1966

Was geschah 1966?

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Ereignisse

  • Die STEAG nimmt am Standort Rottstrasse einen mit Steinkohle betriebenen Kraftwerksblock (Block 3) mit einer Leistung von 300 MW in Betrieb. 2017 wird er stllgelegt.
  • Eröffnung des Wanner Freibades.


17. Februar

28 Februar

  • Die Straße „Tönnishof“ wird durch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herne benannt.

1. Juni

  • Die Blaupunkt-Werke GmbH nehmen in der alten Turnhalle der Zeche Julia an der Cranger Straße provisorisch die Produktion in Herne auf um Ende 1966 Anfang 1967 ins neuerbaute Werk an der Forellstraße umzuziehen. 850 Menschen erhielten eine neue Arbeitsstätte.[1]
    Produziert wurden zu Beginn Bandfilter und Transformatoren für Rundfunk- und Fernsehgeräte, ab 1970 wurden an der Forellstraße auch Autolautsprecher produziert.

14. Juni

  • Dr. jur. Karl Raddatz (SPD) wird neuer Stadtdirektor von Herne

30. Juni

  • Auf der Zeche Unser Fritz sterben bei einer Kohlenstaubexplosion, die durch einen Kurzschluss in einer Starkstromleitung ausgelöst wurde, sieben Bergleute.

29. September

3. Oktober

13. Oktober

  • Am Herner Hallenbad wird ein Bädertrakt eröffnet. [3]

20 Oktober

30. Dezember

Geboren

  • Ralf Piorr, in Einbeck; Er lebt und arbeitet seit 1987 in Herne und ist ein deutscher Historiker und Publizist.

Gestorben


Straßen

Im Jahr 1966 wurden folgende Straßen benannt:

 War am
Löhner Straße17. Februar
Tönnishof28. Februar


Quellen

  1. Ingrid Neumann: Schlotbarone suchen ihre Erben - Kirchturmpolitik erschwert die Ansiedlung neuer Industrien an der Ruhr. In: Die Zeit 17.11.1967. Online unter: http://www.zeit.de/1967/46/schlotbarone-suchen-ihre-erben
  2. Herne - unsere Stadt, Mai 1966, S.9
  3. Herne - unsere Stadt, Mai 1966, S.8
  4. Herne - unsere Stadt, Mai 1966, S.9

Das Jahr 1966 wird in folgenden Artikeln erwähnt: