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Aktuelle Version vom 28. November 2019, 09:50 Uhr

Grete Fährmann (geboren 1912 in Wanne-Eickel), gestorben am 8. Januar 2002; Grete Fährmann war eine Kommunalpolitikerin der SPD und von 1969 bis 1974 Bürgermeisterin der ehemaligen Stadt Wanne-Eickel.

Leben

Grete Fährmann ist 1912 in Wanne-Eickel geborene.

Sie stammt aus einem sozialdemokratischen, gewerkschaftlich geprägten Elternhaus. Nach dem II. Weltkrieg wurde sie 1948 Mitglied der SPD und gehörte zu den politisch engagierten "Frauen der ersten Stunde", die wesentlich zum Wiederaufbau Deutschlands beitrugen.

Der politischen Frauenarbeit hatte sie sich bereits 1950 als Vorsitzende der SPD Frauengruppe verschrieben. Bis 1972 hatte sie dieses Amt inne.

Im Jahre 1974 bekam sie für ihr sozialpolitisches Wirken das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Sie verstarb am 8. Januar 2002 im Alter von 89 Jahren.

Rat der Stadt Herne

Ab 1952 gehörte sie 22 Jahre lang dem Rat ihrer Heimatstadt Wanne-Eickelan. In ihrer letzten Wahlperiode ab 1969 bekleidete sie das Amt der Bürgermeisterin von Wanne-Eickel. Mit dem Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel endete zum 1. Januar 1975 ihre Ratsmitgliedschaft.

Im Laufe Ihrer Tätigkeit gehörte Grete Fährmann zahlreichen städtischen Ausschüssen an, doch ihre politischen Schwerpunkte waren eindeutig die Sozial- und die Jugendpolitik.

Für ihre langjährigen Verdienste um ihre Geburtsstadt erhielt Grete Fährmann 1962 den Ehrenring der Stadt Wanne-Eickel.

Arbeiterwohlfahrt (AWO)

Ihr soziales Engagement kam auch durch ihre langjährige Tätigkeit als stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt Wanne-Eickel verstärkt zum Ausdruck.

Hier galt ihr besonderer Einsatz der Unterstützung älterer Mitbürger.

"Essen auf Rädern" entstand vor Ort nicht zuletzt Dank ihrer Initiative.

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Quellen