1923

Was geschah 1923?

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Ereignisse


15. Januar

  • In Wanne, Eickel, Sodingen und Herne zeigen sich die ersten französischen Soldaten der Ruhrbesetzung.[1]

24. Januar

  • Französische Truppen besetzen Sodingen, Börnig und Holthausen und verhaften Anfang Februar den Amtmann Max Wiethoff.

1. Februar

2. April

21. August

  • Wanne gibt den ersten Notgeldschein heraus. Der Wert beträgt 20.000 Mark. Im Oktober sind es bereits 100 Milliarden Mark, am 23. November wird ein Zehn Billionen Schein herausgegeben. [2]

September

  • Der Eickeler Gemeinderat erhöht die Hundesteuer von 110 auf 550.000 Mark. [3]

5. Dezember

  • "schwarzer Mittwoch" in Wanne. Auf dem Holsterhauser Friedhof erinnerte bis in die 30er Jahre ein Denkmal an die Gefallenen Heinrich Wortmann, Robert Grube, Paul Hartmann, Willi Hauptfleisch, Johann Bulczewski und Karl Weber.


Geboren

6. März

  • Jürgen von Manger, berühmt geworden als Adolf Tegtmeier, wird in Koblenz geboren

16. Juli

  • Ida Gelhorn; 1942 nach Auschwitz deportiert

21. Juli

  • Frieda Westreich; am 28. Oktober 1938 nach Polen abgeschoben; für tot erklärt

17. Oktober

  • Götz Kratzenstein in Hagen-Haspe; gestorben am 21. September 2019 in Recklinghausen; er war langjähriger Theologischer Geschäftsführer der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel.

18. Dezember

  • Ilse Baumgarten; am 28. April 1942 nach Zamosc deportiert; verschollen


Gestorben



Straßen

Im Jahr 1923 wurden folgende Straßen benannt:

 War am
Heckerstraße11. Februar
Wilhelm-Meyer-Straße1. Februar


Das Jahr 1923 wird in folgenden Artikeln erwähnt:

Quellen

  1. Meinke 1997 Meinke, U. Herne 1897-1997. Ein geschichtliches Journal. Siebold, Herne, 1997, S. 29
  2. Herne - unsere Stadt, 1986, S.28
  3. Herne - unsere Stadt, 1986, S.29