4. März

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Der 4. März ist der 63. Tag des gregorianischen Kalenders (der 64. in Schaltjahren), somit bleiben 302 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

vor 1 Jahren 
  • 2022: In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 31.689 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 7.340 Personen, von denen 19 Personen stationär im Krankenhaus behandelt werden. Leider sind zwei weitere Todesfälle zu melden: Jahrgang 1943 und 1945. Insgesamt sind 335 Hernerinnen und Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Sieben-Tage-Inzidenz: 794,6 [1]
vor 2 Jahren 
  • 2021: In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 6.406 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 557 Personen, von denen 59 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 5.641 Personen sind genesen. Leider muss ein weiterer Todesfall emeldet werden: Eine Frau, Jahrgang 1926, ist verstorben. Insgesamt sind 208 Hernerinnen und Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. [2]
vor 87 Jahren 
  • 1936 wurde der „Weidkamp“ bei der Dezernentenbesprechung der Stadt Herne benannt.
vor 102 Jahren 
vor 131 Jahren 


Weitere Ereignisse

Covid-19-Infektion 2021

mpfungen für Grundschul- und Kitapersonal gestartet

Der Krisenstab hat am Donnerstag, 4. März 2021, zur aktuellen Corona-Lage beraten. In Herne ist am Donnerstag, 4. März 2021, kurzfristig das erste Grundschul- und Kitapersonal im Impfzentrum am Gysenberg mit dem Vakzin von AstraZeneca geimpft worden. In der kommenden Woche werden diese Impfungen jeweils am Dienstag und Donnerstag fortgesetzt.

Die Stadt Herne hat für diese Impfungen ein System entwickelt. Dabei orientiert sie sich an dem erfolgreichen Vorgehen bei der Koordination der Impfungen beispielsweise für Pflegedienste und Personal von Rettungsdiensten. Das heißt, die Kitas sowie Grund- und Förderschulen und werden von der Stadt Herne darüber informiert, dass für die dort tätigen Menschen sukzessive Impfmöglichkeiten bestehen. Diese Abfrage wurde gestern über die zuständigen städtischen Fachbereiche, also Kinder-Jugend-Familie sowie Schule und Weiterbildung begonnen, so dass schon heute geimpft werden konnte.

Die Schulen und Kitas klären intern ab, wie viele Personen der jeweiligen Einrichtung sich impfen lassen möchten. Die Impfwilligen werden von den Einrichtungen an das Impfzentrum gemeldet. Das Impfzentrum spricht mit denen dann Termine für die Impfungen ab. Das Impfzentrum ist personell und organisatorisch darauf ausgerichtet, auch diese Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin terminlich zu koordinieren und durchzuführen, zum Beispiel dadurch, dass mehr der vorhandenen Impfstraßen besetzt werden.

Sie berücksichtigen dabei auch, dass aufgrund möglicher Impfreaktionen Personal für einen kurzen Zeitraum nicht zur Verfügung stehen könnte und werden daher möglichst nicht alle Impfwilligen einer Einrichtung gleichzeitig impfen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass für die Impfangebote dieser Personengruppe das Dienstortprinzip gilt und nicht das Wohnortprinzip. Das bedeutet, dass die Beschäftigten der Herner Kitas sowie der Herner Grund und Förderschulen Impfangebote in Herne erhalten unabhängig davon, wo sie wohnen. Umgekehrt heißt das natürlich, dass in Herne wohnendes Schul- und Kitapersonal, das außerhalb Hernes arbeitet, nicht in Herne geimpft wird, sondern in dem Impfzentrum, das für ihren Dienstort zuständig ist.

Nach den gestrigen Beratungen zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefs der Bundesländer liegen der Stadt Herne noch keine rechtlichen Regelungen durch das Land vor. Das gestern in Berlin Beratene ist nun zunächst durch das Land NRW in einer Neufassung der Coronaschutzverordnung zu regeln. Diese zwingend für das weitere handeln der Stadt erforderliche rechtliche Grundlage erwartet die Stadt Herne erst zum Wochenende. Nach den bisher der Stadt Herne vorliegenden, aber rechtlich nicht verbindlichen Informationen dürften am Montag beispielsweise Fahrschulen öffnen und so genannte körpernahe Dienstleistungen angeboten werden, entsprechende Einhaltung von Hygienevorgaben vorausgesetzt. In den vergangenen Tagen haben sich bei der Stadt Herne zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gemeldet, die Härtefall- bzw. Gleichstellungsanträge stellen möchten, um aufgrund der Schwere einer Erkrankung in der Impfpriorisierung neu eingeordnet zu werden. Die Stadt Herne prüft diese Fälle und leite diese an das Impfzentrum zur weitere Terminkoordinierung weiter, vorausgesetzt die Kriterien für eine vorgezogene Impfung werden erfüllt.

Gegenwärtig bestehen nach Kenntnisstand der Stadt Herne beim Land NRW Pläne, dafür, dass diese Fälle in den kommenden Tagen in die Zuständigkeit niedergelassenen Ärzte wechseln sollen. Zu den von der Bundesregierung angekündigten Schnelltest für alle Bürgerinnen und Bürger liegen der Stadt Herne noch keine ausreichenden Informationen vom Bund vor. Zu klären sind hier beispielsweise noch die Frage der Übernahme der Kosten und wo die Tests durchgeführt werden sollen. [3]


Covid-19-Infektion 2022

Straßen

An einem 4. März wurden folgende Straßen benannt:

 War im Jahr
Heinrichstraße1892
Heyerstraße1921
Mühlenkampstraße1921
Rudolfstraße (Herne)1921
Weidkamp1936


Artikel mit diesem Datum:

Einzelnachweise

  1. Stadt Herne, Informationen zum Coronavirus, 4. März 2022
  2. Stadt Herne, Informationen zum Coronavirus, 4. März 2021, 9:15 Uhr
  3. Stadt Herne, Informationen zum Coronavirus, 4. März 2021, 17:15 Uhr