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Aus dem Jahre 1903 ist die Traueranzeige der Maria Hubbert geborene Schürmann bekannt. Sie starb am 17. April 1903 im Alter von 45 Jahren auf dem Hof.<ref>[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/6497439 Castroper Volkszeitung - Amtl. Organ für Sodingen, Holthausen und Börnig, Nr. 61/1903. Online]</ref>
 
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Aktuelle Version vom 6. November 2019, 09:27 Uhr

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Hof Hubbert

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Letzte Änderung: 06.11.2019
Geändert von: Johann-Conrad

Der Hof bzw. Kotten Hubbert, auch Smedekens gut to Holthusen, gehört zur Bauerschaft Holthausen und hat die Adresse Nr. 25 (1849), Mont-Cenis-Str. 586 und aktuell Langestraße 202.

Im Schatzbuch der Grafschaft Mark 1486 erscheint Jan Hubert, in der Türkensteuerliste von 1542 Johann Hupert und zahlt 2 Gulden. Die nächste Steuerliste von 1598 erwähnt Johan Hupperts, welcher 1 Gulden und 1 Ort zahlen muss. 1676 erscheint dann Engbert Hubert als Besitzer des Hofes. Im Hypothekenbuch des Gerichts Alt-Castrop steht zum Hof[1]: "Haus, Hof und Garten, das Land 1079 Ruthen und 388 fuß." Es gehörte Cremer zu Herne und war dadurch zum Stift Essen zuzuordnen. Keinerlei Belastung lag hypothekisch auf ihm.[2]

1813 überträgt der Colon Christoph Hubbert den Hof an seinen Sohn Diedrich Henrich Hubbert. Dabei wird der mit Wert 600 Reichstaler angegeben. 1827 erscheint Diedrich Henrich Hubbert mit 34 Morgen Grundbesitz.

In der Einwohnerliste Holthausens aus dem Jahre 1849 ist folgender Eintrag zu finden:

Haus-Nr. Name: Alter: Konfession:
220 Holthausen 25 Hubbert, Henrich Wilhelm, Kötter 30 J. kath.
221 Holthausen 25 Niermann, Lisette, Ehefrau 21 J. kath.
222 Holthausen 25 Hubbert, Henrich, Großvater 71 J. kath.
223 Holthausen 25 Ratte, A. Margret, Ehefrau 59 J. kath.
224 Holthausen 25 Hubbert, Wilhelm, Sohn 16 J. kath.
225 Holthausen 25 Hubbert, Georg, Sohn 6 J. kath.

Aus dem Jahre 1903 ist die Traueranzeige der Maria Hubbert geborene Schürmann bekannt. Sie starb am 17. April 1903 im Alter von 45 Jahren auf dem Hof.[3]

Literatur


Siehe auch


Quellen