Der Kapp-Putsch in Herne und Wanne-Eickel

Aus Hist. Verein Herne / Wanne-Eickel e. V.

Der Kapp-Putsch in Herne und Wanne-Eickel

Der Kapp-Putsch vom März 1920 und die anschließenden bewaffneten Auseinandersetzungen im Ruhrgebiet gehörten zu den schwersten politischen Krisen der frühen Weimarer Republik. Auch in Herne, Wanne, Eickel und Röhlinghausen führte der Putschversuch zu einem Generalstreik, zur Bildung örtlicher Aktions- und Ordnungsausschüsse sowie zur Aufstellung bewaffneter Arbeiterwehren. Während der eigentliche Putsch in Berlin bereits am 17. März 1920 zusammenbrach, setzte sich der Konflikt im Ruhrgebiet fort. Anfang April rückten Regierungstruppen ein und besetzten auch Wanne, Eickel und Röhlinghausen.

Die Ereignisse hatten für die örtliche Arbeiterbewegung erhebliche Folgen. Neben dem zeitweisen Stillstand des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen, Verhaftungen und Todesfällen. Auf dem Südfriedhof in Herne erinnert eine 1921 errichtete Gedenkstätte an vier Herner Opfer der Unruhen von 1920.[1]

Politische Ausgangslage

Der Erste Weltkrieg und die Novemberrevolution 1918 hatten die politischen Verhältnisse im Deutschen Reich grundlegend verändert. Die Monarchie war beseitigt und mit der Weimarer Republik eine parlamentarische Demokratie geschaffen worden. Gleichzeitig blieb die politische Ordnung instabil. Teile des Militärs, nationalkonservative Kreise und verschiedene Freikorpsverbände lehnten die neue Republik ab.

Eine besondere Rolle spielten die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs entstandenen Freikorps. Sie bestanden vielfach aus ehemaligen Soldaten und wurden zunächst auch von staatlichen Stellen zur Bekämpfung revolutionärer Bewegungen eingesetzt. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrags musste Deutschland seine militärischen Verbände erheblich reduzieren. Die geplante Auflösung verschiedener Freikorps verschärfte deshalb die Spannungen zwischen diesen Verbänden und der Reichsregierung.[2]

Zu den zentralen Gegnern der Reichsregierung gehörten General Walther von Lüttwitz und der ostpreußische Politiker Wolfgang Kapp. Lüttwitz verfügte über Verbindungen zu verschiedenen Freikorpsverbänden, darunter der Marinebrigade Ehrhardt. Nachdem die Reichsregierung deren Auflösung angeordnet hatte, entschloss sich Lüttwitz zum offenen Vorgehen gegen die Regierung.[3]

Der Putsch vom 13. März 1920

Am Morgen des 13. März 1920 marschierte die Marinebrigade Ehrhardt in Berlin ein und besetzte das Regierungsviertel. Die Reichsregierung unter Reichspräsident Friedrich Ebert und Reichskanzler Gustav Bauer wich zunächst nach Dresden und anschließend nach Stuttgart aus. Wolfgang Kapp erklärte sich zum Reichskanzler; General von Lüttwitz übernahm die militärische Führung.

Die Reichswehrführung verweigerte der Reichsregierung eine militärische Niederschlagung des Putsches. Dadurch musste die Regierung auf andere Mittel zurückgreifen. Die Gewerkschaften riefen zum Generalstreik auf. Der Aufruf wurde von Teilen der politischen Arbeiterbewegung unterstützt und entwickelte eine Wirkung, die das öffentliche Leben im Deutschen Reich weitgehend zum Erliegen brachte.[4]

Am 17. März 1920 brach der Putsch zusammen. Kapp floh nach Schweden, Lüttwitz legte seine Ämter nieder und die Putschisten verloren ihre politische Grundlage. Damit war die Krise in Berlin beendet. Im Ruhrgebiet hatte sich die Situation inzwischen jedoch verselbständigt.

Proklamation der Roten Ruhrarmee vom 20. März 1920

Der Generalstreik in Herne

Auch in Herne wurde der Generalstreik gegen den Putsch durchgeführt. Die Industrie- und Bergarbeiterstadt war durch ihre zahlreichen Zechen und Industriebetriebe besonders stark von einem Arbeitsstillstand betroffen. Die Förderung kam zum Erliegen und auch Teile der kommunalen Verwaltung und des öffentlichen Verkehrs waren beeinträchtigt.

Der Generalstreik richtete sich zunächst gegen den Versuch, die parlamentarische Reichsregierung durch einen militärisch gestützten Umsturz zu beseitigen. Die unterschiedlichen politischen Richtungen der örtlichen Arbeiterbewegung traten dabei vorübergehend hinter dem gemeinsamen Widerstand gegen die Putschisten zurück.

Nach dem Scheitern des Putsches entwickelte sich die Situation allerdings weiter. Teile der Arbeiterschaft wollten den Kampf nicht unmittelbar beenden. Im Ruhrgebiet bildeten sich bewaffnete Arbeiterverbände, die später unter der Bezeichnung Rote Ruhrarmee zusammengefasst wurden. Ihre politische Zusammensetzung war nicht einheitlich. Neben SPD und USPD spielten insbesondere kommunistische Kräfte eine wichtige Rolle.

Wanne und Röhlinghausen

Besonders ausführlich sind die Vorgänge für das damalige Amt Wanne überliefert. Bereits am 13. März 1920 bildeten Vertreter der drei sozialistischen Parteien SPD, USPD und KPD einen Aktionsausschuss. Dieser erklärte, die Exekutivgewalt zu übernehmen. Die Polizei wurde dem Ausschuss unterstellt; Amtshandlungen der Kommunal- und Polizeiverwaltung sollten seiner Genehmigung bedürfen. Die Gemeindevertretung blieb formal bestehen, musste ihre Tätigkeit jedoch mit dem Aktionsausschuss abstimmen.[5]

Der Aktionsausschuss setzte sich zunächst vor allem die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zum Ziel. Lebensmittelversorgung, Apotheken und medizinische Versorgung sollten trotz des Generalstreiks gewährleistet bleiben. Gleichzeitig wurde die bürgerliche Presse einer Vorzensur unterworfen, um die Verbreitung von Nachrichten und Aufrufen der Putschisten zu verhindern.[6]

Am 14. März fand vor dem Wanner Rathaus eine große Kundgebung statt. Nach zeitgenössischen Berichten versammelten sich mehrere tausend Menschen. Auch Vertreter bürgerlicher Parteien unterstützten den Widerstand gegen den Putsch. In Eickel fand ebenfalls eine große Kundgebung auf dem Marktplatz statt. Dort bildeten Vertreter von SPD, USPD, dem Verband der Kriegsbeschädigten und des Zentrums einen Volksrat.[7]

Am 15. März begann der Generalstreik auf den Wanner und Eickeler Schachtanlagen. Auch in Röhlinghausen standen die Zechen still. Der Streik erfasste damit einen wesentlichen Teil des wirtschaftlichen Lebens im heutigen westlichen Herner Stadtgebiet.

Die Wanner Arbeiterwehr

Gewehrappell der Arbeiterwehr.

Nach der Kundgebung vom 14. März wurde in Wanne eine bewaffnete Arbeiterwehr aufgestellt. Zunächst war ihre Stärke auf etwa 100 Mann begrenzt. Die Arbeiter wurden aus vorhandenen Beständen bewaffnet und arbeiteten mit der örtlichen Polizei zusammen.[8]

Die anfängliche Zielsetzung bestand vor allem darin, die öffentliche Ordnung zu sichern und gegen mögliche Putschisten beziehungsweise bewaffnete rechtsgerichtete Verbände vorzugehen. Die Entwicklung im Ruhrgebiet führte jedoch dazu, dass sich die bewaffneten Arbeiterverbände zunehmend verselbständigten.

Eine wichtige Rolle spielte der Maurer Peter Kujawka (1878-n.1961), der später als führender Vertreter der bewaffneten Wanner Arbeiter auftrat. Die Wanner Arbeiterwehr wurde schließlich Bestandteil der bewaffneten Verbände, die im Ruhrgebiet unter der Bezeichnung Rote Ruhrarmee auftraten.

Am 18. März wurde die Wanner Arbeitertruppe durch die Sirene des Wanner Schlachthofs alarmiert. Ein Teil der bewaffneten Arbeiter rückte nach Essen aus, wo es zu Kämpfen zwischen Arbeiterverbänden und Polizei beziehungsweise Sicherheitstruppen gekommen war. Die Wanner Gruppe stand dabei unter der Führung Kujawkas.[9]

Eickel und die Ausweitung des Konflikts

Auch Eickel wurde in die Entwicklung einbezogen. Neben der Durchführung des Generalstreiks fanden zahlreiche politische Versammlungen statt. Teile der örtlichen Arbeiterschaft beteiligten sich an den bewaffneten Auseinandersetzungen außerhalb des Gemeindegebietes.

Zeitgenössische Berichte nennen unter anderem Arbeiter aus Eickel, die sich an der Beschaffung von Waffen beteiligten. Auch Wanner Arbeiter kämpften außerhalb des eigenen Gemeindegebietes, unter anderem im Raum Essen sowie später im bergischen Raum.[10]

Die politische Einigkeit der ersten Tage hielt dabei nicht an. SPD, USPD und KPD verfolgten zunehmend unterschiedliche Ziele. Während Teile der Sozialdemokratie den Generalstreik nach dem Zusammenbruch des Putsches beenden wollten, forderten andere Kräfte eine Fortsetzung des Kampfes und verbanden die Abwehr des Putsches mit weitergehenden sozialpolitischen und wirtschaftlichen Forderungen.

Vom Generalstreik zum Ruhrkampf

Mit dem Scheitern des Kapp-Putsches am 17. März war der ursprüngliche Anlass des Generalstreiks entfallen. Im Ruhrgebiet bestanden die bewaffneten Arbeiterverbände jedoch weiter. Die Auseinandersetzungen entwickelten sich damit zu einem eigenständigen Konflikt zwischen Teilen der Arbeiterschaft und den von der Reichsregierung eingesetzten Truppen.

Am 20. März wurde in Bielefeld ein Abkommen zwischen Vertretern der Reichsregierung und der Arbeiterbewegung vereinbart. Es sah unter anderem die Beendigung des Generalstreiks, die Entwaffnung der Arbeiterverbände und die Rückkehr zu geordneten politischen Verhältnissen vor.

In Wanne wurde dieses Abkommen zunächst nicht umgesetzt. Die bewaffneten Verbände hielten an ihren Waffen fest. Die politische Führung des örtlichen Aktionsausschusses verlor zunehmend an Einfluss gegenüber den radikaleren Teilen der bewaffneten Arbeiterschaft.[11]

Die Kämpfe Ende März 1920

Ende März verschärfte sich die Situation. Die Versorgung der Bevölkerung wurde zunehmend schwieriger. Der Eisenbahnverkehr war durch den Streik beeinträchtigt; zugleich kam es zu Lebensmittelengpässen.

Am 31. März kam es in Wanne zu Spannungen zwischen bewaffneten Arbeitern und Angehörigen der Gemeindeverwaltung. Die bewaffneten Arbeiter entwaffneten Teile der örtlichen Polizei. Eine geplante Besetzung des Rathauses wurde letztlich nicht durchgeführt, nachdem die Verwaltungsbeamten mit einem eigenen Streik gedroht hatten.[12]

In Eickel kam es gleichzeitig zu Auseinandersetzungen zwischen bewaffneten Arbeitern und Personen, die den Generalstreik nicht befolgten. Auch auswärtige bewaffnete Arbeitergruppen durchquerten das Gebiet auf ihrem Rückzug vor den vorrückenden Regierungstruppen.

Einmarsch der Regierungstruppen

Die Reichsregierung entschloss sich schließlich zum militärischen Vorgehen gegen die bewaffneten Arbeiterverbände. Unter dem Kommando von General Oskar von Watter rückten Reichswehrverbände und ihnen zugeordnete Formationen in das Ruhrgebiet ein.

Die militärische Situation der Arbeiterverbände hatte sich gegenüber den ersten Tagen des Konflikts erheblich verändert. Während diese nach dem Scheitern des Kapp-Putsches in weiten Teilen des Ruhrgebiets die Oberhand gewonnen hatten, standen ihnen nun reguläre Regierungstruppen mit erheblichen militärischen Mitteln gegenüber.[13]

In Wanne wurde am 1. April 1920 die Beendigung des bewaffneten Kampfes bekanntgegeben. Am 2. April erfolgte die organisierte Waffenabgabe. Die bewaffneten Arbeiter sollten zunächst in eine Ortswehr überführt werden.[14]

Am 3. April rückten Regierungstruppen in Wanne ein. Röhlinghausen wurde einige Tage später besetzt. Die militärische Besetzung beendete die örtliche Phase des Ruhrkampfes.

Verfolgung und Todesopfer in Herne

Mit dem Einmarsch der Regierungstruppen begann für einen Teil der beteiligten Arbeiter eine Phase von Verhaftungen und Ermittlungen. Auch Verletzte, die in Herner Krankenhäusern behandelt wurden, wurden teilweise festgenommen. Die Ereignisse waren damit nicht mit der Waffenabgabe beendet.[15]

Auf dem Herner Südfriedhof wurden vier Männer bestattet, die im Zusammenhang mit den Unruhen des Jahres 1920 ums Leben kamen. Es handelt sich um:

  • Gustav Sotter, geboren am 23. Juni 1900, gestorben am 19. März 1920
  • Franz Winkel, geboren am 31. Mai 1897, gestorben am 19. März 1920
  • Gustav Breuning, geboren am 22. Juni 1900, gestorben am 29. März 1920
  • Rochus Steinert, geboren am 6. August 1885, gestorben am 9. April 1920

Die vier Toten wurden zunächst an verschiedenen Orten bestattet und am 23. April 1920 umgebettet. Am 1. Mai 1921 wurde auf dem Südfriedhof eine gemeinsame Gedenkstätte eingeweiht.[16]

Die ursprüngliche Gedenktafel wurde während der Zeit des Nationalsozialismus entfernt. Nach 1945 wurde die Erinnerung an die Opfer wieder aufgenommen. Die historische Inschrift der Gedenkstätte wurde 1997/2008/2026 erneut angebracht. Das Denkmal steht heute unter Denkmalschutz.[17]

Bedeutung für die Stadtgeschichte

Die Ereignisse des März und April 1920 zeigen die politische und gesellschaftliche Spannungsbreite der frühen Weimarer Republik in Herne und Wanne-Eickel besonders deutlich.

Der Ausgangspunkt war der Versuch republikfeindlicher Kräfte, die verfassungsmäßige Reichsregierung zu beseitigen. Der dagegen gerichtete Generalstreik wurde auch in Herne, Wanne, Eickel und Röhlinghausen umfassend durchgeführt. Damit war die örtliche Arbeiterschaft zunächst Teil des reichsweiten Widerstands gegen den Putsch.

Nach dessen Scheitern veränderte sich der Charakter des Konflikts. Teile der Arbeiterschaft hielten an der Bewaffnung fest und verbanden den Widerstand gegen den Putsch mit weitergehenden politischen Forderungen. Die Bildung von Arbeiterwehren und die zeitweise Übernahme kommunaler und polizeilicher Funktionen durch Aktionsausschüsse führten zu einer vorübergehenden Verschiebung der örtlichen Machtverhältnisse.

Die Ereignisse in Wanne sind insofern besonders aufschlussreich, weil sich dort der gesamte Verlauf des Konflikts beobachten lässt: vom gemeinsamen Widerstand von SPD, USPD und KPD gegen den Putsch über den Generalstreik und die Bildung einer Arbeiterwehr bis zur politischen Spaltung der Arbeiterbewegung, zum bewaffneten Ruhrkampf und schließlich zur militärischen Besetzung durch Regierungstruppen.

Für die Stadtgeschichte von Herne und Wanne-Eickel sind die Ereignisse zugleich deshalb bedeutsam, weil sie die politischen Gegensätze der Weimarer Zeit dauerhaft verschärften. Die Erinnerung an die Toten wurde zu einem Bestandteil der lokalen Arbeiterbewegung und ihrer Gedenkkultur.

Literatur und Quellen

  • Norbert Arndt: Weniger Stütze als Schwachstelle. Geschichte des Hafthauses/Polizeigefängnisses Herne. Herne 2021.
  • Carl Severing: 1919–1920. Im Wetter- und Watterwinkel. Bielefeld 1927.
  • Manfred Hildebrandt, Jürgen Hagen: „…bey den spätesten Nachkommen in beständig gutem Andenken zu erhalten…“. Denkmäler in Herne und Wanne-Eickel. In: Der Emscherbrücher, Band 14, Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e. V., Herne 2008, S. 57–77.
  • Stadtarchiv Herne, Bestand Wanne.
  • Stadtarchiv Herne, zeitgenössische Lokalzeitungen, insbesondere Wanner und Eickeler Zeitung und Westdeutscher Herold, März und April 1920.
  • Bundesarchiv: Kapp-Lüttwitz-Putsch, Dokumente zur Zeitgeschichte, 13. März 1920.
  • Bundesarchiv: Ruhrkampf 1920, Dokumentation zur Geschichte der Weimarer Republik.

Lesen Sie auch

Einzelnachweise

  1. ↑ Manfred Hildebrandt, Jürgen Hagen: „…bey den spätesten Nachkommen in beständig gutem Andenken zu erhalten…“. Denkmäler in Herne und Wanne-Eickel, in: Der Emscherbrücher, Bd. 14, Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e. V., Herne 2008, S. 57–77.
  2. ↑ Bundesarchiv: Kapp-Lüttwitz-Putsch, 13. März 1920, Dokumente zur Zeitgeschichte.
  3. ↑ Bundesarchiv: Kapp-Lüttwitz-Putsch, 13. März 1920.
  4. ↑ Bundesarchiv: Kapp-Lüttwitz-Putsch, 13. März 1920.
  5. ↑ Stadtarchiv Herne, Bestand Wanne; vgl. auch die zeitgenössische Wanner Lokalüberlieferung.
  6. ↑ Stadtarchiv Herne, Bestand Wanne; Wanner und Eickeler Zeitung, März 1920.
  7. ↑ Wanner und Eickeler Zeitung, März 1920; Stadtarchiv Herne, Bestand Wanne.
  8. ↑ Stadtarchiv Herne, Bestand Wanne.
  9. ↑ Stadtarchiv Herne, Bestand Wanne; Wanner und Eickeler Zeitung, März 1920.
  10. ↑ Barmer Zeitung, 22. März 1920; Carl Severing: 1919–1920. Im Wetter- und Watterwinkel, Bielefeld 1927, S. 145 ff.
  11. ↑ Stadtarchiv Herne, Bestand Wanne.
  12. ↑ Westdeutscher Herold, 31. März 1920; Stadtarchiv Herne, Bestand Wanne.
  13. ↑ Bundesarchiv: Ruhrkampf 1920, Dokumentation zur Weimarer Republik.
  14. ↑ Stadtarchiv Herne, Bestand Wanne; zeitgenössische Lokalzeitungen, April 1920.
  15. ↑ Norbert Arndt: Weniger Stütze als Schwachstelle. Geschichte des Hafthauses/Polizeigefängnisses Herne, Herne 2021; Stadtarchiv Herne.
  16. ↑ Manfred Hildebrandt, Jürgen Hagen: „…bey den spätesten Nachkommen in beständig gutem Andenken zu erhalten…“. Denkmäler in Herne und Wanne-Eickel, in: Der Emscherbrücher, Bd. 14, Herne 2008, S. 57–77.
  17. ↑ Stadt Herne, Denkmalliste; Manfred Hildebrandt, Jürgen Hagen: „…bey den spätesten Nachkommen in beständig gutem Andenken zu erhalten…“. Denkmäler in Herne und Wanne-Eickel, in: Der Emscherbrücher, Bd. 14, Herne 2008, S. 57–77.


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