15. April

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Der 15. April ist der 105. Tag des gregorianischen Kalenders (der 106. in Schaltjahren), somit bleiben 260 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

vor 0 Jahren 
  • 2021: In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 7.904 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Aktuell infiziert sind 743Personen, von denen 36 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 6.923 Personen sind genesen. Insgesamt sind 238 Hernerinnen und Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. [1]
vor 1 Jahren 
  • 2020: Insgesamt 106 Personen sind in Herne positiv auf Covid-19 getestet worden. 50 von ihnen sind bereits genesen, eine Person ist leider verstorben. [2]
  • Das Covid-19-Behandlungszentrum hat am Mittwoch, 15. April 2020, seinen Betrieb aufgenommen. Es bildet eine Ergänzung zum bereits bestehenden Abstrichzentrum und wird von der Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) betrieben. Mit der Einrichtung sollen die Infektionsrisiken in Kliniken und bei niedergelassenen Ärzten minimiert werden. [3]
vor 11 Jahren 
  • 2010 reicht die Firma Zurbrüggen den Bauantrag für ein Möbelhaus am Regenkamp ein.
vor 52 Jahren 
vor 57 Jahren 
  • 1964 wird auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Julia, die am 2. Mai 1961 ihre Förderung einstellte, der neue Großmarkt eröffnet.
vor 120 Jahren 
  • 1901 wurde Felix Grünberg geboren; Schicksal ungeklärt
vor 123 Jahren 


Weitere Ereignisse


Quellen

  1. Stadt Herne, Informationen zum Coronavirus, 15. April 2021, 9:19 Uhr
  2. Stadt Herne, Informationen zum Coronavirus, 15. April 2020, 9:30 Uhr
  3. Stadt Herne, Informationen zum Coronavirus, 15. April 2020, 15:00 Uhr

Covid-19-Infektion 2020

Covid-19-Behandlungszentrum nimmt Betrieb auf

Das Covid-19-Behandlungszentrum hat am Mittwoch, 15. April 2020, seinen Betrieb aufgenommen. Es bildet eine Ergänzung zum bereits bestehenden Abstrichzentrum und wird von der Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) betrieben. Mit der Einrichtung sollen die Infektionsrisiken in Kliniken und bei niedergelassenen Ärzten minimiert werden.

Dr. Eckhard Kampe, Leiter der KVWL-Bezirksstelle Bochum / Hagen, dazu: „Den Zugang zum COVID-19-Behandlungszentrum gewähren weiterhin vordringlich die Haus- und Fachärzte vor Ort. Sie sollen via Telefon- bzw. Videosprechstunde die Personen identifizieren, die per Fax zur weiteren Behandlung im COVID-19-Behandlungszentrum angemeldet werden können.“ Es handelt sich also nicht um eine allgemeinzugängliche Einrichtung. Nur zuvor angemeldete Personen haben Zugang.

Aus Sicht von Dr. Katrin Linthorst, Leiterin des Fachbereichs Gesundheitsmanagement, ist mit dem Behandlungszentrum ein weiterer Baustein geschaffen worden, um das medizinische Versorgungssystem zu entlasten. Außerdem unterstreiche es die gute Zusammenarbeit zwischen den niedergelassenen Ärzten, den Krankenhäusern und der Stadt Herne. Die Kassenärztliche Vereinigung stellt Ärzte, Pflegepersonal und Material zur Verfügung, die Stadt Herne richtete die entsprechende Räumlichkeiten her.

„In Abstimmung mit der Stadt haben wir hier schnell Räume zur Verfügung gestellt bekommen, um die Bevölkerung nach Meldung durch den Hausarzt medizinisch versorgen zu können“, betonte auch Dr. Heinz-Johann Struckhoff, Leiter des Behandlungszentrums.

Versorgt werden insbesondere: Corona-Infizierte, die nicht die Haus und Facharztpraxen aufsuchen sollen und in Quarantäne befindliche Personen, die Symptome entwickeln. Außerdem auch Menschen, die Kontakt zu COVID-19-positiven Patienten hatten, symptomatisch werden und eine vorgeschaltete Testung auf Grund der Schwere der geschilderten Problematik nicht sinnvoll erscheint.

Im Behandlungszentrum werden auch Rezepte und Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausgestellt und Abstriche genommen. [1]

Straßen

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Einzelnachweise

  1. Stadt Herne, Informationen zum Coronavirus, 15. April 2020, 15:00 Uhr