Sommerbad (Herne-Süd)

Festschrift zur Einweihung des Sommerbades Herne, Bergstraße
Herausgeber Stadt Herne
Verlag Kartenberg
Erscheinungsjahr 1928
Stand: 2015, Andreas Janik

3. Juni 1928: Das Sommerbad an der Bergstraße öffnete seine Tore. Rund 6.000 Besucher bevölkerten die Tribüne und staunten über den zehn Meter hohen Sprungturm.

Das Sommerbad Herne, Bergstraße.
Das Bedürfnis, durch Baden im Freien die Gesundheit zu stärken und den Körper für den Beruf zu stählen, war bereits in Herne schon vorhanden, als in der raschen Entwicklngsgeschichte die Bevölkerungsdichte noch verhältnismäßigig gering war. Mit der zunehmenden Besiedelung und der immer grüßer werdenden Verunreinigung der Hauptvorfluter (Ostbach und Emscher) sind aber die Freibadealtstalten, soweit sie vorhanden waren, eingegangen, während der Bau eines Hallenschwimmbades verabsäumt wurde. Das nach dem [1. Welt-]Kriege von den Städten Herne und Recklinghausen im sogenannten Recklinghäuser Hafen eingerichtete Freibad ist auch als Sommerbadeanstalt nur ein Notbehelf. Die Unmöglichkeit, in Anbetracht wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse in absehbarer Zeit zu einem einwandfreien Hallenschwimmbad zu gelangen, hat die Stadiverwaltung veranlaßt, dem Gedanken der Errichtung einer Sommerbadeanstalt im Qellengebiet des Westbaches an der Bergstraße näher zu treten.

Kaum ein Bauwerk der Stadt Herne hat eine so kurze BAUGESCHICHTE wie diese Sommerbadeanstalt. Zum ersten Male von der Verwaltung in der Sitzung der Baudeputation vom 22. März 1927 vorgeschlagen, wählte diese sofort einen aus je einem Mitgliede sämtlicher Fraktionen bestehenden Unterausschuß, der am 30. März, 6. April und 2. Mai andere bereits ausgeführte Freibadeanstalten im rheinisch-westfälischen Industriegebiet besichtigte und die Ausführung der Sommerbadeanstalt an der Bergstraße den städtischen Körperschaften einstimmig vorschlug. Nach verschiedenen Verhandlungen in den zuständigen Körperschaften wurde der Bau vom Magistrat am 13. Mai und von der Stadtverordnetenversammlung am 16. Mai endgültig beschlossen. Bis zum eigentlichen Beginn der Bauarbeiten ist jedoch kostbare Zeit verloren gegangen, da die Bedenken einzelner Kreise über die Menge des zu gewinnenden Speisewassers entkräftet werden mußten. Damit verzögerte sich aber auch die Bewilligung der von der Regierung bereits zugesagten verbilligten Darlehen aus der Erwerbslosenfürsorge. Immerhin wurde am 16. Juni 1927 im Gebiet des oberen Westbachtales mit den Quellenfassungsarbeiten im Eigenbetrieb der Stadt begonnen. Die übrigen Arbeiten wurden einem Tiefbauunternehmer übertragen, der am 12. September 1927 mit den Entwässerungs-, am 4. Oktober mit den Ausschachtungs- und am 28. November 1927 mit den Betonarbeiten begann, während die Hochbauarbeiten und zwar die Ausschachtungsarbeiten am 9. Dezember 1927, die Betonfundamente am 16. Januar, die Maurerarbeiten am 7. Februar und die Eisenbetonarbeiten am 14. Februar 1928 in Angriff genommen wurden. Längerer Frost im Dezember 1927 und März 1928, wie auch anhaltender Regen im April beeinträchtigten den Fortgang der Arbeiten.
Die Gesamtanlage der Sommerbadeanstalt umfaßt die Quellenfassung, das Vorwärmebecken, die eigentliche Beckenanlage mit Sprung-, Schwimmer-, Nichtschwimmer- und Kinderplantschbecken, den Hallenbau mit Aus- und Ankleideräumen, Brausen, Aborten, Räumen für Kassen, Verwaltung, Bademeister und Sanitätswache, sowie einen Erfrischungsraum, das Hallendach als Zuschauertribüne, ferner größere Flächen, teils mit Rasen bedeckt, teils mit Sandschüttung versehen, Liegeplätze für Luft-, Licht- und Sonnenbäder.
Die Quellenfassung ist hergestellt als ein Netz von Schürfgräben, deren Sohle tief in den Emschermergel einschneidet mit einer Gesamtlänge von 640 m. Die hierbei angeschnittenen Wasseradern werden durch eine Sammelleitung, bestehend aus halbgelochten Rohren, aufgefangm Außerdem sind an 9 Stellen des Schürfgrabens bis zu 43 m tiefe Bohrlöcher hergestellt worden, die weiteres Wasser aus den unter dem Emschermergel liegenden, wasserführenden Bodenschichten entnehmen und unter natürlichem Druck der Sammelleitung zuführen. Diese ist mit einer Kleinschlagdeckung umgeben und mit einer Tonschicht überdeckt, damit eine Verunreinigung des erschlossenen Quellwassers durch das Tageswasser vermieden wird, soweit nicht die über dem Emschermergel liegende Lehmschicht bereits einen genügenden Schutz bietet. Das auf diese Weise erschlossene Quellwasser beträgt nach monatelangen Beobachtungen, auch bei länger anhaltenden trockenen Zeiten, gleichbleibend 17-18 Liter in der Sekunde, d. s. rd. 1500 cbm an einem Tage.

Da die Temperatur dieses Quellwasser (10-11 °C.) für Badezwecke zu niedrig ist, wird das Wasser einem rund 8000 qm großen und rund 5200 cbm fassenden Vorwärmebecken, dessen Wasserspiegel auf 72,90 m über N. N. liegt, zugeleitet. Die Zuleitung erfolgt am oberen Ende bei einer Wassertiefe von 55 cm durch 3 verschiedene Verteilungsleitungen, um einen gleichmäßigen Durchfluß zu ermöglichen, der Abfluß bei einer Wassertiefe von 70 cm auf der ganzen Länge der am unteren Ende errichteten 64 m langen Abschlußmauer nach einer Sammelleitung. Das Vorwärmebecken wird von dem durch die Quellenfassung gewonnenen 17-Sekundenliter Wasser in rd. 3 1/2 Tagen durchflossen. Ein beim Aushub im Vorwärmebecken als Insel stehen gebliebener 1200 qm großer Erdkörper soll der Gesamtanlage neben den noch vorzunehmenden Anpflanzungen ein landschaftliches Gepräge geben. Außerdem ist die Abschlußmauer des Vorwärmebeckens an beiden Enden mit Anlegestellen für Kähne eingerichtet, um, wenn auch nur in bescheidenem Maße und in erster Linie für die Jugend bestimmt, dem Wassersport weitere Freunde zu gewinnen.
Die insgesamt 5,98 ha große Fläche der Gesamtanlage bis zur Bergstraße mußte zum größten Teil unmittelbar vor Beginn der Arbeiten von der Stadt erst erworben werden. Während der an der Bergstraße gelegene Teil in etwa 45 m Tiefe für Schmuckanlagen und Wege bestimmt ist, hat der übrige rückliegende Teil eine 2 m hohe Maschendrahteinfriedigung, die z. T. durch eine Erdböschung und z. T. durch eine noch vorzunehmende Heckenbepflanzung ergänzt wird. Soweit die durch einen besonderen Zugangsweg von der Bergstraße aus zugängliche und eingefriedigte etwa 4,4 ha große Gesamtanlage nicht für die vorgenannten Zwecke (Vorwärmebecken, eigentliche Beckenanlage und Hallenbau) in Anspruch genommen wird, dient sie als Liegeplätze, teils auf gewachsenem Rasen, teils mit einer 60 cm hohen Sandschicht versehen. Die für sich abgeschlossene Nord-Westecke der Gesamtanlage soll ein ausgesprochenes Luft- und Lichtbad sein.

Die Hauptbeckenanlage hat i. L. eine Länge von 75 m und eine Breite von 60 m, wobei die Sprung-, Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken trennenden Zwischenwände einbegriffen sind. Das aus dem Vorwärmebecken in die Verteilungsleitungen gelangende und durch Tagestemperatur angewärmte Quellwasser fließt zum Teil in das Schwimmerbecken, zum Teil in das Nichtschwimmerbecken. Durch entsprechende Schieberstellungen kann dem Schwimmerbecken mehr und dem Nichtschwimmerbecken weniger und auch umgekehrt dem ersteren weniger, dem letzteren mehr Wasser zugeleitet werden. Sowohl im Schwimmerbecken, als auch im Nichtschwimmerbecken tritt das Wasser durch Verteilungsleitungen auf der Sohle ein und zwar in das Schwimmerbecken an der östlichen Schmalseite und beim Nichtschwimmerbecken auf der nördlichen Längsseite. Das Sprungbecken wird von dem Wasser des Schwimmerbeckens gespeist, während das Wasser des Nichtschwimmerbeckens keine Möglichkeit hat, in ein anderes Becken zu gelangen. Abflußrinnen in Wasserspiegelhöhe ermöglichen in allen 3 Becken den Austritt des verbrauchten Wassers. Eine besondere Leitung führt einen Teil des aus dem Vorwärmebecken gelangenden Quellwassers nach dem Kinderplantschbecken, das in gleicher Weise mit Zu- und Abflußvorrichtungen versehen ist. Die Gesamtbeckenanlage hat einschl. Kinderplantschbecken 5017 qm Wasserfläche und rd. 5600 cbm Wasserinhalt.

Der Wasserspiegel der Hauptbeckenanlage (Sprung-, Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken) liegt auf 72,20 m über N. N., also 70 cm tiefer als der des Vorwärmebeckens, während der Wasserspiegel des Kinderplantschbeckens auf 72,50 m über N. N., also 40 cm tiefer als der des Vorwärmebeckens liegt.
Für den Fall in außergewöhnlich trockenen Zeiten die Menge des Quellwassers geringer oder eine öftere Erneuerung des Badewassers zeitweise erforderlich werden sollte, ist vom Wasserleitungshauptrohr der Bergstraße eine Zuleitung nach der Beckenanlage gelegt. Außerdem ist der Mittelbau der großen Halle derart unterkellert, daß darin eine Filteranlage angeordnet werden kann, um das aus den Becken abfließende verbrauchte Wasser zu reinigen und dem Einlauf wieder zuzuführen.
Ein Nachteil aller Sommerbadeanstalten ist der, daß sie nur in verhältnismäßig kurzer Zeit des Jahres und zwar in den ausgesprochenen Sommermonaten benutzt werden können, während das Badebedürfnis, wenn auch nicht in gleichem Maße, ebenso in den übrigen Monaten vorhanden ist. Diesen Übelstand Rechnung tragend, wird von der etwa 800 m entfernten Zeche Constantin IV/V das zur Kühlung der Maschinen benutzte und dabei angewärmte Wasser, das jetzt in einem besonderen Kühlturm auf eine niedrige Temperatur gebracht wird, kurz nach Verlassen der Maschinen, mit 35-45° Wärme, durch eine 125 mm weite isolierte Gußrohrleitung nach der Sommerbadeanstalt geleitet. Hier wird es hei kühleren Lufttemperaturen und in den Übergangsjahreszeiten dem aus dem Vorwärmebecken kommenden Quellwasser zugesetzt und damit die Temperatur des Badewassers erhöht. Durch entsprechende Schieberstellungen wird es möglich sein, die Menge des den einzelnen Becken zuzuleitenden Warmwassers zu regeln, das für die Brausen Verwendung finden soll. Auf diese Weise wird erreicht werden, daß der Badebetrieb bereits im März jeden Jahres eröffnet und erst im November geschlossen wird.
Um die Hauptbeckenanlage herum führt breiter Plattenbelag, der eine 1,60 m breite und 25 cm tiefe Rinne mit 15 cm Wassertiefe erhält, damit jeder Badende diese durchschreiten muß, bevor er in eines der 3 Becken gelangt, um etwaigem an den Füßen haftenden Sand oder Schmutz abzuspülen und das Badewasser rein zu halten. Auf der Ost- und Westseite der Gesamtbeckenanlage soll der Plattenbelag mit der Wasserrinne zur Verhütung von Abflußstörungen vorerst noch nicht ausgeführt werden, weil der dort aufgefüllte Boden noch Senkungen unterworfen ist.
Das Sprungbecken hat i. L. eine Länge von 23 m, eine Breite von 18 m, eine größte Wassertiefe von 5 m, eine Wasseroberfläche von 414 qm und einen Wasserinhalt von 1356 cbm. Die Wände bestehen wie bei der Gesamtanlage aus Beton, soweit erforderlich mit Eiseneinlagen verstärkt. Die Sohle ist mit größeren eisenverstärkten Betonplatten befestigt, deren Fugen mit Asphalt gedichtet sind. Ein 10 m hoher Sprungturm ermöglicht das Abspringen in Höhen von 1, 3, 5 und 10 m. Die Sprungbretter sind, seitlich versetzt, so angeordnet, daß bei gleichzeitigen Sprüngen aus verschiedenen Höhen Unglücksfälle nicht stattfinden können. An 2 Seitenwänden sind 5 Eisenleitern eingelassen, um das Verlassen des Wassers zu erleichtern. Zur weiteren Sicherheit gegen Unglücksfälle ist das Sprungbecken für sich vollständig abgeschlossen und von dem Schwimmerbecken durch eine 2 m starke Betonwand getrennt.
Das Schwimmerbecken hat i. L. eine Länge von 50 m, eine Breite von 18 m, eine größte Wassertiefe von 2,20 m und eine kleinste von 1,70 m, eine Wasseroberfläche von 900 qm und einen Wasserinhalt von 1755 cbm. An den beiden Schmalseiten befinden sich je 6 Startblöcke mit je 3 m Achsabständen. Die Sohle ist mit Zementplatten befestigt, die in den Achsen der einander gegenüberliegenden Startblöcke von schmalen Längsstreifen aus weißen Tonplatten unterbrochen wird. An 3 Seitenwänden sind 6 Steigeleitern angeordnet.

Das Nichtschwimmerbecken hat i. L. eine Länge von 75 m und eine Breite von 41 m. Die Wassertiefe beträgt am Einlauf 30 cm, 11 m von diesem entfernt 60 cm und am Ablauf 1,20 m, die Wasseroberfläche 3075 qm, der Wasserinhalt 2858 cbm. Die Sohle ist durchweg mit Zementplatten befestigt. 8 Steigeleitern in 3 Seitenwänden erleichtern das Verlassen des Wassers. Eine in der Mitte der Einlaufseite angebrachte doppelte Wasserrutschbahn soll sich bei Jung und Alt besonderer Inanspruchnahme erfreuen.
35 m nördlich vom Nichtschwimmerbecken, durch Sandliegeplätze von diesem getrennt, befindet sich, nischenartig und halbkreisförmig mit einem Halbmesser von 20 m i. L. eingebaut, das Kinderplantschbecken. Der Wasserzufluß erfolgt verteilt am Umfang des Halbkreises. Die aus Beton befestigte Sohle fällt daselbst von der Wasserspiegellinie auf 10 cm Wassertiefe in 2 m Entfernung und auf 30 cm Wassertiefe im Mittelpunkt des Halbkreises, wo der Abfluß erfolgt. Um das Kinderplantschbecken mit einer Wasserfläche von 628 qm und einem Wasserinhalt von 91 cbm führt ein 3 m breiter Halbring zur Aufnahme von Sitzplätzen für Erwachsene.
9,50 m südlich von Sprung- und Schwimmerbecken befindet sich der einschließlich Treppenanlagen 97 m lange und 13 m breite Hallenbau, dessen Mitte in 11,90 m Länge im Erdgeschoß die Räume für Verwaltung, Bademeister, Sanitätswache und Kassen aufnimmt. Seitlich davon schließen sich getrennt für Männer und Frauen, die Aus- und Ankleideräume an. Je 60, insgesamt also 120 Wechselzellen, die an Tagen mäßiger Inanspruchnahme auch als Einzelzellen vermietet werden können, sind an den Außenwänden angeordnet. Die Mitte jedes Raumes enthält die Garderobe, Aufbewahrungsmöglichkeit für je 1700, insgesamt 3400 Personen. An die Aus- und Ankleideräume anschließend, befinden sich die Brauseräume mit je 20 Brausen und 8 Fußbadewannen, insgesamt 40 Brausen und 16 Fußbadewarmen. Ferner befinden sich hier auf der Männerseite 3 Aborte mit Pissoir, auf der Frauenseite 7 Aborte.
Im Obergeschoß dieses Hallenbaues befindet sich im Mittelbau der Erfrischungsraum mit einer Plattform nach der Beckenseite, je ein Abort für Männer und Frauen und 2 Vorratsräume für den Wirt. Der geschlossene Erfrischungsraum faßt mit 95 qm Grundfläche 120-150 Sitzplätze, die Terrasse vor dein Erfrischungsraum mit 70 qm Grundfläche 80-100 Sitzplätze. Seitlich anschließend befinden sich die Massenauskleideräume und ebenfalls Garderoben mit Aufbewahrungsmöglichkeit für je 800, insgesamt 1600 Personen, ferner Abstell- und Geräteräume, sodaß im Erd- und Oberggeschoß für 5000 Personen Garderobe-Auf-bewahrungsmöglichkeit vorhanden ist.
Das pultartige Dach des Hallenbaues ist treppenförmig ausgebildet, sodaß es gleichzeitig als Tribüne für Zuschauer bei Schwimmfesten usw. benutzt werden kann. Es enthält 760 Sitzplätze und 2300 Stehplätze. Die obere rund 90 m lange und 3 m breite Plattform eignet sich sowohl für Stehplätze bei Schwimmfesten, als auch als Plattform des Erfrischungsraumes und ermöglicht bis zu 200 Sitzplätze. Für die Besucher der Tribüne sind im Erdgeschoß je an den Enden getrennte, von außen zugängliche Aborte für Männer und Frauen vorgesehen. Treppenanlagen in genügender Breite ermöglichen den Zugang zu den Zuschauertribünen und deren Verbindung nach der Badeanstalt und dem Erfrischungsraum.

Dein Haupteingang, der Halle gegenüber, befindet sich ein Fahrradschuppen zur Aufbewahrung von 50 Fahrrädern. Die Erweiterung dieses Schuppens ist jederzeit möglich. Bei der Einweihung des Sommerbades an der Bergstraße am 3. Juni 1928 wird jedenfalls die badebedürftige Bevölkerung sowohl der Stadt Herne als auch der Umgebung den städtischen Körperschaften in Herne Dank wissen für diese dem Ge-samtwohl aller Bevölkerungkreise, insbesondere den arbeitenden Schichten dienenden Anlagen. Möge die Herner Sommerbadeanstalt an der Bergstraße in des Wortes wahrster Bedeutung sein und bleiben: ein Volksbad. [1]

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Quellen

  1. Festschrift zur Einweihung des Sommerbades Herne, Bergstraße (1928)