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	<title>Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Siegmund_Kadden_(1871-1937)_Kaufmann&amp;diff=81727</id>
		<title>Siegmund Kadden (1871-1937) Kaufmann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Siegmund Kadden&#039;&#039;&#039;, auch &amp;quot;&amp;quot;Sigmund Katten&amp;quot;&amp;quot;, (geboren am 25. Juli 1871 in Halsdorf (Wohratal), gestorben am 13 August 1937 in Wiesbaden) war ein Herner Kaufmann.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Siegmund Kadden&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 25. Juli 1871&lt;br /&gt;
| Geboren in = Halsdorf (Wohratal)&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 13. August 1937&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Wiesbaden&lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Kaufmann&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse=  &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufhaus-Gebr-Kaufmann-Bahnhofstraße.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufhaus-Gebr-Kaufmann-Bahnhofstraße-1928.jpg|mini|Das &amp;quot;neue&amp;quot; Kaufhaus nach 1926]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kadden wurde als Sohn des Färbers Moses Kadden (1817 - 1888) und Betty Himmelstein (1829 - 1905) in Halsdorf in Hessen geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/digitalMediaViewer.action?archivalDescriptionId=289939&amp;amp;selectId=11089432 Geburtseintrag online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1898 kam Siegmund Kadden nach Herne und eröffnete zusammen mit seinem Geschäftspartner [[Simon Kaufmann (1872-1929)|Simon Kaufmann]] im Eckhaus [[Bahnhofstraße]]/[[Von-der-Heydt-Straße]] ihr Geschäft. &lt;br /&gt;
Am 26. Mai 1899 heiratete er in Iserlohn&amp;lt;ref&amp;gt;Reg. Nr. 100&amp;lt;/ref&amp;gt; Antonia Aronstein (geboren am 16. April 1874 in Iserlohn-Oestrich, gestorben 1960). Ihre Eltern waren der Kaufmann Markus Aronstein und Lina geb. Josephson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr erstes Kind Kurt Max Kadden wurde im Mai 1900 in Herne geboren und starb bereits am 12. März 1917 im elterlichen Haus [[Schaeferstraße 14]].&lt;br /&gt;
Am 22. März 1906 wurde ihr Sohn Karl-Heinz Edgar Kadden geboren. (gestorben 1984) und knapp ein Jahr später&lt;br /&gt;
Werner (Sydney) Kadden (geboren am 4. Oktober 1907 in Herne, gestorben  im Mai 1974 in Highland Park, Illinois 60035, USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Dezember 1922 beschließt eine Gründerversammlung die bisherige offene Handelsgesellschaft in eine Aktien-Gesellschaft umzuwandeln. Ihre vier Gründern waren: Simon Kaufmann, Siegmund Kadden, Feodor Mendel (Wanne) und der Treuhand- und Finanz-Gesellschaft (Essen), eingetragen am 9. Februar 1923.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Reichsanzeiger und Preußische Staatsanzeiger vom 21. Feb. 1923 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. März 1929 berichtetet der Herner Anzeiger:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Besitzwechsel bei Gebr. Kaufmann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird nicht nur unsere Leser, sondern auch die Geschäfts= und Kundenwelt über Herne hinaus interessieren, zu erfahren, daß bei der Fa. Gebr. Kaufmann A.=G. in Herne ein Besitzwechsel stattgefunden hat. Der Mitbegründer dieses weit bekannten und sich besten Rufes erfreuenden Hauses, Herr S. Kaufmann, ist ausgeschieden. Herr Siegmund Kadden, der ebenfalls Mitbegründer der Firma ist, hat das Geschäft nebst dem gesamten Grundbesitz übernommen und wird die Firma in derselben Weise wie bisher weiterführen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21205479 Online auf https://zeitpunkt.nrw/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bebauten Grundstücke Bahnhofstraße 65/67(a) und [[Von-der-Heydt-Straße]] 2 sind nun in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1932 wird die Gesellschaft in ein neues Rechtskonstrukt überführt. Die öffentliche Bekanntmachung lautete:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bekanntmachung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In das Handelsregister. Abt. B, ist heute bei der unter Nr. 97 eingetragenen Firma Gebrüder Kaufmann A.-G. in Herne folgendes eingetragen worden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft ist zum Zwecke der Umwandlung in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung aufgelöst worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma Gebrüder Kaufmann Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Herne ist dann in Abt. B. unter 199 neu eingetragen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegenstand des Unternehmens ist die Fortführung des Betriebes der Aktiengesellschaft Gebrüder Kaufmann in Herne, die sich zu diesem Zwecke aufgelöst hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Stammkapital beträgt 600 000 RM &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsführer sind:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Kaufmann Siegmund Kadden in Herne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Kaufmann Edgar Kadden in Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gesellschaftsvertrag ist am 19. Dezember 1932 abgeschlossen. Jeder Geschäftsführer ist allein zur selbstständigen Vertretung der Gesellschaft berechtigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herne, den 30. Dezember 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Amtsgericht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21212388 Herner Anzeiger vom 2. Januar 1933. Online auf Zeitpunkt.nrw]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 kam noch der zweite Sohn als Gesellschafter hinzu:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bekanntmachung. In das Handelsregister Abt. B ist am 27. Oktober 1934 bei der unter Nr. 169 eingetragenen Firma Gebrüder Kaufmann, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Herne folgendes eingetragen worden: Dr jur. Werner Kadden in Herne ist zum weiteren Alleinzeichnungsberechtigten Geschäftsführer bestellt. Amtsgericht Herne.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapital wurde auf 500 000 Mk herabgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Reichsanzeiger und Preußische Staatsanzeiger vom 3. Apr. 1934&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druck auf Kaddens in Herne wurde enorm und die Familie verließ widerstrebend ihre Heimat. Die Söhne Edgar und Werner wanderten am 23. November 1936 nach Amerika aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach verzieht  auch Siegmund Kadden mit seiner Frau nach Wiesbaden zur Frankfurter Straße 17 wo er am 13. August 1937 verstarb&amp;lt;ref&amp;gt;Reg. Nr. 1259&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine Witwe Antonie verzieht Anfang Oktober 1937 nach Berlin-Dahlem. Am 28. September 1939 übersiedelt sie nach London. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wiesbaden fuhr er gerne zur Kur im dortigen Palast-Hotel (seit 1904 nachgewiesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 1944 werden die Grundstücke und andere Vermögenswerte (u.a. Restkaufgeld von Sally Weinberg) als an das Großdeutsche Reich verfallen erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1956 ist eine Rückübertragung der Vermögenswerte erfolgt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
*[https://blha-recherche.brandenburg.de/detail.aspx?ID=1992632 https://blha-recherche.brandenburg.de]&lt;br /&gt;
{{janik}}&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Kadden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Siegmund_Kadden&amp;diff=81726</id>
		<title>Siegmund Kadden</title>
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		<updated>2026-05-21T11:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Siegmund Kadden nach Siegmund Kadden (1871-1937) Kaufmann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Siegmund Kadden (1871-1937) Kaufmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Siegmund_Kadden_(1871-1937)_Kaufmann&amp;diff=81725</id>
		<title>Siegmund Kadden (1871-1937) Kaufmann</title>
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		<updated>2026-05-21T11:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Siegmund Kadden nach Siegmund Kadden (1871-1937) Kaufmann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Siegmund Kadden&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 25. Juli 1871&lt;br /&gt;
| Geboren in = Halsdorf (Wohratal)&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 13. August 1937&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Wiesbaden&lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Kaufmann&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse=  &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Siegmund Kadden&#039;&#039;&#039;, auch &amp;quot;&amp;quot;Sigmund Katten&amp;quot;&amp;quot;, (geboren am 25. Juli 1871 in Halsdorf (Wohratal), gestorben am 13 August 1937 in Wiesbaden) war ein Herner Kaufmann.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufhaus-Gebr-Kaufmann-Bahnhofstraße.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufhaus-Gebr-Kaufmann-Bahnhofstraße-1928.jpg|mini|Das &amp;quot;neue&amp;quot; Kaufhaus nach 1926]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#FFFFFF;border-style: ridge; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:17px;max-width:1000px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kadden wurde als Sohn des Färbers Moses Kadden (1817 - 1888) und Betty Himmelstein (1829 - 1905) in Halsdorf in Hessen geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/digitalMediaViewer.action?archivalDescriptionId=289939&amp;amp;selectId=11089432 Geburtseintrag online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1898 kam Siegmund Kadden nach Herne und eröffnete zusammen mit seinem Geschäftspartner [[Simon Kaufmann (1872-1929)|Simon Kaufmann]] im Eckhaus [[Bahnhofstraße]]/[[Von-der-Heydt-Straße]] ihr Geschäft. &lt;br /&gt;
Am 26. Mai 1899 heiratete er in Iserlohn&amp;lt;ref&amp;gt;Reg. Nr. 100&amp;lt;/ref&amp;gt; Antonia Aronstein (geboren am 16. April 1874 in Iserlohn-Oestrich, gestorben 1960). Ihre Eltern waren der Kaufmann Markus Aronstein und Lina geb. Josephson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr erstes Kind Kurt Max Kadden wurde im Mai 1900 in Herne geboren und starb bereits am 12. März 1917 im elterlichen Haus [[Schaeferstraße 14]].&lt;br /&gt;
Am 22. März 1906 wurde ihr Sohn Karl-Heinz Edgar Kadden geboren. (gestorben 1984) und knapp ein Jahr später&lt;br /&gt;
Werner (Sydney) Kadden (geboren am 4. Oktober 1907 in Herne, gestorben  im Mai 1974 in Highland Park, Illinois 60035, USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Dezember 1922 beschließt eine Gründerversammlung die bisherige offene Handelsgesellschaft in eine Aktien-Gesellschaft umzuwandeln. Ihre vier Gründern waren: Simon Kaufmann, Siegmund Kadden, Feodor Mendel (Wanne) und der Treuhand- und Finanz-Gesellschaft (Essen), eingetragen am 9. Februar 1923.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Reichsanzeiger und Preußische Staatsanzeiger vom 21. Feb. 1923 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. März 1929 berichtetet der Herner Anzeiger:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Besitzwechsel bei Gebr. Kaufmann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird nicht nur unsere Leser, sondern auch die Geschäfts= und Kundenwelt über Herne hinaus interessieren, zu erfahren, daß bei der Fa. Gebr. Kaufmann A.=G. in Herne ein Besitzwechsel stattgefunden hat. Der Mitbegründer dieses weit bekannten und sich besten Rufes erfreuenden Hauses, Herr S. Kaufmann, ist ausgeschieden. Herr Siegmund Kadden, der ebenfalls Mitbegründer der Firma ist, hat das Geschäft nebst dem gesamten Grundbesitz übernommen und wird die Firma in derselben Weise wie bisher weiterführen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21205479 Online auf https://zeitpunkt.nrw/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bebauten Grundstücke Bahnhofstraße 65/67(a) und [[Von-der-Heydt-Straße]] 2 sind nun in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1932 wird die Gesellschaft in ein neues Rechtskonstrukt überführt. Die öffentliche Bekanntmachung lautete:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bekanntmachung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In das Handelsregister. Abt. B, ist heute bei der unter Nr. 97 eingetragenen Firma Gebrüder Kaufmann A.-G. in Herne folgendes eingetragen worden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft ist zum Zwecke der Umwandlung in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung aufgelöst worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma Gebrüder Kaufmann Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Herne ist dann in Abt. B. unter 199 neu eingetragen worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegenstand des Unternehmens ist die Fortführung des Betriebes der Aktiengesellschaft Gebrüder Kaufmann in Herne, die sich zu diesem Zwecke aufgelöst hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Stammkapital beträgt 600 000 RM &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäftsführer sind:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Kaufmann Siegmund Kadden in Herne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Kaufmann Edgar Kadden in Herne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gesellschaftsvertrag ist am 19. Dezember 1932 abgeschlossen. Jeder Geschäftsführer ist allein zur selbstständigen Vertretung der Gesellschaft berechtigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herne, den 30. Dezember 1932.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Amtsgericht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21212388 Herner Anzeiger vom 2. Januar 1933. Online auf Zeitpunkt.nrw]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 kam noch der zweite Sohn als Gesellschafter hinzu:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bekanntmachung. In das Handelsregister Abt. B ist am 27. Oktober 1934 bei der unter Nr. 169 eingetragenen Firma Gebrüder Kaufmann, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Herne folgendes eingetragen worden: Dr jur. Werner Kadden in Herne ist zum weiteren Alleinzeichnungsberechtigten Geschäftsführer bestellt. Amtsgericht Herne.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapital wurde auf 500 000 Mk herabgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Reichsanzeiger und Preußische Staatsanzeiger vom 3. Apr. 1934&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druck auf Kaddens in Herne wurde enorm und die Familie verließ widerstrebend ihre Heimat. Die Söhne Edgar und Werner wanderten am 23. November 1936 nach Amerika aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach verzieht  auch Siegmund Kadden mit seiner Frau nach Wiesbaden zur Frankfurter Straße 17 wo er am 13. August 1937 verstarb&amp;lt;ref&amp;gt;Reg. Nr. 1259&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine Witwe Antonie verzieht Anfang Oktober 1937 nach Berlin-Dahlem. Am 28. September 1939 übersiedelt sie nach London. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wiesbaden fuhr er gerne zur Kur im dortigen Palast-Hotel (seit 1904 nachgewiesen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 1944 werden die Grundstücke und andere Vermögenswerte (u.a. Restkaufgeld von Sally Weinberg) als an das Großdeutsche Reich verfallen erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1956 ist eine Rückübertragung der Vermögenswerte erfolgt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
*[https://blha-recherche.brandenburg.de/detail.aspx?ID=1992632 https://blha-recherche.brandenburg.de]&lt;br /&gt;
{{janik}}&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Kadden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hohendahl&amp;diff=81724</id>
		<title>Hohendahl</title>
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		<updated>2026-05-21T11:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hohendahl nach Friedrich Hohendahl (Sen. &amp;amp; Jun.) Bergwerksdirektoren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Friedrich Hohendahl (Sen. &amp;amp; Jun.) Bergwerksdirektoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Friedrich_Hohendahl_(Sen._%26_Jun.)_Bergwerksdirektoren&amp;diff=81723</id>
		<title>Friedrich Hohendahl (Sen. &amp; Jun.) Bergwerksdirektoren</title>
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		<updated>2026-05-21T11:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hohendahl nach Friedrich Hohendahl (Sen. &amp;amp; Jun.) Bergwerksdirektoren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#FFFFFF;border-style: ridge; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:17px;max-width:1000px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Friedrich Hohendal&amp;lt;/big&amp;gt;, Senior wie Junior, waren über Jahrzehnte Direktoren der [[Zeche Unser Fritz]] und dem Gemeinwesen der Gemeinde Wanne eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hermann Hohendahl==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hermann Hohendahl, * 6. März.1820 in Mellinghofen (Mülheim an der Ruhr), † 07. April 1850 in Essen-Bochold &amp;lt;ref&amp;gt;„morgens um ¼ vor 6 Uhr in der Grube durch böse Wetter“. In: Lt. Ahnenliste Hohendahl aus Familienbesitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*oo&lt;br /&gt;
*Anna Kirchland, * 21. November 1820 Mülheim an der Ruhr, † 13. August [[1907]] Wanne;&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. Ahnenliste Hohendahl aus Familienbesitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Kinder&lt;br /&gt;
**Heinrich Hohendahl&lt;br /&gt;
**Helene Hohendahl&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Friedrich&#039;&#039;&#039; Wilhelm &#039;&#039;&#039;Hohendahl&#039;&#039;&#039;, * 07. Januar 1847 in Bocholt, Bürgermeisterei Borbeck (heute Essen-Bochold), ~ 07. März 1847 ev.&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. Taufurkunde der ev. Kirchengemeinde Essen-Altstadt, Essen.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebd., † 26. Oktober 1906 Düsseldorf, ± Friedhof Düsseldorf-Nord&amp;lt;ref&amp;gt;Das Grabmal mit der Gestaltung von Wilhelm Lehmbruck würdigt die Lebensleistung von Friedrich Wilhelm Hohendahl, insbesondere mit Bezug auf den Bergbau. Die Verbindung zu dem damals aufstrebenden jungen Lehmbruck könnte durch Kontakte der Tochter Martha zur Künstlerszene in Düsseldorf zustande gekommen sein. (Bericht der Urenkelin Heide Hohendahl, München). Das Grabmal wurde 1957 vom Nordfriedhof Düsseldorf auf den Städtischen Friedhof Bredeney in Essen umgesetzt und 2002 zum Baudenkmal erklärt. Das Grabmal ist eine Stele mit Marmorrelief und Dreiecksgiebel. Im Giebelfeld Schlägel und Eisen, das Symbol des Bergbaus. Das Marmorrelief zeigt rechts im Vordergrund einen sitzenden Bergmann „mit nacktem Oberkörper, nur mit Arbeitshose, -schuhen und Lederhelm bekleidet“[Pasche, Eva-M.: Der Bergbau im Frühwerk des Bildhauers Wilhelm Lehmbruck. In: DER ANSCHNITT, Zeitschrift für Kunst und Kultur im Bergbau, Heft 1/2003, S. 44.] in sinnender Pose, die linke Hand erfasst die neben sich abgestellte Grubenlampe, der rechte Arm ist auf den rechten Oberschenkel gestützt, die rechte Hand umfasst das Kinn. Der Bergmann schaut auf eine etwas unterhalb liegende Schachtanlage im linken Bildteil mit Förderturm, Aufbereitung mit Förderwagen und Schornstein. Eine Darstellung der wesentlichen Merkmale des Denkmals und Fotos befinden sich auf der Denkmalliste der Stadt Essen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
::::Friedrich Wilhelm Hohendahl Obersteiger, dann &lt;br /&gt;
::::Grubenverwalter und später &lt;br /&gt;
::::Bergwerksdirektor der Steinkohlenzeche „Unser Fritz“ bei Wanne.&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. Ahnenliste Hohendahl aus Familienbesitz.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
::::17. November 1887 bis 1906 gewähltes Mitglied (I Klasse) der [[Gemeindevertretung Bickern / Wanne]]&lt;br /&gt;
::::13. Oktober 1891 bis 28. September 1906 Mitglied der [[Amtsversammlung Bickern/Wanne]]&lt;br /&gt;
**Anna Hohendahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedrich Hohendahl sen.==&lt;br /&gt;
*Friedrich Wilhelm Hohendahl&lt;br /&gt;
*oo 17. Dezember 1874 in Eickel&lt;br /&gt;
*Emilie Charlotte Melcher, * 28. Mai 1850 Friemersheim (Duisburg) † 25. März 1930 Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinder:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Friedrich&#039;&#039;&#039; (Fritz) Karl Gerhard &#039;&#039;&#039;Hohendahl&#039;&#039;&#039; jun. * 9. Januar 1878 Bickern, Amt Herne, † 12. Juli 1946 in Gelsenkirchen;&lt;br /&gt;
**Martha Hohendahl * 20. Oktober 1880 Bickern, Amt Herne, † 8. September 1954 Garmisch.&lt;br /&gt;
***oo  I 2. April 1900 o/o 19. Januar 1912 Paul Wasse, Bürgermeister zu Heißen (Mülheim-Heißen)&lt;br /&gt;
***oo II 30. August 1916 Dr. Alfred Fürstenberg († 1927/28 Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedrich Hohendahl jun.==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Friedrich&#039;&#039;&#039; (Fritz) Karl Gerhard &#039;&#039;&#039;Hohendahl&#039;&#039;&#039; jun.&lt;br /&gt;
::Studium an die königlich preußische Bergakademie in Berlin.&lt;br /&gt;
::1. März 1908 Bergassessor der Gräflich Ballestremschen Güterdirektion in Ruda, Kreis Zabrze, Oberschlesien.&lt;br /&gt;
::1910 Bergwerksdirektor daselbst.&lt;br /&gt;
::1. Juli 1913 Bergwerksdirektor der Zeche „Unser Fritz“.&lt;br /&gt;
::5. August.1914 als Leutnant eingezogen und in Frankreich eingesetzt.&lt;br /&gt;
::4. November 1914 Entlassung im Rang eines Hauptmanns durch eine Reklamation der Gewerkschaft „Unser Fritz“.&lt;br /&gt;
::4. November 1915 bis 23. Februar 1919 gewähltes Mitglied (I Klasse) der [[Gemeindevertretung Bickern / Wanne]]&lt;br /&gt;
::25. April 1918, Überrabe der Zeche an die Mannesmannröhren-Werke Düsseldorf stellvertretendes Vorstandsmitglied des Unternehmens&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlichung der Mannesmannröhren-Werke, Düsseldorf: 50 Jahre „Unser Fritz“, 1871–1921, Geschichte der Abteilung „Unser Fritz“, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
::November 1921 ordentliches Vorstandsmitglied&lt;br /&gt;
:: Ende 1935 Ausgeschieden&amp;lt;ref&amp;gt;Serlo, Walter: Die Preußischen Bergassessoren. Essen 1938, S. 253, lfd. Nr. 803 (berufliche Entwicklung von Bergassessor Friedrich (Fritz) Karl Gerhard Hohendahl).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
::Ruhestand in Essen-Heisingen&lt;br /&gt;
*oo 08. März 1910 Ruda, Kreis Zabrze, Oberschlesien&lt;br /&gt;
*Käthe Schimmelpfennig * Balenthiner Mühle, Kreis Schlawe, Pommern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
* [https://historischesportal.essen.de/historischesportal_namen/friedhof/friedhofsfuehrer/friedhofsfuehrer_detailseite_876878.de.html Historisches Portal Essen]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hohend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hermann_H%C3%B6lscher&amp;diff=81719</id>
		<title>Hermann Hölscher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hermann_H%C3%B6lscher&amp;diff=81719"/>
		<updated>2026-05-21T11:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hermann Hölscher nach Hermann Hölscher (1865-1950) Rechtsanwalt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hermann Hölscher (1865-1950) Rechtsanwalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hermann_H%C3%B6lscher_(1865-1950)_Rechtsanwalt&amp;diff=81718</id>
		<title>Hermann Hölscher (1865-1950) Rechtsanwalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hermann_H%C3%B6lscher_(1865-1950)_Rechtsanwalt&amp;diff=81718"/>
		<updated>2026-05-21T11:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hermann Hölscher nach Hermann Hölscher (1865-1950) Rechtsanwalt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Hölscher (geboren am [[11. Oktober]] [[1865]] in Gelsenkirchen-Buer; † am [[22. Januar]] [[1950]] in Herne), war ein Herner Rechtsanwalt, Politiker (Zentrum) und Stadtrat.&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Hermann Hölscher&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = Herner Zeitung 69 (11.10.1940) 240. Hölscher Hermann.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am =11. Oktober 1865&lt;br /&gt;
| Geboren in = Gelsenkirchen-Buer&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 22. Januar 1950&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Herne&lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Rechtsanwalt, Politiker (Zentrum)&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse=  [[Schaeferstraße 5]] &lt;br /&gt;
| erfasst    = &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Hermann Johann Wilhelm Maria Hölscher wurde am 11. Oktober 1865 in der damaligen Gemeinde Buer geboren. Sein Vater war der damalige Amtmann Felix Hölscher, seine Mutter Mathilde eine geborene Osthues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Petrinums in Recklinghausen studierte er die Rechtswissenschaften. Im November 1885 wurde er nach Ablegung des ersten Staatsexamens Rechtsreferendar. Im April 1892 nach seiner zweiten Staatsprüfung Rechtsassessor geworden, ließ er sich zunächst in Bochum, dann im Juni 1892 als Rechtsanwalt in Herne nieder. Das [[Amtsgericht Herne]] war erst kurze Zeit zuvor errichtet worden und Hölscher als zweiter Rechtsanwalt zugelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1892 heiratete er in seiner Heimatstadt Wilhelmine Josephine Marie Hölling (geb. 05.08.1867 Buer), Tochter des dortigen Kaufmanns Joseph Hölling und dessen Ehefrau Louise geb. Stock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner juristischen Laufbahn, die ihn Ende April 1897 zum Notar und zuletzt bis zum Titel eines Justizrates brachte, verdanken zahlreiche Gemeinschaftliche Organisationen seiner Geburts- oder zeitlichen Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders der Musik hat er in Herne als Förderer zur Blüte verholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des damaligen Städtischen Chores und als „Herbergsvater“ der privaten Herner Musikschule in seinem Haus [[Schaeferstraße 5]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen Leben wurde Hölscher 1897 ins [[Stadtverordneten-Versammlung Herne 1897|Stadtparlament]] gewählt, gehörte bis zur Kreisfreiheit zu den 5 gewählten Mitglieder des Kreistages zu Bochum an und wechselte 1912 in den [[Magistrat Herne 1912|Magistrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde er 1896 erster Vorsitzender der Herner Zentrumspartei bzw. des Zentral-Komitees.   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{janik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hölscher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hermann_H%C3%B6lscher_(1865-1950)_Rechtsanwalt&amp;diff=81717</id>
		<title>Hermann Hölscher (1865-1950) Rechtsanwalt</title>
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		<updated>2026-05-21T11:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Hölscher (geboren am [[11. Oktober]] [[1865]] in Gelsenkirchen-Buer; † am [[22. Januar]] [[1950]] in Herne), war ein Herner Rechtsanwalt, Politiker (Zentrum) und Stadtrat.&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Hermann Hölscher&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = Herner Zeitung 69 (11.10.1940) 240. Hölscher Hermann.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am =11. Oktober 1865&lt;br /&gt;
| Geboren in = Gelsenkirchen-Buer&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 22. Januar 1950&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Herne&lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Rechtsanwalt, Politiker (Zentrum)&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse=  [[Schaeferstraße 5]] &lt;br /&gt;
| erfasst    = &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Hermann Johann Wilhelm Maria Hölscher wurde am 11. Oktober 1865 in der damaligen Gemeinde Buer geboren. Sein Vater war der damalige Amtmann Felix Hölscher, seine Mutter Mathilde eine geborene Osthues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Petrinums in Recklinghausen studierte er die Rechtswissenschaften. Im November 1885 wurde er nach Ablegung des ersten Staatsexamens Rechtsreferendar. Im April 1892 nach seiner zweiten Staatsprüfung Rechtsassessor geworden, ließ er sich zunächst in Bochum, dann im Juni 1892 als Rechtsanwalt in Herne nieder. Das [[Amtsgericht Herne]] war erst kurze Zeit zuvor errichtet worden und Hölscher als zweiter Rechtsanwalt zugelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1892 heiratete er in seiner Heimatstadt Wilhelmine Josephine Marie Hölling (geb. 05.08.1867 Buer), Tochter des dortigen Kaufmanns Joseph Hölling und dessen Ehefrau Louise geb. Stock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner juristischen Laufbahn, die ihn Ende April 1897 zum Notar und zuletzt bis zum Titel eines Justizrates brachte, verdanken zahlreiche Gemeinschaftliche Organisationen seiner Geburts- oder zeitlichen Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders der Musik hat er in Herne als Förderer zur Blüte verholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des damaligen Städtischen Chores und als „Herbergsvater“ der privaten Herner Musikschule in seinem Haus [[Schaeferstraße 5]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen Leben wurde Hölscher 1897 ins [[Stadtverordneten-Versammlung Herne 1897|Stadtparlament]] gewählt, gehörte bis zur Kreisfreiheit zu den 5 gewählten Mitglieder des Kreistages zu Bochum an und wechselte 1912 in den [[Magistrat Herne 1912|Magistrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde er 1896 erster Vorsitzender der Herner Zentrumspartei bzw. des Zentral-Komitees.   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{janik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hölscher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Manfred_Hildebrandt_(1949-2019)_Stadtarchivar&amp;diff=81716</id>
		<title>Manfred Hildebrandt (1949-2019) Stadtarchivar</title>
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		<updated>2026-05-21T11:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manfred Hildebrandt&#039;&#039;&#039; M.A. (geboren am  [[24. Mai]] [[1949]] in Neukirchen-Vluyn, gestorben am  [[13. November]] [[2019]] in Herne) war ein städtischer Verwaltungsbeamter und von [[1979]] bis [[2012]] Leiter des Stadtarchivs.&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Manfred Hildebrandt&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 24. Mai 1949&lt;br /&gt;
| Geboren in = Neukirchen-Vluyn&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 13. November 2019&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Herne&lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = &lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse= &lt;br /&gt;
| erfasst    = &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Hildebrandt wurde am 24. Mai 1949 in Neukirchen-Vluyn geboren. In den frühen 1950er Jahren zog seine Familie nach Herne, wo sein Vater eine Anstellung als Steiger auf der [[Zeche Julia]] fand. Nach dem Besuch der evangelischen Volksschule an der [[La-Roche-Straße]] und der Städtischen Realschule für Jungen am Westring begann Hildebrandt 1965 eine Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst bei der Stadt Herne. Neben seiner beruflichen Tätigkeit holte er von 1976 bis 1979 am Städtischen Abendgymnasium in Gelsenkirchen das Abitur nach. Anschließend studierte er Ur- und Frühgeschichte, Geschichte, Kunstgeschichte und Geologie an der Ruhr-Universität Bochum und schloss das Studium mit dem Magister Artium ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1979 wurde Hildebrandt zum Leiter des Stadtarchivs Herne ernannt und trat damit die Nachfolge von Günther Schulz an. In seiner 33-jährigen Amtszeit modernisierte er das Archivwesen der Stadt grundlegend. Er förderte die Öffentlichkeitsarbeit durch Vorträge, Ausstellungen, Stadtteilrundgänge und Publikationen. Ein bedeutender Meilenstein war der Umzug des Stadtarchivs von der alten Johannesschule in Eickel in das Kulturzentrum am Willi-Pohlmann-Platz im Jahr 2008, wodurch die Archivbestände sicherer und besser zugänglich wurden.Neben der personellen Erneuerung stand die Sicherung sowie Erweiterung des Bestandes ebenso im Fokus Hildebrandts, wie die Vermittlung der Lokalgeschichte an interessierte Bürger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Veröffentlichungen zeugen von seinem Wissen und bleiben für jeden Heimatforscher eine aufgezeichnete  Quelle. &lt;br /&gt;
Hildebrandt war Mitglied in der Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V. und der Freunde des LWL Landesmuseums für Archäologie in Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel über Hildebrandt==&lt;br /&gt;
•	https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/manfred-hildebrandt-leitet-das-gedaechtnis-von-herne-id63798.html &lt;br /&gt;
==Werke von Manfred Hildebrandt (Auswahl)==&lt;br /&gt;
*Kopflos, 1991&lt;br /&gt;
*[[Hildebrandt 1991|Ein Kreisleiter sucht Schutz]], 1991&lt;br /&gt;
*Gustav Hegler - ein tiefschürfender Heimatforscher, Herne 1995.&lt;br /&gt;
*Herne - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße. Herne 1997.&lt;br /&gt;
*Historische Besonderheit in Holsterhausen : das Missionshaus Nazareth und die Kirche &amp;quot;Heilige Familie&amp;quot;. Herne 1999.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hildebrandt, Manfred]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Manfred_Hildebrandt&amp;diff=81715</id>
		<title>Manfred Hildebrandt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Manfred_Hildebrandt&amp;diff=81715"/>
		<updated>2026-05-21T11:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Manfred Hildebrandt nach Manfred Hildebrandt (1949-2019) Stadtarchivar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Manfred Hildebrandt (1949-2019) Stadtarchivar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Manfred_Hildebrandt_(1949-2019)_Stadtarchivar&amp;diff=81714</id>
		<title>Manfred Hildebrandt (1949-2019) Stadtarchivar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Manfred_Hildebrandt_(1949-2019)_Stadtarchivar&amp;diff=81714"/>
		<updated>2026-05-21T11:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Manfred Hildebrandt nach Manfred Hildebrandt (1949-2019) Stadtarchivar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Manfred Hildebrandt&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 24. Mai 1949&lt;br /&gt;
| Geboren in = Neukirchen-Vluyn&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 13. November 2019&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Herne&lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = &lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse= &lt;br /&gt;
| erfasst    = &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manfred Hildebrandt&#039;&#039;&#039; M.A. (geboren am  [[24. Mai]] [[1949]] in Neukirchen-Vluyn, gestorben am  [[13. November]] [[2019]] in Herne) war ein städtischer Verwaltungsbeamter und von [[1979]] bis [[2012]] Leiter des Stadtarchivs.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#ffffff;border-style: outset; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:800px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hildebrandt wurde am 24. Mai 1949 in Neukirchen-Vluyn geboren. In den frühen 1950er Jahren zog seine Familie nach Herne, wo sein Vater eine Anstellung als Steiger auf der [[Zeche Julia]] fand. Nach dem Besuch der evangelischen Volksschule an der [[La-Roche-Straße]] und der Städtischen Realschule für Jungen am Westring begann Hildebrandt 1965 eine Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst bei der Stadt Herne. Neben seiner beruflichen Tätigkeit holte er von 1976 bis 1979 am Städtischen Abendgymnasium in Gelsenkirchen das Abitur nach. Anschließend studierte er Ur- und Frühgeschichte, Geschichte, Kunstgeschichte und Geologie an der Ruhr-Universität Bochum und schloss das Studium mit dem Magister Artium ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1979 wurde Hildebrandt zum Leiter des Stadtarchivs Herne ernannt und trat damit die Nachfolge von Günther Schulz an. In seiner 33-jährigen Amtszeit modernisierte er das Archivwesen der Stadt grundlegend. Er förderte die Öffentlichkeitsarbeit durch Vorträge, Ausstellungen, Stadtteilrundgänge und Publikationen. Ein bedeutender Meilenstein war der Umzug des Stadtarchivs von der alten Johannesschule in Eickel in das Kulturzentrum am Willi-Pohlmann-Platz im Jahr 2008, wodurch die Archivbestände sicherer und besser zugänglich wurden.Neben der personellen Erneuerung stand die Sicherung sowie Erweiterung des Bestandes ebenso im Fokus Hildebrandts, wie die Vermittlung der Lokalgeschichte an interessierte Bürger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Veröffentlichungen zeugen von seinem Wissen und bleiben für jeden Heimatforscher eine aufgezeichnete  Quelle. &lt;br /&gt;
Hildebrandt war Mitglied in der Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V. und der Freunde des LWL Landesmuseums für Archäologie in Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel über Hildebrandt==&lt;br /&gt;
•	https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/manfred-hildebrandt-leitet-das-gedaechtnis-von-herne-id63798.html &lt;br /&gt;
==Werke von Manfred Hildebrandt (Auswahl)==&lt;br /&gt;
*Kopflos, 1991&lt;br /&gt;
*[[Hildebrandt 1991|Ein Kreisleiter sucht Schutz]], 1991&lt;br /&gt;
*Gustav Hegler - ein tiefschürfender Heimatforscher, Herne 1995.&lt;br /&gt;
*Herne - von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße. Herne 1997.&lt;br /&gt;
*Historische Besonderheit in Holsterhausen : das Missionshaus Nazareth und die Kirche &amp;quot;Heilige Familie&amp;quot;. Herne 1999.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hildebrandt, Manfred]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<title>Ferdinand Stall</title>
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		<updated>2026-05-21T10:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Ferdinand Stall nach Ferdinand Stall (1863-1939) alias Dr. Stichel-Stacheldorn&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Ferdinand Stall (1863-1939) alias Dr. Stichel-Stacheldorn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<title>Ferdinand Stall (1863-1939) alias Dr. Stichel-Stacheldorn</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Ferdinand Stall nach Ferdinand Stall (1863-1939) alias Dr. Stichel-Stacheldorn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Ferdinand Stall &#039;&#039;&#039; (geboren am 1. September 1863 in Lage, gestorben am 6. November 1939 in Herne) war Lehrer und Schöpfer von Schüttelreimen zur damals aktuellen Stadtpolitik.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Ferdinand Stall&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = Herner Anzeiger (09.11.1939) Ferdinand Stall.jpeg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 1. September 1863&lt;br /&gt;
| Geboren in = Lage&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 6. November 1939&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Herne&lt;br /&gt;
| Friedhof= [[Südfriedhof]]&lt;br /&gt;
| Beruf = &lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse= Bochumer Straße 67&lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Johannes Heinrich&amp;lt;/small&amp;gt; Ferdinand Stall wurde am 1. September 1863 in Lage als Sohn des Tagelöhners &amp;lt;small&amp;gt;Johann&amp;lt;/small&amp;gt; Ferdinand Stall und der Wilhelmine Windmeier geboren und am 13. September 1863 in Detmold getauft&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE%20EBAP%2031501/KB001-02-T/?pg=9 matricula-online.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 5. November 1883 übernahm er die Stelle eine Lehrers, Organisten und Küsters an der katholischen Schule in Lemgo. Nach 18 Jahren 1901 nach Plettenberg versetzt gelangte er 1905 nach Herne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Konrektor a. D. Ferdinand Stall †&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem langen, arbeitsreichen Leben als vorbildlicher Jugendbildner und selbstloser Diener der Volksgemeinschaft verschied am Dienstagmorgen im Sodinger Krankenhause der allseitig bekannte und beliebte Mitbürger Konrektor a. D. Ferdinand Stall. Die Wiege des Verstorbenen stand in Lippe=Detmold. All die vielen landschaftlichen Schönheiten seiner Jugendheimat weckten schon frühzeitig in ihm eine besondere Liebe zur freien Natur. Als deren getreuer Freund unterließ er es nicht, später alljährlich gemäß den Worten unseres Heimatdichters F. W. Weber in „Dreizehnlinden“: mit dem Blumenstrauß am Hute Gottes Garten zu durchschweifen. Es gibt wohl kaum eine deutsche Landschaft in Nord und Süd, in Ost oder West, über die der Verstorbene nicht recht interessante Erlebnisberichte zu geben wußte; denn für all die Dinge da draußen hatte er stets den rechten Blick.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein mehrjähriges eifriges Studium verschaffte der Verstorbene sich das erforderliche theoretische und praktische Wissen und Können für seinen schönen Lebensberuf als Lehrer und Erzieher der deutschen Jugend. Die erste und zweite Lehrerprüfung bestand er mit gutem Erfolg am Seminar in Vechta. Alsdann hatte er das Glück und die Freude, sich fast zwanzig Jahre als Lehrer der Jugend seines Heimatländchens im anmutigen Lippestädtchen Lemgo und danach in Plettenberg erfolgreich zu betätigen. Im Jahre [[1906]] wurde Lehrer Stall durch die Regierung in Arnsberg nach Herne berufen. In unserer, durch eine rasche Industrialisierung schnell aufblühenden Stadt bot sich dem mit reichen Gaben des Herzens und Geistes ausgestatteten Erzieher sodann ein reiches, vielseitiges Arbeitsfeld. Über zwanzig Jahre stellte er als Lehrer der Schule Düngelstraße und später als Konrektor der Schule an der [[Neustraße|Franz=Seldte=Straße]] sein umfangreiches Wissen und pädagogisches Geschick vorbildlich und erfolgreich in den Dienst der Jugendbildung und =führung. In Anerkennung seiner Fähigkeiten und Verdienste übertrug ihm die Schulverwaltung während des Weltkrieges vertretungsweise die Leitung der Schule an der [[Gräffstraße]]. Nach einem arbeitsreichen Berufsleben trat Konrektor F. Stall 1928 in den Ruhestand und blieb weiter in Herne ansässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dos Arbeitsfeld des Verstorbenen reichte aber weit über die Schulstube hinaus und erstreckte sich auf manche Gebiete des öffentlichen und kommunalen Lebens unserer Stadt. Als Stadtverordneter und Mitglied mehrerer Stadtausschüsse erwies er sich viele Jahre hindurch als ein pflichtgetreuer und selbstloser Mitgestalter der kommunalen Belange, die in einer sich aufwärts entwickelnden Industriestadt sehr vielseitig waren und deren befriedigende Durchführung nicht selten recht schwierig wurde. Darüber hinaus machte sich Konrektor F. Stall bis kurz vor seinem Tode auch um das private, öffentliche und wirtschaftliche Leben seiner Herner Mitbürger und Mitbürgerinnen sehr verdient. Als lebenskluger und lebensbejahender Mann hatte er ein seltenes, zartseidenes Empfinden für Vorgange des Alltags, und seinem klugen, scharfen Auge entging hier nichts. Überallhin „stichelte und stachelte, lobte und tadelte er, erwies er sich als gewandter Vertreter der heiteren und ernsten Muse und legte dabei seinen Finger auf jede „Wunde“, in poetischer Form Hilfe und Trost spendend. Als [[Dr. Stichel-Stacheldorn: Der spitze Federkünstler des Herner Anzeigers (1922–1939)|Stichel= und Stacheldorn]]“ war er dem [[Herner Anzeiger]] wahrend vieler Jahre ein lieber und bewährter Mitarbeiter, der unsern Lesern, besonders der Frauenwelt, mit den originellen Versen seiner Sonntagsplaudereien frohe Stunden bereitete und zugleich viel Lebensweisheit in humorvoller, nie verletzender Weise vermittelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging der Entschlafene, abhold jedem äußeren Schein, als schlichter, pflichtgetreuer, offener, ehrlicher Charaktermensch seinen langen Lebensweg. Wenn jetzt auch sein Mund für immer verstummte, so bleibt doch das Andenken an ihn als einen biederen Lipper von echtem Schrot und Korn. Ganz besonders aber werden seine ehemaligen Schüler, deren Eltern und unsere Leser dem edlen Menschenfreunde eine liebevolle Erinnerung bewahren. Möge er ruhen in Frieden! F. L.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21225933 Herner Anzeiger vom 9. November 1939. Online auf Zeitpunkt.nrw]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 verlobte er sich mit Dorothea Kanowsky (geb. 29. Jul. 1869) aus und in Lemgo bevor er nach Plettenberg versetzt wurde. 1906 heiratete er sie dann, in Herne standesamtlich aufgeboten, in Lage am 12. Juli 1906 in der Heilig Geist Kirche (Reg. Nr. 1)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE%20EBAP%2031506/KB002-02-H/?pg=36 https://data.matricula-online.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt; kirchlich getraut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1923 gehörte er dem Kirchenvorstand der Herz Jesu Gemeinde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Janik}}&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<title>Ferdinand Stall (1863-1939) alias Dr. Stichel-Stacheldorn</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Ferdinand Stall &#039;&#039;&#039; (geboren am 1. September 1863 in Lage, gestorben am 6. November 1939 in Herne) war Lehrer und Schöpfer von Schüttelreimen zur damals aktuellen Stadtpolitik.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Ferdinand Stall&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = Herner Anzeiger (09.11.1939) Ferdinand Stall.jpeg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 1. September 1863&lt;br /&gt;
| Geboren in = Lage&lt;br /&gt;
| Gestorben am = 6. November 1939&lt;br /&gt;
| Gestorben in = Herne&lt;br /&gt;
| Friedhof= [[Südfriedhof]]&lt;br /&gt;
| Beruf = &lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse= Bochumer Straße 67&lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Johannes Heinrich&amp;lt;/small&amp;gt; Ferdinand Stall wurde am 1. September 1863 in Lage als Sohn des Tagelöhners &amp;lt;small&amp;gt;Johann&amp;lt;/small&amp;gt; Ferdinand Stall und der Wilhelmine Windmeier geboren und am 13. September 1863 in Detmold getauft&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE%20EBAP%2031501/KB001-02-T/?pg=9 matricula-online.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 5. November 1883 übernahm er die Stelle eine Lehrers, Organisten und Küsters an der katholischen Schule in Lemgo. Nach 18 Jahren 1901 nach Plettenberg versetzt gelangte er 1905 nach Herne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Konrektor a. D. Ferdinand Stall †&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem langen, arbeitsreichen Leben als vorbildlicher Jugendbildner und selbstloser Diener der Volksgemeinschaft verschied am Dienstagmorgen im Sodinger Krankenhause der allseitig bekannte und beliebte Mitbürger Konrektor a. D. Ferdinand Stall. Die Wiege des Verstorbenen stand in Lippe=Detmold. All die vielen landschaftlichen Schönheiten seiner Jugendheimat weckten schon frühzeitig in ihm eine besondere Liebe zur freien Natur. Als deren getreuer Freund unterließ er es nicht, später alljährlich gemäß den Worten unseres Heimatdichters F. W. Weber in „Dreizehnlinden“: mit dem Blumenstrauß am Hute Gottes Garten zu durchschweifen. Es gibt wohl kaum eine deutsche Landschaft in Nord und Süd, in Ost oder West, über die der Verstorbene nicht recht interessante Erlebnisberichte zu geben wußte; denn für all die Dinge da draußen hatte er stets den rechten Blick.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein mehrjähriges eifriges Studium verschaffte der Verstorbene sich das erforderliche theoretische und praktische Wissen und Können für seinen schönen Lebensberuf als Lehrer und Erzieher der deutschen Jugend. Die erste und zweite Lehrerprüfung bestand er mit gutem Erfolg am Seminar in Vechta. Alsdann hatte er das Glück und die Freude, sich fast zwanzig Jahre als Lehrer der Jugend seines Heimatländchens im anmutigen Lippestädtchen Lemgo und danach in Plettenberg erfolgreich zu betätigen. Im Jahre [[1906]] wurde Lehrer Stall durch die Regierung in Arnsberg nach Herne berufen. In unserer, durch eine rasche Industrialisierung schnell aufblühenden Stadt bot sich dem mit reichen Gaben des Herzens und Geistes ausgestatteten Erzieher sodann ein reiches, vielseitiges Arbeitsfeld. Über zwanzig Jahre stellte er als Lehrer der Schule Düngelstraße und später als Konrektor der Schule an der [[Neustraße|Franz=Seldte=Straße]] sein umfangreiches Wissen und pädagogisches Geschick vorbildlich und erfolgreich in den Dienst der Jugendbildung und =führung. In Anerkennung seiner Fähigkeiten und Verdienste übertrug ihm die Schulverwaltung während des Weltkrieges vertretungsweise die Leitung der Schule an der [[Gräffstraße]]. Nach einem arbeitsreichen Berufsleben trat Konrektor F. Stall 1928 in den Ruhestand und blieb weiter in Herne ansässig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dos Arbeitsfeld des Verstorbenen reichte aber weit über die Schulstube hinaus und erstreckte sich auf manche Gebiete des öffentlichen und kommunalen Lebens unserer Stadt. Als Stadtverordneter und Mitglied mehrerer Stadtausschüsse erwies er sich viele Jahre hindurch als ein pflichtgetreuer und selbstloser Mitgestalter der kommunalen Belange, die in einer sich aufwärts entwickelnden Industriestadt sehr vielseitig waren und deren befriedigende Durchführung nicht selten recht schwierig wurde. Darüber hinaus machte sich Konrektor F. Stall bis kurz vor seinem Tode auch um das private, öffentliche und wirtschaftliche Leben seiner Herner Mitbürger und Mitbürgerinnen sehr verdient. Als lebenskluger und lebensbejahender Mann hatte er ein seltenes, zartseidenes Empfinden für Vorgange des Alltags, und seinem klugen, scharfen Auge entging hier nichts. Überallhin „stichelte und stachelte, lobte und tadelte er, erwies er sich als gewandter Vertreter der heiteren und ernsten Muse und legte dabei seinen Finger auf jede „Wunde“, in poetischer Form Hilfe und Trost spendend. Als [[Dr. Stichel-Stacheldorn: Der spitze Federkünstler des Herner Anzeigers (1922–1939)|Stichel= und Stacheldorn]]“ war er dem [[Herner Anzeiger]] wahrend vieler Jahre ein lieber und bewährter Mitarbeiter, der unsern Lesern, besonders der Frauenwelt, mit den originellen Versen seiner Sonntagsplaudereien frohe Stunden bereitete und zugleich viel Lebensweisheit in humorvoller, nie verletzender Weise vermittelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging der Entschlafene, abhold jedem äußeren Schein, als schlichter, pflichtgetreuer, offener, ehrlicher Charaktermensch seinen langen Lebensweg. Wenn jetzt auch sein Mund für immer verstummte, so bleibt doch das Andenken an ihn als einen biederen Lipper von echtem Schrot und Korn. Ganz besonders aber werden seine ehemaligen Schüler, deren Eltern und unsere Leser dem edlen Menschenfreunde eine liebevolle Erinnerung bewahren. Möge er ruhen in Frieden! F. L.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/21225933 Herner Anzeiger vom 9. November 1939. Online auf Zeitpunkt.nrw]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 verlobte er sich mit Dorothea Kanowsky (geb. 29. Jul. 1869) aus und in Lemgo bevor er nach Plettenberg versetzt wurde. 1906 heiratete er sie dann, in Herne standesamtlich aufgeboten, in Lage am 12. Juli 1906 in der Heilig Geist Kirche (Reg. Nr. 1)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE%20EBAP%2031506/KB002-02-H/?pg=36 https://data.matricula-online.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt; kirchlich getraut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1923 gehörte er dem Kirchenvorstand der Herz Jesu Gemeinde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Janik}}&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Jost_von_Str%C3%BCnkede_(Gedicht)_Kampmann&amp;diff=81710</id>
		<title>Jost von Strünkede (Gedicht) Kampmann</title>
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		<updated>2026-05-21T10:56:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Friedrich Kampmann: (1828-1902&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lexikon-westfaelischer-autorinnen-und-autoren.de/autoren/kampmann-friedrich/]&amp;lt;/ref&amp;gt;) Gedichte, Berlin 1869, S.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Jost von Strünkede.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede, &amp;lt;br&amp;gt;Der war ein schlimmer Held, &amp;lt;br&amp;gt;Die Bürger und die Bauern &amp;lt;br&amp;gt;Wie hat er sie geprellt! &amp;lt;br&amp;gt;Er mordete und mauste &amp;lt;br&amp;gt;Im Lande weit und breit, &amp;lt;br&amp;gt;Kein Sarras war ihm lang genung &amp;lt;br&amp;gt;Kein Säckel ihm zu weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Vor´m Ritter Jost von Strünkede&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Gott schirm&amp;quot; uns früh und spat!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;So beteten die Bürger&amp;lt;br&amp;gt;Zu Dortmund in der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;Sie beteten mit Inbrunst,&amp;lt;br&amp;gt;Er aber trank darweil&amp;lt;br&amp;gt;Dortmunder Bier, die Mauer dort&amp;lt;br&amp;gt;Däucht&#039; nimmer ihm zu steil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede- &amp;lt;br&amp;gt;Er liebte baß das Fleisch &amp;lt;br&amp;gt;Und nahm&#039;s den Recklingshäusern &amp;lt;br&amp;gt;Ohn&#039; sonderlich Geräusch. &amp;lt;br&amp;gt;Ihm dünkten ihre Ferkel &amp;lt;br&amp;gt;Die fettsten in der Rund, &amp;lt;br&amp;gt;Und mancher schöne Schinken ging &amp;lt;br&amp;gt;Den Weg durch feinen Schlund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede &amp;lt;br&amp;gt;Kam einst in Nöthe sehr: &amp;lt;br&amp;gt;Sein Keller war in Würden, &amp;lt;br&amp;gt;Doch seine Küche leer, &amp;lt;br&amp;gt;„Auf denn - in Recklinghausen &amp;lt;br&amp;gt;„Sind morgen wir zu Gast!“ &amp;lt;br&amp;gt;Die hüben aber rochen es&amp;lt;br&amp;gt;Und rüsteten in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede &amp;lt;br&amp;gt;War pünktlich auf dem Plan. &amp;lt;br&amp;gt;Hei, wie die Waffen klirrten! &amp;lt;br&amp;gt;Sie fochten Mann an Mann! &amp;lt;br&amp;gt;Wohl mancher wack&#039;re Bürger &amp;lt;br&amp;gt;Hinsank im heißen Streit. &amp;lt;br&amp;gt;Doch auch die Knappen bluteten &amp;lt;br&amp;gt;Aus Wunden tief und weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dem Ritter Jost von Strünkede &amp;lt;br&amp;gt;Ein Gegner ward zu Theil. &amp;lt;br&amp;gt;Der schwang in seinen Fäusten &amp;lt;br&amp;gt;Ein mächtig Metzgerbeil. &amp;lt;br&amp;gt;„Willst Du von mir die Metzig. &amp;lt;br&amp;gt;„Nehm&#039; ich Dein Haupt zum Pfand!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da knirrscht das Beil, da rollt das Haupt &amp;lt;br&amp;gt;Danieder in den Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede. &amp;lt;br&amp;gt;Sein sterbliches Gebein. &amp;lt;br&amp;gt;Zu Herne in der Kirche &amp;lt;br&amp;gt;Da gruben sie es ein. &amp;lt;br&amp;gt;Er schläft bei seinen Vätern&amp;lt;br&amp;gt;Die lange, lange Nacht, &amp;lt;br&amp;gt;och über seinem Grabe hält&amp;lt;br&amp;gt;Sein Ruf die Todtenwacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur|Kampm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Jost_von_Str%C3%BCnkede_(Gedicht)_Kampmann&amp;diff=81709</id>
		<title>Jost von Strünkede (Gedicht) Kampmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Jost_von_Str%C3%BCnkede_(Gedicht)_Kampmann&amp;diff=81709"/>
		<updated>2026-05-21T10:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Friedrich Kampmann: (1828-1902&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lexikon-westfaelischer-autorinnen-und-autoren.de/autoren/kampmann-friedrich/]&amp;lt;/ref&amp;gt;) Gedichte, Berlin 1869, S.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Jost von Strünkede.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede, &amp;lt;br&amp;gt;Der war ein schlimmer Held, &amp;lt;br&amp;gt;Die Bürger und die Bauern &amp;lt;br&amp;gt;Wie hat er sie geprellt! &amp;lt;br&amp;gt;Er mordete und mauste &amp;lt;br&amp;gt;Im Lande weit und breit, &amp;lt;br&amp;gt;Kein Sarras war ihm lang genung &amp;lt;br&amp;gt;Kein Säckel ihm zu weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Vor´m Ritter Jost von Strünkede&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Gott schirm&amp;quot; uns früh und spat!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;So beteten die Bürger&amp;lt;br&amp;gt;Zu Dortmund in der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;Sie beteten mit Inbrunst,&amp;lt;br&amp;gt;Er aber trank darweil&amp;lt;br&amp;gt;Dortmunder Bier, die Mauer dort&amp;lt;br&amp;gt;Däucht&#039; nimmer ihm zu steil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede- &amp;lt;br&amp;gt;Er liebte baß das Fleisch &amp;lt;br&amp;gt;Und nahm&#039;s den Recklingshäusern &amp;lt;br&amp;gt;Ohn&#039; sonderlich Geräusch. &amp;lt;br&amp;gt;Ihm dünkten ihre Ferkel &amp;lt;br&amp;gt;Die fettsten in der Rund, &amp;lt;br&amp;gt;Und mancher schöne Schinken ging &amp;lt;br&amp;gt;Den Weg durch feinen Schlund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede &amp;lt;br&amp;gt;Kam einst in Nöthe sehr: &amp;lt;br&amp;gt;Sein Keller war in Würden, &amp;lt;br&amp;gt;Doch seine Küche leer, &amp;lt;br&amp;gt;„Auf denn - in Recklinghausen &amp;lt;br&amp;gt;„Sind morgen wir zu Gast!“ &amp;lt;br&amp;gt;Die hüben aber rochen es&amp;lt;br&amp;gt;Und rüsteten in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede &amp;lt;br&amp;gt;War pünktlich auf dem Plan. &amp;lt;br&amp;gt;Hei, wie die Waffen klirrten! &amp;lt;br&amp;gt;Sie fochten Mann an Mann! &amp;lt;br&amp;gt;Wohl mancher wack&#039;re Bürger &amp;lt;br&amp;gt;Hinsank im heißen Streit. &amp;lt;br&amp;gt;Doch auch die Knappen bluteten &amp;lt;br&amp;gt;Aus Wunden tief und weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dem Ritter Jost von Strünkede &amp;lt;br&amp;gt;Ein Gegner ward zu Theil. &amp;lt;br&amp;gt;Der schwang in seinen Fäusten &amp;lt;br&amp;gt;Ein mächtig Metzgerbeil. &amp;lt;br&amp;gt;„Willst Du von mir die Metzig. &amp;lt;br&amp;gt;„Nehm&#039; ich Dein Haupt zum Pfand!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da knirrscht das Beil, da rollt das Haupt &amp;lt;br&amp;gt;Danieder in den Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede. &amp;lt;br&amp;gt;Sein sterbliches Gebein. &amp;lt;br&amp;gt;Zu Herne in der Kirche &amp;lt;br&amp;gt;Da gruben sie es ein. &amp;lt;br&amp;gt;Er schläft bei seinen Vätern&amp;lt;br&amp;gt;Die lange, lange Nacht, &amp;lt;br&amp;gt;och über seinem Grabe hält&amp;lt;br&amp;gt;Sein Ruf die Todtenwacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Jost_von_Str%C3%BCnkede_(Gedicht)_Kampmann&amp;diff=81708</id>
		<title>Jost von Strünkede (Gedicht) Kampmann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#FAF9E3;border-style: outset; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:16px;max-width:800px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedrich Kampmann: (1828-1902&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lexikon-westfaelischer-autorinnen-und-autoren.de/autoren/kampmann-friedrich/]&amp;lt;/ref&amp;gt;) Gedichte, Berlin 1869, S.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Jost von Strünkede.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede, &lt;br /&gt;
::Der war ein schlimmer Held, &lt;br /&gt;
::Die Bürger und die Bauern &lt;br /&gt;
::Wie hat er sie geprellt! &lt;br /&gt;
::Er mordete und mauste &lt;br /&gt;
::Im Lande weit und breit, &lt;br /&gt;
:Kein Sarras war ihm lang genung &lt;br /&gt;
::Kein Säckel ihm zu weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Vor´m Ritter Jost von Strünkede&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Gott schirm&amp;quot; uns früh und spat!&amp;quot;&lt;br /&gt;
::So beteten die Bürger&lt;br /&gt;
::Zu Dortmund in der Stadt.&lt;br /&gt;
::Sie beteten mit Inbrunst,&lt;br /&gt;
::Er aber trank darweil&lt;br /&gt;
:Dortmunder Bier, die Mauer dort&lt;br /&gt;
::Däucht&#039; nimmer ihm zu steil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede- &lt;br /&gt;
::Er liebte baß das Fleisch &lt;br /&gt;
::Und nahm&#039;s den Recklingshäusern &lt;br /&gt;
::Ohn&#039; sonderlich Geräusch. &lt;br /&gt;
::Ihm dünkten ihre Ferkel &lt;br /&gt;
::Die fettsten in der Rund, &lt;br /&gt;
:Und mancher schöne Schinken ging &lt;br /&gt;
::Den Weg durch feinen Schlund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost vou Strünkede &lt;br /&gt;
::Kam einst in Nöthe sehr: &lt;br /&gt;
::Sein Keller war in Würden, &lt;br /&gt;
::Doch seine Küche leer, &lt;br /&gt;
::„Auf denn - in Recklingshausen &lt;br /&gt;
::„Sind morgen wir zu Gast!“ &lt;br /&gt;
:Die hüben aber rochen es&lt;br /&gt;
::Und rüsteten in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede &lt;br /&gt;
::War pünktlich auf dem Plan. &lt;br /&gt;
::Hei, wie die Waffen klirrten! &lt;br /&gt;
::Sie fochten Mann an Mann! &lt;br /&gt;
::Wohl mancher wack&#039;re Bürger &lt;br /&gt;
::Hinsank im heißen Streit. &lt;br /&gt;
:Doch auch die Knappen bluteten &lt;br /&gt;
::Aus Wunden tief und weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dem Ritter Jost von Strünkede &lt;br /&gt;
::Ein Gegner ward zu Theil. &lt;br /&gt;
::Der schwang in seinen Fäusten &lt;br /&gt;
::Ein mächtig Metzgerbeil. &lt;br /&gt;
::„Willst Du von mir die Metzig. &lt;br /&gt;
::„Nehm&#039; ich Dein Haupt zum Pfand!&amp;quot; &lt;br /&gt;
:Da knirrscht das Beil, da rollt das Haupt &lt;br /&gt;
::Danieder in den Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ritter Jost von Strünkede. &lt;br /&gt;
::Sein sterbliches Gebein. &lt;br /&gt;
::Zu Herne in der Kirche &lt;br /&gt;
::Da gruben sie es ein. &lt;br /&gt;
::Er schläft bei seinen Vätern&lt;br /&gt;
::Die lange, lange Nacht, &lt;br /&gt;
:Doch über seinem Grabe hält&lt;br /&gt;
::Sein Ruf die Todtenwacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Vorlage:/Jahrestage/Mai/21&amp;diff=81707</id>
		<title>Vorlage:/Jahrestage/Mai/21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Vorlage:/Jahrestage/Mai/21&amp;diff=81707"/>
		<updated>2026-05-21T10:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: /* Ereignisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;21. Mai&#039;&#039;&#039; ist der 141. Tag des gregorianischen Kalenders (der 142. in Schaltjahren), somit bleiben 224 Tage bis zum Jahresende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|2022}}&lt;br /&gt;
* [[2022]]: In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 46.294 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 2.723 Personen, von denen 8 Personen stationär im Krankenhaus behandelt werden. Insgesamt sind 364 Hernerinnen und Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Sieben-Tage-Inzidenz: 314,1 &amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne, Informationen zum Coronavirus, 21. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|2016}}&lt;br /&gt;
* [[2016]] Eröffnung der Ausstellung &amp;quot;Herner Sammler - Kunst aus Leidenschaft&amp;quot; in den Flottmann-Hallen&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|2010}}&lt;br /&gt;
* [[2010]] wird auf dem Dach der Gesamtschule Wanne-Eickel eine Solaranlage mit 4,6 Kilowatt Leistung eingeweiht.&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1960}}&lt;br /&gt;
* [[1960]] wird [[Silvia Droste (1960) Jazzsängerin, Gesangspädagogin|Silvia Droste]], Jazzsängerin, geboren&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1939}}&lt;br /&gt;
* [[1939]] wird Heinrich-Peter Drenseck geboren, von [[1979]] bis [[1999]] Kämmerer der Stadt Herne&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1893}}&lt;br /&gt;
* [[1893]] wird Regina Kamiel geboren; sie wird am [[28. Oktober]] [[1938]] nach Polen abgeschoben; verschollen&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1629}}&lt;br /&gt;
* [[1629]] starb &#039;&#039;&#039;[[Jost von Strünkede (Gedicht)|Jobst von Strünkede]]&#039;&#039;&#039; im Alter von 29. Jahren. Vgl. [[Jobststraße]] „&#039;&#039;Er begab sich an den Clevischen Hof. Weil er nun des Herzogs Gunst erwarb, gab selbiger zwar ihm und seinem Bruder das [[Schloss Strünkede|Schloß Strünckede]] wieder, doch mit dem ausdrücklichen Vorbehalt, dass sie ihren Vater &#039;&#039;[Reinhard]&#039;&#039; nicht aus dem Gefängnis lassen sollten.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1298}}&lt;br /&gt;
* [[1298]] belehnt der zeitliche Abt von St. Pantaleon zu Köln den [[Haus Eickel|Eickeler Oberhof]] an Johann [[Von Eickel (Adelsgeschlecht)|von Eickel]] und seine Frau Hilla von Dorneburg. Als Pacht werden zehn kölnische Mark festgesetzt. Der Hofesverband zahlt nun jährlich am Gertrudistag (17. März) eine kölnische Mark zusätzlich. Vogt bleibt der zeitliche Graf von Limburg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[21. Mai|Weitere Ereignisse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Silvia_Droste_(1960)_Jazzs%C3%A4ngerin,_Gesangsp%C3%A4dagogin&amp;diff=81706</id>
		<title>Silvia Droste (1960) Jazzsängerin, Gesangspädagogin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Silvia_Droste_(1960)_Jazzs%C3%A4ngerin,_Gesangsp%C3%A4dagogin&amp;diff=81706"/>
		<updated>2026-05-21T10:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Silvia Droste&#039;&#039;&#039; (* 21. Mai 1960 in Herne) ist eine deutsche Jazzsängerin und Saxophonistin. Sie zählt zu den international bekannten Jazzvokalistinnen aus Deutschland und ist eine der prominentesten musikalischen Persönlichkeiten, die aus Herne hervorgegangen sind.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Silvia Droste&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 21. Mai 1960&lt;br /&gt;
| Geboren in = Herne&lt;br /&gt;
| Gestorben am = &lt;br /&gt;
| Gestorben in = &lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Jazzsängerin, Gesangspädagogin&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse= &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Leben und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvia Droste wurde 1960 in Herne geboren und wuchs dort auf. Sie begann im Alter von 14 Jahren am [[Haranni-Gymnasium]] mit dem Saxophonspiel und trat zunächst in einer Schulband im Bereich des traditionellen Jazz (Dixieland) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Jugendliche arbeitete sie mit bekannten Vertretern des traditionellen Jazz, darunter Formationen um Acker Bilk und Chris Barber sowie die Dutch Swing College Band.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 wurde sie Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Nordrhein-Westfalen und gewann den ersten Preis im Wettbewerb „Jugend jazzt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrer musikalischen Entwicklung studierte sie von 1978 bis 1984 Pädagogik, Anglistik und Romanistik an der Ruhr-Universität Bochum und legte das Staatsexamen ab. Anschließend studierte sie Jazz an der Kölner Musikhochschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
1984 gründete Silvia Droste das Quartett „Voicings“, mit dem sie bis etwa 1990 tätig war und sich vom traditionellen Jazz zunehmend dem modernen Jazz (Swing und Bebop) zuwandte.&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal „Silvia Droste“, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie arbeitete im Verlauf ihrer Karriere mit zahlreichen international bedeutenden Jazzmusikern zusammen, darunter Art Farmer, Archie Shepp, Dizzy Gillespie, Peter Herbolzheimer, Scott Hamilton und Jean „Toots“ Thielemans.&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal „Silvia Droste“, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem trat sie bei internationalen Festivals wie dem North Sea Jazz Festival auf und unternahm Konzertreisen im Rahmen von Goethe-Institut-Projekten auf mehrere Kontinente.&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal „Silvia Droste“, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunk, Medien und Lehre ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1987 und 1990 moderierte Silvia Droste Jazzsendungen im Radio Saarland sowie den „ZDF-Jazzclub“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 ist sie als Dozentin für Jazzgesang tätig, u. a. an der Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an internationalen Musikhochschulen und Konservatorien.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesmusikakademie NRW, Dozentenprofil Silvia Droste: https://lma-nrw.de/dozent/4955-Silvia-Droste/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt zudem als gefragte Workshopleiterin im Bereich Jazzgesang und Improvisation.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesmusikakademie NRW, Dozentenprofil Silvia Droste: https://lma-nrw.de/dozent/4955-Silvia-Droste/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Silvia Droste wird in der Fachliteratur und Presse häufig als „First Lady des deutschen Jazzgesangs“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jazz in Oberhausen, Konzertbericht Silvia Droste Trio, https://www.jazz-in-oberhausen.de/2023/04/archiv/20-04-2023-silvia-droste-trio/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Stimme wird insbesondere für ihre stilistische Bandbreite, ihre Scat-Improvisationen sowie die Verbindung von technischer Kontrolle und expressivem Vortrag hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jazz in Oberhausen, Konzertbericht Silvia Droste Trio, https://www.jazz-in-oberhausen.de/2023/04/archiv/20-04-2023-silvia-droste-trio/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Herne ==&lt;br /&gt;
Als in Herne geborene Künstlerin stellt Silvia Droste ein herausragendes Beispiel für die internationale kulturelle Ausstrahlung des Ruhrgebiets dar. Ihre frühen musikalischen Erfahrungen am Haranni-Gymnasium sowie ihre ersten Auftritte in Herne gelten als Ausgangspunkt einer internationalen Karriere im Jazz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1987)&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Preis der Deutschen Schallplattenkritik für ihre Debütaufnahme „Audiophile Voicings“&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*Audiophile Voicings&lt;br /&gt;
*Stardust Memories (mit Thomas Brill)&lt;br /&gt;
*Seize the Day&lt;br /&gt;
*Duke’s Sound of Love&lt;br /&gt;
*The American Songs of Kurt Weill&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Martin Kunzler: Jazz-Lexikon, Rowohlt&lt;br /&gt;
*Jürgen Wölfer: Jazz in Deutschland – Das Lexikon, Hannibal Verlag&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Offizielle Website: https://www.silviadroste.de/&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielle Website Silvia Droste: https://silviadroste.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Eintrag im Jazz-NRW-Portal: https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Droste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KünstlerIn|Droste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Silvia_Droste_(1960)_Jazzs%C3%A4ngerin,_Gesangsp%C3%A4dagogin&amp;diff=81705</id>
		<title>Silvia Droste (1960) Jazzsängerin, Gesangspädagogin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Silvia_Droste_(1960)_Jazzs%C3%A4ngerin,_Gesangsp%C3%A4dagogin&amp;diff=81705"/>
		<updated>2026-05-21T10:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Silvia Droste (1960) Künstlerin nach Silvia Droste (1960) Jazzsängerin, Gesangspädagogin, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Silvia Droste&#039;&#039;&#039; (* 21. Mai 1960 in Herne) ist eine deutsche Jazzsängerin und Saxophonistin. Sie zählt zu den international bekannten Jazzvokalistinnen aus Deutschland und ist eine der prominentesten musikalischen Persönlichkeiten, die aus Herne hervorgegangen sind.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Silvia Droste&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 21. Mai 1960&lt;br /&gt;
| Geboren in = Herne&lt;br /&gt;
| Gestorben am = &lt;br /&gt;
| Gestorben in = &lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Gesangskünstlerin (Jazz)&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse= &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Leben und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvia Droste wurde 1960 in Herne geboren und wuchs dort auf. Sie begann im Alter von 14 Jahren am [[Haranni-Gymnasium]] mit dem Saxophonspiel und trat zunächst in einer Schulband im Bereich des traditionellen Jazz (Dixieland) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Jugendliche arbeitete sie mit bekannten Vertretern des traditionellen Jazz, darunter Formationen um Acker Bilk und Chris Barber sowie die Dutch Swing College Band.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 wurde sie Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Nordrhein-Westfalen und gewann den ersten Preis im Wettbewerb „Jugend jazzt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrer musikalischen Entwicklung studierte sie von 1978 bis 1984 Pädagogik, Anglistik und Romanistik an der Ruhr-Universität Bochum und legte das Staatsexamen ab. Anschließend studierte sie Jazz an der Kölner Musikhochschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
1984 gründete Silvia Droste das Quartett „Voicings“, mit dem sie bis etwa 1990 tätig war und sich vom traditionellen Jazz zunehmend dem modernen Jazz (Swing und Bebop) zuwandte.&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal „Silvia Droste“, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie arbeitete im Verlauf ihrer Karriere mit zahlreichen international bedeutenden Jazzmusikern zusammen, darunter Art Farmer, Archie Shepp, Dizzy Gillespie, Peter Herbolzheimer, Scott Hamilton und Jean „Toots“ Thielemans.&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal „Silvia Droste“, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem trat sie bei internationalen Festivals wie dem North Sea Jazz Festival auf und unternahm Konzertreisen im Rahmen von Goethe-Institut-Projekten auf mehrere Kontinente.&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal „Silvia Droste“, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunk, Medien und Lehre ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1987 und 1990 moderierte Silvia Droste Jazzsendungen im Radio Saarland sowie den „ZDF-Jazzclub“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 ist sie als Dozentin für Jazzgesang tätig, u. a. an der Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an internationalen Musikhochschulen und Konservatorien.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesmusikakademie NRW, Dozentenprofil Silvia Droste: https://lma-nrw.de/dozent/4955-Silvia-Droste/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt zudem als gefragte Workshopleiterin im Bereich Jazzgesang und Improvisation.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesmusikakademie NRW, Dozentenprofil Silvia Droste: https://lma-nrw.de/dozent/4955-Silvia-Droste/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Silvia Droste wird in der Fachliteratur und Presse häufig als „First Lady des deutschen Jazzgesangs“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jazz in Oberhausen, Konzertbericht Silvia Droste Trio, https://www.jazz-in-oberhausen.de/2023/04/archiv/20-04-2023-silvia-droste-trio/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Stimme wird insbesondere für ihre stilistische Bandbreite, ihre Scat-Improvisationen sowie die Verbindung von technischer Kontrolle und expressivem Vortrag hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jazz in Oberhausen, Konzertbericht Silvia Droste Trio, https://www.jazz-in-oberhausen.de/2023/04/archiv/20-04-2023-silvia-droste-trio/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Herne ==&lt;br /&gt;
Als in Herne geborene Künstlerin stellt Silvia Droste ein herausragendes Beispiel für die internationale kulturelle Ausstrahlung des Ruhrgebiets dar. Ihre frühen musikalischen Erfahrungen am Haranni-Gymnasium sowie ihre ersten Auftritte in Herne gelten als Ausgangspunkt einer internationalen Karriere im Jazz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1987)&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Preis der Deutschen Schallplattenkritik für ihre Debütaufnahme „Audiophile Voicings“&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*Audiophile Voicings&lt;br /&gt;
*Stardust Memories (mit Thomas Brill)&lt;br /&gt;
*Seize the Day&lt;br /&gt;
*Duke’s Sound of Love&lt;br /&gt;
*The American Songs of Kurt Weill&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Martin Kunzler: Jazz-Lexikon, Rowohlt&lt;br /&gt;
*Jürgen Wölfer: Jazz in Deutschland – Das Lexikon, Hannibal Verlag&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Offizielle Website: https://www.silviadroste.de/&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielle Website Silvia Droste: https://silviadroste.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Eintrag im Jazz-NRW-Portal: https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Droste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KünstlerIn|Droste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Silvia_Droste_(1960)_Jazzs%C3%A4ngerin,_Gesangsp%C3%A4dagogin&amp;diff=81704</id>
		<title>Silvia Droste (1960) Jazzsängerin, Gesangspädagogin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Silvia_Droste_(1960)_Jazzs%C3%A4ngerin,_Gesangsp%C3%A4dagogin&amp;diff=81704"/>
		<updated>2026-05-21T10:20:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ &amp;lt;big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silvia Droste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 21. Mai 1960 in Herne) ist eine deutsche Jazzsängerin und Saxophonistin. Sie zählt zu den international bekannten Jazzvokalistinnen aus Deutschland und ist eine der prominentesten musikalischen Persönlichkeiten, die aus Herne hervorgegangen sind.&amp;lt;/big&amp;gt; {{Person | Name       = Silvia Droste | Abkürzung  =  | Bild       =  | Bildbeschreibung    =  | Geboren am = 21. Mai 1960 | Geboren in = Herne | Gestorben am =  |…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Silvia Droste&#039;&#039;&#039; (* 21. Mai 1960 in Herne) ist eine deutsche Jazzsängerin und Saxophonistin. Sie zählt zu den international bekannten Jazzvokalistinnen aus Deutschland und ist eine der prominentesten musikalischen Persönlichkeiten, die aus Herne hervorgegangen sind.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Person&lt;br /&gt;
| Name       = Silvia Droste&lt;br /&gt;
| Abkürzung  = &lt;br /&gt;
| Bild       = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung    = &lt;br /&gt;
| Geboren am = 21. Mai 1960&lt;br /&gt;
| Geboren in = Herne&lt;br /&gt;
| Gestorben am = &lt;br /&gt;
| Gestorben in = &lt;br /&gt;
| Friedhof= &lt;br /&gt;
| Beruf = Gesangskünstlerin (Jazz)&lt;br /&gt;
| Titel = &lt;br /&gt;
| Letzte Adresse= &lt;br /&gt;
| lat=&lt;br /&gt;
| lon=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Leben und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvia Droste wurde 1960 in Herne geboren und wuchs dort auf. Sie begann im Alter von 14 Jahren am [[Haranni-Gymnasium]] mit dem Saxophonspiel und trat zunächst in einer Schulband im Bereich des traditionellen Jazz (Dixieland) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Jugendliche arbeitete sie mit bekannten Vertretern des traditionellen Jazz, darunter Formationen um Acker Bilk und Chris Barber sowie die Dutch Swing College Band.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 wurde sie Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Nordrhein-Westfalen und gewann den ersten Preis im Wettbewerb „Jugend jazzt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrer musikalischen Entwicklung studierte sie von 1978 bis 1984 Pädagogik, Anglistik und Romanistik an der Ruhr-Universität Bochum und legte das Staatsexamen ab. Anschließend studierte sie Jazz an der Kölner Musikhochschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
1984 gründete Silvia Droste das Quartett „Voicings“, mit dem sie bis etwa 1990 tätig war und sich vom traditionellen Jazz zunehmend dem modernen Jazz (Swing und Bebop) zuwandte.&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal „Silvia Droste“, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie arbeitete im Verlauf ihrer Karriere mit zahlreichen international bedeutenden Jazzmusikern zusammen, darunter Art Farmer, Archie Shepp, Dizzy Gillespie, Peter Herbolzheimer, Scott Hamilton und Jean „Toots“ Thielemans.&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal „Silvia Droste“, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem trat sie bei internationalen Festivals wie dem North Sea Jazz Festival auf und unternahm Konzertreisen im Rahmen von Goethe-Institut-Projekten auf mehrere Kontinente.&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal „Silvia Droste“, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunk, Medien und Lehre ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1987 und 1990 moderierte Silvia Droste Jazzsendungen im Radio Saarland sowie den „ZDF-Jazzclub“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 ist sie als Dozentin für Jazzgesang tätig, u. a. an der Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an internationalen Musikhochschulen und Konservatorien.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesmusikakademie NRW, Dozentenprofil Silvia Droste: https://lma-nrw.de/dozent/4955-Silvia-Droste/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt zudem als gefragte Workshopleiterin im Bereich Jazzgesang und Improvisation.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesmusikakademie NRW, Dozentenprofil Silvia Droste: https://lma-nrw.de/dozent/4955-Silvia-Droste/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Silvia Droste wird in der Fachliteratur und Presse häufig als „First Lady des deutschen Jazzgesangs“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jazz in Oberhausen, Konzertbericht Silvia Droste Trio, https://www.jazz-in-oberhausen.de/2023/04/archiv/20-04-2023-silvia-droste-trio/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Stimme wird insbesondere für ihre stilistische Bandbreite, ihre Scat-Improvisationen sowie die Verbindung von technischer Kontrolle und expressivem Vortrag hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jazz in Oberhausen, Konzertbericht Silvia Droste Trio, https://www.jazz-in-oberhausen.de/2023/04/archiv/20-04-2023-silvia-droste-trio/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Herne ==&lt;br /&gt;
Als in Herne geborene Künstlerin stellt Silvia Droste ein herausragendes Beispiel für die internationale kulturelle Ausstrahlung des Ruhrgebiets dar. Ihre frühen musikalischen Erfahrungen am Haranni-Gymnasium sowie ihre ersten Auftritte in Herne gelten als Ausgangspunkt einer internationalen Karriere im Jazz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1987)&amp;lt;ref&amp;gt;NRW Jazz Portal, https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Preis der Deutschen Schallplattenkritik für ihre Debütaufnahme „Audiophile Voicings“&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*Audiophile Voicings&lt;br /&gt;
*Stardust Memories (mit Thomas Brill)&lt;br /&gt;
*Seize the Day&lt;br /&gt;
*Duke’s Sound of Love&lt;br /&gt;
*The American Songs of Kurt Weill&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel „Silvia Droste“, zuletzt abgerufen am 21.05.2026: https://de.wikipedia.org/wiki/Silvia_Droste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Martin Kunzler: Jazz-Lexikon, Rowohlt&lt;br /&gt;
*Jürgen Wölfer: Jazz in Deutschland – Das Lexikon, Hannibal Verlag&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*Offizielle Website: https://www.silviadroste.de/&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielle Website Silvia Droste: https://silviadroste.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Eintrag im Jazz-NRW-Portal: https://nrwjazz.net/musiker/silvia-droste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen Sie auch==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Droste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KünstlerIn|Droste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Vorlage:/Jahrestage/Mai/21&amp;diff=81703</id>
		<title>Vorlage:/Jahrestage/Mai/21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Vorlage:/Jahrestage/Mai/21&amp;diff=81703"/>
		<updated>2026-05-21T09:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: /* Ereignisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;21. Mai&#039;&#039;&#039; ist der 141. Tag des gregorianischen Kalenders (der 142. in Schaltjahren), somit bleiben 224 Tage bis zum Jahresende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|2022}}&lt;br /&gt;
* [[2022]]: In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 46.294 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 2.723 Personen, von denen 8 Personen stationär im Krankenhaus behandelt werden. Insgesamt sind 364 Hernerinnen und Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Sieben-Tage-Inzidenz: 314,1 &amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne, Informationen zum Coronavirus, 21. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|2016}}&lt;br /&gt;
* [[2016]] Eröffnung der Ausstellung &amp;quot;Herner Sammler - Kunst aus Leidenschaft&amp;quot; in den Flottmann-Hallen&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|2010}}&lt;br /&gt;
* [[2010]] wird auf dem Dach der Gesamtschule Wanne-Eickel eine Solaranlage mit 4,6 Kilowatt Leistung eingeweiht.&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1960}}&lt;br /&gt;
* [[1960]] wird [[Silvia Droste (1960) Künstlerin|Silvia Droste]], Jazzsängerin, geboren&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1939}}&lt;br /&gt;
* [[1939]] wird Heinrich-Peter Drenseck geboren, von [[1979]] bis [[1999]] Kämmerer der Stadt Herne&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1893}}&lt;br /&gt;
* [[1893]] wird Regina Kamiel geboren; sie wird am [[28. Oktober]] [[1938]] nach Polen abgeschoben; verschollen&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1629}}&lt;br /&gt;
* [[1629]] starb &#039;&#039;&#039;[[Jost von Strünkede (Gedicht)|Jobst von Strünkede]]&#039;&#039;&#039; im Alter von 29. Jahren. Vgl. [[Jobststraße]] „&#039;&#039;Er begab sich an den Clevischen Hof. Weil er nun des Herzogs Gunst erwarb, gab selbiger zwar ihm und seinem Bruder das [[Schloss Strünkede|Schloß Strünckede]] wieder, doch mit dem ausdrücklichen Vorbehalt, dass sie ihren Vater &#039;&#039;[Reinhard]&#039;&#039; nicht aus dem Gefängnis lassen sollten.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1298}}&lt;br /&gt;
* [[1298]] belehnt der zeitliche Abt von St. Pantaleon zu Köln den [[Haus Eickel|Eickeler Oberhof]] an Johann [[Von Eickel (Adelsgeschlecht)|von Eickel]] und seine Frau Hilla von Dorneburg. Als Pacht werden zehn kölnische Mark festgesetzt. Der Hofesverband zahlt nun jährlich am Gertrudistag (17. März) eine kölnische Mark zusätzlich. Vogt bleibt der zeitliche Graf von Limburg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[21. Mai|Weitere Ereignisse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Genealogie&amp;diff=81702</id>
		<title>Kategorie:Genealogie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Genealogie&amp;diff=81702"/>
		<updated>2026-05-21T09:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Themenportal „Genealogie“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel bündelt eine Vielzahl von Quellen und Materialien zur Familien- und Personenforschung in der Region. Im Mittelpunkt stehen dabei Daten zur Abstammung, zu familiären Zusammenhängen sowie zu Lebensdaten einzelner Personen und Familien, die für die lokale Geschichte von Bedeutung sind. Die Genealogie als historische Hilfswissenschaft ermöglicht es, Verbindungen zwischen Generationen sichtbar zu machen und biografische Entwicklungen nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Familienforschung.png|250px|rechts]]&lt;br /&gt;
Die Kategorie umfasst eine große Bandbreite an Quellen, darunter Kirchenbücher, Personenstandsregister, Adressbücher, Volkszählungen, Testamente und historische Listen. Auch Adels- und Hofgeschichten sowie Einträge zu einzelnen Familien tragen dazu bei, ein detailliertes Bild der Bevölkerungs- und Sozialgeschichte Hernes und Wanne-Eickels zu zeichnen. Diese Materialien sind häufig eng mit weiteren Themenbereichen des Wikis verknüpft und dienen als wichtige Grundlage für viele biografische und ortsgeschichtliche Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal lädt dazu ein, familiäre Wurzeln in der Region zu erforschen und historische Lebenswege sichtbar zu machen. Es verbindet wissenschaftlich fundierte Quellenarbeit mit lokalgeschichtlichem Interesse und trägt so zur Bewahrung des genealogischen Erbes der Stadt bei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Stra%C3%9Fe&amp;diff=81701</id>
		<title>Kategorie:Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Stra%C3%9Fe&amp;diff=81701"/>
		<updated>2026-05-21T09:08:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Themenportal „Straße“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel widmet sich der Entwicklung, Benennung und Geschichte der Straßen im Stadtgebiet Herne. Es umfasst eine große Sammlung einzelner Straßeneinträge sowie Kreuzungen, Plätze und Verkehrswege, die das heutige Stadtbild in seiner historischen Entstehung widerspiegeln. Jede Straße wird dabei als Teil der städtischen Entwicklung verstanden, die eng mit Siedlungswachstum, Industrialisierung und sozialem Wandel verbunden ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßen.png|200px|rechts]]&lt;br /&gt;
Die Beiträge bieten nicht nur Informationen zur Lage und zum Verlauf der Straßen, sondern erklären häufig auch die Herkunft ihrer Namen. Viele Straßennamen erinnern an Persönlichkeiten, ehemalige Höfe, Bergbaugeschichte oder geografische Besonderheiten und machen so die Stadtgeschichte im Alltag sichtbar. Ergänzt werden die Artikel durch historische Karten, Fotografien und Quellen, die Veränderungen im Laufe der Zeit dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal lädt dazu ein, Herne und Wanne-Eickel aus einer alltäglichen, aber geschichtsträchtigen Perspektive zu entdecken: über die Wege, die Menschen täglich nutzen und die zugleich ein Spiegel der städtischen Vergangenheit sind.&lt;br /&gt;
{{Strassennamen&lt;br /&gt;
|Name=Herner Straßen&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HerneStrassenklein.jpeg|200px|mini]]&lt;br /&gt;
In Fortführung der Hauptquelle: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
;&amp;lt;big&amp;gt;Herne&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
;von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße&lt;br /&gt;
;[[Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen]]&lt;br /&gt;
;[[Herner Straßennamen und heimatstädtische Struktur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Literatur&amp;diff=81700</id>
		<title>Kategorie:Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Literatur&amp;diff=81700"/>
		<updated>2026-05-21T08:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Themenportal „Literatur“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel sammelt bibliografische Nachweise und Publikationen mit Bezug zur Geschichte der Stadt Herne sowie ihrer Stadtteile und Bewohner. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl wissenschaftliche Werke als auch lokalhistorische Veröffentlichungen, Festschriften und ältere Drucke, die wichtige Quellen zur Erforschung der regionalen Vergangenheit darstellen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Button-Literatur.png|300px|rechts]]&lt;br /&gt;
Die Kategorie umfasst unter anderem Adressbücher, Vereins- und Jubiläumsschriften sowie thematische Publikationen zu einzelnen Orten, Ereignissen oder Institutionen. Viele dieser Werke bieten detaillierte Einblicke in die Entwicklung von Stadt, Gesellschaft und Alltagsleben und dienen zugleich als Grundlage für weiterführende historische Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bildet das Literaturportal eine zentrale Sammlung von Quellen und Nachschlagewerken, die die zahlreichen Einzelartikel im Wiki ergänzen und die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte Hernes und Wanne-Eickels unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Erinnerungen&amp;diff=81699</id>
		<title>Kategorie:Erinnerungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Erinnerungen&amp;diff=81699"/>
		<updated>2026-05-21T08:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Themenportal „Erinnerungen“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel bewahrt persönliche Berichte, Zeitzeugenberichte und historische Rückblicke aus dem Alltag vergangener Generationen. Im Mittelpunkt stehen individuelle Erfahrungen und Erinnerungen von Menschen aus Herne und Wanne-Eickel, die das Leben in der Region aus eigener Anschauung schildern. Dadurch entsteht ein besonders lebendiger Zugang zur Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Erinnerungen.png|rechts]]&lt;br /&gt;
Die Beiträge erzählen vom Alltag in Schule, Familie und Beruf, von Krieg und Wiederaufbau, vom Leben in Bergarbeitersiedlungen oder von besonderen Ereignissen im Stadtgeschehen. Viele Erinnerungen ergänzen die sachlichen historischen Artikel um persönliche Perspektiven und vermitteln, wie tiefgreifend gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen das Leben der Menschen beeinflusst haben. Fotografien, Dokumente und handschriftliche Aufzeichnungen machen zahlreiche Beiträge zusätzlich anschaulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal lädt dazu ein, Geschichte nicht nur über Daten und Ereignisse, sondern vor allem über menschliche Erfahrungen zu entdecken. Die gesammelten Erinnerungen tragen dazu bei, das kulturelle Gedächtnis Hernes und Wanne-Eickels zu bewahren und auch zukünftigen Generationen zugänglich zu machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Bauernh%C3%B6fe&amp;diff=81698</id>
		<title>Kategorie:Bauernhöfe</title>
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		<updated>2026-05-21T08:46:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Button-Bauernhöfe.png|400px|rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauernhöfe.png|250px|links]]&lt;br /&gt;
Das Themenportal „Bauernhöfe“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel erinnert an die ländlichen Ursprünge der heutigen Städte Herne und Wanne-Eickel. Lange bevor Bergbau und Industrie das Ruhrgebiet prägten, bestimmten Bauernschaften, Höfe und Landwirtschaft, Kötterhäuschen und Kleingewerbe das Leben in der Region. Das Portal versammelt Beiträge zu historischen Hofanlagen, alten Familiennamen, Flurbezeichnungen und der Entwicklung der bäuerlichen Kulturlandschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Artikel dokumentieren die Geschichte einzelner Höfe und Kotten, ihre Besitzerfamilien und ihre Bedeutung für die Versorgung und Besiedlung des Gebietes. Gleichzeitig zeigen die Beiträge, wie sich zahlreiche ehemalige Bauernhöfe im Laufe der Industrialisierung veränderten oder aus dem Stadtbild verschwanden. Historische Karten, Fotografien und archivalische Quellen ergänzen die Darstellungen und machen die Entwicklung der Region anschaulich nachvollziehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal lädt dazu ein, die vorindustrielle Geschichte Hernes und Wanne-Eickels zu entdecken und die Spuren der alten Bauernschaften im heutigen Stadtbild wiederzufinden. Viele Straßennamen, Ortsbezeichnungen und historische Gebäude erinnern bis heute an diese landwirtschaftlich geprägte Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Bergbau&amp;diff=81697</id>
		<title>Kategorie:Bergbau</title>
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		<updated>2026-05-21T08:43:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;quot;aufm Pütt&amp;quot;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergbau.png|400px|rechts|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
Das Themenportal „Bergbau“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel widmet sich einem der prägendsten Kapitel der Stadtgeschichte. Über viele Jahrzehnte bestimmten Zechen, Fördertürme und Bergarbeitersiedlungen das Leben in Herne und Wanne-Eickel. Die Sammlung umfasst zahlreiche Beiträge zu Zechenstandorten, Grubenunglücken, Bergleuten, technischen Entwicklungen und dem Alltag „auffem Pütt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Geschichte bedeutender Zechen wie Shamrock, Mont-Cenis, Friedrich der Große oder Pluto beleuchten die Artikel auch soziale und kulturelle Aspekte des Bergbaus. Themen wie Arbeitskämpfe, Migration, Knappenvereine, Bergmannssprache und das Leben in den Kolonien vermitteln ein lebendiges Bild der Bergbauära im Ruhrgebiet. Historische Dokumente, Fotografien und Zeitzeugenberichte ergänzen viele der Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal lädt dazu ein, die industrielle Vergangenheit Hernes neu zu entdecken und nachzuvollziehen, wie eng die Entwicklung der Stadt mit der Geschichte des Steinkohlenbergbaus verbunden ist. Bis heute erinnern zahlreiche Bauwerke, Denkmäler und Traditionen an diese Zeit und an die Menschen, die sie geprägt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;quot;Glückauf&amp;quot;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<updated>2026-05-21T08:43:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;quot;aufm Pütt&amp;quot;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergbau.png|400px|rechts|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
Das Themenportal „Bergbau“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel widmet sich einem der prägendsten Kapitel der Stadtgeschichte. Über viele Jahrzehnte bestimmten Zechen, Fördertürme und Bergarbeitersiedlungen das Leben in Herne und Wanne-Eickel. Die Sammlung umfasst zahlreiche Beiträge zu Zechenstandorten, Grubenunglücken, Bergleuten, technischen Entwicklungen und dem Alltag „auffem Pütt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Geschichte bedeutender Zechen wie Shamrock, Mont-Cenis, Friedrich der Große oder Pluto beleuchten die Artikel auch soziale und kulturelle Aspekte des Bergbaus. Themen wie Arbeitskämpfe, Migration, Knappenvereine, Bergmannssprache und das Leben in den Kolonien vermitteln ein lebendiges Bild der Bergbauära im Ruhrgebiet. Historische Dokumente, Fotografien und Zeitzeugenberichte ergänzen viele der Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal lädt dazu ein, die industrielle Vergangenheit Hernes neu zu entdecken und nachzuvollziehen, wie eng die Entwicklung der Stadt mit der Geschichte des Steinkohlenbergbaus verbunden ist. Bis heute erinnern zahlreiche Bauwerke, Denkmäler und Traditionen an diese Zeit und an die Menschen, die sie geprägt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Glück Auf&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<updated>2026-05-21T08:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;quot;aufm Pütt&amp;quot;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergbau.png|400px|rechts|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
Das Themenportal „Bergbau“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel widmet sich einem der prägendsten Kapitel der Stadtgeschichte. Über viele Jahrzehnte bestimmten Zechen, Fördertürme und Bergarbeitersiedlungen das Leben in Herne und Wanne-Eickel. Die Sammlung umfasst zahlreiche Beiträge zu Zechenstandorten, Grubenunglücken, Bergleuten, technischen Entwicklungen und dem Alltag „auffem Pütt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Geschichte bedeutender Zechen wie Shamrock, Mont-Cenis, Friedrich der Große oder Pluto beleuchten die Artikel auch soziale und kulturelle Aspekte des Bergbaus. Themen wie Arbeitskämpfe, Migration, Knappenvereine, Bergmannssprache und das Leben in den Kolonien vermitteln ein lebendiges Bild der Bergbauära im Ruhrgebiet. Historische Dokumente, Fotografien und Zeitzeugenberichte ergänzen viele der Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal lädt dazu ein, die industrielle Vergangenheit Hernes neu zu entdecken und nachzuvollziehen, wie eng die Entwicklung der Stadt mit der Geschichte des Steinkohlenbergbaus verbunden ist. Bis heute erinnern zahlreiche Bauwerke, Denkmäler und Traditionen an diese Zeit und an die Menschen, die sie geprägt haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Bauwerk&amp;diff=81694</id>
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		<updated>2026-05-21T08:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bauwerke in Herne - Gesichter einer Stadt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauwerk.png|400px|rechts]]&lt;br /&gt;
Das Themenportal „Bauwerk“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel dokumentiert die bauliche Geschichte der Region und bietet einen Überblick über bedeutende Gebäude, Denkmäler und historische Anlagen in Herne und Wanne-Eickel. Die Beiträge reichen von Kirchen, Rathäusern und Zechenanlagen bis hin zu Bauernhöfen, Brücken und Wohnhäusern, die das Stadtbild über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte geprägt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben architektonischen Informationen beleuchten viele Artikel auch die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung der Bauwerke. So entstehen Einblicke in die Entwicklung der Städte, den Wandel von Industrie und Infrastruktur sowie in das Alltagsleben vergangener Generationen. Zahlreiche Einträge werden durch historische Fotografien, Karten und Quellen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal lädt dazu ein, bekannte Wahrzeichen ebenso wie heute kaum noch wahrgenommene Orte neu zu entdecken und die Geschichte Hernes und Wanne-Eickels anhand ihrer erhaltenen Bauwerke nachzuvollziehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Kategorie:Person&amp;diff=81693</id>
		<title>Kategorie:Person</title>
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		<updated>2026-05-21T08:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Button-Personen.png|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Menschen prägen Geschichte.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Themenportal „Person“ im Wiki des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel versammelt Biografien und Erinnerungen an Menschen, die die Geschichte der Städte Herne und Wanne-Eickel geprägt haben. Die Kategorie umfasst mehrere hundert Einträge zu Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Religion und Alltagsgeschichte – von bekannten Namen bis hin zu lokal bedeutenden Bürgerinnen und Bürgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einzelnen Lebensläufen finden sich auch thematische Übersichten, etwa zu Ehrenbürgern, Landtagsabgeordneten oder jüdischen Familien der Region. Dadurch entsteht ein vielschichtiges Bild der lokalen Stadtgeschichte und ihrer gesellschaftlichen Entwicklung über mehrere Jahrhunderte hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal lädt dazu ein, historische Zusammenhänge über persönliche Geschichten zu entdecken und bekannte wie vergessene Persönlichkeiten aus Herne und Wanne-Eickel neu kennenzulernen. Viele Beiträge werden zudem durch Fotografien, Dokumente und weiterführende Quellen ergänzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kleintappe_-_T%C3%A4ppken_(Holthausen)&amp;diff=81646</id>
		<title>Hof Kleintappe - Täppken (Holthausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kleintappe_-_T%C3%A4ppken_(Holthausen)&amp;diff=81646"/>
		<updated>2026-05-20T20:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Kleintappe - Täppken (Holthausen) nach Hof Kleintappe - Täpken (Holthausen): fehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hof Kleintappe - Täpken (Holthausen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kleintappe_-_T%C3%A4pken_(Holthausen)&amp;diff=81645</id>
		<title>Hof Kleintappe - Täpken (Holthausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kleintappe_-_T%C3%A4pken_(Holthausen)&amp;diff=81645"/>
		<updated>2026-05-20T20:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Kleintappe - Täppken (Holthausen) nach Hof Kleintappe - Täpken (Holthausen): fehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=Hof Kleintappe&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Hof Wiesche Sammlung Gerd Schug.jpg|400px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=Hof Wiesche &amp;lt;ref&amp;gt;Foto aus der Sammlung von [[Benutzer:Schug|Gerd E. Schug]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erbaut=1798&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=Täpchen, Wiesche&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsteil=&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.54004&lt;br /&gt;
|lon=7.28823&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Hof oder Kotten Wiesche hieß seit altersher &#039;&#039;&#039;Kleintappe bzw. Täpken (Täpchen)&#039;&#039;&#039; und lag in der Gemeinde Castrop, Flur XVIII gen. Holthausen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hof Wiesche Ölgemälde Margret Lohre Schug.jpg|250px|miniatur|Der Wiesche-Hof in Holthausen &amp;lt;ref&amp;gt;in Öl gemalt von Margret-Lohre-Schug (Aus der Sammlung von [[Gerd E. Schug]])&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hypothekenbuch&amp;lt;ref&amp;gt;http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FGrafschaft_Mark_Gerichte_III%2F00025_01_Bd01%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=297&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=7ca38e5ad665708cf2c97b31d7daa239&amp;lt;/ref&amp;gt; ein &amp;quot;Haus, Hof und Garten, das Land 1623 ruthen und 205 fuß&amp;quot; groß. Auch einen Wiesengrund ist verzeichnet. Das Gut gehörte der katholischen Kirchengemeinde in Castrop und musste jährlich &amp;quot;2 Malter Hafer, 13 Scheffel Gerste, 4 Hühner&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Becker 1967]]&amp;lt;/ref&amp;gt; an den Pfarrer zahlen. Ein Schuldner belastete das Gut, jedoch nicht der Hofinsasse, sondern ein Castroper Bürger mit Namen &amp;quot;Henrich Velthof&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FGrafschaft_Mark_Gerichte_III%2F00025_01_Bd01%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=298&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=928717d04f72af2254ff6179622520ef&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schatzbuch der Grafschaft Mark 1486|Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486]] erscheint erstmals &amp;quot;Kleintappe&amp;quot; in einer Steuerliste. In der [[Türkensteuerliste 1598]] erscheint Hermann Kleintappe  und zahlt 1/2 Gulden. 1645 wird &amp;quot;Kleine Tappe&amp;quot; erwähnt. 1675 wird im &amp;quot;Landprotokoll des Gerichts Castrop&amp;quot; vom Landmesser Bernhard Steinhorst der Hof vermessen:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| a:|| Gutes Land|| 822 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| b:|| gutes bis mittelmäßiges Land|| 525 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| c:|| mittelmäßiges Land || 233 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d:|| schlechtes Land || 95 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || insgesamt|| 1675 Ruthen&amp;lt;ref&amp;gt;ca. 20 Morgen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 1765 heiratet Joes Wilhelm Gladi (1742-1795) die Hoferbin Katharina Kleintappe. &lt;br /&gt;
1798 wird das Wohnhaus neu errichtet. Davon zeugt die&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartmann-1921-XLVI-5 Wiesche Holthausen.jpg|450px|thumb|zentriert|Aus [[Hartmann 1921]]]]&lt;br /&gt;
== Hausinschrift ==&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Vor Altertum bin ich gerissen nieder,&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;durch Gottes Segen und Menschen Hände erbauet wieder.&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Anna Catharina, Wittibe, Tepken genannt,&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Heinrich Tepken, Anna Elisabeth Hegemann, Eheleute.&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Anno 1798, den 13. Junius.&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, Friedrich: Der Hof Täpken-Wiesche.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 wird dann Henrich Taepcken (1811-1872) mit 40 Morgen Grundbesitz erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1833 heiratete Johann Theodor Wiesche, geb. 14. April 1799 in Westhofen (Castrop-Schwerin) Anna Maria Kleintappe und wurde damit Besitzer des Hofes. Der Ehemann stirbt jedoch schon im Jahre 1840. So heiratet die Witwe 1841 in 2. Ehe Joh. Henr. Engelbert Teves aus Bövinghausen.  &lt;br /&gt;
In der [[Einwohnerliste Holthausen 1849|Einwohnerliste Holthausens]] aus dem Jahre 1849 ist demnach folgender Eintrag zu finden:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  !! Haus-Nr.  !! Name:  !! Alter:  !! Konfession:  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 200 || Holthausen 28 || Teves gt. Täpken, Engelbert, Kötter || 36 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 201 || Holthausen 28 || Täpken ,A.Catharina, Ehefrau || 45 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 202 || Holthausen 28 || Täpken, Henrich, Großvater || 79 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 203 || Holthausen 28 || Täpken, Wilhelm, Leibzüchter || 76 J. || kath.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 204 || Holthausen 28 || Wiesche gt. Täpken, Anna, Tochter || 15 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 205 || Holthausen 28 || [[Heinrich Wilhelm Wiesche|Wiesche gt. Täpken, Henrich]], Sohn || 12 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 206 || Holthausen 28 || Teves gt. Täpken, Wilhelm, Sohn || 7 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 207 || Holthausen 28 || Teves gt. Täpken, Engelbertus, Sohn || 2 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 208 || Holthausen 28 || Gathmann, A. Maria, Magd || 20 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 209 || Holthausen 28 || Töpeken, Wilhelm ,Knecht || 38 J. || kath.  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hof Wiesche BSV Holthausen Sammlung Werner Ruthe.png|450px|thumb|links|Bild: Sammlung Werner Ruthe]]&lt;br /&gt;
Ein Sohn aus dieser Ehe mit Wiesche, [[Heinrich Wilhelm Wiesche]], geb. 24. September 1837, heiratete am 2. JUli 1867 in 1. Ehe Maria Alwine Schlingermann aus Obercastrop. Er starb am 14. Januar 1935 im hohen Alter von 98 Jahren. Ihm folgte als Hofinhaber sein Sohn Engelbert Heinrich Wiesche (geb. 10. Juli 1868, gest. 25. Mai 1943), der mit Helene Wilhelmine Hubertine Gerresheim verheiratet war. Danach führte Heinrich Wiesche, seit dem 21. August 1949 1. Vorsitzender und später Ehrenvorsitzender der [[Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e.V.|Holthauser Schützen]], den Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte der Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde das Hofgebäude Wiesche beim Königsvogelschießen gerne als Herberge benutzt, in der Schützen und Gäste&lt;br /&gt;
bei Kaffee, Kuchen und anderen Speisen ein wenig Ruhe und Kraft für den weiteren Tagesablauf tanken konnten. Um 1985 ist dieses Stück “Holthausen” abgerissen und der Grund mit&lt;br /&gt;
Einfamilienhäusern bebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Festschrift zum 150. Vereinsjubiläum des Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e. V. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[[Becker 1967]]&lt;br /&gt;
*[[Becker o.J.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Kleintappe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kleintappe_-_T%C3%A4pken_(Holthausen)&amp;diff=81644</id>
		<title>Hof Kleintappe - Täpken (Holthausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kleintappe_-_T%C3%A4pken_(Holthausen)&amp;diff=81644"/>
		<updated>2026-05-20T20:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=Hof Kleintappe&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Hof Wiesche Sammlung Gerd Schug.jpg|400px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=Hof Wiesche &amp;lt;ref&amp;gt;Foto aus der Sammlung von [[Benutzer:Schug|Gerd E. Schug]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erbaut=1798&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=Täpchen, Wiesche&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsteil=&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.54004&lt;br /&gt;
|lon=7.28823&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Hof oder Kotten Wiesche hieß seit altersher &#039;&#039;&#039;Kleintappe bzw. Täpken (Täpchen)&#039;&#039;&#039; und lag in der Gemeinde Castrop, Flur XVIII gen. Holthausen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hof Wiesche Ölgemälde Margret Lohre Schug.jpg|250px|miniatur|Der Wiesche-Hof in Holthausen &amp;lt;ref&amp;gt;in Öl gemalt von Margret-Lohre-Schug (Aus der Sammlung von [[Gerd E. Schug]])&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hypothekenbuch&amp;lt;ref&amp;gt;http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FGrafschaft_Mark_Gerichte_III%2F00025_01_Bd01%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=297&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=7ca38e5ad665708cf2c97b31d7daa239&amp;lt;/ref&amp;gt; ein &amp;quot;Haus, Hof und Garten, das Land 1623 ruthen und 205 fuß&amp;quot; groß. Auch einen Wiesengrund ist verzeichnet. Das Gut gehörte der katholischen Kirchengemeinde in Castrop und musste jährlich &amp;quot;2 Malter Hafer, 13 Scheffel Gerste, 4 Hühner&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Becker 1967]]&amp;lt;/ref&amp;gt; an den Pfarrer zahlen. Ein Schuldner belastete das Gut, jedoch nicht der Hofinsasse, sondern ein Castroper Bürger mit Namen &amp;quot;Henrich Velthof&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FGrafschaft_Mark_Gerichte_III%2F00025_01_Bd01%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=298&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=928717d04f72af2254ff6179622520ef&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schatzbuch der Grafschaft Mark 1486|Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486]] erscheint erstmals &amp;quot;Kleintappe&amp;quot; in einer Steuerliste. In der [[Türkensteuerliste 1598]] erscheint Hermann Kleintappe  und zahlt 1/2 Gulden. 1645 wird &amp;quot;Kleine Tappe&amp;quot; erwähnt. 1675 wird im &amp;quot;Landprotokoll des Gerichts Castrop&amp;quot; vom Landmesser Bernhard Steinhorst der Hof vermessen:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| a:|| Gutes Land|| 822 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| b:|| gutes bis mittelmäßiges Land|| 525 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| c:|| mittelmäßiges Land || 233 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d:|| schlechtes Land || 95 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || insgesamt|| 1675 Ruthen&amp;lt;ref&amp;gt;ca. 20 Morgen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 1765 heiratet Joes Wilhelm Gladi (1742-1795) die Hoferbin Katharina Kleintappe. &lt;br /&gt;
1798 wird das Wohnhaus neu errichtet. Davon zeugt die&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartmann-1921-XLVI-5 Wiesche Holthausen.jpg|450px|thumb|zentriert|Aus [[Hartmann 1921]]]]&lt;br /&gt;
== Hausinschrift ==&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Vor Altertum bin ich gerissen nieder,&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;durch Gottes Segen und Menschen Hände erbauet wieder.&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Anna Catharina, Wittibe, Tepken genannt,&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Heinrich Tepken, Anna Elisabeth Hegemann, Eheleute.&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Anno 1798, den 13. Junius.&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, Friedrich: Der Hof Täpken-Wiesche.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 wird dann Henrich Taepcken (1811-1872) mit 40 Morgen Grundbesitz erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1833 heiratete Johann Theodor Wiesche, geb. 14. April 1799 in Westhofen (Castrop-Schwerin) Anna Maria Kleintappe und wurde damit Besitzer des Hofes. Der Ehemann stirbt jedoch schon im Jahre 1840. So heiratet die Witwe 1841 in 2. Ehe Joh. Henr. Engelbert Teves aus Bövinghausen.  &lt;br /&gt;
In der [[Einwohnerliste Holthausen 1849|Einwohnerliste Holthausens]] aus dem Jahre 1849 ist demnach folgender Eintrag zu finden:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  !! Haus-Nr.  !! Name:  !! Alter:  !! Konfession:  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 200 || Holthausen 28 || Teves gt. Täpken, Engelbert, Kötter || 36 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 201 || Holthausen 28 || Täpken ,A.Catharina, Ehefrau || 45 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 202 || Holthausen 28 || Täpken, Henrich, Großvater || 79 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 203 || Holthausen 28 || Täpken, Wilhelm, Leibzüchter || 76 J. || kath.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 204 || Holthausen 28 || Wiesche gt. Täpken, Anna, Tochter || 15 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 205 || Holthausen 28 || [[Heinrich Wilhelm Wiesche|Wiesche gt. Täpken, Henrich]], Sohn || 12 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 206 || Holthausen 28 || Teves gt. Täpken, Wilhelm, Sohn || 7 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 207 || Holthausen 28 || Teves gt. Täpken, Engelbertus, Sohn || 2 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 208 || Holthausen 28 || Gathmann, A. Maria, Magd || 20 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 209 || Holthausen 28 || Töpeken, Wilhelm ,Knecht || 38 J. || kath.  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hof Wiesche BSV Holthausen Sammlung Werner Ruthe.png|450px|thumb|links|Bild: Sammlung Werner Ruthe]]&lt;br /&gt;
Ein Sohn aus dieser Ehe mit Wiesche, [[Heinrich Wilhelm Wiesche]], geb. 24. September 1837, heiratete am 2. JUli 1867 in 1. Ehe Maria Alwine Schlingermann aus Obercastrop. Er starb am 14. Januar 1935 im hohen Alter von 98 Jahren. Ihm folgte als Hofinhaber sein Sohn Engelbert Heinrich Wiesche (geb. 10. Juli 1868, gest. 25. Mai 1943), der mit Helene Wilhelmine Hubertine Gerresheim verheiratet war. Danach führte Heinrich Wiesche, seit dem 21. August 1949 1. Vorsitzender und später Ehrenvorsitzender der [[Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e.V.|Holthauser Schützen]], den Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte der Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde das Hofgebäude Wiesche beim Königsvogelschießen gerne als Herberge benutzt, in der Schützen und Gäste&lt;br /&gt;
bei Kaffee, Kuchen und anderen Speisen ein wenig Ruhe und Kraft für den weiteren Tagesablauf tanken konnten. Um 1985 ist dieses Stück “Holthausen” abgerissen und der Grund mit&lt;br /&gt;
Einfamilienhäusern bebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Festschrift zum 150. Vereinsjubiläum des Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e. V. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[[Becker 1967]]&lt;br /&gt;
*[[Becker o.J.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Kleintappe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kleintappe&amp;diff=81643</id>
		<title>Hof Kleintappe</title>
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		<updated>2026-05-20T20:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Kleintappe nach Hof Kleintappe - Täppken (Holthausen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hof Kleintappe - Täppken (Holthausen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kleintappe_-_T%C3%A4pken_(Holthausen)&amp;diff=81642</id>
		<title>Hof Kleintappe - Täpken (Holthausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kleintappe_-_T%C3%A4pken_(Holthausen)&amp;diff=81642"/>
		<updated>2026-05-20T20:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Kleintappe nach Hof Kleintappe - Täppken (Holthausen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=Hof Kleintappe&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Hof Wiesche Sammlung Gerd Schug.jpg|400px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=Hof Wiesche &amp;lt;ref&amp;gt;Foto aus der Sammlung von [[Benutzer:Schug|Gerd E. Schug]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erbaut=1798&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=Täpchen, Wiesche&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsteil=&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.54004&lt;br /&gt;
|lon=7.28823&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Hof oder Kotten Wiesche hieß seit altersher &#039;&#039;&#039;Kleintappe bzw. Täpken (Täpchen)&#039;&#039;&#039; und lag in der Gemeinde Castrop, Flur XVIII gen. Holthausen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hof Wiesche Ölgemälde Margret Lohre Schug.jpg|250px|miniatur|Der Wiesche-Hof in Holthausen &amp;lt;ref&amp;gt;in Öl gemalt von Margret-Lohre-Schug (Aus der Sammlung von [[Gerd E. Schug]])&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#FFFFFF;border-style: ridge; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:800px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laut Hypothekenbuch&amp;lt;ref&amp;gt;http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FGrafschaft_Mark_Gerichte_III%2F00025_01_Bd01%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=297&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=7ca38e5ad665708cf2c97b31d7daa239&amp;lt;/ref&amp;gt; ein &amp;quot;Haus, Hof und Garten, das Land 1623 ruthen und 205 fuß&amp;quot; groß. Auch einen Wiesengrund ist verzeichnet. Das Gut gehörte der katholischen Kirchengemeinde in Castrop und musste jährlich &amp;quot;2 Malter Hafer, 13 Scheffel Gerste, 4 Hühner&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Becker 1967]]&amp;lt;/ref&amp;gt; an den Pfarrer zahlen. Ein Schuldner belastete das Gut, jedoch nicht der Hofinsasse, sondern ein Castroper Bürger mit Namen &amp;quot;Henrich Velthof&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FGrafschaft_Mark_Gerichte_III%2F00025_01_Bd01%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=298&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=928717d04f72af2254ff6179622520ef&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schatzbuch der Grafschaft Mark 1486|Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486]] erscheint erstmals &amp;quot;Kleintappe&amp;quot; in einer Steuerliste. In der [[Türkensteuerliste 1598]] erscheint Hermann Kleintappe  und zahlt 1/2 Gulden. 1645 wird &amp;quot;Kleine Tappe&amp;quot; erwähnt. 1675 wird im &amp;quot;Landprotokoll des Gerichts Castrop&amp;quot; vom Landmesser Bernhard Steinhorst der Hof vermessen:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| a:|| Gutes Land|| 822 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| b:|| gutes bis mittelmäßiges Land|| 525 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| c:|| mittelmäßiges Land || 233 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d:|| schlechtes Land || 95 Ruthen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || insgesamt|| 1675 Ruthen&amp;lt;ref&amp;gt;ca. 20 Morgen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 1765 heiratet Joes Wilhelm Gladi (1742-1795) die Hoferbin Katharina Kleintappe. &lt;br /&gt;
1798 wird das Wohnhaus neu errichtet. Davon zeugt die&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartmann-1921-XLVI-5 Wiesche Holthausen.jpg|450px|thumb|zentriert|Aus [[Hartmann 1921]]]]&lt;br /&gt;
== Hausinschrift ==&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Vor Altertum bin ich gerissen nieder,&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;durch Gottes Segen und Menschen Hände erbauet wieder.&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Anna Catharina, Wittibe, Tepken genannt,&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Heinrich Tepken, Anna Elisabeth Hegemann, Eheleute.&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Anno 1798, den 13. Junius.&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, Friedrich: Der Hof Täpken-Wiesche.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 wird dann Henrich Taepcken (1811-1872) mit 40 Morgen Grundbesitz erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1833 heiratete Johann Theodor Wiesche, geb. 14. April 1799 in Westhofen (Castrop-Schwerin) Anna Maria Kleintappe und wurde damit Besitzer des Hofes. Der Ehemann stirbt jedoch schon im Jahre 1840. So heiratet die Witwe 1841 in 2. Ehe Joh. Henr. Engelbert Teves aus Bövinghausen.  &lt;br /&gt;
In der [[Einwohnerliste Holthausen 1849|Einwohnerliste Holthausens]] aus dem Jahre 1849 ist demnach folgender Eintrag zu finden:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  !! Haus-Nr.  !! Name:  !! Alter:  !! Konfession:  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 200 || Holthausen 28 || Teves gt. Täpken, Engelbert, Kötter || 36 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 201 || Holthausen 28 || Täpken ,A.Catharina, Ehefrau || 45 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 202 || Holthausen 28 || Täpken, Henrich, Großvater || 79 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 203 || Holthausen 28 || Täpken, Wilhelm, Leibzüchter || 76 J. || kath.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 204 || Holthausen 28 || Wiesche gt. Täpken, Anna, Tochter || 15 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 205 || Holthausen 28 || [[Heinrich Wilhelm Wiesche|Wiesche gt. Täpken, Henrich]], Sohn || 12 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 206 || Holthausen 28 || Teves gt. Täpken, Wilhelm, Sohn || 7 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 207 || Holthausen 28 || Teves gt. Täpken, Engelbertus, Sohn || 2 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 208 || Holthausen 28 || Gathmann, A. Maria, Magd || 20 J. || kath. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 209 || Holthausen 28 || Töpeken, Wilhelm ,Knecht || 38 J. || kath.  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hof Wiesche BSV Holthausen Sammlung Werner Ruthe.png|450px|thumb|links|Bild: Sammlung Werner Ruthe]]&lt;br /&gt;
Ein Sohn aus dieser Ehe mit Wiesche, [[Heinrich Wilhelm Wiesche]], geb. 24. September 1837, heiratete am 2. JUli 1867 in 1. Ehe Maria Alwine Schlingermann aus Obercastrop. Er starb am 14. Januar 1935 im hohen Alter von 98 Jahren. Ihm folgte als Hofinhaber sein Sohn Engelbert Heinrich Wiesche (geb. 10. Juli 1868, gest. 25. Mai 1943), der mit Helene Wilhelmine Hubertine Gerresheim verheiratet war. Danach führte Heinrich Wiesche, seit dem 21. August 1949 1. Vorsitzender und später Ehrenvorsitzender der [[Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e.V.|Holthauser Schützen]], den Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte der Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde das Hofgebäude Wiesche beim Königsvogelschießen gerne als Herberge benutzt, in der Schützen und Gäste&lt;br /&gt;
bei Kaffee, Kuchen und anderen Speisen ein wenig Ruhe und Kraft für den weiteren Tagesablauf tanken konnten. Um 1985 ist dieses Stück “Holthausen” abgerissen und der Grund mit&lt;br /&gt;
Einfamilienhäusern bebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Festschrift zum 150. Vereinsjubiläum des Bürgerschützenverein Holthausen 1857 e. V. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[[Becker 1967]]&lt;br /&gt;
*[[Becker o.J.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Kleintappe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kipp&amp;diff=81641</id>
		<title>Hof Kipp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kipp&amp;diff=81641"/>
		<updated>2026-05-20T20:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Kipp nach Hof Kipp (Gysenberg)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hof Kipp (Gysenberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kipp_(Gysenberg)&amp;diff=81640</id>
		<title>Hof Kipp (Gysenberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kipp_(Gysenberg)&amp;diff=81640"/>
		<updated>2026-05-20T20:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Kipp nach Hof Kipp (Gysenberg)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=Hof Kipp&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Bauernhöfe.png|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=&lt;br /&gt;
|Erbaut=&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=Kipp in den Erlen&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsteil=&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.534239589529506&lt;br /&gt;
|lon=7.2674994633349845&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Hof &#039;&#039;&#039;Kipp&#039;&#039;&#039; , auch &#039;&#039;&#039;Kipp in den Erlen&#039;&#039;&#039; genannt. Er liegt an der [[Gerther Straße]] 80 und hatte die alte Hausnummer &#039;&#039;&#039;Gysenberg No. 5&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Hypothekenbücher der Gerichte Castrop kommt der Hof nicht vor, und auch in den Türkensteuerlisten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1828 nennt sich der Besitzer Johann Kipp in den Erlen, dazu gehörten 50 Morgen, 66 Ruten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Einwohnerliste Gysenberg 1849|Volkszählung von 1849]] erfolgte folgender Eintrag:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr. !! Haus !! 1849 Einwohner in Gysenberg!! Stand/Gewerbe !! Alter !! Religion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 163. || Nro. 5 || 1. El[l]inghaus gn. Kipp Johan || Ackersmann || 69 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 164. || Nro. 5 || 2. Elisabeth&amp;lt;ref&amp;gt;Geborene Kipp.&amp;lt;/ref&amp;gt; || Ehefrau des at 1 || 70 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 165 || Nro. 5 || 3. Hassellmann Henrich || Knecht || 28 || E.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 166 || Nro. 5 || 4. Schäfer Anton || Hiertt || 50 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 167. || Nro. 5 || 5. Stromberg Fried. || Knecht || 15 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 168. || Nro. 5 || 6. Gester Mina || Magd || 17 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 169. || Nro. 5 || 7. Grellken Greta || Magd || 18 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hatten die Besitzer häufig gewechselt. 1944 war die Ehefrau Josef Wichtmanns Eigentümerin, der Hof selber allerdings an den Landwirt Engelhard Drepper verpachtet, der auch im Hof wohnte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Kipp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gysenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kipp_(Gysenberg)&amp;diff=81639</id>
		<title>Hof Kipp (Gysenberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kipp_(Gysenberg)&amp;diff=81639"/>
		<updated>2026-05-20T20:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=Hof Kipp&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Bauernhöfe.png|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=&lt;br /&gt;
|Erbaut=&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=Kipp in den Erlen&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsteil=&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.534239589529506&lt;br /&gt;
|lon=7.2674994633349845&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Hof &#039;&#039;&#039;Kipp&#039;&#039;&#039; , auch &#039;&#039;&#039;Kipp in den Erlen&#039;&#039;&#039; genannt. Er liegt an der [[Gerther Straße]] 80 und hatte die alte Hausnummer &#039;&#039;&#039;Gysenberg No. 5&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Hypothekenbücher der Gerichte Castrop kommt der Hof nicht vor, und auch in den Türkensteuerlisten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1828 nennt sich der Besitzer Johann Kipp in den Erlen, dazu gehörten 50 Morgen, 66 Ruten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Einwohnerliste Gysenberg 1849|Volkszählung von 1849]] erfolgte folgender Eintrag:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr. !! Haus !! 1849 Einwohner in Gysenberg!! Stand/Gewerbe !! Alter !! Religion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 163. || Nro. 5 || 1. El[l]inghaus gn. Kipp Johan || Ackersmann || 69 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 164. || Nro. 5 || 2. Elisabeth&amp;lt;ref&amp;gt;Geborene Kipp.&amp;lt;/ref&amp;gt; || Ehefrau des at 1 || 70 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 165 || Nro. 5 || 3. Hassellmann Henrich || Knecht || 28 || E.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 166 || Nro. 5 || 4. Schäfer Anton || Hiertt || 50 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 167. || Nro. 5 || 5. Stromberg Fried. || Knecht || 15 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 168. || Nro. 5 || 6. Gester Mina || Magd || 17 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 169. || Nro. 5 || 7. Grellken Greta || Magd || 18 || K.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hatten die Besitzer häufig gewechselt. 1944 war die Ehefrau Josef Wichtmanns Eigentümerin, der Hof selber allerdings an den Landwirt Engelhard Drepper verpachtet, der auch im Hof wohnte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandte Artikel==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Kipp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gysenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kettling_(Sodingen)&amp;diff=81638</id>
		<title>Hof Kettling (Sodingen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kettling_(Sodingen)&amp;diff=81638"/>
		<updated>2026-05-20T20:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=Hof Kettling&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Lange Straße Hof Kettling3-GB-2015.JPG|400px|center|]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=Lange Straße, Hof Kettling, 2015&lt;br /&gt;
|Erbaut=[[1819]]&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|PLZ=&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ4=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsteil=&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.536060&lt;br /&gt;
|lon=7.268540&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Der Hof Kettling liegt an der [[Lange Straße]] 9 in Sodingen und ist ein &amp;quot;teilunterkellertes, zweige­schossiges Fachwerkhaus vom Typ eines Querdeelenhauses&amp;quot;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirksvertretung Sodingen - Vorlage - 2007/0701  - Eintragung der Orgel in der kath. Kirche St. Joseph, Roonstr. 74, des Pfarrhauses Luisenstr. 22; der Grabstätte Alex Beien auf dem Südfriedhof an der Wiescherstr. und der Fachwerkhäuser Hölkeskampring 162 und Lange Str. 9, Stadtbezirk Sodingen, in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne gemäß § 3 Denkmalschutzgesetz vom 28. November 2007. Text: Frau Ottey-Hall, Herr Munck. http://herne.ratsportal.net/bi2/vo020.asp?VOLFDNR=3697#allrisBV&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Leineweberkotten Kettling hatte die Hausnummer 8 in der Gemeinde Gysenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Einwohnerliste Gysenberg 1849|Personenaufnahme des Gerichts Castrop]] von 1849 finden sich:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Haus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;1849 Einwohner in Sodingen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Stand/Gewerbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Alter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center &amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 191.  || Nro 8  || 1. Kettling Johan  || Weber  || 67 || K. ||Johann Dominicus Tiefensee gen. Vosskühler gen. Kettling (1784-)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 192.  ||  || 2. A. Magreta || Efrau des at 1  || 65 || K. || Anna Maria Kettlingskämper (1787-1854)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 193.  || Nro 8  || 3. d. Heinrich || Sohn des at 1  || 33 || K. ||Georg Heinrich Vosskühler gen. Kettling (1816-)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 194.  ||  || 4. d. Wilhelm || dito  || 29 || K. || Georg Wilhelm Vosskühler gen. Kettling (1820-)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 195.  ||  || 5. d. A. Maria  || Tochter  || 18 || K. || &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 196.  ||  || 6. d. Heinrich || Sohn  || 16 || K. ||&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 197.  ||  || 7. Rath Bernhard  || Knecht  || 26 || K. ||&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 198.  ||  || 8. Wechter A Maria  || Magd  || 18 || K. ||&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Oberhalb des Tores ist im Deelenbalken das Baujahr 1819 zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der ehemalige Bauernhof ist bedeutend für Herne respektive den Orts­teil Sodingen, weil er die ländliche, vorindustrielle Geschichte Sodingens und der Region bezeugt und ablesbar macht. Er befindet sich in einem heute noch sehr ländlich wirkendem Gebiet in Herne, welches als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder 2015 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=100px mode=packed-overlay&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Straße Hof Kettling (2)-GB-2015.jpg|&lt;br /&gt;
Langestraße 3-GB-2015.jpg|&lt;br /&gt;
Langestraße Hof Kettling3-GB-2015.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Denkmalschutz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Objektbeschreibung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eintragung der Orgel in der kath. Kirche St. Joseph, Roonstr. 74, des Pfarrhauses Luisenstr. 22; der Grabstätte Alex Beien auf dem Südfriedhof an der Wiescherstr. und der Fachwerkhäuser Hölkeskampring 162 und Lange Str. 9, Stadtbezirk Sodingen, in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne gemäß § 3 Denkmalschutzgesetz. [http://herne.ratsportal.net/bi2/vo020.asp?VOLFDNR=3697#allrisBV Stadt Herne - online Vorlage - 2007/0701]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein teilunterkellertes, zweigeschossiges Fachwerkhaus vom Typ eines Querdeelenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deelentor ist zum Teil geschlossen, dient aber weiterhin mit seiner nun deutlich kleineren Tür als Zugang zu einer noch vorhandenen Stallung, welche Pferdeboxen enthält.&lt;br /&gt;
Oberhalb des Tores ist im Deelenbalken inschriftlich das Baujahr 1819 ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wohnteil des Gebäudes weist alte Holzsprossenfenster mit historischer Flügel- und Sprossenteilung auf. Ihre Lage in den Gefachen ist unverändert. Im Erdgeschoss sowie im gesamten Bereich des Südwestgiebels sind hölzerne Blendläden erhalten geblieben. Die Hauseingangstür zum Wohnteil wurde in den 1950-er Jahren erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dach ist mit Ziegeln gedeckt, und nach Nordwesten hin abgeschleppt. Die Giebelfelder sind verbrettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus selbst ist durch verschiedene Anbauten ergänzt worden, die nicht denkmalwert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übrigen zur Hofanlage gehörenden Gebäude sind soweit verändert, dass sie nicht als erhaltenswerte Bausubstanz benannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung des Denkmalwertes:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Bauernhof ist nach unserem jetzigen [damaligen] Kenntnisstand und in seinem beschriebenen Umfang geeignet, Entwicklungen in Herne zu bezeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Bauernhof ist bedeutend für Herne respektive den Ortsteil Sodingen, weil er die ländliche, vorindustrielle Geschichte Sodingens und der Region bezeugt und ablesbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er befindet sich in einem heute noch sehr ländlich wirkendem Gebiet in Herne, welches als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mithilfe1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{UDB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Kettling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kettling&amp;diff=81637</id>
		<title>Hof Kettling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kettling&amp;diff=81637"/>
		<updated>2026-05-20T20:21:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Kettling nach Hof Kettling (Sodingen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hof Kettling (Sodingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kettling_(Sodingen)&amp;diff=81636</id>
		<title>Hof Kettling (Sodingen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Kettling_(Sodingen)&amp;diff=81636"/>
		<updated>2026-05-20T20:21:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Kettling nach Hof Kettling (Sodingen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=Hof Kettling&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Lange Straße Hof Kettling3-GB-2015.JPG|400px|center|]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=Lange Straße, Hof Kettling, 2015&lt;br /&gt;
|Erbaut=[[1819]]&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|PLZ=&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ4=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsteil=&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.536060&lt;br /&gt;
|lon=7.268540&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Der Hof Kettling liegt an der [[Lange Straße]] 9 in Sodingen und ist ein &amp;quot;teilunterkellertes, zweige­schossiges Fachwerkhaus vom Typ eines Querdeelenhauses&amp;quot;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirksvertretung Sodingen - Vorlage - 2007/0701  - Eintragung der Orgel in der kath. Kirche St. Joseph, Roonstr. 74, des Pfarrhauses Luisenstr. 22; der Grabstätte Alex Beien auf dem Südfriedhof an der Wiescherstr. und der Fachwerkhäuser Hölkeskampring 162 und Lange Str. 9, Stadtbezirk Sodingen, in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne gemäß § 3 Denkmalschutzgesetz vom 28. November 2007. Text: Frau Ottey-Hall, Herr Munck. http://herne.ratsportal.net/bi2/vo020.asp?VOLFDNR=3697#allrisBV&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#FFFFFF;border-style: ridge; margin-bottom:1em; padding:2em 2em 2em 2em;font-size:15px;max-width:800px;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Leineweberkotten Kettling hatte die Hausnummer 8 in der Gemeinde Gysenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Einwohnerliste Gysenberg 1849|Personenaufnahme des Gerichts Castrop]] von 1849 finden sich:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Haus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;1849 Einwohner in Sodingen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Stand/Gewerbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Alter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center &amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 191.  || Nro 8  || 1. Kettling Johan  || Weber  || 67 || K. ||Johann Dominicus Tiefensee gen. Vosskühler gen. Kettling (1784-)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 192.  ||  || 2. A. Magreta || Efrau des at 1  || 65 || K. || Anna Maria Kettlingskämper (1787-1854)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 193.  || Nro 8  || 3. d. Heinrich || Sohn des at 1  || 33 || K. ||Georg Heinrich Vosskühler gen. Kettling (1816-)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 194.  ||  || 4. d. Wilhelm || dito  || 29 || K. || Georg Wilhelm Vosskühler gen. Kettling (1820-)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 195.  ||  || 5. d. A. Maria  || Tochter  || 18 || K. || &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 196.  ||  || 6. d. Heinrich || Sohn  || 16 || K. ||&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 197.  ||  || 7. Rath Bernhard  || Knecht  || 26 || K. ||&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | 198.  ||  || 8. Wechter A Maria  || Magd  || 18 || K. ||&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inschrift==&lt;br /&gt;
Oberhalb des Tores ist im Deelenbalken das Baujahr 1819 zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der ehemalige Bauernhof ist bedeutend für Herne respektive den Orts­teil Sodingen, weil er die ländliche, vorindustrielle Geschichte Sodingens und der Region bezeugt und ablesbar macht. Er befindet sich in einem heute noch sehr ländlich wirkendem Gebiet in Herne, welches als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder 2015 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=100px mode=packed-overlay&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Straße Hof Kettling (2)-GB-2015.jpg|&lt;br /&gt;
Langestraße 3-GB-2015.jpg|&lt;br /&gt;
Langestraße Hof Kettling3-GB-2015.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Denkmalschutz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Objektbeschreibung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eintragung der Orgel in der kath. Kirche St. Joseph, Roonstr. 74, des Pfarrhauses Luisenstr. 22; der Grabstätte Alex Beien auf dem Südfriedhof an der Wiescherstr. und der Fachwerkhäuser Hölkeskampring 162 und Lange Str. 9, Stadtbezirk Sodingen, in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne gemäß § 3 Denkmalschutzgesetz. [http://herne.ratsportal.net/bi2/vo020.asp?VOLFDNR=3697#allrisBV Stadt Herne - online Vorlage - 2007/0701]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein teilunterkellertes, zweigeschossiges Fachwerkhaus vom Typ eines Querdeelenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deelentor ist zum Teil geschlossen, dient aber weiterhin mit seiner nun deutlich kleineren Tür als Zugang zu einer noch vorhandenen Stallung, welche Pferdeboxen enthält.&lt;br /&gt;
Oberhalb des Tores ist im Deelenbalken inschriftlich das Baujahr 1819 ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wohnteil des Gebäudes weist alte Holzsprossenfenster mit historischer Flügel- und Sprossenteilung auf. Ihre Lage in den Gefachen ist unverändert. Im Erdgeschoss sowie im gesamten Bereich des Südwestgiebels sind hölzerne Blendläden erhalten geblieben. Die Hauseingangstür zum Wohnteil wurde in den 1950-er Jahren erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dach ist mit Ziegeln gedeckt, und nach Nordwesten hin abgeschleppt. Die Giebelfelder sind verbrettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus selbst ist durch verschiedene Anbauten ergänzt worden, die nicht denkmalwert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übrigen zur Hofanlage gehörenden Gebäude sind soweit verändert, dass sie nicht als erhaltenswerte Bausubstanz benannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begründung des Denkmalwertes:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Bauernhof ist nach unserem jetzigen [damaligen] Kenntnisstand und in seinem beschriebenen Umfang geeignet, Entwicklungen in Herne zu bezeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Bauernhof ist bedeutend für Herne respektive den Ortsteil Sodingen, weil er die ländliche, vorindustrielle Geschichte Sodingens und der Region bezeugt und ablesbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er befindet sich in einem heute noch sehr ländlich wirkendem Gebiet in Herne, welches als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mithilfe1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{UDB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Kettling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_J%C3%B6he_/_Beckmann&amp;diff=81635</id>
		<title>Hof Jöhe / Beckmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_J%C3%B6he_/_Beckmann&amp;diff=81635"/>
		<updated>2026-05-20T20:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Jöhe / Beckmann nach Hof Jöhe / Beckmann (Herne)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hof Jöhe / Beckmann (Herne)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_J%C3%B6he_/_Beckmann_(Herne)&amp;diff=81634</id>
		<title>Hof Jöhe / Beckmann (Herne)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_J%C3%B6he_/_Beckmann_(Herne)&amp;diff=81634"/>
		<updated>2026-05-20T20:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Jöhe / Beckmann nach Hof Jöhe / Beckmann (Herne)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof &lt;br /&gt;
|Name=Hof Jöhe&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Wiescherstraße-Wiesmann-Sehrburch-Reiners-1935.jpg|450px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=&lt;br /&gt;
|Erbaut=&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=Beckmann&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|PLZ=&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ4=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Herne-Mitte&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Herne&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.532829 &lt;br /&gt;
|lon=7.235779&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Jöhe, später bekannt als Haus Beckmann, war ein markantes Fachwerkhaus in Herne-Mitte, das bis ins 20. Jahrhundert bestand. Es stand schräg zur [[Wiescherstraße]] und ragte auffallend mit einer Hausecke bis fast an den Bordstein. Das Gebäude existiert heute nicht mehr, war jedoch ein bedeutendes Zeugnis lokaler Bau- und Familiengeschichte.&lt;br /&gt;
== Ursprung und Bauinschrift ==&lt;br /&gt;
Im [[Hypothekenbücher|Hypothekenbuch]] des Gerichts Strünkede Band 1 steht unter Nr. 57:&lt;br /&gt;
:Nahmen des Guths: Sehrbruch &lt;br /&gt;
:Hat Pertinenten: Hauß, Hof und garten. Ein Stück Land im Wiescherfelde zwischen Schmid zu Sodingen und Stamb Land Erbg. 528 ruthen, 8. Fuß&lt;br /&gt;
Noch ein Stück Acker zwisch. Voß und Overkamp Erbg. 250 ruthen 9. Fuß geltend&lt;br /&gt;
:Besitzer: Johann Henrich Sehrbruch modo Johann Rötger modo Herman Jöhe&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesarchiv-nrw.de/data01/Abt%20Westfalen/Grafschaft%20Mark%20Gerichte%20III/00037%2001%20Bd01/5P3%2000037%2001%20Bd01%20060.jpg Direktlink]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inschrift auf dem Deelentor-Balken des Hauses nannte die ursprünglichen Bauherren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;„Herman Jöhe und &lt;br /&gt;
;Anna Catharina Sehrbruch Eheleute &lt;br /&gt;
;und Johan Henrich Schmit &lt;br /&gt;
;genant Sehrbruch &lt;br /&gt;
Anno...? den 20 Junius &lt;br /&gt;
;Georg Externest Altmeister.&lt;br /&gt;
;Bauen und pflanzen lasst euch nicht verdrießen, denn eure Nachkömmlinge werdens wohl genießen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Jahreszahl war aufgrund einer späteren Teerübermalung unleserlich; Berichten zufolge könnte sie „1804“ gelautet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiengeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besitzverhältnisse des Hauses lassen sich bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen. Im Jahr 1756 heiratete Johan Rötger Schmitz aus Sodingen Anna Catharina Sehrbruch. Diese Verbindung brachte den Besitz in die Familie Schmitz. Ein hölzernes Erinnerungsschild im Inneren des Hauses trug die Aufschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;„Johan Rotger Schmitz zu Soinge Ano 1756 Den 7... Anna Catharina“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Rötger Schmitz’ heiratete seine Witwe im Jahr 1771 ein zweites Mal, diesmal Herman Jöhe aus Westerfilde bei Mengede. Aus dieser Ehe stammt auch ein verziertes Waffeleisen mit der Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;„Herman (d. i. Jöhe) und Anna Catrin Anno 1793“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ehen führten zur Vermischung der Familien Jöhe, Sehrbruch und Schmitz. Der Name „Schmit genant Sehrbruch“, wie er in der Balkeninschrift auftaucht, verweist auf Johann Heinrich Schmit, einen Sohn aus der ersten Ehe Anna Catharina Sehrbruchs. Er übernahm nach dem Tod seiner Mutter und seines Stiefvaters (beide starben um Lichtmess 1814) das Anwesen.&lt;br /&gt;
Erbfolge und Nachfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Jöhe hatte aus beiden Ehen mehrere Nachkommen. Aus der ersten Ehe stammten u.a.:&lt;br /&gt;
:   Johann Heinrich Schmit, der das Haus übernahm und mit Elisabeth Catharina Bonnermann verheiratet war.&lt;br /&gt;
:    Catharina Elisabeth Schmit, verheiratet 1784 mit Budde in Westerfilde.&lt;br /&gt;
:    Anna Maria Schmit, verheiratet mit Möller in Heven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe Jöhe/Sehrbruch gingen hervor:&lt;br /&gt;
:    Maria Catharina Jöhe, verheiratet mit Peter Kutte.&lt;br /&gt;
:    Georg Jöhe in Westerfilde.&lt;br /&gt;
:    Anna Catharina Jöhe, die ledig blieb und um 1890 eine Erbstreitigkeit gegen ihren Stiefbruder Johann Heinrich führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Heirat der Tochter Anna Catharina Schmit mit dem Böttcher Diedrich Heinrich Arnold Beckmann († 1889), genannt Flache, gelangte das Anwesen in den Besitz der Familie Beckmann. Diese stammte ursprünglich aus Höntrop und hatte 1797 in den sogenannten „Flasche-Kotten“ in der [[Rosenstraße]] (heute [[Harannistraße]]) eingeheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachfahre, Heinrich Beckmann (geb. 1841), war Vater von August Beckmann, dem letzten bekannten Besitzer des Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Die Bauernhöfe an der Wiescherstraße (Reiners 1935)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Jöhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_J%C3%B6he_/_Beckmann_(Herne)&amp;diff=81633</id>
		<title>Hof Jöhe / Beckmann (Herne)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_J%C3%B6he_/_Beckmann_(Herne)&amp;diff=81633"/>
		<updated>2026-05-20T20:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof &lt;br /&gt;
|Name=Hof Jöhe&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Wiescherstraße-Wiesmann-Sehrburch-Reiners-1935.jpg|450px|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=&lt;br /&gt;
|Erbaut=&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=Beckmann&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|PLZ=&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ4=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Herne-Mitte&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Herne&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.532829 &lt;br /&gt;
|lon=7.235779&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Jöhe, später bekannt als Haus Beckmann, war ein markantes Fachwerkhaus in Herne-Mitte, das bis ins 20. Jahrhundert bestand. Es stand schräg zur [[Wiescherstraße]] und ragte auffallend mit einer Hausecke bis fast an den Bordstein. Das Gebäude existiert heute nicht mehr, war jedoch ein bedeutendes Zeugnis lokaler Bau- und Familiengeschichte.&lt;br /&gt;
== Ursprung und Bauinschrift ==&lt;br /&gt;
Im [[Hypothekenbücher|Hypothekenbuch]] des Gerichts Strünkede Band 1 steht unter Nr. 57:&lt;br /&gt;
:Nahmen des Guths: Sehrbruch &lt;br /&gt;
:Hat Pertinenten: Hauß, Hof und garten. Ein Stück Land im Wiescherfelde zwischen Schmid zu Sodingen und Stamb Land Erbg. 528 ruthen, 8. Fuß&lt;br /&gt;
Noch ein Stück Acker zwisch. Voß und Overkamp Erbg. 250 ruthen 9. Fuß geltend&lt;br /&gt;
:Besitzer: Johann Henrich Sehrbruch modo Johann Rötger modo Herman Jöhe&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesarchiv-nrw.de/data01/Abt%20Westfalen/Grafschaft%20Mark%20Gerichte%20III/00037%2001%20Bd01/5P3%2000037%2001%20Bd01%20060.jpg Direktlink]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inschrift auf dem Deelentor-Balken des Hauses nannte die ursprünglichen Bauherren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;„Herman Jöhe und &lt;br /&gt;
;Anna Catharina Sehrbruch Eheleute &lt;br /&gt;
;und Johan Henrich Schmit &lt;br /&gt;
;genant Sehrbruch &lt;br /&gt;
Anno...? den 20 Junius &lt;br /&gt;
;Georg Externest Altmeister.&lt;br /&gt;
;Bauen und pflanzen lasst euch nicht verdrießen, denn eure Nachkömmlinge werdens wohl genießen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Jahreszahl war aufgrund einer späteren Teerübermalung unleserlich; Berichten zufolge könnte sie „1804“ gelautet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiengeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besitzverhältnisse des Hauses lassen sich bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen. Im Jahr 1756 heiratete Johan Rötger Schmitz aus Sodingen Anna Catharina Sehrbruch. Diese Verbindung brachte den Besitz in die Familie Schmitz. Ein hölzernes Erinnerungsschild im Inneren des Hauses trug die Aufschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;„Johan Rotger Schmitz zu Soinge Ano 1756 Den 7... Anna Catharina“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Rötger Schmitz’ heiratete seine Witwe im Jahr 1771 ein zweites Mal, diesmal Herman Jöhe aus Westerfilde bei Mengede. Aus dieser Ehe stammt auch ein verziertes Waffeleisen mit der Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;„Herman (d. i. Jöhe) und Anna Catrin Anno 1793“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ehen führten zur Vermischung der Familien Jöhe, Sehrbruch und Schmitz. Der Name „Schmit genant Sehrbruch“, wie er in der Balkeninschrift auftaucht, verweist auf Johann Heinrich Schmit, einen Sohn aus der ersten Ehe Anna Catharina Sehrbruchs. Er übernahm nach dem Tod seiner Mutter und seines Stiefvaters (beide starben um Lichtmess 1814) das Anwesen.&lt;br /&gt;
Erbfolge und Nachfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Jöhe hatte aus beiden Ehen mehrere Nachkommen. Aus der ersten Ehe stammten u.a.:&lt;br /&gt;
:   Johann Heinrich Schmit, der das Haus übernahm und mit Elisabeth Catharina Bonnermann verheiratet war.&lt;br /&gt;
:    Catharina Elisabeth Schmit, verheiratet 1784 mit Budde in Westerfilde.&lt;br /&gt;
:    Anna Maria Schmit, verheiratet mit Möller in Heven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe Jöhe/Sehrbruch gingen hervor:&lt;br /&gt;
:    Maria Catharina Jöhe, verheiratet mit Peter Kutte.&lt;br /&gt;
:    Georg Jöhe in Westerfilde.&lt;br /&gt;
:    Anna Catharina Jöhe, die ledig blieb und um 1890 eine Erbstreitigkeit gegen ihren Stiefbruder Johann Heinrich führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Heirat der Tochter Anna Catharina Schmit mit dem Böttcher Diedrich Heinrich Arnold Beckmann († 1889), genannt Flache, gelangte das Anwesen in den Besitz der Familie Beckmann. Diese stammte ursprünglich aus Höntrop und hatte 1797 in den sogenannten „Flasche-Kotten“ in der [[Rosenstraße]] (heute [[Harannistraße]]) eingeheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachfahre, Heinrich Beckmann (geb. 1841), war Vater von August Beckmann, dem letzten bekannten Besitzer des Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Die Bauernhöfe an der Wiescherstraße (Reiners 1935)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Jöhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Honig&amp;diff=81632</id>
		<title>Hof Honig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Honig&amp;diff=81632"/>
		<updated>2026-05-20T20:19:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Honig nach Hof Honig (Holthausen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hof Honig (Holthausen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Honig_(Holthausen)&amp;diff=81631</id>
		<title>Hof Honig (Holthausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Honig_(Holthausen)&amp;diff=81631"/>
		<updated>2026-05-20T20:19:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: Andreas Janik verschob die Seite Hof Honig nach Hof Honig (Holthausen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=ehemaliger Hof Honig&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Bauernhöfe.png|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=&lt;br /&gt;
|Erbaut=&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=Türich&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=[[Mont-Cenis-Straße]] &lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsteil=&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.540913&lt;br /&gt;
|lon=7.288606&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Hof Honig, auch Honinck, lag in der Bauerschaft [[Holthausen]] und war wie Tiggemann ein Teil des [[Hof Türich]]. Wie dieser war er von Frohlinde abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei [[Urkunde 1617 Juli 8|Urkunden vom 8. Juli 1617]] verkaufen Rutger Honinck und Frau Elsa Neyves dem Philips Arndt v. Viermundt und Frau Anna geb. Westerholt zu Bladenhorst und Koppell das &#039;&#039;&#039;Honings Gut&#039;&#039;&#039; zu Holtzhausen wegen der schweren Kriegszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hypothekenbuch des Gerichts Alt-Castrop steht folgender Eintragungen:&lt;br /&gt;
*Honig &amp;lt;ref&amp;gt;http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FGrafschaft_Mark_Gerichte_III%2F00025_01_Bd01%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=299&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=c09f60c98a39d354a480a6a687019b18&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Ein Land 2596 Ruthen, 43 1/2 Fuß&amp;quot; groß, mit kleiner Nebenfläche. Dieser Besitz wurde des öffteren beliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Honig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Honig_(Holthausen)&amp;diff=81630</id>
		<title>Hof Honig (Holthausen)</title>
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		<updated>2026-05-20T20:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=ehemaliger Hof Honig&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Bauernhöfe.png|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=&lt;br /&gt;
|Erbaut=&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=Türich&lt;br /&gt;
|Erwähnung=&lt;br /&gt;
|Von=[[Mont-Cenis-Straße]] &lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=&lt;br /&gt;
|Ortsteil=&lt;br /&gt;
|Kartengitter=&lt;br /&gt;
|lat=51.540913&lt;br /&gt;
|lon=7.288606&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Hof Honig, auch Honinck, lag in der Bauerschaft [[Holthausen]] und war wie Tiggemann ein Teil des [[Hof Türich]]. Wie dieser war er von Frohlinde abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei [[Urkunde 1617 Juli 8|Urkunden vom 8. Juli 1617]] verkaufen Rutger Honinck und Frau Elsa Neyves dem Philips Arndt v. Viermundt und Frau Anna geb. Westerholt zu Bladenhorst und Koppell das &#039;&#039;&#039;Honings Gut&#039;&#039;&#039; zu Holtzhausen wegen der schweren Kriegszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hypothekenbuch des Gerichts Alt-Castrop steht folgender Eintragungen:&lt;br /&gt;
*Honig &amp;lt;ref&amp;gt;http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FGrafschaft_Mark_Gerichte_III%2F00025_01_Bd01%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=299&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=c09f60c98a39d354a480a6a687019b18&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Ein Land 2596 Ruthen, 43 1/2 Fuß&amp;quot; groß, mit kleiner Nebenfläche. Dieser Besitz wurde des öffteren beliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Honig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Hoffmann_(B%C3%B6rnig)&amp;diff=81629</id>
		<title>Hof Hoffmann (Börnig)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hv-her-wan.de/w/index.php?title=Hof_Hoffmann_(B%C3%B6rnig)&amp;diff=81629"/>
		<updated>2026-05-20T20:18:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Andreas Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Hof&lt;br /&gt;
|Name=ehemaliger Hof Hoffmann&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Hof Hoffmann Sammlung Gerd Schug oJ.jpg|400px|center]]&lt;br /&gt;
|Bildinfo=Der Hof Hoffmann, 1950er Jahre &amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot;&amp;gt;Sammlung Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erbaut=&lt;br /&gt;
|Auch bekannt als:=&lt;br /&gt;
|Erwähnung=1230&lt;br /&gt;
|Von=&lt;br /&gt;
|Von2=&lt;br /&gt;
|PLZ=&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ4=&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Sodingen&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Börnig&lt;br /&gt;
|Kartengitter=K3&lt;br /&gt;
|lat=51.55163480131186&lt;br /&gt;
|lon=7.2659643715279&lt;br /&gt;
|lata=&lt;br /&gt;
|lona=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der ehemalige Hof Hoffmann gehörte zu den ältesten Bauernhöfen des Dorfes Börnig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeit auf dem Hoffmann Hof Sammlung Gerd Schug Juli 1909.jpg|thumb|Hochzeit der Eltern von Elisabeth Hoffmann, Juli 1909 auf dem Hoffmann-Hof in Börnig. Wilhelm Hoffmann und Paula, geb. Pantring. &amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot;&amp;gt;Sammlung Gerd E. Schug&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Erwähnung des Hofes ist 1230 (Up-m Hoawe). 1542 ist der Name des Hofes mit &#039;&#039;Hinrich up dem Hove&#039;&#039; in der Türkensteuerliste enthalten. Der Hof lag schräg gegenüber der Schule Vellwigstraße. Die Adresse war 1962 [[Vellwigstraße]] 49a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Künstlerfamilie Hoffmann==&lt;br /&gt;
Wie aus historischen Unterlagen hervorgeht, wird die Familie Hoffmann als &#039;&#039;künstlerisch begabt&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bauer [[Wilhelm Hoffmann]] (1854 – 1936) ist der Vater der [[Elisabeth Hoffmann]]. Ihre beiden Geschwister waren Heinrich und Paula Hoffmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Hoffmann hat einen bedeutenden Roman (&#039;&#039;In Angst und Not&#039;&#039;), sowie diverse Theaterstücke (&#039;&#039;Der Heidehof&#039;&#039;, &#039;&#039;Die beiden Ewaldi&#039;&#039; und &#039;&#039;Das Kreuz im Walde&#039;&#039;) geschrieben. Die Theaterstücke wurden zu ihrer Zeit mehrfach aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Bruder von Elisabeth Hoffmann, Heinrich Hoffmann, war künstlerisch als Bildhauer tätig. Sein Schaffensort war Kirchhunden im Sauerland. Seine dort noch heute lebende Tochter Dorothea hat ebenfalls Bildhauerei in München studiert. Vater und Tochter haben später die Kunst als Nebenerwerb betrieben. &amp;lt;ref&amp;gt;Ein Artikel von [[Gerd E. Schug]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Archivalien==&lt;br /&gt;
* Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen M 204 / Domänenrentamt Dortmund, Nr. 897&lt;br /&gt;
**Ablösung der von Hoffmann in Börnig und Kopshoff in Behringhausen (Stadt Castrop-Rauxel) zu entrichtenden Obercastroper Zehntrente. Laufzeit: 1837 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FM204%2F~008%2F00897%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1&amp;amp;cHash=e487d89fcdeb3bab802e4bacaaf6c18e Link]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=300px mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hof Hoffmann HZ 19561106.jpg|Kein Idyll irgendwo im weiten Münsterland, sondern eine der letzten ländlichen Inseln im Industriegebiet: Der Hoffmannsche Hof in Börnig &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Zeitung 6. November 1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Spezial:Linkliste/{{PAGENAME}}|Limit:500|namespace=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhöfe|Hoffmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Andreas Janik</name></author>
	</entry>
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