) war ein evangelischer Geistlicher und langjähriger Pastor der evangelischen Kirchengemeinde Eickel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn des Landwirts Heinrich Daniels und dessen Ehefrau Katharina Kuhlen&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=49465&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er am 13. Oktober 1839 getauft. Das Gymnasium besuchte er von 1856 bis 1861 in Gütersloh um anschließend in Erlangen und Bonn Theologie zu studieren. Vor seiner theologischen Prüfung zunächst als Hausgeistlicher in Vluyn (Neukirchen-Vluyn) angestellt, übernahm er nach der Ablegung der Prüfung am 15. November 1866 die Stelle eines Provinz-Synodal-Vikares in Koblenz. &lt;br /&gt;
==Pfarrer in Eickel==&lt;br /&gt;
Am 13. Februar [[1868]] wurde er einstimmig zum Pfarrer in Eickel gewählt und am 24. April 1868 vom Superintendenten Saatmann in [[Dionysius Kirche|Herne]] eingeführt.&amp;lt;br/&amp;gt; Nach seiner Heirat 1868 erkrankte er 1870 an Gelenkrheuma, welches ihm seine Amtsführung stark erschwerte. Mehrer Hilfsprediger wurden ihm zur Seite gestellt. 1873 wurde er als Pfarrer zu Wülfrath gewählt, erklärte sich aber bereit zu bleiben wenn eine 2. Pfarrstelle errichtet werden. Diese geschah dann auch und Pfarrer Friedrich Engeling wurde gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 25jährigen Amtsjubiläum 1892 wurde ihm von der Gemeinde 1500 Mark zur Gründung einer &#039;&#039;&#039;Daniels-Stiftung&#039;&#039;&#039; geschenkt. Als im selben Jahr der neue Kirchenkreis Gelsenkirchen gebildet wurde, wählten die Synodenvertreter ihm zum ersten Superintendenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Dienstzeiten erfolgte der Neubau der [[Johanneskirche (Eickel)|Johanneskirche]] in Eickel. Als Schriftsteller verfasste er die [[Daniels 1927|Geschichte der evang. Kirchengemeinde Eickel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genealogie==&lt;br /&gt;
:Heinrich Daniels, Landwirt in Rumeln&lt;br /&gt;
:oo&lt;br /&gt;
:Katharina Kuhlen (+ Eickel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
::Johannes Daniels (* 3. Oktober 1839 ~ 13. Oktober 1839 + 4. April 1908 Eickel ± evgl. Friedhof Eickel)&lt;br /&gt;
::oo 15. September 1868&lt;br /&gt;
::Antonia BERTHA Nieden (* 5. August 1844 Friemersheim , + 7. November 1913 Münster, ± evgl. Friedhof Eickel) Vater: Generalsuperintenden der Rheinprovinz Friedrich Nieden (1812 – 1883) und Henriette Mathilda Nourney (1819 – 1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Heinrich Johannes Daniels  (~ 25. November 1869)&lt;br /&gt;
:::Mathilda Charlotte (Mathilde) Daniels (* 27. November 1871 Eickel ~ 4. Januar 1872 Eickel)&lt;br /&gt;
:::Bertha Elisabeth Daniels (* 4. Januar 1874 Eickel ~ 22. Januar 1874 Eickel)&lt;br /&gt;
:::Friedrich Johannes Daniels (* 15. September 1875 Eickel + 21. Oktober 1875 Eickel)&lt;br /&gt;
:::Martha Daniels (1884 – ....) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Bertha Elisabeth Daniels&lt;br /&gt;
::::26. November 1907 &lt;br /&gt;
:::: Heinrich Wilhelm Eickmann (* 31. Dezember 1880 Altena + 21. Juni 1935 Neuenhaus) Ab 1907 Pfarrer in Neuenhaus &lt;br /&gt;
:::::Eleonore Eickmann (*1908)&lt;br /&gt;
:::::Ruth Eickmann (*1911)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
:::Martha Daniels&lt;br /&gt;
::::1907&lt;br /&gt;
::::Otto Franz Wilhelm Dibelius (* 23. April 1876 Berlin + 28. Januar 1931 Berlin) Professor für Anglistik in Bonn und ab 1925 in Berlin&lt;br /&gt;
:::::Johannes Otto Wilhelm (Hans-Otto) Dibelius (1908 – 1993)  Pastor in Hamburg&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wanne-Eickel)|Daniels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedhelm</name></author>
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		<title>Johannes Daniels (1839-1908) Pastor</title>
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		<updated>2015-11-17T20:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedhelm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johannes Daniels&#039;&#039;&#039; (* 3. Oktober 1839 Duisbug-Rumeln + 4. April 1908 Eickel) war ein evangelischer Geistlicher und langjähriger Pastor der evangelischen Kirchengemeinde Eickel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn des Landwirts Heinrich Daniels und dessen Ehefrau Katharina Kuhlen&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=49465&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er am 13. Oktober 1839 getauft. Das Gymnasium besuchte er von 1856 bis 1861 in Gütersloh um anschließend in Erlangen und Bonn Theologie zu studieren. Vor seiner theologischen Prüfung zunächst als Hausgestlicher in Vluyn (Neukirchen-Vluyn) angestellt, übernahm er nach der Ablegung der Prüfung am 15. November 1866 die Stelle eines Provinz-Synodal-Vikares in Koblenz. &lt;br /&gt;
==Pfarrer in Eickel==&lt;br /&gt;
Am 13. Februar [[1868]] wurde er einstimmig zum Pfarrer in Eickel gewählt und am 24. April 1868 vom Superintendenten Saatmann in [[Dionysius Kirche|Herne]] eingeführt.&amp;lt;br/&amp;gt; Nach seiner Heirat 1868 erkrankte er 1870 an Gelenkrheuma, welches ihm seine Amtsführung stark erschwerte. Mehrer Hilfsprediger wurden ihm zur Seite gestellt. 1873 wurde er als Pfarrer zu Wülfrath gewählt, erklärte sich aber bereit zu bleiben wenn eine 2. Pfarrstelle errichtet werden. Diese geschah dann auch und Pfarrer Friedrich Engeling wurde gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 25jährigen Amtsjubiläum 1892 wurde ihm von der Gemeinde 1500 Mark zur Gründung einer &#039;&#039;&#039;Daniels-Stiftung&#039;&#039;&#039; geschenkt. Als im selben Jahr der neue Kirchenkreis Gelsenkirchen gebildet wurde, wählten die Synodenvertreter ihm zum ersten Superintendenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Dienstzeiten erfolgte der Neubau der [[Johanneskirche (Eickel)|Johanneskirche]] in Eickel. Als Schriftsteller verfasste er die [[Daniels 1927|Geschichte der evang. Kirchengemeinde Eickel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genealogie==&lt;br /&gt;
:Heinrich Daniels, Landwirt in Rumeln&lt;br /&gt;
:oo&lt;br /&gt;
:Katharina Kuhlen (+ Eickel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Johannes Daniels (* 3. Oktober 1839 ~ 13. Oktober 1839 + 4. April 1908 Eickel ± evgl. Friedhof Eickel)&lt;br /&gt;
::oo 15. September 1868&lt;br /&gt;
::Antonia BERTHA Nieden (* 5. August 1844 Friemersheim , + 7. November 1913 Münster, ± evgl. Friedhof Eickel) Vater: Generalsuperintenden der Rheinprovinz Friedrich Nieden (1812 – 1883) und Henriette Mathilda Nourney (1819 – 1899)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Heinrich Johannes Daniels  (~ 25. November 1869)&lt;br /&gt;
:::Mathilda Charlotte (Mathilde) Daniels (* 27. November 1871 Eickel ~ 4. Januar 1872 Eickel)&lt;br /&gt;
:::Bertha Elisabeth Daniels (* 4. Januar 1874 Eickel ~ 22. Januar 1874 Eickel)&lt;br /&gt;
:::Friedrich Johannes Daniels (* 15. September 1875 Eickel + 21. Oktober 1875 Eickel)&lt;br /&gt;
:::Martha Daniels (1884 – ....) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Bertha Elisabeth Daniels&lt;br /&gt;
::::26. November 1907 &lt;br /&gt;
:::: Heinrich Wilhelm Eickmann (* 31. Dezember 1880 Altena + 21. Juni 1935 Neuenhaus) Ab 1907 Pfarrer in Neuenhaus &lt;br /&gt;
:::::Eleonore Eickmann (*1908)&lt;br /&gt;
:::::Ruth Eickmann (*1911)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Martha Daniels&lt;br /&gt;
::::1907&lt;br /&gt;
::::Otto Franz Wilhelm Dibelius (* 23. April 1876 Berlin + 28. Januar 1931 Berlin) Professor für Anglistik in Bonn und ab 1925 in Berlin&lt;br /&gt;
:::::Johannes Otto Wilhelm (Hans-Otto) Dibelius (1908 – 1993)  Pastor in Hamburg&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wanne-Eickel)|Daniels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedhelm</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Klaus_Schneider&amp;diff=16726</id>
		<title>Klaus Schneider</title>
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		<updated>2015-11-07T17:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedhelm: /* Training auf Roter Erde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Traininspause mit Klaus Schneider, Horst Eisenmenger und Mike Michallak (v.jpeg|mini|Traininspause mit Klaus Schneider, Horst Eisenmenger und Mike Michallak (von links).]]&lt;br /&gt;
==Training auf Roter Erde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell noch eine Zigarette, bevor es auf den grünen Rasen im Stadion Rote Erde ging. Dort wartete auf den schwarzhaarigen, schlanken und schnellen Mittelstürmer die Chance des Lebens. Fußballträume könnten Wirklichkeit werden oder im gepflegten Grün des Dortmunder Stadions enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Schneider, der in der Saison 1972 erstmals den Rasen des legendären Fußballvereins betrat, war dort zum Probetraining eingeladen. Ein Bekannter hatte ihn empfohlen, denn der 24-Jährige schoss in den 1970er-Jahren seinen Verein, den FC Schwarz-Weiß Herne-Stamm, als Stürmer von Sieg zu Sieg. Ein intensiver Beobachter der Herner Fußballszene war Mike Michallek, dessen Onkel Max (genannt „Die Spinne“) zu den bekanntesten Dortmunder Kicker in den 1960er-Jahren gehörte. Talentsucher Michallek ließ nun seine Kontakte spielen und so kam es, dass Klaus Schneider eines Tages eine Einladung der Schwarzgelben auf die legendäre Rote Erde erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrüßt wurde der 1948 geborene Kicker in der großen Stahl- und Bierstadt von Herbert „Budde“ Burdenski, dem ehemaligen Schalker Nationalspieler, der damals die Mannschaft von der Roten Erde coachte. „Mach dich erst einmal warm“, war die kurze Begrüßung auf dem Platz. Und Schneider musste zusammen mit den damaligen Nachwuchsleuten Schwarzer und Peehs seine Runden im Stadion drehen. Später wurde der legendäre Hoppy Kurrat sein Trainingspartner. Dann musste der junge Stürmer seine Torjägerqualitäten beweisen und er jagte die Bälle serienweise in die Tore, die damals von Horst Bertram und Jürgen Rynio bewacht wurden. „Budde“ Burdenski war überzeugt von den Stärken des Herner Stürmers. Doch einen Lizenzspielervertrag erhielt er leider nicht. „Du kommst ein paar Jahre zu spät zu uns. Aus dir hätte mal bei entsprechendem Training ein Großer werden können“, gab der bekannte Coach, der aber nur zwei Jahre in Dortmund blieb, dem gelernten KFZ-Mechaniker mit  auf den Weg an den Herner Stadtgarten. Dort kickte er noch drei weitere Jahre sehr erfolgreich, bis eine Verletzung für ein plötzliches Ende einer langen Fußballerlaufbahn sorgte. Mehrmals half der schussgewaltige Mittelstürmer in jenen Tagen auch bei einer Thekenmannschaft (Goethe-Eck) aus. Und hier war Mike Michallek, der einst die Kontakte in die Rote Erde knüpfte, sein verlässlicher und erfolgreicher Sturmpartner. &amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von [[Friedhelm Wessel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball|Schneider]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedhelm</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Lichtburg_(Herne)&amp;diff=16713</id>
		<title>Lichtburg (Herne)</title>
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		<updated>2015-11-07T14:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedhelm: /* Lichtburg prägte 94 Jahre lang das Bild der Bahnhofstraße mit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lichtburg-Passage01-Friedhelm_Wessel.jpg|250px|thumb]] [[Datei:Modenschau_sinn_in_der_lichtburg_um_1972.jpg|250px|thumb|Modenschau 1972 von Sinn]] [[Datei:Lichtburg-Passage02-Friedhelm_Wessel.jpg|250px|thumb]]&lt;br /&gt;
==Lichtburg prägte 94 Jahre lang das Bild der [[Bahnhofstraße]] mit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Vorhang fiel 1999. Damit endete die Ära der alten Herner Lichtspielhäuser. 13 Lichtspielhäuser lockten einst in der guten, alten Kinozeit die Besucher in die Häuser. Genau 94 Jahre war die Lichtburg nicht nur Kino, sondern auch Theatersaal oder auch schon mal Laufsteg, denn dort fanden zweitweise auch Theateraufführungen statt, weil es in Herne keinen entsprechenden Aufführungsort gab. Das Bekleidungshaus Sinn lud hier nämlich interessierte Besucher zu Modenschauen mit Rahmenprogrammen ein. Die Schauen, die in den 1960-/70er-Jahre hier stattfanden, zauberten dabei nicht nur bei den überwiegend weiblichen Besucher ein verzücktes Lächeln in die Gesichter. Höhepunkte waren damals meist die exklusiven Brautmodenschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begonnen hatte Herner Lichtspieltheater-Ära im Jahre mit dem 1905 erbaute Kino auf der [[Bahnhofstraße]]. Zweimal im Laufe der Jahrzehnte wechselte das Theater aber den Namen. Nach einem Großbrand im Jahre 1913 wurden Kino und Saalbau jedoch ein Jahr später wieder neueröffnet. 13 Jahre danach erfolgte der Umbau zum „Capitol-Theater“. 1930 zogen erneut Handwerker in das Haus aus der Gründerzeit ein. Als der Umbau abgeschlossen war, eröffnete das Kino wieder unter dem ursprünglichen Namen „Lichtburg“. Um dem Zeitgeist Rechnung zu tragen, erfolgte 1947 ein weiterer Um- und Anbau. Nun waren hier auch Theateraufführungen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 hatte Karl von Schulte das Kino erworben, er ließ das Lichtspieltheater 1967 erneut umgestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen werbewirksamen Gag hatte sich die Geschäftsührung 1972 einfallen lassen. Alle Bürger, die in diesem Jahr ihren 75. Geburtag feierten, konnten, weil die Stadt Herne eine Festwoche aus Anlass des 75-Jährigen beging, umsonst in die „Lichtburg“. Mehrfach gab es in der fast 100-Jährigen Lichtburggeschichte Promibesuch. So weilten in der Lichtburg einst Roy Black, der hier für seinen Film  „Kinderarzt Dr. Fröhlich“ am 16. März 1972 warb und Georg Nader in den 1960er-Jahren mit seinem Jerry Cotton-Streifen an der Bahnhofstraße. Aber auch Robert Fuller (Am Fuß der Blauen Berge und Komiker Heinz Erhardt gaben sich hier einst ein kurzes Stelldichein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl schwergewichtigste Filmstar, der ab dem 29. September 1980 in Besucher in das Herner Kino auf der Bahnhofstraße locken sollte, wog genau 38 Tonnen, es war der Schnauzen-Volvo N 12 N, der im Film „Theo gegen den Rest der Welt“ eine nicht unwesentliche Rolle spielte. Das Filmgefährt konnte man während der Herner Premiere auf dem Platz vor dem damaligen Straßenverkehrsamt an der Ecke [[Hermann-Löns-Straße]] bewundern, während sich in dem Kino das Publikum den Streifen mit Marius Müller-Westernhagen und Guido Gagliardi genoss. Das Drehbuch dieses Kinofilmes stammte von dem aus Herne stammenden Autoren Matthias Seelig, das Regisseur Peter F. Bringmann verfilmt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schließung des letzten Herner Lichtspieltheaters im Jahre 1999 begann eine fünfjährige kinolose Zeit. Erst 2004 eröffnet ein neues, mordernes Haus – die Kinowelt – am Berliner Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Kinos gab es einst in Alt-Herne: [[Scala-Filmtheater|Scala]], Lichtburg, Astoria, Gloria, Schauburg, Kammer-Lichtspiele (auf der Bahnhofstraße), das „Rex“ auf der [[Neustraße]], „Corso-Theater“ auf der [[Bismarckstraße]], das „Union-Theater“ in Horsthausen an der [[Scharnhorststraße|Scharnhorst]]-/[[Blücherstraße]], das „Residenz“ und das „Alhambra“ an der [[Mont-Cenis-Straße]] in Sodingen, weitere Lichtspielhäuser gab es zeitweise an der Hafenstraße (heute [[Nordstraße]]) und an der [[Roonstraße]] (im ehemaligen Casino Friedrichseck). &amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von [[Friedhelm Wessel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
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==Quellen==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kino]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Friedhelm</name></author>
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